Samstag, 8. Juli 2017

Memmingen / Buxheim: Frontalzusammenstoß - Personen eingeklemmt

Memmingen / Buxheim: Frontalzusammenstoß - Personen eingeklemmt
Am Samstag, den 08.07.2017, gegen 20:30 Uhr, befuhr ein 37-jähriger Pkw-Fahrer mit Beifahrer die Kreisstraße von Memmingen in Richtung Buxheim. Ihm entgegen kam ein Pkw VW, der mit vier Personen besetzt war. Aus ungeklärter Ursache kam der 37-Jährige unvermittelt auf die Gegenspur und fuhr frontal in den VW. Während sich alle anderen Personen aus den Unfallfahrzeugen befreien konnten, wurde der 37-Jährige eingeklemmt und musste befreit werden. Bereits bei den Erste-Hilfe-Maßnahmen konnte bei dem Fahrer deutlicher Alkoholgeruch festgestellt werden.
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Gegenüber den Rettungskräften verhielt er sich äußerst aggressiv, weshalb der Abtransport mit dem Rettungshubschrauber zunächst fraglich schien. Bei ihm wurde schließlich eine Blutentnahme angeordnet. Weitere Ermittlungen ergaben, dass der Unfallverursacher nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis ist. Die beiden Pkw waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Es entstand insgesamt ein Sachschaden von ca. 12.000 Euro. Die vier Insassen des Pkw VW und der Beifahrer des 37-Jährigen wurden zur Abklärung ins Klinikum Memmingen verbracht. (PI Memmingen)
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Memmingen: 4 Feuerlöscher in Stadthallentiefgarage verprüht

Memmingen: 4 Feuerlöscher in Stadthallentiefgarage verprüht
Symbolfoto
Am Samstag, 8. Juli 2017, um 03.10 Uhr wurde die Brandmeldeanlage der Stadthalle Memmingen ausgelöst. Aufgrund der Absuche des Gebäudes durch Polizei und Feuerwehr konnte als Auslöseörtlichkeit das 5. Untergeschoss der Tiefgarage ausgemacht werden. 
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Hier hatten (aufgrund des Spurenbildes) zwei noch unbekannte Täter mindestens vier Feuerlöscher missbräuchlich benutzt und das Pulver versprüht. Es entstand ein Sachschaden von mindestens 1000 Euro, ein Pkw Jaguar wurde durch das Löschpulver beschmutzt. Zeugenhinweise bitte an die Polizei Memmingen. (PI Memmingen)
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Neustadt: Wohnhausbrand in einem Einfamilienhaus

Neustadt: Wohnhausbrand in einem Einfamilienhaus
Foto: Polizei
Neustadt / Weinstraße (ots) - Am Freitag, den 07.07.2017, um 20:43 Uhr, gingen bei der Feuerwehr und Polizei mehrere Notrufe über einen Brand in einem Einfamilienhaus in der Eichstraße in Neustadt, Ortsteil Hambach, ein. Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei waren innerhalb weniger Minuten vor Ort. Der erste Stock brannte, die drei Anwohner, die sich im Haus befanden, konnten sich selbst retten. Ein 32 Jahre alter Anwohner erlitt durch den Brand schwere Verletzungen, 
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er wurde mit einem Rettungshubschrauber in die BGU gebracht, von lebensbedrohlichen Verletzungen wird derzeit aber nicht ausgegangen. Sein 68 Jahre alter Vater erlitt eine Rauchgasvergiftung, er wurde ebenfalls ins Krankenhaus gebracht. Der Brand konnte durch die Feuerwehr unter Kontrolle gebracht werden, ohne dass es zu Brandschäden an den umliegenden Anwesen kam. Das Haus ist nicht mehr bewohnbar, der erste Stock und der Dachstuhl brannten vollständig aus. 
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Hinsichtlich der Brandursache, wurden kriminalpolizeiliche Ermittlungen eingeleitet, genauere Angaben können derzeit nicht gemacht werden. Der Sachschaden beläuft sich auf ca. 200.000 Euro. Von der Feuerwehr waren rund 70 Einsatzkräfte mit 14 Fahrzeugen im Einsatz, vom Rettungsdienst 5 Rettungswagen, 2 Notärzte und ein Rettungshubschrauber.

