Freitag, 8. April 2016

Erkheim / A96: Großraumtransporte zu breit für Kohlbergtunnel

Erkheim / A96: Großraumtransporte zu breit für Kohlbergtunnel
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In der vergangenen Nacht gegen 3.20 Uhr erreichten drei Großraumtransporte den Kohlbergtunnel auf der A96 in Fahrtrichtung München. Da eine Röhre des Tunnels derzeit saniert und gesperrt ist, werden beide Richtungsfahrbahnen durch eine Röhre geleitet. Trotz entsprechender Auflage überprüfte das Transportunternehmen die Fahrtstrecke nicht vor Fahrtantritt; dementsprechend überrascht waren die Fahrer der Sattelzüge, als sie den Baustellenbereich erreichten. 
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Die verständigte Memminger Autobahnpolizei mussten daraufhin gemeinsam mit der Autobahnmeisterei den Verkehr in Richtung München an der Anschlussstelle Erkheim ausleiten. Der Verkehr in Richtung Lindau wurde bis zum Stillstand gedrosselt. Im Anschluss mussten Teile der Baustelle und die Warnbaken abgebaut werden, so dass die nahezu fünf Meter breiten Schlepper den Tunnel passieren konnten. Erst nach 5 Uhr konnte der Verkehr wieder fließen. Die Polizei leitete ein Bußgeldverfahren und die Kostenerstellung in noch unklarer Höhe ein. (PP Schwaben Süd/West)
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Memmingen: Ermittlungserfolg - 15 Wohnungseinbrüche zur Last gelegt

Memmingen: Ermittlungserfolg - 15 Wohnungseinbrüche zur Last gelegt
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Insgesamt 15 Wohnungseinbrüche legt die Kripo Memmingen einem Tatverdächtigen zur Last, den sie dank eines aufmerksamen Zeugen auf frischer Tat festnehmen konnte. Am Mittag des 14. März 2016 bemerkte ein Zeuge zufällig, wie ein ihm Unbekannter über einen Gartenzaun in ein Anwesen im Memminger Süden gelangte und die Scheibe der Terrassentüre einschlug. Nachdem der Zeuge die Polizei gerufen hatte, leiteten die Beamten mit einer Vielzahl von Kräften die Fahndung nach dem zwischenzeitlich Flüchtigen ein. 
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Mit Erfolg, denn diese führte im Memminger Westen zeitnah zur Kontrolle eines 30-Jährigen, bei dem die Beamten Beweismittel fanden. Nachdem die Kriminalpolizei die Ermittlungen aufgenommen hatte, kristallisierte sich bald der Verdacht heraus, dass der Tatverdächtige für mehrere Wohnungseinbrüche in Frage kommen könnte. Nicht zuletzt durch die Spurensicherung können nach Ansicht der Memminger Ermittler dem 30-Jährigen derzeit 15 Einbrüche im Stadtgebiet zur Last gelegt werden, die der Mann im vergangenen halben Jahr begangen haben soll. Weitere noch ungeklärte Taten werden derzeit geprüft. 
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Der Tatverdächtige wurde auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Memmingen am 15. März 2016 dem Ermittlungsrichter beim Amtsgericht Memmingen vorgeführt. Da dieser einen Untersuchungshaftbefehl wegen drei Einbruchdiebstählen erlassen hatte, sitzt der Memminger derzeit in einer Justizvollzugsanstalt ein. (PP Schwaben Süd/West)

