Samstag, 3. Oktober 2015

Buchloe / A96: Kleintransporter prallt in Pkw

Buchloe / A96: Kleintransporter prallt in Pkw
Am Freitag dem 02.10.2015 gegen 16 Uhr kam es auf der A96, Höhe Buchloe, zu einem Auffahrunfall zwischen einem PKW und Kleintransporter. Die Feuerwehr Buchloe sicherten die Einsatzstelle mit dem VSA ab und säuberten die Fahrbahn bis der Abschleppdienst an der Einsatzstelle eintraf. Da die Autobahn für der Aufräum- und Bergungsarbeiten zeitweise komplett gesperrt, kam es zu einem erheblichen Rückstau.
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Freitag, 2. Oktober 2015

Heimertingen: Schwerer Verkehrsunfall mit mehreren LKW

Heimertingen: Schwerer Verkehrsunfall mit mehreren LKW
Am Freitag, 02.10.15, gegen 15.45 Uhr befuhr ein 43-jähriger Lkw-Fahrer mit seinem Sattelzug die B 312 in östliche Richtung und wollte nach links auf die Zufahrt zur BAB A 7 einbiegen. Zur gleichen Zeit befuhr ein 51-jähriger Lkw-Fahrer, ebenfalls mit einem Sattelzug, die B 312 in entgegengesetzter Richtung. Ein 49-jähriger Fahrer, wiederum mit einem Sattelzug unterwegs, stand derweil an der Ausfahrt der A 7 und wollte nach links in Richtung Heimertingen abbiegen, während ein 35-jähriger Pkw-Fahrer hinter dem 43-jährigem Sattelzugfahrer in Richtung Heimertingen unterwegs war. Der 43-jährige Sattelzugfahrer übersah beim Abbiegen nach links den entgegenkommenden 51-jährigen Sattelzugfahrer.
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Der 51-Jährige bemerkte dies und versuchte, durch eine Gefahrenbremsung und ein Ausweichmanöver den Zusammenstoß zu vermeiden, was jedoch nicht gelang. Er prallte frontal in die rechte Seite des Führerhauses des 43-Jährigen. Durch die Wucht des Aufpralls wurde dessen Zugmaschine gegen das Führerhaus des wartenden 49-jährigen Lkw-Fahrers geschleudert. Durch den Aufprall scherte der Sattelauflieger des 43-Jährigen aus und erfasste den in diesem Moment vorbeifahrenden 35-jährigen Pkw-Fahrer, welcher anschließend gegen eine Leitplanke gedrückt wurde. Der Pkw-Fahrer wurde hierbei schwer verletzt und musste ins Klinikum Memmingen verbracht werden, der 51jährige Lkw-Fahrer erlitt leichte Verletzungen. Es entstand ein Gesamtsachschaden in Höhe von etwa 450.000 Euro. (PI Memmingen)
Anmerkung der Redaktion: Ja unsere Artikel gehen 5min später als bei anderen online, aber wir bewahren die Rechte der Betroffenen und pixeln Kennzeichen, Personen und LKW-Aufschriften.
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Babenhausen / Kirchhaslach: Pkw prallt gegen Baum - Fahrer schwerst verletzt

Babenhausen: Pkw prallt gegen Baum - Fahrer schwerst verletzt
Symbofoto
Schwerste Verletzungen zog sich am Freitag Vormittag, 02.10.2015, ein 76-jähriger Mann bei einem Verkehrsunfall zwischen Babenhausen und Kirchhaslach zu. Der 76-Jährige befuhr gegen 11.15 Uhr die Staatsstraße 2017 in Richtung Kirchhaslach, als er in einer Rechtskurve aus unbekannter Ursache nach links von der Fahrbahn abkam. 
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Sein Pkw überschlug sich und prallte gegen einen Baum. Ein Rettungshubschrauber flog den Mann aus dem Landkreis Unterallgäu mit lebensgefährlichen Verletzungen in die Uniklinik Ulm. Die Polizei Memmingen schätzt den Sachschaden auf ca. 15.000 Euro. Die Fahrbahn war zum Zwecke der Unfallaufnahme für etwa eineinhalb Stunden komplett gesperrt und wurde gegen 12.55 Uhr für den Verkehr wieder freigegeben. (PP Schwaben Süd/West)
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Aletshausen: Bahnunfall - Pkw prallt mit Zug zusammen - Kleinkind schwer verletzt

