Samstag, 1. Oktober 2016

Immenstadt: 7-jähriger verstorben - Tödlicher Verkehrsunfall mit landwirtschaftlicher Zugmaschine

Immenstadt: 7-jähriger verstorben - Tödlicher Verkehrsunfall mit landwirtschaftlicher Zugmaschine
Foto: pixabay
Am Samstag gegen 13:15 Uhr ereignete sich in einem Weiler nordwestlich von Immenstadt ein tödlicher Verkehrsunfall mit einer landwirtschaftlichen Zugmaschine. Dabei geriet ein 7-jähriger Junge bei landwirtschaftlichen Arbeiten unter das Hinterrad der Zugmaschine. Er wurde überrollt und verstarb trotz sofortiger Hilfe noch an der Unfallstelle. 
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Die Zugmaschine wurde von einem nahen Angehörigen gesteuert. Zur Klärung des Unfallherganges wurde von der zuständigen Staatsanwaltschaft ein Gutachter beauftragt. Neben dem Rettungshubschrauber mit Notarzt, dem Rettungsdienst und der Polizei war ein Kriseninterventionsteam zur Betreuung der unter Schock stehenden Angehörigen im Einsatz. (PI Immenstadt)
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Verkehrsunfall mit einer schwerverletzten und einer getöteten Person

Verkehrsunfall mit einer schwerverletzten und einer getöteten Person
Foto: Polizei
A63 Börrstadt (ots) - Am Freitagnachmittag kam es auf der BAB 63 in Fahrtrichtung Mainz, zwischen den Anschlussstellen Winnweiler und Göllheim, zu einem schweren Verkehrsunfall. Ein 62 Jahre alter Pkw-Fahrer kam aus bislang ungeklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn ab und überschlug sich mehrfach in der angrenzenden Böschung. Der Fahrer erlitt hierbei schwere Verletzungen. Seine 68 Jahre alte Beifahrerin wurde so schwer verletzt, dass sie noch an der Unfallstelle verstarb. 
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Zur Klärung der Unfallursache wurde ein Gutachter beauftragt. Die Fahrbahn wurde während der Unfallaufnahme, unter anderem wegen der Landung eines Rettungshubschraubers, mehrfach voll gesperrt. Die Feuerwehren aus Winnweiler und Göllheim waren zur Sicherung des Brandschutzes und zur Bergung vor Ort. Zeugen des Verkehrsunfalles werden gebeten sich bei der Polizeiautobahnstation Kaiserslautern unter 0631/35340 zu melden.
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Kaufbeuren: Notarzt während Einsatz beleidigt

Kaufbeuren: Notarzt während Einsatz beleidigt
Symbolfoto
Am späten Freitag Abend wurde der diensthabende Notarzt während einer Hilfeleistung von einem Unbeteiligten beleidigt. Vor einer Gaststätte in der Ganghoferstraße stürzte offenbar ein Mann und hatte anschließend Atemnot. Daraufhin wurde der Rettungsdienst mit Notarzt verständigt. Während der Arzt den Patienten versorgte, wurde er von einem Gast des angrenzenden Lokals als „Wichser“ beschimpft. Der Mann muß nun mit einem Strafverfahren wegen Beleidigung rechnen. (PI Kaufbeuren)
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Freitag, 30. September 2016

Immenstadt: Vergiftung vorgetäuscht – Hunde sind nicht eingegangen

Immenstadt: Vergiftung vorgetäuscht – Hunde sind nicht eingegangen
Der im Juni 2016 bei der Polizei angezeigte Vorfall, dass zwei Hunde vermutlich nach der Aufnahme von Giftködern verendet seien, war erfunden. Die Tiere leben; es geht ihnen gut. Bei der Anzeigenerstattung Ende Juni gab die Oberallgäuerin an, dass sie einige Tage zuvor mit ihren beiden Hunden am Illerdamm beim Wasserskilift spazieren gegangen sei. Tags darauf zeigten die Tiere Vergiftungserscheinungen und verendeten daraufhin. Aufgrund der Schilderungen leitete die Immenstädter Polizei Ermittlungen gegen Unbekannt wegen des Anfangsverdachts einer Straftat ein und informierte mittels einer Pressemeldung über die etwaige Gefahr für Tiere am Illerdamm. 
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Die Züchterin der vermeintlich verendeten Tiere stand zu diesem Zeitpunkt mit der Besitzerin noch in Kontakt und hegte Zweifel an dem von ihr geschilderten Ablauf. Daher stellte sie Bilder der Hunde in Soziale Netzwerke und fragte nach deren Verbleib. Hierauf meldete sich ein Allgäuer Tierheim, dass bei ihnen die Hunde abgegeben worden sind. Schnell war für die Polizei klar, dass der Vorfall von der Hundehalterin erfunden war, da die Inobhutnahme vor der Anzeigenerstattung erfolgte. Die Hunde hatten demnach nie Gift aufgenommen und waren auch nicht verendet. 
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Aus diesem Grund ermittelt die Polizei nun gegen die Hundehalterin. Ihr wird das Vortäuschen einer Straftat zur Last gelegt. Außerdem ein Verstoß gegen das Tierschutzgesetz, da sich nach jetzigem Kenntnisstand die Tiere bei Abgabe im Tierheim in einem verwahrlosten Zustand befunden haben. Zum Motiv äußerte sich die Frau bislang nicht. Die beiden Hunde sind zwischenzeitlich weiter vermittelt. (PP Schwaben Süd/West)

