Samstag, 6. August 2016

Memmingen: Körperverletzung in Diskothek

Memmingen: Körperverletzung in Diskothek
Am Samstag, 06.08.16, gegen 04:15 Uhr, kam es in einer Diskothek in der Allgäuer Straße zunächst zu einer verbalen Auseinandersetzung mehrerer Personen. In einer Menschentraube kam es dann zum Gerangel, bei dem ein 27-Jähriger einem 24-Jährigen wohl einen Faustschlag ins Gesicht verpasste. 
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Der 24-Jährige verlor infolgedessen zwei Schneidezähne und wurde zur weiteren ärztlichen Versorgung mit dem Rettungswagen ins Klinikum Memmingen verbracht. Alle Beteiligten standen unter deutlichem Alkoholeinfluss. Die Polizei Memmingen bittet um weitere Zeugenhinweise unter 08331/1000. (PI Memmingen)
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Memmingen: Verkehrsunfall Europastraße - 2 Personen verletzt

Memmingen: Verkehrsunfall Europastraße - 2 Personen verletzt
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Am Freitag, den 05.08.16, gegen 13:45 Uhr, wollte ein 21-jähriger Pkw-Fahrer von der Teramostraße kommend nach links in die Europastraße einbiegen. Im Kreuzungsbereich kam es dann zu einem Zusammenstoß mit einem kreuzenden Fahrzeug, dass in Richtung Heimertingen unterwegs war.
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Sowohl der 21-jähriger Unfallverursacher als auch die 19-jährige Fahrerin des vorfahrtsberechtigten Pkws wurden leicht verletzt. Der Gesamtschaden wird auf etwa 12.500 Euro beziffert. Auch die Feuerwehr Amendingen wurde zur Verkehrslenkung und zum Binden auslaufender Betriebsstoffe alarmiert. (PI Memmingen)
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Freitag, 5. August 2016

Memmingerberg: Körperverletzung im Asylbewerberheim - Sicherheitsdienst im Krankenhaus

Memmingerberg: Körperverletzung im Asylbewerberheim - Sicherheitsdienst im Krankenhaus
Symbolfoto
Vergangene Nacht gegen Mitternacht wurde die Polizei zum Asylbewerberheim in Memmingerberg gerufen. Grund hierfür war eine Streitigkeit zwischen einem Bewohner und zwei Sicherheitskräften bzgl. der Besuchs- und Hausordnung. Zunächst konnte die Lage beruhigt werden. Nach etwa zwei Stunden wurde die Polizei wieder gerufen, da der Mann aggressiv in das Büro der beiden Sicherheitsmitarbeiter stürmte. 
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Der Heimbewohner schlug mit der flachen Hand gegen die zwei Geschädigten, die dadurch verletzt und mit dem Rettungswagen ins Klinikum Memmingen gebracht werden mussten. Auch gegenüber den eingesetzten Beamten, verhielt er sich äußerst aggressiv und musste mittels Zwang gefesselt werden und in Sicherheitsgewahrsam genommen werden. Beide Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes, mussten stationär ins Klinikum Memmingen aufgenommen werden. (PI Memmingen)
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Weitnau (Oberallgäu): Dachstuhlbrand eines Mehrfamilienhauses

Weitnau (Oberallgäu): Dachstuhlbrand eines Mehrfamilienhauses
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Am Donnerstagabend gegen 23:45 Uhr alarmierte ein Anwohner die Rettungsleitstelle und Polizei über einen Brand eines Dachstuhls in Weitnau. Aus dem Dachgeschoß eines zweistöckigen Wohnhauses in der Kirchstraße waren bei starker Rauch und offenes Feuer zu sehen. Zum Brandzeitpunkt befanden sich fünf Bewohner in den Wohnungen, die mit Eintreffen der Einsatzkräfte das Gebäude verlassen hatten. 
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Die Feuerwehren Weitnau, Siebratshofen, Eisenbolz/Hellengerst und Kleinweilerhofen waren im Einsatz. Die Löscharbeiten dauerten bis ca. 01:00 Uhr an. Nach jetzigem Stand erlitten lediglich zwei Bewohner des Hauses leichte Rauchgasvergiftungen und wurden ärztlich behandelt. Der Brand brach nach ersten Ermittlungen im Dachstuhl des Hauses aus. Zur Brandursache kann derzeit noch keine Aussage getroffen werden. 
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Das zuständige Fachkommissariat der Kripo Kempten hat die Ermittlungen übernommen. Am Haus entstand durch unmittelbare Brandschäden im Dachgeschoß aber auch durch Rauchverschmutzung ein Sachschaden in Höhe von über 50.000 Euro. (PP Schwaben Süd/West)

