Samstag, 31. Dezember 2016

Jengum: Pferdetransporter prallt gegen Baum - Hankens-Witwe am Steuer

Jengum: Pferdetransporter prallt gegen Baum - Hankens-Witwe am Steuer
Foto: Feuerwehr Leer
Jemgum (ots) - Auf der Hofstraße in Jemgum hat sich am Samstagmorgen ein schwerer Verkehrsunfall ereignet bei dem die 56-jährige Fahrerin eines Kleinlasters eingeklemmt und verletzt wurde. Der Pferdetransporter war am Ortsausgang von Jemgum (in Fahrtrichtung Midlum) aus noch ungeklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn abgekommen und frontal mit einem Baum kollidiert. Ersthelfer waren sofort zur Stelle und kümmerten sich um die eingeklemmte aber ansprechbare Fahrerin und alarmierten die Rettungskräfte. Feuerwehr und Rettungsdienst waren dann wenige Minuten später vor Ort. 
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Die Einsatzkräfte mussten mit schwerem hydraulischem Rettungsgerät die Fahrertür öffnen. Die 56-jährige Frau aus Filsum konnte dann ohne weiteren technischen Einsatz befreit und an den Rettungsdienst übergeben werden. Sie wurde zur weiteren Untersuchung und Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Weitere Personen oder Tiere befanden sich nicht im Fahrzeug. Die Feuerwehr sicherte die Unfallstelle bis nach Abschluss der Bergungsarbeiten weiter ab. Für die Reinigung der u.a. mit Öl und Betriebsstoffen verschmutzen Fahrbahn wurde eine Spezialfirma angefordert.
Redaktion: Nach Informationen verschiedener Media soll sich die Witwe des verstorbenen XXL-Friesen am Steuer gesessen haben.
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Donnerstag, 29. Dezember 2016

Memmingen: Trauer, Fassungslosigkeit und Mitgefühl mit der Familie Kennerknecht

Memmingen: Trauer, Fassungslosigkeit und Mitgefühl mit der Familie Kennerknecht
Bürgermeisterin Margareta Böckh trägt sich ins Kondolenzbuch für den verstorbenen Oberbürgermeister Markus Kennerknecht ein. Gemeinsam mit ihr (von links): die Ehrenbürger Dr. Ivo Holzinger und Josef Miller, die Fraktionsvorsitzenden Stefan Gutermann, Dr. Hans-Martin Steiger, Wolfgang Courage, Helmut Börner, Bernhard Thrul, Bürgermeister Werner Häring und Prof. Dr. Dieter Buchberger. (Fotos: Alexandra Wehr/Pressestelle Stadt Memmingen)
Trauer und auch Fassungslosigkeit im Memminger Stadtrat sind groß angesichts des völlig unerwarteten Todes von Oberbürgermeister Markus Kennerknecht. Vor allem aber überwiege das Mitgefühl für die Familie des Verstorbenen, betonten Bürgermeisterin Margareta Böckh, Bürgermeister Werner Häring, die Ehrenbürger und Fraktionsvorsitzenden gemeinsam. Sie kamen im Rathaus zusammen und trugen sich ins Kondolenzbuch ein. Den ganzen Tag über kamen Bürgerinnen und Bürger in die Rathaushalle, um ihre Trauer durch einen Eintrag im ausliegenden Kondolenzbuch zum Ausdruck zu bringen. 
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Vor dem Rathausportal legten die Memmingerinnen und Memminger Kerzen, Fotos und Blumen ab. Am Freitag, 30. Dezember 2016, findet um 19 Uhr in der Pfarrkirche St. Johann am Marktplatz ein ökumenisches Gebet für den verstorbenen Oberbürgermeister Markus Kennerknecht statt. In der kommenden Woche werden eine Trauersitzung des Stadtrats und in St. Johann zudem ein ökumenischer Trauergottesdienst stattfinden. Die Termine werden noch bekannt gegeben. (Quelle: Stadt Memmingen) MELDUNG VOM 28.12.2016. Memmingen: Oberbürgermeister Markus Kennerknecht verstorben
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Memmingen: Gefahrguttrupp der Feuerwehr alarmiert - Verdächtiges Pulver auf Autobahnparkplatz

