Samstag, 15. April 2017

Neuenbrook: Schwerer Unfall - Pkw prallt gegen Bäume

Neuenbrook: Schwerer Unfall - Pkw prallt gegen Bäume
Foto: ©Polizei
Neuenbrook (ots) - Am Karfreitag hat sich auf der Kreisstraße 68 in Neuenbrook ein Verkehrsunfall unter Alleinbeteiligung eines PKWs ereignet. Der Insasse erlitt bei dem Unglück lebensgefährliche Verletzungen, an dem hochwertigen Unfallwagen entstand Totalschaden. Gegen 18.50 Uhr war der 33-Jährige mit einem Porsche Cayenne auf der K 68 in Richtung Lägerdorf unterwegs. Aus bisher nicht geklärter Ursache geriet er mehrfach von der Straße ab, fuhr schließlich rechtsseitig abseits der Fahrbahn zwischen zwei Bäumen hindurch, streifte diese dabei und kam schließlich in der Böschung zum Stehen. 
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Bei Eintreffen der Polizei und eines Rettungswagens befand sich der verletzte Fahrzeugführer außerhalb des Porsches - ob er sich daraus befreit hatte oder aus dem Auto schleuderte, bleibt zu klären. Der Mann, der den Cayenne nach derzeitigen Erkenntnissen unbefugt benutzt hatte und nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis war, stand möglicherweise unter dem Einfluss von Alkohol. Genauen Aufschluss darüber wird die Untersuchung einer Blutprobe ergeben, die dem 33-Jährigen im Krankenhaus entnommen wurde. In die Klinik kam der Unfallfahrer mit schwersten Verletzungen - mittlerweile schwebt er nicht mehr in Lebensgefahr.
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Kaufbeuren: Bedrohung mit Schreckschußwaffe

Kaufbeuren: Bedrohung mit Schreckschußwaffe
Bild: pixabay
Am Freitagvormittag kam es im Egerlandring zwischen einem 58-Jährigen und einem 36-Jährigen zum Streit. In dessen Verlauf zog der 58-Jährige eine Schreckschusswaffe und bedrohte damit seinen Kontrahenten. Schließlich schoss er ihm vor die Füße in den Boden. 
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Die genauen Hintergründe der Tat sind derzeit noch unklar. Gegen den 58-Jährigen wurde ein entsprechendes Strafverfahren eingeleitet. Seine Schreckschusswaffe wurde sichergestellt. (PI Kaufbeuren)
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Freitag, 14. April 2017

Leer: PKW rollt von Grundstückseinfahrt in den Kanal

Leer: PKW rollt von Grundstückseinfahrt in den Kanal
Foto: ©Feuerwehr Leer
Ostrhauderfehn (ots) - Die Feuerwehr Ostrhauderfehn wurde am Donnerstagabend zum Untenende gerufen. Ein PKW war dort um 18:36 Uhr in den Kanal gerollt. Verletzt wurde niemand. Der PKW war von einer Grundstückseinfahrt aus in die Wieke gerollt. Der Fahrer hatte vermutlich die Handbremse nicht, bzw. nicht richtig angezogen. 
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Der Opel Omega rollte dann ohne Personen an Bord in die Wieke. Die Feuerwehr war nach wenigen Minuten vor Ort. Da keine Betriebsstoffe aus dem Wagen in den Kanal gelaufen waren, beschränkte sich der Einsatz auf die Verkehrssicherung. Ein Abschleppunternehmen rückte dann für die Bergung an. Der Einsatz der Feuerwehr dauerte rund eine Stunde.
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Mittwoch, 12. April 2017

