Samstag, 30. April 2016

Ottobeuren: Verkehrsunfall - Motorradfahrer prallt in Pkw

Ottobeuren: Verkehrsunfall - Motorradfahrer prallt in Pkw
In den frühen Nachmittagsstunden des Samstag, 30.04.2016, befuhr eine 32-jährige Frau mit ihrem Pkw die Staatsstraße 2013 von Benningen kommend in Richtung Ottobeuren. Wegen eines vor ihr fahrenden Kleinkraftrades musste sie verkehrsbedingt ihre Geschwindigkeit deutlich reduzieren. Dies wurde von einem folgenden 44-jährigen Motorradfahrer zu spät bemerkt, weshalb er auf das Heck des Pkw auffuhr und zu Boden stürzte. Er wurde zur ärztlichen Versorgung ins Klinikum Ottobeuren verbracht. Das Motorrad wurde durch ein Abschleppunternehmen aufgeladen, die Fahrbahn wurde durch die Freiwillige Feuerwehr Ottobeuren wegen ausgetretenen Motorflüssigkeiten gereinigt. Der Sachschaden beläuft sich auf ca. 13.000 Euro. (PI Memmingen)
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Mittwoch, 27. April 2016

Große Durchsuchungsaktion unter Federführung der Polizeiinspektion Neu-Ulm

Große Durchsuchungsaktion unter Federführung der Polizeiinspektion Neu-Ulm
Symbolfoto
Am heutigen Morgen wurden im Zuge eines großen Rauschgiftermittlungsverfahrens zeitgleich 18 Wohnungen in Neu-Ulm, Altenstadt und Ulm durchsucht. An der Durchsuchungsaktion waren neben Beamten der Kriminalpolizei Neu-Ulm, der Polizeiinspektionen Neu-Ulm und Illertissen, der Operativen Ergänzungsdienste Neu-Ulm, der Verkehrspolizeiinspektion Neu-Ulm sowie des Polizeipräsidium Ulm auch Beamte des Unterstützungskommandos der Bayerischen Bereitschaftspolizei und des Bayerischen Landeskriminalamtes eingesetzt.
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Die großangelegte Durchsuchungsaktion markierte den Übergang in die Phase der offenen Ermittlungen des Verfahrens. Im Herbst 2015 konnten die Rauschgiftermittler der Polizeiinspektion Neu-Ulm Veränderungen in der Struktur der örtlichen Rauschgiftszene erkennen. Durch die akribische Lageauswertung sowie durch intensive Vernehmungen konnten Ansatzpunkte für strukturelle Ermittlungen gewonnen werden. Auf Grund der wachsenden Dimension der Ermittlungen wurde Anfang Januar eine Ermittlungsgruppe der Kriminalpolizei Neu-Ulm und der Polizeiinspektion Neu-Ulm gegründet. In monatelanger Ermittlungsarbeit wurden durch zum Teil verdeckt geführte Maßnahmen weitergehende Erkenntnisse gewonnen.
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Dadurch gerieten mehrere Personen im Alter zwischen 16 und 28 Jahren ins Zentrum der Ermittlungen. Die Personen stehen im Verdacht neben Cannabis auch mit Amphetamin gehandelt zu haben. Insgesamt erstrecken sich die Ermittlungen, die in den nächsten Wochen fortgeführt werden, auf über 20 Personen. Vier der insgesamt 18 Durchsuchungsobjekte wurde zwangsweise geöffnet. Im Zuge der Durchsuchungsaktion konnten 100g Cannabis und mehrere Gramm Amphetamin und Ecstasy sichergestellt werden. In nahezu allen Durchsuchungsobjekten wurden die Beamten fündig. 
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Ein 16-Jähriger wurde vorläufig festgenommen und nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen entlassen. „Ich bin froh, dass uns heute ein entscheidender Schlag gegen die Rauschgiftkriminalität in Neu-Ulm gelungen ist. Meine Kollegen und ich werden hier auch in Zukunft konsequent mit allen rechtlichen Möglichkeiten einschreiten“,so Marcus Hörmann, Leiter der Ermittlungsgruppe unter der Federführung der Polizeiinspektion Neu-Ulm.