Memmingen: Gefahrguttrupp der Feuerwehr alarmiert - Verdächtiges Pulver auf Autobahnparkplatz
Symbolfoto
Am gestrigen Nachmittag meldet die Autobahnmeisterei telefonisch eine Schubkarrenladung weißes Pulver im Bereich des Parkplatzes Burgacker Süd auf der A96. Sowohl die hinzugerufene Streife der Autobahnpolizei als auch die Mitarbeiter der Autobahnmeisterei können die Herkunft bzw. eine potentielle Gefahr des Pulvers nicht klären. 
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Daher wird der Gefahrguttrupp der Feuerwehr Memmingen alarmiert, welcher letztendlich feststellt, dass es sich um ungefährliches Tiermehl handelte. Das Tiermehl wurde von der Autobahnmeisterei beseitigt. Ein Verursacher ist bisher nicht bekannt. Hinweise erbeten an die Autobahnpolizeistation Memmingen unter 08331-100-311. (APS Memmingen)
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Buchloe: Neues Wechselladerfahrzeug für die Feuerwehr

Buchloe: Neues Wechselladerfahrzeug für die Feuerwehr
Foto: Kiessling
Fahrgestell: Mercedes Arocs 2943 - 29t - 430 PS - Allrad - 10 LED Zusatzscheinwerfer - Lift und Lenkachse
Aufbau: Meiller 21 t
AB Wasser 7500 Liter Wasser
400 Liter Schaum
250 Kilo Pulver
Ultra Power 4 Pumpe Tragkraftspritze 1900 Liter bei 100 bar.
Firedos FD 1600 0,2 bis 6 % Schaumzumischer
1200 Liter Wasserwerfer
Container 6,9 m lang
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Bei dem Fahrzeug handelt es sich um ein Wechselladerfahrzeug auf Basis eines Mercedes mit einem Meiller Hakenliftsystem. Zeitgleich haben wir passend zu dem neuen Wechselladerfahrzeug (WLF) einen Abrollbehälter (AB) Wasser, sowie einen AB Transport erhalten. Das WLF mit AB Wasser wird bei größeren Brandeinsätzen eingesetzt. Hierdurch kann die Wasserversorgung auch an schlecht versorgten Orten, sowie auch bei Bränden auf der Autobahn sichergestellt werden. Zusätzlich kann mit dem AB Transport unser Teleskoplader an die Einsatzstelle gebracht werden aber auch diverse Materialien transportiert werden.
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Foto: Kiessling

Das Fahrzeug basiert auf einem Mercedes Arocs 2943 Allradfahrgestell mit zulässigen Gesamtgewicht von 29 Tonnen und einer Motorleistung von 430 PS. Für eine bessere Wendigkeit wurde die dritte Achse als Lenkachse mit Liftfunktion ausgeführt, um auch enge Straßen befahren zu können, wie sie oft in Wohngebiet anzutreffen sind. Für den Feuerwehrtechnischen Bedarf wurde das Fahrzeug unter anderem mit moderner Digitalfunktechnik und zehn LED Arbeitsscheinwerfer ausgestattet. Als Hakenliftaufbau wurde ein System von der Firma Meiller in einer 21 Tonnen Ausführung gewählt.
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Foto: Kiessling

Der AB Wasser verfügt über einen Wassertank mit 7500 Liter Volumen. Außerdem ist ein Schaumtank mit 400 Liter Fassungsvermögen und eine Pulverlöschamatur mit 250 Kilogramm verbaut. Auf dem AB Wasser kommt eine Tragkraftspritze der Firma Ziegler, Modell Ultra Power 4 mit einer Förderleistung von 1900 l/min. bei 10 bar zum Einsatz. Als Schaumzumischsystem wird eine Firedos FD 1600 Zumischanlage, welche eine Dosierung des Schaumanteils von 0,2 bis 6 Prozent ermöglicht. Der AB Transport ist mit Steckrungensystem ausgestattet, welches eine flexible Verwendbarkeit ermöglicht. (Text: FW Buchloe)
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Foto: Kiessling

