Freitag, 8. September 2017

Hawangen: Großbrand auf landwirtschaftlichem Anwesen - Maschinenhalle zerstört

Hawangen: Großbrand auf landwirtschaftlichem Anwesen - Maschinenhalle zerstört
Zum Brand einer landwirtschaftlich genutzten Maschinenhalle kam es heute Morgen (08.09.2017), gegen 06:00 Uhr in Hawangen. Durch das rasche Eingreifen der Freiwilligen Feuerwehr konnte ein Übergreifen des Brandes auf benachbarte Gebäude verhindert werden. Trotzdem wurde die Halle in der neben Maschinen auch zwei Traktoren, Heu- und Stroh gelagert waren komplett zerstört. Nach ersten Schätzungen entstand ein Sachschaden in Höhe von mindestens 200.000 Euro. Verletzt wurde niemand. Die Kriminalpolizei Memmingen hat vor Ort die weiteren Ermittlungen übernommen und geht derzeit einer unklaren Ursache nach.
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Donnerstag, 7. September 2017

Memmingen: 82-jähriger Unfallverursacher - Verkehrsunfall Donaustraße

Memmingen: 82-jähriger Unfallverursacher - Verkehrsunfall Donaustraße
Symbolfoto
Am 06.09.2017, mittags, befuhr ein 82-Jähriger mit seinem Pkw die Donaustraße in nördlicher Richtung auf der linken Fahrspur. Kurz nachdem die Donaustraße dreispurig wird, wechselte er von der mittleren Fahrspur auf die dritte, linke Spur. Aus noch unerklärlichen Gründen kam er zu weit nach links auf den Bordstein einer Verkehrsinsel und prallte gegen einen Laternenmasten auf der Verkehrsinsel. 
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Dadurch drehte sich der Pkw nach links und wurde durch den Aufprall zurück auf die Fahrbahn, die mittlere Fahrspur, geschleudert. Ein dort fahrender 36-Jähriger prallte mit seinem Pkw frontal in die linke, hintere Seite des Pkws des 82-Jährigen. Der 82-jährige Pkw-Fahrer wurde leicht verletzt, seine 83-jährige Beifahrerin blieb unverletzt. 
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Beide kamen zur Abklärung ins Klinikum Memmingen. Der 36-Jährige blieb unverletzt. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Es entstand Gesamtsachschaden in Höhe von ca. 20.000 Euro. (PI Memmingen)

Mittwoch, 6. September 2017

Notarzteinsatzfahrzeug bei Einsatzfahrt verunglückt

Notarzteinsatzfahrzeug bei Einsatzfahrt verunglückt
Foto: Feuerwehr Bottrop
Bottrop (ots) - Ein Notarzteinsatzfahrzeug der Feuerwehr Bottrop ist heute morgen gegen 10.35 Uhr in einen Unfall verwickelt worden. Das Fahrzeug befand sich mit eingeschaltetem Blaulicht und Sondersignal auf dem Weg zu einem medizinischen Notfall in Bottrop-Stadtmitte. Während eines Überholvorganges auf der Eichenstraße kam es zu einer Kollision mit einem abbiegenden Kleintransporter. Dabei wurde das Notarzteinsatzfahrzeug erheblich beschädigt. 
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Ein abgestelltes Fahrzeug wurde ebenfalls in Mitleidenschaft gezogen. Verletzt wurde bei dem Unfall niemand. Den ursprünglichen Einsatz übernahm ein anderes Notarzteinsatzfahrzeug der Feuerwehr Bottrop. Das Unfallfahrzeug war nach der Kollision nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Die Polizei hat die Ermittlungen zum Unfallhergang aufgenommen.
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Gefahrgutunfall auf der A 61 - Ethanol-Laster abgebrannt

