Samstag, 31. Dezember 2016

Jengum: Pferdetransporter prallt gegen Baum - Hankens-Witwe am Steuer

Jengum: Pferdetransporter prallt gegen Baum - Hankens-Witwe am Steuer
Foto: Feuerwehr Leer
Jemgum (ots) - Auf der Hofstraße in Jemgum hat sich am Samstagmorgen ein schwerer Verkehrsunfall ereignet bei dem die 56-jährige Fahrerin eines Kleinlasters eingeklemmt und verletzt wurde. Der Pferdetransporter war am Ortsausgang von Jemgum (in Fahrtrichtung Midlum) aus noch ungeklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn abgekommen und frontal mit einem Baum kollidiert. Ersthelfer waren sofort zur Stelle und kümmerten sich um die eingeklemmte aber ansprechbare Fahrerin und alarmierten die Rettungskräfte. Feuerwehr und Rettungsdienst waren dann wenige Minuten später vor Ort. 
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Die Einsatzkräfte mussten mit schwerem hydraulischem Rettungsgerät die Fahrertür öffnen. Die 56-jährige Frau aus Filsum konnte dann ohne weiteren technischen Einsatz befreit und an den Rettungsdienst übergeben werden. Sie wurde zur weiteren Untersuchung und Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Weitere Personen oder Tiere befanden sich nicht im Fahrzeug. Die Feuerwehr sicherte die Unfallstelle bis nach Abschluss der Bergungsarbeiten weiter ab. Für die Reinigung der u.a. mit Öl und Betriebsstoffen verschmutzen Fahrbahn wurde eine Spezialfirma angefordert.
Redaktion: Nach Informationen verschiedener Media soll sich die Witwe des verstorbenen XXL-Friesen am Steuer gesessen haben.
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Donnerstag, 29. Dezember 2016

Memmingen: Trauer, Fassungslosigkeit und Mitgefühl mit der Familie Kennerknecht

Memmingen: Trauer, Fassungslosigkeit und Mitgefühl mit der Familie Kennerknecht
Bürgermeisterin Margareta Böckh trägt sich ins Kondolenzbuch für den verstorbenen Oberbürgermeister Markus Kennerknecht ein. Gemeinsam mit ihr (von links): die Ehrenbürger Dr. Ivo Holzinger und Josef Miller, die Fraktionsvorsitzenden Stefan Gutermann, Dr. Hans-Martin Steiger, Wolfgang Courage, Helmut Börner, Bernhard Thrul, Bürgermeister Werner Häring und Prof. Dr. Dieter Buchberger. (Fotos: Alexandra Wehr/Pressestelle Stadt Memmingen)
Trauer und auch Fassungslosigkeit im Memminger Stadtrat sind groß angesichts des völlig unerwarteten Todes von Oberbürgermeister Markus Kennerknecht. Vor allem aber überwiege das Mitgefühl für die Familie des Verstorbenen, betonten Bürgermeisterin Margareta Böckh, Bürgermeister Werner Häring, die Ehrenbürger und Fraktionsvorsitzenden gemeinsam. Sie kamen im Rathaus zusammen und trugen sich ins Kondolenzbuch ein. Den ganzen Tag über kamen Bürgerinnen und Bürger in die Rathaushalle, um ihre Trauer durch einen Eintrag im ausliegenden Kondolenzbuch zum Ausdruck zu bringen. 
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Vor dem Rathausportal legten die Memmingerinnen und Memminger Kerzen, Fotos und Blumen ab. Am Freitag, 30. Dezember 2016, findet um 19 Uhr in der Pfarrkirche St. Johann am Marktplatz ein ökumenisches Gebet für den verstorbenen Oberbürgermeister Markus Kennerknecht statt. In der kommenden Woche werden eine Trauersitzung des Stadtrats und in St. Johann zudem ein ökumenischer Trauergottesdienst stattfinden. Die Termine werden noch bekannt gegeben. (Quelle: Stadt Memmingen) MELDUNG VOM 28.12.2016. Memmingen: Oberbürgermeister Markus Kennerknecht verstorben
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Memmingen: Gefahrguttrupp der Feuerwehr alarmiert - Verdächtiges Pulver auf Autobahnparkplatz

Memmingen: Gefahrguttrupp der Feuerwehr alarmiert - Verdächtiges Pulver auf Autobahnparkplatz
Symbolfoto
Am gestrigen Nachmittag meldet die Autobahnmeisterei telefonisch eine Schubkarrenladung weißes Pulver im Bereich des Parkplatzes Burgacker Süd auf der A96. Sowohl die hinzugerufene Streife der Autobahnpolizei als auch die Mitarbeiter der Autobahnmeisterei können die Herkunft bzw. eine potentielle Gefahr des Pulvers nicht klären. 
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Daher wird der Gefahrguttrupp der Feuerwehr Memmingen alarmiert, welcher letztendlich feststellt, dass es sich um ungefährliches Tiermehl handelte. Das Tiermehl wurde von der Autobahnmeisterei beseitigt. Ein Verursacher ist bisher nicht bekannt. Hinweise erbeten an die Autobahnpolizeistation Memmingen unter 08331-100-311. (APS Memmingen)
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Buchloe: Neues Wechselladerfahrzeug für die Feuerwehr

Buchloe: Neues Wechselladerfahrzeug für die Feuerwehr
Foto: Kiessling
Fahrgestell: Mercedes Arocs 2943 - 29t - 430 PS - Allrad - 10 LED Zusatzscheinwerfer - Lift und Lenkachse
Aufbau: Meiller 21 t
AB Wasser 7500 Liter Wasser
400 Liter Schaum
250 Kilo Pulver
Ultra Power 4 Pumpe Tragkraftspritze 1900 Liter bei 100 bar.
Firedos FD 1600 0,2 bis 6 % Schaumzumischer
1200 Liter Wasserwerfer
Container 6,9 m lang
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Bei dem Fahrzeug handelt es sich um ein Wechselladerfahrzeug auf Basis eines Mercedes mit einem Meiller Hakenliftsystem. Zeitgleich haben wir passend zu dem neuen Wechselladerfahrzeug (WLF) einen Abrollbehälter (AB) Wasser, sowie einen AB Transport erhalten. Das WLF mit AB Wasser wird bei größeren Brandeinsätzen eingesetzt. Hierdurch kann die Wasserversorgung auch an schlecht versorgten Orten, sowie auch bei Bränden auf der Autobahn sichergestellt werden. Zusätzlich kann mit dem AB Transport unser Teleskoplader an die Einsatzstelle gebracht werden aber auch diverse Materialien transportiert werden.
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Foto: Kiessling