Aletshausen: Bahnunfall - Pkw prallt mit Zug zusammen - Kleinkind schwer verletzt
Symbolfoto
Nach dem Zugunglück am Freitag Vormittag, 02.10.2015, sind zwei Schwerverletzte und ein Sachschaden von ca. 70.000 Euro zu beklagen. Bei der Kollision zwischen einer Regionalbahn und dem Pkw erlitten die 34-jährige Pkw-Fahrerin und ihr 4-jähriger Sohn jeweils schwere Verletzungen. Sie wurden gemeinsam mit dem Rettungshubschrauber in ein Klinikum nach Augsburg geflogen. In der Bahn, die von Günzburg in Richtung Mindelheim fuhr und von einem 42-jährigen Triebfahrzeugführer bedient wurde, wurde niemand verletzt.
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Weswegen die Pkw-Fahrerin den herannahenden Zug übersah, ist immer noch unklar. Es wäre aber denkbar, dass die junge Mutter von der Sonne geblendet wurde. Ein Schienenersatzverkehr wurde zwischenzeitlich eingerichtet. Die Unfallstelle ist aber mittlerweile geräumt und wieder für den Schienen- und Straßenverkehr freigegeben. Der Sachschaden wird von der Polizei Krumbach auf ca. 70.000 Euro beziffert. An der Unfallstelle waren, neben Mitarbeitern der Bahn, etwa 25 Einsatzkräfte von Rettungsdienst, Feuerwehr und Polizei vor Ort. (PP Schwaben Süd/West)
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Donnerstag, 1. Oktober 2015

Buchloe: Dunstabzugshaube brennt - Übergreifen kann verhindert werden

Buchloe: Dunstabzugshaube brennt - Übergreifen kann verhindert werden
Fotos: Kiessling
Am Donnerstag dem 01.10.2015 gegen 17:30 Uhr kam es in Buchloe, Bahnhofstraße, zu einem Küchenbrand in einer Wohnung. Die Einsatzkräfte stellten fest das die Dunstabzugshaube in Brand geraten war, es drohte das der Brand auf die komplette Küche übergreift. Die Feuerwehr Buchloe konnte den Brand schnell ablöschen und belüftete das Gebäude mit Überdruckbelüftern. Zur Höhe des Sachschadens sind noch keine Angaben möglich.
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Memmingen: Wechsel in der Filialleitung der HypoVereinsbank

Memmingen: Wechsel in der Filialleitung der HypoVereinsbank
Antrittsbesuch im Rathaus: Katrin Krick, neue Filialleiterin der HypoVereinsbank Memmingen, stellte sich Oberbürgermeister Dr. Ivo Holzinger vor. Ihr Vorgänger Michael Frank wurde verabschiedet. Im Bild (von links): Michael Frank, Katrin Krick und Oberbürgermeister Dr. Ivo Holzinger (Foto: Wehr/Pressestelle)
Katrin Krick, neue Filialleiterin der HypoVereinsbank, wurde von Oberbürgermeister Dr. Ivo Holzinger im Rathaus begrüßt. „Willkommen in Memmingen und viel Erfolg in Ihrer neuen Position“, richtete sich der Oberbürgermeister an die 38-jährige Bankerin. Katrin Krick stammt gebürtig aus Dortmund und ist in Babenhausen aufgewachsen. Als Praktikantin der Fachoberschule lernte sie 1993 die Vereinsbank in Memmingen kennen. 
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„Das war damals im selben Haus in der Maximilianstraße, in dem heute unsere Filiale ist“, erzählte Krick. In Memmingen absolvierte sie ihre Ausbildung und kehrt nun als Filialleiterin zurück. Bereits seit 13 Jahren ist Krick in der Leitungsebene der Bank tätig, unter anderem in den Filialen in Babenhausen, Ottobeuren und zuletzt in Kempten. Ihr Vorgänger Michael Frank führte die Memminger Filiale der HypoVereinsbank zwei Jahre lang. Bereits zuvor war er in unterschiedlichen Positionen von Kempten aus für Memmingen zuständig. 
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Michael Frank wird nun in den Bereich der Immobilienfinanzierung der HypoVereinsbank wechseln. Der gebürtige Augsburger lebt mit seiner Familie in Eisenburg. Oberbürgermeister Dr. Ivo Holzinger wünschte ihm alles Gute für die Zukunft. (Pressestelle Stadt Memmingen)

