Freitag, 2. Dezember 2016

Wangen i. Allgäu: Auto gerät durch Verkehrsunfall in Brand - Lebensgefährliche Verletzungen

Wangen i. Allgäu: Auto gerät durch Verkehrsunfall in Brand - Lebensgefährliche Verletzungen
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Wangen i.A. / Lkrs. Ravensburg (ots) - Mit lebensgefährlichen Verletzungen musste eine ältere Autofahrerin am heutigen Morgen nach einem Verkehrsunfall auf der L 320 bei Wangen i.A. ins Krankenhaus gebracht werden. Die Frau hatte gegen 08.00 Uhr mit ihrem Pkw die Landesstraße aus Richtung Kißlegg kommend befahren und war kurz vor Oflings aus bislang unbekannter Ursache auf die Gegenfahrspur geraten, wo sie seitlich mit einem entgegenkommenden Lkw kollidierte. 
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Durch den Aufprall geriet das Auto in Brand, die schwerverletzte Fahrerin konnte jedoch von Ersthelfern aus ihrem Fahrzeug befreit werden. Während die Feuerwehr den Vollbrand des Pkw löschte, wurde die Frau noch an der Unfallstelle vom Notarzt behandelt und anschließend vom Rettungsdienst ins Krankenhaus gefahren. An den Fahrzeugen ist ein Gesamtsachschaden von rund 20.000 Euro entstanden. Zur Klärung der Unfallursache ist auf Anordnung der Staatsanwaltschaft ein Sachverständiger hinzugezogen worden. Die L 320 ist derzeit noch voll gesperrt.
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Wangen i. Allgäu: Bewaffneter Raubüberfall auf Spielothek

Wangen i. Allgäu: Bewaffneter Raubüberfall auf Spielothek
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Wangen i.A. / Lkrs. Ravensburg (ots) - Mehrere hundert Euro Bargeld hat ein unbekannter Täter in der Nacht zum heutigen Freitag bei einem Raubüberfall auf eine Spielothek in der Straße "Am Haidhof" erbeutet. Der mit einer Sturmhaube maskierte Mann hatte kurz vor Mitternacht die Spielothek betreten und die Angestellte unter Vorhalt einer Pistole gezwungen, ihm das Geld auszuhändigen. 
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Anschließend flüchtete der Unbekannte mit seiner Beute. Trotz einer sofort ausgelösten Fahndung nach dem Täter, an der neben Beamten des Polizeipräsidiums Konstanz auch die Bundespolizei und die bayerische Landespolizei beteiligt waren, konnte der Mann unerkannt entkommen. Vom Opfer und den drei zur Tatzeit in der Spielothek befindlichen Kunden wurde der Täter wie folgt beschrieben: Etwa 180 cm groß, schlanke Statur, trug eine rote Jacke mit einem weißen Reißverschluss, eine dunkle Jogginghose, Turnschuhe mit weißen Schuhbändeln und weißen seitlichen Sohlenelementen sowie schwarze Handschuhe. 
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Der Täter, hatte eine Kapuze über den Kopf gezogen und war mit einer schwarzen Sturmhaube maskiert, über der er eine Schildmütze trug. Den Zeugen zufolge soll der Unbekannte dunkelhäutig sein. Personen, die zur fraglichen Zeit Verdächtiges bei der Spielothek beobachtet haben oder sonst sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, Kontakt mit dem Polizeirevier Wangen, Tel. 07522-9840, aufzunehmen.

