Samstag, 11. Juni 2016

Betzigau / A7: BMW mit 200 km/h unterwegs - Pkw überschlägt sich mehrfach

Betzigau / A7: BMW mit 200 km/h unterwegs - Pkw überschlägt sich mehrfach
Ersten Ermittlungen zufolge befuhr ein BMW mit österreichischer Zulassung mit ca. 200 km/h die BAB 7 vom Autobahndreieck Allgäu in Richtung Kempten. Kurz vor der AS Betzigau wechselt der Pkw vom linken auf den rechten Fahrstreifen. Dabei bemerkt der 26 Jahre alte Fahrer einen langsameren vorausfahrenden Kleinwagen zu spät. Bei dem nun folgenden Bremsmanöver verliert der Österreicher die Kontrolle über seinen BMW und kommt ins Schleudern und dabei rechts von der Fahrbahn ab. 
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Hier prallt der Pkw gegen die Schutzplanken und ein großes Verkehrsschild, anschließend überschlägt sich der Pkw mehrfach. Bei dem Unfall wurde sowohl der 25 jährige Fahrer wie auch sein 27 Jahre alter Beifahrer schwer verletzt. Beide Personen wurden ins Klinikum Kempten eingeliefert. Durch den Einsatz des Rettungshubschraubers musste die BAB in Fahrtrichtung Memmingen für ca. 30 Minuten voll gesperrt werden. Der Sachschaden am Pkw und den Einrichtungen der BAB beträgt rund 30.000.- Euro. Neben dem Rettungsdienst war die FFW Waltenhofen sowie ein Polizeihubschrauber im Einsatz. ( PP SWS - Einsatzzentrale / VPI Kempten)
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Freitag, 10. Juni 2016

Rettenbach am Auerberg / Marktoberdorf: Verfolgungsjagd - Pkw-Fahrer tödlich verunglückt

Rettenbach am Auerberg / Marktoberdorf: Verfolgungsjagd - Pkw-Fahrer tödlich verunglückt
Symbolfoto
Zu einem tödlichen Verkehrsunfall kam es vergangene Nacht auf der Bundesstraße 472 bei Rettenbach am Auerberg. Gegen 21.45 Uhr fiel Beamten des Polizeipräsidiums Oberbayern Süd auf der B 472 Höhe Abzweigung Burggen ein entgegenkommendes Fahrzeug auf, welches in Richtung Marktoberdorf unterwegs war. Es bestand der dringende Tatverdacht, dass dieser Pkw gegen 20.30 Uhr im Stadtgebiet Schongau einen Verkehrsunfall mit Sachschaden verursacht und sich der Fahrer unerlaubt von der Unfallstelle entfernt hat. 
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Die Beamten wendeten und konnten auf Höhe Ingenried zu dem Pkw aufschließen. Dieser sollte an der Abzweigung nach Krottenhill einer Überprüfung unterzogen werden. Zur Vorbereitung der Anhaltung schalteten die Polizeibeamten das Blaulicht und den Anhalte Signalgeber ein. Nachdem der Fahrzeugführer die Geschwindigkeit zunächst vermindert hatte, beschleunigte dieser unvermittelt und fuhr mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit in Richtung Marktoberdorf davon. Kurz nach der Abzweigung nach Rettenbach am Auerberg kam das Fahrzeug in einer Linkskurve nach rechts von der Fahrbahn ab, touchierte die Leitplanke und prallte im weiteren Verlauf gegen zwei Bäume. 
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Zum Unfallzeitpunk war das Streifenfahrzeug etwa 400 bis 500 Meter von dem flüchtigen Pkw entfernt. Der Fahrer, ein 28-jähriger Mann aus dem Landkreis Ostallgäu, erlitt schwerste Verletzungen. Er verstarb in der Nacht zum Freitag in einem Krankenhaus. Die weiteren Unfallermittlungen werden von der Verkehrspolizeiinspektion Kempten geführt. (PP Schwaben Süd/West)

