Samstag, 16. September 2017

Petershagen: 24-jähriger Fahrzeugführer bei Verkehrsunfall tödlich verunglückt

Petershagen: 24-jähriger Fahrzeugführer bei Verkehrsunfall tödlich verunglückt
Foto: Polizei
Petershagen (ots) - Am Samstag, 16.09.2017, gegen 04:00 Uhr, kam es auf der Lavelsloher Straße in Petershagen, Ortsteil Friedewalde, zu einem schweren Verkehrsunfall, bei dem ein 24-jähriger Fahrzeugführer tödlich verletzt wurde. Zu dieser Zeit befuhr der allein in seinem Pkw Opel befindliche 24-Jährige aus Niedersachsen die Lavelsloher Straße in nördliche Richtung. In Höhe der Einmündung zur Galgenheider Straße kam er aus bisher ungeklärter Ursache nach links von der Fahrbahn ab, 
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kam ins schleudern und prallte anschließend mit der rechten Fahrzeugseite gegen einen Baum. Durch den heftigen Aufprall wurde der Pkw komplett zerstört und der Fahrzeugführer in seinem Fahrzeug eingeklemmt. Er verstarb trotz notärztlicher Erstversorgung noch am Unfallort. Während der Dauer der Bergungs- und Rettungsmaßnahmen sowie der polizeilichen Unfallaufnahme blieb die Lavelsloher Straße im Bereich der Unfallstelle für ca. drei Stunden voll gesperrt.
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Bad Wörishofen: Exhibitionist entblößt vor 81-jähriger Frau

Bad Wörishofen: Exhibitionist entblößt vor 81-jähriger Frau
Symbolfoto
Am Donnerstag folgte kurz vor Mitternacht ein ca. 40-jähriger Mann einer 81-Jährigen, die zu Fuß in Bad Wörishofen in der Füssener Straße unterwegs war. Im Bereich der Straße Am Trieb zog der Mann, der eine dunkle Schildmütze trug und einen braunen Pullover über seine Schultern hängen hatte, plötzlich mitten auf der Straße seine gemusterte kurze Hose herunter und zeigte sich der Dame völlig entblößt mit erigiertem Glied. 
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Im Anschluss verfolgte der ca. 1,80 m große, athletische Mann die Frau nackt bis in ein angrenzendes Grundstück und ließ erst von ihr ab, als diese an die Tür eines Anwohners klopfte. Zeugen werden gebeten, sich mit sachdienlichen Hinweisen an die Polizei Bad Wörishofen unter der 08247/9680-0 zu wenden. (PI Bad Wörishofen)
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Memmingen: Ins Gesicht geschlagen und das Handy entwendet

Memmingen: Ins Gesicht geschlagen und das Handy entwendet
Symbolfoto
Am Samstag, den 16.09.2017, gegen 04.50 Uhr, kam es im Bereich des Königsgrabens in Memmingen zu einem Raubdelikt. Eine 20-jährige Frau befand sich auf dem Nachhauseweg. Kurz vor ihrer Wohnanschrift wurde sie von einem 19-jährigen Mann mit der Faust unvermittelt in das Gesicht geschlagen. Die Dame hatte währenddessen ihr Handy in der Hand, welches der Täter anschließend an sich nahm. 
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Die Frau schrie um Hilfe und konnte von ihrem noch schlafenden Vater im naheliegenden Wohnhaus gehört werden. Der Vater kam seiner Tochter zu Hilfe und der Täter flüchtete in Richtung Stadtpark. Der Vater der Geschädigten konnte den Täter einholen und festhalten. Anschließend kam die Geschädigte mit ihrem Vater und dem vorläufig festgenommenen Täter zur PI Memmingen, wo die weitere Sachbearbeitung durchgeführt wurde. Der Täter war zur Tatzeit erheblich alkoholisiert. Bei dem Raub wurden die Geschädigte, der Vater und der Täter leicht verletzt. (PI Memmingen)
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Freitag, 15. September 2017

