Donnerstag, 5. Januar 2017

Immenstadt: Verkehrsunfall mit 2 Verletzten

Immenstadt: Verkehrsunfall mit 2 Verletzten
Symbolfoto
Verkehrsunfall mit Verletzten IMMENSTADT. Am Donnerstagmittag befuhr eine 23-Jährige die OA 5 von Immenstadt in Richtung Kempten. Kurz nach dem Ortsteil Thanners kam sie mit ihrem Pkw aus noch ungeklärter Ursache ins Schleudern. Das Fahrzeug drehte sich und prallte mit der Beifahrerseite in einen entgegenkommenden Pkw. 
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In diesem saßen die 69-jährige Fahrzeugführerin und ein ebenfalls 69-jähriger Beifahrer. Die Unfallverursacherin wurde bei dem Zusammenstoß schwer und die 69-Jährige leicht verletzt. Beide kamen in örtliche Krankenhäuser. Der Beifahrer blieb unverletzt. An beiden Fahrzeugen entstand ein Schaden in Gesamthöhe von ca. 13.000 Euro. (PI Immenstadt)
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Arlesried (Erkheim): Wohnhaus in Brand - 100.000 Euro Sachschaden

Arlesried (Erkheim): Wohnhaus in Brand - 100.000 Euro Sachschaden
Fotos: Schreiegg
Am Donnerstagmorgen geriet ein Dachstuhl eines Einfamilienhauses im Ortsteil Arlesried in Brand. Bei dem Wohnanwesen handelt es sich um ein Einfamilienhaus. Das Feuer griff auf den Dachstuhl des angrenzenden Gebäudes über und konnte nach mehreren Stunden durch die eingesetzten Feuerwehrkräfte gelöscht werden. Der Sachschaden beläuft sich auf mindestens 100.000 Euro. 
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Die Brandursache ist unklar und die Kriminalpolizei Memmingen hat zusammen mit einem Brandsachverständigen des Bayerischen Landeskriminalamtes die Ermittlungen vor Ort übernommen. Das Gebäude konnte aufgrund akuter Einsturzgefahr noch nicht betreten werden. Im Moment werden entsprechende Sicherungsmaßen in die Wege geleitet, die Dauer ist noch nicht absehbar. (PP Schwaben Süd/West)
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Gelsenkirchen: Verkehrsunfall mit Straßenbahn - 1 Person verletzt

Gelsenkirchen: Verkehrsunfall mit Straßenbahn - 1 Person verletzt
Foto: Feuerwehr Gelsenkirchen
Gelsenkirchen (ots) - Am Donnerstagvormittag stieß eine Straßenbahn der Linie 107 auf dem Weg zum Hauptbahnhof Gelsenkirchen mit einem PKW zusammen. Trotz der schweren Beschädigungen am Fahrzeug verletzte sich der Fahrer glücklicherweise nur leicht. Um 08:37 Uhr meldeten mehrere Anwohner der Feldmarkstraße, dass vor ihrem Haus eine Straßenbahn der EVAG mit einem PKW zusammengestoßen war. Nach ihren Schilderungen war die Person in dem Fahrzeug eingeklemmt und könne sich nicht selber aus dieser Zwangslage befreien. Umgehend entsendete die Leitstelle der Feuerwehr Gelsenkirchen Einsatzkräfte der Feuerwachen Altstadt und Buer zum Unglücksort. 
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An der Einsatzstelle stellten die Einsatzkräfte der Feuerwache Altstadt schnell fest, dass der Fahrer nicht mehr im Fahrzeug eingeklemmt war und sich bereits auf der Straße befand. Der Fahrer verletzte sich nur leicht. Der eingetroffene Notarzt stellte lediglich geringe Schnittverletzungen und einen leichten Schock aufgrund des Unfallereignisses fest. Die Fahrgäste der Straßenbahn waren ebenfalls allesamt unverletzt. Im weiteren Verlauf des Einsatzes sicherten die Einsatzkräfte der Feuerwehr auslaufende Betriebsstoffe und klemmten die Batterie des Unfallfahrzeuges ab. Die Feuerwehr Gelsenkirchen war mit insgesamt 18 Einsatzkräften vor Ort. Im Einsatz waren neben den Feuerwachen Altstadt und Buer auch mehrere Rettungswagen und der Notarzt aus Horst. Der Einsatz war nach gut zwei Stunden beendet.
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Foto: Feuerwehr Gelsenkirchen

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Finnentrop: Zug kollidiert mit Pkw

Finnentrop: Zug kollidiert mit Pkw
Foto: Polizei
Finnentrop (ots) - Am Mittwoch Abend gegen 21.30 Uhr kam es auf dem Bahnübergang in Finnentrop, Johannes - Scheele - Straße zu einem Zusammenstoß eines Pkw´s mit einem Güterzug. Eine 41 jährige Dame aus Finnentrop war mit ihrem Auto in den Bereich des dortigen Bahnübergangs gefahren und musste dort bei geschlossener Schranke zunächst warten. Als die Schranke sich wieder öffnete fuhr sie auf den Übergang wo der Motor ihres Autos plötzlich ausging und sich nicht wieder starten ließ. 
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Da die Schranken sich kurz darauf wieder schlossen, verließ die Finnentroperin das Fahrzeug und verließ den Schrankenbereich. Trotz eingeleiteter Notbremsung stieß der herannahende Zug mit dem Pkw zusammen und schob diesen mehrere hundert Meter durch das Gleisbett. Der Zugführer erlitt einen leichten Schock. Am Pkw und am Zug entstanden Sachschaden von mehr als 20000 Euro. Die Zugstrecke war ca. 4 Stunden gesperrt.