Schwangau / B17: Motorradfahrer bei Verkehrsunfall schwer verletzt

Schwangau / B17: Motorradfahrer bei Verkehrsunfall schwer verletzt
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Bei einem Unfall auf der B17 wird ein Motorradfahrer schwer verletzt. Gegen 16:55 Uhr war ein 28-jähriger Motorradfahrer aus Schwangau auf der Bundesstraße unterwegs. Ein 46-jähriger kuwaitischer Tourist wollte aus Richtung Hohenschwangau kommend nach links auf die B17 einbiegen. 
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Dabei übersah er den vorfahrtberechtigten Schwangauer und stieß mit diesem zusammen. Der Motorradfahrer wurde dabei schwer, aber nicht lebensbedrohlich verletzt. Er wurde mit dem Rettungshubschrauber in die Unfallklinik nach Murnau geflogen. Der Unfallverursacher wurde leicht verletzt. (Einsatzzentrale PP Schwaben Süd-West)
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Illretissen / A7: Pedalverwechslung durch 74-jährigen führt zu Verkehrsunfall

Illretissen / A7: Pedalverwechslung durch 74-jährigen führt zu Verkehrsunfall
Am Donnerstag, kurz nach 12:00 Uhr mittags, verursachte ein 74-jähriger Mann aus Schleswig Holstein einen folgenschweren Auffahrunfall bei welchem letztendlich sieben Fahrzeuge beschädigt wurden und hoher Sachschaden entstand. Auf der A7 herrschte zum Unfallzeitpunkt im Bereich der Anschlussstelle Illertissen zähfließender Verkehr in Richtung Norden. 
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Der Rentner schätze die Situation offenbar falsch ein, versuchte noch zu bremsen, verwechselte in der Aufregung aber vermutlich das Pedal wodurch sein Pkw unkontrolliert zwischen Mittelschutzplanke und 6 weiteren Fahrzeugen entlang schlitterte bevor er mit seinem Pkw zum Stehen kam. An sämtlichen Fahrzeugen entstand zum Teil beträchtlicher Sachschaden an deren linker Fahrzeugseite. 
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Vier Personen wurden zudem durch den Aufprall leicht verletzt und zur Untersuchung ins Krankenhaus Weißenhorn verbracht. Zur Unterstützung der Verkehrslenkung sowie zum Abbinden von Betriebsstoffen war die Feuerwehr Altenstadt vor Ort. Bis zur Räumung der Unfallstelle kam es für mehr als eine Stunde zu Verkehrsbehinderungen. (APS Memmingen)

Donnerstag, 4. August 2016

Ettringen: Schwerer Verkehrsunfall - Ein Schwerverletzter und drei Leichtverletzte

Ettringen: Schwerer Verkehrsunfall - Ein Schwerverletzter und drei Leichtverletzte
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Am Mittwochnachmittag, gegen 17:30 Uhr, kam es zwischen Ettringen und Siebnach zu einem schweren Verkehrsunfall. Ein 27-jähriger aus dem Landkreis Unterallgäu fuhr mit seinem Traktor mit Ladewagen auf der Kreisstraße von Ettringen in Richtung Siebnach und wollte dort nach links in einen Feldweg abbiegen. Um den Abbiegevorgang anzukündigen setzte er laut eigenen Angaben den linken Blinker und fuhr mit seinem Gespann schon leicht über die Mittellinie. 
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Genau zur gleichen Zeit wollte ein 30-jähriger Unterallgäuer mit seinem Pkw das Gespann überholen. Dabei kollidierte der Pkw in das Heck des Anhängers und wurde nach rechts in die Wiese geschleudert. Durch den heftigen Aufprall war der Fahrer im Auto eingeklemmt und musste von der Freiwilligen Feuerwehr Ettringen mit Rettungsschere aus dem Fahrzeug befreit werden. Er wurde schwerverletzt mit einem Rettungshubschrauber in ein Klinikum geflogen. Ein 34-jähriger und ein 8-jähriger Mitfahrer in dem Pkw wurden leicht verletzt. 
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Der 27 Jahre alte Traktorfahrer kam ebenfalls leicht verletzt in ein Krankenhaus. Der Ladewagen wurde leicht, der Pkw komplett beschädigt. Die Schadenshöhe wird auf über 30.000 Euro geschätzt. Bezüglich verkehrsrechtlicher Fehverhalten der Beteiligten sind die Unfallermittlungen der Polizei Bad Wörishofen noch nicht abgeschlossen. (PI Bad Wörishofen)