Donnerstag, 7. April 2016

Westerheim / Erkheim: Tödlicher Verkehrsunfall zwischen Pkw und Lkw

Westerheim / Erkheim: Tödlicher Verkehrsunfall zwischen Pkw und Lkw
Noch an der Unfallstelle erlag heute die Beifahrerin eines Pkw ihren schweren Verletzungen, die sich nach dem Zusammenstoß mit einem Lkw erlitten hatte. Der mit zwei Personen besetzte Pkw war gegen 17.20 Uhr auf der Kreisstraße MN32 von Frickenhausen in Richtung Gemeindeteil Günz unterwegs. Nach derzeitigem Kenntnisstand der Mindelheimer Polizei missachtete der 25-jährige Fahrer aus unklarer Ursache das Stoppschild und kollidierte daher mit einem Silo-Lkw, der sich auf der bevorrechtigten MN13 befand und in Richtung Erkheim fuhr. Durch den Zusammenstoß erlitt die 22-jährige Beifahrerin des Pkw lebensgefährliche Verletzungen und musste von den alarmierten Feuerwehren Günz und Erkheim aus dem schwer beschädigten Fahrzeug befreit werden. Sie erlag noch an der Unfallstelle der Schwere ihrer Verletzungen. Der Pkw-Fahrer wurde vom Rettungshubschrauber mit lebensgefährlichen Verletzungen in ein Krankenhaus geflogen; der 30-jährige Fahrer des Lkw blieb unverletzt. Von der Staatsanwaltschaft Memmingen wurde ein Sachverständiger mit der Erstellung eines Unfallgutachtens beauftragt. Auch ein Kriseninterventionsteam war im Einsatz. Die Kreisstraßen sind im relevanten Kreuzungsbereich bis zum Abschluss der Bergungsarbeiten noch immer gesperrt. (PP Schwaben Süd/West)
Anmerkung der Redaktion: Was uns sehr zweifeln lies war der Umstand, das extra Personen aus den Dörfern mit Fahrrädern an die Unfallstelle gefahren sind um zu Gaffen.
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Krumbach: Tödlicher Verkehrsunfall - Passantin von Lkw erfasst

Krumbach: Tödlicher Verkehrsunfall - Passantin von Lkw erfasst
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Zu einem tragischen Verkehrsunfall kam es heute Mittag in der Raunauer Straße. Eine Fußgängerin erlag dabei ihren schweren Verletzungen. Der 53-jährige Fahrer eines Muldenkippers bog gegen 13.40 Uhr von der Raunauer Straße (Bundesstraße 16) nach rechts in den weiteren Verlauf der Raunauer Straße (sogenannte „Südtangente“) ab. Dabei übersah er offenbar eine Passantin auf dem rechten Gehweg, die zur gleichen Zeit die Südtangente in Richtung der Sankt Ulrichskirche überqueren wollte. 
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Nach momentanem Ermittlungstand der Krumbacher Polizei zeigte die dortige Fußgängerampel zum Unfallzeitpunkt für die Passantin grünes Licht. Die Frau, deren Identität derzeit noch nicht bekannt ist, erlitt durch den Unfall tödliche Verletzungen. Durch die Staatsanwaltschaft Memmingen wurde ein Sachverständiger mit der Erstellung eines Unfallgutachtens beauftragt. Im Einsatz befanden sich die örtliche Polizei und Feuerwehr. Die Südtangente ist in diesem Bereich voraussichtlich noch bis gegen 17.30 Uhr gesperrt. (PP Schwaben Süd/West)
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Mittwoch, 6. April 2016

Sonthofen: Mann stürzt in Ostrach und ertrinkt - Hund Tod geborgen

Sonthofen: Mann stürzt in Ostrach und ertrinkt - Hund Tod geborgen
Ein tragisches Ende nahm gestern Nachmittag eine Wasserrettung aus der Ostrach in Sonthofen. Der Gerettete verstarb wenig später im Krankenhaus. Gegen 16.20 Uhr befand sich ein Spaziergänger auf dem Dammweg entlang der Ostrach. Er nahm Hilferufe wahr und bemerkte einen hilflosen Mann mit einem Hund im Fließgewässer. Die sofort informierte Integrierte Leitstelle Allgäu alarmierte die Wasserrettung und Polizei, woraufhin eine Streifenbesatzung der Sonthofener Polizei den zwischenzeitlich im Wasser treibenden Mann ausfindig machen konnten. Um zu verhindern, dass dieser weiter in eine „Wasserwalze“ hinter einer Flussstufe flussabwärts geraten wird, gingen die beiden Beamten in die Ostrach und bekamen den Mann in der Flussmitte zu fassen,
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woraufhin sie ihn an das Ufer ziehen konnten und den zwischenzeitlich eingetroffenen Rettungsdienste übergaben. Trotz sofort eingeleiteter Reanimation durch den Rettungsdienst und Verbringung ins Krankenhaus, verstarb der 67-jährige Mann im Laufe des Abends. Die Ermittlungen des Kriminaldauerdienstes ergaben bislang, dass der Hund des Urlaubers in die Ostrach geraten war. Offenbar wollte der Mann seinen Hund retten, unterschätzte dabei die Strömung und den Wasserstand und geriet deshalb in die hilflose Lage. Im Rettungseinsatz befanden sich neben der Sonthofener Polizei die Deutsche Lebensrettungs-Gesellschaft (DLRG) Sonthofen, die Feuerwehren Sonthofen und Binswangen, sowie der Rettungsdienst mit einem Rettungshubschrauber. (PP Schwaben Süd/West
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Holzgünz / A96: Schwerer Auffahrunfall am Stauende - Pkw prallt in Lkw

