Samstag, 5. August 2017

Bad Grönenbach / A7: Pkw mit Bootsanhänger überschlagen

Bad Grönenbach / A7: Pkw mit Bootsanhänger überschlagen
Symbolfoto
Am Samstag, 05.08.17 lenkte eine 51jährige Belgierin auf der A 7 in Richtung Würzburg ein Pkw-Gespann, auf dessen Bootsanhänger sich ein 3,6 Meter langes Boot befand. Die Frau befand sich zusammen mit ihrem Mann (Beifahrer) und ihren beiden Söhnen, die den Eltern in einem separaten Pkw hinterher fuhren, auf der Heimfahrt von einem gemeinsamen Italienurlaub. Zwischen den Anschlussstellen Bad Grönenbach und Woringen, geriet der Hänger vermutlich aufgrund eines Fahrfehlers plötzlich ins Schlingern, schaukelte sich auf und kippte schließlich um.
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Hierdurch wurde der ziehende Pkw auf die Seite umgerissen und blieb so auf der rechten Fahrspur liegen. Anhänger und Boot blieben auf dem Kopf gedreht ebenfalls auf der rechten bzw. auf der Standspur liegen. Die vierköpfige Familie kam mit dem Schrecken davon, verletzt wurde niemand. Das Ehepaar wurde trotzdem vorsichtshalber zur Beobachtung ins Klinikum Memmingen verbracht. Am Fahrzeuggespann und am Boot entstand ein Gesamtschaden in Höhe von etwa 100.000 Euro. Für dessen Bergung sorgte ein Memminger Abschleppdienst.
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Ausgelaufene Betriebsstoffe machten eine professionelle Reinigung der Fahrbahn erforderlich. Da ein Teil des Gespanns auch in die linke Fahrspur hineinragte, war die Autobahn in Richtung Norden komplett gesperrt worden. Die Feuerwehr Bad Grönenbach, welche mit vier Fahrzeugen und insgesamt etwa 30 Mann vor Ort war, leitete den Verkehr an der Anschlussstelle Bad Grönenbach aus. Nach ca. drei Stunden konnte die Sperrung aufgehoben werden.

Freitag, 4. August 2017

Memmingen: Autobrand auf Verkaufsgelände – wer hat was beobachtet?

Memmingen: Autobrand auf Verkaufsgelände – wer hat was beobachtet?
Symbolfoto
In der vergangenen Nacht (4. August) gegen 2.10 Uhr, teilte eine Passantin einen Autobrand in der Bahnhofstraße mit. Fast zeitgleich passierte zufällig eine Streifenbesatzung der Polizei Memmingen den Wagen, der bereits leicht brannte. Die Beamten leiteten erste Löschungen mit dem Handfeuerlöscher aus dem Streifenfahrzeug ein; die alarmierte Feuerwehr löschte den BMW ab, bevor er völlig ausbrannte. 
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Der Sachschaden wird auf über 2.000 Euro geschätzt. Nach derzeitigem Kenntnisstand müssen die Beamten von einer Brandlegung ausgehen. Das Auto war auf einem Verkaufsgelände in der Bahnhofstraße abgestellt. Wem etwas aufgefallen ist oder wer entsprechende Geräusche wahrgenommen hat, der soll sich bitte unter Mail pp-sws.memmingen.pi[at]polizei.bayern.de oder der Rufnummer (08331) 100-0 bei der Polizei melden. (PI Memmingen)
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Wangen i.A. / A96: Reifenplatzer - Lkw prallt in Mittelleitplanke und kippt um