Neuerlicher Wintereinbruch sorgt für hohes Einsatzaufkommen

Neuerlicher Wintereinbruch sorgt für hohes Einsatzaufkommen
Symbolfoto
In der vergangenen Nacht mussten auf Grund des neuerlichen Wintereinbruchs eine Vielzahl von Einsätzen bewältigt werden. Es kam zu zahlreichen Verkehrsbehinderungen und Verkehrsunfällen. Insgesamt mussten in der vergangenen Nacht präsidiumsweit über 150 Einsätze bewältigt werden. Die Hälfte der Einsätze hatte einen Bezug zur winterlichen Witterungen. In 30 Fällen mussten die Beamten zu Verkehrsbehinderungen ausrücken. In der Mehrzahl handelte es sich hier um Einsätze auf Grund umgestürzter Bäume. Betroffen waren hier insbesondere die Landkreise Unter- Ober- und Ostallgäu. In Vöhringen im Landkreis Neu-Ulm beschädigten herabstürzende Äste zwei Pkw. Es entstand Sachschaden in Höhe von über 1.000 Euro. Auf der A96 lag gegen 05 Uhr morgens ein Baum auf dem linken Fahrstreifen in Fahrtrichtung Lindau. In Ottobeuren stürzte auf Grund der Schneelast der Mast einer Telefonleitung um und sorgte für Verkehrsbehinderungen.
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In Obergünzburg konnten mehrere Fahrzeuge den Berg in Fahrtrichtung Eberbach nicht mehr passieren. Der Riedbergpass in Obermaiselstein konnte nur noch mit Winterausrüstung befahren werden. In Bad Grönenbach blieben mehrere Fahrzeuge auf schneebedeckter Fahrbahn von Legau kommend liegen. Auch hier kam es zu leichteren Auffahrunfällen. Zwischen Oberreute und Paradies staute sich der Verkehr, da mehrere Fahrzeuge witterungsbedingt nicht mehr voran kamen. Auf der A7 Höhe Oy-Mittelberg konnten mehrere Fahrzeuge den Anstieg in Richtung Füssen nicht bewältigen. Insgesamt standen dort phasenweise zwei Lkw und vier Pkw.
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Neben den Verkehrsbehinderungen wurde die Polizei zu zahlreichen Verkehrsunfällen gerufen. So rutschte ein 45-Jähriger mit seinem Pkw gestern gegen 21 Uhr auf der A7 in Vöhringen in die Leitplanke. In Günzach geriet ein Pkw Führer auf der Staatsstraße 2055 in den Straßengraben. Der nachfolgende Pkw Fahrer musste daher abbremsen. Dies übersah ein abermals folgender Pkw und für auf das vor ihm fahrende Fahrzeug auf. Es wurde niemand verletzt. In Ottobeuren kam ein Fahrzeugführer gegen 01 Uhr auf der Staatsstraße 2013 ab und rutschte in den Graben. Auf der A7 kam ein Pkw mit Wohnanhänger gegen 03.50 Uhr von der Fahrbahn ab. Es entstand kein Schaden. Der Fahrer geriet in den Grünsteifen, da er die Fahrbahnmarkierung nicht mehr erkannt hatte. Auch die Polizei war in zwei Unfälle verwickelt. Gegen 05.15 Uhr befanden sich Beamte der Autobahnpolizei Memmingen auf dem Weg zu einem Einsatz. Dabei kamen sie auf der A 7 von der Fahrbahn ab und touchierten die Leitplanke. Es entstand Sachschaden in Höhe von mehreren tausend Euro. Nur 45 Minuten später waren Beamte der Verkehrspolizeiinspektion Kempten an einem Verkehrsunfall beteiligt. Auf der Anfahrt zu einem Einsatz mussten die Kollegen auf der A7 Auf Höhe Leubas einem Fuchs ausweichen und touchierten daher die Mittelleitplanke. Es entstand lediglich Sachschaden.
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Besonders dreist verhielt sich ein Verkehrsteilnehmer in Dietmannsried. Gegen 05:20 Uhr, kam es zu einem Verkehrsunfall auf der BAB A7 bei Dietmannsried in Fahrtrichtung Memmingen. Im Zuge eines Überholvorgangs kam der 21jährige Fahrer eines Pkw, Fiat, ins Schleudern, drehte sich um die eigene Achse und kam schließlich in der rechten Schutzplanke zum Stehen. Bei dem zu überholenden Fahrzeug, welches nach derzeitigem Stand der Ermittlungen an dem Unfall beteiligt war, jedoch seine Fahrt in Richtung Memmingen fortsetzte, soll es sich um einen grauen Pkw, Opel-Corsa, handeln. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von ca. 1500 Euro. Verletzt wurde niemand. Die Polizei Kempten sucht nun nach Zeugen dieses Verkehrsunfalls, welcher sich kurz nach der Auffahrt Dietmannsried in Fahrtrichtung Memmingen ereignete, die Angaben zu dem gesuchten Fahrzeug oder zum Unfallhergang machen können unter 0831/9909-2140. (PP Schwaben Süd/West

