Freitag, 22. Januar 2016

Halblech: Unglück bei Holzfällerarbeiten

Halblech: Unglück bei Holzfällerarbeiten
Symbolfoto
Am Donnerstagmittag des 21.01.2016 kam es in den Ammergauer Alpen, im Gemeindegebiet Halblech zu einem Unfall bei Holzfällerarbeiten. Ein 52-Jähriger war allein mit seinem Traktor in ein abgelegenes Waldgebiet gefahren, um einen Baum zu fällen. Der Baum fiel nicht wie geplant und es kam zum Unglück. Der Mann wurde von dem gefällten Baum erfasst und niedergestreckt. Dabei geriet sein rechtes Bein unter den Baum und wurde eingeklemmt. Glücklicherweise konnte der Verletzte mit seinem Handy auf sich aufmerksam machen. 
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Da es sich um unwegsames Gelände handelte, konnte die Unfallstelle nur mit dem Quad der Bergwacht und dem Hubschrauber erreicht werden. Die Bergung des Verletzten war nur mit einem speziell ausgerüsteten Helikopter möglich. Anschließend wurde der Holzfäller mit schweren Unterschenkelverletzungen ins Krankenhaus Murnau verbracht. Die Rettung verlief den Umständen entsprechend glücklich. Die Polizei Füssen weist ausdrücklich darauf hin, Holzfällerarbeiten wegen der bestehenden Gefahren keinesfalls alleine durchzuführen. 
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So ist unter anderem in den DGVU Regeln der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung nachzulesen: „Zum Sicherstellen einer wirksamen Ersten Hilfe zählt auch, dass bei Waldarbeiten entsprechend der bestehenden Gefährdung nach § 26 Unfallverhütungsvorschrift „Grundsätze der Prävention“ (BGV/GUV-V A1) eine ausreichende Anzahl von Ersthelfern am Arbeitsort anwesend ist.“ Das Mitführen eines Handys sollte selbstverständlich sein. (PI Füssen)

Erkheim: Pferdestall abgebrannt

Erkheim: Pferdestall abgebrannt
Foto: Rizer
Am 22.01.2016 wurden um kurz nach Mitternacht die Polizei und Feuerwehr alarmiert, weil in Erkheim ein Pferdestall im Falchenweg brannte. Wie der Stall in Brand geriet, ist noch unklar. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen dazu übernommen. Nach ersten Erkenntnissen wurden bei dem 
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Brand weder Menschen noch Tiere verletzt. Nach Schätzungen entstand ein Schaden von rund 5000 Euro. An der Brandstelle waren die Feuerwehren Erkheim, Schlegelsberg, Sontheim, Westerheim und Mindelheim sowie das THW Memmingen. (PI Mindelheim)

Babenhausen / Kirchhaslach: Tödlicher Verkehrsunfall - 75-jähriger von Pkw erfasst

Babenhausen / Kirchhaslach: Tödlicher Verkehrsunfall - 75-jähriger von Pkw erfasst
Symbolfoto
Am Donnerstag dem 21.01.2016, kurz nach 19.00 Uhr, erfasste ein Pkw einen Fußgänger. Der schwer verletzte Fußgänger erlag wenig später seinen Verletzungen. Ein 41 Jahre alter Mann aus dem Unterallgäu befuhr mit seinem Pkw die Staatstraße 2017 von Kirchhaslach in Richtung Babenhausen. Einen knappen Kilometer nach der Ortschaft Kirchhaslach erfasste er mit seinem Pkw einen auf der Fahrbahn befindlichen Fußgänger. 
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Der 75 Jahre alte Fußgänger lief nach ersten Ermittlungen auf der rechten Fahrbahn in Richtung Babenhausen. Er wurde bei dem Verkehrsunfall schwer verletzt und erlag wenig später seinen schweren Verletzungen. Die Staatsanwaltschaft ordnete die Hinzuziehung eines Gutachters zur Verkehrsunfallaufnahme an. Am Pkw entstand Sachschaden in Höhe von ca. 4.000 EUR. 
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Die Feuerwehr Kirchhaslach wurde zur Umleitung und Ausleuchtung der Unfallstelle hinzugezogen. Die Unfallaufnahme und damit die Sperrung der Staatsstraße 2017 dauerte bis Mitternacht an. Die Sachbearbeitung liegt bei der Polizeiinspektion Memmingen. (PP Schwaben Süd/West)