Gefahrgutunfall auf der A 61 - Ethanol-Laster abgebrannt
Foto: Polizei
Koblenz (ots) - Am Dienstag, 05.09., ist auf der A 61 bei Liebshausen ein niederländischer Tankzug mit ca. 30.000 Liter Ethanol aufgrund eines geplatzten Reifens ins Schleudern geraten und auf die Seite gekippt. Der Fahrer konnte sich leicht verletzt retten. Der Tankauflieger wurde beschädigt und Ethanol trat aus, das sich vermutlich an dem heißen Reifen entzündete. 
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Fast 100 Einsatzkräfte aller umliegenden Feuerwehren, geleitet von Kreisfeuerwehrinspekteur Stefan Bohnenberger und fachlich unterstützt von den Werksfeuerwehren von Boehringer und BASF, kühlten bis in die Nacht den Tank und kontrollierten das Feuer, weil ein Löschen wegen der großen Explosionsgefahr nicht möglich war. 
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Entwässerungskanäle, in die das Wasser-Ethanol-Gemisch floss, mussten wegen der Verpuffungs- und Brandgefahr gesichert werden. Aus dem gleichen Grund wurde der Hochwildschutzpark am Volkenbacher Weiher vorzeitig geschlossen. Die Autobahn war in Richtung Köln bis Mitternacht, in Richtung Mainz bis gegen 06.00 Uhr voll gesperrt. Fast 30 Beamte des Polizeipräsidiums Koblenz waren für die Unfallaufnahme und die Beseitigung der erheblichen Verkehrsbehinderungen auf den Umleitungsstrecken eingesetzt. 
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Dabei wurden im Laufe der Nacht auf einer Stau-Strecke von 5km sämtliche Pkw rückwärts zur letzten Anschlussstelle gelotst. Die Lkw-Fahrer, bei denen dies nicht möglich war, verbrachten die Nacht in ihren Fahrzeugen und wurden vom Malteser Hilfsdienst versorgt. Am Mittwochmittag um 13.30 Uhr war die Bergung des Wracks abgeschlossen und die Autobahn wurde wieder freigegeben.

Oberstaufen: 30 Meter Absturz eines Allwegtransporters

Oberstaufen: 30 Meter Absturz eines Allwegtransporters
Foto: Polizei Oberstaufen
Viel Glück hatte am heute Morgen ein Arbeiter, der mit einem sogenannten Allwegtransporter auf dem Wanderweg von Steibis zu den Buchenegger Wasserfällen unterwegs war. Zusammen mit einem Arbeitskollegen steuerten die Männer das mit Werkzeug beladene Fahrzeug auf dem schmalen Wanderweg und mussten dabei mehrere Holzstufen passieren. An einer engen Stelle ging der Mann voraus, um das 250 kg schwere Transportgerät abzusichern, indem er mit seinen Händen versuchte, die Arbeitsmaschine in die richtige Spur zu lenken. 
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Durch eine Unebenheit auf dem Wanderweg kam der Transporter ins Schlingern und geriet dabei vom Weg ab. Genau an dieser besonders steilen Stelle stürzte das Fahrzeug unerwartet in die Tiefe und riss den Arbeiter mit. Nach etwa zehn Meter freiem Fall rutschte er etwa 20 Meter im steilen Gelände weiter und blieb verletzt liegen. Die abstürzende Baumaschine verfehlte ihn zum Glück und kam nach rund 50 Metern zum Liegen. Sein Arbeitskollege setzte sofort einen Notruf ab und alarmierte dadurch die Bergwacht Oberstaufen. 
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Zunächst wurde der verletzte Mann an der Unfallstelle von den Rettern erstversorgt und anschließend mit einem Rettungshubschrauber in das nächste Krankenhaus geflogen. Dort wurde festgestellt, dass er glücklicherweise keine schweren Verletzungen erlitten hatte. Er wird aber zur Beobachtung zunächst im Krankenhaus verbleiben. An dem Allwegtransporter entstand ein Totalschaden von rund 3.000 Euro. Die Polizei Oberstaufen hat die weiteren Unfallermittlungen übernommen. (PSt Oberstaufen)

Ummendorf: Gefahrguteinsatz in der Alois-Berger-Straße

Ummendorf: Gefahrguteinsatz in der Alois-Berger-Straße
Symbolfoto
Ulm (ots) - In einer Firma in der Alois-Berger-Straße hatten Beschäftigte einen aufgeblähten Kanister bemerkt. Darin wurden etwa 20 Liter einer chemischen Lösung aufbewahrt. Warum die Lösung Gase entwickelte, ist nicht bekannt. Die Werksleitung handelte überlegt. Angesichts des prallen Kanister verständigte sie die Feuerwehr. Die entsorgte die Chemikalien mit ihrem Sachverstand auf ungefährliche Weise. So konnte bald entwarnt werden.
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Bad Grönenbach: Geld aus Opferstock gestohlen - Haft für 52-jährigen