Ettringen / Forsthofen: 79-Jähriger Mann verstirbt während der Autofahrt

Ettringen / Forsthofen: 79-Jähriger Mann verstirbt während der Autofahrt
Am Donnerstag dem 29.09.2016 gegen 16:30 Uhr des gestrigen Donnerstag wurde der Polizei ein Verkehrsunfall auf der Staatsstraße 2027 kurz vor Forsthofen mitgeteilt. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte von Rettungsdienst, Polizei und Feuerwehr war der Fahrer des Pkw bereits verstorben. Der 79-Jährige Pkw-Lenker fuhr die Ortsverbindungsstraße von Hiltenfingen kommend in Richtung Mittelneufnach. Auf Höhe der Ortschaft Forsthofen kam er plötzlich nach links von der Fahrbahn ab, 
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wo das Fahrzeug zum Stehen kam. Nach derzeitigem Ermittlungsstand verlor der 79-Jährige aufgrund einer medizinischen Ursache während der Fahrt das Bewusstsein und verstarb noch im Pkw. Die Beifahrerin die sich zum Unfallzeitpunkt im Fahrzeug befand, blieb unverletzt. Andere Verkehrsteilnehmer wurden nicht gefährdet. Am Pkw entstand kein nennenswerter Sachschaden. (PP Schwaben Süd/West)
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Donnerstag, 29. September 2016

Kleinbus überschlägt sich auf A3 - Drei verletzte Personen

Kleinbus überschlägt sich auf A3 - Drei verletzte Personen
Foto: Feuerwehr Ratingen
Ratingen (ots) - Die Feuerwehr Ratingen wurde am Mittwoch dem 29.09.2016 um 17.54 Uhr zu einem Verkehrsunfall auf die BAB 3, Fahrtrichtung Köln, alarmiert. Anrufer hatten der Kreisleitstelle gemeldet, dass auf Höhe des Autobahnkreuzes Breitscheid ein Fahrzeug verunfallt war und nun qualmen würde. Außerdem wurde von drei Verletzten berichtet. Daraufhin wurden Kräfte der Berufsfeuerwehr, sowie die Löschzüge Breitscheid und Mitte auf die Autobahn entsendet. Vor Ort stellten diese fest, dass ein Kleinbus einen fahrenden LKW touchiert und sich anschließend bei hoher Geschwindigkeit überschlagen hatte. 
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Anschließend war das Fahrzeug im Seitenstreifen zum Stehen gekommen. Ein Brand konnte glücklicherweise nicht festgestellt werden. Die Einsatzstelle wurde abgesichert und die Fahrzeugbatterie abgeklemmt. Die drei Verletzten, die das Fahrzeug vor dem Eintreffen der Feuerwehr aus eigener Kraft verlassen konnten, wurden durch den Rettungsdienst versorgt und von einer Notärztin begutachtet. Aufgrund der hohen Unfallgeschwindigkeit wurden alle drei vorsorglich in umliegende Krankenhäuser transportiert. (J. Heck)
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Verkehrsunfall mit tödlich verletzter Kraftradfahrerin auf der L517

Verkehrsunfall mit tödlich verletzter Kraftradfahrerin auf der L517
Foto: Polizei
Goslar (ots) - Landesstraße 517 bei Altenau-Schulenberg: Am Mittwoch, gegen 16:30 Uhr, befährt eine 54-jährige Kraftradfahrerin aus Gittelde/Landkreis Osterode die L 517 von Clausthal-Zellerfeld in Richtung Okertalsperre/B 498. Im Ausgang einer Linkskurve bei Mittelschulenberg gerät die Kraftradfahrerin nach rechts auf den unbefestigten Seitenstreifen. Die Kraftradfahrerin verliert hier die Kontrolle über das Kraftrad und gerät zurück auf die Straße. Auf dem Gegenfahrstreifen kollidiert die Kraftradfahrerin seitlich frontal mit einem entgegenkommenden Lkw (7,5t). Der Lkw-Fahrer weicht noch nach rechts auf den unbefestigten Seitenstreifen aus, verliert jedoch die Kontrolle über das Fahrzeug. 
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Der Lkw quert nach dem Zusammenprall die gesamte Fahrbahn, gerät nach links von der Straße ab und kommt erst im morastigen Seitenraum zum Stehen. Der Lkw-Fahrer erleidet einen Schock, bleibt an sich aber unverletzt. Die Kraftradfahrerin verstirbt sofort an der Unfallstelle. Das Kraftrad wird völlig zerstört. Die vorläufige Schadenshöhe beträgt nach ersten Schätzungen über 30.000 EUR. Für die Unfallaufnahme, sowie für Rettungs- und Aufräumarbeiten ist die Landesstraße 517 bis 22:30 Uhr voll gesperrt. Der Fahrzeugverkehr wurde von Einsatzkräften abgeleitet. Zur Unfallaufnahme der Polizei wurden Gutachter und Sachverständige hinzugezogen. 
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Die örtlichen Feuerwehren aus Clausthal-Zellerfeld und Schulenberg leuchteten die Unfallstelle aus und sicherten den Lkw, der im Grünbereich Betriebsstoffe verlor. Eine Bergung des verunglückten Lkw aus dem Grünbereich erfolgt am Donnerstagvormittag mittels eines speziellen Bergungsfahrzeuges. Für den Einsatz der Spezialfirma ist eine erneute mehrstündige Vollsperrung der L 517 erforderlich.