Biberach: Frau kommt bei Wohnhausbrand ums Leben

Biberach: Frau kommt bei Wohnhausbrand ums Leben
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Ulm (ots) - Eine Anwohnerin hatte das Feuer gegen 1 Uhr bemerkt und einen Notruf abgesetzt. Als die Feuerwehr kurze Zeit später im Schlehenhang eintraf, stand der Bungalow bereits in Vollbrand. Die Löschkräfte bargen die 86-jährige Bewohnerin, für die aber jede Hilfe zu spät kam. Nach ersten Ermittlungen der Kriminalpolizei starb die Frau an einer Rauchvergiftung. 
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Die Feuerwehr hatte den Brand schnell unter Kontrolle. Insgesamt waren rund 60 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst,Notfallseelsorge und Polizei im Einsatz. Brandermittler der Polizei suchen jetzt nach der Ursache des Brandausbruchs. Ersten Erkenntnissen nach brach das Feuer im Wohnzimmer des Gebäudes aus. Der Brandschaden wird auf etwa 200.000 Euro geschätzt.
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Donnerstag, 1. Dezember 2016

Memmingen: Kramerstraße - Einbrecher entwenden beinahe den kompletten Warenbestand

Memmingen: Kramerstraße - Einbrecher entwenden beinahe den kompletten Warenbestand
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Bekleidung und Schuhe im Wert von ca. 100.000 Euro entwendeten bisher unbekannte Täter bei einem Einbruch in der Fußgängerzone von Memmingen. Wer hat etwas bemerkt? Nach dem bisherigen Stand der Ermittlungen drangen die Täter in der Nacht zum gestrigen Mittwoch, 30. November 2016, in ein Bekleidungsgeschäft in der Kramerstraße ein, indem sie gewaltsam die Eingangstüre öffneten. 
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Anschließend räumten sie vor allem hochwertige Herrenbekleidung und Schuhe aus dem Verkaufsraum sowie dortigen Lager nach draußen. Es ist davon auszugehen, dass das Diebesgut dann mit einem größeren Fahrzeug abtransportiert wurde und bei der Ausführung mindestens zwei Täter am Werk waren. Nachdem der Einbruch durch die Geschädigten bemerkt und der Polizei mitgeteilt wurde, nahm die Kriminalpolizei Memmingen sofort die Ermittlungen auf und führte Spurensicherungsmaßnahmen vor Ort durch.
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Wichtig wären der Kripo Memmingen nun Hinweise aus der Bevölkerung. Wer hat in der Nacht zum gestrigen Mittwoch, 30.November 2016, verdächtige Wahrnehmungen im Bereich der Fußgängerzone gemacht bzw. ein auffälliges Fahrzeug im dortigen Bereich beobachtet, oder auffällige Geräusche vernommen? Hinweise werden unter der Rufnummer (08331) 100-0 an die Kriminalpolizei Memmingen oder jede andere Polizeidienststelle erbeten. (KPI Memmingen)

Legau / Dietmannsried: Verkehrsunfallflucht und Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz

Legau / Dietmannsried: Verkehrsunfallflucht und Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz
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Am späten Dienstagabend rutschte zunächst unbekannter Pkw-Fahrer mit seinem Fahrzeug auf Grund von Glätte aus der Kurve in einen Traktor, der aufgrund des Aufpralls in einen weiteren parkenden Pkw geschoben wurde. Der Unfallverursacher flüchtete und verlor dabei das Kennzeichen seines Pkw. Im Rahmen der Ermittlungen konnte festgestellt werden, dass dem mutmaßlichen Unfallverursacher bereits gerichtlich die Fahrerlaubnis entzogen worden war. Im Rahmen der Sachbearbeitung fuhr eine Streife die Anschrift des Pkw-Halters an. Da in der Wohnung zwar Licht brannte, aber auf mehrfaches Klingen und Klopfen die Wohnungstür nicht geöffnet wurde, zog die Streife die Feuerwehr Dietmannsried hinzu.
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Kurz vor der gewaltsamen Öffnung durch die Feuerwehr öffnete ein 26-jähriger Mann die Eingangstür. Bei ihm handelte es sich jedoch nicht um den flüchtigen Unfallfahrer, welcher – wie sich herausstellte – zwischenzeitlich umgezogen war. Bereits vor dem Haus konnte ein eindeutiger Marihuanageruch festgestellt werden, woraufhin eine Wohnungsdurchsuchung durch die Staatsanwaltschaft angeordnet wurde. Bei dieser konnten ca. drei Gramm Marihuana sichergestellt werden. Gegen den 26-Jährigen wurde eine Anzeige wegen des Verdachts eines Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz erstattet. Den ebenfalls 26-jährigen Unfallflüchtigen erwarten Anzeigen wegen Unerlaubten Entfernens vom Unfallort sowie Fahrens ohne Fahrerlaubnis. (PI Memmingen)
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Marktoberdorf: Rettungsdienstfahrzeug prallt gegen Baum - Verkehrsunfall mit zwei verletzten Fußgängerinnen