Marktoberdorf: Versuchtes Tötungsdelikt in Asylbewerberunterkunft durch Messerangriff

Marktoberdorf: Versuchtes Tötungsdelikt in Asylbewerberunterkunft durch Messerangriff
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In der Nacht von Montag auf Dienstag ereignete sich in einer Asylbewerberunterkunft in Marktoberdorf ein versuchtes Tötungsdelikt. Kurz nach Mitternacht wurde ein 24-Jähriger in seinem Zimmer von seinem 46-Jährigen Mitbewohner mit einem Messer angegriffen. Mehrfach verletzte der 46-Jährige Senegalese seinen Landsmann mit einem Messer. Der 26-Jährige wiederum verletzte den 46-Jährigen mit einer Eisenstange. 
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Vorangegangen war ein Streit zwischen den beiden Männern, die gemeinsam ein Zimmer bewohnen. Der schwer verletzte 26-Jährige konnte aus dem Zimmer flüchten und die Polizei verständigen. Der 46-Jährige Tatverdächtige wurde unmittelbar nach der Tat durch Beamte der Polizeiinspektion Marktoberdorf in der Unterkunft festgenommen. Der 26-Jährige wurde mit schweren, aber nicht lebensbedrohlichen Verletzungen, in ein Krankenhaus eingeliefert. Der 46-Jährige musste aufgrund seiner Verletzungen ebenfalls im Krankenhaus behandelt werden. 
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Noch in der Nacht übernahm der Kriminaldauerdienst der Kriminalpolizei Memmingen die ersten Ermittlungen. Die Kriminalpolizei Kempten hat die weiteren Ermittlungen übernommen. Laut Kripo-Chef Michael Haber gilt es insbesondere den genauen Ablauf der Tat sowie deren Hintergründe aufzuklären. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Kempten wurde der 46-Jährige heute Vormittag dem Haftrichter vorgeführt werden. Dieser erließ Haftbefehl wegen versuchten Mordes. (PP Schwaben Süd/West)

Dienstag, 26. April 2016

Buxheim / Memmingen: Lkw prallt gegen Brücke und kippt um - Fahrer eingeschlossen

Buxheim / Memmingen: Lkw prallt gegen Brücke und kippt um - Fahrer eingeschlossen
Am Dienstag Nachmittag befuhr ein 63-Jähriger Lkw Kipper Fahrer die Memminger Straße in Buxheim in Fahrtrichtung Memmingen. In Buxheim hatte der Fahrer seine Ladung abgekippt und befand sich auf dem Rückweg. Dabei hatte der Lkw Fahrer vergessen die Mulde abzusenken. Aus diesem Grund kollidierte die Mulde mit der Brücke der A96 die über die Memminger Straße führt und kippte den Lkw dadurch zur Seite. Der Fahrer wurde durch den Unfall eingeklemmt und musste durch die Feuerwehr befreit werden.
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Der 63-Jährige aus dem Landkreis Unterallgäu wurde mit schweren, aber nicht lebensbedrohlichen Verletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert. Zur Unfallaufnahme musste die Straße vollständig gesperrt werden. Die Verkehrsmaßnahmen sowie die Bergung des Lkw dauern zum Berichtszeitpunkt an. Zu Verkehrsstörungen kommt auf Grund der Umleitungsbeschilderung derzeit nicht. Es entstand Sachschaden an der Brücke in derzeit unbekannter Höhe. An dem Lkw entstand ein Schaden von ca. 20.000. An der Unfallstelle waren die Feuerwehren Buxheim und Memmingen eingesetzt. (PP Schwaben Süd/West)
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Montag, 25. April 2016