Memmingerberg: Fünf Platten Haschisch bei Flugpassagier gefunden

Memmingerberg: Fünf Platten Haschisch bei Flugpassagier gefunden
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Den „richtigen Riecher“ hatten zwei Beamte der Memminger Polizei, die zur Schleierfahndung am Flughafen eingesetzt waren. Sie stellten eine nicht unerhebliche Menge Haschisch sicher. Im Rahmen der Schleierfahndung überprüften die beiden Beamten am Abend des vergangenen Dienstag (2. August 2016) Passagiere, die mit einem Flug aus Portugal in Deutschland angekommen waren. 
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Bei einem 23-jährigen Portugiesen fanden die Beamten der Memminger Inspektion insgesamt fünf Platten Haschisch mit einem Gesamtgewicht von rund 500 Gramm. Der arbeitslose Mann war rund drei Stunden zuvor in Porto in das Flugzeug gestiegen und hatte dabei die Drogen in einer schwarzen Tasche versteckt. Diese sollten direkt am Flughafen einer bislang unbekannten Person übergeben werden. Zwischenzeitlich hat die Memminger Kriminalpolizei die Ermittlungen übernommen. 
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Gegenstand der Ermittlungen ist es nun, den unbekannten Abnehmer und weitere Hintermänner in Portugal zu identifizieren. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Memmingen wurde der 23-Jährige gestern der Ermittlungsrichterin beim Amtsgericht Memmingen vorgeführt. Diese erließ einen Untersuchungshaftbefehl, weswegen sich der Mann nun in einer Justizvollzugsanstalt befindet. (PP Schwaben Süd/West)

Dienstag, 2. August 2016

Polizei findet männlichen Leichnam in Nordhorn

Polizei findet männlichen Leichnam in Nordhorn
Foto: Polizei
Nordhorn (ots) - Im Rahmen der seit Montagmorgen laufenden Suchaktion am Boerweg in Nordhorn, hat die Polizei einen männlichen Leichnam auf dem Gelände gefunden. Mithilfe modernster technischer Hilfsmittel sowie dem Einsatz von speziellen Leichenspürhunden, haben die Beamten den vergrabenen Körper aufspüren können. Ob es sich bei dem Toten um den gesuchten Juan Antonio Alvarez handelt, steht noch nicht mit letzter Gewissheit fest. Eine Obduktion soll Aufschluss über die Identität des Toten sowie die Umstände seines Ablebens bringen. Darüber hinaus sind die Durchsuchungsmaßnahmen am Boerweg noch nicht abgeschlossen. 
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Foto: Polizei
Zwei der in diesem Zusammenhang tatverdächtigen Personen befinden sich bereits in Haft. Nach der dritten Person wird aktuell mit Hochdruck gefahndet. Die Polizei geht davon aus, ihn zeitnah ebenfalls festnehmen zu können. Sobald alle notwendigen Informationen vorliegen, wird sich die Staatsanwaltschaft Osnabrück in den kommenden Tagen, gemeinsam mit der zuständigen Staatsanwaltschaft der Niederlande und der Polizeiinspektion Emsland / Grafschaft Bentheim, in einer Pressekonferenz zum Sachverhalt äußern.
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Auffahrunfall am Stauende - 40-jähriger Lkw-Fahrer schwebt in Lebensgefahr