Donnerstag, 21. Januar 2016

Memmingen: 410 Jahre Feuerwehrdienst – Ehre wem Ehre gebührt - Verdiente Feuerwehrmänner im Rathaus geehrt

Memmingen: 410 Jahre Feuerwehrdienst – Ehre wem Ehre gebührt - Verdiente Feuerwehrmänner im Rathaus geehrt
Für 40 Feuerwehrdienstjahre ausgezeichnet (auf der Treppe von links): Hans Rabus, Gerhard Mangler und Bernd Batscheider zusammen mit Stadtbrandinspektor Wolfgang Bauer (links), Oberbürgermeister Dr. Ivo Holzinger und Stadtbrandrat Hans Hirschmeier (rechts). Nicht im Bild: Josef Haidinger. Fotos: Michael Birk, Pressestelle Stadt MemmingenInsgesamt 14 Feuerwehrmänner wurden von Oberbürgermeister Dr. Ivo Holzinger, Stadtbrandrat Hans Hirschmeier und Stadtbrandinspektor Wolfgang Bauer für eine Dienstzeit von 25 und 40 Jahren im Rathaus geehrt. Bei der zentralen Jubiläumsfeier für alle Memminger Feuerwehren dankte das Stadtoberhaupt den Männern und Frauen für ihr ehrenamtliches Engagement. Zweifelsohne gehöre es zu den freudigen und angenehmen Aufgaben eines Stadtbrandrates, verdiente Feuerwehrkameraden zu ehren, betonte Hans Hirschmeier bei der Begrüßung der Jubilare und der Ehrengäste im Rathaus der Stadt. „Immer wieder betonen wir, dass der Feuerwehrdienst ehrenamtlich geleistet wird“, zeigte der Kommandant auf.

Feuerwehren seien eine Bürgerinitiative, welche aus dem heutigen Hilfeleistungssystem nicht mehr wegzudenken sind und nicht „gegen etwas“, sondern für eine schnelle und sachkompetente Hilfe in Notfällen stünden. Die wichtige und ehrenvolle Leistung jeder einzelnen Feuerwehrfrau und jedes einzelnen Feuerwehrmannes könne nicht oft genug betont werden, so Hirschmeier weiter. „Heute nehmen wir die Bedeutung dieser engagierten Menschen bewusst wahr. Ehre wem Ehre gebührt“, dankte der Stadtbrandrat. Zuvor hatte Oberbürgermeister Dr. Ivo Holzinger bei seiner Begrüßung auf das Einsatzgeschehen hingewiesen: „Im vergangenen Jahr wurden insgesamt 737 Einsätze von der Memminger Feuerwehr gefahren und dabei 142 Menschen gerettet und betreut. 
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Für dieses ehrenamtliche Engagement meinen aufrichtiger Dank“. Dr. Holzinger dankte auch den Unternehmen, die Feuerwehrfrauen und Feuerwehrmänner für Einsätze freistellen und der Bürgerschaft für die Spendenbereitschaft. „Ein besonderes Anliegen ist es mir heute, allen Feuerwehrkräften und den Angehörigen der Hilfsorganisationen für den Dienst bei der Bewältigung der Erstaufnahme von Flüchtlingen zu danken“, betonte der Rathauschef. Mit einem ehrenden Gedenken für den Ehrenkommandanten Hugo Allgöwer und den langjährigen Feuerwehrreferenten des Stadtrates, Erich Häring, welche beide im vergangen Jahr verstorben sind, schloss der Oberbürgermeister seine Ansprache.
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Alle Feuerwehrjubilare zusammen mit Stadtbrandinspektor Wolfgang Bauer (links), Oberbürgermeister Dr. Ivo Holzinger (Mitte) und Stadtbrandrat Hans Hirschmeier (rechts).
Für 25 Dienstjahre wurden mit dem silbernen Feuerwehr-Ehrenzeichen des Freistaates Bayern und dem Wechter-Stich der Stadt Memmingen ausgezeichnet:
Günter Demmeler, Freiwillige Feuerwehr Eisenburg
Reiner Kirchner, Freiwillige Feuerwehr Eisenburg
Stefan Dörrich, Freiwillige Feuerwehr Memmingen
Thomas Hübner, Freiwillige Feuerwehr Memmingen
Oliver Rauch, Freiwillige Feuerwehr Memmingen
Karsten Hoyer, Freiwillige Feuerwehr Steinheim
Jürgen Ranz, Freiwillige Feuerwehr Steinheim
Rony Kaufmann, Freiwillige Feuerwehr Steinheim
Gerhard Füssinger, Freiwillige Feuerwehr Volkratshofen-Ferthofen
Gerhard Hieber, Freiwillige Feuerwehr Volkratshofen-Ferthofen
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Für 40 Dienstjahre wurden mit dem goldenen Feuerwehr-Ehrenzeichen des Freistaates Bayern ausgezeichnet:
Hans Rabus, Freiwillige Feuerwehr Dickenreishausen
Bernd Batscheider, Freiwillige Feuerwehr Memmingen
Josef Haidinger, Freiwillige Feuerwehr Memmingen
Gerhard Mangler, Freiwillige Feuerwehr Volkratshofen-Ferthofen