Sonthofen: Versteckte Cannabisaufzuchtanlage sichergestellt

Sonthofen: Versteckte Cannabisaufzuchtanlage sichergestellt
Foto: Polizei
Die Polizei Sonthofen ermittelt nun gegen einen Mann, der im Verdacht steht, Cannabis im größeren Stil angebaut zu haben. Im Zuge anderweitiger Ermittlungen wegen Verstößen nach dem Betäubungsmittelgesetz ergaben sich Hinweise auf einen 37-jährigen Oberallgäuer, der Cannabis konsumieren und selber anbauen soll. Aufgrund eines richterlich erwirkten Beschlusses wurde am zurückliegenden Dienstag dessen Wohnung und dazu gehörende Aufenthaltsräume durchsucht.
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Dabei konnte eine kleinere Cannabisplantage entdeckt werden. Diese war in einem Raum untergebracht, den man nur durch einen Geheimgang in einem Wandschrank erreichen konnte. Insgesamt stellten die Beamten der Polizeiinspektion Sonthofen ca. 360 Gramm abgeerntetes Cannabis sicher. Die Ermittlungen wegen des illegalen Anbaus gegen den Züchter dauern derzeit noch an. (PI Sonthofen und PP Schwaben Süd/West)
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Augenscheinlich gewöhnlicher Wandschrank. Foto: Polizei

Geheimgang hinter dem Wandschrank zur Cannabisplantage. Foto: Polizei

Buchloe: Tödlicher Arbeitsunfall in fleischverarbeitenden Betrieb

Buchloe: Tödlicher Arbeitsunfall in fleischverarbeitenden Betrieb
Symbolfoto
Zu einem tödlichen Betriebsunfall kam es gestern Nachmittag in einem fleischverarbeitenden Betrieb in Buchloe. Gegen 17.45 Uhr geriet ein 21-jähriger Arbeiter aus noch unbekannter Ursache mit dem Kopf und seinem Oberkörper zwischen eine Wanne und einen mechanisch beweglichen Metallkorb und wurde dabei eingeklemmt.
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Hierbei zog er sich tödliche Verletzungen zu. Die Kriminalpolizei Kaufbeuren hat die Ermittlungen zu den Unfallumständen aufgenommen und wird dabei von einem technischen Gutachter unterstützt, der auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Kempten, hinzugezogen wurde. (PP Schwaben Süd/West)
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Mittwoch, 30. September 2015

Türkheim / Irsingen: Schwerer Verkehrsunfall - Pkw prallt gegen Baum und überschlägt sich

Türkheim / Irsingen: Schwerer Verkehrsunfall - Pkw prallt gegen Baum und überschlägt sich
Fotos: Kiessling
Zwei verletzte Personen und ein Sachschaden von rund 6.000 Euro sind das Fazit eines schweren Verkehrsunfalls am Mittwochabend, 30.09.2015 gegen 18:30 Uhr. Eine 22-jährige Frau aus Kaufbeuren fuhr mit ihrem Pkw auf der Verbindungsstraße von der Staatsstraße 2015 kommend Richtung Irsingen. Knapp einen Kilometer vor der Ortseinfahrt kam die 22-Jährige infolge Unachtsamkeit nach rechts auf den unbefestigten Fahrbahnrand und prallte gegen einen Straßenleitpfosten.
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Vor Schreck vollzog sie dann einen folgenschweren Lenkfehler, querte die Fahrbahn, kam nach links ab und kollidierte dort mit einem weiteren Straßenpfosten und einem Baum. Sowohl die Fahrerin als auch deren Beifahrerin mussten schwerverletzt in ein Krankenhaus eingeliefert werden, dass Auto wurde total beschädigt geborgen und abgeschleppt. Die Polizei ermittelt jetzt gegen die 22-Jährige wegen fahrlässiger Körperverletzung. (PI Bad Wörishofen)
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Türkheim / Tussenhausen: Tödlicher Verkehrsunfall auf der St2015 - 56-jähriger prallt gegen Baum