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Mittwoch, 4. Januar 2017

Efringen-Kirchen: Auto überschlagen - Fahrerin eingeklemmt und verletzt

Efringen-Kirchen: Auto überschlagen - Fahrerin eingeklemmt und verletzt
Foto: Polizei
Freiburg (ots) - Am Mittwochvormittag verunglückte bei Efringen-Kirchen eine Autofahrerin. Die 73-jährige Frau befuhr kurz vor 11.30 Uhr mit ihrem Ford Fiesta die B3 von Eimeldingen kommend in Richtung Efringen-Kirchen. Aus bislang nicht bekannten Gründen kam der Fiesta plötzlich nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Erdwall. Anschließend überschlug sich das Auto und kam an einem Baum auf der linken Seite zum Liegen. Die Fahrerin wurde in ihrem Fahrzeug eingeklemmt und musste von der Feuerwehr befreit werden. 
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Ein Notarzt und der Rettungsdienst kümmerten sich um die Fahrerin und brachten sie später ins Krankenhaus. Über die Schwere der Verletzungen ist nichts bekannt. Am Auto entstand Totalschaden. Die B 3 musste zwischen den Ausfahrten Fischingen und Efringen-Kirchen bis kurz vor 13 Uhr voll gesperrt werden. Neben der Polizei und dem Rettungsdienst/Notarzt waren die Feuerwehren aus Efringen-Kirchen und Eimeldingen mit drei Fahrzeugen und etwa 20 Mann im Einsatz.

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Senden: Verletzte Person aufgefunden - Zeugen und möglicher Tatort gesucht

Senden: Verletzte Person aufgefunden - Zeugen und möglicher Tatort gesucht
Symbolfoto
Die Polizei Senden sucht im Zusammenhang mit einer verletzten Person mögliche Zeugen. Am 02.01.2017 konnten die Beamten gegen 22.00 Uhr eine verwirrt wirkende Person barfuß im Bereich der Beethovenstraße aufgreifen. Die bisherigen Ermittlungen ergaben, dass der Mann, vermutlich nach einer familiären Streitigkeit, gegen 20.30 Uhr die Wohnung verlassen hat. Der 37-Jährige wurde in ein Krankenhaus eingeliefert, wo multiple Prellungen, ein Armbruch und ein abgetrennter kleiner Zeh festgestellt wurden. 
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Die Herkunft der Verletzungen konnte, ebenso wie ein möglicher Tatort, bislang nicht eindeutig geklärt werden. Die Polizei Senden sucht nun Zeugen, die am vergangenen Montag im Zeitraum 20.30 Uhr bis 22.00 Uhr im Bereich zwischen „Inhoferkreuzung“ und Bürgerhaus verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben. Wem sind Streitigkeiten, Personen oder Fahrzeuge aufgefallen, die in Zusammenhang mit dem Vorfall gebracht werden können? Hinweise nimmt die Polizei Senden unter der Telefonnummer 07307/91000-0 entgegen. (Polizei Senden, PP Schwaben Süd/West)
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Germaringen / B12: Schneeverwehungen - Wohnmobil umgekippt

Germaringen / B12: Schneeverwehungen - Wohnmobil umgekippt
Foto: Kiessling
Aufgrund starken Windes und winterlichen Straßenverhältnissen kam heute Vormittag kurz vor der Anschlussstelle Germaringen ein Wohnmobil nach links von der Fahrbahn ab. Der 51-jähriger Fahrer war zusammen mit seiner Familie in Richtung Füssen unterwegs und verlor die Kontrolle über sein Fahrzeug.
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Verletzt wurde niemand, nach ersten Schätzungen entstand ein Gesamtschaden von rund 20.000 Euro. Zur Bergung des Fahrzeugs und der Beseitigung des ausgelaufenen Treibstoffs war die B12 in Fahrtrichtung Buchloe gesperrt. Vor Ort war auch die Freiwillige Feuerwehr Obergermaringen eingesetzt. (PP Schwaben Süd/West)


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Hildesheim / A7: Verkehrsunfall mit Tiertransport

Hildesheim / A7: Verkehrsunfall mit Tiertransport
Foto: Polizei
Hildesheim (ots) - Am gestrigen Abend, gegen 20:50 Uhr, kam es auf der A7 Höhe Hildesheim zu einem Verkehrsunfall bei dem zwei Personen und zwei Tiere leicht verletzt wurden. Ein 33-jähriger Fahrzeugführer aus Oldenburg steuerte seinen Sprinter auf der A7 in Richtung Kassel. Aus bisher ungeklärter Ursache fuhr er auf das mit Rindern beladene Gespann auf. 
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Durch den Zusammenstoß wurde der Viehtransportanhänger komplett zerstört und abgerissen, die zwei auf dem Anhänger geladenen Rinder liefen auf die Autobahn, wurden aber von mehreren Helfern eingefangen. Bei dem Unfall wurden der Oldenburger und der 46-jährige Fahrzeugführer des Viehtransporters leicht verletzt. Aufgrund der freilaufenden Rinder und der defekten Fahrzeuge war die A7 für 4 Stunden voll gesperrt. Die 7 Rinder wurden bei einem Landwirt in der Nähe des Unfallortes untergestellt.
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Abteilung Polizeiverwaltung des PP Schwaben Süd/West unter neuer Leitung