Altusried: Brand eines landwirtschaftlichen Anwesens

Altusried: Brand eines landwirtschaftlichen Anwesens
Foto: Liss
Am Mittwoch dem 20.01.2016, gegen 18.10 Uhr, wurde ein Brand eines landwirtschaftlichen Anwesens im Ortsteil Greuts mitgeteilt Greuts liegt ca. vier Kilometer südlich von Altusried entfernt. In diesem Ortsteil befinden sich nur drei Gebäude. Der 75-jährige alleinige Bewohner bemerkte den Brand und flüchtete aus dem Haus. Er zog sich eine leichte Rauchgasvergiftung zu und musste durch den Rettungsdienst in das Krankenhaus verbracht werden. 
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Zu Brandbekämpfung waren ungefähr 100 Feuerwehrkräfte eingesetzt gewesen. Das Wohnhaus mit Stall – leerstehend und nicht mehr bewirtschaftet - und Stadel brannten komplett ab. Die weitere Brandausbreitung auf Nachbargebäude konnte verhindert werden. Eine Brandwache ist für die Nacht erforderlich. Der Brandschaden wird auf derzeit ca. 300 000 € geschätzt. Die Brandursache ist noch ungeklärt; die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. (PP SWS)

Mittwoch, 20. Januar 2016

Memmingen: Brand in Firma - Radiator brennt im Büro

Memmingen: Brand in Firma - Radiator brennt im Büro
Archivfoto
Am Mittwochabend des 19.01.2016 kam es in der Dr.-Lauter-Straße in einer Firma zu einem Brand eines elektrisch betriebenen Radiators in einem Büro. Vermutlich aufgrund eines technischen Mangels begann der Radiator zu schmoren. 
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Infolgedessen wurde das Büro völlig verqualmt und die Brandmeldeanlage löste aus. Das Feuer erlosch von selbst, noch bevor die Feuerwehr eingreifen musste. Es kam zu einer Verrussung, weshalb der Schaden nicht sehr groß ist. (PI Memmingen)

Türkheim: Gefährliche Körperverletzung - Schlägerei auf Schnellrestaurant-Parkplatz

Türkheim: Gefährliche Körperverletzung - Schlägerei auf Schnellrestaurant-Parkplatz
Symbolfoto
Bereits am Sonntagabend, 17.01.2016, ereignete sich auf dem Parkplatz eines Schnellrestaurants eine Schlägerei, bei der drei Männer zwischen 26 - 30 Jahren auf einen 29-Jährigen einschlugen. Die Personen hatten sich zuvor beleidigt und verbal beschimpft, was schließlich in einer körperlichen Auseinandersetzung gipfelte. 
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Der 29-Jährige wurde auf Grund mehrerer Verletzungen im Gesicht in ein Krankenhaus transportiert. Die drei Täter hatten sich nach der Schlägerei schnell entfernt, konnten aber zwischenzeitlich von der Polizei alle ermittelt werden. Ihnen droht eine Anzeige wegen gefährlicher Körperverletzung. (PI Bad Wörishofen)