Freitag, 7. Juli 2017

Kempten: Versuchte Vergewaltigung - 33-Jähriger beging zwei weitere Taten

Kempten: Versuchte Vergewaltigung - 33-Jähriger beging zwei weitere Taten
Symbolfoto
Der Tatverdächtige, dem eine versuchte Vergewaltigung in Kempten zur Last gelegt wird, sitzt wegen des Verdachts zweier weiterer Taten in Untersuchungshaft. Am 26. November 2016 wurde eine Joggerin von einem zunächst Unbekannten in Kempten angegangen. Er hielt die Frau von hinten fest und drückte sie zu Boden. Durch den Übergriff erlitt sie deutliche Verletzungen. Nur aufgrund ihrer Gegenwehr ließ der Mann von der Frau ab. Der Kriminalpolizei Kempten gelang anhand der erfolgten Spurensicherung die Zuordnung zu einem 33-Jährigen, der als dringend Tatverdächtig gilt und sich seit Januar 2017 in Haft befindet. 
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Damals wurde er durch die Schleierfahndung Lindau im Zug zwischen Kempten und Buchloe kontrolliert. Die Fahnder stellten fest, dass gegen den Mann ein Haftbefehl bestand, da er wegen einer drohenden Abschiebung untergetaucht war. Zwischenzeitlich können dem Mann, dessen Staatsangehörigkeit nicht eindeutig feststeht, auch zwei Sexualdelikte in Traunstein zur Last gelegt werden. Demnach geht die Polizei davon aus, dass er im November 2015 in Traunstein versuchte eine Frau zu vergewaltigen und April 2016 in Traunstein eine Frau vergewaltigte.
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Kriminaldirektor Michael Haber, Leiter der Kriminalpolizeiinspektion Kempten
„Die Zusammenführung dieser drei Sexualdelikte belegt wieder einmal ganz deutlich die Wichtigkeit einer akribischen Spurensicherung und Tatortarbeit. Nur dadurch konnten die Zusammenhänge erkannt werden. Daneben sorgte die gute Zusammenarbeit mehrerer bayerischer Dienststellen dafür, dass dem Verdächtigen die Taten zur Last gelegt und er festgenommen werden konnte. Deswegen befindet sich der Tatverdächtige dieser sehr schwerwiegenden Delikte seit Januar in Haft , worüber ich erleichtert bin.“ (PP Schwaben Süd/West)
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Marktoberdorf: Suizid eines Polizeibeamten in der Polizeiinspektion

Marktoberdorf: Suizid eines Polizeibeamten in der Polizeiinspektion
Foto: pixabay
Ein Angehöriger der Polizeiinspektion Marktoberdorf nahm sich am Mittwochvormittag in den Räumen der Inspektion unter Verwendung seiner Dienstwaffe das Leben. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Ehrenamtliche der Notfallseelsorge waren im Einsatz. (PP Schwaben Süd/West)
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Legau: Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte

Legau: Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte
Am Freitag, 07.07.2017, gegen 02.00 Uhr wurde nach vorangegangener Ruhestörung ein 42-Jähriger kontrolliert. Er ging in aggressiver Haltung auf die Beamten zu und wurde zunächst durch einen Zeugen zurückgehalten. Er beleidigte die Beamten mit diversen Ausdrücken und rassistischen Äußerungen. Er verweigerte die Angaben seiner Personalien. 
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Während der Durchsuchung zur Identitätsfeststellung griff er zweimal an die sich im Holster befindliche Waffe eines Beamten. Im Folgenden wurde er zu Boden gebracht und mit Handfesseln fixiert. Er leistete dabei erheblichen Widerstand. Bei der Verbringung in den Gewahrsam kam es zu weiteren diversen Beleidigungen. Eine Blutentnahme wurde angeordnet und im Krankenhaus durchgeführt. (PI Memmingen)
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Donnerstag, 6. Juli 2017