Stadt Memmingen ehrt die Sicherheitswacht

Stadt Memmingen ehrt die Sicherheitswacht
Foto: Stadt Memmingen
Fast 70 ehrenamtlich engagierte Bürgerinnen und Bürger zeichnete der Memminger Oberbürgermeister Dr. Ivo Holzinger im Rahmen einer Feierstunde im Rathaus mit dem „Ehrenamtsnachweis Bayern“ aus. Holzinger sprach „seinen ausdrücklichen, herzlichen Dank für Ihr herausragendes Engagement“ aus. Die Auszeichnung in Form einer Urkunde dokumentiert schriftlich „das ehrenamtliche, freiwillige und bürgerschaftliche Engagement und die dafür eingebrachten Kompetenzen“, so das Stadtoberhaupt. Dr. Holzinger freute sich, Ehrenamtliche aus vielen gesellschaftlichen Bereichen ehren zu können.
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So engagierten sich die mit der Urkunde ausgezeichneten Persönlichkeiten in der Memminger Sicherheitswacht (SiWa), in der Vorstandschaft und Gruppenleitung des Fischertagsvereins, dem Behindertenbeirat und der Behindertenkontaktgruppe sowie im Bereich der Sprachförderung. Das 15-jährige Bestehen der Sicherheitswacht Memmingen würdigte Ltd. Polizeidirektor Werner Mutzel vom Polizeipräsidium Kempten in seiner Laudatio. Für die 15-jährige Mitgliedschaft in der Sicherheitswacht erhielt das letzte verbliebene Gründungsmitglied Günther Prudlo zusätzlich eine Ehrenurkunde des Innenministers Joachim Herrmann. Mutzel betonte die traditionell enge Verbundenheit zwischen Polizei, Sicherheitswacht und der Stadt Memmingen.
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Dem scheidenden Oberbürgermeister überreichte der Polizeidirektor im Beisein des Memminger Polizeichefs Eberhard Bethke eine Trillerpfeife sowie das Armband der SiWa und spekulierte über sinnvolle Verwendungsmöglichkeiten im bevorstehenden Ruhestand. Sein besonderer Dank galt dem Betreuer der Memminger SiWa EPHK Jochen Glaser, der für die Aus- und Fortbildung sowie die Streifenpläne zuständig ist. Im Anschluss an die feierliche Urkundenverleihung lud das gut gelaunte Stadtoberhaupt die Geehrten noch zu einem würdigen Empfang mit geselligem Austausch in die Memminger Rathaushalle ein.

Bildunterschrift (v.l.n.re.): Günther HOCH, Günther PRUDLO, Franz ERBEN, Dietmar AUFFURTH, Rebecca SAILER, Michael SCHWACH, Frank WEBER, Monika BRÜCKLE, Jochen GLASER (PI MM), Dr. Ivo HOLZINGER (Oberbürgermeister der Stadt Memmingen), Eberhard BETHKE (PI MM), Werner MUTZEL (PP SWS)

Mittwoch, 28. September 2016

Memmingen: Beschädigung von Wahlplakaten der "AfD" - Polizei bittet um Hinweise

Memmingen: Beschädigung von Wahlplakaten der "AfD" - Polizei bittet um Hinweise
Symbolfoto
Bisher unbekannte Täter haben im Zeitraum 14. bis 27. September 2016 im Stadtgebiet zahlreiche Wahlplakate des Oberbürgermeister-Kandidaten der Partei „AfD“ beschädigt. Überwiegend wurden Plakate in der Kalch- und Hühnerbergstraße angegangen. 
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Sie wurden mit grüner Farbe übersprüht und es wurden persönliche Beleidigungen angebracht. Die Kripo Memmingen ermittelt wegen Sachbeschädigung und bittet unter der Rufnummer (08331) 100-0 um entsprechende Hinweise. (KPI Memmingen)
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Kempten: Ermittlungen gegen Polizeibeamtin – Verbot der Führung der Dienstgeschäfte