Abteilung Polizeiverwaltung des PP Schwaben Süd/West unter neuer Leitung
Foto: Polizei Schwaben Süd / West
Seit dem 01. Januar 2017 hat die Abteilung Polizeiverwaltung mit Oberregierungsrat Dieter Böck einen neuen Abteilungsleiter. Der 57-jährige Nesselwanger tritt die Nachfolge des Ltd. Polizeidirektor Norbert Radmacher an, der als stellvertretender Leiter des Sachgebiets IC5 - Einsatz der Polizei - in das Staatsministerium des Innern wechselte. Böck absolvierte ab Oktober 1982 ein 3-jähriges Studium für die Laufbahn des gehobenen Verwaltungsdienstes bei der Bundeswehr. 
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Im April 1988 wechselte er zur Bayerischen Landespolizei. Zunächst beim Polizeipräsidium München zuständig für den Personalbereich sowie für Beschwerden und das Disziplinarwesen, wurde er dann 1989 zur Polizeidirektion Kempten als Leiter des Direktionsbüros versetzt. Mit der Neugründung des Polizeipräsidiums Schwaben Süd/West 2008 übernahm er die Leitung des Sachgebiets Personalwesen. In seiner neuen Tätigkeit als Leiter der Abteilung Polizeiverwaltung ist Böck zuständig für insgesamt vier Sachgebiete. Diese gliedern sich in die Themenbereiche Rechtsangelegenheiten, Personalangelegenheiten, Haushalt und Liegenschaften/Zentraleinkauf. 
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Hier werden unter anderem Beschwerden gegenüber Polizeibeamte, disziplinarrechtliche Angelegenheiten sowie Schadens- und Regressfälle bearbeitet. Zudem beschäftigt sich die Abteilung mit der Verwaltung des Finanzhaushalts, Beförderungen, Beurteilungen und Personalzuteilungen. Das Polizeipräsidium Schwaben Süd/West umfasst ca. 2000 Beschäftigte und gewinnt mit Dieter Böck einen langjährig erfahrenen Abteilungsleiter, der sich durch seine geradlinige, offene und menschliche Art, Respekt und Anerkennung erwarb. (PP Schwaben Süd/West)
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Trauergottesdienst am Mittwoch, 4. Januar um 12:30 Uhr in der Pfarrkirche in Durach

Trauergottesdienst am Mittwoch, 4. Januar um 12:30 Uhr in der Pfarrkirche in Durach
Oberbürgermeister Markus Kennerknecht - verstorben am 28.12.2016 (Bild: Stadt Memmingen)
Im Zusammenhang mit dem Trauergottesdienst für Oberbürgermeister Markus Kennerknecht wird auf folgende Punkte hingewiesen: Der Trauergottesdienst findet am Mittwoch, 04.01.17, um 12:30 Uhr in der Pfarrkirche Heilig Geist, Bgm.-Batzer-Str. 14, in Durach statt. An der Pfarrkirche gibt es keine Parkmöglichkeiten. Entsprechende Parkflächen sind am Ortseingang der Gemeinde Durach ausgewiesen. Von dort ist die Pfarrkirche zu Fuß gut zu erreichen. Bitte beachten Sie die Anweisungen der Freiwilligen Feuerwehr Durach. 
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Statt Blumen bittet die Familie um eine Spende an: Herz zu Herz e. V., IBAN DE55733699200000604020, Raiffeisenbank Kempten/Allgäu Bitte fotografieren oder filmen Sie nicht während des Trauergottesdienstes in der Kirche und respektieren Sie die Privatsphäre der Familie. 
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Das Requiem für Oberbürgermeister Markus Kennerknecht findet am Mittwoch, 04.01.17 um 19 Uhr in der Stadtpfarrkirche St. Josef in Memmingen statt. Im Rathaus liegt von Montag, 2. Januar bis Mittwoch, 4. Januar, von 8.00 Uhr bis 17.00 Uhr ein Kondolenzbuch auf. (Quelle: Stadt Memmingen)
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Lindenberg: Vermisste verstorben aufgefunden

Lindenberg: Vermisste verstorben aufgefunden
Die seit Montagabend vermisste 62-Jährige aus Lindenberg wurde tot aufgefunden. Nach einem Hinweis aus der Bevölkerung konnte die Frau gestern gegen 22.00 Uhr im Bereich des Ortsteils Gossholz von den Rettungskräften tot aufgefunden werden. Nach momentanen Stand der Ermittlungen liegen keine Hinweise auf eine Fremdeinwirkung vor.
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Dienstag, 3. Januar 2017