Türkheim / Tussenhausen: Tödlicher Verkehrsunfall auf der St2015 - 56-jähriger prallt gegen Baum
Fotos: Kiessling
Zu einem tödlichen Verkehrsunfall kam es am Mittwoch Nachmittag auf der St2025, als ein 56-jähriger Pkw-Fahrer gegen einen Baum prallte. Der 56 Jahre alte Mann aus dem Landkreis Unterallgäu war gegen 17.55 Uhr auf der St2025 von Türkheim in Fahrtrichtung Tussenhausen unterwegs, als er nach derzeitigen Kenntnisstand zu einem Überholmanöver ansetzte. Das in diesem Moment vor ihm fahrende Pkw-Anhänger-Gespann, das von einem 68-Jährigen gelenkt wurde, setzte indes zum Linksabbiegen in einen Feldweg an. Nachdem beide Fahrzeuge kollidierten,
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schleuderte das Auto des 56-jährigen von der Fahrbahn und prallte gegen einen Baum. Der Fahrer konnte von den alarmierten Feuerwehren aus Ettringen und Türkheim nur noch tot aus dem Pkw geborgen werden. Der 68-Jährige wurde bei dem Unfall leicht verletzt und vorsorglich in ein Krankenhaus gebracht. Zur Klärung der genauen Unfallumstände wurde auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Memmingen ein Gutachter hinzugezogen. Den Sachschaden schätzt die Polizei Bad Wörishofen auf ca. 24.000 Euro. Die Fahrbahn war gegen 22 Uhr wieder frei befahrbar. (PP Schwaben Süd/West)

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Itzehoe / A23: Schwerer LKW-Unfall auf der Autobahn - 300 Schweine sterben

Itzehoe / A23: Schwerer LKW-Unfall auf der  Autobahn - 300 Schweine sterben
Foto: Polizei Bad Segeberg
A23/ Itzehoe: (ots) - Am Dienstag Nachmittag des 29.09.2015 gegen 16.20 Uhr ist es auf der Autobahn 23 in Höhe der Anschlussstelle Itzehoe Mitte (West) zu einem schweren Unfall gekommen. Ein Schweinetransporter, der die Zufahrt zur Autobahn in Richtung Norden befahren hat, ist auf das Auto eines 51-jährigen Elmshorners gekippt und hat den Wagen unter sich begraben. Der 51-Jährige übersteht dies auf wundersame Weise mit leichten Blessuren. 
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Die Polizei rückte mit insgesamt fünf Einsatzfahrzeugen an und sperrte die Autobahn in beide Richtungen voll (in diesem Bereich einspurig je Fahrtrichtung). Rettungsdienst und Feuerwehr eilten ebenfalls zur Unfallstelle. Auf dem BMW des Mannes, der allein in Richtung Norden unterwegs war, lag der mit 600 Ferkeln voll beladene Sattelzug. Schon kurz darauf stand aber fest: beide Fahrer waren aus den Fahrzeugen raus, es gibt keines schwer Verletzten. Der 51-Jährige und der 26-jährige LKW-Fahrer kamen leicht verletzt in ein Krankenhaus. 
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Dem 26-Jährigen wird vorgeworfen, mit nicht angepasster Geschwindigkeit in die Kurve der Autobahnzufahrt gefahren zu sein. Die Ermittlungen laufen noch. Bei dem Unfall starben nahezu die Hälfte der Ferkel. Die Veterinärbehörde war vor Ort. Es dauerte Stunden, bis alle Tiere umgeladen waren und LKW und der BMW geborgen waren. Die Autobahn war zwischen Itzehoe Süd und Nord bis 23.20 Uhr gesperrt. Die Feuerwehr nahm zudem ausgelaufene Betriebsstoffe auf. Der Schaden liegt bei über 50 Tausend Euro.
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Das Polizeipräsidium Schwaben Süd/West begrüßt die neuen Kollegen