Memmingen: Raubtat vorgetäuscht - nicht deutschsprechende Täter verdächtigt

Memmingen: Raubtat vorgetäuscht - nicht deutschsprechende Täter verdächtigt
Archivfoto
Letzte Woche am 11.01.2016 wurde bei der Polizei eine vermeintliche Raubtat zur Anzeige gebracht, welche sich an diesem Tag gegen 09.30 Uhr in Memmingen zugetragen haben soll. Umfangreiche Ermittlungen führten dazu, dass gegen die Anzeigenerstatterin nun wegen dem Vortäuschen einer Straftat ermittelt wird. Eine 35-Jährige aus dem Landkreis Ostallgäu schilderte gegenüber der Polizei, dass sie von einer Gruppe nicht deutschsprechender Täter festgehalten, mit einem Messer bedroht und geschlagen wurde. Der vermeintliche Haupttäter habe die Frau zudem unsittlich berührt Sie konnte sich losreißen, musste aber im Nachgang feststellen, dass ihr ein hoher Bargeldbetrag und ein Mobiltelefon entwendet wurden.
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Umgehend führte die Kriminalpolizei Memmingen umfangreiche Ermittlungen durch. Dabei stellten die Ermittler Unstimmigkeiten im Tatablauf fest, die sie stutzig machten. Im Fortgang der Ermittlungen wurden Erkenntnisse gewonnen, die ergaben, dass die Tat in der geschilderten Form nicht stattgefunden haben kann. Gegen die Frau wurde nun ein Ermittlungsverfahren wegen Vortäuschen einer Straftat eingeleitet. Die Hintergründe des Verhaltens der Frau sind derzeit Gegenstand der Ermittlungen. „Kapitaldelikte sind mit einem immensen Ermittlungsaufwand verbunden“, so Kriminaloberrat Wolfgang Sauter, Leiter der KPI Memmingen. „Kurzfristig müssen Ermittlungen in anderen Fällen zurückstehen. Wenn dieser Aufwand dann nicht gerechtfertigt ist, so ist das besonders bitter.“
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„Das Vortäuschen einer Straftat ist keine Kavalierdelikt sondern eine schwere Straftat, da hier der Rechtsstaat in seiner Arbeit massiv behindert wird.“, so Oberstaatsanwalt Dr. Christoph Ebert, Pressesprecher der Staatsanwaltschaft Memmingen. „Die Tat kann mit einer Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren geahndet werden.“ Durch die bisherige Sachbearbeitung waren über 180 Stunden an Ermittlungsarbeit erforderlich. Neben dem Strafverfahren, welches eingeleitet wurde, wird auch eine Kostenerhebung, die bis zu 10.000 Euro betragen kann, geprüft. (PP Schwaben Süd/West

Dienstag, 19. Januar 2016

Kaufbeuren / Friesenried: Frontalzusammenstoß - 2 Personen schwer verletzt

Kaufbeuren / Friesenried: Frontalzusammenstoß - 2 Personen schwer verletzt
Symbolfoto
Am Dienstag Nachmittag des 19.01.2016 kam es gegen 15.00 Uhr auf der Staatsstraße 2055 zwischen Kaufbeuren und Friesenried zu einem Verkehrsunfall mit zwei schwer verletzten Personen. Eine 27-jährige Kaufbeurenerin fuhr mit ihrem Pkw von Kaufbeuren in Richtung Friesenried und wollte etwa auf Höhe Eichwald nach links in einen Waldweg einbiegen. 
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Dabei übersah sie eine von Friesenried kommende 57-jährige Ostallgäuerin und es kam zum Frontalzusammenstoß. Beide Frauen wurden schwer, jedoch nicht lebensgefährlich verletzt in ein Krankenhaus eingeliefert. Nach ersten Schätzungen entstand ein Gesamtschaden von rund 25.000 Euro. Während der Unfallaufnahme musste die Staatsstraße 2055 kurzzeitig gesperrt werden. (PP Schwaben Süd/West)
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Montag, 18. Januar 2016

Babenhausen: Alkoholisierter Pkw-Fahrer prallt in Schaufenster und flüchtet

Babenhausen: Alkoholisierter Pkw-Fahrer prallt in Schaufenster und flüchtet
Symbolfoto
Am Sonntagabend des 17.01.2016 befuhr ein 23-Jähriger mit seinem Pkw die Schulstraße und fuhr in das Schaufenster des dortigen Spielwarengeschäftes. Ein Zeuge konnte sich ein Teilkennzeichen des Fahrzeuges notieren und sah wenig später den Unfallverursacher wieder an dem Haus vorbeifahren. 
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Er konnte den Mann zum Anhalten bewegen. Da der Mann erheblich unter Alkoholeinfluss stand, wurde eine Blutentnahme durchgeführt und der Führerschein sichergestellt. Es entstand Sachschaden in Höhe von ca. 2000 Euro. (PI Memmingen)
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Bad Grönenbach / A7: 2 Unfälle hintereinander - 3 Personen verletzt