Bad Grönenbach: Geld aus Opferstock gestohlen - Haft für 52-jährigen
Bild: pixabay / Symbolfoto
Ermittlungen der Operativen Ergänzungsdienste (OAD) Neu-Ulm und der Polizei Memmingen führten schnell zur Festnahme eines Mannes, dem Gelddiebstahl aus der Katholischen Pfarrkirche St. Phillipus und Jakobus zur Last gelegt wird. Seit mehreren Wochen hatte die Pfarrei Unregelmäßigkeiten bei der Leerung des Opferstocks festgestellt, weshalb der Verdacht mehrerer Diebstähle nahe lag. Aus diesem Grund informierte die Pfarrei am vergangenen Mittwoch die Memminger Polizei, die sogleich von Beamten der OED Neu-Ulm unterstützt wurden. 
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Deren Ermittlungen führten am Samstag zur Festnahme eines Mannes, der auf frischer Tat ertappt wurde. Bei seiner Festnahme leistete er einen leichten Widerstand, durch den niemand verletzt wurde. Die Beamten sind davon überzeugt, Diebstähle vom Freitag und Samstag nachweisen zu können und prüfen nun gemeinsam mit der Staatsanwaltschaft Memmingen weiter zurückliegende Taten. Der Entwendungsschaden kann derzeit noch nicht geschätzt werden. 
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Der Tatverdächtige bestreitet die Diebstähle. Er wurde am Samstag auf Antrag der Staatsanwaltschaft beim Ermittlungsrichter des Amtsgerichts Memmingen vorgeführt; dieser erließ einen Untersuchungshaftbefehl gegen den 52-jährigen Wohnsitzlosen. (PP Schwaben Süd/West)

Dienstag, 5. September 2017

Woringen: Schwerer Verkehrsunfall - Pkw-Fahrerin prallt gegen Baum

Woringen: Schwerer Verkehrsunfall - Pkw-Fahrerin prallt gegen Baum
Symbolfoto
Heute Morgen kam es gegen 07:45 Uhr zu einem Verkehrsunfall, bei dem eine 45-jährige Frau schwer verletzt wurde. Sie war mit ihrem Pkw auf der Kreisstraße MN19 in Richtung Zell unterwegs und kam aus bislang nicht geklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn ab. Dabei prallte sie zunächst frontal gegen einen Telefonmasten und im weiteren Verlauf mit dem hinteren Teil des Pkws gegen einen Baum. 
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Die Frau wurde mit dem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus eingeliefert. Nach ersten Schätzungen entstand ein Gesamtschaden von rund 8.000 Euro. Neben der Freiwilligen Feuerwehr Woringen war auch eine Vielzahl von Rettungskräften im Einsatz. (PP Schwaben Süd/West)
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Montag, 4. September 2017

Singen: Flüssigkeitsaustritt aus einem Kesselwagen im Bahnhofsbereich

Singen: Flüssigkeitsaustritt aus einem Kesselwagen im Bahnhofsbereich
Foto: Bundespolizei Konstanz
Singen (Hohentwiel) (ots) - Heute Morgen um kurz nach 9 Uhr stellte ein Bahn-Mitarbeiter bei einem befüllten Kesselwagen im Abstellbereich des Bahnhofs Singen ein undichtes Ventil fest. Aus dem Ventil tropfte eine brennbare Flüssigkeit, die beim Verdunsten giftige Dämpfe entfalten kann. Der Nahbereich des betroffenen Kesselwagens wurde daher unverzüglich abgesperrt; ferner wurden drei Gleise im Bahnhof Singen vorübergehend gesperrt. 
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Dazu waren neben Bundes- auch Landespolizisten vor Ort im Einsatz. Durch die Feuerwehr Singen sowie die "Werkfeuerwehr Maggi Singen" konnte festgestellt werden, dass die ausgetretene Flüssigkeit durch eine vorinstallierte Bodenmatte am Kesselwagen gänzlich aufgefangen worden ist. Es trat also kein Umweltschaden ein. Gegen Mittag war das Leck seitens der Feuerwehr provisorisch abgedichtet und der Kesselwagen konnte in den Umschlagbahnhof Singen zur endgültigen Abdichtung des Ventils transportiert werden. 
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Die Gleissperrungen im Bahnhof Singen sind um 13:50 Uhr wieder aufgehoben worden. Sie betrafen nicht die Gleise des Personenverkehrs, so dass die Auswirkungen auf Reisende letztlich gering waren. Vorübergehend war auch die angrenzende Julius-Bührer-Straße aus Sicherheitsgründen gesperrt worden. Verletzt wurde bei dem Vorkommnis niemand. Eine unmittelbare Gefahr für die Anwohner bestand zu keinem Zeitpunkt.
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Soltau / Bergen: Von der Fahrbahn abgekommen und schwer verletzt