Auffahrunfall am Stauende - 40-jähriger Lkw-Fahrer schwebt in Lebensgefahr
Foto: Polizei
Achim (ots) - Nach einem Auffahrunfall am Stauende auf der A27 bei Achim schwebt ein 40-jähriger Lkw-Fahrer aus Polen in Lebensgefahr. Mit seinem leeren Autotransporter war der Mann am Dienstagmorgen kurz vor der Anschlussstelle Achim-Ost nahezu ungebremst auf den stehenden 40-Tonner Sattelzug eines 50-Jährigen aufgefahren. Durch die Wucht des Aufpralls wurde das Führerhaus des Autotransporters so stark eingedrückt, 
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dass der 40-Jährige Fahrer schwerverletzt in den Trümmern eingeklemmt wurde. Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Langwedel mussten ihn mit schwerem Gerät aus seiner misslichen Lage befreien. Ein Rettungshubschrauber flog ihn anschließend in eine Klinik. Nach Auskunft eines Notarztes besteht Lebensgefahr. Der Fahrer des Sattelzuges blieb unverletzt. Die Höhe des entstandenen Sachschadens wird mit rund 50.000 Euro angegeben. 
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Die Richtungsfahrbahn Bremen musste für die Dauer der Rettungsarbeiten für rund eineinhalb Stunden voll gesperrt werden. Hinter der Unfallstelle bildete sich ein Rückstau von zeitweilig bis zu sieben Kilometern. Danach wurde der Verkehr einspurig an der Unfallstelle vorbei geführt.

Memmingen: Mädchen will Hund aus Iller retten und kommt selbst in Lebensgefahr

Memmingen: Mädchen will Hund aus Iller retten und kommt selbst in Lebensgefahr
Während eines mittäglichen Spaziergangs von Vater und Tochter mit Hund am Illerdamm im Bereich Ferthofen, sprang der Vierbeiner unvermittelt in den Fluss und kam am steilen Ufer nicht mehr von selbst heraus. Die 16-Jährige wollte dem Hund an Land helfen und fiel hierbei ebenfalls ins Wasser. 
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Beide wurden anschließend von Kräften der Feuerwehr Aitrach mittels Seil und Leiter aus dem Wasser gerettet. Außer einer leichten Unterkühlung hatte die Jugendliche keine Verletzungen. Ihr Hund war wohlauf. Die ebenfalls alarmierte Feuerwehr aus Memmingen, ein Rettungshubschrauber und die Wasserwacht wurde zur Rettung aus dieser lebensbedrohlichen Situation nicht mehr benötigt. (PP Konstanz)
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Sonntag, 31. Juli 2016

Bad Wörishofen: Schwerer Verkehrsunfall auf der A96 - 6 Personen verletzt

Bad Wörishofen: Schwerer Verkehrsunfall auf der A96 - 6 Personen verletzt
Am Freitagabend, gegen 18.15 uhr, fuhren drei Pkw auf der A 96 bei Buchloe hintereinander auf der linken Spur Richtung München. Als die beiden ersteren verkehrsbedingt bis zum Stillstand bremsen mussten fuhr der letzte Pkw aufgrund zu geringen Sicherheitsabstandes auf. Dabei wurde der mittlere Pkw auf den ersten geschoben, der 37-jährige Unfallverursacher aus dem Raum Augsburg schleuderte mit seinem Pkw nach rechts und blieb entgegen zur ursprünglichen Fahrtrichtung auf dem Standstreifen stehen.
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Der Führer des ersten Pkw blieb unverletzt, die vier Insassen des mittleren Fahrzeuges (leicht verletzt) wurden alle ins Krankenhaus nach Landsberg/Lech verbracht, die zwei Personen aus dem unfallverursachenden Auto kamen nach Mindelheim bzw. Buchloe. Insgesamt entstand Sachschaden in Höhe von ca. 13000 Euro. Der Verkehr konnte an der Unfallstelle vorbeigeleitet werden; es kam zeitweise zu einem Stau von vier Kilometern. (Autobahnpolizei Memmingen)
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Schwerer Verkehrsunfall mit drei Verletzten