Das Fahrzeug basiert auf einem Mercedes Arocs 2943 Allradfahrgestell mit zulässigen Gesamtgewicht von 29 Tonnen und einer Motorleistung von 430 PS. Für eine bessere Wendigkeit wurde die dritte Achse als Lenkachse mit Liftfunktion ausgeführt, um auch enge Straßen befahren zu können, wie sie oft in Wohngebiet anzutreffen sind. Für den Feuerwehrtechnischen Bedarf wurde das Fahrzeug unter anderem mit moderner Digitalfunktechnik und zehn LED Arbeitsscheinwerfer ausgestattet. Als Hakenliftaufbau wurde ein System von der Firma Meiller in einer 21 Tonnen Ausführung gewählt.
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Foto: Kiessling

Der AB Wasser verfügt über einen Wassertank mit 7500 Liter Volumen. Außerdem ist ein Schaumtank mit 400 Liter Fassungsvermögen und eine Pulverlöschamatur mit 250 Kilogramm verbaut. Auf dem AB Wasser kommt eine Tragkraftspritze der Firma Ziegler, Modell Ultra Power 4 mit einer Förderleistung von 1900 l/min. bei 10 bar zum Einsatz. Als Schaumzumischsystem wird eine Firedos FD 1600 Zumischanlage, welche eine Dosierung des Schaumanteils von 0,2 bis 6 Prozent ermöglicht. Der AB Transport ist mit Steckrungensystem ausgestattet, welches eine flexible Verwendbarkeit ermöglicht. (Text: FW Buchloe)
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Foto: Kiessling

Memmingen: Oberbürgermeister Markus Kennerknecht verstorben

Memmingen: Oberbürgermeister Markus Kennerknecht verstorben
Foto: SPD- Memmingen (bearbeitet von Blaulichtticker - Memminger NEWS)
Die Stadt Memmingen trauert um Markus Kennerknecht Die Stadt Memmingen trauert um ihren verstorbenen Oberbürgermeister Markus Kennerknecht. „Er war ein offener, sehr freundlicher und tatkräftiger Oberbürgermeister“, würdigt Bürgermeisterin Margareta Böckh. „Ich habe seine ruhige und überlegte Persönlichkeit geschätzt. Wir hatten in den wenigen Wochen seit seinem Amtsantritt eine sehr gute Zusammenarbeit. Es war ein sehr guter Anfang“, betonte die Bürgermeisterin, die nun die Amtsgeschäfte bis zu einer Neuwahl übernehmen wird. Die gesetzliche Regelung sehe vor, dass nach dem Tod eines Amtsinhabers innerhalb von drei Monaten eine Neuwahl angesetzt werden solle, informiert Referatsleiter Thomas Schuhmaier. Am Mittwochnachmittag des 28.12.2016 verstarb Oberbürgermeister Markus Kennerknecht völlig unerwartet beim Joggen in seiner Heimatgemeinde Durach. Er war 46 Jahre alt und hinterlässt eine Ehefrau und zwei Kinder. Erst am 21. November 2016 hatte Markus Kennerknecht das Amt des Oberbürgermeisters der Stadt Memmingen angetreten. Er bekleidete das Amt nur 38 Tage. Im Rathaus liegt ein Kondolenzbuch aus. Kondolenz an die Familie kann an die Adresse der Stadt Memmingen gerichtet werden (Rathaus, Marktplatz 1, 87700 Memmingen).
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Zur Vita von Markus Kennerknecht
Markus Kennerknecht wurde 1970 in Kempten geboren. Seine Schulzeit verbrachte er in Waltenhofen und Kempten. Seit 1998 war er verheiratet mit Angela Kennerknecht. 2007 und 2010 kamen ihre Töchter Julia und Isabel zur Welt. Nach einer Ausbildung zum Energieanlagen-Elektroniker legte Markus Kennerknecht die fachgebundene Hochschulreife ab und studierte Bauingenieurwesen. Berufliche Stationen führten ihn für mehrere Jahre nach London und Basel. Seit 2007 arbeitete Markus Kennerknecht wieder im Allgäu, zunächst in einem Kemptener Ingenieurbüro, seit 2010 in der Verwaltung. Er war Bauamtsleiter in Waltenhofen und ab 2014 Stadtbaumeister in Immenstadt. Am 23. Oktober 2016 erreichte Markus Kennerknecht nach einem achtmonatigen Wahlkampf im ersten Wahlgang der Oberbürgermeisterwahl in Memmingen mit 44,6 Prozent die Mehrheit der Stimmen gegen drei Mitbewerber. In der Stichwahl am 6. November erzielte er mit 59,2 Prozent die absolute Mehrheit. Die Vereidigung als Oberbürgermeister fand am 21. November 2016 statt. MELDUNG VOM 29.12.2016: Memmingen: Trauer, Fassungslosigkeit und Mitgefühl mit der Familie Kennerknecht
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Mittwoch, 28. Dezember 2016

Memmingen: Bedrohungslage vorgetäuscht - Hallenbad geräumt

Memmingen: Bedrohungslage vorgetäuscht - Hallenbad geräumt
Symbolfoto
Ein Anruf aus einer Telefonzelle am Hallenband in Memmingen löste am Mittwochnachmittag, gegen 17.00 Uhr, einen größeren Polizeieinsatz aus. Ein bislang unbekannter Anrufer äußerte am Notruf der Polizei eine nicht näher konkretisierte Äußerung, die nach erster Einschätzung zu einer Bedrohungslage hätte führen können. Aufgrund dessen wurde das Hallenbad, zur Anrufzeit waren etwa 20 bis 30 Badegäste vor Ort, geräumt. 
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Neben Polizeikräften aus Memmingen waren auch Einsatzkräfte der umliegenden Inspektionen, Diensthundeführer und Zivilkräfte im Einsatz. Die erste Einschätzung ergab, dass es sich wohl um eine nicht ernst zu nehmende Drohung handelte. Der Kriminaldauerdienst Memmingen hat die ersten Ermittlungen vor Ort übernommen, umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen wurden an der Telefonzelle veranlasst. Gegen den Unbekannten wird wegen Störung des öffentlichen Friedens und dem Missbrauchs von Notrufen ermittelt. (PP Schwaben Süd/West)
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Senden / A7: Neun Verletzte nach Unfall am Hittistetter Dreieck

