Samstag, 12. März 2016

Kaufbeuren / Marktoberdorf: Schwerer Frontalzusammenstoß auf der B12 - 5 Personen schwer verletzt

Kaufbeuren / Marktoberdorf: Schwerer Frontalzusammenstoß auf der B12 - 5 Personen schwer verletzt
Am Samstagabend, gegen 17.40 Uhr, ereignete sich ein schwerer Verkehrsunfall auf der B12 in Richtung München mit insgesamt sechs Verletzten. Ein 65-jähriger Ostallgäuer geriet mit seinem Pkw auf Grund unbekannter Ursache auf der B12, auf Höhe Kaufbeuren kurz nach der Anschlussstelle, in den Gegenverkehr. Dabei streifte er zunächst den Spiegel eines entgegenkommenden Fahrzeugs und prallte anschließend mit einem dahinterfahrenden Pkw zusammen. Der wiederum nachfolgende Pkw fuhr in die Unfallstelle.
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Der Unfallverursacher und seine 58-jährige Beifahrerin wurden bei dem Zusammenstoß schwer verletzt. Der Fahrer musste von der Feuerwehr aus dem Fahrzeug befreit werden. Vier weitere beteiligte Personen wurden mit leichteren Verletzungen ins Klinikum Kaufbeuren gebracht. Die B12 war für die Dauer der Unfallaufnahme in beide Richtungen bis gegen 22.30 Uhr gesperrt. Die Staatsanwaltschaft Kempten beauftragte einen Gutachter mit der Ermittlung des genauen Unfallhergangs. Der Gesamtsachschaden beläuft sich auf ca. 100.000 €. (PI Kaufbeuren)
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Kraftisried / Kempten / B12: Schwere Verkehrsunfälle bei Wendemanöver auf der B12 - 6 Personen verletzt

Kraftisried / Kempten / B12: Schwere Verkehrsunfälle bei Wendemanöver auf der B12 - 6 Personen verletzt
Bei zwei schweren Verkehrsunfällen wegen verbotswidrigen Wendens auf der Kraftfahrstraße B12 wurden insgesamt 11 Personen verletzt, davon nach vorläufigen Erkenntnissen 6 Personen schwer. Bei ersten Unfall befuhr eine 34 Jahre alte Frau aus Oberbayern mit ihrem Pkw die B12 in Fahrtrichtung Kaufbeuren. Ca. 4 km nach dem Ortsende Kempten wollte die Fahrzeuglenkerin ihren Pkw mit Hilfe einer Notbucht wenden. Dabei wurde die Unfallverursacherin von einem nachfolgendem Pkw erfasst. Bei der heftigen Kollision wurden die Unfallverursacherin sowie die 22 Jahre alte Fahrerin des nachfolgenden Pkw schwer verletzt. Im Pkw der Unfallverursacherin befanden sich ferner 4 Kinder einer Handballmannschaft im Alter von 11-12 Jahren. Hier wurden zwei Kinder ebenfalls schwer verletzt sowie 2 Kinder leicht verletzt. 
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Durch diesen Verkehrsunfall war die Fahrbahn vollständig blockiert. Ein im Stau stehender 34 Jahre alter Ostallgäuer, wendete nun ebenfalls verbotswidrig auf der Bundesstraße und übersah dabei einen mit Blaulicht und Martinshorn nachfolgend annähernden Notarztwagen. Bei dem Zusammenstoß kamen beide Fahrzeuge von der Fahrbahn ab und überschlugen sich in der angrenzenden Wiese mehrmals. Der Unfallverursacher wurde schwer verletzt, seine 5 Jahre alte Tochter leicht verletzt. Die 21 Jahre alte Fahrerin des Einsatzfahrzeuges sowie der 61 Jahre alte Notarzt wurden verletzt ins Krankenhaus eingeliefert. Eine 32 Jahre alte schwangere Ostallgäuerin, deren Pkw noch touchiert wurde, wurde leicht verletzt. Der Sachschaden bei den Verkehrsunfällen beläuft sich auf über 100.000.- Euro. Die Bundesstraße war bis ca. 18 Uhr für den Verkehr in beiden Richtungen gesperrt. Die Staatsanwaltschaft Kempten hat die Hinzuziehung eines Sachverständigen angeordnet. Die Unfallermittlungen führt die VPI Kempten.
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Niederrieden: 12 Jahre alter Bub fährt mit Quad bei Motorsportveranstaltung in Zuschauer