Soltau / Bergen: Von der Fahrbahn abgekommen und schwer verletzt
Foto: Polizei
Bergen (ots) - Heute Vormittag gegen 11 Uhr befuhr ein Urlauber-Ehepaar die B 3 von Soltau kommend in Richtung Bergen. In Höhe Oehus kam der VW Polo aus noch ungeklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte mit der vorderen rechten Fahrzeugseite gegen eine Birke. 
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Durch die Wucht des Aufpralls wurde das Auto zurück auf die Fahrbahn geschleudert, wo es zum stehen kam. Die 72-jährige Beifahrerin wurde im Fahrzeug eingeklemmt und musste von der Feuerwehr mit schwerem Rettungsgerät befreit werden. Beide Insassen wurden schwer verletzt und wurden in Krankenhäuser gebracht. Die Bundesstraße war während der Unfallaufnahme komplett gesperrt.
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Sonntag, 3. September 2017

Babenhausen: 14-Jähriger benutzt den Pkw des Vaters und verursacht hohen Sachschaden

Babenhausen: 14-Jähriger benutzt den Pkw des Vaters und verursacht hohen Sachschaden
Symbolfoto
Am 03.09.2017 gegen 01:50 Uhr kam es zu einem Verkehrsunfall mit erheblichem Sachschaden. Ein 14-Jähriger hatte in alkoholisiertem Zustand den Fahrzeugschlüssel seines Vaters genommen und war mit dem Pkw in einen Ortsteil von Babenhausen gefahren. In einer Rechtskurve kam der Jugendliche von der Fahrbahn ab und landete mit dem Pkw auf dem 6m tiefer liegenden Dach 
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eines Nebengebäudes eines Wohnhauses. Durch den Aufprall entstand ein massiver Sachschaden am Haus. Am Pkw entstand wirtschaftlicher Totalschaden. Der 14-Jährige Fahrer blieb unverletzt. Der wirtschaftliche Gesamtschaden beläuft sich auf mind. 30.000 €. (PI Memmingen)
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Memmingen: Mehrere Körperverletzungsdelikte in einer Diskothek

Memmingen: Mehrere Körperverletzungsdelikte in einer Diskothek
Symbolfoto
Am 03.09.2017 kam es kurz vor 02:00 Uhr in einer Memminger Diskothek zu einer gefährlichen Körperverletzung. Im Außenbereich der Diskothek wurde ein 26-Jähriger von einem Unbekannten unvermittelt mit einer Glasflasche auf den Kopf geschlagen. Der unbekannte Täter entfernte sich daraufhin und fuhr mit einem Pkw davon. Über das Fahrzeug ist nichts Weiteres bekannt. Der Geschädigte musste durch den Rettungsdienst sowie stationär im Klinikum behandelt werden. Zeugen des Vorfalls werden gebeten, sich bei der Polizei Memmingen zu melden (08331/100-0). 
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In derselben Diskothek musste einem stark alkoholisierten 35-Jährigem ein Platzverweis erteilt werden, da dieser zunehmend aggressiv wurde. Nachdem mit Straftaten durch den Mann zu rechnen war und dieser dem Platzverweis nicht nachkam, musste er durch die Beamten in Gewahrsam genommen werden. Gegen 03:30 Uhr ereignete sich ein weiterer Vorfall, bei welchem ein 25-Jähriger durch einen Unbekannten grundlos angegangen und gewürgt wurde. Der junge Mann blieb aber ansonsten unverletzt und bedurfte keiner ärztlichen Behandlung. Ermittlungen zum Täter dauern noch an. (PI Memmingen)
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