Drolshagen: Autofahrer bei Eis und Schnee von der Fahrbahn geschleudert

Drolshagen: Autofahrer bei Eis und Schnee von der Fahrbahn geschleudert
Foto: Polizei
Drolshagen (ots) - Am Montagabend zog sich ein 18-jähriger Autofahrer bei einem Verkehrsunfall auf der Landstraße zwischen Brachtpe und Iseringhausen leichte Verletzungen zu. Der 18-jährige Fahrzeugführer war auf dem Weg in Richtung Iseringhausen, als er ausgangs einer Kurve auf der winterglatten Fahrbahn ins Schleudern geriet, einen Leitpfosten überfuhr und von der Straße rutschte. 
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Sein Pkw stürzte eine Böschung hinunter, überschlug sich und landete in einer Wiese. Bei dem Unfall erlitt der 18-Jährige leichte Verletzungen. Er wurde mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gefahren, das er nach ambulanter Behandlung wieder verlassen konnte. An seinem Wagen entstanden erhebliche Schäden in Höhe von ca. 6.000 Euro.
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Hagen: Bei glatter Fahrbahn gegen Baum geprallt

Hagen: Bei glatter Fahrbahn gegen Baum geprallt
Foto: Polizei
Hagen (ots) - Ein 26-jähriger Mann ist am frühen Montagmorgen witterungsbedingt gegen einen Baum geprallt. Der Hagener war gegen 06.50 Uhr mit seinem Toyota auf der Sauerlandstraße unterwegs, als er plötzlich auf schneeglatter Fahrbahn die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor. 
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Diese drehte sich und prallte am Fahrbahnrand mit der linken Seite gegen einen Baum. Der Fahrer verletzt sich glücklicherweise nur leicht. Der Toyota wurde so schwer beschädigt, dass er abgeschleppt werden musste. Der Schaden wird auf rund 20.000 Euro beziffert.
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Bad Dürkheim: Vorfahrt missachtet - 3 Personen verletzt

Bad Dürkheim: Vorfahrt missachtet - 3 Personen verletzt
Foto: Polizei
Bad Dürkheim (ots) - Am 02.01.17, gegen 20:25 Uhr, kam es an der Einmündung zur B271, von der B37 "Bruch"-Kreuzung kommend, zu einem Unfall, bei dem drei Personen verletzt wurden. Eine 46-jährige BMW-Fahrerin bog an der Einmündung zur B271 nach links in Richtung Neustadt ab, ohne auf die Vorfahrt eines von links kommenden 69-jährigen Fahrers eines Citroens zu achten und es kam zum Zusammenstoß. Hierbei wurde der 69-jährige Mann schwer und sein 24-jähriger Beifahrer leicht verletzt. Beide wurden in ein Krankenhaus in Bad Dürkheim eingeliefert. Die 46-jährige Unfallverursacherin wurde ebenfalls schwer verletzt. 
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Sie wurde in ein Krankenhaus in Ludwigshafen eingeliefert. Lebensgefahr besteht glücklicherweise bei keinen der schwer verletzten Personen. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Die Feuerwehren von Wachenheim und Bad Dürkheim waren mit ca. 50 Mann vor Ort und unterstützten bei Bergungsmaßnahmen, Absperrung, Ausleuchtung und Räumung der Unfallstelle. Die B 271 war ca. 75 Minuten komplett gesperrt. Der entstandene Gesamtschaden beläuft sich auf ca. 30.000 Euro.
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Hettelheim: Kontrolle verloren - Rettungswagen prallt gegen Baum

Hettelheim: Kontrolle verloren - Rettungswagen prallt gegen Baum
Foto: Polizei
Hettenleidelheim (ots) - Der Fahrer eines Rettungsdienstfahrzeugs war auf der B47 von der A6 kommend Richtung Tiefenthal unterwegs, als er in einer lang gezogenen Linkskurve auf die Gegenfahrbahn kam. Der entgegenkommende PKW-Fahrer konnte noch rechtzeitig ausweichen, um einen Zusammenstoß zu verhindern. Beim Gegenlenken übersteuerte der Fahrer des Rettungsdienstes offensichtlich, verlor die Kontrolle über das Fahrzeug und kam nach rechts von der Fahrbahn ab. 
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Abseits der Straße legte das Fahrzeug noch ca. 100 m zurück, bevor es von einem Baum gestoppt wurde. Der Fahrer wurde beim Anstoß leicht verletzt - er klagt über Nackenschmerzen. Weitere Mitfahrer blieben glücklicherweise unverletzt. Das Rettungsdienstfahrzeug wurde im Frontbereich erheblich beschädigt (Schadenshöhe ca. 5000.-Euro).
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Ottobeuren: Tödlicher Waldunfall - 46-jähriger verstorben

Ottobeuren: Tödlicher Waldunfall - 46-jähriger verstorben
Symbolfoto
Ein 46-jähriger und 58-jähriger Mann waren gemeinsam in einem Waldgebiet am Hahnenbühl, um Bäume zu fällen. Während der 58-Jährige einen Stamm mit dem Traktor abtransportierte, fällte der 46-Jährige einen weiteren Baum. Hierbei spaltete sich der Stamm und der abgespaltene Teil des Baumes begrub ihn. Hierbei zog er sich so schwere Verletzungen zu, dass er noch an der Unfallstelle verstarb. (PI Memmingen)
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Westerheim: Pkw prallt gegen Baum - eine verletzte Person