Wangen i.A. / A96:  Reifenplatzer - Lkw prallt in Mittelleitplanke und kippt um
Symbolfoto
Konstanz (ots) - Ein mit Rindenmulch beladener Lkw befuhr am Donnerstag kurz vor 18 Uhr die A96 in Fahrtrichtung Lindau. Zwischen den Anschlussstellen Wangen-West und Neuravensburg geriet er aufgrund eines Reifenschadens ins Schleudern und kollidierte zunächst mit der Mittelleitplanke, wurde abgewiesen und kippte letztlich um. Die Ladung verteilte sich auf der gesamten Fahrbahn in Richtung Lindau. Umherfliegende Fahrzeugteile beschädigten 3 auf der Gegenfahrbahn befindliche Fahrzeuge. 
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Der verletzte Fahrer des Lkw wurde mit einem Rettungswagen zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus transportiert. Für rund 9 Stunden musste die A 96 in Richtung Lindau vollständig gesperrt und der Fahrverkehr in Wangen-West ausgeleitet werden. Aufgrund von Instandsetzungsarbeiten wird der Verkehr derzeit in beiden Richtungen auf einer Fahrspur an der Unfallstelle vorbeigeführt. Die bislang festgestellten Sachschäden betragen ca. 80.000 EUR.
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Donnerstag, 3. August 2017

Lindau: Erfolgreiche Ermittlung im Rauschgiftmilieu

Lindau: Erfolgreiche Ermittlung im Rauschgiftmilieu
Foto: pixabay
Bei der Durchsuchung einer Wohnung stießen Beamte der Lindauer Kripo auf eine große Menge Rauschgift. Vorausgegangen waren längere Ermittlungen. Zwei Täter sitzen nun in Untersuchungshaft. Seit längerer Zeit ermitteln die Beamten wegen des Verdachts des Drogenhandels gegen einen Mann, dem der Handel mit unerlaubten Drogen vorgeworfen wird. Anfang August 2017 wurden in diesem Zusammenhang mehrere Wohnungen durchsucht. 
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In einer davon hielten sich der 38-jährige Mann und ein weiterer Mann im Alter von 56 Jahren auf. Im Rahmen dieser Durchsuchung stießen die Ermittler auf insgesamt rund 2,5 Kilogramm Amphetamin, knapp 600 Gramm Haschisch und rund 65 Gramm Heroin. Das Rauschgift wurde sichergestellt. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Kempten wurden die beiden Männer am Dienstag dem Ermittlungsrichter beim Amtsgericht Kempten vorgeführt. Dieser erließ gegen sie je einen Untersuchungshaftbefehl wegen des dringenden Tatverdachts des illegalen Handels mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge. 
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Sie befinden sich nun in Untersuchungshaft. Die noch nicht abgeschlossenen Ermittlungen von Staatsanwaltschaft Kempten und Kriminalpolizei Lindau erstrecken sich auch auf die Abnehmer der Drogen, vor allem aber auf die Hintermänner und deren Vertriebswege. (PP Schwaben Süd/West)

Oberallgäu: VERMISSTEN FALL - Fake geistert durch die Sozialen Netzwerke

Oberallgäu: VERMISSTEN FALL - Fake geistert durch die Sozialen Netzwerke
Fotomontage: Polizei
Die Polizei weist ganz gezielt auf eine Falschmeldung in den Sozialen Netzwerken hin, die bereits eine Vielzahl von Usern erreicht hat. Es geht um ein angeblich vermisstes Mädchen, das in Blaichach gesehen worden sein soll. Dabei handelt es sich um ein Foto, auf dem ein DIN A4-Blatt abgelichtet ist. Mit dem Text auf diesem Blatt werden Zeugen zu einem Vermisstenfall gesucht. 
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Ein achtjähriges Mädchen namens Lilly W. soll seit dem 29. Juli 2017 vermisst sein. Laut Augenzeugen soll es zuletzt gemeinsam mit einem rund 30-jährigen Mann an einem Spielplatz in Blaichach (Lkr. Oberallgäu) gesehen worden sein. Weiterhin wird in großen Buchstaben um Hilfe gebeten. Zeugen sollen sich bitte melden. Das Polizeipräsidium Schwaben Süd/West weist darauf hin, dass es sich dabei um eine Falschmeldung handelt! 
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Die Beamten bitten dringend, dieses Bild und die Meldung nicht weiter zu teilen, sondern zu löschen und andere darauf aufmerksam zu machen. Durch die Staatsanwaltschaft Kempten wird ein strafrechtliches Verhalten des Urhebers der Falschmeldung geprüft. (PP Schwaben Süd/West)