Senden / A7: Neun Verletzte nach Unfall am Hittistetter Dreieck
Symbolfoto
Insgesamt neun Personen wurden bei einem Unfall am Dienstagnachmittag, kurz nach 17 Uhr, auf der A7 am Autobahndreieck Hittistetten verletzt. Ein 58-Jähriger war mit seinem Pkw, Audi auf dem linken Fahrstreifen in Richtung Füssen unterwegs und erkannte offenbar zu spät, dass sich der Verkehr vor ihm verlangsamte und schließlich zum Stillstand kam. Der Mann versuchte noch abzubremsen und nach rechts auszuweichen, krachte aber auf dem rechten Fahrstreifen einem Mercedes-Van ins Heck. Dabei wurden alle vier Insassen im Audi sowie eine fünfköpfige Familie in dem Van verletzt. 
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Die sieben Leicht- und zwei Schwerverletzten wurden in Krankenhäuser nach Weißenhorn, Ulm und Günzburg gebracht. Wegen der zunächst nicht bekannten Anzahl an Verletzten waren insgesamt neun Rettungswagen mit drei Notärzten alarmiert worden und an der Unfallstelle im Einsatz. Die Feuerwehr Senden sowie Mitarbeiter der Autobahnmeisterei Vöhringen halfen bei der Absicherung der Unfallstelle und Reinigung der Fahrbahn. Die beiden total beschädigten Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden. Die Autobahnpolizei Günzburg gibt den Sachschaden mit rund 35.000 Euro an. Die Behinderungen wegen Unfallaufnahme und Bergung der Unfallfahrzeuge dauerten bis etwa 18 Uhr an. (APS Günzburg)
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Aitrach / A96: Lkw mit Reifenplatzer - 2 Personen verletzt

Aitrach / A96: Lkw mit Reifenplatzer - 2 Personen verletzt
Symbolfoto
Zwei verletzte Personen und ungefähr 100.000,-- Euro Sachschaden ist die Bilanz eines Verkehrsunfalles, der sich am Dienstag auf der A96 ereignete. Ein 55-Jähriger Lenker eines Sattelzuges befuhr die A96 aus Richtung Memmingen kommend in Fahrtrichtung Lindau. Nach derzeitigem Ermittlungsstand kam es gegen 17.20 Uhr kurz nach der Anschlussstelle Aitrach am linken Vorderreifen der Sattelzugmaschine zu einem Reifenplatzer. Dadurch kam der Sattelzug ins Schleudern und in der Folge auf die linke Fahrspur. Dort war der 51 Jahre alte Fahrer eines Mercedes Benz gerade im Begriff, den Sattelzug zu überholen. 
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Es kam zu einer Berührung der beiden Fahrzeuge. Dadurch wurde der Pkw über die Mittelleitplanke geschleudert. Der Mercedes Benz kam erst an der gegenüberliegenden seitlichen Schutzplanke auf der linken Fahrzeugseite zum Stillstand. Während der Mercedesfahrer nur leicht verletzt wurde, erlitt die 52-jährige Beifahrerin schwere Verletzungen. Beide mussten zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Der Lenker der Sattelzugmaschine wurde durch den Unfall nicht verletzt. Durch herumfliegende Fahrzeugteile wurde ein Audi, der in Richtung Memmingen unterwegs war, beschädigt. Während der Unfallaufnahme musste die Fahrbahn in Richtung Memmingen unter Einrichtung einer Ableitung durch die Autobahnmeisterei Wangen voll gesperrt werden.
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Montag, 26. Dezember 2016

Wertach: Tödlicher Verkehrsunfall - 18-jähriger prallt gegen Baum

Wertach: Tödlicher Verkehrsunfall - 18-jähriger prallt gegen Baum
Symbolfoto
Am Montag, 2. Weihnachtsfeiertag, gegen 08.15 Uhr, ereignete sich ein tödlicher Verkehrsunfall. Ein 18-Jähriger befuhr mit seinem PKW VW die Staatsstraße 2007 von Kranzegg kommend in Richtung Wertach. Aufgrund überfrierender Nässe verlor er auf spiegelglatter Fahrbahn in einer leichten Linkskurve die Kontrolle über seinen Pkw, 
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kam nach rechts von der Fahrbahn ab und kollidierte mit einem Baum. Das Fahrzeug blieb auf dem Dach liegen. Für den jungen Mann, aus dem Landkreis, kam jede Hilfe zu spät, er verstarb noch an der Unfallstelle. Es entstand ein Gesamtschaden von etwa 5000,- EUR. (PI Immenstadt / PP SWS)
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Sonntag, 25. Dezember 2016

Kleve: Pkw prallt gegen Baum - 23-jähriger Klever tödlich verunglückt

Kleve: Pkw prallt gegen Baum - 23-jähriger Klever tödlich verunglückt
Foto: Feuerwehr Bedburg-Hau
Bedburg-Hau (ots) - Zu einem tödlichen Verkehrsunfall kam es am Samstag dem 24.12.2016 gegen 20Uhr auf der Sommerlandstraße (K5) in Till-Moyland. Ein 23-jährige Fahrer aus Kleve befuhr die Sommerlandstraße von Till-Moyland kommend in Fahrtrichtung Kleve. Zwischen den Straßen Alter Kirchweg und Moyländer Allee verlor er die Kontrolle über seinen Seat Leon, kam rechts von der Fahrbahn ab und prallte frontal in einen Straßenbaum. Die Wucht des Aufpralls war so groß, dass der Motorblock, Räder, Fahrzeug- und Getriebeteile in einem Umkreis von etwa 50 Metern herumgeschleudert wurden. 
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Zur Rettung wurden die Freiwillige Feuerwehr Bedburg-Hau sowie der Rettungsdienst des Kreises Kleve um 19:58 Uhr alarmiert. Der Fahrzeugführer konnte nur noch Tod aus seinem Fahrzeug geborgen werden. Für die Zeit der Unfallaufnahme und der Bergungsmaßnahmen war die Sommerlandstraße voll gesperrt. Gegen 22:30 Uhr konnte der Einsatz der Feuerwehr beendet werden. Im Einsatz waren etwa 30 Kräfte von Freiwilliger Feuerwehr und Rettungsdienst unter der Leitung der Gemeindebrandinspektoren Stefan Veldmeijer und Klaus Elsmann.
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Memmingen: Brand im Friseursalon - Technischer Defekt