Das Polizeipräsidium Schwaben Süd/West begrüßt die neuen Kollegen
Foto: Polizei
Polizeipräsident Werner Strößner begrüßte am 21. 09.2015 die Beamtinnen und Beamten, welche zum 01. September 2015 zum Polizeipräsidium Schwaben Süd/West versetzt wurden. Die Begrüßungsveranstaltung fand im Bürgerhaus der Stadt Senden statt. An dieser nahmen neben dem Behördenleiter Vertreter des Personalrates, der Sachgebiete, der Polizeiverwaltung sowie eine Vielzahl von Dienststellenleitern teil. 
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Werner Strößner hieß die insgesamt 47 Kolleginnen und Kollegen in ihrer „neuen Heimat“ herzlich Willkommen und zeigte sich zuversichtlich, dass eine Vielzahl der „auswärtigen“ Kolleginnen und Kollegen dauerhaft im Präsidialbereich verbleiben werden. Polizeipräsident Strößner ließ es aber nicht unerwähnt, dass gerade der anspruchsvolle Polizeiberuf insbesondere zu Zeiten der Flüchtlingskrise vor besonderen Herausforderungen steht. Umso wichtiger sei die Unterstützung durch die neuen Kolleginnen und Kollegen. (PP Schwaben Süd/West)
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Borbecke / B229: LKW kippt auf Haus

Borbecke / B229: LKW kippt auf Haus
Foto: Polizei Märkischer Kreis
Werdohl (ots) - Auf der Bundesstraße 229 kippte am Dienstag Morgen des 29.09.2015 ein LKW auf ein Wohnhaus. Der Unfall ereignete sich gegen 08.40 Uhr in der Ortslage Borbecke. Das Haus stürzte fast vollständig in sich zusammen. Auch am LKW entstand hoher Sachschaden. Glücklicherweise ist das Haus unbewohnt, so dass sich niemand darin aufhielt oder zu Schaden kam. 
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Warum es zu dem Unfall kam ist noch nicht abschließend geklärt. Die Ermittlungen hierzu dauern an. Beim Fahrer des LKW handelte es sich um einen 39-jährigen Mann aus Giershausen. Er kam mit einer leichten Schockverletzung ins Krankenhaus. Zeugen des Vorfalls werden gebeten, sich bei der Polizei Werdohl unter 02392/9399-0 zu melden.
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Foto: Polizei Märkischer Kreis