Kempten: Ermittlungen gegen Polizeibeamtin – Verbot der Führung der Dienstgeschäfte
Das Polizeipräsidium Schwaben Süd/West sprach einer Polizeibeamtin das Verbot der Führung der Dienstgeschäfte aus, da die Staatsanwaltschaft Regensburg – Zweigstelle Straubing – ein Ermittlungsverfahren gegen sie führt. Nach jetzigem Stand der Ermittlungen werden der Beamtin Urkunds- und Betrugsdelikte zur Last gelegt, da sie Mitte dieses Jahres fingierte Krankenhausrechnungen beim Landesamt für Finanzen einreichte. 
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Die Staatsanwaltschaft Regensburg – Zweigstelle Straubing – führt die strafrechtlichen Ermittlungen gemeinsam mit dem Bayerischen Landeskriminalamt. Da diese noch nicht abgeschlossen sind, können derzeit keine weiteren Details genannt werden. Das gegen die Beamtin der Polizeiinspektion Kempten eingeleitete Disziplinarverfahren wird bis zum Abschluss des Strafverfahrens ausgesetzt. (PP Schwaben Süd/West)
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Mehr als 100 neue Auszubildende bei der Stadt Memmingen

Mehr als 100 neue Auszubildende bei der Stadt Memmingen
Oberbürgermeister Dr. Ivo Holzinger und Bürgermeisterin Margareta Böckh begrüßen die neuen Auszubildenden im Rathaus. (Foto: Julia Mayer / Pressestelle Stadt Memmingen)
108 Jugendliche beginnen diesen Herbst in 15 Berufen eine Ausbildung bei der Stadt Memmingen. Oberbürgermeister Dr. Ivo Holzinger und Bürgermeisterin Margareta Böckh begrüßten die neuen Auszubildenden im Rathaus und wünschten ihnen einen erfolgreichen Start ins Berufsleben. Insgesamt beschäftigt die Stadt Memmingen derzeit 217 Auszubildende in 20 Berufen. Mit einer Vielzahl von Ausbildungsstellen in verschiedenen Bereichen leiste die Stadt Memmingen seit Jahren einen wichtigen Beitrag zur Ausbildung qualifizierter Fachkräfte, so Holzinger. Um dem wachsenden Fachkräftemangel entgegenzuwirken, sei die Stadt weiterhin bemüht, über den tatsächlichen Bedarf hinaus zusätzliche Ausbildungsstellen anzubieten. 
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25 der 108 Jugendlichen werden als Erzieher/in ausgebildet, weitere junge Frauen und Männer erlernen die Berufe Kauffrau/Kaufmann für Büromanagement, Altenpfleger/in, Heilerziehungspfleger/in, Gärtner/in, Forstwirt/in, Fachinformatiker/in, Vermessungstechniker/in, Hauswirtschafter/in und Kraftfahrzeugmechatroniker/in. Drei Jugendliche schlagen die Beamtenlaufbahn im mittleren und gehobenen Dienst ein. Darüber hinaus starten 61 Schülerinnen und Schüler am Klinikum der Stadt Memmingen die Ausbildung in der Gesundheits- und Krankenpflege, in der Kinderkrankenpflege sowie im Bereich Operationstechnische Assistenz. 
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Die Stadt Memmingen gewährleiste eine solide und gute Ausbildung, stellte Holzinger fest und wünschte allen Berufsanfängern viel Erfolg und eine gute Zusammenarbeit. "Ihr seid künftig das Aushängeschild der Stadt", sagte der Rathauschef. Es sei deshalb sehr wichtig, immer den richtigen Ton zu treffen und als städtischer Botschafter die Stadt freundlich nach außen zu vertreten.

Dienstag, 27. September 2016

Schwerer Verkehrsunfall in der Baustelle der B65 in Kobbensen

Schwerer Verkehrsunfall in der Baustelle der B65 in Kobbensen
Foto: Polizei
Stadthagen (ots) - (BER)Heute Morgen gegen 03.05 Uhr ereignete sich ein spektakulärer Verkehrsunfall im Baustellenbereich der B65 in Kobbensen. Der 42-jährige Fahrer eines VW Crafters hatte, aus Richtung Hannover kommend, die Absperrbake in Beckedorf missachtet und war um diese herum weiter in Richtung Stadthagen gefahren. In Kobbensen missachtete er die zweite Absperrschranke und fuhr an dieser Stelle weiter in den Baustellenbereich hinein. Dieser ist an der Stelle als Einbahnstraße in Richtung Hannover ausgelegt. Beide Absperrschranken sind zusätzlich zu den Verbotsschildern noch mit jeweils 6 roten Nissenleuchten bestückt. Hinter der Absperrung ist die Fahrbahndecke zunächst ca. 10 cm tief abgefräst, einige Meter weiter dann noch einmal um ca. 30 cm. Beide Kanten überfuhr der Kleintransporterfahrer unbeeindruckt. Die letzte Abfräsung betrug abschließend noch einmal ungefähr 50 cm, bis auf das Erdreich unter der eigentlichen Fahrbahndecke. 
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Foto: Polizei
Auch diesen Absatz schafften Fahrzeug und Insassen. Gestoppt wurde der Transporter schließlich durch die große Baggerschaufel eines Baustellenfahrzeuges. Der Fahrer und sein 34-jähriger Beifahrer blieben, wohl auch durch die ausgelösten Airbags, unverletzt. Großes Glück hatten beide noch, dass ein durch das Fenster zum Laderaum nach vorn geschleuderter Pkw-Auspuff, der als Ersatzteil transportiert wurde, genau zwischen beiden Insassen landete. Ladungsteile können bei solchen Aufprallunfällen zu wahren Geschossen werden. Aufgrund erster Verdachtsmomente wurde dem Fahrer nach Anordnung eine Blutprobe entnommen, da ein Verdacht auf den Missbrauch von Drogen besteht. Der Transporter wurde erheblich beschädigt, am Bagger entstand kein erkennbarer Schaden.
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Memmingen: Panzergranate aufgefunden – Sprengung ohne Zwischenfälle erfolgt