Donnerstag, 9. Juni 2016

Altusried: Vorfahrt missachtet - 42-jährige verletzt

Altusried: Vorfahrt missachtet - 42-jährige verletzt
Zu einem Verkehrsunfall mit einer leichtverletzten Person kam es heute Mittag (09.06.2016) gegen 12.15 Uhr auf der Staatsstraße 2019 bei Altusried. Eine 42-Jährige bog von einem Feldweg kommend nach links in die Äußere Kemptener Straße ein und missachtete dabei die Vorfahrt eines 24-Jährigen, der mit seinem Pkw von Krugzell in Richtung Altusried unterwegs war. 
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Der junge Mann konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen und touchierte das Heck der Unfallverursacherin, die dadurch nach rechts von der Fahrbahn an einen Baum geschoben wurde. Die Frau wurde leicht verletzt, es entstand ein geschätzter Gesamtschaden von rund 20.000 Euro. Zur Unfallzeit herrschte starker Regen. (PP Schwaben Süd/West)
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Memmingen: Trafobrand bei der Firma Berger - 100.000 Euro Sachschaden

Memmingen: Trafobrand bei der Firma Berger - Keine Personen verletzt
Am Donnerstag dem 09.06.2016 gegen 13:15 Uhr schlug bei der Firma Berger in Memmingen die Brandmeldeanlage an. Nach einer ersten Kontrolle wurde festgestellt das eine Trafostation auf dem Firmengelände in Brand geraten ist. Die Feuerwehren Memmingen und Amendingen rückten mit einem Großaufgebot an.
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200 Personen mussten in Sicherheit gebracht werden, es wurden keine Personen verletzt Die Produktion musste eingestellt werden. Derzeit wird von einem technischen Defekt als Brandursache ausgegangen. Nach ersten Schätzungen liegt der Sachschaden bei ca. 100.000 Euro.
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Mittwoch, 8. Juni 2016

Krumbach: Küchenbrand - 4 Personen verletzt

Krumbach: Küchenbrand - 4 Personen verletzt
Symbolfoto
Zu einem Küchenbrand kam es am Mittwochmorgen (08.06.2016), gegen 06.30 Uhr, in einem freistehenden Einfamilienhaus in Attenhausen. Aus noch bislang ungeklärter Ursache brach der Brand in der Küche des Hauses aus. Der 76-jährige Wohnungsinhaber verlor beim Versuch das Feuer selbst zu löschen das Bewusstsein und erlitt lebensgefährliche Verletzungen. 
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Nachbarn, zwei Männer im Alter von 42 und 67 Jahren, wurden auf die Rauchentwicklung aufmerksam und konnte den Bewusstlosen sowie seine im Keller schlafende 78-jährige Schwester aus dem Anwesen bergen. Die drei Personen erlitten leichte Rauchgasvergiftungen, die ärztlich behandelt werden mussten. Der 76-jährige wurde mit einem Rettungshubschrauber in eine Spezialklinik verbracht. Nach ersten Schätzungen entstand im Küchenbereich ein Schaden von mindestens 30.000 Euro. 
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Da bei den Löscharbeiten jedoch das ganze Haus, das derzeit nicht mehr bewohnt werden kann, in Mitleidenschaft gezogen wurde ist der Schaden weit höher anzusetzen. Neben der Brandursache ist die Feststellung der Schadenshöhe Gegenstand der weiteren Ermittlungen der Kriminalpolizei Memmingen. (PP Schwaben Süd/West)