Memmingen: Oberbürgermeister Markus Kennerknecht verstorben

Memmingen: Oberbürgermeister Markus Kennerknecht verstorben
Foto: SPD- Memmingen (bearbeitet von Blaulichtticker - Memminger NEWS)
Die Stadt Memmingen trauert um Markus Kennerknecht Die Stadt Memmingen trauert um ihren verstorbenen Oberbürgermeister Markus Kennerknecht. „Er war ein offener, sehr freundlicher und tatkräftiger Oberbürgermeister“, würdigt Bürgermeisterin Margareta Böckh. „Ich habe seine ruhige und überlegte Persönlichkeit geschätzt. Wir hatten in den wenigen Wochen seit seinem Amtsantritt eine sehr gute Zusammenarbeit. Es war ein sehr guter Anfang“, betonte die Bürgermeisterin, die nun die Amtsgeschäfte bis zu einer Neuwahl übernehmen wird. Die gesetzliche Regelung sehe vor, dass nach dem Tod eines Amtsinhabers innerhalb von drei Monaten eine Neuwahl angesetzt werden solle, informiert Referatsleiter Thomas Schuhmaier. Am Mittwochnachmittag des 28.12.2016 verstarb Oberbürgermeister Markus Kennerknecht völlig unerwartet beim Joggen in seiner Heimatgemeinde Durach. Er war 46 Jahre alt und hinterlässt eine Ehefrau und zwei Kinder. Erst am 21. November 2016 hatte Markus Kennerknecht das Amt des Oberbürgermeisters der Stadt Memmingen angetreten. Er bekleidete das Amt nur 38 Tage. Im Rathaus liegt ein Kondolenzbuch aus. Kondolenz an die Familie kann an die Adresse der Stadt Memmingen gerichtet werden (Rathaus, Marktplatz 1, 87700 Memmingen).
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Zur Vita von Markus Kennerknecht
Markus Kennerknecht wurde 1970 in Kempten geboren. Seine Schulzeit verbrachte er in Waltenhofen und Kempten. Seit 1998 war er verheiratet mit Angela Kennerknecht. 2007 und 2010 kamen ihre Töchter Julia und Isabel zur Welt. Nach einer Ausbildung zum Energieanlagen-Elektroniker legte Markus Kennerknecht die fachgebundene Hochschulreife ab und studierte Bauingenieurwesen. Berufliche Stationen führten ihn für mehrere Jahre nach London und Basel. Seit 2007 arbeitete Markus Kennerknecht wieder im Allgäu, zunächst in einem Kemptener Ingenieurbüro, seit 2010 in der Verwaltung. Er war Bauamtsleiter in Waltenhofen und ab 2014 Stadtbaumeister in Immenstadt. Am 23. Oktober 2016 erreichte Markus Kennerknecht nach einem achtmonatigen Wahlkampf im ersten Wahlgang der Oberbürgermeisterwahl in Memmingen mit 44,6 Prozent die Mehrheit der Stimmen gegen drei Mitbewerber. In der Stichwahl am 6. November erzielte er mit 59,2 Prozent die absolute Mehrheit. Die Vereidigung als Oberbürgermeister fand am 21. November 2016 statt. MELDUNG VOM 29.12.2016: Memmingen: Trauer, Fassungslosigkeit und Mitgefühl mit der Familie Kennerknecht
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Mittwoch, 28. Dezember 2016