Memmingen: Panzergranate aufgefunden – Sprengung ohne Zwischenfälle erfolgt
Symbolfoto
Am gestrigen Montag Abend fand ein Spaziergänger eine Granate auf einem Feld zwischen Heimertingen und Steinheim. Es stellte sich heraus, dass es sich um eine 8,8 Milimeter Panzergranate aus dem Zweiten Weltkrieg handelte. Die Munition befand sich einige Zentimeter unterhalb der Erdoberfläche eines abgeernteten Maisfeldes östlich der B 300, mehrere Hundert Meter von bewohntem Gebiet entfernt. 
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Heute gegen 09:00 Uhr sprengte ein beauftragter Kampfmittelräumdienst die Panzergranate. Die Örtlichkeit wurde in einem Radius von 100 Meter abgesperrt. Zur Sprengung des Kampfmittels wurde die B 300 zwischen Steinheim und Heimertingen für ca. 15 Minuten gesperrt. Die Beseitigung erfolgte planmäßig ohne Sicherheitsstörungen. (PP Schwaben Süd-West
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Ganderkesee: Kleintransporter prallt in Lkw - Fahrer in Lebensgefahr

Ganderkesee: Kleintransporter prallt in Lkw - Fahrer in Lebensgefahr
Foto: Polizei
Delmenhorst (ots) - Am Montag, 26.09.16, kam es in Ganderkesee gegen 16:15 Uhr auf der Kimmer Landstraße in Steinkimmen zu einem schweren Verkehrsunfall mit einer lebens- und einer leicht verletzten Person. Der aus Richtung Hude kommende 38-jährige Fahrzeugführer eines Lkw war im Begriff von der Kimmer Landstraße nach links in die Bergedorfer Landstraße abzubiegen. Dabei übersah er den aus Richtung Kirchhatten vorfahrtberechtigten Transporter. Im Einmündungsbereich prallten die Fahrzeuge nahezu frontal zusammen. 
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Der 57-jährige Fahrzeugführer des Transporters wurde eingeklemmt und musste durch die frewillige Feuerwehr Falkenburg (FFW) und Teilkräfte der FFW Ganderkesee befreit werden. Er erlitt nach jetzigem Stand lebensgefährliche Verletzungen und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Der Fahrzeugführer des Lkw wurde leicht verletzt ebenfalls in ein Krankenhaus gebracht. Die Fahrzeuge weisen beide wirtschaftlichen Totalschäden auf und waren nicht mehr fahrbereit. Beide wurden abgeschleppt. Die Sperrung der Unfallstelle wurde nach der Unfallaufnahme und Reinigung der Fahrbahn gegen 20 Uhr wieder aufgehoben.
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Montag, 26. September 2016

Altusried: Brand einer landwirtschaftlichen Halle - Feuerwehren im Großeinsatz

Altusried: Brand einer landwirtschaftlichen Halle - Feuerwehren im Großeinsatz
Foto: Blaulichtreport Südschwaben / Allgäu
Zum Brand einer landwirtschaftlich genutzten Halle kam es heute Nachmittag (26.09.2016) gegen 14.45 Uhr in Altusried, Ortsteil Krugzell. Aus bislang noch nicht geklärter Ursache geriet das in der Halle gelagerte Futtermaterial in Brand und griff auf das Gebäude über. Beim Hinaustreiben des in der Halle befindlichen Viehs erlitten der der 59-jährige Landwirt sowie seine beiden 18 und 19 Jahre alten Lehrlinge eine leichte Rauchgasvergiftung die vorsorglich ärztlich behandelt werden musste. Rund 130 Rinder/Kühe sowie mehrere Pferde konnten unversehrt geborgen werden. Nach ersten Schätzungen entstand ein Sachschaden von mindestens mehreren 100.000 Euro. 
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Die Löscharbeiten sind aktuell (16.45 Uhr) immer noch in Gange und ziehen sich unter Umständen noch mehrere Stunden hin. Ein Übergreifen des Brandes auf benachbarte Gebäude konnte von den Feuerwehreinsatzkräften bislang verhindert werden. Die Staatsstraße 2009 ist zwischen dem Kreisverkehr Krugzell und Burg gesperrt. Die Dauer der Sperrung ist noch nicht absehbar, da das auf der Straße stehende Vieh auf umliegende Bauernhöfe verteilt werden muss. Die Kriminalpolizei Kempten hat vor Ort die weiteren Ermittlungen aufgenommen. Nach ersten Erkenntnissen befanden sich neben den Tieren, Futtermaterial und Gerätschaften in der Halle. (PP Schwaben Süd/West)
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Vöhringen / A7: Polizeisperrung der Autobahn - Suchmaßnahmen nach Tötungsdelikt