Marktoberdorf: Rettungsdienstfahrzeug prallt gegen Baum - Verkehrsunfall mit zwei verletzten Fußgängerinnen
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Ein Verkehrsunfall mit zwei verletzten Fußgängerinnen ereignete sich gestern Nachmittag, gegen 16.40 Uhr, auf der Ortsverbindungsstraße zwischen Fechsen und Ettwiesen. Ein von Fechsen in Richtung Ettwiesen fahrender 50-jähriger Pkw-Fahrer geriet auf einer Gefällstrecke in einem Waldstück aufgrund von Eisglätte ins Schleudern. Dabei erfasste das Fahrzeug eine 53-jährige sowie eine 18-jährige Fußgängerin, welche mit ihren Hunden Gassi gingen. 
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Beide Frauen wurden bei dem Verkehrsunfall schwer verletzt. Sie wurden mit dem Rettungsdienst in ein Krankenhaus eingeliefert. Der Hund einer der Frauen wurde bei dem Verkehrsunfall ebenfalls schwer verletzt. Er wurde in die Obhut einer Tierklinik gegeben. Der andere Hund lief nach dem Unfall davon. Er konnte noch am Abend durch Helfer eingefangen werden. Der am Pkw entstandene Sachschaden beträgt ca. 6.000 Euro. 
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Bei der Anfahrt zur Unfallstelle geriet ein Einsatzfahrzeug des Rettungsdienstes auf der Gefällestrecke vor der Schadensstelle ebenfalls ins Rutschen. Das Fahrzeug kam von der Straße ab und prallte gegen einen Baum. An dem Fahrzeug entstand erheblicher Sachschaden. Die glücklicherweise unverletzt gebliebene Rettungsdienstbesatzung konnte den Verletzten des vorangegangenen Verkehrsunfalls dennoch Hilfe leisten. (PI Marktoberdorf)

Kempten: Polizei führt groß angelegte Durchsuchungsaktion in Asylbewerberheimen durch

Kempten: Polizei führt groß angelegte Durchsuchungsaktion in Asylbewerberheimen durch
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Im Zuge eines seit Monaten andauernden Rauschgiftermittlungsverfahrens wurden heute zeitgleich mehrere Wohnungen in Asylbewerberheimen durchsucht. Den acht Hauptverdächtigen wird die Rauschgiftabgabe überwiegend an Minderjährige zur Last gelegt. Die Wohnungen, die sich aufgeteilt in zwei Kemptener Asylbewerberheimen befanden, wurden heute Mittag durch eine Vielzahl von Polizeibeamten durchsucht. Grundlage hierfür ist ein Strafverfahren, welches seit Sommer dieses Jahres von der Staatsanwaltschaft Kempten und Polizeiinspektion Kempten geführt wird. In dieses sind auch Beamte der Kriminalpolizei, der Operativen Ergänzungsdienste Kempten, des Bayer. Landeskriminalamtes, sowie der Bayer. Bereitschaftspolizei eingebunden.
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Diese wurden wieder aufgenommen, nachdem bereits im Februar dieses Jahres ein umfangreiches Verfahren gegen einen 22-jährigen Senegalesen erfolgreich geführt wurde. Er wurde zwischenzeitlich vom Landgericht Kempten zu drei Jahren Freiheitsstrafe verurteilt, weil ihm eine hohe Anzahl von Drogenverkäufen an Minderjährige nachgewiesen werden konnte. Bereits damals hob Polizeidirektor Günter Hackenberg hervor, dass „seine Beamten einen bedeutenden Beitrag zur Bekämpfung der Rauschgiftkriminalität leisteten. Insbesondere die Abgabe an Minderjährige wiegt ganz besonders schwer“, so der Kemptener Polizeichef.