Dienstag, 7. Juni 2016

UEFA Euro 2016 - Trotz Feierlaune auf Regeln achten

UEFA Euro 2016 - Trotz Feierlaune auf Regeln achten
Bild: pixabay
Die kommende Fußballeuropameisterschaft ist in aller Munde. Viele stecken schon in den Planungen in welchem Rahmen die Spiele verfolgt werden und wie nach dem Sieg der Lieblingsmannschaft gefeiert wird. Aber trotz aller Freude - nicht alles ist erlaubt.
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Stichwort: Public Viewing
Durch den Gesetzgeber wurde für die Dauer des Turniers die Lärmschutzverordnung gelockert, was den Kommunen die Aufhebung der üblichen Lärmschutzzeiten ermöglicht. Demnach können öffentliche Übertragungen auch nach 22 Uhr stattfinden. Sofern Spiele im Haus, Garten oder Balkon verfolgt werden - also nicht bei öffentlichen Übertragungen - gilt nach wie vor die festgelegte Nachtruhe zwischen 22 und 6 Uhr. Im Einzelfall sind auch Hausordnungen zu beachten. Aber auch außerhalb dieser Nachtruhe darf grundsätzlich nicht mit Hilfsmitteln wie beispielsweise Vuvuzelas oder Tröten unzumutbarer Lärm gemacht werden. Um Streitigkeiten zu vermeiden, rät die Polizei zur Absprache mit den Nachbarn, wenn die Grillfeier im Garten mit Fußballübertragung die Ruhe Anderer beeinträchtigen kann. Gegenseitige Rücksichtnahme kann so manchen Zwist vermeiden.
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Stichwort: Autokorso
Sie sind grundsätzlich Erlaubnispflichtig, können aber bei spontaner Durchführung von der Polizei im Einzelfall unter Festlegung von Auflagen toleriert werden. Dies hängt im Wesentlichen davon ab, inwieweit die Sicherheit von Personen oder Sachen, oder die Nachtruhe in Gefahr sind. Es gelten immer die Vorschriften der Straßenverkehrsgesetze. Notfalls werden die Fahrzeugschlangen untersagt. Auf gar keinen Fall toleriert werden beispielsweise Alkohol am Steuer, die Missachtung roter Ampeln oder Verletzung der Vorfahrtsvorschriften. Straftaten, grobe Verkehrsverstöße und Gefährdungen werden auch trotz Feierlaune von der Polizei konsequent verfolgt. Schon alleine im Interesse der eigenen Gesundheit muss es selbstverständlich sein, dass sich die Fahrzeuginsassen während der Fahrt nicht aus dem Fenster oder Schiebedach lehnen dürfen, oder sich gar auf die Motorhaube zu setzen. Auch bei Schrittgeschwindigkeit kann dies zu Verletzungen führen. Abgesehen davon kann dies auch zum Verlust des Versicherungsschutzes führen. Alle Fahrzeugnutzer müssen auch Fußgänger beachten, die sich oft ebenfalls unter die feiernden Autofahrer mischen. Hier ist Rücksichtnahme und Vorsicht gefragt. Das beliebte Fahnenschwingen aus dem fahrenden Auto heraus kann Fußgänger verletzen und wird deshalb unterbunden. Das Polizeipräsidium Schwaben Süd/West appelliert deshalb, während der Korsos die Spielregeln einzuhalten, da Sicherheit immer Vorrang hat, und wünscht jedem Fan das möglichst weite Fortkommen seiner Mannschaft im anstehenden Turnier. (PP Schwaben Süd/West)

Krumbach: Brand im Asylbewerberheim

Krumbach: Brand im Asylbewerberheim
Symbolfoto
Am Dienstag, den 07.06.2016, um 19:30 Uhr teilte eine aufmerksame Anwohnerin über Notruf mit, dass aus einem Fenster des Asylheimes in der Adolf-Kolping-Straße Rauch kommt. Es konnte folgender Sachverhalt ermittelt werden. Ein 26-jähriger Asylbewerber stellte einen Kochtopf mit Öl auf den Elektroherd der Gemeinschaftsküche eines Wohntraktes im 1. Stock. Er beauftragte seinen ebenfalls 26-jährigen Mitbewohner, auf den Kochtopf aufzupassen und verließ anschließend den Wohntrakt. 
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Offensichtlich vergies der Mitbewohner, den Herd rechtzeitig abzuschalten, so dass das Öl auf dem Herd aufgrund Überhitzung Feuer fing und umliegende Einrichtungsgegenstände (Dunstabzugshaube, Elektroherd, Schränke) in Brand setzte. Bei eigenständigen Löschversuchen mittels Pulverlöscher erlitten insgesamt drei Personen Rauchintoxikationen. Sie wurden zur genaueren Untersuchung ins KH Krumbach verbracht. 
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Durch den Brand entstand am Inventar und dem Gebäude ein Gesamtsachschaden von geschätzt ca. 4000 bis 5000 Euro. Der betroffene Wohntrakt war laut Auskunft der FFW Krumbach nicht mehr bewohnbar. Die betroffenen Bewohner konnten jedoch im gleichen Gebäude in derzeit leerstehenden Zimmern untergebracht werden. (PI Krumbach)