Memmingen: Brand im Friseursalon - Technischer Defekt
Am Sonntag 25.12.2016 gegen 11:30 Uhr kam es in einem Friseursalon in der Ellenbogstraße zu einem Brand. Nach ersten Informationen der Polizei hat sich eine Weihnachtslichterkette aufgrund eines technischen Defektes entzündet un ein Sofa in Brand gesetzt. Der Sachschaden wir auf 10.000 Euro geschätzt. Es wurden keine Personen verletzt.
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Samstag, 24. Dezember 2016

Amendingen: Vollbrand einer Garage an Heiligabend

Amendingen: Vollbrand einer Garage an Heiligabend
m Samstag, den 24.12.2016 gegen 20:30 Uhr kam es in Memmingen zu dem Brand einer Garage. Eine 75-Jährige parkte ihren Pkw VW in ihre alleinstehende Garage und verließ selbige durch das offene Tor. Als sie auf ihre Eingangstüre zuging und nochmals zurück blickte, stellte sie bereits Rauch fest. Nachdem sie ihre Nachbarn informiert und um Hilfe gebeten hat, brannte der Pkw bereits im Bereich der Front. Bei Eintreffen der Einsatzkräfte der Feuerwehr und Polizei befand sich die Garage bereits in Vollbrand. Verletzt wurde dadurch niemand. Es entstand insgesamt ein Sachschaden von ca. 35.000 Euro. (PI Memmingen)
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Donnerstag, 22. Dezember 2016

Dirlewang: Pkw prallt gegen Bäume und überschlägt sich

Dirlewang: Pkw prallt gegen Bäume und überschlägt sich
Am Mittwochabend ereignete sich an der Gefällstrecke vor Altensteig ein schwerer Verkehrsunfall. Ein 20-jähriger Pkw-Fahrer fuhr mit seinem Pkw mit nicht angepasster Geschwindigkeit und kam dabei in einer Rechtskurve auf der nebelnassen Fahrbahn ins Rutschen nach links von der Fahrbahn ab. Auf dem linken Fahrbahnbankett prallte der Pkw gegen drei Bäume und überschlug sich. 
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Der Fahrer wurde bei dem Unfall schwer verletzt. Es entstand ein Sachschaden von ca. 15.000 Euro. Zum Ausleuchten, zum Abbinden von ausgelaufenen Betriebsstoffen und zur Verkehrsregelung waren die Feuerwehren Mindelheim, Dirlewang und Altensteig im Einsatz. (PI Mindelheim).
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Mittwoch, 21. Dezember 2016

Boos: Schwerer Verkehrsunfall - Fußgängerin verstirbt an Unfallstelle

Boos: Schwerer Verkehrsunfall - Fußgängerin verstirbt an Unfallstelle
Foto: privat
Eine Rentnerin verstarb heute Mittag bei einem Verkehrsunfall, nachdem sie von ihrem Wagen erfasst und überrollt worden ist. Nach den noch nicht abgeschlossenen Ermittlungen der Memminger Polizei fuhr die 82-jährige Frau ihren Pkw rückwärts aus einer Privatgarage heraus und blieb auf die zur Fahrbahn hin abschüssigen Garageneinfahrt stehen. Der jetzige Kenntnisstand lässt darauf schließen, dass sie dabei die Handbremse nicht angezogen hatte.
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Im Anschluss stieg sie aus dem Wagen aus, der zwischenzeitlich ins Rollen geriet und die Rentnerin erfasste und überrollte. Dadurch erlitt sie lebensgefährliche Verletzungen und verstarb noch an der Unfallstelle. Neben dem Rettungsdienst und der Polizei waren die Feuerwehren aus Niederrieden und Babenhausen. Für die Betreuung der Angehörigen ist ein Kriseninterventionsteam vor Ort gewesen. (PP Schwaben Süd/West)
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Aitrach / A96: Lkw-Unfall - Lkw schlitzt Seitenwand auf - Lange Aufräumarbeiten

Aitrach / A96: Lkw-Unfall - Lkw schlitzt Seitenwand auf - Lange Aufräumarbeiten
Symbolfoto
Aitrach (ots) - Sachschaden von rund 80.000 Euro entstand bei einem Verkehrsunfall am heutigen Mittwochmorgen, gegen 04.15 Uhr, auf der Autobahn 96. Vermutlich um mit seinem Beifahrer einen Fahrerwechsel durchzuführen, war ein 40-jähriger Fahrer eines Lkw mit Auflieger kurz nach der Anschlussstelle Aitrach in Fahrtrichtung Lindau auf den Pannenstreifen gefahren. Ein nachfolgender 46-jähriger Lkw-Fahrer hatte den in die Fahrbahn ragenden und wohl unbeleuchteten Auflieger des 40-Jährigen vermutlich zu spät bemerkt und touchiert. 
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Bei dem Streifvorgang wurden an beiden Fahrzeugen die Seitenwände der Auflieger aufgeschlitzt und Teile einer Lebensmittelladung auf der Fahrbahn verteilt. Zur Reinigung der Fahrbahn von teilweise festgefrorenen Lebensmitteln musste die Autobahn in Richtung Süden unter Einrichtung einer örtlichen Umleitung gesperrt werden. Die Unfallbeteiligten wurden bei der Kollision nicht verletzt.
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Dienstag, 20. Dezember 2016

Memmingen: Verfolgungsfahrt der Polizei - Fahrerin in psychischer Ausnahmesituation