Vöhringen / A7: Polizeisperrung der Autobahn - Suchmaßnahmen nach Tötungsdelikt
Symbolfoto
Wegen eines Polizeieinsatzes wird heute ab 14 Uhr die Autobahn A7 zwischen den Anschlussstellen (AS) Vöhringen und Illertissen gesperrt. Grund sind Suchmaßnahmen im Zusammenhang mit einem Tötungsdelikt im niederbayerischen Landkreis Straubing-Bogen, nachdem am 16.September ein Tatverdächtiger in diesem Autobahnbereich aufgefunden wurde. 
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Die Autobahnmeisterei Vöhringen leitet den Verkehr in Richtung Süden an der AS Vöhringen aus. Die Verkehrsteilnehmer werden gebeten der beschilderten „Bedarfsumleitung U8“ zu folgen und an der AS Illertissen wieder auf die Autobahn aufzufahren. Der Verkehr in Richtung Norden ist von der Sperre nicht betroffen. Das Ende der Sperrung wird über den Verkehrsfunk an die Rundfunksender bekannt gegeben.
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UPDATE: Die Absuche der Flächen neben der Autobahn zwischen den AS Vöhringen und Illertissen, nahe dem Parkplatz Tannengarten-West, ist beendet (14.40 Uhr). Aktuell wird die Richtungsfahrbahn Süd wieder freigegeben. Die eingesetzten Personensuchhunde der Polizeipräsidien Schwaben Süd/West und Oberbayern Nord fanden nach jetzigem Kenntnisstand keine relevanten Gegenstände oder andere neue Ermittlungsansätze. Auch das Fahrzeug des Tatverdächtigen mit Zulassung des Landkreises Straubing-Bogen, ein silbergrauer Pkw der Marke Mercedes, Typ E220, Baujahr 2004, wurde noch nicht aufgefunden. Es kam auf der Umleitungsstrecke zu leichten Verkehrsbehinderungen. (PP Schwaben Süd/West)

Memmingen: Körperverletzung vor Diskothek

Memmingen: Körperverletzung vor Diskothek
Symbolfoto
Am Samstag den 24.09.2016 gegen 03:30 Uhr fiel einer zufällig vorbeifahrenden Streife eine körperliche Auseinandersetzung vor einer Diskothek in der Allgäuer Straße auf. Hierbei waren mehrere Personen verwickelt. Bei der weiteren Überprüfung wurde festgestellt, dass ein 26-Jähriger blutend am Boden lag und kaum noch ansprechbar war. Alle Beteiligten verhielten sich bis zum Eintreffen der Streife und weiterer Unterstützungskräfte aggressiv. Im Laufe der Sachverhaltsabklärung stellte sich heraus, dass wohl zwei Gruppen aufeinander losgegangen waren. 
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Der genaue Grund hierfür muss noch ermittelt werden. Der 26-jährige Geschädigte wollte nach jetzigem Kenntnisstand zwischen zwei Personen schlichten und diese trennen, dabei wurde er von einem 23-jährigen mit der Faust ins Gesicht geschlagen, von einem weiteren 24-Jährigen zu Boden gestoßen. Der zuschlagende Täter war mit circa 1,1 Promille alkoholisiert. Der zweite hatte sich vor Eintreffen der Streife vom Ort entfernt. Der Geschädigte wurde vor Ort von einem Notarzt versorgt und ins Klinikum Memmingen gebracht. Hier wurden Platz- und Schürfwunden festgestellt, des weiteren Beschädigungen der Zähne. (PI Memmingen)
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Memmingerberg: Vogelschlag verursacht Startabbruch am Flughafen

Memmingerberg: Vogelschlag verursacht Startabbruch am Flughafen 
Archivfoto
Am gestrigen Sonntag, gegen 15:50 Uhr startete ein Airbus A 320 vom Flughafen Memmingerberg mit Ziel Sofia. Nachdem das Verkehrsflugzeug sich bereits auf der Startbahn befand und zum Abheben beschleunigte, kollidierte ein Wildvogel mit dem rechten Triebwerk. Der Pilot, der den Vogelschlag wahrnahm, brach darauf den Abflug ab und rollte zum Rollfeld zurück. Durch den Vorgang wurden weder die Besatzung noch Passagiere verletzt. 
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Die 143 Fluggäste mussten in eine andere Maschine umsteigen, die kurz darauf ohne weitere Zwischenfälle startete. Es stellte sich heraus, dass der Vogelschlag einen Schaden in einem Triebwerk verursachte, der derzeit behoben wird. Die Schadenshöhe wird auf über 10.000 Euro geschätzt. Der Abbruch des Startvorganges erfolgt in solchen Fällen standartmäßig. Eine konkrete Gefahr der Fluggäste bestand nach Auskunft der zuständigen Flugsicherheitsstelle zu keinem Zeitpunkt. (PP Schwaben-Süd/West)
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Sonntag, 25. September 2016