Memmingen: Bedrohungslage vorgetäuscht - Hallenbad geräumt

Memmingen: Bedrohungslage vorgetäuscht - Hallenbad geräumt
Symbolfoto
Ein Anruf aus einer Telefonzelle am Hallenband in Memmingen löste am Mittwochnachmittag, gegen 17.00 Uhr, einen größeren Polizeieinsatz aus. Ein bislang unbekannter Anrufer äußerte am Notruf der Polizei eine nicht näher konkretisierte Äußerung, die nach erster Einschätzung zu einer Bedrohungslage hätte führen können. Aufgrund dessen wurde das Hallenbad, zur Anrufzeit waren etwa 20 bis 30 Badegäste vor Ort, geräumt. 
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Neben Polizeikräften aus Memmingen waren auch Einsatzkräfte der umliegenden Inspektionen, Diensthundeführer und Zivilkräfte im Einsatz. Die erste Einschätzung ergab, dass es sich wohl um eine nicht ernst zu nehmende Drohung handelte. Der Kriminaldauerdienst Memmingen hat die ersten Ermittlungen vor Ort übernommen, umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen wurden an der Telefonzelle veranlasst. Gegen den Unbekannten wird wegen Störung des öffentlichen Friedens und dem Missbrauchs von Notrufen ermittelt. (PP Schwaben Süd/West)
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Senden / A7: Neun Verletzte nach Unfall am Hittistetter Dreieck

Senden / A7: Neun Verletzte nach Unfall am Hittistetter Dreieck
Symbolfoto
Insgesamt neun Personen wurden bei einem Unfall am Dienstagnachmittag, kurz nach 17 Uhr, auf der A7 am Autobahndreieck Hittistetten verletzt. Ein 58-Jähriger war mit seinem Pkw, Audi auf dem linken Fahrstreifen in Richtung Füssen unterwegs und erkannte offenbar zu spät, dass sich der Verkehr vor ihm verlangsamte und schließlich zum Stillstand kam. Der Mann versuchte noch abzubremsen und nach rechts auszuweichen, krachte aber auf dem rechten Fahrstreifen einem Mercedes-Van ins Heck. Dabei wurden alle vier Insassen im Audi sowie eine fünfköpfige Familie in dem Van verletzt. 
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Die sieben Leicht- und zwei Schwerverletzten wurden in Krankenhäuser nach Weißenhorn, Ulm und Günzburg gebracht. Wegen der zunächst nicht bekannten Anzahl an Verletzten waren insgesamt neun Rettungswagen mit drei Notärzten alarmiert worden und an der Unfallstelle im Einsatz. Die Feuerwehr Senden sowie Mitarbeiter der Autobahnmeisterei Vöhringen halfen bei der Absicherung der Unfallstelle und Reinigung der Fahrbahn. Die beiden total beschädigten Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden. Die Autobahnpolizei Günzburg gibt den Sachschaden mit rund 35.000 Euro an. Die Behinderungen wegen Unfallaufnahme und Bergung der Unfallfahrzeuge dauerten bis etwa 18 Uhr an. (APS Günzburg)
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Aitrach / A96: Lkw mit Reifenplatzer - 2 Personen verletzt

Aitrach / A96: Lkw mit Reifenplatzer - 2 Personen verletzt
Symbolfoto
Zwei verletzte Personen und ungefähr 100.000,-- Euro Sachschaden ist die Bilanz eines Verkehrsunfalles, der sich am Dienstag auf der A96 ereignete. Ein 55-Jähriger Lenker eines Sattelzuges befuhr die A96 aus Richtung Memmingen kommend in Fahrtrichtung Lindau. Nach derzeitigem Ermittlungsstand kam es gegen 17.20 Uhr kurz nach der Anschlussstelle Aitrach am linken Vorderreifen der Sattelzugmaschine zu einem Reifenplatzer. Dadurch kam der Sattelzug ins Schleudern und in der Folge auf die linke Fahrspur. Dort war der 51 Jahre alte Fahrer eines Mercedes Benz gerade im Begriff, den Sattelzug zu überholen. 
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Es kam zu einer Berührung der beiden Fahrzeuge. Dadurch wurde der Pkw über die Mittelleitplanke geschleudert. Der Mercedes Benz kam erst an der gegenüberliegenden seitlichen Schutzplanke auf der linken Fahrzeugseite zum Stillstand. Während der Mercedesfahrer nur leicht verletzt wurde, erlitt die 52-jährige Beifahrerin schwere Verletzungen. Beide mussten zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Der Lenker der Sattelzugmaschine wurde durch den Unfall nicht verletzt. Durch herumfliegende Fahrzeugteile wurde ein Audi, der in Richtung Memmingen unterwegs war, beschädigt. Während der Unfallaufnahme musste die Fahrbahn in Richtung Memmingen unter Einrichtung einer Ableitung durch die Autobahnmeisterei Wangen voll gesperrt werden.
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Montag, 26. Dezember 2016

