Freitag, 17. Februar 2017

Türkheim: Holztransporter umgekippt - Fahrer verletzt

Türkheim: Holztransporter umgekippt - Fahrer verletzt
Am Donnerstag gegen 13.15 Uhr geriet heute ein Langholztransporter während seiner Fahrt auf der St2025 von Tussenhausen nach Türkheim aus noch nicht näher bekannten Gründen nach rechts von der Fahrbahn ab und etwa 1,5 Meter die dortige Böschung hinab. Ein hinzukommender Rettungsassistent und weitere Ersthelfer kümmerten sich um den Fahrer, der dank des Sicherheitsgurtes nur leichte Verletzungen davon trug und das Führerhaus mithilfe der alarmierten Feuerwehr über das Schiebedach verlassen konnte. 
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Der 31-Jährige wurde vom Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht. Zur Bergung des verunfallten Fahrzeuges muss ein Kran angefordert werden. Die Bergung dauert noch an, weswegen die Staatsstraße in diesem Bereich noch gesperrt ist. Auch das Wasserwirtschaftsamt ist vor Ort, da eventuell Diesel ins Erdreich gelangte. Der Sachschaden ist noch nicht bekannt. Die Bad Wörishofener Polizei bittet Zeugen des Unfallherganges, sich unter der Rufnummer (08247) 9680-0 zu melden. (PP Schwaben Süd/West)
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Mittwoch, 15. Februar 2017

Lindenberg: Brand im Krankenhaus - 1 Person verstorben - 7 verletzt

Lindenberg: Brand im Krankenhaus - 1 Person verstorben - 7 verletzt
Symbolfoto
Am Dienstagabend, 14.02.2017, um 21.25 Uhr, wurde über die Brandmeldeanlage ein Feuer in der Rotkreuzklinik Lindenberg bekannt. Die eintreffenden Kräfte von Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienst stellten schnell fest, dass der Brand von einem Patientenzimmer im 3. Obergeschoss der Klinik ausging. Bereits nach weniger als einer Stunde konnte der Brand unter Kontrolle gebracht werden. Die gesamte Station war derart verraucht, dass die dort befindlichen Patienten in andere Bereiche des Krankenhauses verlegt werden mussten.
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Eine Person aus dem betroffenen Patientenzimmer konnte nur noch tot geborgen werden. Darüber hinaus gab es infolge des Brandes vier schwer und drei leicht verletzte Personen, die im Krankenhaus Lindenberg und umliegenden Kliniken versorgt wurden. Ein Transport erfolgte mit dem Hubschrauber in eine Münchner Klinik. Zum Krankenhaus eilende Angehörige von Patienten wurden durch den Kriseninterventionsdienst betreut. Zur Brandursache und zum genauen Schaden können derzeit noch keine Aussagen getroffen werden. Die Kriminalpolizei und die Staatsanwaltschaft haben die Ermittlungen aufgenommen. Die Staatsanwaltschaft Kempten behält sich weitere Presseauskünfte vor. (PI Lindenberg)
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1. Nachtragsmeldung: Am Dienstagvormittag wollte eine 56-jährige Frau zwei Damenblusen aus einem Verbrauchermarkt in der Sedanstraße entwenden. Dazu hatte sie die Kleidungsstücke in ihre Handtasche gesteckt um sie so durch den Kassenbereich zu schmuggeln. Sie wurde jedoch vom Ladendetektiv angesprochen und festgehalten. Neben einer Anzeigeerstattung wegen Diebstahls, wurde gegen die Frau auch ein Hausverbot für den Markt ausgesprochen. (PI Lindenberg) Brand in Lindenberg – Zwischeninformation LINDENBERG. Nach dem tragischen Brandfall der vergangenen in einer Klinik in Lindenberg hat die Lindauer Kripo die Ermittlungen zur weiterhin unbekannten Brandursache übernommen. Die Ermittler werden im Laufe des Nachmittages das Zimmer untersuchen, in welchem der Brand ausgebrochen war. Dabei werden sie begleitet von einem Gutachter des Bayer. Landeskriminalamtes.
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Derzeit wird davon ausgegangen, dass es sich bei dem noch nicht abschließend identifizierten Verstorbenen um einen Patienten der Klinik handelt. Die Feuerwehren aus Lindenberg, Scheidegg, Weiler und Wangen wurden gestern Abend um 21.25 Uhr aufgrund einer Alarmierung durch die Brandmeldeanlage der Klinik alarmiert. Rund 100 Kräfte der Feuerwehren waren im Einsatz und bekämpften unter Anwendung von Atemschutz den Brandherd in einem Zimmer im dritten Stock. Parallel dazu wurde die kontrollierte Räumung der Klinik weiter betrieben, die bereits vom Klinikpersonal begonnen wurde; über 100 Patienten waren davon betroffen. Mehrere Polizeibeamte und Angehörige des Rettungs- und Kriseninterventionsdienstes, sowie ein Rettungshubschrauber waren im Einsatz Mit einer Aussage zur Brandursache und Schadenshöhe ist frühestens am späten Nachmittag zu rechnen.