24-jähriger Audifahrer bei Unfall in Harsefeld tödlich verletzt

24-jähriger Audifahrer bei Unfall in Harsefeld tödlich verletzt
Foto: Polizei
Stade (ots) - Am heutigen frühen Morgen kam es zwischen 05:30 h und 05:45 h auf der Kreisstraße 46 zwischen den Ortschaften Ohrensen und Harsefeld zu einem schweren Verkehrsunfall, bei dem ein 24-jähriger junger Mann ums Leben kam. Der Audifahrer aus der Gemeinde Ahlerstedt war nach dem bisherigen Stand der Erkenntnisse auf der K 46 aus Richtung Ohrensen in Richtung Harsefeld unterwegs gewesen und ist dann bei km 1,5 am Ausgang einer leichten Linkskurve nach rechts von der Fahrbahn abgekommen. Sein Audi A3 geriet in den dortigen Grünstreifen, es gelang dem Fahrer nicht, 
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sein Fahrzeug wieder auf die Fahrbahn zurück zu bekommen und er prallte nach ca. 20 Metern frontal gegen einen Straßenbaum. Der 24-Jährige wurde in dem Wrack eingeklemmt und dabei lebensgefährlich verletzt. Zwei zufällig vorbeikommende couragierte junge Frauen zögerten nicht lange, leisteten sofort Erste Hilfe und setzten den Notruf ab. Als die ersten der ca. 40 eingesetzten Einsatzkräfte der Feuerwehren aus Harsefeld und Ohrensen am Unfallort eintrafen, mussten sie den Fahrer mit schwerem Rettungsgerät aus dem Wrack befreien. Dem Stader Notarzt und der Besatzung des Bargstedter Rettungswagens gelang es dann trotz aller Bemühungen nicht, das Leben des jungen Mannes zu retten, er erlag noch an der Unfallstelle seinen Verletzungen. 
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Foto: Polizei
Sein Fahrzeug wurde bei dem Unfall total beschädigt, der Gesamtschaden dürfte sich dabei auf ca. 20.000 Euro belaufen. Die Kreisstraße 46 musste für die Zeit der Rettungs- und Bergungsmaßnahmen sowie die Unfallaufnahme für ca. 1,5 Stunden voll gesperrt werden, der Verkehr wurde mit Unterstützung durch die Feuerwehr örtlich umgeleitet, zu nennenswerten Behinderungen kam es dabei aber nicht. Die Polizei sucht nun Zeugen, die den Unfall beobachtet haben oder die den Audifahrer vor dem Unfall beobachtet haben, ganz besonders wird ein ca. 40-jähriger Mann als wichtiger Zeuge gesucht, der zunächst an der Unfallstelle gehalten hatte, dann aber weiter gefahren war ohne seine Personalien zu hinterlassen. 
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Er war gegen 05:40 h mit einem dunklen Audi unterwegs, ist ca. 180 cm groß und ca. Anfang 40 Jahre alt. Er trug eine Frisur, bei der die Seiten kurzgeschnitten und das Haar oben länger war und hatte eine schwarze Brille auf. Er sprach Deutsch ohne Akzent. Dieser wichtige Zeuge und alle anderen Personen, die sachdienliche Hinweise zu dem Unfall geben können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 04164-909590 bei der Polizeistation Harsefeld zu melden.

Memmingen: Körperverletzung in Bistro Weberstraße

Memmingen: Körperverletzung in Bistro Weberstraße
Symbolfoto
Am Samstag dem 24.09.2016 gegen 23:00 Uhr gerieten vor einem Bistro in der Weberstraße in Memmingen zwei Männer in Streit. Im weiteren Verlauf der Streitigkeit schlug der 38-Jährige dem 55-Jährigen ins Gesicht, wodurch dieser leicht verletzt wurde. Beide Beteiligten waren deutlich alkoholisiert. Während der Anzeigenaufnahme verhielt sich der 38-Jährige auch sehr aggressiv gegenüber umstehenden Personen, 
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weshalb ihm ein Platzverweis durch die Polizeibeamten erteilt wurde. Nachdem er diesem trotz mehrfacher Aufforderung der Streife nicht nachkam, musste dieser in polizeilichen Gewahrsam genommen werden. Beim Transport zur Dienststelle beleidigt der 38-Jährige dann auch noch die eingesetzten Polizeibeamten mit diversen Ausdrücken. Den 38-Jährigen erwartet nun eine Anzeige wegen Körperverletzung und Beleidigung. (PI Memmingen)
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Pressemeldungen für den Landkreis Ostallgäu & Kaufbeuren vom 25. September 2016