Memmingen: Verfolgungsfahrt der Polizei - Fahrerin in psychischer Ausnahmesituation
Symbolfoto
Am Dienstag, 20.12.2016, gegen 02.30 Uhr, versuchte eine Streifenbesatzung der Autobahnpolizeistation Memmingen ein Fahrzeug anzuhalten und zu kontrollieren, welches ohne Licht unterwegs war. Die Pkw-Fahrerin beschleunigte daraufhin ihr Fahrzeug und ignorierte weitere Anhalteversuche mittels Signalgeber und eingeschalteten Sondersignalen. Von der Streifenbesatzung wurden Unterstützungsfahrzeuge angefordert. Die Fahrerin fuhr Richtung Egelsee und weiter in den Landkreis Biberach. Hierbei geriet sie immer wieder auf die Gegenfahrbahn und gefährdete andere Verkehrsteilnehmer. 
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Die Einsatzzentrale des Präsidiums Ulm wurde in Kenntnis gesetzt, welche auch Streifenfahrzeuge entsandte. Als die Fahrerin unvermittelt ihr Fahrzeug zum Stillstand brachte, wurden zwei Streifenfahrzeuge seitlich vor den Pkw gefahren. Nun gab die Fahrerin plötzlich wieder Gas und fuhr gegen einen der beiden Dienst-Pkw, welcher in der Folge nicht mehr fahrbereit war. Die anderen Streifen folgten erneut dem Fahrzeug zusammen mit den zwischenzeitlich eingetroffenen baden-württembergischen Streifen. Letztendlich konnte das Fahrzeug in Kirchdorf a.d. Iller gestoppt werden. Nachdem die Fahrerin sich weigerte ihr Fahrzeug zu öffnen und auszusteigen, musste sie mit Zwang aus dem Fahrzeug geholt werden. Die 21-Jährige leistete erheblichen Widerstand. 
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Der beschädigte Dienstwagen musste abgeschleppt werden; es entstand Sachschaden von mehreren tausend Euro. Verletzt wurde bei dem Vorfall niemand. Der Gesamtsachverhalt wird durch den württembergischen Polizeiposten Ochsenhausen bearbeitet. Nach jetzigem Kenntnisstand lag dem Motiv der Fahrweise eine psychische Ausnahmesituation zugrunde, die Frau aus dem Unterallgäu wurde in ein Krankenhaus eingeliefert. Die Fahrerlaubnisbehörde wird in Kenntnis gesetzt. Außerdem wurden strafrechtliche Ermittlungen eingeleitet.

Montag, 19. Dezember 2016

Berlin: 12 Totet und 48 verletzte bei Anschalg auf Weihnachtsmarkt - Verdächtiger festgenommen

Berlin: 12 Totet und 48 verletzte bei Anschalg auf Weihnachtsmarkt - Verdächtiger festgenommen
09:15 Uhr: Polizei bestätigt 12 Todesopfer. Ermittler gehen davon aus das es kein Unfall war sondern ein Terroranschlag. 23-jähriger Pakistaner festgenommen. Er soll im Februar 2016 als Flüchtling nach Deutschland gekommen sein. Beifahrer hatte polnische Papiere bei sich. Der Lkw wurde in der Zwischenzeit abgeschleppt. In der Nacht soll es eine Razzia am Berliner Flughafen Tempelhof in der Flüchtlingsunterkunft gegeben haben. Weiteres ist dazu noch nicht bekannt. Um 13 Uhr findet eine Pressekonferenz im Rathaus statt.
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00:30 Uhr: Die Feuerwehr Berlin hat Ihren Einsatz beendet. Heute soll es um 13 Uhr soll es eine große Pressekonferenz geben.

20.12.2016 / 00:15 Uhr: Bei dem verdächtigen Gegenstand in der Rankestr. handelt es sich um einen Schlafsack. Es besteht der Verdacht, dass dieser LKW in Polen von einer Baustelle gestohlen wurde. Die Ermittlungen dazu laufen. 7 Berliner Staatsanwälte leiten & unterstützen die Ermittlungen zum Ereignis Breitscheidplatz. Der GBA hat paralleles Verfahren eröffnet. Quelle: Polizei Berlin

23:15 Uhr: Polizei Berlin auf Twitter: "Bitte umfahren Sie den Breitscheidplatz weiträumig. Unsere Kollegen sperren die Rankestr. und überprüfen einen verdächtigen Gegenstand."

22:45 Uhr: Polizei Berlin teilt mit: Die Rufnummer für unsere Personenauskunftsstelle ist:  030 54023 111
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22:40 Uhr: Der Lkw ist mehrere Meter durch den Weihnachtsmarkt gefahren und hat dabei 9 Personen getötet und 50 verletzt. Der Fahrer ist in Polizeigewahrsam und die Ermittlungen beginnen. Der Lkw soll durch die Fußgängerwege des Markes gefahren sein. Informationen zu den toten gibt es noch nicht. Angaben zu dem Fahrer und Beifahrer sind noch nicht bekannt. Untersuchungen ob es ein Unfall oder Anschlag war wird derzeit von der Polizei geprüft.

22:20 Uhr: Polizei auf Twitter: "Bitte verbreiten Sie keine Videos vom Ereignisort im Netz.So schützen Sie die Privatsphäre der Opfer & ihrer Angehörigen." Wie gerade berichtet wird, ist noch nicht gesichert ob der Lkw-Fahrer wirklich der Mitarbeiter der Firma war. Dies muss nun geprüft werden.

22:15 Uhr: Polizei berichtet auf Twitter: "Derzeit gibt es keine Hinweise auf weitere gefährdende Situationen in der City nähe Breitscheidplatz." Laut Medienberichten hatte die polnische LKW-Firma seit 16 Uhr keinen Kontakt mehr zu dem Fahrer.
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22:10 Uhr: Wie die Polizei meldet hat Facebook dazu den SafetyCheck aktiviert: https://www.facebook.com/safetycheck/berlin-germany-attack-dec19-2016/

21:55 Uhr: Lkw soll ein polnisches Kennzeichen haben. Beifahrer im Fahrerhaus verstorben. Terrorlage in Berlin ausgerufen. Großeinsatz der Hilfskräfte. Angeblich soll auch ein Schuss gefallen sein, dies konnte aber noch nicht gesichert werden.