Niederrieden: 12 Jahre alter Bub fährt mit Quad bei Motorsportveranstaltung in Zuschauer 
Bei einer Motorsportveranstaltung am Samstag eines örtlichen Zweiradhändlers, verlor ein 12 Jahre alter Bub in Niederrieden beim Verlassen des abgesteckten Parcours die Kontrolle über sein Quad. Dabei lenkte der Junge das Quad in die Zuschauer. Ein 49 Jahre alter Unterallgäuer sowie ein 5 Jahre altes Kind aus dem Ostallgäu wurden bei der Kollision schwer verletzt und mussten
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mit Rettungshubschraubern in die Kliniken Ravensburg und Ulm geflogen werden. Der Unfallverursacher erlitt einen Schock. Die Staatsanwaltschaft Memmingen ordnete die Hinzuziehung eines Sachverständigen an. Die Ermittlungen führt die Polizeiinspektion Memmingen. (PP SWS - Einsatzzentrale)
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Memmingen: 16-jähriger Asylbewerber randaliert in Innenstadt und geht auf Polizisten los

Memmingen: 16-jähriger Asylbewerber randaliert in Innenstadt und geht auf Polizisten los
Symbolfoto
In der Nacht des 11.03.2016, gegen 23 Uhr, war ein 16-jähriger Asylbewerber in der Innenstadt von Memmingen auffällig geworden. Dieser war stark alkoholisiert und legte ein aggressives Verhalten an den Tag. Als er in Gewahrsam genommen werden sollte, schlug er wild um sich und musste gefesselt werden. 
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Da es sich um einen Jugendlichen handelt, wurde er in einem Jugendschutzraum untergebracht. Die eingesetzten Beamten beleidigte er mehrfach auf dem Weg dorthin und sperrte sich vehement. Den Raum verwüstete er dann derart, dass er das Waschbecken zertrümmerte und den Wasserhahn abriss. Er wurde zur Ausnüchterung im Klinikum Memmingen fixiert. (PI Memmingen)
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Freitag, 11. März 2016

Iserlohn: Verkehrsunfall "In der Läger" - Pkw prallt gegen Bäume

Iserlohn: Verkehrsunfall "In der Läger" - Pkw prallt gegen Bäume
Foto: Feuerwehr Iserlohn
Iserlohn (ots) - Zu einem Verkehrsunfall mit einer eingeklemmten Person wurde die Feuerwehr Iserlohn um 09:17 Uhr zur Straße "In der Läger" alarmiert. Ein VW Polo war aus ungeklärter Ursache von der Fahrbahn abgekommen, mit mehreren Bäumen kollidiert und am Hang vor einem Baum zum Stehen gekommen. Die Fahrerin konnte mit Hilfe eines zufällig vorbeikommenden Mitarbeiter eines Abschleppunternehmens das Fahrzeug aus dem Fenster verlassen. 
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Die nur leicht verletzte Fahrerin wurde zunächst von Kollegen der Rüstzugbesatzung der Berufsfeuerwehr versorgt und anschließend der Rettungswagenbesatzung der Feuerwehr Altena übergeben und in ein Krankenhaus transportiert. Zum Unfallzeitpunkt waren alle Rettungsdienstfahrzeuge der Berufsfeuerwehr Iserlohn anderweitig in Einsätzen gebunden.
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Foto: Feuerwehr Iserlohn