Trotz dieses damaligen Ermittlungserfolges erlangten die Beamten erneut Kenntnis vom Rauschgifthandel durch Bewohner zweier Kemptener Unterkünfte, woraufhin gemeinsam mit der Staatsanwaltschaft Kempten im Juli erneut umfangreiche Ermittlungen eingeleitet wurden. Die bis heute und verdeckt geführten Ermittlungen führten dazu, dass sich acht Männer im Alter von 21 bis 31 Jahren herauskristallisierten, die meist aus den Unterkünften heraus mit Drogen handelten. Abnehmer der großteils geringen Mengen Marihuana waren in aller Regel Jugendliche und junge Erwachsene. Die heutigen Durchsuchungen markieren den Übergang in die offen geführten Ermittlungen gegen die Beschuldigten.
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Mit Stand heute 19 Uhr, sind die Durchsuchungsmaßnahmen noch nicht beendet. Es ergaben sich im Laufe des Nachmittages weitere Erkenntnisse, die Anschlussdurchsuchungen notwendig machten. Daneben wird der Kreis der Beschuldigten erweitert werden müssen. Daher wird erst im Laufe des morgen Tages ein belastbares Ergebnis veröffentlich werden können.

„Wir gehen nicht davon aus, dass wir erhebliche Mengen Rauschgift sicherstellen werden. Uns geht es bei diesem Ermittlungskomplex auch um eine Erkenntnisgewinnung zur örtlichen Rauschgiftszene aber primär um die Unterbindung des Handels, vor allem an Minderjährige“, sagt Günter Hackenberg weiter. (PP Schwaben Süd/West

Mittwoch, 30. November 2016

Salgen: Vorfahrt missachtet - 3 Personen schwer verletzt

Salgen: Vorfahrt missachtet - 3 Personen schwer verletzt
Am 29.11.2016 fuhr ein 41-jähriger BMW-Fahrer um 18.35 Uhr auf dem Grasweg in Salgen in westlicher Richtung. An der Kreuzung mit dem sogenannten „Highway“, der Staatstraße 2037, überquerte er die Vorfahrtsstraße ungebremst. Zur gleichen Zeit befuhr ein 51-jähriger VW-Fahrer die Staatsstraße 2037 in südlicher Richtung. Offenbar übersah der BMW-Fahrer den VW. 
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Es kam zum Zusammenprall der Fahrzeuge und sie wurden von der Fahrbahn geschleudert. Beide Fahrer und die 51-jährige Beifahrerin des VWs wurden bei dem Unfall schwer verletzt. Sie wurden in die umliegenden Krankenhäuser eingeliefert. An beiden Pkw entstand Totalschaden in einer Gesamthöhe von ca. 32.000 Euro. Die Feuerwehren Pfaffenhausen und Mindelheim waren mit mehr als 25 Feuerwehrmännern zur Absicherung und Verkehrslenkung im Einsatz. (PI Mindelheim)
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Woringen / A7: Schwerer Verkehrsunfall - Pkw prallt seitlich in Lkw