Bergen: Pkw prallt gegen Baum - 22-jähriger schwerverletzt

Bergen: Pkw prallt gegen Baum - 22-jähriger schwerverletzt
Foto: Polizei
Bergen (Kr. Celle) Ortsteil Hassel (ots) - Am Mittwochabend gegen 18.40 Uhr kam es auf der Kreisstraße 24 zwischen den Bergener Ortsteilen Sülze und Hassel zu einem schweren Verkehrsunfall. Ein 22-jähriger Mann aus Winsen/Aller kam mit seinem Renault Twingo in einer langgezogenen Linkskurve zunächst leicht nach rechts auf den Grünstreifen. Beim Gegenlenken schleuderte er nach links und kam von der Fahrbahn ab. 
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Im Seitenraum prallte der junge Mann mit der Fahrerseite gegen eine Eiche. In einem schwierigen Einsatz konnte der eingeklemmte schwerverletzte Fahrer durch die Feuerwehr aus dem Wrack geborgen werden. Nach der Erstversorgung wurde er zur weiteren Behandlung mit dem Rettungshubschrauber in eine Spezialklinik nach Hannover geflogen.
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Mittwoch, 2. August 2017

Biberach: Lkw prallt in Firmenhalle - 4 Personen teils schwerverletzt

Biberach: Lkw prallt in Firmenhalle - 4 Personen teils schwerverletzt
Symbolfoto
Ulm (ots) - Der 44-Jährige fuhr gegen 10 Uhr auf der B30 von Biberach in Richtung Ravensburg. Auf dem LKW hatte er Trockenbauplatten geladen. In einer Rechtskurve kam der Mann aus bislang unbekannter Ursache von der Fahrbahn ab. Der LKW fuhr geradeaus etwa 50 Meter über einen Grünstreifen eine Böschung hinunter, beschädigte drei geparkte Autos und durchbrach die Wand einer Produktionshalle einer Firma. 
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Durch den Unfall wurden der LKW-Fahrer schwer und ein Arbeiter der Firma schwer und zwei weitere leicht verletzt. Der Rettungsdienst brachte die schwer Verletzten in ein Krankenhaus. Die leicht Verletzten wurden vor Ort versorgt. Die Halle ist beschädigt, aber nicht einsturzgefährdet. Der Sachschaden wird auf mehrere 100.000 Euro geschätzt. 
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Zum Zeitpunkt des Unfalls haben sich etwa 20 Personen in der Halle befunden. Die B30 wurde für die Unfallaufnahme und für die Landung des Rettungshubschraubers in beiden Fahrtrichtungen voll gesperrt. Der Verkehr wurde örtlich umgeleitet. Die Ermittlungen zur Unfallursache dauern derzeit noch an.