Schwerer Verkehrsunfall mit drei Verletzten
Symbolfoto
Mülheim an der Ruhr (ots) - Am späten Freitagabend kam es auf der Kappenstraße zu einem schweren Verkehrsunfall mit drei verletzten Personen. Beim Befahren der oben genannten Straße verlor ein Fahrzeugführer, vermutlich aufgrund eines internistischen Notfalles, die Kontrolle über sein Fahrzeug. 
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Dabei prallte er zunächst auf einen parkenden Kleinwagen den er zirka 20 Meter vor sich herschob. Dabei verkeilte sich der Kleinwagen unter einen Balkon. Bevor das unfallverursachende Fahrzeug zum Stehen kam rammte es noch drei weitere parkende Fahrzeuge und beschädigte diese stark. Alle drei, im Fahrzeug befindliche Personen, trugen zum Teil schwere Verletzungen davon. Nach der Versorgung durch den Rettungsdienst der Feuerwehr sowie der Notärztin wurden die Verletzten in Mülheimer und Essener Krankenhäuser gebracht. 
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Durch die Feuerwehr wurden auslaufende Betriebsstoffe abgestreut, der Brandschutz sichergestellt sowie die Fahrzeugbatterien abgeklemmt. Nach diesen Maßnahmen unterstützte ein Fahrzeug der Feuerwehr die Polizei bei der Unfallaufnahme indem es die Einsatzstelle ausleuchtete. Der Einsatz der Feuerwehr war nach zirka zwei Stunden und 30 Minuten beendet. (TDr)

Fahrzeugführerin nach Verkehrsunfall eingeklemmt

Fahrzeugführerin nach Verkehrsunfall eingeklemmt
Foto: Polizei
Rahden (ots) - Am Samstag, 30.07.2016, gegen 20:00 Uhr, kam es auf der Diepholzer Straße in Rahden zu einem schweren Verkehrsunfall, bei dem eine 33-jährige Fahrzeugführerin schwer verletzt wurde. Zuvor befuhr sie mit ihrem Pkw VW die Diepholzer Straße (B239) in Richtung Norden. In einer langgezogenen Linkskurve kam sie nach bisher noch ungeklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn ab. Der Pkw überfuhr anschließend einen Leitpfosten, prallte gegen mehrere Bäume, überschlug sich, riss mehrere Meter eines Wildschutzzaunes um und kam letztendlich 10 Meter neben der Fahrbahn in einem Dickicht zum Stillstand. 
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Die allein im Pkw befindliche Fahrzeugführerin aus Rahden wurde im Fahrzeug eingeklemmt und musste von der Feuerwehr geborgen werden. Nach notärztlicher Erstversorgung wurde sie mit schweren Verletzungen dem Krankenhaus in Lübbecke zugeführt. Da der Verdacht bestand, dass die Fahrzeugführerin unter Alkoholeinfluss ihren Pkw geführt hat, wurde ihr eine Blutprobe entnommen. Der Gesamtschaden wird von der Polizei auf ca. 11.000 Euro geschätzt.
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Memmingen: Randalierer in Unterhose

Memmingen: Randalierer in Unterhose
Symbolfoto
Am Samstagmorgen wurde die Polizei zu einem betrunkenen Mann in Unterhose vor einer Memminger Gaststätte gerufen. Da diese eine Verletzung am Kopf aufwies, sollte sie durch die hinzugerufenen Rettungssanitäter untersucht werden. Dabei beleidigte der Betrunkene die eingesetzten Kräfte und griff diese an. 
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Ein Rettungssanitäter wurde dadurch leicht verletzt. Der 26-Jährige wurde in Gewahrsam genommen. Wo er seine Kleidung gelassen hatte, konnte zunächst nicht herausgefunden werden. (Polizeiinspektion Memmingen)
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Tödlicher Verkehrsunfall auf der A7 - VW Multivan prallt unter Sattelzug