Anschlag auf den Mannschaftsbus des BVB - 1 Verdächtiger festgenommen

Anschlag auf den Mannschaftsbus des BVB - 1 Verdächtiger festgenommen
Foto: pixabay
Karlsruhe (ots) - Die Bundesanwaltschaft hat gestern (11. April 2017) um 23.20 Uhr die Ermittlungen wegen des Anschlages auf den Mannschaftsbus des Fußballvereins Borussia Dortmund übernommen. Gestern Abend, gegen 19.15 Uhr, wurde ein Sprengstoffanschlag auf den Mannschaftsbus des Fußballvereins Borussia Dortmund verübt. Die Mannschaft von Borussia Dortmund befand sich zu diesem Zeitpunkt auf ihrem Weg ins Stadion. Als der Bus die Wittbräucker Straße 563 passierte, detonierten drei Sprengsätze. Die Sprengsätze waren hinter einer Hecke abgelegt.
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Durch die Detonation wurde der Mannschaftbus schwer beschädigt. Einer der Insassen, erlitt durch eine zersplitterte Fensterscheibe erhebliche Verletzungen am Arm. Die Sprengsätze waren mit Metallstiften bestückt. Ein Metallstift hatte sich in die Kopfstütze eines Bussitzes gebohrt. Die Sprengsätze hatten eine Sprengwirkung von mehr als 100 Metern. Die Frage nach dem Zündmechanismus und der Art des verwendeten Sprengstoffes ist derzeit Gegenstand der kriminaltechnischen Untersuchungen. Aufgrund der Tatmodalitäten ist von einem terroristischen Hintergrund des Anschlags auszugehen. Die Bundesanwaltschaft hat deshalb die Ermittlungen übernommen. Die genaue Motivlage des Anschlags ist gegenwärtig noch unklar. Am Anschlagsort wurden drei textgleiche Bekennerschreiben gefunden. Danach scheint ein islamitischer Hintergrund der Tat möglich. Unter anderem wird in den Schreiben der Abzug von Tornados aus Syrien und die Schließung der "Ramstein Air Base" gefordert. Die Bekennung wird derzeit insbesondere unter islamwissenschaftlichen Gesichtspunkten untersucht. Eine abschließende Bewertung ist daher zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch nicht möglich.
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Im Internet wurde zwischenzeitlich auf der Seite "linksunten.indymedia.org" eine weitere Bekennung veröffentlicht. Darin wird ein linksextremistischer Hintergrund des Anschlags behauptet. Nach einer ersten Bewertung bestehen erhebliche Zweifel an der Echtheit dieser Bekennung. Im Zuge der bisherigen Ermittlungen sind zwei Verdächtige aus dem islamistischen Spektrum in den Fokus der Strafverfolgung gerückt. Bei beiden Beschuldigten wurden die Wohnungen durchsucht. Einer der beiden wurde vorläufig festgenommen. Es wird jetzt geprüft, ob gegen ihn Haftbefehl beantragt wird.

Lindenberg: 20-jährige täuscht Entführung vor

Lindenberg: 20-jährige täuscht Entführung vor
In der Früh am vergangenen Sonntag fielen der Bewohnerin eines Mehrfamilienhauses Aufbruchspuren an einer Wohnung auf. Sie informierte die Polizei, welche mit ihren Recherchen begann. Tatsächlich fehlte zunächst von der 20-Jährigen jede Spur. Ihre Entführung lag aufgrund der festgestellten Umstände nahe, weshalb die Lindauer Kripo und Kemptener Staatsanwaltschaft noch am selben Tag die Ermittlungen übernahmen. 
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Diese wurden bis gestern intensiv geführt und führten zur Identifizierung des Aufenthaltsortes der jungen Frau, die erst seit kurzem im Landkreis wohnhaft ist. Sie hält sich aktuell bei Freunden in Westeuropa auf und hatte ihre Entführung vorgetäuscht. Den Ermittlungen Angaben nach hatte sie Bedenken von einem Bekannten der Prostitution zugeführt zu werden. Ein Polizeirevier konnte sich vom Wohlbefinden der Frau überzeugen. (PP Schwaben Süd/West)
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Dienstag, 11. April 2017