Bad Grönenbach / A7: 2 Unfälle hintereinander - 3 Personen verletzt
Symbolfoto
Am heutigen Montag Morgen gegen 08.30 Uhr ereigneten sich auf der BAB 7 in Fahrtrichtung Füssen kurz nach der Anschlussstelle Bad Grönenbach zwei Verkehrsunfälle. Der Verkehr verlangsamte sich auf Grund der tiefstehenden Sonne, was eine 22-jährige aus dem Landkreis Dillingen mit ihrem Pkw zu spät erkannte. Sie fuhr auf den Pkw eines 64-Jährigen aus dem Landkreis Göppingen auf. In Folge dessen kam es zu einem Rückstau. 
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Ein 32-jähriger, in Italien lebender, Mann erkannte das Stauende zu spät und prallte in das Fahrzeug eines 28-Jährigen aus dem Unterallgäu. Der Verursacher des ersten Unfalls und sein Beifahrer, sowie der Unfallgeschädigte des zweiten Unfalls wurden leicht verletzt. Insgesamt entstand Sachschaden in Höhe von ca. 19.000 Euro. Drei Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Zur Unfallaufnahme war die Autobahn kurzzeitig vollgesperrt und für weitere 1,5 Stunden nur einseitig befahrbar. (PP Schwaben Süd/West)
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Sonntag, 17. Januar 2016

Memmingen: Mit Rauschgift und Butterfly-Messer von Türstehern ertappt

Memmingen: Mit Rauschgift und Butterfly-Messer von Türstehern ertappt
Symbolfoto
Einen 28-jährigen Besucher aus Hessen brachte eine 18jährige Unterallgäuerin am Samstagabend, 16.01.16 gegen 20:30 Uhr mit in eine Memminger Gaststätte. Der Mann war den Türstehern des Lokals offenbar suspekt, sodass sie ihn sich am Einlass etwas näher ansahen. Dass sie den richtigen Riecher hatten, bestätigte sich, als sie diverse Betäubungsmittel in Pulver und Pillenform bei ihm fanden. 
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Die hinzugezogene Polizei nahm das Pärchen mit zur Dienststelle und die Wohnungen der beiden wurden durchsucht. Während hierbei in Hessen nichts gefunden wurde, konnten in der Wohnung der jungen Frau ein verbotenes Butterfly-Messer und zwei Haschischklumpen sichergestellt werden, welche allerdings auch dem Mann zuzuordnen waren. Ihn erwarten jetzt Verfahren nach dem Betäubungsmittel- und dem Waffengesetz. (PI Memmingen)
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Kempten / Wildpoldsried / B12: Fahrer verliert Kontrolle - Lkw stürzt um

Kempten / Wildpoldsried / B12: Fahrer verliert Kontrolle - Lkw stürzt um
Fotos: Benjamin Liss / Tobias Hiedl
Am Sonntag dem 17.01.2016 befuhr ein Sattelzug aus Kempten kurz nach 08.00 Uhr die Bundesstraße 12 in Richtung Kaufbeuren. Kurz nach Ortsausgang Kempten kam der Sattelzug nach rechts von der Straße ab und kippte nach rechts um. Beladen war der Lkw mit 25.000 Liter Milch. Nach dem Unfall floss eine erhebliche Menge der Milch in den Straßengraben. Das Wasserwirtschaftsamt Kempten veranlasste hierzu die Sperrung eines nahegelegenen Baches, um die ausgelaufene Milch abpumpen zu können. Zur Bergung des Sattelzuges wurde ein Kranfahrzeug angefordert. Der 67 Jahre alte Fahrer des Sattelzuges wurde leicht verletzt. Zur Bergung des Fahrers aus dem Führerhaus musste die Feuerwehr die Frontscheibe aufschneiden. (VPI Kempten / EZ).
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