Brandserie auf dem Petrisberg - Kripo Trier schaltet Vertrauenstelefon

Brandserie auf dem Petrisberg - Kripo Trier schaltet Vertrauenstelefon
Foto: Polizei Trier
Trier (ots) - Im Zeitraum vom 8. bis 18. August 2015 brannte es im Bereich Trier-Kürenz und auf dem Petrisberg insgesamt fünfmal. In allen Fällen wurden Abfallcontainer bzw. Mülleimer von Unbekannten in Brand gesetzt. Einer dieser Brände führte zum Vollbrand eines Einkaufsmarktes. Aufgrund des zeitlichen Zusammenhangs und der Lage der Brandobjekte könnten die Brände im Zusammenhang stehen.
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Bei dem Vollbrand eines Einkaufsmarktes am Montag, 10 August, dürfte der größte Sachschaden unter der Brandserie entstanden sein. Was jedoch noch schlimmer ist - Personen in einem angrenzenden Wohngebäude wurden gefährdet. Gegen 23.17 Uhr meldeten mehrere Zeugen einen Containerbrand am Einkaufsmarkt in der Straße Am Weidengraben in Trier. Die Flammen griffen rasch auf das Dach des Einkaufsmarktes über. Nur Minuten später stand der Markt im Vollbrand. Eingesetzte Kräfte evakuierten vorsorglich, insbesondere aufgrund der starken Rauch- und der massiven Hitzeentwicklung ein unmittelbar angrenzendes Hochhaus mit 79 gemeldeten Personen. Nur durch das rechtzeitige und beherzte Eingreifen der Feuerwehr Trier wurde ein Übergreifen der Flammen auf das Wohnhaus verhindert. Der Gesamtschaden ist dennoch hoch - grobe Schätzungen liegen bei etwa einer Million Euro.
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Die Kripo ermittelt in vier weiteren Container- bzw. Mülltonnenbränden. Gleich zweimal meldeten Zeugen am Samstag, 8. August, brennende Papiermüllcontainer. Gegen 23 Uhr brannten Papiercontainer in der Robert-Schumann-Allee. Sie standen einige Meter von einem Wohngebäude entfernt in einer abgetrennten Vorrichtung. Etwa fünf Minuten später fiel ein Brand eines Bastkorbs, der als Mülleimer genutzt wird, am Lottoforum in der Trierer Behringstraße auf. Hier stellte der Brandstifter den Mülleimer offenbar bewusst an einen Holzzaun im Lottoforum, um ein Übergreifen der Flammen auf die angrenzende Holzvertäfelung des Pavillons zu ermöglichen.
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Ebenfalls zweimal meldeten Zeugen am Dienstag, 18. August, brennende Container in der Robert-Schumann-Allee. Gegen 20 Uhr setzten ein oder mehrere Unbekannte eine Mülltonne im Bereich eines dortigen Einkaufsmarktes in Brand. Etwa eine Stunde später, gegen 21.02 Uhr war der Inhalt eines Papiercontainers hinter einem Studentenblock in derselben Straße Ziel von dem oder den Brandstiftern. Die beiden Brände konnten schnell gelöscht werden, so dass kein größerer Sachschaden entstand.
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Die Kriminalpolizei bittet die Bevölkerung um Mithilfe bei der Aufklärung dieser Taten: Wer kann Angaben zu den einzelnen Taten machen? Wer hat jemanden zu den Tatzeiten an den Brandörtlichkeiten gesehen? Hinweise werden erbeten an die Kriminalpolizei Trier - Telefon: 0651/9779-2210 bzw. -2290. Für Menschen, die sich vertraulich an die Ermittler wenden wollen, ist ein so genanntes Vertrauenstelefon eingerichtet worden. Unter der Telefonnummer 0152/28854968 können Personen ohne Angabe ihrer Identität vertrauliche Mitteilungen machen.
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Für Hinweise, die zur Aufklärung der Tat sowie zur Täterermittlungen führen, hat die Staatsanwaltschaft Trier eine Belohnung in Höhe von 2.000 Euro ausgesetzt. Über die Zuerkennung und ggf. Verteilung der Belohnung an Berechtigte wird unter Ausschluss des Rechtsweges entschieden. Die Belohnung ist ausschließlich für Privatpersonen und nicht für Beamtinnen und Beamte bestimmt, zu deren Berufspflichten die Verfolgung von Straftaten gehört. Ebenfalls ausgeschlossen sind unmittelbar durch die Tat geschädigte Personen. Die Belohnung kann ebenfalls unter Wahrung der Vertraulichkeit, z.B. über einen Mittelsmann ausgezahlt werden.

Blaichach / Oberallgäu: Arbeitgeber im großen Stil bestohlen

Blaichach / Oberallgäu: Arbeitgeber im großen Stil bestohlen
Foto: Polizei
Die Polizei Immenstadt ermittelt gegen einen Mitarbeiter eines Großmarktes, der sich an seiner Arbeitsstelle schamlos bediente und eine Vielzahl an Produkten entwendete. Sein privates Warenlager wurde nun ausgehoben. Am Freitag, 25.09.2015 erstattete der Geschäftsführer eines Großmarktes in Blaichach Anzeige bei der PoIizei Immenstadt. Er hatte Fehlbestände im Lager festgestellt. Der Tatverdacht richtete sich gegen einen 53-jährigen Angestellten der Firma. Der Mann wurde am vergangenen Sonntag, als er nach Feierabend nach Hause fahren wollte, von Beamten der Polizeiinspektion Immenstadt kontrolliert. 
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Schon hierbei konnte dem Tatverdächtigen entsprechendes Diebesgut, das von seiner Arbeitsstelle stammte, zugeordnet werden. Der 53-Jährige räumte frühzeitig ein, weitere Diebstähle begangen zu haben. Noch am Sonntag wurden seine beiden Spinde am Arbeitsplatz durchsucht, wo er Waren im Wert von ca. 650 Euro versteckt hielt. Die Staatsanwaltschaft Kempten ordnete in der gleichen Nacht auch noch die Durchsuchung der Wohnung des Beschuldigten im Landkreis Oberallgäu an. Die Überraschung für die Beamten war schließlich groß, da sich in der Wohnung über 600, zum Teil sehr hochpreisige Artikel, die aus dem Sortiment seines Arbeitgebers stammten, befanden. 
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Diese hatte der 53-Jährige wohl über einen längeren Zeitraum bei sich gehortet. Für den Transport des Diebesguts zur Polizei waren gleich zwei Kleinbusse nötig. Insgesamt konnten Waren im Gesamtwert von ca. 12.800 Euro sichergestellt werden. Neben dem Verlust des Arbeitsplatzes, droht dem Tatverdächtigen auch noch eine empfindliche Strafe am Ende des Ermittlungsverfahrens. (PI Immenstadt und PP Schwaben Süd/West)
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Dienstag, 29. September 2015