Kaufbeuren: Übung des Gefahrgutüberwachungstrupps der Polizei

Kaufbeuren: Übung des Gefahrgutüberwachungstrupps der Polizei
Foto: Polizei
Am Mittwoch, den 13.09.2017 führten die GG/SBC-Trupps (Gefahrgutüberwachungstrupp mit Aufgaben im Strahlenschutz und Abwehr von biologischen und chemischen Gefahren) der Polizeipräsidien Schwaben Süd/West und Schwaben Nord eine gemeinsame Strahlenschutzübung durch. Die Bundeswehr Kaufbeuren leistete durch Bereitstellung des Gebäudes und durch Rat und Tat von Spezialisten Amtshilfe. Als Szenario diente die fiktive Annahme, dass ein ehemaliger Firmenmitarbeiter damit drohte, die Produktion durch Einbringen von radioaktiven Material zu „verseuchen“. 
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Mit der Durchsuchung der Wohnung des Tatverdächtigen wurden die GG/SBC-Trupps beauftragt. Diese verfügen über entsprechende Ausrüstung unter Eigenschutz radioaktive Quellen aufzufinden und im ersten Angriff zu sichern ohne etwaige relevante Spuren zu vernichten. Da weder Anzahl noch Art des radioaktiven Materials bekannt waren, musste auch entsprechende Schutzkleidung getragen werden. Hier wurden auch im Anschluss an die Durchsuchung die Kräfte auf Kontamination überprüft. 
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Foto: Polizei
Da dem richtigen Ausziehen von Schutzkleidung im Ernstfall eine wichtige Rolle zukommt, ist es notwendig, auch dies regelmäßig zu üben. Während die Kontamination lediglich durch Pulver simuliert wurde, kamen für die vorzunehmenden Messungen tatsächliche, für Übungszwecke bestimmte, radioaktive Quellen zur Anwendung. Es galt die Besonderheit zu meistern mehrere Quellen innerhalb eines Gebäudes aufzufinden und diese, unter entsprechenden Eigenschutz und Schutz für Unbeteiligte, zu sichern. Dabei sollten nach Möglichkeit auch die Grundsätze einer Spurensicherung berücksichtigt werden. 
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Im täglichen Dienst ist der Gefahrgutüberwachungstrupp mit Sitz bei der Autobahnpolizeistation Memmingen für die Kontrolle des Schwerverkehrs mit Schwerpunkt von Gefahrgutkontrollen im gesamten Dienstbereich des Polizeipräsidiums Schwaben Süd/West zuständig. Ferner sind die Beamtinnen und Beamten zur Bearbeitung von Unfällen mit Beteiligung von Gefahrgutfahrzeugen und auch für Betriebsunfällen mit Gefahrstoffen, die im Zusammenhang mit deren Transport stehen, zuständig.

Donnerstag, 14. September 2017

Kaufbeuren: Tödlicher Unfall - 20-jährige erfasst 76-jährigen Fußgänger

Kaufbeuren: Tödlicher Unfall - 20-jährige erfasst 76-jährigen Fußgänger
Symbolfoto
Am frühen Vormittag befuhr eine 20-jährige Autofahrerin mit ihrem Pkw die Espachstraße in Richtung Neugablonzer Straße. Auf Höhe der Alten Weberei wollte zeitgleich ein 76-jähriger Mann den dort befindlichen Fußgängerüberweg in Richtung Stadtmitte überqueren. Die Autofahrerin konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen und erfasste den Fußgänger frontal. Dabei wurde dieser so schwer verletzt, dass er seinen Verletzungen im Krankenhaus erlag. 
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Zur Klärung der Unfallursache wurde von der Staatsanwaltschaft Kempten ein Gutachter zur Erstellung eines unfallanlaytischen Gutachtens beauftragt. Neben zahlreichen Rettungskräften war auch ein Kriseninterventionsteam eingesetzt. Die Espachstraße war für die Unfallaufnahme drei Stunden gesperrt. Es wurde örtlich umgeleitet.
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Schlag gegen den internationalen Rauschgifthandel - Festnahmen in Deutschland, Rumänien und Großbritannien