Memmingen / A96: Kleintransporter mit Hänger im Baustellenbereich umgekippt

Memmingen / A96: Kleintransporter mit Hänger im Baustellenbereich umgekippt
Ein Fahrzeuggespann kippte auf der A96 zwischen den Anschlussstellen Memmingen Ost und Memmingen Nord um und versperrte die Fahrtrichtung Lindau. Der Fahrer wurde leicht verletzt. Heute gegen 13:00 Uhr verursachte ein 54-jähriger Österreicher mit seinem Fahrzeuggespann (Transporter mit Anhänger) einen Verkehrsunfall welcher zu massiven Verkehrsbehinderungen im Bereich des Autobahnkreuzes Memmingen sowie im weiteren Verlauf der A96 bis weit in Richtung Osten führte. Offensichtlich schaukelte sich der ungeladene Anhänger auf Grund nicht angepasster Geschwindigkeit derart auf, dass dieser umstürzte und auch das Zugfahrzeug mit sich auf die Seite riss. Der Fahrer konnte leichtverletzt aus dem Kombi geborgen werden, musste aber ins Klinikum Memmingen eingeliefert werden. Insgesamt entstand Sachschaden in Höhe von ca. 10.000 Euro. Die umgestürzte Fahrzeugkombination blockierte den ohnehin beengten Baustellenbereich komplett, sodass es zu kilometerlangen Staus auf der Autobahn als auch auf den Umleitungsstrecken kam. Erst gegen 16:00 Uhr löste sich der Stau wieder auf. (APS Memmingen/PP Schwaben Süd/West)
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Kempten: Marihuana an 13-Jährige abgegeben - Untersuchungshaft

Kempten: Marihuana an 13-Jährige abgegeben - Untersuchungshaft
Symbolfoto
In mehreren Fällen überließ ein erwachsener Mann einem 13-jährigen Mädchen Marihauna zum Konsum. Dies ergaben die Ermittlungen von Staatsanwaltschaft und Polizei Kempten. Der Tatverdächtige befindet sich in Untersuchungshaft. Begonnen haben die Ermittlungen Mitte März, weil Notarzt und Polizei zu einem stark betrunkenen Mädchen in den Stadtteil St. Mang gerufen wurden. Die 13-Jährige lag damals abends auf der Straße und musste mit einer Alkoholvergiftung auf die Kinderintensivstation eingeliefert werden. Den zuvor getrunkenen Wodka hatten sie und ihre Freundin von einem zunächst Unbekannten erhalten, weshalb die Polizeiinspektion die Ermittlungen zur Herkunft des Alkohols aufnahm. 
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Diese erbrachten bislang nicht nur, dass die 13-Jährige von dem Unbekannten Alkohol bekommen hatte, sondern ihre gleichaltrige Freundin bereits in mehreren Fällen zuvor sogar Marihuana. Ein Unbekannter hatte dieses mit ihr zusammen in den Tagen zuvor im Bereich der Boleite konsumiert. Außerdem hatte er ihr in mindestens einem Fall auch Marihuana mitgegeben, damit sie es mit ihrer Freundin gemeinsam rauchen kann. Durch die weiteren polizeilichen Ermittlungen konnte ein Tatverdächtiger identifiziert werden, bei dem es sich um einen 22-Jährigen aus Afghanistan handelt. 
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Das Betäubungsmittelgesetz sieht bei der Überlassung an Minderjährige eine Freiheitsstrafe von mindestens einem Jahr vor, weswegen die Staatsanwaltschaft beim Ermittlungsrichter des Amtsgerichts Kempten einen Haftbefehl beantragte, der von ihm auch erlassen und am vergangenen Donnerstag vollzogen wurde. Seitdem befindet sich der dringend Tatverdächtige in Untersuchungshaft in einer Justizvollzugsanstalt. Die Kriminalpolizei Kempten hat die Ermittlungen zur Herkunft des Marihuanas aufgenommen. (PP Schwaben Süd/West)