Bingerbrück: Tödlicher Verkehrsunfall - Pkw prallt gegen Lkw

Bingerbrück: Tödlicher Verkehrsunfall - Pkw prallt gegen Lkw
Foto: Polizei
Bingen am Rhein (ots) - Bei einem Frontalzusammenstoß zwischen einem PKW und einem LKW wurde ein 57-jähriger Binger tödlich verletzt. Nach ersten Ermittlungen befuhr der 57-Jährige mit seinem Fiat die Bundestraße 9 aus Richtung Mainz kommend in Richtung Bingerbrück. In Höhe der Gleis- und Bundesstraßenüberführung B48 kam der Fahrer nach rechts von der Fahrbahn ab und kollidierte dort mit der Leitplanke. 
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Das Fahrzeug fuhr dann auf die Gegenfahrbahn, zwei entgegenkommende Fahrzeuge konnten noch ausweichen, danach kam es zur Kollision mit einem LKW. Hierbei wurde der Pkw unter die Fahrzeugfront des Lkw geschoben, das Fahrzeug sowie dessen Fahrer mussten im weiteren Verlauf von der Feuerwehr Bingen geborgen werden. Der 59-jährigen LKW-Fahrer aus Ingelheim wurde bei dem Unfall nicht verletzt. Zur Klärung der Unfallursache wurde ein Gutachter hinzugezogen. Die Strecke musste zur Unfallaufnahme komplett gesperrt werden.
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Sontheim: Größere Mengen Betäubungsmittel sichergestellt

Sontheim: Größere Mengen Betäubungsmittel sichergestellt
Foto: Polizei
Bereits im April dieses Jahres konnten durch Beamte der Polizeiinspektion Mindelheim bei einer Wohnungsdurchsuchung in einer Gemeinde bei Sontheim Betäubungsmittel aufgefunden werden. Die ca. 200g Marihuana, ca. 50g Amphetamin und Ecstasy, 3,4g Opium und diverse Betäubungsmittelutensilien wurden sichergestellt und gegen den 20-Jährigen Wohnungsmieter wird ermittelt. 
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Ebenso konnten ein nicht geringer Bargeldbetrag sichergestellt werden. Neben dem Tatvorwurf des Handels mit Betäubungsmittel werden dem 20-Jährigen weitere diverse Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetzt zur Last gelegt. Gegen die Abnehmer der Betäubungsmittel und gegen die weiteren Hintermänner wird derzeit noch ermittelt. (PI Mindelheim)
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Rickenbach: Baum stürzt nach Blitzeinschlag in ein Kinder-Jugendzeltlager - 15-jähriger Tot

Rickenbach: Baum stürzt nach Blitzeinschlag in ein Kinder-Jugendzeltlager - 15-jähriger Tot
Symbolfoto / pixabay
2. Meldung: Freiburg (ots) - Die umgestürzten Bäume waren ca. 30 und ca. 40 Meter groß, wobei der 30 Meter große Baum auf das Zelt stürzte. Im Bereich Rickenbach befanden sich nach derzeitiger Erkenntnislage zur Unglückszeit 17 Kinder/Jugendliche im Alter von 13 bis 16 Jahren und vier Betreuer aus dem Raum Stuttgart, ein Teil davon befand sich im Zelt und der andere Teil in einer nahe gelegenen Schutzhütte. Verstorben ist ein 15 Jahre alter Jugendlicher, verletzt wurden ein 13-jähriger Junge und zwei 14-jährige männliche Jugendliche (insgesamt also drei Verletzte, nicht vier). Einer der beiden 14-Jährigen ist schwer verletzt und wurde mit einem Hubschrauber in eine Klinik verbracht.
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1. Meldung: Freiburg (ots) - Am 02.08.2017, gg. 02.00 Uhr, stürzten im Landkreis Waldshut-Tiengen im Bereich Rickenbach im Sennhofweg in der Nähe des dortigen Wanderparkplatzes zwei große Bäume um, einer hiervon in ein dort aufgebautes Gemeinschaftszelt eines Zeltlagers. In diesem Zeltlager befanden sich über 20 Kinder/Jugendliche und Betreuer. Eine Person ist verstorben, vier weitere Personen wurden verletzt und in Krankenhäuser verbracht, eine davon mit einem Hubschrauber. Zu der getöteten Person sowie den verletzten Personen und den Verletzungen können noch keine Auskfünfte gegeben werden werden. Die übrigen Personen, die sich im Zeltlager aufgehalten haben, befinden sich zwischenzeitlich an einem sicheren Ort und werden dort betreut. Zahlreiche Einsatzkräfte der Polizei waren und sind im Einsatz. Es ist noch nicht gesichert, ob ein Blitzeinschlag oder der stattgefundene Sturm ursächlich für den Sturz der Bäume ist.
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Montag, 31. Juli 2017