Westerheim: Pkw prallt gegen Baum - eine verletzte Person
Symbolfoto
Am Dienstag dem 03.01.2017 gegen 03:20 Uhr fuhr ein 19-jähriger Unterallgäuer mit seinem Pkw auf der Kreisstraße MN 16 von Ungerhausen kommend nach Westerheim. Aufgrund von Übermüdung und unangepasster Geschwindigkeit kam der Fahranfänger auf der winterglatten Fahrbahn ins Schleudern. Der Pkw kam anschließend nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte mit der Fahrerseite gegen einen neben der Fahrbahn befindlichen Baum. 
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Er zog sich leichte Verletzungen zu und wurde vom Rettungsdienst zur weiteren medizinischen Versorgung in ein Krankenhaus gebracht. Der Unfall hätte aber noch schlimmer ausgehen können, da der junge Mann zudem bei der Fahrt nicht angeschnallt war. Beim Unfall entstand ein Sachschaden von ca. 4.000 Euro. Das nicht mehr fahrbereite Fahrzeug musste abgeschleppt werden. (PI Mindelheim)
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Dietmannsried / A7: Fahrzeug überschlägt sich mehrfach

Dietmannsried / A7: Fahrzeug überschlägt sich mehrfach
Symbolfoto
Am Dienstag kurz nach Mitternacht befuhr ein 30-jähriger Mann aus Sachsen die A7 in Richtung Kempten. Zwischen der Rastanlage Allgäuer Tor und der AS Dietmannsried kam er aufgrund überhöhter Geschwindigkeit auf der mit Schneematsch bedeckten Fahrbahn ins Schleudern. Der Pkw kollidierte zunächst mit der Mittelschutzplanke und kam dann nach rechts von der Fahrbahn ab. Im Grünstreifen überschlug sich der Wagen mehrfach und kam ca. 100 Meter weiter entgegen der Fahrtrichtung zum Liegen. Hierbei wurde großflächig der Wildschutzzaun beschädigt. 
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Der Fahrer und sein 26-jähriger Beifahrer wurden mit mittelschweren Verletzungen in ein Klinikum eingeliefert. Da der Pkw abseits der Straße am angrenzenden Wald lag, musste durch die Abschleppfirma ein Autokran eingesetzt werden, um den Pkw zu bergen. Die BAB 7 war zur Unfallaufnahme ca. 3 Stunden halbseitig und zur Bergung des Pkw ca. 40 Minuten voll gesperrt. Die Freiwilligen Feuwehren Dietmannsried und Überbach waren zur Ausleuchtung der Unfallstelle und Verkehrssicherung mit ca. 30 Mann im Einsatz. (Verkehrspolizeiinspektion Kempten)
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Achtung: Räum- und Streufahrzeuge nicht überholen

Achtung: Räum- und Streufahrzeuge nicht überholen
Bild: ADAC
Wer bei Eis und Schnee die meist langsamen Räum- und Streufahrzeuge überholt, riskiert einen Verkehrsunfall. Der ADAC rät dringend von solchen Manövern ab – denn vor Räum- und Streufahrzeugen ist die Fahrbahn häufig gefährlich glatt. Ein Winterdienstfahrzeug im Einsatz zu überholen, bringt meist keinen Zeitvorsprung. Vor dem Schneepflug fährt man auf ungeräumter Fahrbahn und muss das Tempo wieder drosseln. Oft fahren mehrere Räumfahrzeuge auf Autobahnen versetzt. Dabei bewegt sich das vorausfahrende Räumfahrzeug auf der Überholspur in geringem Abstand zu den nachfolgenden Winterdiensten. 
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Grundsätzlich sollten Autofahrer Platz machen, zurückhaltend fahren und auf keinen Fall durch riskantes Überholen die Arbeit der Schneepflüge behindern. Wer zu nah auffährt, muss mit einer Mischung aus Salz und Schnee rechnen, was die Windschutzscheibe verschmieren und die Sicht beeinträchtigen kann. Die Faustformel für den Sicherheitsabstand lautet: mindestens halber Tacho. Einem entgegenkommenden Räumfahrzeug sollten Autofahrer ausreichend Platz lassen. Denn nicht jeder weiß, dass die Schneeschaufel deutlich breiter ist als das Fahrzeug selbst. Nicht alle Straßen können zu jeder Zeit geräumt und gestreut sein. 
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Autofahrer haben keinen Rechtsanspruch auf freie Fahrbahnen und müssen ihre Fahrweise und Geschwindigkeit den Witterungsbedingungen anpassen. Glatt wird es übrigens nicht erst bei null Grad. Bereits bei zwei, drei Grad Celsius kann es auf den Straßen gefährlich rutschig werden, vor allem in Waldschneisen und auf Brücken. (Quelle: ADAC)

Köln: 79% der Deutschen hält Vorgehen der Kölner Polizei in der Silvesternacht für angemessen