Montag, 13. Februar 2017

Mindelheim: Streiterei in Obdachlosenunterkunft eskaliert

Mindelheim: Streiterei in Obdachlosenunterkunft eskaliert
Symbolfoto
Am vergangenen Samstagmittag wurde die Polizei über eine Streitigkeit informiert. Nachdem ein Angestellter der Unterkunft über mehrere Wochen von einem Bewohner provoziert wurde, eskalierte die Situation am Mittag. Der Angestellte betrat das Zimmer des Bewohners und hielt dabei ein Beil hinter seinem Rücken versteckt. Nach jetzigem Kenntnisstand betrat er in dem Willen den Raum, den Bewohner umzubringen. 
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Im folgenden Gerangel konnte der Bewohner aber eine schwere oder gar tödliche Verletzung abwehren; er erlitt durch die Rückseite des Beils eine Kopfplatzwunde zugefügt. Im Gegenzug schlug der Bewohner seinem Gegenüber mit der Faust ins Gesicht, was zu leichten Verletzungen führte. Der 38-jährige Bewohner wurde zur ambulanten Behandlung ins Krankenhaus gebracht. 
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Nachdem die Staatsanwaltschaft Memmingen den Vorfall derzeit als versuchtes Tötungsdelikt einstuft, wurde der 64-jährige Angestellte gestern der Ermittlungsrichterin vorgeführt. Diese erließ einen Untersuchungshaftbefehl. Nach derzeitigem Kenntnisstand lag bei beiden Beteiligten eine erhebliche Alkoholisierung vor. Die Ermittlungen sind noch nicht abgeschlossen. (PP Schwaben Süd/West)

Unterallgäu: Versuchtes Sexualdelikt – Haftbefehl vollzogen

Unterallgäu: Versuchtes Sexualdelikt – Haftbefehl vollzogen
Symbolfoto
Nach einer versuchten Vergewaltigung Mitte Dezember vergangenen Jahres zum Nachteil einer jungen Frau wurde nun gegen den Tatverdächtigen ein Haftbefehl erlassen. Er sitzt nun in Untersuchungshaft. Die Jugendliche erstattete zusammen mit ihrer Betreuerin am 23. Dezember 2016 Anzeige gegen einen 15-jährigen Flüchtling, welcher in derselben Einrichtung wohnhaft war. 
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Aufgrund dessen begann die Staatsanwaltschaft und Kripo Memmingen gleich mit den entsprechenden Ermittlungen. Durch diese Ermittlungen konnte der Tatverdacht gegen den Afghanen erhärtet werden, weswegen der Ermittlungsrichter beim Amtsgericht Memmingen gegen ihn einen Untersuchungshaftbefehl erließ. Dieser wurde durch die Kripo am vergangenen Donnerstag vollzogen, weswegen sich der Jugendliche zwischenzeitlich in einer Justizvollzugsanstalt befindet. 
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Die junge Frau befindet sich in geeigneter Betreuung der Einrichtung. Zum Schutz der Persönlichkeitsrechte der beteiligten Personen, können über diesen Sacherhalt hinaus keine weiteren Informationen genannt werden. Darüber hinaus sind die Ermittlungen noch nicht abgeschlossen. (PP Schwaben Süd/West)

Fellheim: Wohnhaus in Vollbrand

Fellheim: Wohnhaus in Vollbrand
Am Montag dem 13.02.2017 gegen 10.30 Uhr wurde der Feuerwehr heute der Brand eines Einfamilienhauses mitgeteilt, den der Nachbar des Hauses wahrgenommen hatte. Nach jetzigem Kenntnisstand der ermittelnden Polizei kam es zuvor in der Küche zu einem Fettbrand. Dieser griff trotz Einsatz einer Decke auf die gesamte Einrichtung und das gesamte Haus über, woraufhin das Bewohnerehepaar das Haus verließ. Glücklicherweise blieben beide unverletzt. Die alarmierten Feuerwehren aus Fellheim, Memmingen, Niederrieden, Buxheim, Klosterbeuren, Pleß, Steinheim und Heimertingen waren mit rund 100 Kräften im Einsatz. Sie konnten das Übergreifen der Flammen auf umstehende Gebäude verhindern. Aktuell (14.30 Uhr) laufen die Löscharbeiten noch immer. Der Schaden an dem stark beschädigten Gebäude wird grob auf rund 300.000 Euro geschätzt. (PP Schwaben Süd/West)
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Westernach / Mindelheim: Brand eines ehemaligen landwirtschaftlichen Anwesens

Westernach / Mindelheim: Brand eines ehemaligen landwirtschaftlichen Anwesens
Der Brand eines Wohnhauses in Westernach wurde der Feuerwehr heute kurz nach halb acht Uhr mitgeteilt. Beim Eintreffen der Rettungskräfte stand das Anwesen bereits im Vollbrand, den die alarmierten Feuerwehren zügig unter Kontrolle hatten. Eine 78-jährige Bewohnerin erlitt leichte Brandverletzungen und wurde vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. 
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Wobei sich die Rentnerin diese Verletzung zuzog ist derzeit genauso unklar, wie die Ursache des Brandes. Hierzu hat die Kripo Memmingen die Ermittlungen aufgenommen. Der Brandschaden wird grob auf rund 100.000 Euro geschätzt. (PP Schwaben Süd/West)
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Mittelbiberach: 17-Jähriger stirbt an den Folgen eines Messerstichs