Konstanz: Neue Informationen zur Schießerei in Diskothek - Ermittlungsbehörden geben weitere Details bekannt

Konstanz: Neue Informationen zur Schießerei in Diskothek - Ermittlungsbehörden geben weitere Details bekannt
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Konstanz (ots) - Wie Zeugen berichteten, soll es vor den Schüssen durch den 34-jährigen Iraker, kurdischer Abstammung, zu einem Streitgespräch zwischen ihm und Security-Mitarbeitern gekommen sein, weil ihm der Zugang verwehrt wurde. Hintergrund war das vorherige Verhalten des 34-Jährigen, der in der Diskothek randaliert hatte und diese deswegen auf Anordnung seines Schwagers, der im Auftrag der Betreiberfirma mit dem Betrieb des Tanzlokals befasst ist, verlassen musste. 
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Hierauf nahm der Tatverdächtige ein Taxi und ließ sich nach Hause fahren, wo er sich bewaffnete und anschließend den Taxifahrer zwang, ihn zurückzufahren. Auf dem Parkplatz der Diskothek angekommen, stieg der 34-Jährige aus und gab laut Augenzeugen bereits im Freien und kurz darauf auch im Eingangsbereich des Gebäudes mehrere Schüsse ab, durch die ein Türsteher tödliche und vier weitere Personen zum Teil schwere Verletzungen erlitten. Ein weiteres Vordringen in die Räumlichkeiten der Diskothek gelang dem mit einem vollautomatischen Sturmgewehr M 16 bewaffneten Iraker jedoch nicht, weil die Tür zum Veranstaltungsraum noch rechtzeitig geschlossen werden konnte. 
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Der 34-Jährige begab sich deshalb ins Freie, wo er auf erste eintreffende Polizeibeamte stieß. Sofort eröffnete er das Feuer und schoss auf die Polizisten, von denen einer schwer verletzt wurde. Bevor der Tatverdächtige weitere Personen verletzen oder gar töten konnte, wurde der Mann bei einem Schusswechsel mit den Interventionsteams der Polizei lebensgefährlich verletzt und erlag trotz einer Notoperation im Krankenhaus seinen schweren Verletzungen. Die Spurensicherungsarbeit sowohl auf dem Parkplatz der Diskothek als auch im Inneren des Gebäudes konnte inzwischen abgeschlossen werden. 
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Nach wie vor ist nicht geklärt, wie der 34-Jährige in den Besitz der Kriegswaffe samt Munition gelangt ist. Noch ist eine Vielzahl von Personen, die sich in und bei der Diskothek aufgehalten haben, von den Beamten der Sonderkommission zu befragen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Konstanz werden sowohl das tödlich verletzte Opfer als auch der beim Schusswechsel mit der Polizei ums Leben gekommene Tatverdächtige obduziert.

Westerheim / A96: Pkw überschlagen - Sekundenschlaf führt zu Totalschaden

Westerheim / A96: Pkw überschlagen - Sekundenschlaf führt zu Totalschaden
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Am Montag gegen 01:30 Uhr befuhr ein 21-Jähriger Pkw-Fahrer die A96 in Richtung München als er nach eigenen Angaben wegen Übermüdung kurz einschläft und einem vor ihm fahrenden Ungarischen Pkw-Fahrer auffuhr. Nach dem Anstoß schleuderte sein Pkw in die linke Betonschutzplanke und landete schließlich auf dem Dach. 
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Glücklicherweise erlitt der Fahrer lediglich eine Platzwunde wurde aber dennoch zur Vorsicht in ein Krankenhaus verbracht. Der andere Verkehrsteilnehmer blieb unverletzt. Am Pkw des Unfallverursachers entstand wirtschaftlicher Totalschaden von ca. 7.000 Euro. Am Ungarischen-Pkw ein Schaden von ca. 11.000 Euro. (APS Memmingen)
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Waldsee: Tragischer Unfall bei Kutschfahrt