Holzgünz / A96: Schwerer Auffahrunfall am Stauende - Pkw prallt in Lkw
Am Mittwoch dem 06.04.2016 gegen 17:15 Uhr kam es bei der AS Holzgünz, in Fahrtrichtung München, zu einen schweren Verkehrsunfall. Nach ersten Informationen prallte ein Pkw ungebremst in das Heck eines LKW´s der sich am Stauende befand. Eine Person wurde in dem Fahrzeug eingeklemmt und musste von der Feuerwehr Erkheim schwerstverletzt befreit werden. Sie kam mit einem Rettungshubschrauber in die Klinik. Ein Sachverständiger wurde an die Unfallstelle bestellt.  Der Stau entstand durch einen Verkehrsunfall im Kohlbergtunnel (zum Bericht) Wir berichten nach.
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Erkheim / Kohlbergtunnel / A96: Auffahrunfall mit Folgen - Vollsperrung

Erkheim / Kohlbergtunnel / A96: Auffahrunfall mit Folgen - Vollsperrung
Auf der A96 kam es heute im sogenannten „Kohlbergtunnel“ zu einem Aufahrunfall mit sechs beteiligten Fahrzeugen. Die Autobahn musste stundenlang gesperrt werden. Kurz vor 14 Uhr kam es in Fahrtrichtung Lindau zu einer verkehrsbedingten Stauung, dessen Ende sich in das Tunnelinnere verlagerte. Der Fahrer eines mit ungefähr sechs Tonnen Alkohol beladenen Gefahrguttankzuges übersah das Ende der Stauung, und fuhr infolge dessen nahezu ungebremst auf den vor ihm stehenden Tieflader-Kleintransporter auf. Dieser Zusammenstoß führte dazu, dass der Kleintransporter auf den vor ihm stehenden Pkw aufgeschoben wurde, und dieser wiederum auf drei weitere Pkw vor ihm leicht aufeinander schob. Bei diesem Unfall wurde der Fahrer des Kleintransporters schwer verletzt und vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht; es besteht keine Lebensgefahr. 
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Glücklicherweise blieben der 39-jährige Unfallverursacher und die betroffenen Pkw-Insassen unverletzt. Der Gesamtsachschaden wird auf deutlich über 100.000 Euro beziffert. Zur technischen Unterstützung der Fahrzeugbergung wurde die Feuerwehr Erkheim angefordert. Derzeit ist ein Bergungsunternehmen mit der Bergung beschäftigt, die nach jetzigem Kenntnisstand noch bis etwa 18.30 Uhr andauern wird. Von der Fahrbahnsperrung sind beide Fahrtrichtungen betroffen, da derzeit die Nordröhre saniert wird, und deshalb beide Richtungsfahrbahnen durch die „Südröhre“ geführt wurden. Daher leitet die Autobahnmeisterei bis zur Beendigung der Fahrzeugbergung und Fahrbahnreinigung den Verkehr in Richtung München an der Anschlussstelle Erkheim ab. Der Verkehr in Richtung Lindau wird an der AS Stetten abgeleitet. Aufgrund des hohen Verkehrsaufkommens, kommt es auf der Umleitungsstrecke zu Behinderung. (PP Schwaben Süd/West) Verkehrsunfall am Stauende - Pkw prallt in LKW (zum Bericht)
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Tussenhausen: Streit mit Messer in Gemeinschaftsunterkunft