Füssen: Feueralarm durch Flexarbeiten im Krankenhaus

Füssen: Feueralarm durch Flexarbeiten im Krankenhaus
Symbolfoto
Nach einem Feueralarm im Krankenhaus Füssen in der Stadtbleiche konnte am Dienstag Mittag des 29.09.2015 recht schnell wieder Entwarnung gegeben werden. Bei Flexarbeiten entzündete sich Staub, der sich in dem bearbeiteten Rohr befand, so dass sich kurzzeitig eine Stichflamme und starker Rauch bildete. 
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Das betreffende Rohr wurde von einem Arbeiter umgehend mit einem Schaumlöscher abgelöscht, so dass es zu keiner weiteren Flammenbildung kam. Für die anschließende Belüftung der angrenzenden Räumlichkeiten sorgten die alarmierten Feuerwehren aus Füssen und Schwangau. Es war kein Personenschaden zu beklagen. (PP Schwaben Süd/West)
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Balderschwang: 24-jährige Vermisste wieder wohlbehalten zuhause

Balderschwang: 24-jährige Vermisste wieder wohlbehalten zuhause
Symbolfoto
Die seit dem 28.09.2015 vermisste und mit großem Aufwand gesuchte junge Frau aus Balderschwang ist seit den späten Abendstunden des 29.09.2015 wieder daheim. 
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Sie kam selbstständig wieder nach Hause. Somit hat die ganze Sache ein gutes Ende genommen. Die Polizei bedankt sich bei der Bevölkerung für die verschiedenen Hinweise.
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Memmingen: Notfallplan "Asyl" - Erneute Zuweisung von Flüchtlingen

Memmingen: Notfallplan "Asyl" - Erneute Zuweisung von Flüchtlingen
Unterbringung der Flüchtlinge in der Turnhalle der Johann-Bierwirth-Schule (Foto: Pressestelle Stadt Memmingen)
Nach Mitteilung der Regierung von Schwaben erfolgt eine zweite Belegung der Turnhalle der Johann-Bierwirth-Schule mit etwa 200 Asylbewerbern am Samstag, den 03.10.2015. Angaben darüber, ob es sich um Frauen, Kinder, Männer bzw. Familien handelt, sowie über die Herkunft der Asylbewerber gibt es derzeit nicht. 
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Der Grund für die erneute Zuweisung liegt in der weiterhin angespannten Lage der Flüchtlingszuwanderung und in der dadurch erschöpften Kapazität der Erstaufnahmeeinrichtungen in Bayern. Die Planungen für die Unterbringung und Betreuung hierfür laufen bereits seit einiger Zeit in enger Abstimmung mit den örtlichen Hilfsorganisationen. „Jeder, der Zeitung liest oder fernsieht, weiß um die verschiedenen Flüchtlingsströme, die nach Europa und damit auch zu uns drängen", so der Oberbürgermeister Dr. Holzinger. 
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„Ich danke der Bürgerschaft und den haupt- und ehrenamtlichen Helfern in den Hilfsorganisationen und freiwilligen Initiativen sowie der Stadtverwaltung für ihren großartigen Einsatz." In Memmingen sind aktuell 410 Flüchtlinge, überwiegend dezentral, untergebracht. Unabhängig vom Notfallplan werden der Stadt pro Woche weitere rd. 10 Flüchtlinge zugewiesen, die im Stadtgebiet zusätzlich untergebracht werden müssen. (Pressestelle Stadt Memmingen)