Waldsee: Tragischer Unfall bei Kutschfahrt
Foto: Polizei
Waldsee (ots) - Am Samstagnachmittag, 29.07.2017, gegen 14:45 Uhr, kam es bei einer Ausflugsfahrt mit einer Kutsche zu einem tragischen Unfall. Die doppelspännige Kutsche befand sich in der Gemarkung Waldsee, auf der Verlängerung des Hochweges, zwischen Waldsee und Altrip. Der 81-jährige Kutscher aus Speyer, saß mit seinem Fahrgast, ein 6-jähriger Junge aus Otterstadt, während der Fahrt auf dem Kutschbock. Die anderen 4 Passagiere, 2 Erwachsene, 54 und 29 Jahre alt, aus Speyer und Otterstadt, sowie 2 6-jährige Jungen aus Otterstadt, saßen auf den beiden gepolsterten Sitzbänken der offenen Kutsche (Modell: Landauer-Nachbau). 
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Bei der gemächlichen Fahrt stiegen die Jungen immer mal wieder von der fahrenden Kutsche und sprangen dann, während der Fahrt, wieder auf, obwohl der Kutscher die Kinder zum Sitzenbleiben ermahnte. Es kam leider wie es kommen mußte. Beim Aufspringversuch rutschte ein Junge in einer Pfütze aus, fiel hin und sein rechter Fuß wurde vom hinteren Kutschrad überrollt. Dadurch erlitt der Junge eine tiefe Quetschwunde und mußte mit einem Krankenwagen in die BGU nach Oggersheim transportiert werden. Der Vorfall wurde von der Polizei in Schifferstadt als Verkehrsunfall aufgenommen. 
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Bei der Überprüfung der Kutsche, die mit einer funktionsfähigen Fuß- und Handbremse, sowie mit 4 PKW-Gummiluftreifen ausgestattet war, wurden keine technischen Mängel festgestellt. Gegen den Kutscher wurde ein Ermittlungsverfahren, im Rahmen der Verkehrsunfallaufnahme, wegen fahrlässiger Körperverletzung eingeleitet.

Senden: Verkehrsunfall - Zwei Leichtverletzte und 55.000 Euro Sachschaden

Senden: Verkehrsunfall - Zwei Leichtverletzte und 55.000 Euro Sachschaden
Foto: Polizei
Münster/Senden/Nottuln (ots) - Zwei Leichtverletzte und 55.000 Euro Sachschaden sind die Bilanz eines Unfalls auf der Autobahn 43 am frühen Sonntagmorgen (30. Juli, 1.20 Uhr). Ein 44-jähriger Autofahrer war mit seinem Fiat auf der rechten Fahrspur zwischen den Autobahnabfahrten Senden und Nottuln in Richtung Wuppertal unterwegs. Vor dem 44-Jährigen fuhr ein 41-Jähriger mit einem Wohnwagengespann. Der 44-Jährige war kurz abgelenkt und unterschätzte den Abstand zum Wohnanhänger. 
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Um nicht auf den Anhänger aufzufahren, lenkte er seinen Wagen nach links, verlor dabei die Kontrolle und stieß gegen die Mittelschutzplanke. Anschließend wurde sein Fahrzeug wieder zurückgeschleudert und kollidierte mit dem Wohnwagen. Dieser löste sich vom Zugfahrzeug und kam auf dem linken Fahrstreifen zum Stehen. 
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Hier konnte ein 26-Jähriger mit seinem Mercedes nicht mehr ausweichen und stieß mit dem Caravan zusammen. Rettungskräfte brachten den 44- und den 26-Jährigen in ein Krankenhaus. Die Autobahn in Richtung Wuppertal blieb für etwa anderthalb Stunden komplett gesperrt. Es kam zu Verkehrsbehinderungen.