Buxheim: Brandstiftung in Gemeinschaftsunterkunft für minderjährige Asylbewerber

Buxheim: Brandstiftung in Gemeinschaftsunterkunft für minderjährige Asylbewerber
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In einer Gemeinschaftsunterkunft für minderjährige Asylbewerber in Buxheim ereignete sich am 24.04.2016 gegen 22.00 Uhr ein Brandfall. Eine Aufsichtsperson der Unterkunft bemerkte am gestrigen Abend gegen 22 Uhr, dass sich im Keller des Gebäudes Rauch entwickelte. Mit einem Feuerlöscher konnte die Erzieherin einen brennenden Lappen in einem Werkraum im Keller des Anwesens löschen. 
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Es entstand nur geringer Sachschaden in Höhe von ca. 100 Euro. Aufgrund des frühzeitigen Eingreifens der Erzieherin wurde durch den Vorfall niemand verletzt. Nach derzeitigem Ermittlungsstand ist von Brandstiftung auszugehen. Hinweise auf ein Einwirken auf das Gebäude von außen liegen derzeit nicht vor. Die Ermittlungen werden derzeit durch die Kriminalpolizei Memmingen geführt. (PP Schwaben Süd/West)
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Kaufbeuren: Schneller Ermittlungserfolg nach Spielothekenüberfall

Kaufbeuren: Schneller Ermittlungserfolg nach Spielothekenüberfall
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Der Kaufbeurer Polizei gelang nach einem bewaffneten Raubüberfall auf eine Spielothek ein schneller Ermittlungserfolg: Ein Tatverdächtiger sitzt in Haft; die mutmaßlichen Tatwaffen, ein Teil der Beute und andere Beweismittel wurden sichergestellt.

Am vergangenen Samstag (23. April 2016) gegen 3.40 Uhr wurde eine Spielothek in Neugablonz von zwei maskierten Männern ausgeraubt. Einer der Beiden hatte sich in der Spielothek versteckt, während der andere vor dem Gebäude wartete. Es kam zu einem Gerangel zwischen den drei Personen, bei dem der Geschädigte leicht verletzt wurde. Unter Vorhalt einer Pistole und einer Machete wurde der Mann gezwungen, den Kasseninhalt der Spielothek heraus zu geben. Danach gelang den Tätern mit dem geraubten Bargeld unerkannt die Flucht. Die eingeleitete Fahndung blieb zunächst ohne Erfolg. Die Kriminalpolizei begann noch in der Nacht mit ihren Ermittlungen.
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Unabhängig von diesem Raubüberfall vollzogen Beamte der Inspektion am Nachmittag einen richterlichen Durchsuchungsbeschluss in einer Neugablonzer Wohnung, da der Verdacht eines Rauschgiftverstoßes vorlag. Die Beamten trafen in dieser Wohnung vier Männer an, von denen einem unerkannt die Flucht gelang. Im Rahmen der Durchsuchung wurde nicht nur eine geringe Menge Marihuana gefunden, sondern in einem Versteck auch eine Schreckschusspistole, eine Machete und andere Beweismittel zum Raubüberfall der vorausgegangenen Nacht.