Köln: 79% der Deutschen hält Vorgehen der Kölner Polizei in der Silvesternacht für angemessen
Symbolfoto
Köln (ots) - Während in der Politik mitunter kontrovers über das Verhalten der Kölner Polizei in der Silvesternacht diskutiert wird, ist die Meinung der Bürger zu diesem Thema sehr eindeutig: 79 Prozent und damit eine große Mehrheit der Deutschen befindet das Vorgehen der Kölner Polizei in der Silvesternacht laut einer Forsa-Befragung als richtig. Die repräsentative Umfrage war von "RTL Aktuell" in Auftrag gegeben worden. Danach waren nur 13 Prozent der Befragten der Ansicht, dass die Polizei nicht angemessen gehandelt habe. 
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Die Polizei hatte in der Silvesternacht rund tausend junge Männer, vornehmlich aus dem nordafrikanischen Raum, rund um den Kölner Hauptbahnhof abgefangen. Grünen-Chefin Simone Peter stellte die Frage nach der Verhältnis- und Rechtmäßigkeit, "wenn insgesamt knapp 1.000 Personen alleine aufgrund ihres Aussehens überprüft und teilweise festgesetzt wurden". (Quelle: Forsa im Auftrag von "RTL Aktuell" Erhebungszeitraum: 2. Januar 2017. Datenbasis: 504 Befragte)
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Geld sparen durch Zuzahlungsbefreiung - Ab sofort für 2017 bei Krankenkasse beantragen

Geld sparen durch Zuzahlungsbefreiung - Ab sofort für 2017 bei Krankenkasse beantragen
Geld sparen durch Zuzahlungsbefreiung: Ab sofort für 2017 bei Krankenkasse beantragen / In Deutschland sind sieben Millionen Menschen - zehn Prozent der 70 Millionen gesetzlichen Versicherten - von der Zuzahlung befreit. Eine schon zu Jahresbeginn ausgestellte Befreiungsbescheinigung kann nicht nur in der Apotheke, sondern auch bei Arzt- oder... (Foto: ABDA Bundesvgg. Dt. Apothekerverbände)
Berlin (ots) - Chronisch kranke Patienten können schon zu Jahresbeginn einen Antrag auf Zuzahlungsbefreiung bei ihrer jeweiligen Krankenkasse stellen. Das empfiehlt der Deutsche Apothekerverband (DAV) allen gesetzlich Versicherten für das Jahr 2017, die ein planbares Einkommen (z.B. eine monatliche Rente) haben und regelmäßige Zuzahlungen (z.B. auf ärztlich verordnete Medikamente) erwarten. Alle Befreiungen müssen jedes Jahr neu beantragt werden. In Deutschland sind sieben Millionen Menschen - zehn Prozent der 70 Millionen gesetzlichen Versicherten - von der Zuzahlung befreit. Eine schon zu Jahresbeginn ausgestellte Befreiungsbescheinigung kann nicht nur in der Apotheke, sondern auch bei Arzt- oder Klinikbesuchen eine echte Erleichterung sein. Wenn vom verordnenden Arzt ein Befreiungsvermerk auf dem Rezept eingetragen ist oder der Patient einen entsprechenden Bescheid in der Apotheke vorlegen kann, wird keine Zuzahlung für die Krankenkasse eingezogen. Bei rezeptpflichtigen Arzneimitteln beträgt die Zuzahlung genau zehn Prozent des Preises, mindestens aber fünf Euro und höchstens zehn Euro.
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Grundsätzlich von der Zuzahlung befreit sind Kinder und Jugendliche bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres. Erwachsene können eine Befreiungsbescheinigung beantragen, sofern ihre finanzielle Belastung zwei Prozent des jährlichen Bruttoeinkommens schon überschritten hat oder noch überschreiten wird. Bei chronisch kranken Patienten ist es ein Prozent. Mit dem für 2017 aktualisierten Zuzahlungsrechner auf dem Gesundheitsportal www.aponet.de lässt sich genau ermitteln, ob die Belastungsgrenze im Laufe des Jahres erreicht wird. Ein Beispiel: Eine ältere Dame ist verheiratet, die Kinder sind aber schon aus dem Haus. Die monatlichen Renten der Eheleute ergeben zusammen 2.000 Euro, also jährlich 24.000 Euro. Nach Abzug des Freibetrages von 5.355 Euro für den Ehepartner ergibt sich ein zu berücksichtigendes Einkommen von 18.645 Euro. Die chronisch kranke Frau und ihr Ehemann müssen demnach zwar sämtliche Zuzahlungen bis zur Belastungsgrenze von 186,45 Euro (ein Prozent) pro Jahr selbst tragen, werden aber darüber hinaus komplett von allen Zuzahlungen befreit.
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Weitere Informationen unter www.abda.de
Zuzahlungsbefreiungsrechner unter www.aponet.de/zuzahlungsrechner

Rüthen-Kellinghausen: Kontrolle über Fahrzeug verloren

Rüthen-Kellinghausen: Kontrolle über Fahrzeug verloren
Foto: Polizei
Rüthen (ots) - Durch den Gegenverkehr irritiert verlor am Montagabend gegen 19:10 Uhr ein 20-jähriger Fahranfänger aus Beckum die Kontrolle über sein Fahrzeug. In einer Linkskurve wich er auf der Kellinghauser Straße in Fahrtrichtung Kellinghausen zu weit nach rechts aus und geriet dabei auf die Bankette. 
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Der PKW rutschte auf der Gegenfahrbahn in den Straßengraben und überschlug sich. Dabei verletzte sich der 20-Jährige und wurde mit dem Rettungstransportwagen zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus eingeliefert. Der Sachschaden an dem völlig beschädigten Fahrzeug wurde auf 3000 Euro geschätzt. (fm)
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Montag, 2. Januar 2017