Sonntag, 30. Juli 2017

Konstanz: Schüsse in Diskothek - 1 Person getötet - 3 Personen schwerstverletzt - Angreifer tot

Konstanz: Schüsse in Diskothek - 1 Person getötet - 3 Personen schwerstverletzt - Angreifer tot
Symbolfoto
3. Meldung: Konstanz (ots) - Durch Schüsse eines 34-jährigen Mannes sind am heutigen frühen Sonntagmorgen, gegen 04.30 Uhr, in einer Konstanzer Diskothek in der Max-Stromeyer-Straße eine Person getötet und drei Personen schwer verletzt worden. Der mutmaßliche Täter wurde wenig später nach dem Verlassen der Diskothek bei einem Schusswechsel mit Polizeibeamten lebensgefährlich verletzt und erlag in einem Krankenhaus seinen Verletzungen. Einer der Polizeibeamten erlitt bei dem Aufeinandertreffen mit dem Tatverdächtigen eine Schussverletzung, befindet sich jedoch nicht in Lebensgefahr. Zur Klärung des genauen Tathergangs bittet die Polizei Zeugen, die Bildaufnahmen vom Geschehen gemacht haben, diese Daten auf der Plattform https://bka-hinweisportal.de der Polizei zur Verfügung zu stellen. Bitte beachten Sie, dass dieses Hinweisportal nur der Übersendung Ihrer Bild- und Videodateien dient.

Sonstige sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei unter der
Tel. 0800 / 50 35 03 535 für Anfragen aus Deutschland
und unter der
Tel. +49 (0)711 / 93 32 99 98 für Anfragen aus dem Ausland
entgegen.
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2. Meldung: Konstanz (ots) - Die Ermittlungen zu den Hintergründen der Tat, die möglicherweise auf einen Streit im persönlichen Umfeld des Täters zurückzuführen ist, dauern weiterhin an. Hinweise auf einen Terrorakt liegen nicht vor. Der irakische Tatverdächtige, der bei dem Schusswechsel mit der Polizei lebensgefährlich verletzt wurde und trotz einer Notoperation im Krankenhaus verstorben ist, wohnte bereits seit über fünfzehn Jahren im Landkreis Konstanz. Aktuell wird die sichergestellte Tatwaffe durch Experten des Landeskriminalamtes Baden-Württemberg untersucht. Zur Klärung des genauen Tathergangs bittet die Polizei Zeugen, die Bildaufnahmen vom Geschehen gemacht haben, sich mit dem Polizeipräsidium Konstanz, Tel. 07531 995 - 0, in Verbindung zu setzen.
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1. Meldung: Konstanz (ots) - Durch Schüsse eines 34-jährigen Mannes sind am heutigen frühen Sonntagmorgen, gegen 04.30 Uhr, in einer Konstanzer Diskothek in der Max-Stromeyer-Straße eine Person getötet und drei Personen schwer verletzt worden. Der mutmaßliche Täter wurde wenig später nach dem Verlassen der Diskothek bei einem Schusswechsel mit Polizeibeamten lebensgefährlich verletzt und erlag in einem Krankenhaus seinen Verletzungen. Einer der Polizeibeamten erlitt bei dem Aufeinandertreffen mit dem Tatverdächtigen eine Schussverletzung, befindet sich jedoch nicht in Lebensgefahr. Viele Gäste hatten nach den Schüssen das Gebäude panikartig verlassen oder sich versteckt. Da zunächst nicht klar war, ob es sich um einen Einzeltäter oder mehrere Täter handelt, wurden vom Polizeipräsidium Konstanz auch Spezialkräfte und ein Polizeihubschrauber für mögliche Fahndungsmaßnahmen angefordert. Die Motive des wohl allein handelnden Mannes sind bislang nicht bekannt. Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft und der Kriminalpolizei dauern an.