Montag, 10. April 2017

Südermarsch: Pkw nach Überholversuch zwischen zwei LKW geraten

Südermarsch: Pkw nach Überholversuch zwischen zwei LKW geraten
Foto: Polizei
Südermarsch (ots) - Ein 66-jährigeer Mann kann seinem Schutzengel dankbar sein. Der Hamburger befuhr am Freitag, um 14.15 Uhr, die B5 in Höhe Margarethenkoog in Südermarsch in Fahrtrichtung Süden. Er entschloss sich einen LKW zu überholen, obwohl ihm von vorn ein anderer LKW entgegenkam. Auf halber Höhe kollidierte der PKW mit dem ihm entgegenkommenden LKW und wurde von beiden Lastwagen eingeklemmt. Schließlich kam das Fahrzeug von dem 66-Jährigen auf der rechten Bankette, vor dem überholten LKW zum Stehen. 
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Durch herumfliegende Trümmerteile wurde auch noch der PKW eines unbeteiligten Fahrzeugführers beschädigt. Beide LKW mussten vor Ort durch eine Notreparatur soweit in Stand gesetzt werden, dass sie die nächste Werkstatt aufsuchen konnten. Es entstand ein Sachschaden von ca. 70000 Euro. Der Verursacher musste zwar von Feuerwehrkräften aus seinem Pkw herausgeschnitten werden, kam aber mit leichten Prellungen und einer Schürfwunde am Arm davon.
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Schwarmstedt: 72-Jähriger tödlich verletzt - Pkw prallt gegen Baum

Schwarmstedt: 72-Jähriger tödlich verletzt - Pkw prallt gegen Baum
Foto: Polizei
Heidekreis (ots) - Am Montag, gegen 06.20 Uhr kam es auf der K160, zwischen der L190, "Weghauskreuzung" und Schwarmstedt zu einem Verkehrsunfall, bei dem ein 72-jähriger Fahrzeugführer ums Leben kam. Zeugen zufolge kam er alleinbeteiligt mit seinem Pkw leicht nach rechts von der Fahrbahn ab, lenkte gegen, geriet auf die Gegenfahrbahn, lenkte nach rechts, 
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kam von der Fahrbahn ab und prallte frontal gegen einen Straßenbaum. Der Mann aus Frankenfeld wurde eingeklemmt und von der Feuerwehr befreit. Er erlag seinen schweren Verletzungen noch am Unfallort.
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Memmingen: Voller Erfolg für Kita-Projekt Trommelzauber - 280 Vorschulkinder beteiligt

Memmingen: Voller Erfolg für Kita-Projekt Trommelzauber - 280 Vorschulkinder beteiligt
Mitreißende afrikanische Rhythmen in der vollen Stadthalle: 280 Mädchen und Buben begeisterten die Zuschauer mit ihrer Lebensfreude. (Fotos: Alexandra Wehr/ Pressestelle Stadt Memmingen)
Wenn 280 Kinder mit Begeisterung trommeln, singen und tanzen, wird pure Lebensfreude erlebbar: Rund 800 Eltern, Großeltern und weitere Zuschauer wurden beim Kita-Projekt „Trommelzauber“ von den Vorschulkindern der städtischen Kindertageseinrichtungen auf eine musikalische Reise in die afrikanische Savanne mitgenommen. Das Parkett im großen Saal der Stadthalle vibrierte, als kleine Gazellen, Affen, Elefanten und Giraffen mit kreativen Kostümen in afrikanischen Rhythmen loslegten. Auch Oberbürgermeister Manfred Schilder und Bürgermeisterin Margareta Böckh waren begeistert dabei und zeigten eine gute Figur bei einem afrikanischen Tanz von Vätern und Müttern. Eine Woche lang fand das Kita-Projekt „Trommelzauber“ mit dem Trommelpädagogen Thomas Soukou aus Togo, der seit vielen Jahren im Saarland lebt, in der Memminger Stadthalle statt. „Ich freue mich sehr über dieses großartige Projekt, das den Kindern Freude an der Musik vermittelt und sie vom Smartphone wegbringt“, lobte der Oberbürgermeister. 
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Eine gute Figur machten Oberbürgermeister Manfred Schilder und Bürgermeisterin Margareta Böckh bei einem afrikanischen Tanz.
Gefördert wurde das Projekt vom Rotary Club Memmingen. Rotarier Prof. Dr. Karl Thiere stellte das Projekt „Musik statt Maus“ vor, das bereits seit sieben Jahren in Memmingen läuft und auf musikalische Frühförderung setzt, um Kinder vom stumpfen Medien-Konsum wegzubringen. Der "Trommelzauber" fand im Rahmen dieses Projekts statt. Dass die Kinder viel Spaß am Trommeln und an der Bewegung zu den mitreißenden Rhythmen hatten, wurde bei der großen Aufführung zum Projektende deutlich. Konzentriert waren sie dabei und präsentierten ihre gelernten Tänze und Lieder wie kleine Profis dem Publikum. Die Kinder, Erzieherinnen und Kinderpflegerinnen sowie Trommelpädagoge Soukou ernteten stehenden Applaus. (Stadt Memmingen)
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Mindelheim: Polizeieinsatz nach Fahrzeugverwechslung