Friedberg: Ferrari ins Schleudern geraten - Unfall sorgt für Behinderungen

Friedberg: Ferrari ins Schleudern geraten - Unfall sorgt für Behinderungen
Foto: Polizei
Friedberg (ots) - Auf rund 200.000 Euro beläuft sich der Wert eines grauen Ferrari, bei dem nach einem Unfall gegen 08.40 Uhr auf der Autobahn 5 von einem Totalschaden auszugehen ist. Auf der linken Fahrspur in Fahrtrichtung Kassel fuhr der 40-jährige Fahrer aus dem Hochtaunuskreis mit seinem Fahrzeug, als er nach derzeitigen Erkenntnissen in Höhe der Anschlussstelle Ober-Mörlen auf feuchter Fahrbahn die Kontrolle über den PKW verlor. Der Ferrari geriet ins Schleudern und prallte gegen den VW Touran eines 33-Jährigen aus dem Landkreis Oberhavel, der auf der mittleren Fahrspur unterwegs war. Durch den Aufprall wurde dieser gegen einen Ford Transit auf der rechten Spur geschleudert, bei dessen Fahrer es sich um einen 32-Jährigen aus Lorsch handelte. 
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Foto: Polizei
VW und Ford streiften durch die in Gang gesetzte Drehbewegung beide die mittlere Betonleitwand und blieben schließlich quer zur Fahrbahn stehen. Der Ferrari kam nach dem Zusammenstoß rechts neben der Fahrbahn zum Stehen. Durch umherfliegende Fahrzeugteile beschädigte sich zudem der Fahrer eines Audi TT seine Ölwanne und konnte dadurch seine Fahrt ebenfalls nicht fortsetzen. Alle Fahrzeugführer, sowie der 54-jährige Beifahrer des VW Touran verletzten sich bei dem Unfall leicht. Ferrari- und Transit-Fahrer wurden in ein Krankenhaus verbracht. Alle vier Fahrzeuge mussten von Abschleppdiensten geborgen werden. Der Unfallschaden liegt nach ersten Schätzungen bei rund 240.000 Euro.
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Kempten: Junger Mann vor dem Forum „Allgäu“ überfallen - Zeugen gesucht

Kempten: Junger Mann vor dem Forum „Allgäu“ überfallen - Zeugen gesucht
Symbolfoto
Am Donnerstag dem 10.03.2016 gegen 12.30 Uhr wurde ein junger Mann von zwei bisher unbekannten Tätern vor dem Forum „Allgäu“ überfallen und seines Handys beraubt. Der Geschädigte kam vom Berufsschulzentrum und wollte in der Mittagspause ins Forum. Er überquerte die Albert-Ott-Straße und wurde auf der Südseite des Forums an den Fahrradständern von den zwei Tätern angegangen. Einer der Täter drückte das 19-jährige Opfer gegen die Fahrradständer und bedrohte es mit einem Messer. Dieser Täter forderte Geld und zog dem Opfer sein Handy aus der Hosentasche. Der zweite Täter stand lediglich daneben und beobachtete das Geschehen. Mit der Tatbeute flüchteten die beiden Täter über die Kotterner Straße zwischen Bigbox und Tierzuchthalle in Richtung Boleite.
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Eine sofort eingeleitete Fahndung verlief bisher negativ. Der Geschädigte konnte die Täter wie folgt beschreiben:
1. Täter: ca. 20 Jahre alt, ca. 170 cm groß, schlanke Figur, orangene ca. 2-3 cm kurze Haare, an der Seite kahlrasiert, blasse Gesichtsfarbe, mitteleuropäischer Typ, sprach Deutsch, mit Butterflymesser bewaffnet, neongrüne Jacke mit gelbem Reißverschluß
2. Täter: ca. 20 Jahre alt, ca. 170 cm groß, kräftige Figur, schulterlange, braune, glatte Haare, narbiges Gesicht, mitteleuropäischer Typ, roter Kapuzenpulli mit weißer Aufschrift „Nike“ schräg verlaufend auf der Vorderseite
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Da die Tatörtlichkeit zur Tatzeit sehr stark von Passanten frequentiert wird, erhofft sich die Kriminalpolizei sachdienliche Hinweise. Hinweise bitte an die Kriminalpolizeiinspektion Kempten, Tel. 0831/9909-0 (KPI Kempten)

Buchloe: Landwirt wird Tierquälerei vorgeworfen - Haftstrafe droht

Buchloe: Landwirt wird Tierquälerei vorgeworfen - Haftstrafe droht
Symbolfoto
Nach einer Anzeige des Veterinäramts an die Staatsanwaltschaft Kempten wurde die Polizeiinspektion Buchloe mit Ermittlungen gegen einen Landwirt aus dem nördlichen Landkreis Ostallgäu beauftragt. 
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Bei einer Stallkontrolle in dem Milchviehbetrieb wurden erhebliche Mängel festgestellt. Am gravierendsten war eine am Hals einer Kuh eingewachsene Anbindung. Derartige Verstöße können mit Geldstrafe oder Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren geahndet werden. (PI Buchloe)
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Westerheim: Polizeibeamte mit Messer bedroht - 64-jähriger festgenommen