Schlag gegen den internationalen Rauschgifthandel - Festnahmen in Deutschland, Rumänien und Großbritannien
Foto: Pixabay
Rund 150 Einsatzkräfte des BKA, der bayerischen und der baden-württembergischen Polizei haben in den Morgenstunden des 13.09.2017 im Raum Neu-Ulm und Ulm Haftbefehle des Amtsgerichts Memmingen gegen einen rumänischen und zwei deutsche Staatsangehörige im Alter von 35 bis 47 Jahren vollstreckt. Den Beschuldigten wird vorgeworfen, seit Anfang des Jahres 2017 an mehreren Kokaintransporten im zweistelligen Kilogrammbereich nach Großbritannien sowie anderen Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz (BtMG) beteiligt gewesen zu sein. Im Anschluss an die Festnahmen durchsuchten die Einsatzkräfte 13 Wohnungen sowie mehrere Geschäftsräume. 
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Dabei stellten sie neben geringen Mengen Betäubungsmitteln rund 27.000 Euro Bargeld sicher, das mutmaßlich aus Rauschgiftgeschäften stammt. Die von der Staatsanwaltschaft Memmingen geführten Ermittlungen sind Teil einer internationalen Operation, die von Europol koordiniert wurde. Die Polizeibehörden in Rumänien und Großbritannien nahmen zeitgleich weitere Beschuldigte fest. Die Tätergruppierung nutzte den Ermittlungen zufolge reguläre LKW-Transporte, um ihr Rauschgift europaweit zu verteilen. Hierfür entwickelten sie ein System, das ähnlich einem legalen Speditionsgewerbe aufgebaut ist: Transportaufträge wurden angenommen, passende Fahrer und Fahrzeuge ausgesucht und die Fracht so verstaut, dass sie bei einer oberflächlichen Prüfung nicht gefunden werden konnte. 
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Im Verlauf der über mehrere Monate geführten Ermittlungen stellten die Polizeibehörden mehrere Rauschgiftlieferungen sicher, zuletzt 21 Kilogramm Kokain Anfang September in Dover. Dieses hatte ein von der Gruppierung eingesetzter LKWFahrer auf einer regulären Fahrt nach Großbritannien in seiner legalen Fracht versteckt. Die internationale Gruppierung versorgte den Ermittlungen zufolge auch den regionalen Rauschgiftmarkt um Neu-Ulm mit Kokain und Marihuana. Eine wesentliche Grundlage für diesen Ermittlungserfolg war die enge nationale und internationale Kooperation der Strafverfolgungsbehörden.
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Wietzendorf: Tödlicher Verkehrsunfall - Kontrolle verloren und gegen Baum geprallt

Wietzendorf: Tödlicher Verkehrsunfall - Kontrolle verloren und gegen Baum geprallt
Foto: Polizei
Heidekreis (ots) - Zu einem tödlichen Verkehrsunfall kam es am Dienstagnachmittag, gegen 17:15 Uhr, auf der Kreisstraße 12 zwischen Wietzendorf und der Bundesstraße 3. Ein 28-Jähriger aus Faßberg überholte mit seinem Ford Fiesta mit hoher Geschwindigkeit zwei Fahrzeuge auf dem Weg von der B3 kommend in Richtung Wietzendorf. In einer langgezogenen Rechtskurve verlor der Faßberger die Kontrolle über sein Fahrzeug und geriet in den Gegenverkehr. Er kollidierte mit einem entgegenkommenden Nissan, schleuderte nach rechts in den Grünstreifen und prallte mit der Fahrertür gegen einen Baum. 
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Der 28-jährige Fahrer wurde durch den Aufprall in seinem Fahrzeug eingeklemmt und verstarb noch vor Eintreffen der Rettungskräfte am Unfallort. Der 66-jährige Fahrer des entgegenkommenden Nissans kam im Grünstreifen zum Stehen und wurde ebenfalls in seinem Fahrzeug eingeklemmt. Nach einer guten halben Stunde konnte die Freiwillige Feuerwehr Wietzendorf den 66-Jährigen schwerverletzt aus seinem Fahrzeug bergen. Er wurde mit einem Rettungshubschrauber in die Medizinische Hochschule in Hannover geflogen und befindet nach Angaben der Ärzte aktuell außer Lebensgefahr. 
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Während der Bergungsarbeiten war die K12 über einen Zeitraum von rund drei Stunden vollgesperrt. An den beiden Unfallfahrzeugen entstand ein wirtschaftlicher Totalschaden. Zwei weitere Fahrzeuge wurden durch umherfliegende Trümmerteile beschädigt, die Fahrer blieben jedoch verletzungsfrei.

Zell: Fahrer bezahlt Whatsapp-Nachricht beinahe mit seinem Leben

Zell: Fahrer bezahlt Whatsapp-Nachricht beinahe mit seinem Leben
Foto: Polizei
Zell (ots) - Mehr Glück als Verstand hatte ein 19-jähriger Autofahrer aus Zell in der Nacht vom 13. auf den 14. September 2017, dass er bei einem schweren Verkehrsunfall nur leicht verletzt wurde. Der junge Mann fuhr im Stadtgebiet Zell-Barl mit seinem PKW, während er durch die Nutzung von Whatsapp auf seinem Mobiltelefon abgelenkt war. 
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Infolge dessen kam er leicht nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte ungebremst in ein dort parkendes LKW-Gespann mit Auflieger. Hierbei wurde der PKW des jungen Mannes total zerstört. Der Fahrer konnte sich selbst aus dem Autowrack befreien und wurde später ins Krankenhaus Zell eingeliefert. Am LKW entstand geringer Sachschaden. 
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Hätte sich zum Unfallzeitpunkt ein Beifahrer im Fahrzeug des 19-Jährigen befunden, wäre dieser durch den Aufprall mit hoher Wahrscheinlichkeit tödlich verletzt worden, da das Dach auf der Beifahrerseite bis zu den Sitzen komplett aufgerissen wurde. Die Polizei Zell warnt daher eindringlich: "Finger weg vom Handy während der Fahrt!"