Wertach: Tödlicher Verkehrsunfall - 18-jähriger prallt gegen Baum

Wertach: Tödlicher Verkehrsunfall - 18-jähriger prallt gegen Baum
Symbolfoto
Am Montag, 2. Weihnachtsfeiertag, gegen 08.15 Uhr, ereignete sich ein tödlicher Verkehrsunfall. Ein 18-Jähriger befuhr mit seinem PKW VW die Staatsstraße 2007 von Kranzegg kommend in Richtung Wertach. Aufgrund überfrierender Nässe verlor er auf spiegelglatter Fahrbahn in einer leichten Linkskurve die Kontrolle über seinen Pkw, 
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kam nach rechts von der Fahrbahn ab und kollidierte mit einem Baum. Das Fahrzeug blieb auf dem Dach liegen. Für den jungen Mann, aus dem Landkreis, kam jede Hilfe zu spät, er verstarb noch an der Unfallstelle. Es entstand ein Gesamtschaden von etwa 5000,- EUR. (PI Immenstadt / PP SWS)
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Sonntag, 25. Dezember 2016

Kleve: Pkw prallt gegen Baum - 23-jähriger Klever tödlich verunglückt

Kleve: Pkw prallt gegen Baum - 23-jähriger Klever tödlich verunglückt
Foto: Feuerwehr Bedburg-Hau
Bedburg-Hau (ots) - Zu einem tödlichen Verkehrsunfall kam es am Samstag dem 24.12.2016 gegen 20Uhr auf der Sommerlandstraße (K5) in Till-Moyland. Ein 23-jährige Fahrer aus Kleve befuhr die Sommerlandstraße von Till-Moyland kommend in Fahrtrichtung Kleve. Zwischen den Straßen Alter Kirchweg und Moyländer Allee verlor er die Kontrolle über seinen Seat Leon, kam rechts von der Fahrbahn ab und prallte frontal in einen Straßenbaum. Die Wucht des Aufpralls war so groß, dass der Motorblock, Räder, Fahrzeug- und Getriebeteile in einem Umkreis von etwa 50 Metern herumgeschleudert wurden. 
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Zur Rettung wurden die Freiwillige Feuerwehr Bedburg-Hau sowie der Rettungsdienst des Kreises Kleve um 19:58 Uhr alarmiert. Der Fahrzeugführer konnte nur noch Tod aus seinem Fahrzeug geborgen werden. Für die Zeit der Unfallaufnahme und der Bergungsmaßnahmen war die Sommerlandstraße voll gesperrt. Gegen 22:30 Uhr konnte der Einsatz der Feuerwehr beendet werden. Im Einsatz waren etwa 30 Kräfte von Freiwilliger Feuerwehr und Rettungsdienst unter der Leitung der Gemeindebrandinspektoren Stefan Veldmeijer und Klaus Elsmann.
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Memmingen: Brand im Friseursalon - Technischer Defekt

Memmingen: Brand im Friseursalon - Technischer Defekt
Am Sonntag 25.12.2016 gegen 11:30 Uhr kam es in einem Friseursalon in der Ellenbogstraße zu einem Brand. Nach ersten Informationen der Polizei hat sich eine Weihnachtslichterkette aufgrund eines technischen Defektes entzündet un ein Sofa in Brand gesetzt. Der Sachschaden wir auf 10.000 Euro geschätzt. Es wurden keine Personen verletzt.
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