Westerheim: Polizeibeamte mit Messer bedroht - 64-jähriger festgenommen
Symbolfoto
Am späten Donnerstagabend ging bei der Polizeiinspektion Mindelheim die Meldung ein, dass ein 64-Jähriger seit längerer Zeit nicht mehr kontaktiert werden konnte. Der Mitteiler befürchtete das Ableben seines Verwandten. Trotz mehrmaligem Klingeln öffnete niemand die Türe. Die Polizeibeamten entschieden sich dafür, die Wohnungstüre durch die Feuerwehr öffnen zu lassen, um nach dem Bewohner sehen zu können. 
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Beim Betreten der Wohnung hielt der Mann ein Jagdmesser in der Hand. Er ging auf die Beamten zu und schrie diese lautstark an. Trotz gezieltem Pfeffersprayeinsatz ließ der Mann nicht von seinem Vorhaben ab. Die Beamten konnten ihn entwaffnen und überwältigen. Die beiden Polizeibeamten blieben unverletzt. Der Mann wurde wegen ambulant behandelt und anschließend vorübergehend in Gewahrsam genommen. Ihn erwartet nun eine Anzeige wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und Beleidigung. (PI Mindelheim)
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Kempten: Das Polizeipräsidium Schwaben Süd/West begrüßt die neuen Kollegen

Kempten: Das Polizeipräsidium Schwaben Süd/West begrüßt die neuen Kollegen
Foto: Polizei
Polizeipräsident Werner Strößner begrüßte am 10. März 2016 die Beamtinnen und Beamten, welche zum 01. März 2016 zum Polizeipräsidium Schwaben Süd/West versetzt wurden. Die Begrüßungsveranstaltung fand im Bürgerhaus der Stadt Senden statt. An dieser nahmen neben dem Behördenleiter Vertreter des Personalrates, der Sachgebiete, der Polizeiverwaltung sowie eine Vielzahl von Dienststellenleitern teil. 
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Werner Strößner hieß die insgesamt 33 Kolleginnen und Kollegen in ihrer „neuen Heimat“ herzlich Willkommen und zeigte sich zuversichtlich, dass eine Vielzahl der „auswärtigen“ Kolleginnen und Kollegen dauerhaft im Präsidialbereich verbleiben werden. Polizeipräsident Strößner ließ es aber nicht unerwähnt, dass gerade der anspruchsvolle Polizeiberuf vor besonderen Herausforderungen steht. Umso wichtiger sei die Unterstützung durch die neuen Kolleginnen und Kollegen. (PP Schwaben Süd/West)
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Ziemtshausen / Uttenhofen: Brand eines landwirtschaftlichen Nutzgebäudes

Ziemtshausen / Uttenhofen: Brand eines landwirtschaftlichen Nutzgebäudes
Fotos: Karatas
Im Ortsteil Uttenhofen ist am Donnerstag dem 11.03.2016 gegen 18:25 Uhr ein Stallgebäude in Vollbrand geraten. Das Feuer ist mittlerweile gelöscht. Der Brand brach im Bereich einer im Betrieb befindlichen Strohfräße aus. Diese wurde vom 25-jährigen Sohn des Brandleiders von außerhalb des Gebäudes aus bedient. Der Brand brach plötzlich und schlagartig aus. Er konnte durch erste Löschversuche nicht mehr aufgehalten werden. Mittlerweile ist der Brand durch die im Einsatz befindlichen Ortsfeuerwehr sowie unterstützenden Feuerwehren der Nachbargemeinden von außen gelöscht worden. 
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Das Gebäude kann aber auf Grund Einsturzgefahr nicht betreten werden. Darum ist noch unklar, ob ein technischer Defekt der Maschine vorliegt oder auch eine Selbstentzündung des in diesem Bereich gelagerten Heus ursächlich ist. In dem Stallgebäude befanden sich keine Personen und auch keine Tiere. Der 56-jährige Brandleider erlitt einen Schock, sein Sohn und ein helfender AzuBi wurden durch Rauchgas leicht verletzt. Der Schaden kann noch nicht genau beziffert werden, wird aber deutlich über 100.000,-€ liegen. Erste Ermittlungen zur Brandursache werden vom Kriminaldauerdienst aus Memmingen übernommen. (Einsatzzentrale PP Schwaben Süd-West)
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Donnerstag, 10. März 2016