Tödlicher Verkehrsunfall auf der A7 - VW Multivan prallt unter Sattelzug
Foto: Polizei
Hildesheim (ots) - Am 29.07.2016, gegen 23.17 Uhr, ereignete sich auf der BAB 7, kurz vor dem Messestutzen (Region Hannover) in Fahrtrichtung Hamburg ein tödlicher Verkehrsunfall. Nach bisherigen Ermittlungen und Auswertung der Spurenlage prallte ein 42-jähriger Fahrer aus dem Landkreis Hildesheim mit seinem Multivan mit hoher Geschwindigkeit auf den Auflieger eines vor ihm fahrenden Sattelzuges. Der Anprall war so heftig, dass der Multivan bis zur "B-Säule" komplett zerstört wurde. Beim Aufprall unter dem Auflieger erlitt der Pkw-Fahrer so schwere Verletzungen, dass er noch an der Unfallstelle seinen Verletzungen erlag und nur noch tot geborgen werden konnte. Zwischenzeitlich musste das Fahrzeug noch abgelöscht werden, weil sich Flüssigkeiten im Motorraum entzündet hatten. 
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Der 53-jährige Führer des Sattelzuges (Mecklenburg-Vorpommern) blieb bei dem Unfall äußerlich unverletzt, musste aber wegen Schock behandelt werden. Nach Zeugenaussagen und der Auswertung des digitalen Kontrollgerätes ist ein Fehlverhalten seinerseits bislang auszuschließen. Aufgrund des zunächst unklaren Unfallgeschehens, der Beschädigungen am Fahrzeug und einer Vielzahl von Koffern im Multivan war nicht auszuschließen, dass sich evtl. noch weitere Personen im Fahrzeug befanden und möglicherweise herausgeschleudert wurden. Aus diesem Grunde wurde ein Polizeihubschrauber zur Absuche des Geländes angefordert. Absuche des Unfallbereiches mit Kräften der Feuerwehr und Unterstützung des Phoenix verlief glücklicherweise negativ. Aufgrund des heftigen Aufpralls wurden Trümmer-/Fahrzeugteil auf einer Länge von 400m über alle 3 Fahrstreifen in der Dunkelheit verteilt. 
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Dadurch kam es bei 2 nachfolgenden Fahrzeugen, die der Unfallstelle ausweichen wollten, zu Beschädigungen an deren Fahrzeugen. Während der Unfallaufnahme war die BAB 7 für zunächst für eine Stunde voll gesperrt. Ab 00.15 Uhr konnte der aufgestaute Verkehr einspurig an der Unfallstelle vorbeigeleitet werden. Trotzdem staute sich der Verkehr (Ferienbeginn Bayern und Baden Württemberg) zwischenzeitlich auf 10km. Neben meheren Streifenwagen der Autobahnpolizei Hildesheim und Hannover waren auch die Feuerwehren des Landkreis Hildesheim / Region Hannover und die Rettungsdienste mit NEF und RTW vor Ort anwesend. Darüberhinaus waren zur Absicherung und Reinigung der Fahrbahn die Mitarbeiter der Autobahnmeisterei Hildesheim eingesetzt.