Tussenhausen: Streit mit Messer in Gemeinschaftsunterkunft
Am Montagvormittag, 04.04.2016, kam es zwischen in einer Gemeinschaftsunterkunft für Asylbewerber zu einem Streit wegen Verschmutzungen im Sanitärbereich. Eine 38-jährige Frau bedrohte deshalb eine 43-jährige Frau mit einem Messer. Verletzt wurde durch den Vorfall niemand. 
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Die 43-Jährige erstattete verspätet eine Anzeige bei der Polizei. Die Polizeiinspektion Bad Wörishofen ermittelt nun wegen Verdacht der Bedrohung und versuchter gefährlicher Körperverletzung gegen die 38-Jährigen. (PI Bad Wörishofen)
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Dienstag, 5. April 2016

Memmingen / Berkheim / A7: Verkehrsunfall mit 2 Pkw und LKW - 2 Personen verletzt

Memmingen / Berkheim / A7: Verkehrsunfall mit 2 Pkw und LKW - 2 Personen verletzt
Am 05.04.2016 ereignete sich gegen 16 Uhr auf der BAB 7 in Fahrtrichtung Füssen ein Verkehrsunfall mit drei beteiligten Fahrzeugen. Ein 25-Jähriger aus dem Landkreis Sigmaringen fuhr an der Anschlussstelle Berkheim in südlicher Fahrtrichtung auf die Autobahn auf. Nach dem Fahrstreifenswechsel vom Einfädelungsstreifen auf den rechten Fahrstreifen, wechselte der 25-Jährige unvermittelt auf den linken Fahrstreifen. Hierbei übersah er den von hinten herannahenden Pkw eines 69-Jährigen aus dem Landkreis Böblingen. Dieser konnte nicht mehr rechtzeitig abbremsen und fuhr auf den Pkw des 25-Jährigen auf. Dadurch verlor der 69-Jährige die Kontrolle über sein Fahrzeug und geriet auf den rechten Fahrstreifen.
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Ein nachfolgender 36-jähriger Lastkraftwagenfahrer aus dem Landkreis Oberallgäu, welcher die den rechten Fahrstreifen befuhr, konnte nicht abbremsen und kollidierte mit dem Pkw. Durch den Verkehrsunfall erlitten die beiden Pkw Fahrer leichte Verletzungen und wurden zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus verbracht. Am Fahrzeug des 69-Jährigen entstand ein wirtschaftlicher Totalschaden. Der Gesamtschaden des Unfalls liegt bei über 20.000 Euro. Beide Pkw wurden durch ein Abschleppunternehmen geborgen, der Lkw leicht beschädigt und daher war noch fahrbereit. Zur Unfallaufnahme musste der linke Fahrstreifen gesperrt werden Neben zwei Fahrzeugen des Rettungsdienstes war auch die Feuerwehr Memmingen an der Unfallstelle eingesetzt. (PP Schwaben Süd/West)
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Montag, 4. April 2016

Apfeltrach: Pkw Brand - Besitzer kann Haus schützen

Apfeltrach: Pkw Brand - Besitzer kann Haus schützen
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Zu einem Fahrzeugbrand kam es heute Nachmittag (04.04.2016), gegen 16.15 Uhr in Apfeltrach, Landkreis Unterallgäu. Der 31 Jahre alte Fahrzeughalter bemerkte, dass sein vor dem Haus abgestellter Pkw aus dem Motorraum rauchte. Ihm gelang es noch, das Fahrzeug vom Haus weg in eine angrenzende Wiese zu schleppen. 
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Dort brannte es vollständig aus, nach ersten Schätzungen entstand ein Gesamtschaden von rund 10.000 Euro. Die Freiwillige Feuerwehr Apfeltrach war mit 13 Einsatzkräften vor Ort, verletzt wurde niemand. (PP Schwaben Süd/West)
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Bad Grönenbach: Zwei Person bei Verkehrsunfall mit Abschleppfahrzeug leicht verletzt