Stade: Milchtank-LKW kommt von der Straße ab und prallt gegen Baum - Fahrer eingeklemmt

Stade: Milchtank-LKW kommt von der Straße ab und prallt gegen Baum - Fahrer eingeklemmt
Foto: Polizei
Stade (ots) - In der vergangenen Nacht gegen kurz nach 03:00 Uhr kam es auf der Landesstraße 114 in der Gemarkung Estorf zu einem Unfall, bei dem ein LKW-Fahrer in seinem Fahrzeug eingeklemmt wurde. Der 40-jährige Fahrer einer MAN-Sattelzugmaschine und Anhänger aus Wursten im Landkreis Cuxhaven war mit seinem Fahrzeug aus Estorf kommend in Richtung Elm unterwegs und nach eigenen Angaben einem plötzlich auf die Fahrbahn gesprungenem Reh ausgewichen. Dabei geriet sein LKW nach links von der Fahrbahn ab in den aufgeweichten Seitenraum. Dem 40-Jährigen gelang es nicht das Gespann wieder auf die Straße zurück zu bekommen und die Zugmaschine prallte gegen einen Straßenbaum. Durch die Wucht des Aufpralls stürzte der Anhänger um und blieb auf der Seite liegen. Der 40-Jährige wurde in seinem stark deformierten Fahrerhaus eingeklemmt und musste von den alarmierten Feuerwehren aus Gräpel, Oldendorf, Elm und Bremervörde, die mit ca. 55 Feuerwehrleuten an der Unfallstelle anrückten, mit schwerem Rettungsgerät befreit werden.
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Foto: Polizei
Die Rettung des Fahrers gestaltete sich dabei als schwierig und dauerte allein schon ca. 90 Minuten. Der Wurstener wurde anschließend nach der Erstversorgung durch den Notarzt und die Besatzung eines Rettungswagens aus dem Landkreis Rotenburg mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus Bremervörde eingeliefert. Bevor die Bergung des Fahrzeuggespanns durchgeführt werden konnte, musste noch die Milchladung in einen Ersatztankwagen umgepumpt werden. Die anschließende komplizierte Bergung zog sich bis in die Morgenstunden gegen 08:00 h hin. Die L 114 musste für die Zeit der Rettungs- und Bergungsmaßnahmen sowie die Aufräum- und Reinigungsarbeiten voll gesperrt werden, der Verkehr wurde erst mit Hilfe der Feuerwehr und später durch die Straßenmeisterei umgeleitet. Autofahrerinnen und Autofahrer mussten Behinderungen in Kauf nehmen. Der Gesamtschaden wird auf mindestens 40.000 Euro geschätzt.

Ottobeuren: Körperverletzung - Parkplatzstreit eskaliert vor Wohnanwesen

Ottobeuren: Körperverletzung - Parkplatzstreit eskaliert vor Wohnanwesen
Symbolfoto
Die Benutzung eines Parkplatzes vor einem Wohnanwesen führte zunächst zu einer verbalen Auseinandersetzung. Der 55-jährige Fahrer des Fahrzeuges wurde dabei von einem 56-Jährigen zurück in sein Auto geschubst. Nachdem er letztendlich ausgestiegen war, steigerte sich die verbale Auseinandersetzung in ein Gerangel, 
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in dessen Verlauf der 56-Jährige seinen Kontrahenten am Hals würgte und ihn auf die Motorhaube drückte. Dieser erlitt hierdurch Verletzungen am Hals, zusätzlich besteht der Verdacht auf einen Rippenbruch. Er wurde mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus Ottobeuren verbracht. Die beiden Kontrahenten erstatteten wechselseitig Anzeige wegen Körperverletzung. (PI Memmingen)
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Bad Grönenbach: Brand einer Futterhalle - 300.000 Sachschaden