21:45: Uhr: War es ein Unfall oder ein Terroranschlag? Wie die Polizei berichtet wird von einem Anschlag ausgegangen. Der Beifahrer soll durch den Unfallaufprall getötet wurden sein. Polizei sagt Bewohner sollen daheim bleiben und KEINE FAKEMELDUNGEN verbreiten.
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19.12.2016 / 21:30 Uhr: Es gab einen Anschlag auf dem Berliner Weihnachtsmarkt. Bisher ist bekannt das ein LKW auf den Weihnachtsmarkt gerast ist. Es wird derzeit von 9 toten Personen und über 50 Verletzte berichtet. Eine verdächtige Person wurde festgenommen. Der Beifahrer ist im LKW verstorben. Die Lage ist noch unübersichtlich. Wir berichten nach.

Memmingen: Schwerer Verkehrsunfall auf der A96 - Zeugen gesucht

Memmingen: Schwerer Verkehrsunfall auf der A96 - Zeugen gesucht
Symbolfoto
Bei einem Unfall auf der A96 heute Mittag in Richtung München wurden zwei Fahrzeuginsassen schwer verletzt. Gegen 13.15 Uhr war der Pkw auf der A96 in Richtung München unterwegs und kam zwischen der Anschlussstelle Aitrach und dem Autobahnkreuz Memmingen aus noch unklaren Gründen nach rechts von der Fahrbahn ab. Im angrenzenden Grünstreifen bzw. der dortigen Böschung überschlug sich das Fahrzeug und kam auf dem linken Fahrstreifen auf der Beifahrerseite zum Liegen. Ein Ersthelfer sicherte die Unfallstelle ab, rief den Notruf und leistete Erste-Hilfe. 
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Durch den Verkehrsunfall wurden die Fahrerin, deren Identität noch nicht geklärt ist, sowie der 54-jährige Beifahrer schwer verletzt. Während sie mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht wurde, musste der Mann von einem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus geflogen werden. Aufgrund dessen musste die Richtungsfahrbahn immer wieder komplett gesperrt werden. In der restlichen Zeit wurde der Verkehr auf einem Streifen an der Unfallstelle vorbei geleitet; dennoch kam es zu mehreren Kilometern Rückstau. Die Staatsanwaltschaft Memmingen beauftragte einen Sachverständigen mit der Erstellung eines unfallanalytischen Gutachtens, der noch immer gemeinsam mit der Autobahnpolizei Memmingen aktuell am Unfallort ermittelt. 
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Von den Beamten werden Zeugen zum Unfallhergang gesucht. Wer hat den Unfall beobachtet, oder wem fiel der Ford Fiesta mit Kennzeichen aus dem Zulassungsbezirk Regen (REG) im Vorfeld auf? Hinweise bitte unter der Rufnummer (08331) 100-0 an die Autobahnpolizei Memmingen. Noch im Rückstau kam es zu einem Folgeunfall, weil ein Pkw-Fahrer aus Unachtsamkeit einem Lkw aufgefahren ist. Verletzt wurde hierbei niemand. (PP Schwaben Süd/West)

Stockheim / Bad Wörishofen: Brandfall mit verletzter Person - 15.000 Euro Schaden

Stockheim / Bad Wörishofen: Brandfall mit verletzter Person - 15.000 Euro Schaden
Am Sonntagabend, 18.12.2016, bemerkte ein Nachbar im Stadtteil Stockheim eine brennende Gartenhütte. Bei dem Versuch den Brand zu löschen, erlitt dieser eine leichte Rauchgasvergiftung und musste sich in ärztliche Behandlung begeben. Der Brand entstand ersten Ermittlungen zu Folge in einem Schwedenofen, möglicherweise durch unsachgemäßen Gebrauch. Die Schadenshöhe liegt bei 10.000 -15.000 Euro. Die Feuerwehr Bad Wörishofen und Stockheim waren mit ca. 35 Einsatzkräften vor Ort. (PI Bad Wörishofen)
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Samstag, 17. Dezember 2016

Mindelheim: Frontalzusammenstoß auf der B16

Mindelheim: Frontalzusammenstoß auf der B16
Am Freitagabend kam es auf der B16 auf der Ortsumgehungsstraße von Mindelheim zu einem schweren Verkehrsunfall, als ein 23jähriger Pkw-Fahrer in Fahrtrichtung Hausen eine Fahrzeugkolonne überholte und hierbei einen entgegenkommenden Pkw übersah. Bei dem Zusammenstoß wurden die beiden Fahrzeuglenker und ihre Beifahrer teilweise erheblich verletzt. Es entstand ein Sachschaden von etwa 15000.--Euro. (PI Mindelheim).
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Memmingen: Festnahme auf Dachtboden - 1,5 Jahre absitzen

Memmingen: Festnahme auf Dachtboden - 1,5 Jahre absitzen
Symbolfoto
Aufgrund von polizeilichen Ermittlungen wurde am Abend des 16.12.2016 bekannt, dass sich ein mit Haftbefehl gesuchter 47-jähriger Mann in der Wohnung seiner Eltern in Memmingen aufhält. Auf dem Dachboden des Einfamilienhauses konnte der Mann schließlich aufgegriffen werden. 
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Er hatte sich unter einer Decke versteckt und ließ sich widerstandslos festnehmen. Er wurde in die Justizvollzugsanstalt Memmingen verbracht, wo er eine Restfreiheitsstrafe von ca. 1,5 Jahren absitzen muss. (PI Memmingen)
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Mittwoch, 14. Dezember 2016

Memmingen: Exhibitionist - 30-jähriger Asylbewerber in Haft

Memmingen: Exhibitionist - 30-jähriger Asylbewerber in Haft
Symbolfoto
Aufgrund mehrerer exhibitionistischer Handlungen wurde gegen einen 30-jährigen Asylbewerber aus Guinea ein Haftbefehl erlassen. Anfang November 2016 zeigte der Mann in einem Bekleidungsgeschäft in Memmingen bei der Anprobe eines Mantels sein Glied gegenüber einer 67-jährigen Verkäuferin vor. In diesem Zusammenhang wurden zwei weitere Taten, welche sich bereits im September bzw. Oktober im selben Geschäft ereigneten, angezeigt. 
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Hier berührte der Tatverdächte zwei 70-jährige Verkäuferinnen über der Kleidung am Gesäß und im Bereich der Brüste. Die Ermittlungen der Polizeiinspektion Memmingen führten zum Tatverdächtigen und weiteren Taten, die dem Mann nun zugeordnet werden können. Gegenüber einer 26-jährigen Angestellten einer Beratungsstelle und einer 56-jährigen Spaziergängerin, die im Bereich der Stadtweiherstraße unterwegs war, manipulierte er an seinem Glied. Zwei weitere, ähnlich gelagerte Fälle, ereigneten sich Mitte und Ende November 2016. In einem Bekleidungsgeschäft trat er einer 47-jährigen Beschäftigten gegenüber sowie einer 64-Jährigen, die vor ihrem Anwesen Laub zusammen rechte. 
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Die Staatsanwaltschaft Memmingen beantragte daraufhin einen Haftbefehl gegen den 30-Jährigen, der von der zuständigen Ermittlungsrichterin am Amtsgereicht Memmingen bestätigt wurde. Der Mann sitzt seitdem in Untersuchungshaft. Die Polizeiinspektion Memmingen sucht in diesem Zusammenhang weitere Geschädigte, an die der Tatverdächtige in der Vergangenheit in exhibitionistischer Weise herangetreten ist. (PP Schwaben Süd/West)