Bad Grönenbach: Zwei Person bei Verkehrsunfall mit Abschleppfahrzeug leicht verletzt
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Zu einem Verkehrsunfall mit zwei leicht verletzten Personen kam es heute Mittag (04.04.2016), gegen 11.40 Uhr bei Bad Grönenbach. Der 57-jährige Fahrer eines Abschleppfahrzeugs fuhr vom Kreuzbühl kommend in Richtung Kreisstraße MN19. Vermutlich aufgrund eines technischen Defektes gelang es dem Mann nicht, an der Einmündung zur MN19 zu halten und querte die Kreisstraße in Richtung Schulerloch. Eine 31-Jährige fuhr zu diesem Zeitpunkt zusammen mit ihren beiden Kleinkindern die Kreisstraße 19 in Richtung Bad Grönenbach. 
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Trotz eingeleiteter Bremsung konnte die Frau einen Zusammenstoß mit dem Abschleppfahrzeug nicht verhindern und touchierte dieses. Durch den Aufprall kam das Arbeitsfahrzeug nach rechts von der Fahrbahn ab und kam in einem Feld zu stehen. Die Frau sowie eines ihrer Kinder erlitten durch den Aufprall leichte Verletzungen, der 57-Jährige blieb unverletzt. Nach ersten Schätzungen entstand ein Gesamtschaden von rund 25.000 Euro. (PP Schwaben Süd/West)
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Thannhausen: Unbekannte versuchen Geldautomaten aufzubrechen – Hinweise erbeten

Thannhausen: Unbekannte versuchen Geldautomaten aufzubrechen – Hinweise erbeten
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Bislang unbekannten Tätern gelang gestern in den frühen Morgenstunden der Zustieg in einen Supermarkt, in dem sie sich dann erfolglos an Geldausgabeautomaten zu schaffen machten. Gegen 4 Uhr früh des vergangenen Sonntag (3. April 2016) gelang es der noch unbekannten Tätergruppe über das Dach in die Räumlichkeiten des Supermarktes einzudringen. Sie gelangten dadurch an die im Gebäude befindlichen Geldautomaten und versuchten mit technischem Gerät diese aufzubrechen. 
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Dabei wurden sie offenbar gestört, denn als die informierte Krumbacher Polizei eintraf und das komplette Gebäude abgesucht hatte, waren die Unbekannten nicht mehr am Tatort. Die folgende Bereichsfahndung mit mehreren Polizeibeamten verlief bislang ohne Erfolg. Der Kriminaldauerdienst der Kripo Memmingen hat noch in der Nacht die Ermittlungen und die Spurensicherung begonnen, die im Laufe des heutigen Tages vom Fachkommissariat übernommen wurden. 
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Unter der Rufnummer (08331) 100-0 bitten die Ermittler um Hinweise zu der Tat. Wer hat im Vorfeld, vor allem aber in der Zeit zwischen 3 und 5 Uhr verdächtige Beobachtungen zu der Tat in der Bürgermeister-Raab-Straße gemacht? Wer hat entsprechende Personen oder Fahrzeuge gesehen oder auffällige Geräusche gehört? Auch die Krumbacher Polizei nimmt unter der Rufnummer (08282) 905-0 Anrufe entgegen. (PP Schwaben Süd/West)

Sonntag, 3. April 2016

Dietmannsried: Facebook-Party artet aus - 3000 Euro Sachschaden

Dietmannsried: Facebook-Party artet aus - 3000 Euro Sachschaden
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Am Freitagabend veranstaltete eine 16-jährige eine kleine Party im elterlichen Haus. Gegen 22.00 Uhr gesellten sich dann ihr fremde Personen dazu, welche wohl von der Party erfahren haben, da das Mädchen hierfür Werbung auf einer Internetplattform machte. Bei den nichtgeladenen Gästen handelte es sich zwar nur um ein paar junge Männer, 
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welche aber wohl in kürzester Zeit mehrere Sachen im Haus demolierten und teils auch entwendeten, was aber alles erst am nächsten Morgen festgestellt wurde. So wurde unter anderem der Laminatboden, diverse Lampen und auch eine Duschwand im Badezimmer beschädigt. Vermisst werden auch eine Armbanduhr der Mutter sowie eine kleine Sound-box. Der Gesamtschaden wird auf fast 3.000 Euro geschätzt. Die Ermittlungen der Polizei dauern noch an. (PI Kempten)
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Offingen (Lkrs. Günzburg): Schüsse in Wohngebiet - 67-jähriger Tot - 63-jährige schwerverletzt