Jengen / B12: Tödlicher Verkehrsunfall - Pkw prallt in Lkw

Jengen / B12: Tödlicher Verkehrsunfall - Pkw prallt in Lkw
Symbolfoto
Bei einem Verkehrsunfall auf der B12 stießen heute ein Pkw und ein Lkw zusammen. Der Unfallverursacher starb dabei an der Schwere seiner erlittenen Verletzungen. Kurz vor 16 Uhr gingen die Notrufe bei der Einsatzzentrale der Polizei und der Integrierten Leitstelle Allgäu ein. In Fahrtrichtung Buchloe war ein Pkw unterwegs, der wenige Kilometer vor der Anschlussstelle Jengen aus noch unklarer Ursache auf die Gegenfahrbahn geriet. Dort stieß er mit einem entgegenkommenden Lkw zusammen.
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Daraufhin wurden Polizeibeamte, die Feuerwehr und der Rettungsdienst alarmiert, welcher unter anderem zwei Rettungshubschrauber an die Unfallstelle entsandte. Bis zu deren Eintreffen kümmerten sich Ersthelfer um die verunfallten Personen. Während der Lkw-Fahrer mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus gebracht wurde, erlag der 61-jährige Autofahrer der Schwere seiner erlittenen Verletzungen. Bis zur Beendigung der Unfallaufnahme durch die Polizei Buchloe und Bergung der Fahrzeuge durch ein Abschleppunternehmen wird die B12 im Unfallbereich gesperrt bleiben.
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Der Verkehr wird an den Anschlussstellen Jengen und Germaringen auf die Kreisstraße OAL15 abgeleitet. Die Sperre wird voraussichtlich noch eine Stunde andauern. Diesbezüglich informieren Sie sich bitte über den Verkehrsfunk oder entsprechende Internetseiten. (PP Schwaben Süd/West)
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Nesselwang: Bergung aus Sesselbahn – niemand verletzt

Nesselwang: Bergung aus Sesselbahn – niemand verletzt
Foto: Polizei Pfronten
Zu einem außergewöhnlichen Einsatz wurde heute die Bergwacht Nesselwang und die Polizei gerufen: Mehrere Personen mussten aus geringer Höhe aus einer Sesselbahn an der Alpspitze geborgen werden. Gegen 11.30 Uhr geriet die Sesselbahn aufgrund eines technischen Defekts zum Stillstand. Da die Reparatur längere Zeit in Anspruch nehmen wird und sich in den Sesseln der Bahn Personen befanden, wurde die Polizei Füssen und Pfronten und über die Integrierte Leitstelle Allgäu die Bergwacht Nesselwang alarmiert. 
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Nachdem zwei Personen den Lift von selbst verlassen konnten, mussten die Rettungskräfte noch insgesamt 15 Liftbenutzer aus Höhen von maximal fünf Metern bergen. Dies taten sie unter Zuhilfenahme einer speziellen Abseilhilfe, mit welcher der jeweilige Liftbenutzer sicher abgeseilt werden kann. Daneben kam ein Radlader des Bauhofs Nesselwang mit einem Personenbeförderungskorb zum Einsatz. Kurz vor 13 Uhr hatten alle Personen wieder festen Boden unter den Füßen. Niemand wurde verletzt. Die Rettung lief ruhig und besonnen ab. Im Einsatz waren rund 25 Helfer. Zwischenzeitlich ist die Störung behoben und der Zubringer zur Rodelbahn ist wieder in Betrieb. 
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Die große Einseilumlaufbahn zur Mittelstation und den Gipfel war nicht betroffen und kann ebenfalls ohne Einschränkung benutzt werden. Während der Wartezeit in den Sesseln und danach wurden die Betroffenen vom Bahnbetreiber mit Getränken versorgt. Außerdem wurden für sie kostenlose Beförderungen und freie Nutzung der Sommerrodelbahn in Aussicht gestellt, was vor allem die sechs betroffenen Urlauberkinder freuen dürfte. (PP Schwaben Süd/West)
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Foto: Polizei Pfronten