Bad Grönenbach: Brand einer Futterhalle - 300.000 Sachschaden
1. Nachtrag: Bei dem Vollbrand einer größeren Futterhalle gestern Nachmittag auf einem landwirtschaftlichen Anwesen im Schulerloch, wird der entstandene Schaden mittlerweile auf ca. 900.000 Euro geschätzt. Nach bisherigen Ermittlungen geriet aus noch ungeklärter Ursache ein in der ca. 70 x 25 m großen Halle betriebener Traktor mit Strohhäcksler plötzlich in Brand. Das Feuer breitete sich schlagartig in der mit Stroh und Heu gefüllten Futterhalle aus und konnte nicht mehr gelöscht werden. Die Feuerwehren, die ein Übergreifen der Flammen auf anderer Gebäude verhinderten, ließen die Halle kontrolliert abbrennen. In der Futterhalle befanden sich zum Zeitpunkt des Brandausbruches vorübergehend ca. 35-40 Kälber, die aber rechtzeitig in Sicherheit gebracht werden konnten. Im Einsatz waren neben 20 Rettungssanitäter auch insgesamt 150 Kräfte der Feuerwehren Bad Grönenbach, Ittelsburg, Herbisreid, Zell, Ziegelberg, Wolfertschwenden, Ottobeuren, Memmingen, Memmingerberg, Benningen und das THW. (PP Schwaben Süd/West)
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Hauptmeldung: Am Donnerstag dem 10.03.2016, gegen 15.10 Uhr, geriet eine große Futterhalle bei einem Bauernhof in Schulerloch in Brand. Zur Bekämpfung des Brandes waren eine Vielzahl von Kräften der Feuerwehren Bad Grönenbach, Memmingen, Wolfertsschwenden, Zell, Herbisried und das THW Memmingen im Einsatz. Eine Person erlitt eine leichte Rauchgasvergiftung. Der Schaden wird derzeit auf weit über 300.000 Euro geschätzt. 
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Die Ursache des Brandes steht noch nicht fest. Möglicherweise war Funkenflug durch eine landwirtschaftliche Maschine, die aus der Halle gezogen wurde, Ursache für den Ausbruch des Feuers. Die Kriminalpolizei Memmingen hat die Ermittlungen übernommen. Derzeit wird die Halle durch die Feuerwehr kontrolliert abgebrannt. Eine Gefahr ausgehend von der benachbarten Biogasanlage bestand nicht. (PP Schwaben Süd/West)
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Meldungen vom 10.03.2016 in der Übersicht

Meldungen vom 10.03.2016 in der Übersicht weiterlesen...

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Mittwoch, 9. März 2016

Dienstag, 8. März 2016

Pfaffenhausen: Schwerer Verkehrsunfall auf der St2037 - Person eingeklemmt

Pfaffenhausen: Schwerer Verkehrsunfall auf der St2037 - Person eingeklemmt 
Eine 28-jährige Pkw Fahrerin und ein 33-jähriger Lkw Fahrer befuhren die St 2037 in südliche Richtung. Die Pkw Fahrerin befand sich vor dem Lkw. Sie blinkte zunächst rechts, weshalb der Lkw links an ihrem Pkw vorbeifahren wollte, ehe sie dann wieder nach links abbog. Hierbei geriet sie mit der Fahrerseite direkt vor den Lkw, der den Pkw noch bis zum Stillstand vor sich her schob. weiterlesen...
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Wiedergeltingen: Mann schießt auf Ehefrau - Ehemann tötet sich selbst

Wiedergeltingen: Mann schießt auf Ehefrau - Ehemann tötet sich selbst 
Am Dienstagvormittag schoss ein 59-Jähriger in der gemeinsamen Wohnung in Wiedergeltingen mit einer Schusswaffe auf seine 46-jährige Ehefrau. Im Verlauf des Vormittags wurde die Polizeieinsatzzentrale des Polizeipräsidium Schwaben Süd/West über Notruf von einer 46-jährigen Frau aus Wiedergeltingen kontaktiert. Die Frau schilderte, dass sie von ihrem Ehemann mit einer Schusswaffe angegriffen wurde. Umgehend wurde eine Vielzahl von Streifenbesatzungen nach Wiedergeltingen entsandt. weiterlesen...
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