Montag, 11. September 2017

Holzgünz / A96: Lkw-Fahrerin übersieht Stauende - 3 Personen verletzt

Holzgünz / A96: Lkw-Fahrerin übersieht Stauende - 3 Personen verletzt
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Bei einem Lkw-Auffahrunfall auf der BAB A96 (Fahrtrichtung Lindau) sind heute Mittag, gegen 13:30 Uhr, drei Personen leicht verletzt worden. Eine 30-jährige Führerin eines Sattelzuges mit Auflieger übersah, vermutlich aufgrund Unachtsamkeit, das Stauende auf Höhe des Parkplatzes Burgacker Nord und fuhr auf einen am Stau Ende stehenden Sattelzug mit Auflieger auf. Im weiteren Verlauf kam der Verursacher Lkw nach rechts von der Fahrbahn ab und kippte in der Böschung zur Seite. 
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Die Frau wurde, ebenso wie ihr 56-jähriger Beifahrer leicht verletzt. Der 42-jährige Fahrer des am Stau Ende stehenden Lkws wurde ebenfalls mit leichten Verletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert. Die genaue Schadenshöhe steht noch nicht fest, dürfte sich aber im sechsstelligen Bereich befinden. Die Autobahn musste bis etwa 16:00 Uhr in Fahrtrichtung Lindau komplett für den Verkehr gesperrt werden, eine Ausleitung war an der Anschlussstelle Holzgünz eingerichtet. 
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Zwischenzeitlich ist der linke Fahrstreifen wieder für den Verkehr freigegeben. Die Sperrung des rechten Fahrstreifens dauert bis zur endgültigen Bergung des verunfallten Fahrzeugs noch bis in die Abendstunden an. Es kommt zu Verkehrsbehinderungen. (PP Schwaben Süd/West)

Todtenhausen: Pkw prallt gegen Baum und sich

Todtenhausen: Pkw prallt gegen Baum und sich
Foto: Polizei
Minden (ots) - Großes Glück im Unglück hatte am Samstagnachmittag der Fahrer eines Mercedes. Obwohl der 33-Jährige frontal gegen einen Baum geprallt war und sich das Auto überschlug, zog er sich lediglich leichte Verletzungen zu. Das Auto dagegen hat nur noch Schrottwert. Der Mindener befuhr gegen 17.40 Uhr die Bremer Straße in Richtung Petershagen. 
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Außerhalb des Stadtteiles Todtenhausen kam er plötzlich auf regennasser Fahrbahn ins Schleudern und verlor er auf der geraden Strecke die Kontrolle über sein Fahrzeug. Er rutschte mit dem Wagen in den linkseitigen Graben, durchfuhr diesen mehrere Meter, bevor er mit einem Baum kollidierte. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Mercedes wieder auf die Straße katapultiert, wo sich das Auto überschlug und mittig der Fahrbahn auf dem Dach zum Liegen kam. 
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Der 33-Jährige konnte das Auto selbstständig verlassen. Der Wagen musste anschließend geborgen und abgeschleppt werden. Den Sachschaden taxierte man auf rund 70.000 Euro. Während der Unfallaufnahme und der Bergungsarbeiten war die B 61 für rund eine halbe Stunde komplett gesperrt.

Bergen: Zusammenstoß mit zwei Pferden

Foto: Polizei
Bergen (ots) - Bei einem Verkehrsunfall auf der Kreisstraße 67, zwischen den Berger Ortsteilen Offen und Belsen, verendeten in der Nacht von Sonntag auf Montag, zwei Pferde. Nach bisherigen Erkenntnissen befuhr ein 25 Jahre alter Mann gegen 00.30 Uhr mit seinem Seat die Kreisstraße von Offen in Richtung Belsen. 
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Etwa einen Kilometer vor der Ortschaft Belsen standen plötzlich fünf Pferde auf der Fahrbahn und der Pkw stieß mit zwei Tieren zusammen. Eine Stute und ein Fohlen verendeten an der Unfallstelle. Der Fahrer des Seat wurde nach einer ersten Versorgung an der Unfallstelle in ein Celler Krankenhaus gebracht. Der Pkw des jungen Mannes wurde durch den Unfall total zerstört.
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