Ikarus-Festival aus Sicht der Polizei - Überwiegend Drogen- und Alkoholvergehen

Ikarus-Festival aus Sicht der Polizei - Überwiegend Drogen- und Alkoholvergehen
Symbolfoto
Am vergangenen Wochenende fand das sogenannte Ikarus-Festival zum zweiten Mal auf dem Flughafengelände in Memmingerberg statt. Im Rahmen der polizeilichen Betreuung des Festivals wurden 13 Autofahrer festgestellt, welche ihren Pkw unter Einfluss von Drogen fuhren. Gegen sie werden nun Bußgeldverfahren eingeleitet. Wegen Fahren unter Alkoholeinfluss wurden vier Männer, im Alter von 20 bis 38 Jahren, angezeigt. Drei befanden sich mit den Alkoholwerten im Bereich einer Ordnungswidrigkeit und müssen mit einem Bußgeld und einem Fahrverbot rechnen, ein 26-Jähriger wurde wegen Trunkenheit im Verkehr angezeigt, da er einen Alkoholwert von über zwei Promille hatte. 
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Während der Veranstaltung wurden durch die Polizei 51 Personen zur Anzeige gebracht, die Rauschgift mich sich führten. Es handelte sich hierbei schwerpunktmäßig um Cannabis-Produkte und Amphetamin im niedrigen Grammbereich sowie einzelne Ecstasy-Tabletten. Bei einer Personenkontrolle auf dem Festivalgelände wurden bei einem 26-Jährigen über 60 Ecstasy Tabletten aufgefunden und sichergestellt. Eine angeordnete Wohnungsdurchsuchung verlief bei ihm negativ. Haftbefehl wurde gegen einen 24-Jährigen erlassen, dessen Durchsuchung eine Menge von rund 25 Gramm Chrystal Meth hervorbrachte. Der junge Mann wurde in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.
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Zusammenfassendes Fazit der Polizei:
Im Zusammenhang mit polizeilichem Einschreiten gab es keinerlei Probleme. Allerdings nahm die Polizei auch Beschwerden von Bewohnern der Stadt Memmingen wie auch der angrenzenden Gemeinden bezüglich der Lautstärke der Musikveranstaltung entgegen. Die größte Unwägbarkeit stellten aus polizeilicher Sicht die erheblichen Regenfälle dar. Diese führten dazu, dass die ursprünglich geplanten Parkplätze für Festivalbesucher nicht mehr befahrbar waren und der Veranstalter kurzfristig das Park- und Shuttlekonzept ändern musste. 
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Dennoch verlief die Anfahrt, die sich über die ersten beiden Veranstaltungstage erstreckte, weitestgehend problemlos. Lediglich bei der Abreise der Festivalbesucher im strömenden Regen kam es auf der einzigen Zufahrtsstraße zum Festivalgelände immer wieder zu Stockungen. Insgesamt verlief das Festival aus polizeilicher Sicht, trotz der Unwägbarkeiten des Wetters, friedlich und weitestgehend frei von Sicherheitsstörungen. (PI Memmingen/PP Schwaben Süd/West)