Jengen / B12: Schwerere Verkehrsunfall - 4 Personen verletzt

Jengen / B12: Schwerer Verkehrsunfall - 4 Personen verletzt
Foto: Kiessling
Am frühen Nachmittag des 02.01.2016 kam es auf der B12 in Fahrtrichtung Kaufbeuren zu einem folgenschweren Unfall. Ein 53-jähriger Pkw-Fahrer kam aus bisher ungeklärten Gründen auf die Gegenfahrban und stieß frontal in einen entgegenkommenden Transporter. Der Pkw-Fahrer, seine 46-jährige Beifahrerin und eine weitere weibliche Person wurden dabei schwer verletzt.
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Die Beifahrerin musste durch die Feuerwehr befreit werden. Der 64-jährige Fahrer des Transporters wurde leicht verletzt. Alle vier Unfallbeteiligten kamen in örtliche Krankenhäuser. Es entstand Sachschaden von ca. 30.000 Euro. Die Feuerwehren Jengen, Obergermeringen und Buchloe sowie zwei Rettungshubschrauber waren im Einsatz. (PP Schwaben Süd/West)

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Sonntag, 1. Januar 2017

Silvesternacht 2016 – Fazit der Polizei Schwaben Süd / West

Silvesternacht 2016 – Fazit der Polizei Schwaben Süd / West
Die vergangene Nacht verlief aus Sicht des Polizeipräsidiums Schwaben Süd/West zwar einsatzreich, jedoch waren nicht erheblich mehr Einsätze zu verzeichnen, wie an gewöhnlichen Wochenenden. Das Einsatzgeschehen lag in der Nacht des Jahreswechsels nahezu auf ähnlichem Niveau wie in einer üblichen Nacht (Freitag/Samstag) an einem Wochenende. So verzeichnete die Einsatzzentrale des Präsidiums Schwaben Süd/West in Kempten – welche die Notrufe aus allen Landkreisen im Zuständigkeitsbereich entgegen nimmt – im Zeitraum von 19 bis 7 Uhr über 220 Notrufe, aus denen meist polizeiliche Einsätze resultierten. 
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Demnach nahm das Notrufaufkommen im Vergleich zum Vorjahr um rund 20 Prozent ab. Hierin nicht eingeschlossen sind die Anrufe, die nicht über Notruf, sondern direkt bei den örtlichen Dienststellen aufliefen und teilweise ebenfalls zu Einsätzen führten. Wie jedes Jahr kam es auch heuer zu Einsätzen wegen Streitigkeiten im privaten und öffentlichen Bereich, die in körperlichen Auseinandersetzungen endeten. Auch Sachbeschädigungen und Ruhestörungen wurden punktuell erhöht verzeichnet. Zu nennenswerten Sicherheitsstörung kam es nicht; einzelne Ereignisse können den bereits berichteten Meldungen aus den Landkreisen vom 01.01.2017 entnommen werden. 
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Überschattet wurde der Neujahrstag von einem tragischen Verkehrsunfall auf der BAB A7 bei Woringen (Landkreis Unterallgäu), bei dem sechs Personen getötet und mindestens acht schwer verletzt wurden. Hauptmeldung: Woringen / A7: Massencrash - Verkehrsunfall mit 6 Verkehrstoten und 13 Verletzten

Das Polizeipräsidium Schwaben Süd/West wünscht Ihnen einen guten Start ins neue Jahr 2017! (PP Schwaben Süd/West)

Woringen / A7: Massencrash - Verkehrsunfall mit 6 Verkehrstoten und 13 Verletzten

Woringen / A7: Massencrash - Verkehrsunfall mit 6 Verkehrstoten und 13 Verletzten
Foto: privat
Zu einem tragischen Verkehrsunfall kam es Sonntagnacht, gegen 01.00 Uhr, auf der BAB A7 kurz vor der Anschlussstelle Woringen in Fahrtrichtung Memmingen. Nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen ereignete sich zunächst ein Verkehrsunfall, an dem drei Sattelzüge und mehrere Pkw beteiligt waren. Der genaue Unfallhergang ist hierzu noch nicht bekannt. Zum Unfallzeitpunkt herrschte starker Nebel. Im weiteren Verlauf fuhr ein mit fünf Personen besetzter Pkw in die Unfallstelle, kurze Zeit später folgte ein weiterer Pkw, der von einem 23-Jährigen gesteuert wurde. Sowohl er als auch die fünf Insassen des anderen Fahrzeugs wurden tödlich verletzt. Der 22-jährige Fahrer sowie seine vier Mitfahrerinnen, im Alter von 15 bis 19 Jahren, verstarben noch an der Unfallstelle.
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Foto: privat
Die Verunglückten stammen aus dem Landkreis Unterallgäu, dem südlichen Landkreis Neu-Ulm und der Stadt Memmingen. Zehn weitere Personen wurden teils schwer verletzt in umliegende Krankenhäuser eingeliefert. Insgesamt waren 12 Fahrzeuge an dem Unfallgeschehen beteiligt. Die Staatsanwaltschaft Memmingen beauftragte einen Gutachter zur Erstellung eines unfallanalytischen Gutachtens. Das Ergebnis steht noch aus und wird erst in den nächsten Wochen erwartet. Die BAB A7 war zunächst komplett in beide Fahrtrichtungen gesperrt. Die Sperre in Richtung Norden konnte um 15.00 Uhr aufgehoben werden. Neben Polizeikräften aus Memmingen, Kempten und Neu-Ulm waren zahlreiche Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehren Bad Grönenbach, Woringen und Memmingen sowie des Rettungsdienstes eingesetzt. Ferner waren mehrere Kriseninterventionsteams im Einsatz. (PP Schwaben Süd/West)
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Silvesternacht im Dienstbereich der Polizei Kaufbeuren