Düren / B56: Schwerer LKW-Unfall - Schutzengel leisten gute Arbeit

Düren / B56: Schwerer LKW-Unfall - Schutzengel leisten gute Arbeit
Foto: Polizei
Düren (ots) - Zwei glücklicherweise nur leicht verletzte Lkw-Fahrer, aber hoher Sachschaden - so lautet das Resultat eines Verkehrsunfalls, der am Samstagmorgen zu einer temporären Sperrung der B56 bei Düren führte. Um 07:30 Uhr hatten hintereinander zwei 40-Tonner, jeweils bestehend aus Zugmaschine und Anhänger, die Bundesstraße in Fahrtrichtung Düren befahren. Während der 38 Jahre alte Fahrer eines polnischen Trucks in Höhe der Einmündung zur Birkesdorfer Ringstraße beim Phasenwechsel der Ampel vorschriftsmäßig abbremste, reagierte sein Hintermann zu spät. Der 39-Jährige aus Düren hatte offenbar nicht ausreichenden Abstand gehalten. 
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Zudem sei er durch die tief stehende Sonne geblendet worden, teilte der Fahrer später gegenüber den aufnehmenden Polizeibeamten mit. Jedenfalls schaffte er es nicht mehr, sein schweres Gefährt rechtzeitig abzubremsen oder noch nach links auszuweichen; er fuhr auf den bereits vor ihm stehenden Lkw auf. Durch die Wucht des Zusammenpralls wurde die Führerkabine des Auffahrenden völlig zerstört. Die Feuerwehr musste den 39-Jährigen, der angesichts der schweren Deformationen am Fahrzeug sicher noch von Glück im Unglück sprechen kann, aus der Kabine befreien. Beide Fahrer wurden ambulant im Krankenhaus behandelt. Die Gesamtschadenshöhe an beiden Fahrzeugen wird auf 150.000 Euro geschätzt. 
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Zwei spezielle Abschleppdienste holten die havarierten Fahrzeuge von der Unfallstelle. Durch das enorme Splitterfeld und ausgelaufene Betriebskraftstoffe wurde der Einsatz einer Kehrmaschine erforderlich. An der Unfallstelle leisteten einmal mehr zahlreiche Wehrleute der umliegenden Freiwilligen Feuerwehr wertvolle Hilfe. Für die Dauer der Unfallaufnahme und die Säuberung der Fahrbahn hatte die stadteinwärts führende B56 etwa drei Stunden gesperrt werden müssen. Der Verkehr wurde abgeleitet; wesentliche Verkehrsstörungen entstanden nicht. Die Ermittlungen zum Unfall dauern an.

Vöhringen: Brand landwirtschaftliches Anwesen - 1 Million Sachschaden

Vöhringen: Brand landwirtschaftliches Anwesen - 1 Million Sachschaden
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Am Sonntag, 31.07.16, gegen 03.20 Uhr, kam es zu einem Brand eines Bauernhofes in der Riedhofstr.. Ein Feuer brach in der landwirtschaftlichen Halle aus. Beim Eintreffen der Streife stand die Lagerhalle bereits im Vollbrand. Im Gebäude befanden sich mehrere landwirtschaftliche Fahrzeuge, Geräte und Ernteerzeugnisse. Die Lagerhalle brannte komplett nieder. 
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Der Schaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf rund eine Million Euro. Durch die eingesetzten Feuerwehren konnten ein Übergreifen auf weitere Gebäudeteile verhindert werden. Menschen und Tiere kamen nicht zu Schaden. Derzeit wird durch die Kriminalpolizei geprüft, ob eine Selbstentzündung des Heues als Brandursache in Frage kommt. PI Illertissen/KPI)
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Memmingen: Oberbürgermeister begrüßt die Jugendfeuerwehr Husum im Rathaus