Mindelheim: Polizeieinsatz nach Fahrzeugverwechslung
Am Freitag, 07.04.2017 kam es vormittags zu einem Polizeieinsatz an der Autobahnauffahrt Mindelheim, da ein gestohlenes Fahrzeug gemeldet wurde. Der Pkw konnte dann auch tatsächlich in Mindelheim angehalten werden. Am Ende der aufwendigen Überprüfungen konnte festgestellt werden, dass es sich um eine Verwechslung handelte. Der Fahrer einer Berliner Firma sollte einen Firmenwagen in München abholen und damit seinen Chef abholen. 
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An der angegebenen Örtlichkeit in München standen zufällig zwei identische Autos nebeneinander. Der Fahrer stieg in eines der beiden Fahrzeuge ein und fuhr auf der Autobahn in Richtung Lindau. In der Zwischenzeit hatte der echte Eigentümer sein Fahrzeug vermisst und in München als gestohlen gemeldet. Erst nach einigem Hin und Her konnten die Besitzverhältnisse geklärt werden. Wie es passieren konnte, dass der beauftragte Fahrer mit dem fremden Pkw hat wegfahren können, konnte allerdings nicht geklärt werden. (PI Mindelheim)
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Kempten: Mehrere Verkehrsunfälle mit Radfahrer

Kempten: Mehrere Verkehrsunfälle mit Radfahrer
Im Laufe des Sonntags waren aufgrund des schönen Wetters sehr viele Radfahrer unterwegs. Im Bereich des Altlandkreises Kempten kam es aufgrund verschiedener Ursachen zu vier Verkehrsunfällen, bei denen Radfahrer alleinbeteiligt zu Sturz kamen. Die Radfahrer wurden mit unterschiedlich starken Verletzungen in die umliegenden Krankenhäuser verbracht. 
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Vermutlich am schwersten verletzt wurde ein 69-jähriger Radfahrer, der am Sonntagnachmittag auf der der Ortsverbindungsstraße von Kaisersmad in Richtung Betzigau so unglücklich aufs Gesicht stürzte, dass er eine Gesichtsfraktur und ein Schädelhirntrauma erlitt. (Verkehrspolizeiinspektion Kempten)
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Marktoberdorf: Schwerer Verkehrsunfall auf der B472

Marktoberdorf: Schwerer Verkehrsunfall auf der B472
Symbolfoto
Heute Morgen, gegen 06.40 Uhr, ereignete sich auf der B472 auf Höhe des Korbsees ein schwerer Verkehrsunfall mit drei verletzten Personen. Eine 19-jährige Pkw-Fahrerin befuhr die B472 von Schongau in Richtung Marktoberdorf. Dabei kam sie aus bisher ungeklärter Ursache nach rechts ins Bankett, geriet dadurch ins Schleudern und stieß mit einem entgegenkommenden Kleintransporter zusammen. 
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Der Kleintransporter kam durch den Zusammenstoß von der Fahrbahn ab und kam auf der rechten Seite zum Liegen. Die beiden Insassen im Alter von 21 und 46 Jahren wurden leicht verletzt und kamen vorsorglich in ein Krankenhaus. Die Unfallverursacherin musste ebenfalls mittelschwer verletzt in ein Krankenhaus gebracht werden. Insgesamt wird der Sachschaden auf ca. 30.000 Euro geschätzt. 
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Da es im Motorbereich des Kleintransporters zu Rauchentwicklungen kam musste dieser durch die Feuerwehr gelöscht werden. Die B472 musste zur Unfallaufnahme und Bergung zwischen Ob und Bertoldshofen für ca. zwei Stunden gesperrt werden. Die Freiwilligen Feuerwehren Bertoldshofen, Marktoberdorf und Rettenbach am Auerberg waren mit insgesamt 35 Mann im Einsatz. (PP Schwaben Süd/West)