Sonthofen: Schwelbrand in metallverarbeitendem Betrieb

Sonthofen: Schwelbrand in metallverarbeitendem Betrieb
Symbolfoto
Am Donnerstagvormittag, gegen 11.00 Uhr, kam es in einem metallverarbeitenden Betrieb in Sonthofen zu einem Schwelbrand, der von der Feuerwehr Sonthofen gelöscht werden musste. Bei einem vollautomatischen Zerspanungsvorgang entzündeten sich offensichtlich feine Metallspäne, welche in der darunterliegenden Fallgrube einen Schwelbrand auslösten. 
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Das Firmengebäude wurde daraufhin evakuiert. Durch den Schwelbrand wurden keine Personen verletzt und es entstand nach bisherigem Kenntnisstand auch kein Sachschaden. Bei dem Einsatz waren 25 Feuerwehrleute und die Polizei Sonthofen mit zwei Beamten beteiligt. (PI Sonthofen)
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Holzgünz / A96: Kleintransporter überschlagen - Fahrer mit viel Glück

Holzgünz / A96: Kleintransporter überschlagen - Fahrer mit viel Glück
Symbolfoto
Ein Kleintransporter verursachte heute kurz nach der Anschlussstelle Holzgünz bei einem Überholvorgang einen Verkehrsunfall. Der Unfallverursacher wurde leicht verletzt. Es kam zu Stauungen. Kurz nach 7 Uhr war der Fahrer in Richtung München unterwegs und überholte dabei mehrere Fahrzeuge. Beim Wiedereinscheren auf den rechten Fahrstreifen touchierte er mit der rechten Front seines Kleintransporters das linke Heck eines vor ihm auf dem rechten Streifen befindlichen Kleintransporters. 
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Durch diese Berührung verlor der Unfallverursacher die Kontrolle über sein Fahrzeug, das ins Schleudern geriet, sich überschlug und auf der rechten Fahrzeugseite liegen blieb. Glücklicherweise wurde der 37-jährige Fahrer nur leicht verletzt und vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Die beiden Insassen des vor ihm befindlichen Kleintransporters blieben unverletzt. Während die Feuerwehren Erkheim und Schlegelsberg den Verkehr an der Anschlussstelle ableiteten, konnte der aufgestaute Verkehr an der Unfallstelle vorbeigeleitet werden. 
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Die Autobahnpolizei Memmingen nahm den Verkehrsunfall auf. Ein Abschleppunternehmen musste das verunfallte Fahrzeug bergen und abschleppen. Das andere beteiligte Fahrzeug konnte selbst weiterfahren. Der Gesamtschaden wird auf rund 40.000 Euro geschätzt. Bis zur Anschlussstelle Memmingen-Nord staute sich der Verkehr auf. Kurz nach 10 Uhr konnte die Richtungsfahrbahn wieder freigegeben werden. (PP Schwaben Süd/West)

Mittwoch, 5. Juli 2017

Ramstein / A6: Pannen-Lkw löst Folgeunfall aus

Ramstein / A6: Pannen-Lkw löst Folgeunfall aus
Kaiserslautern (ots) - Vermutlich aus Unachtsamkeit hat ein Lkw-Fahrer am Mittwochmorgen auf der A6 einen Unfall verursacht - und dabei einen Streifenwagen der Autobahnpolizei geschrottet. Verletzt wurde zum Glück niemand. Aber der Sachschaden liegt bei mehreren Zehntausend Euro. Zunächst war der Autobahnpolizei kurz nach 8 Uhr von mehreren Verkehrsteilnehmern ein Pannen-Lkw gemeldet worden. Der Brummi war in Fahrtrichtung Mannheim zwischen Ramstein-Miesenbach und Kaiserslautern-Einsiedlerhof wegen eines Defekts liegengeblieben. Da es in diesem dreispurigen Streckenabschnitt keinen Standstreifen gibt, blockierte der Lkw die rechte Fahrspur. 
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Um die Gefahrenstelle abzusichern, rückte eine Streife aus und stellte sich mit entsprechendem Sicherheitsabstand und eingeschaltetem Blaulicht auf der rechten Spur auf. Dann nahm das Unglück seinen Lauf: Der Fahrer eines nachfolgenden Lkw erkannte die Situation offenbar zu spät. Erst im letzten Moment zog er mit seinem Fahrzeug samt Anhänger nach links auf die mittlere Spur, konnte aber eine Kollision mit dem Polizeiwagen nicht mehr verhindern und rammte den Streifenwagen mit voller Wucht. Glücklicherweise saß niemand darin. An dem Polizeifahrzeug dürfte Totalschaden entstanden sein, und auch der Lkw wurde so stark beschädigt, dass er nicht mehr fahrbereit war. Beide Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden. Während der Unfallaufnahme und bis zum Ende der Bergung der Fahrzeuge stand nur ein Fahrstreifen zur Verfügung. Es kam zu erheblichen Rückstaus.
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Dienstag, 4. Juli 2017