Memmingen: Oberbürgermeister begrüßt die Jugendfeuerwehr Husum im Rathaus
Gäste der Jugendfeuerwehr und der Freiwilligen Feuerwehr Husum zusammen mit Oberbürgermeister Dr. Ivo Holzinger (Mitte) und der gastgebenden Memminger Wehr und Vertreter der Stadt beim Empfang im Rathaus. Foto: Michael Birk, Pressestelle Stadt Memmingen
Eine lange Freundschaft verbindet die Jugendfeuerwehr Memmingen mit der Paten-Jugendfeuerwehr Husum. Oberbürgermeister Dr. Ivo Holzinger begrüßte jetzt Mädchen und Buben der Jugendfeuerwehr zusammen mit einer Abordnung der Freiwilligen Feuerwehr aus Husum im Rathaus. „Herzlich willkommen in Memmingen“, begrüßte der Rathauschef die Jugendlichen mit ihrem Jugendfeuerwehrwart Tobias Bispeling und die begleitenden Feuerwehrfrauen und Feuerwehrmänner aus Husum. Es freue ihn sehr, dass die langjährige Freundschaft zwischen den beiden Jugendfeuerwehren so gut gepflegt werde, betonte Dr. Holzinger.
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Die herzlichsten Grüße aus dem hohen Norden von Bürgermeister Uwe Schmitz überbrachte Frank Dostal von der Husumer Feuerwehr und überreichte Dr. Holzinger ein Geschenk. „Die passt an jedes Hemd“, meinte er und Oberbürgermeister packte die Krawatte sofort aus. Stadtbrandrat Raphael Niggl hieß die Gäste ebenfalls willkommen. „Die letzte Begegnung der beiden Jugendfeuerwehren liegt jetzt zwei Jahre zurück“, sagte der Kommandant der Memminger Wehr und erinnerte an das gemeinsame Zeltlager auf der Insel Pellworm vor Husum. Im Anschluss an den Empfang machten sich die Gäste bei einer Stadtführung mit der Geschichte Memmingens bekannt. Am Abend standen die Reiterspiele auf dem Programm.
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Nach der Wallensteinwoche geht es zu einem gemeinsamen Hüttenaufenthalt am Grünten. „Damit die Gäste auch einmal richtige Berge sehen“, betonten die Memminger. Zum Abschluss des Besuchs werden die Jugendfeuerwehrler aus Husum zusammen mit Teilnehmer aus Memmingen die Bayerische Jugendleistungsprüfung ablegen. Neben Gottfried Voigt, dem Feuerwehrreferent des Stadtrates, und dem Leiter des Referates Öffentliche Sicherheit und Ordnung, Thomas Schuhmaier, sowie dem Leiter des Amtes für Brand- und Katastrophenschutzes, Dr. Günther Bachfischer, nahm auch die Leitung der Memminger Jugendfeuerwehr mit Katrin Stoeber und Christian Thiel sowie der stellvertretender Landesjugendfeuerwehrwart der Jugendfeuerwehr Bayern, Andreas Land, und der erste Vorsitzende der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Memmingen, Matthias Krüger, an dem Empfang teil.
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Die Jugendfeuerwehr Memmingen wurde nach dem Vorbild der Jugendfeuerwehr Husum im Jahr 1970 gegründet. Im Jahr 1972 besuchte die Memminger Jugendfeuerwehr Husum zum ersten Mal. Seit dieser Zeit wird eine enge Patenschaft vorbildlich gepflegt.

Oberstaufen: Fahndung nach einem Unfallbeteiligten PKW Mercedes erfolgreich

Oberstaufen: Fahndung nach einem Unfallbeteiligten PKW Mercedes erfolgreich
Der zum Verkehrsunfall vom 21.07.2016 gesuchte Mercedes wurde ermittelt. Ein silbergrauer Mercedes, auf den die Beschreibung und Teilbuchstaben des Kennzeichens passten, wurde am späten Freitagnachmittag in Oberstaufen vom Unfallflucht-Fahnder der örtlichen Polizeistation während einer Streifenfahrt gesichtet. Die anschließende Überprüfung des Fahrzeugs ergab, dass der Fahrer, ein 76-jähriger Urlaubsgast, 
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tatsächlich im Zusammenhang mit dem vor einer Woche passierten Verkehrsunfall am Paradies steht. Da es jedoch entgegen den ersten Zeugenaussagen offensichtlich zu keiner Kollision zwischen dem bevorrechtigten Motorrad und dem gesuchten Mercedes kam, wurde zur weiteren Klärung des Unfalles von der Staatsanwaltschaft Kempten ein Sachverständiger hinzugezogen. (Polizeistation Oberstaufen)
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Balderschwang: Frontaler Motorradunfall - 2 Personen schwerverletzt

Balderschwang: Frontaler Motorradunfall - 2 Personen schwerverletzt
Am Samstag, gegen 17.00 h, ereignete sich auf dem Riedbergpass ein schwerer Motorradunfall. Ein 29-Jähriger aus Österreich befuhr mit seinem Krad, Suzuki, den Riedbergpass von Balderschwang in Richtung Grasgehren. In einer Rechtskurve geriet er auf die Gegenfahrbahn und stieß dort frontal mit einem fahrenden Krad, Kawasaki, zusammen. 
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Die Kawasaki-Fahrerin, eine 20-Jährige aus Nordrhein-Westfalen, Kreis Mettmann, wurde schwer verletzt. Ebenso der Suzuki-Fahrer. Beide wurden mit Rettungshubschraubern in ein Krankenhaus geflogen. Beide Motorräder wurden total beschädigt; der Gesamtschaden dürfte sich auf etwa 15 000 € belaufen. Der Riedbergpass war an der Unfallstelle bis gegen 19.00 h gesperrt gewesen. (PP SWS)
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