Sonntag, 9. April 2017

Kaufbeuren: Waldbrand - 150qm in Vollbrand

Kaufbeuren: Waldbrand - 150qm in Vollbrand
Symbolfoto
Von Anwohnern wurde um 14:39 Uhr ein Feuer in einem nahegelegenen Wald mitgeteilt. In dem westlich vom Ortsteil Neugablonz gelegenen Wald brannte eine etwa 150 qm große Fläche. Die Flammen waren anfangs noch niedrig, breiteten sich jedoch rasch aus. Eine Abklärung mit dem Polizeihubschrauber aus der Luft ergab, dass sich ein mittlerweile etwa fußballfeldgroßer Brand entwickelt hatte. 
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Ein weiteres Ausbreiten in Richtung der Bebauungen konnte verhindert werden und bald darauf war das Feuer auch gelöscht. Die Brandursache ist noch unklar. Allerdings herrscht seit einigen Tagen auf Grund der andauernden Trockenheit sowie der aktuellen milden Temperaturen eine erhöhte Waldbrandgefahr. Die genaue Schadenshöhe kann noch nicht beziffert werden. (Einsatzzentrale des PP Schwaben Süd-West)
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Holzgünz / A96: Verkehrsunfall mit brennendem Pkw

Holzgünz / A96: Verkehrsunfall mit brennendem Pkw
Archivfoto
Am Sonntag dem 09.04.2017 gegen 15:30 Uhr wurde über Notruf der Brand eines Pkws auf der Autobahn A96, kurz nach der AS Holzgünz, mitgeteilt. Die eintreffende Streife stellte fest, dass der Pkw-Brand die Folge eines Verkehrsunfalls ist. Einem in Richtung Lindau fahrenden türkischen Lkw platze ein Reifen. Dadurch verriss es dem 46-jährigen Fahrer das Fahrzeug nach links. Ein nachfolgender österreichischer Pkw fuhr in Folge auf den Lkw auf und geriet auf die Mittelleitplanke.
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Dort geriet der Pkw in Brand. Der 47-jährige Fahrer konnte das Fahrzeug rechtzeitig verlassen. Alle Beteiligten wurden zur Beobachtung in ein Krankenhaus gebracht. Richtig verletzt war niemand. Durch den Vollbrand auf der Mittelleitplanke mussten beide Fahrtrichtungen komplett gesperrt werden. Die Sperrung in Richtung Lindau dauert aktuell noch an, in Richtung München konnte der rechte Fahrstreifen wieder frei gegeben werden. (Einsatzzentrale PP Schwaben Süd-West)
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Lindau: Seit 20 Jahren ohne Führerschein unterwegs

Lindau: Seit 20 Jahren ohne Führerschein unterwegs 
In der Nacht von Freitag auf Samstag kontrollierten die Lindauer Schleierfahnder auf der A 96 den Verkehr in Fahrtrichtung Süden. Bei der Kontrolle eines Pkw mit Ravensburger Kennzeichen staunten sie nicht schlecht, als der Fahrer bei der Frage nach seinem Führerschein unumwunden zugab, gar keinen zu haben. Ermittlungen ergaben, 
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dass der 40-jährige Mann schon seit gut 20 Jahren ohne Führerschein fährt und in der Vergangenheit auch schon wiederholt wegen diesen Straftaten zur Anzeige gebracht wurde. Bis vor kurzem verbüßte er sogar eine Haftstrafe deswegen. Die Weiterfahrt dieses Unbelehrbaren wurde nun von den Beamten unterbunden und erneut ein Strafverfahren gegen ihn eigeleitet. (Polizeiinspektion Fahndung Lindau)
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Obergünzburg: Mit Drogen in die Diskothek