Woringen / A7: Schwerer Verkehrsunfall - Pkw prallt seitlich in Lkw
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Zu einem Unfall unter Beteiligung eines Lkw-Gespanns und eines Pkw kam es heute Morgen auf der A7. Gegen 5.45 Uhr befuhr ein Lkw samt Anhänger die A7 auf dem rechten Fahrstreifen in nördlicher Fahrtrichtung. Zur gleichen Zeit befuhr eine 24-jährige Pkw-Fahrerin ebenfalls die A7 in nördlicher Fahrtrichtung. Aus noch ungeklärter Ursache fuhr die Pkw-Fahrerin in der Folge seitlich in das Gespann und es kam zum Unfall. Während der Lkw auf dem rechten Fahrstreifen zum Stehen kam, schleuderte der Pkw der 24-Jährigen noch ca. 300 Meter weit und kam an der Mittelleitplanke zum Stehen. 
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Durch den Aufprall auf die Leitplanke wurde die Fahrerin im Fahrzeug eingeklemmt und musste durch die Feuerwehr befreit werden. Die junge Frau wurde schwer verletzt und zur Behandlung in ein Krankenhaus eingeliefert. Zur Unfallaufnahme und Räumung der Unfallstelle war die A7 in Fahrtrichtung Würzburg für über 1,5 Stunden vollständig gesperrt. Im Einsatz befanden sich neben der Polizei die freiwillige Feuerwehr Bad Grönenbach sowie mehrere Fahrzeuge des Rettungsdienstes. (PP Schwaben Süd/West)
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Memmingen: Ermittlungen wegen versuchtem Tötungsdelikt in JVA - Unterbringungsbefehl erlassen

Memmingen: Ermittlungen wegen versuchtem Tötungsdelikt in JVA - Unterbringungsbefehl erlassen
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Nachdem ein Untersuchungshäftling am vergangenen Sonntag in der Justizvollzugsanstalt einen Beamten angegriffen hatte, wurde er heute einem Ermittlungsrichter vorgeführt. Dies erfolgte heute Nachmittag auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Memmingen durch Beamte der Memminger Kriminalpolizei und musste von mehreren Beamten und mit Zwangsanwendung erfolgen. 
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Gegen den Untersuchungshäftling wird wegen des lebensbedrohlichen Übergriff wegen dem Verdacht eines versuchten Tötungsdelikts ermittelt. Der Ermittlungsrichter des Amtsgerichts Memmingen erließ gegen den 21-jährigen Mann einen Unterbringungsbefehl. Deswegen wurde er von der Justizvollzugsanstalt in das Bezirkskrankenhaus Kaufbeuren verlegt. (PP Schwaben Süd/West)
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Kirchheim: Wohnungsbrand durch Adventskerze - 50.000 Euro Sachschaden

Kirchheim: Wohnungsbrand durch Adventskerze - 50.000 Euro Sachschaden
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Am Dienstag dem 29.11.2016 kam es in Kirchheim gegen 09:40 Uhr zum Brand eines Einfamilienhauses. Die Bewohnerin musste zur Untersuchung in ein Krankenhaus. Die 75-jährige Bewohnerin des Hauses konnte sich selbstständig auf der Terrasse in Sicherheit bringen und wurde im Anschluss aufgrund des Verdachts einer leichten Rauchgasintoxikation durch den Rettungsdienst betreut. Offenbar hatte die Bewohnerin eine Kerze auf dem Adventskranz angezündet und ließ diesen anschließend kurz unbeaufsichtigt. Bei der Entdeckung des Brandes hatte dieser bereits auf das Mobiliar übergegriffen. 
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Das betroffene Haus wurde durch den Brand stark in Mitleidenschaft gezogen und ist durch die teilweise Zerstörung und Verrußung in der Folge unbewohnbar. Der entstandene Sachschaden wird vorerst auf mindestens 50.000 Euro beziffert. Zu gravierenden Verkehrsbeeinträchtigungen kam es nicht, da sich das Anwesen in einer Nebenstraße befindet. Im Einsatz waren neben der Polizei insbesondere die freiwilligen Feuerwehren aus Kirchheim, Salgen, Eppishausen und Mindelheim mit insgesamt rund 40 Kräften sowie ein Notarztfahrzeug und zwei Rettungsfahrzeuge. (PP Schwaben Süd/West)
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Dienstag, 29. November 2016