Silvesternacht im Dienstbereich der Polizei Kaufbeuren
Symbolfoto
Die Silvesternacht verlief im, Zuständigkeitsbereich der PI Kaufbeuren ohne größere Zwischenfälle. Es waren nicht mehr Einsätze als in einer gewöhnlichen Samstagnacht zu verzeichnen. In Oberbeuren brannte bereits am frühen Abend eine Hecke. Es entstand jedoch kein oder ganz geringer Schaden. Auch in Pforzen geriet ein Stück Wiese auf Grund der Raketen in Brand. Dieser konnte jedoch durch Anwohner und die Pforzener Feuerwehr rasch gelöscht werden. Auch hier entstand kein erkennbarer Schaden. In Obergünzburg brannte ebenfalls ein Baumstumpf durch Silvesterböller. 
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Auch hier war die Feuerwehr rasch Herr der Lage. Es entstand kein Schaden. Eine betrunkene Person musst durch den Rettungsdienst ins Krankenhaus verbracht werden. Eine brennende Feuerwerksbatterie wurde durch die Polizei am Neuen Markt gelöscht. Zu einer Körperverletzung kam es in der Innenstadt durch abgewiesene Gäste in einem Lokal. Hierbei wurde ein 20-Jähriger leicht verletzt. Der Täter, ein 36 Jähriger, konnte schnell ermittelt werden. Gegen 04.00 wurde ein stark alkoholisierter und aggressiver Gast in einer Diskothek in der Innenstadt von den Türstehern abgewiesen. 
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Da er sich weigerte den Platz zu verlassen wurde die Polizei hinzugerufen. Bei der anschließenden Überprüfung des 32-Jährigen verweigerte dieser seine Personalien und verhielt sich auch gegenüber den Polizeibeamten sehr aggressiv. Daraufhin wurde er zur Ausnüchterung in eine Zelle der Polizeiinspektion verbracht. Ein Alkoholtest ergab über zwei Promille. Bei der durchgeführten Dursuchung der Person konnte noch ein sogenannter „Polenböller“ aufgefunden werden. Nun erwarten den Mann nicht nur die Kosten den polizeilichen Gewahrsam, sondern auch noch eine Anzeige nach dem Sprengstoffgesetz. (PI Kaufbeuren)

Worms: Straßenglätte - 3 Personen bei Unfall verletzt

Worms: Straßenglätte - 3 Personen bei Unfall verletzt
Foto: Polizei
Worms (ots) - Am Samstag, 31.12.2016, befährt eine 49jährige Pkw-Fahrerin die B9 aus Richtung Mainz kommend in Richtung Worms. Kurz vor der Einmündung Richtung Osthofen gerät der Pkw aufgrund Straßenglätte ins Schleudern und kollidiert mit einem entgegenkommenden Pkw. 
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Die Unfallverursacherin sowie die 53jährige Fahrerin und der 55jährige Beifahrer des beteiligten Pkw klagen über Schmerzen im Halsbereich und werden vorsorglich ins Klinikum Worms verbracht. An beiden Pkw entsteht Totalschaden in Höhe von ca. 20.000,- Euro.
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Sonthofen: Brand landwirtschaftlichen Anwesens - 300.000 Euro Sachschaden

Sonthofen: Brand landwirtschaftlichen Anwesens - 300.000 Euro Sachschaden
Symbolfoto
In der Silvesternacht kam es zu einem Dachstuhlbrand im Sonthofener Ortsteil Berghofen. Gegen 02:30 Uhr am Neujahrsmorgen wurde die Feuerwehr alarmiert. Nach ersten Ermittlungen brach der Brand in der Tenne eines landwirtschaftlichen Anwesens aus. Das angrenzende Wohnhaus des 55-jährigen Geschädigten wurde nur gering in Mitleidenschaft gezogen. Zwei angrenzende Gebäude, ein Wohnhaus und eine Gaststätte, wurden durch den Brand beschädigt. 
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Der Kriminaldauerdienst hat die ersten Ermittlungen vor Ort aufgenommen, die Brandursache ist im Moment unklar. Personen wurden nicht verletzt, ebenso kamen keine Tiere zu Schaden. Nach ersten Schätzungen entstand ein Gesamtschaden von mindestens 300.000 Euro. Insgesamt waren rund 100 Einsatzkräfte vor Ort, darunter auch die Freiwilligen Feuerwehren Berghofen, Sonthofen, Burgberg, Rettenberg und Hindelang. (PP Schwaben Süd/West)
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