Mittelbiberach: 17-Jähriger stirbt an den Folgen eines Messerstichs
Symbolfoto
Ulm (ots) - Der 17-Jährige hatte zusammen mit mehreren Freunden eine Veranstaltung in Mittelbiberach besucht. Gegen 20.15 Uhr war die Gruppe zu Fuß auf dem Weg zu einer Jugendbude. In der Kirchstraße trafen sie auf zwei Jugendliche, die gerade von der Jugendbude kamen. Darunter ein 16-Jähriger. Dieser soll mit dem 17-Jährigen unvermittelt in Streit geraten sein. Es kam zu einem kurzen Gerangel, in dem der 16-Jährige unvermittelt ein Messer gezückt und dem 17-Jährigen in den Unterleib gestochen haben soll. 
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Zeugen verständigten den Rettungsdienst. Der lebensgefährlich verletzte Jugendliche wurde in eine Klinik transportiert. Der 16-Jährige und sein Begleiter gingen weg. Die Polizei nahm ihn wenig später zu Hause fest und stellte die Tatwaffe sicher. Der 17-Jährige erlag in der Nacht in der Klinik seinen schweren Verletzungen. Das Kriminalkommissariat Biberach und die Staatsanwaltschaft Ravensburg haben umfangreiche Ermittlungen eingeleitet. Der jugendliche Tatverdächtige wurde am Sonntag auf Antrag der Staatsanwaltschaft dem Haftrichter vorgeführt.
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Sonntag, 12. Februar 2017

Kaufbeuren: Körperverletzung im Eisstadion - Spielervater schlägt auf Trainer ein

Kaufbeuren: Körperverletzung im Eisstadion - Spielervater schlägt auf Trainer ein
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Am Nachmittag des 11.02.2017 kam es während eines Eishockeyspiels der U12-Mannschaft des ESVK zu einer Körperverletzung. Der Vater eines Spielers war darüber empört, dass sein Sohn keine Eiszeit bekam. Er wollte beim Trainer nachfragen und betrat hierfür die Trainerbank, was ihm während des Spiels nicht erlaubt ist. Deswegen bat der Trainer den 39-jährigen Vater zu gehen. 
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Dieser Bitte kam dieser jedoch nicht nach und fühlte sich angegriffen. Er schlug dem 41-jährigen Trainer daraufhin ohne Vorwarnung mit der Faust ins Gesicht. Das Spiel musste für die Zeit der Anzeigenaufnahme unterbrochen werden. Der Trainer musste danach im Krankenhaus Kaufbeuren behandelt werden. Über die Schwere der Verletzung ist bislang nichts bekannt. (PI Kaufbeuren)
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Dietmannsried: Tödlicher Verkehrsunfall - 85-jähriger prallt in LKW

Dietmannsried: Tödlicher Verkehrsunfall - 85-jähriger prallt in LKW
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Zu einem tödlichen Verkehrsunfall kam es am Samstagabend, gegen 18.25 Uhr, auf der Kreisstraße OA 19 zwischen Dietmannsried und Wolfertschwenden. Der 33-jährige Fahrer eines Stattelzuges war dabei sein Gespann rückwärts in eine Nebenstraße zu rangieren. Gerade in dem Moment zu dem das Gespann sich quer zur Fahrbahn befand und somit die gesamte Kreisstraße blockierte, befuhr ein 85 jähriger PKW-Fahrer die OA 19 in Richtung Dietmannsried. 
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Er kollidierte frontal mit seinem PKW mit dem querstehenden Sattelauflieger und wurde darunter eingeklemmt. Er musste von Feuerwehrkräften aus dem Fahrzeugwrack herausgeschnitten werden. Der 85-jährige, allein im Fahrzeug befindliche Fahrer aus dem nördlichen Oberallgäu, erlitt durch den Aufprall so schwere Verletzungen, dass er noch an der Unfallstelle verstarb. Der Sattelzugfahrer und seine zwei Beifahrer blieben unverletzt. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Kempten wurde ein Sachverständiger mit der Klärung des genauen Unfallhergangs beauftragt. 
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Es entstand ein Sachschaden von insgesamt ca. 8.000 Euro. Die Sachbearbeitung hat die Verkehrspolizeiinspektion Kempten übernommen. Vor Ort im Einsatz waren darüber hinaus ca. 10 Angehörige des Rettungsdienstes, darunter 2 Notärzte, sowie ca. 45 Angehörige der Feuerwehren aus Dietmannsried und Schrattenbach. Zur Angehörigenverständigung waren zwei Kriseninterventionsteams eingesetzt. Die OA 19 war im Bereich der Unfallstelle bis 21.50 Uhr gesperrt.