Memmingen: Lkw-Fahrer verliert Bewusstsein auf der Autobahn - Ersthelfer handeln vorbildlich

Memmingen: Lkw-Fahrer verliert Bewusstsein auf der Autobahn - Ersthelfer handeln vorbildlich 
Symbolfoto
Dramatisch aber letztendlich glücklich endete schließlich ein Unfall, der sich gestern gegen 13:45 Uhr im Baustellenbereich bei Buxheim ereignete. Ein 49-Jähriger Lkw-Fahrer erlitt kurz vor der Unterführung am Autobahnkreuz Memmingen einen plötzlichen Schwächeanfall. Geistesgegenwärtig versuchte er noch sein Fahrzeug abzubremsen und schaltete die Warnblinkanlage ein bevor er das Bewusstsein vollständig verlor. Sein nun führerloses Fahrzeug rollte jedoch weiter und prallte in Folge mehrfach gegen die linken und rechten Schutzplanken bevor es schließlich auf einer Sperrfläche zum Stehen kam. 
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Glücklicherweise wurden keine weiteren Verkehrsteilnehmer geschädigt. Mehrere Ersthelfer kümmerten sich umgehend um den bewusstlosen Fahrer und versorgten diesen bis zum Eintreffen der Rettungskräfte. Der Lkw wurde von einem an der Unfallstelle haltenden Lkw-Fahrer auf den nächsten Parkplatz gefahren und abgestellt. Der Fahrer kam aufgrund der Kreislaufprobleme in ein Krankenhaus, infolge des Unfalls wurde er jedoch nicht verletzt. Neben 21 beschädigten Schutzplankenfeldern entstand auch am Lkw erheblicher Sachschaden, welcher noch nicht genau beziffert werden kann. (APS Memmingen)
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Verkehrsunfall in Kirchheim - Person eingeklemmt

Verkehrsunfall in Kirchheim - Person eingeklemmt
Symbolfoto
Am frühen Morgen des Dienstag, 04.07.2017, kam es gegen 04.30 Uhr auf der Staatsstraße St 2037 bei Kirchheim zu einem Verkehrsunfall. Der Unfall ereignete sich, nachdem ein 26-jähriger Fahrer eines Kleintransporters in den Kreuzungsbereich einfuhr und dabei einen vorfahrtsberechtigten 53-jährigen Fahrer eines Pkw übersah. Dieser konnte dem Kleintransporter nicht mehr ausweichen, wodurch er frontal in die Beifahrerseite des Kleintransporters fuhr. 
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Durch den Aufprall kamen beide unfallbeteiligten Fahrzeuge von der Fahrbahn ab. Der Kleintransporter kippte dabei auf die Beifahrerseite, wobei der Fahrer des Kleintransporters eingeklemmt und schwer verletzt wurde. Der Fahrzeuglenker des Pkw wurde durch den Unfall leicht verletzt. An beiden Fahrzeugen entstand Totalschaden. Der Schaden wird auf ca. 50.000 Euro geschätzt. Bei dem Verkehrsunfall waren neben Polizei und Rettungsdienst auch mehrere Feuerwehren mit insgesamt ca. 45 Einsatzkräften eingesetzt. (PI Mindelheim).
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Henneckenrode: Ein Schwerverletzter nach Kradunfall