Obergünzburg: Mit Drogen in die Diskothek
Am Wochenende erwischten die Fahnder einen 39-Jährigen mit verschiedenen Drogen. Der Mann hatte seinen Pkw auf dem Parkplatz einer Diskothek gerade abgestellt, als die Kontrolle erfolgte. Im Wagen wurden rund 10 g Marihuana und einige Konsumeinheiten Ecstasy aufgefunden. 
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Auch verschreibungspflichtige Potenzpillen wurden entdeckt und mangels Verschreibung sichergestellt. Einer der Beifahrer im Auto konsumierte gerade einen Joint und versuchte diesen verschwinden zu lassen. Was ihm jedoch nicht gelang. Bei dem Fahrer wurde ein Drogenschnelltest durchgeführt der auf Kokain positiv anzeigte. 
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Fahrer und Mitfahrer wurden zur Polizeiinspektion Kaufbeuren verbracht. Hier erfolgte die polizeiliche Sachbehandlung. Der Fahrer bekommt eine Anzeige wegen Drogenbesitz und des Fahrens unter Drogeneinwirkung. Die Weiterfahrt wurde unterbunden. (Polizeiinspektion Fahndung Lindau)

Immenstadt: Rodelunfall auf Sommerrodelbahn

Immenstadt: Rodelunfall auf Sommerrodelbahn
Symbolfoto
Am Samstag, gegen 16.00 Uhr, befuhren eine 21-Jährige und eine 19-Jährige zusammen in einem Rodel die Sommerrodelbahn in Ratholz. Auf Grund zu hoher Geschwindigkeit kippten beide in der Kurve 2 mit dem Oberkörper aus dem Rodel. Die angelegten Sicherheitsgurte verhinderten das Herausfallen. 
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Beide streiften aber über mehrere Meter am Fangnetz entlang, zogen sich Schürfwunden zu und wurden ins Krankenhaus Immenstadt eingeliefert. Durch diesen Unfall kam es zu einem Rückstau auf der Rodelbahn, den eine 60-Jährige zu spät bemerkte und auf den Rodel ihrer Töchter auffuhr. Die 60-Jährige musste leicht verletzt ebenfalls ins Krankenhaus eingeliefert werden. Ihre Töchter blieben unverletzt. (PI Immenstadt)
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Obergünzburg / Ronsberg: 44-jähriger Mann bei Verkehrsunfall im Ostallgäu schwer verletzt

Obergünzburg / Ronsberg: 44-jähriger Mann bei Verkehrsunfall im Ostallgäu schwer verletzt
Symbolfoto
Am 08.04.2017, gegen 23.20 Uhr, kam ein Pkw auf der Staatsstraße 2012 zwischen Ronsberg und Obergünzburg von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Baum. Der Pkw kam schließlich in einer weiteren Baumgruppe zum Stehen. Der Fahrer hatte sich allein im Pkw befunden und wurde bei dem Verkehrsunfall im Pkw eingeklemmt. 
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Zur Bergung des Fahrers, Sperrung der Fahrbahn und Ausleuchtung der Unfallstelle wurden die Feuerwehren Obergünzburg und Ronsberg, sowie die Werksfeuerwehr der Firma Huhtamaki alarmiert. Der 44 Jahre alte Fahrer konnte aus dem Fahrzeug geborgen und vom Rettungsdienst mit schweren Verletzungen in eine Klinik verbracht werden. Um die Bergung des Pkw zu ermöglichen, musste die Feuerwehr vorher noch einige Bäume fällen. 
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Nach der Bergung des Pkw und der polizeilichen Unfallaufnahme konnte kurz vor 02.00 Uhr die Sperrung der Fahrbahn wieder aufgehoben werden. Dem Fahrer des Pkw wurde zur Überprüfung der Fahrtauglichkeit eine Blutprobe entnommen. Am Pkw entstand Totalschaden in Höhe von 15.000,- Euro. Zudem entstand ein nicht unerheblicher Flurschaden durch austretende Betriebsstoffe. (PI Kaufbeuren)