Füssen: Lebensgefährliche Verletzungen - Betriebsunfall bei Holzarbeiten

Füssen: Lebensgefährliche Verletzungen -  Betriebsunfall bei Holzarbeiten
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Am Dienstagvormittag kam es an dem Steilhang unterhalb des Hohen Schlosses zu einem Betriebsunfall. Ein 58-jähriger Arbeiter stürzte bei Ausholzarbeiten an dem Steilhang. Er fiel in einen engen Spalt. Dort blieb er zwischen der Hauswand und dem Steilhang schwer verletzt liegen. Der Mann wurde durch den Notarzt und den Rettungsdienst erstversorgt. 
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Die Feuerwehr Füssen wurde bei der äußerst komplizierten Rettung, bei der unter anderem auch eine Drehleiter zum Einsatz kam, durch die Füssener Bergwacht unterstützt. Durch den Sturz erlitt der Mann lebensgefährliche Verletzungen. Da es sich um einen Arbeitsunfall handelte hat die Polizeiinspektion Füssen die Ermittlungen zum Unfallhergang aufgenommen. (PI Füssen)
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Memmingen: Ermittlungen wegen versuchtem Tötungsdelikt in der JVA - 4 Beamte verletzt

Memmingen: Ermittlungen wegen versuchtem Tötungsdelikt in der JVA - 4 Beamte verletzt
Foto: pixabay
Wegen dem Verdacht eines versuchten Tötungsdelikts zum Nachteil von Beamten der Justizvollzugsanstalt (JVA) Memmingen ermitteln derzeit die Staatsanwaltschaft und Kripo. Insgesamt vier Beamte und ein Insasse wurden durch den Übergriff verletzt.
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Bei der Essensausgabe am vergangenen Sonntag (27. November 2016) gegen 15.20 Uhr schüttete ein 21-jähriger Insasse einem Beamten zunächst heißes Wasser ins Gesicht, der dadurch leicht verletzt wurde. Durch mehrere Beamte wurde der Insasse daraufhin an eine Wand gedrängt, wobei die Justizbeamten eine Rasierklinge in der Hand des Gefangenen bemerkten. Dieser konnte sich zu diesem Zeitpunkt schon hinter den Wagen der Essensausgabe verbarrikadieren. Um dies zu verhindern mussten die Beamten der JVA den Gang erneut betreten, was der 21-jährige Untersuchungshäftling ausnutzte um aktiv auf die Beamten loszugehen.
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Dadurch erlitt ein Justizbeamter gravierende Schnittverletzungen im Gesichts- und Halsbereich. Ein weiterer zog sich bei der Widerstandshandlung andere leichte Verletzungen zu. Insgesamt drei Beamte mussten stationär behandelt werden, konnten das Krankenhaus aber schon wieder verlassen. Ebenfalls leicht verletzt wurde ein vierter Justizbeamter, der aber nicht stationär aufgenommen werden musste. Ein weiterer Häftling wurde leicht verletzt, als er die Beamten bei der Auseinandersetzung unterstützen wollte und eingriff. Er wurde in der JVA medizinisch behandelt. Mithilfe der hinzugerufenen Memminger Polizeibeamten konnte der Häftling kurz darauf gemeinsam überwältigt werden. Der Täter erlitt dabei eine Kopfplatzwunde, die unter Polizeibewachung in einem Krankenhaus behandelt werden musste. Er befindet sich mittlerweile wieder in der JVA.
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Durch die Memminger Staatsanwaltschaft werden die Ermittlungen geführt. Sie stuft diese lebensbedrohliche Tat momentan als versuchtes Tötungsdelikt ein. Sie prüft derzeit die Beantragung eines Haftbefehls oder einer Unterbringungsbefehl gegen den Polen. Die Memminger Kriminalpolizei nahm die Ermittlungen zum Vorfall auf. Durch den Bereitschaftsrichter des Amtsgerichts Memmingen wurde eine Blutentnahme angeordnet. Dadurch wird festgestellt, ob der 21-Jährige bei der Tat unter Medikamenten- oder Drogeneinfluss stand. (PP Schwaben Süd/West)