Offingen: Schüsse in Wohngebiet - 67-jähriger Tot - 63-jährige schwerverletzt
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Die Einsatzzentrale des Polizeipräsidiums in Kempten wurde am Sonntagvormittag, 03.04.2016, über Notruf von einer Schussabgabe unweit eines Mehrfamilienhauses in Offingen unterrichtet. Umgehend wurden alle verfügbaren Streifenbesatzungen der örtlichen und umliegenden Polizeidienststellen nach Offingen entsandt. 
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Einer 63-jährigen Frau gelang es trotz ihrer schweren Verletzung, einen Nachbarn des Mehrfamilienhauses auf die Situation aufmerksam zu machen, welcher sodann den Notruf tätigte. Beide Personen brachten sich in Sicherheit. Von den wenige Minuten später anrückenden Funkstreifenbesatzungen wurde der 67-jährige Mann, leblos im unmittelbaren Außenbereich des Anwesens aufgefunden. 
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Nach derzeitigem Ermittlungsstand hat sich der Mann selbst mit der Schusswaffe das Leben genommen. Die Schussverletzung der Frau ist nach aktuellem Kenntnisstand nicht lebensbedrohlich. Die Ermittlungen werden von der Kriminalpolizei Neu-Ulm geführt. Zur Art und Herkunft der Waffe sowie zum genauen Tathergang können derzeit noch keine weiterführenden Informationen gegeben werden. (PP Schwaben Süd/West)

Rellingen: Großfeuer vernichtet Einfamilienhaus

Rellingen: Großfeuer vernichtet Einfamilienhaus
Foto: Feuerwehr Pinneberg
Pinneberg (ots) - Rellingen - Bei einem Großfeuer am Samstagabend wurde das Einfamilienhaus einer dreiköpfigen Familie komplett zerstört. Die Feuerwehr war mit einem Großaufgebot im Einsatz. Als die Einsatzkräfte unter der Einsatzleitung von Gemeindewehrführer Jürgen Timm am Einsatzort eintrafen brannte das Haus bereits in voller Ausdehnung. Die Flammen schlugen aus dem Dach, den Fenstern im Obergeschoss, sowie aus der Hauseingangstür. Zeitgleich mit der Feuerwehr Rellingen traf ein Löschzug der Feuerwehr Halstenbek samt Drehleiter ein. 
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Da bereits nach den ersten Notrufen von einem ausgedehnten Schadenfeuer ausgegangen werden musste, wurde der Drehleiterzug bereits vor einer ersten Rückmeldung durch die Kooperative Regionalleitstelle West hinzualarmiert. Im Verlauf wurde die Alarmstufe konsequent erhöht. Die Feuerwehr Egenbüttel stellte weitere Atemschutzgeräteträger zur Verfügung. Glücklicher Weise konnten die Bewohner das Gebäude bereits vor dem Eintreffen der Feuerwehren selbstständig verlassen. So konnten sich die insgesamt circa 100 Kräfte auf die Brandbekämpfung konzentrieren. Der Totalverlust des Gebäudes konnte jedoch nicht verhindert werden. Insgesamt kamen 10 Trupps (á 2 Einsatzkräfte) unter schwerem Atemschutz zum Einsatz. 
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 Das Feuer war gegen 20:10 Uhr unter Kontrolle, gute 1 ½ Stunden später, gegen 21:40 Uhr gänzlich gelöscht. Für die Brandbekämpfung kam Wasser aus vier handgeführte Strahlrohre sowie einem Wenderohr der Drehleiter aus Halstenbek zum Einsatz. Im Verlauf des Einsatzes konnte eine Katze aus dem Haus gerettet werden, Kräfte des bereitstehenden Rettungsdienstes versorgten das Tier mit medizinischem Sauerstoff. Weitere Personen kamen körperlich nicht zu Schaden. Der Schlauchwagen der feuerwehrtechnischen Zentrale des KFV Pinneberg brachte neues Schlauchmaterial und Atemluftflaschen an die Einsatzstelle. Zur Schadenshöhe, sowie zur Brandursache können seitens der Feuerwehr keine Angaben gemacht werden. Die Kriminalpolizei wird die Ursachenermittlung aufnehmen.