Memmingen: Verkehrsunfall fordert vier Schwerverletzte - Personen eingeklemmt

Memmingen: Verkehrsunfall fordert vier Schwerverletzte - Personen eingeklemmt
Symbolfoto
Ein schwerer Verkehrsunfall ereignete sich am Mittwoch (14.12.2016), gegen 13.40 Uhr in der Grönenbacher Straße in Memmingen. Ein mit vier Personen besetzter Kleinwagen fuhr von der BAB A7, aus Fahrtrichtung Kempten kommend, an der Anschlussstelle Memmingen Süd ab und wollte nach rechts in die Grönenbacher Straße in Richtung Memmingen einfahren. Vermutlich aufgrund überhöhter Geschwindigkeit geriet der 18-jährige Fahranfänger auf der Fahrbahn zu weit nach links und kollidierte dort mit einem Lkw mit Anhänger, 
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der von der Allgäuer Straße her kommend auf dem Abbiegestreifen nach links auf die Autobahn in Richtung Ulm einfahren wollte. Drei Personen, darunter der auch Fahrer, mussten mit lebensgefährlichen Verletzungen von den Feuerwehreinsatzkräften aus dem Pkw befreit werden, eine weitere im Fahrzeug befindliche Person wurde schwer verletzt und konnte sich nach derzeitigen Erkenntnissen selbst befreien. Ein Kriseninterventionsteam kümmerte sich um die Angehörigen der verunfallten Jugendlichen. Der 50-jährige Lkw-Fahrer wurde durch den Zusammenstoß nicht verletzt. 
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Eingesetzt waren neben zahlreichen Rettungskräften die Feuerwehr Memmingen sowie zwei Rettungshubschrauber. Zur Klärung der genauen Unfallursache wurde von der Staatsanwaltschaft Memmingen auf Sachverständiger zur Erstellung eines unfallanalytischen Gutachtens vor Ort beauftragt. Zum Zeitpunkt der Unfallaufnahme war die Anschlussstelle Memmingen Süd (BAB A7 Fahrtrichtung Ulm) gesperrt. (PP Schwaben Süd/West)

Montag, 12. Dezember 2016

Zaisenhofen: Tödlicher Arbeitsunfall - Arbeiter stürzt in Zerkleinerungseinheit

Zaisenhofen: Tödlicher Arbeitsunfall - Arbeiter stürzt in Zerkleinerungseinheit
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Kißlegg (ots) - Tödlich verunglückt ist ein 55-jähriger Landwirt am Samstagabend, gegen 20.30 Uhr, bei Arbeiten an einer Biogasanlage auf einem Hof bei Zaisenhofen. Nach bisherigen Erkenntnissen war der Mann vermutlich aufgrund im Bereich der Förderschnecke festgefrorener Biomasse in einen Metalltrichter, 
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über welchen die Anlage befüllt wird, gestiegen und wahrscheinlich abgerutscht. Nachdem die Förder- und Zerkleinerungseinheit wieder automatisch angelaufen sein dürfte, wurde der 55-Jährige hierbei tödlich verletzt. Zur weiteren Untersuchung des Sachverhalts wurde ein Sachverständiger beauftragt.
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Biessenhofen: Räuberischer Diebstahl nach Einbruch

Biessenhofen: Räuberischer Diebstahl nach Einbruch
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Eine böse Überraschung erlebte ein Betreiber eines Supermarktes in der Ebenhofener Straße als er am 12.12.16, gegen 05.55 Uhr, seine Geschäftsräume betrat. Er stellte zunächst fest, dass die eigentlich verschlossene Türe zum Lager und ein Fenster im Lager offensichtlich aufgebrochen wurden. Als er auf dem Weg ins Büro zum Telefon war, um die Polizei zu rufen, wurde er plötzlich von einer Person angegriffen die ihm mehrfach mit Pfefferspray ins Gesicht sprühte. 
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Der Geschädigte flüchtete daraufhin über eine Nebentüre ins Freie und wurde zunächst vom Täter verfolgt. Der Täter rannte dann in eine andere Richtung weiter und trug eine große, gelbe, gefüllte Tasche mit sich. In der Straße Sonneneck wurden anschließend mehrere Schachteln Zigaretten aufgefunden. Da es sich bei dem Diebesgut, das sich offensichtlich in der gelben Tasche befand, um Zigaretten handelte, ist es wahrscheinlich, dass der räuberische Dieb am Sonneneck in einen Pkw stieg und hierbei einen Teil der Beute verlor. 
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Der Geschäftsmann musste ambulant im Krankenhaus behandelt werden. Die bisherigen Ermittlungen ergaben, dass neben dem aufgebrochenen Einstiegsfenster eine weitere männliche Person stand, als der Geschädigte mit seinem Fahrzeug vor dem Markt einparkte. Eine Beschreibung der beiden männlichen Unbekannten war ihm jedoch nicht möglich. Der Sachschaden an Türe und Fenster beträgt ca. 500 Euro, der Beuteschaden das Doppelte. (KPI Kempten)