Lindau: Brand in Mehrfamilienhaus - Personen verletzt

Lindau: Brand in Mehrfamilienhaus -  Personen verletzt
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Zu einem Brandfall kam es heute in der Früh in einem Mehrfamilienhaus. Zwei Personen wurden dabei verletzt. Der Brand ist zwischenzeitlich abgelöscht. Kurz nach halb sieben heute Morgen fiel unter anderem einer Nachbarin in der Joseph-von-Eichendorff-Straße eine starke Rauchentwicklung in einem Mehrfamilienhaus auf; auch ein Rauchwarnmelder hatte bereits angeschlagen, weswegen die Frau sofort den Notruf rief. 
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Die eintreffenden Rettungskräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei stellten ebenfalls starken Rauch fest, der aus einer Wohnung im Erdgeschoß quoll. Unter Anwendung von Atemschutz betraten Einsatzkräfte der Feuerwehr das Gebäude und konnten aus einer Wohnung im Erdgeschoß einen ansprechbaren 65-jährigen Mann retten. Er hatte eine leichte Rauchgasintoxikation erlitten. Aus einer anderen Wohnung musste die Feuerwehr einen nicht mehr ansprechbaren 72-Jährigen tragen. Er hatte sich bereits eine lebensbedrohliche Rauchgasintoxikation zugezogen. Beide Verletzten wurden vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht, das der 65-Jährige vermutlich bald wieder verlassen kann. 
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Die Lindauer Kriminalpolizei führt derzeit die Ermittlungen am Brandort durch. Fest steht demnach, dass der Brand im der Erdgeschosswohnung des 72-Jährigen ausgebrochen war. Auch die darüber liegende Wohnung wurde stark in Mitleidenschaft gezogen. Der durch den Brand entstandene Gesamtschaden am Objekt, wird derzeit auf rund 200.000 Euro geschätzt. Die Brandursache ist noch nicht bekannt und Gegenstand der kriminalpolizeilichen Ermittlungen. (PP Schwaben Süd/West)

Kempten: Fußgängerin bei Verkehrsunfall getötet

Kempten: Fußgängerin bei Verkehrsunfall getötet
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Gestern Abend kam es auf der Lindauer Straße in Kempten innerorts zu einem Verkehrsunfall zwischen einer Fußgängerin und einem Autofahrer. Die Seniorin erlag noch an der Unfallstelle ihren schweren Verletzungen. Gegen 18.10 Uhr überquerte die 73-jährige Seniorin die Lindauer Straße Höhe Feichtmayerstraße. Hierbei übersah Sie einen herannahenden PKW. Die Seniorin wurde von dem Fahrzeug erfasst und gegen die Windschutzscheibe geschleudert. 
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Sie erlag noch am Unfallort ihren schweren Verletzungen. Der 23-jährige PKW Fahrer blieb unverletzt. Am PKW entstand erheblicher Sachschaden. Durch die Verkehrspolizei Kempten wurden die Ermittlungen zum Unfallhergang aufgenommen. Zeugen des Unfalls, die der Polizei noch nicht bekannt sind, werden gebeten, sich unter der Rufnummer (0831) 9909-2050 zu melden. Seitens der Staatsanwaltschaft Kempten wurde ein Sachverständiger mit der Erstellung eines Unfallgutachtens beauftragt. Zur Ausleuchtung der Unfallstelle war die Feuerwehr Kempten im Einsatz.
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Montag, 28. November 2016