Henneckenrode: Ein Schwerverletzter nach Kradunfall
Foto: Polizei
Hildesheim (ots) - Nette (web) - Am gestrigen Tag, um 15:05 Uhr, kam es im Waldstück zwischen Nette und Henneckenrode zu einem schweren Kradunfall. Ein 55-Jähriger aus dem LK Tauberbischofsheim befuhr mit seiner Honda X4 die L 493 von Nette kommend in Rtg. Henneckenrode. Im kurvigen Bereich des Waldstückes gab es plötzlich ein "Motorstottern". In der Folge kam es offenbar zu einem Fahrfehler des Kradführers wodurch dieser in einer Linksskurve nach rechts von der Fahrbahn abkam, stürzte und in die Außenschutzplanke prallte. 
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Hierdurch zog sich der 55-Jährige eine Fraktur im rechten Bein zu. Der Kradführer wurde unter Notarztbegleitung einem Hildesheimer Krankenhaus zugeführt. Das Motorrad wurde erheblich beschädigt. Es entstand ein Sachschaden von ca. 8.000 Euro. Die Schutzplanke wurde ebenfalls beschädigt (ca. 1.000 Euro). Neben zwei Streifen der Bad Salzdetfurther Polizei waren auch die ehrenamtlichen Helfer der Freiwilligen Feuerwehr Nette, die Straßenmeisterei Bockenem und ein Abschleppunternehmen im Einsatz. Die L 493 war bis 16:25 für den Verkehr vollgesperrt. Es kam zu geringen Verkehrsbehinderungen.
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Sonntag, 2. Juli 2017

Wulferdingsen: Unfallfahrer fuhr betrunken gegen Baum

Wulferdingsen: Unfallfahrer fuhr betrunken gegen Baum
Foto: Polizei
Bad Oeynhausen (ots) - Am Samstagmorgen, gegen 09.40 Uhr, befuhr ein 45-jähriger Oeynhauser die Bergkirchener Straße in Bad Oeynhausen OT Wulferdingsen in nördliche Richtung. Dabei kam er mehrfach mit seinem PKW Opel nach links auf den Fahrstreifen des Gegenverkehrs. In Höhe der Hausnummer 248 fuhr er nach links über den Gehweg, knickte den Masten eines Werbeschildes um und stieß gegen einen Baum. Anschließend flüchtete der Fahrer vom Unfallort, konnte jedoch durch die eingesetzten Polizeibeamten aufgegriffen werden. 
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Bei der Unfallaufnahme wurde Alkoholgeruch in der Atemluft des 45-Jährigen festgestellt. Es wurde die Entnahme einer Blutprobe angeordnet, der Führerschein verblieb bei der Polizei. Durch den Aufprall wurde der 45-Jährige leicht verletzt und wurde mit einem Rettungswagen ins nächstgelegene Krankenhaus gebracht. Es entstand Sachschaden in Höhe von circa 3500 Euro.
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Worms / Alsheim: Verkehrsunfall mit einer schwer verletzten Person

Worms / Alsheim: Verkehrsunfall mit einer schwer verletzten Person
Foto: Polizei
Alsheim (ots) - Am 01.07.2017 gegen 10:30 Uhr befährt der 55-jährige LKW-Führer mit seinem Fahrzeug die B9 aus Richtung Guntersblum kommend in Richtung Worms. Ein 42-jähriger Führer eines Traktors befährt die B9 in gleiche Richtung. Kurz nach der Anschlussstelle Alsheim überholt der 55-jährige Mann mit bulgarischer Staatsangehörigkeit den Traktor. Aus bislang ungeklärter Ursache kommt es bei dem Überholvorgang zum seitlichen Zusammenstoß des Traktors mit dem LKW. 
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Der Traktor gerät durch den Unfall ins Schleudern, kippt auf die Seite und bricht in mehrere Teile auseinander. Weiterhin tritt Betriebsstoff in größerer Menge aus. Der 42-jährige, litauische Führer des Traktors erleidet einen Schock und diverse Schürfwunden. Zur Abklärung weiterer Verletzungen und Beobachtung des Gesundheitszustandes wird er stationär in ein Krankenhaus eingeliefert. Zur Bergung der Fahrzeuge und Reinigung der Fahrbahn wird die B9 in beide Fahrtrichtungen bis ca. 13 Uhr voll gesperrt.
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