Türkheim: Kontrolle verloren - Pkw prallt gegen Baum

Türkheim: Kontrolle verloren - Pkw prallt gegen Baum
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Am Abend des 11.12.2016 kam es zu einem Verkehrsunfall auf der Verbindungsstraße zwischen Irsingen und der Staatsstraße St2015. Eine 20-jährige Fahrerin aus Neu-Ulm kam mit ihrem, mit insgesamt vier Personen besetzten, Pkw von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Baum. Als Ursache konnte zu starkes Gegenlenken festgestellt werden, 
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nachdem sie zunächst nach rechts vom Asphalt abkam. Lediglich ein Mitinsasse klagte anschließend über Nacken- und Kopfschmerzen. Am Fahrzeug entstand ein Totalschaden in Höhe von ca. 1.500 Euro, zudem wurden mehrere Bäume beschädigt. (PI Bad Wörishofen)
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Immenstadt: Verkehrsunfall auf der B19 mit schwer Verletztem

Immenstadt: Verkehrsunfall auf der B19 mit schwer Verletztem
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Zu einem Verkehrsunfall mit einer schwer verletzten Person kam es heute Vormittag gegen 10:30 Uhr auf der Bundesstraße B19 in Fahrtrichtung Oberstdorf. Kurz nach der Ausfahrt Rauhenzell war ein 25-jähriger Pkw-Fahrer alleinbeteiligt nach rechts von der Fahrbahn abgekommen und mit seinem Auto ca. 100 Meter weit in die Böschung geschleudert. 
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Der Fahrer wurde in seinem Fahrzeug eingeklemmt und musste durch Kräfte der Feuerwehr Immenstadt befreit werden. Er erlitt schwere aber nicht lebensbedrohliche Verletzungen und wurde durch den Rettungsdienst in ein Krankenhaus eingeliefert. Durch den Unfall entstand ein Gesamtschaden in Höhe von ca. 8000 Euro. Zur Unfallaufnahme und Bergung des Unfallfahrzeugs musste die B19 in Richtung Oberstdorf für ca. eineinhalb Stunden gesperrt werden. 
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Im Einsatz befand sich neben drei Polizeistreifen und der Feuerwehr Immenstadt (20 Einsatzkräfte) auch der Rettungsdienst mit einem Notarzt, zwei Rettungswägen sowie dem Rettungshubschrauber Christoph 17. (PP Schwaben Süd/West)

Sonntag, 11. Dezember 2016

Buxheim: Pkw prallt gegen Bäume auf Campingplatz - Personen eingeklemmt

Buxheim: Pkw prallt gegen Bäume auf Campingplatz - Personen eingeklemmt
Am Sonntag, gegen 14:15 Uhr, kam es in der Buxacher Straße zu einem schweren Unfall. Ein 59-jährige PKW-Führer kam vermutlich aus medizinischer Ursache in einer Rechtskurve kurz nach dem Ortsschild, in Fahrtrichtung ortseinwärts, nach links von der Fahrbahn ab und kollidierte frontal mit einem Baum. Im Fahrzeug befanden sich noch eine 59-jährige Beifahrerin und eine 56-jährige Insassin / hinten. Der Fahrer und die 56-jährige Mitfahrerin wurden bei dem Unfall im PKW eingeklemmt und mussten von der Feuerwehr geborgen werden.
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Der Fahrzeugführer kam schwerverletzt mit dem Hubschrauber ins Klinikum Kempten. Die Mitfahrerin kam ebenso schwerverletzt mit dem Hubschrauber ins Uniklinikum nach Ulm. Die 59-jährige Beifahrerin wurde durch den Rettungsdienst ins Klinikum nach Memmingen verbracht. Die Verletzten stammen alle aus dem Großraum Memmingen. Am Pkw entstand ein Totalschaden. Die Feuerwehren von Memmingen und Buxheim waren mit ca. 50 Feuerwehrleuten im Einsatz gewesen. (PI Memmingen / PP SWS).
Bildergalerie (klick hier...)
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Donnerstag, 8. Dezember 2016

Türkheim: Zwei Arbeiter bei Betriebsunfall in Kiesgrube schwer verletzt

Türkheim: Zwei Arbeiter bei Betriebsunfall in Kiesgrube schwer verletzt
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Gemeinsam mit der Berufsgenossenschaft hat die Polizei Bad Wörishofen die Ermittlungen zu einem Arbeitsunfall heute Mittag bei einer Kiesgrube nahe der Autobahn aufgenommen. Über Notruf wurde von Arbeitskollegen gegen 11.30 Uhr gemeldet, dass ein Kleintraktor von einer Wiese oberhalb der Kiesgrube an den Abgrund geriet und rund zehn Meter in die Kiesgrube stürzte. 
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Die beiden Besatzungsmitglieder im Alter von 20 und 52 Jahren erlitten dabei schwere Verletzungen und mussten mit Rettungshubschraubern in ein Krankenhaus geflogen werden. Kurz vor dem Unfall war die Besatzung damit beschäftigt, auf der Wiese Kabel zu verlegen und musste nahe dem Grubenrand fahren. Wer das Fahrzeug steuerte und wieso es über die Kante geriet, ist noch nicht bekannt und Gegenstand der Ermittlungen. (PP Schwaben Süd/West)
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Dietmannsried / A7: Brand eines Kleintransporters auf Raststätte - 20.000 Euro Sachschaden

Dietmannsried / A7: Brand eines Kleintransporters auf Raststätte - 20.000 Euro Sachschaden
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Am Donnerstag dem 08.12.2016 gegen 11:45 Uhr brannte an der Raststätte Allgäuer Tor-Ost ein Kleintransporter. Verletzt wurde niemand. Der 21-jährige Fahrer hatte auf der Raststätte eine Pause eingelegt und war im Fahrzeug eingeschlafen, wurde jedoch durch den Brandgeruch wach und konnte den Transporter noch rechtzeitig unverletzt verlassen. Der Kleintransporter hatte zunächst im Motorraum Feuer gefangen und brannte im Anschluss vollständig aus. 
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Außer dem Fahrzeug wurden auch zwei Bäume in Mitleidenschaft gezogen, welche nun wohl gefällt werden müssen. Zudem wurde die Teerdecke unter dem Fahrzeug durch die immense Hitzeentwicklung derart beschädigt, dass diese ausgetauscht werden muss. Der Gesamtschaden beläuft sich auf ca. 20.000 Euro, Ursache war vermutlich ein technischer Defekt. Die Feuerwehren Dietmannsried und Schrattenbach waren mit insgesamt 4 Fahrzeugen und 18 Mann im Einsatz. (PP Schwaben Süd/West)
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