Leutkirch / A96: Unfallbeteiligter nachträglich verstorben

Leutkirch / A96: Unfallbeteiligter nachträglich verstorben
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Konstanz (ots) - Seinen lebensgefährlichen Verletzungen erlegen ist in der Nacht zum Sonntag ein 24-jähriger Mann, die er sich als Beifahrer bei einem Verkehrsunfall am Nachmittag des vergangenen Freitag auf der A96 bei Leutkirch zugezogen hatte. 
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Gesucht wird noch immer ein Kleintransporter mit Planenanhänger, der in diesen Verkehrsunfall verwickelt gewesen sein soll. Wir berichteten bereits. Unfallzeugen werden gebeten, sich mit dem Verkehrskommissariat Kißlegg unter der Telefonnummer 07563/90990 in Verbindung zu setzen.
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Memmingen: Schwerer Betriebsunfall - Arbeiter erleidet schwere Verbrennungen

Memmingen: Schwerer Betriebsunfall - Arbeiter erleidet schwere Verbrennungen
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Am Freitag, 25.11.2016, kam es in den frühen Nachmittagsstunden zu einem Betriebsunfall in einer Firma in Memmingen, In der Neuen Welt. Ein 25-Jähriger bediente einen sog. „Mehrspindler-Drehautomat“, als aus dieser Maschine eine Stichflamme herausschoss und dem jungen Mann Verbrennungen im Gesicht und Schulterbereich sowie an der Hand zufügte. 
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Er wurde mit dem Rettungshubschrauber in ein Klinikum nach München geflogen. Die Maschine war erst kurz vor dem Unglück nach einer firmeninternen Überprüfung wieder in den Produktionsprozess eingegliedert und freigegeben worden. Zur Klärung der Unfallursache wurde ein Gutachter angefordert. (PI Memmingen)
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Sonntag, 27. November 2016

Markt Rettenbach: Schwerer Verkehrsunfall mit vier Toten und einem Schwerverletzten

Markt Rettenbach: Schwerer Verkehrsunfall mit vier Toten und einem Schwerverletzten
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Auf der Staatsstraße 2013 nördlich von Markt Rettenbach kam es vergangene Nacht zu einem schweren Verkehrsunfall, bei dem vier junge Leute getötet wurden. Ein Mitfahrer wurde schwer verletzt. Am Samstag, den 26.11.2016, kurz nach 23.00 Uhr, fuhr ein 18jähriger Fahranfänger mit seinem Pkw von Markt Rettenbach kommend auf der Staatsstraße 2013 in nördliche Richtung. Im Pkw befanden sich noch vier weitere Jugendliche im Alter von 16 und 17 Jahren. Auf nasser Fahrbahn und mit hoher Geschwindigkeit kam der Fahrer mit seinem Pkw zwischen Lannenberg und Eutenhausen in einer langgezogenen Rechtskurve nach links von der Fahrbahn ab. 
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Der Pkw prallte anschließend gegen einen am Straßenrand stehenden Baum und wurde in zwei Teile gerissen. Aufgrund des heftigen Anpralles verstarben der Fahrer und drei seiner Mitfahrer noch an der Unfallstelle. Einer der Mitfahrer konnte schwer verletzt geborgen und in eine Klinik verbracht werden. Am Pkw entstand Totalschaden in Höhe von etwa 5000 Euro. Die Staatsanwaltschaft ordnete die Hinzuziehung eines Unfallsachverständigen zur Klärung der Unfallursache an. Zur Unfallaufnahme waren Streifen der Autobahnpolizei Memmingen und der Polizeiinspektion Mindelheim vor Ort. 
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Die Feuerwehren von Markt Rettenbach, Mindelheim, Erisried und Eutenhausen waren zur Personenbergung, Ausleuchtung der Unfallstelle, Straßensperrung und Umleitung im Einsatz. Die Staatsstraße war bis kurz nach 05.00 Uhr gesperrt. Die Verständigung der Angehörigen wurde von der Polizei mit Unterstützung von Kriseninterventionskräften durchgeführt. (APS Memmingen)