Montag, 6. Juni 2016

Ulm / Neu-Ulm: Rauschgifthändler festgenommen

Ulm / Neu-Ulm: Rauschgifthändler festgenommen
Im Nachgang zu Festnahmen wegen Rauschgifthandels im Großraum Neu-Ulm/ Ulm Ende April 2016 wurden die Ermittlungen fortgeführt. Nun kam es zur einer weiteren Festnahme und zur erneuten Auffindung einer nicht unerheblichen Menge Rauschgift. Damals wurden aufgrund gemeinsamer Ermittlungen der Neu-Ulmer Kriminalpolizei und Ulmer Polizei im Rauschgiftmilieu insgesamt sechs Personen im Alter von 21 bis 38 Jahren festgenommen. Gegen alle wurde damals ein Untersuchungshaftbefehl erlassen, weswegen sie in eine Justizvollzugsanstalt gebracht wurden. Bis zum damaligen Zeitpunkt wurde im Rahmen des laufenden Verfahrens eine nicht unerhebliche erhebliche Menge Rauschgift sichergestellt. 
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Selbstverständlich waren damit die kriminalpolizeilichen Ermittlungen nicht beendet. Dem Fachkommissariat der Kripo Neu-Ulm ergaben sich Hinweise auf einen weiteren im Stadtgebiet wohnhaften Drogenhändler. Aufgrund dieser konkreten Hinweise beantragte die Staatsanwaltschaft Memmingen bei der Ermittlungsrichterin des Amtsgerichts Memmingen einen Untersuchungshaftbefehl gegen den 35-jährigen Mann, der vergangenen Mittwochmorgen (01.06.2016) durch die Kriminalbeamten in seiner Wohnung festgenommen werden konnte. Er befindet sich nun in Untersuchungshaft. Im Rahmen der Durchsuchung des Händlers, der auch selbst Konsument ist, konnten die Ermittler rund 90 Gramm Heroin, sowie über 55 Gramm Marihuana und über 30 Gramm Kokain sicherstellen. 
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Daneben stießen sie auf mehrere hundert Gramm Streckmittel und eine Schreckschusspistole. Auch über dreitausend Euro wurden sichergestellt, da diese im Verdacht stehen aus Drogenverkäufen zu stammen. Trotz dieser Festnahme sind die Ermittlungen zu eventuell weiteren verdächtigen Personen und möglicher Hintermännern und anderen Verkäufern noch nicht beendet. (PP Schwaben Süd/West)

Sonntag, 5. Juni 2016

Füssen: Asylbewerber schlagen sich blutig

Füssen: Asylbewerber schlagen sich blutig
Symbolfoto
Massive Verletzungen zogen sich ein 26 jähriger und ein 28 jähriger Eritrer in der vergangenen Nacht in Füssen zu. Die Beiden Männer gerieten zunächst in einer Asylbewerberunterkunft in der Innenstadt aneinander, wobei der 26 jährige anschließend auf der Polizeiinspektion in Füssen erschien um Anzeige zu erstattete. Der 26 jährige verließ nach Anzeigenaufnahme die Polizei und traf dann, angeblich zufällig, erneut auf seinen Kontrahenten in einer anderen Asylbewerberunterkunft im Füssener Westen. 
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Nach bislang nicht bestätigte Angaben griff dann der 28 jährige den 26 jährige mit einem Messer an. Nachdem das Messer durch den 26 jährigen aus der Hand des Angreifers geschlagen werden konnten, griffen sich die Beiden mit einer Glasflasche und einem CD- Player an und schlugen sich dabei auf die Köpfe. Während ein unbeteiligter Mitbewohner der Asylunterkunft feststellte das die Unterkunft voller Blut ist und die Polizei verständigte, erschien der 26 jährige erneut und blutüberströmt auf der Polizeiwache. 
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Die Streife konnte den 28 jährigen dann verletzt in der Unterkunft feststellen. Beide Beteiligten mussten durch den Rettungsdienst versorgt werden wobei der 28 jährige stationär im Krankenhaus Füssen aufgenommen werden musste. Die beiden zum Tatzeitpunkt alkoholisierten Männer erwarten nun jeweils eine Anzeige wegen gefährlicher Körperverletzung. (PI Füssen)