Die fortgeführten Ermittlungen der Kripo erhärteten den Tatverdacht gegen den 21-jährigen Wohnungsinhaber. Der polizeibekannte Tatverdächtige wurde gestern auf Anordnung der Kemptener Staatsanwaltschaft dem Ermittlungsrichter beim Amtsgericht Kempten vorgeführt. Da dieser wegen dringenden Tatverdachts einen Untersuchungshaftbefehl erließ, sitzt der Kaufbeurer derzeit in einer Justizvollzugsanstalt ein.
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Inwieweit der noch unbekannte geflüchtete, sowie die beiden anderen Männer im Alter von 18 und 19 Jahren mit dem Raubüberfall in Verbindung gebracht werden können, ist derzeit noch Gegenstand der Ermittlungen der Kriminalpolizei Kaufbeuren. (PP Schwaben Süd/West)

Sonntag, 24. April 2016

Betzigau / A7: Tödlicher Verkehrsunfall - 12 Personen verletzt - 4 Fahrzeuge beteiligt

Betzigau / A7: Tödlicher Verkehrsunfall - 12 Personen verletzt - 4 Fahrzeuge beteiligt
Ein tödlicher Verkehrsunfall mit vier beteiligten Pkw ereignete sich bei winterlichen Straßenverhältnissen heute Mittag auf der BAB 7 in Fahrtrichtung Süden nahe Betzigau. Bei dem Verkehrsunfall wurde eine 18-jährige Frau aus dem Landkreis Oberallgäu getötet, 12 Personen in den vier Fahrzeugen wurden zum Teil schwerstverletzt. Nach derzeitigem Ermittlungsstand kam zunächst ein an dem genannten Unfall unbeteiligter Pkw auf schneeglatter Fahrbahn von der Straße ab und blieb im Grünstreifen liegen. 
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Im Bereich dieses Fahrzeugs verlangsamte die 17-jährige, begleitete Fahrerin eines Kleinwagens ihre Fahrt. Nach derzeitigem Erkenntnisstand erkannte dies der 19 Jahre alte Fahrer eines nachfolgenden SUV zu spät und pralle zunächst in das Heck des Kleinwagens und anschließend in zwei weitere Pkw. Für eine Mitfahrerin auf der Rückbank des vollbesetzten Kleinwagens kam jede Hilfe zu spät, sie verstarb noch an der Unfallstelle. Die weiteren Personen in diesem Fahrzeug wurden zum Teil schwerstverletzt. Der Fahrer des SUV sowie die Personen in den ebenfalls unfallbeteiligten Fahrzeugen wurden, genauso wie die Verletzten in dem Kleinwagen, in verschiedene Krankenhäuser zur Versorgung gebracht. 
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Unter anderem erfolgte der Abtransport mit mehreren Rettungshubschraubern, die im Einsatz waren. Zur Klärung der Unfallursache wurde auf Anordnung der Staatsanwaltschaft ein Sachverständiger eingeschaltet. Neben der Verkehrspolizei Kempten und verschiedenen Feuerwehren waren zahlreiche Einsatzkräfte verschiedener Rettungs- und Hilfsdienste im Einsatz. Die A7 war über drei Stunden in Fahrtrichtung Füssen komplett gesperrt. (Verkehrspolizeiinspektion Kempten)

Holzgünz / Memmingen / A96: Schwerer Verkehrsunfall - Rettungsfahrzeug verunglückt - Spiegelglatte Fahrbahn

Holzgünz / Memmingen / A96: Schwerer Verkehrsunfall - Rettungsfahrzeug verunglückt - Spiegelglatte Fahrbahn
Am Sonntag dem 24.04.2016 gegen 04:45 Uhr kam es auf der A96, zwischen Holzgünz und Memmingen zu einem schweren Verkehrsunfall, bei dem 4 Personen teils lebensgefährlich verletzt wurden. Nach ersten Informationen geriet ein Pkw auf Spiegelglatter Fahrbahn ins schleudern und überschlug sich mehrmals. In diesem wurde eine Person eingeklemmt und musste von der Feuerwehr Erkheim befreit werden. 
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Ein dahinter fahrender Pkw versucht auszuweichen und prallte gegen die Mittelleitplanke und blieb auf diese stehen. 
Ein auf Anfahrt fahrender Notarztwagen, von Memmingen Richtung Holzgünz, verunglückte auch auf der Anfahrt zur Einsatzstelle.
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