Pressemeldungen für den Landkreis Ostallgäu & Kaufbeuren vom 25. September 2016
Verkehrsunfall
KAUFBEUREN. Am Freitagnachmittag ereignete sich auf der Sudetenstraße in Kaufbeuren ein Verkehrsunfall. Auf dem dortigen Besucherparkplatz kollidierte eine Motorradfahrerin samt Sozia mit einem Pkw. Dabei wurden zwei Personen leicht verletzt. Die beiden Jugendlichen wurden mit dem Rettungsdienst in das Krankenhaus Kaufbeuren gebracht. Der Pkw-Fahrer stand unter Schock. Der Sachschaden beider Fahrzeuge beläuft sich auf etwa 5000,- Euro. (PI Kaufbeuren)
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Verkehrsunfall
KAUFBEUREN. Am Freitagnachmittag ereignete sich auf der Augsburger Straße in Kaufbeuren ein Verkehrsunfall. Ein Pkw-Fahrer fuhr stadteinwärts und wollte nach links in Straße „Am Hang“ einbiegen. Dabei schätzte er jedoch die Geschwindigkeit des entgegenkommenden vorfahrtsberechtigten Verkehrs falsch ein. Ein entgegenkommender Pkw konnte nur durch ein Ausweichmanöver einen Zusammenstoß beider Fahrzeuge vermeiden. Dabei touchierte er einen Laternenmast und ein Verkehrsschild. Aufgrund des ausgelösten Airbags wurde der Pkw-Fahrer ins Krankenhaus Kaufbeuren gebracht. Der Sachschaden beläuft sich auf etwa 3500,- Euro. (PI Kaufbeuren)

Verkehrsunfall auf dem Weg zu einer Hochzeitsfeier
UNTRASRIED. An der Kreuzung der Staatsstraßen 2011 und 2377, zwischen Untrasried und Probstried, übersah ein 85-jähriger Fahrzeugführer aus Obergünzburg das vorfahrtsberechtigte Fahrzeug einer 39-jährigen Frau aus Kammlach. Bei dem Zusammenstoß wurde die Beifahrerin des Obergünzburgers leicht verletzt. Beide Fahrzeuge waren nach dem Unfall nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Der Gesamtschaden beläuft sich auf ca. 10.000 Euro. Gegen den Unfallverursacher wird nun ein Strafverfahren bzgl. fahrlässiger Körperverletzung eingeleitet. Die Geschädigte konnte erst mit 2 ½ Stunden Verspätung ihren Weg zur Hochzeitsfeier fortsetzen. (PI Kaufbeuren)
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Zu schnelles Microcar durch Polizei gestoppt
HALBLECH. Am Samstagnachmittag wurde ein Microcar auf der B17 in Halblech einer Kontrolle unterzogen. Bei dem mit einem 45 km/h-Schild versehenen Fahrzeug konnten die Beamten allerdings eine Geschwindigkeit von ca. 70 km/h feststellen. Zum Führen des aufgemotzten Microcars hätte der 32-jährige Mann aus dem Bereich Ostallgäu die Fahrerlaubnisklasse B, also einen Autoführerschein, benötigt. Vorzeigen konnte er allerdings nur die Klasse M. Den Fahrzeugführer erwarten nun mehrere Anzeigen, unter anderem wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis. Um die genaue Maximalgeschwindigkeit feststellen zu können wurde das Fahrzeug sichergestellt. (PI Füssen)

Hunde allein im Pkw
HOPFEN AM SEE. Am Samstagnachmittag wurde der Polizeiinspektion Füssen zwei in einen Pkw eingesperrte Hunde mitgeteilt. Das Fahrzeug stand bereits seit über einer Stunde der in der prallen Sonne, sodass sich Passanten über das Wohlergehen der Tiere sorgten. Da die Halter vor Ort nicht aufgefunden werden konnten wurde der Pkw durch die eingesetzten Beamten geöffnet und die Hunde mit zur Dienststelle genommen. Der volle Napf Wasser wurde schnell geleert und tat den beiden sichtlich gut. Die Hundehalter, ein Ehepaar aus Nordrheinwestfahlen, erwartet nun eine Ordnungswidrigkeitenanzeige nach dem Tierschutzgesetz. (PI Füssen)
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Schumpen springt in fahrendes Auto, Besitzer gesucht
RÜCKHOLZ. In den frühen Morgenstunden des 24.09.2016 lief ein Schumpen auf der Kreisstraße OAL1, nahe Guggenmoosen, in das Auto einer 66-jährigen Dame aus Wildpoldsried, die gerade auf dem Weg zur Arbeit war. Das Tier lief nach dem Unfall, bei dem niemand verletzt wurde, davon und konnte bislang nicht aufgefunden werden. Der Schumpen trug keine Kuhglocke oder -Schelle. Näher konnte die Dame das Tier nicht beschreiben. Die Polizei Füssen bittet um Mitteilung, falls Landwirte aus der betroffenen Gegend Schäden an ihren Weidezäunen oder das Fehlen einzelner oder mehrerer Tiere am Samstag festgestellt haben (Tel.: 08362-9123-0). (PI Füssen)