Montag, 28. September 2015

Türkheim: Einbruch in Türkheimer Rathaus

Türkheim: Einbruch in Türkheimer Rathaus
Symbolfoto
Unbekannten drangen am zurückliegenden Wochenende in das Rathaus des Marktes Türkheim ein. Die Tat ereignete sich zwischen Freitagnachmittag, 12.30 Uhr und Sonntagmorgen, 07 Uhr in der Maximilian-Philipp-Straße. Der oder die Täter stiegen an der Südseite über ein eingeschlagenes Fenster ein suchten in den Geschäftsräumen nach Beute – blieben dabei jedoch weitestgehend erfolglos. 
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Es wurden keine wertigen Gegenstände entwendet, aber ein Sachschaden von ca. 1.000 Euro hinterlassen. Hinweise zu Tat oder Täter bitte an die Kriminalpolizei Memmingen unter der Telefonnummer 08331/100-0. (PP Schwaben Süd/West)
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Sonntag, 27. September 2015

Lindau / Oberreute: Tragischer Motorradunfall auf der B308

Lindau / Oberreute: Tragischer Motorradunfall auf der B308
Am frühen Sonntag Nachmittag des 27.09.2015 kam ein 56-jähriger Motorradfahrer bei einem Motorradunfall auf der B308 in Höhe Abzweigung Oberreute ums Leben. Der Motorradfahrer aus Österreich war in einer Fahrergruppe von Oberstaufen in Richtung Lindenberg unterwegs. Im Bereich von Oberreute kam er aus noch nicht geklärten Umständen zu Sturz. 
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Er prallte gegen die Schutzplanke und erlitt dabei tödliche Verletzungen. Zur Klärung des Unfallherganges war ein Unfallsachverständiger vor Ort. Die Feuerwehr Oberreute war zur Straßensperrung eingesetzt. Die B308 musste zur Unfallaufnahme ca. 3 Stunden komplett gesperrt werden. (PP Schwaben Süd/West)
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Memmingen: Granate aus dem ersten Weltkrieg gefunden

Memmingen: Granate aus dem ersten Weltkrieg gefunden
Archivfoto
Am Samstagvormittag, 26.09.15, gegen 10:30 Uhr wurde die Polizei von der Feuerwehr Volkratshofen angefordert. Die Floriansjünger führten eine Schrottsammlung durch, in deren Verlauf sie in einem Container einen verdächtigen Gegenstand fanden. Die angerückte Streife der Polizeiinspektion Memmingen übermittelte Lichtbilder an die Technische Sondergruppe des Landeskriminalamtes und erhielt bald darauf die Bestätigung, dass es sich um eine Artilleriegranate aus dem ersten Weltkrieg handelte. 
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Der Container wurde daraufhin von den Beamten bewacht, bis Kräfte dieser Einheit vor Ort eintrafen und die Munition begutachtete. Der Zünder der Granate wurde durch deren Beamte entfernt, sodass sie gefahrlos abtransportiert werden konnte. Die Herkunft des Geschoßes ließ sich nicht mehr nachvollziehen. (PI Memmingen)
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Memmingen: Gezündelt und Feuerwehreinsatz verursacht - Feuerwehrmann verletzt

Memmingen: Gezündelt und Feuerwehreinsatz verursacht - Feuerwehrmann verletzt
Symbolfoto
Am Samstag, 26.09.15, kurz nach 17:00 Uhr verständigte eine besorgte Memmingerin die Feuerwehr, weil Rauch aus ihrem Keller in der Ellenbogstraße drang. Daraufhin wurden Kräfte der Feuerwehr Memmingen, des Rettungsdienstes und der Polizei zum Einsatzort entsandt. Das Feuer war schnell gelöscht, handelte es sich doch lediglich um eine angesengte Obstkiste und glimmendes Faserstoffmaterial, welches die starke Rauchentwicklung verursachte. Nachdem die Feuerwehr ihre Arbeit getan hatte, machten sich Beamte der Polizeiinspektion Memmingen auf die Suche nach der Ursache des minimalen Brandes. 
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Da jegliche Brandursachen außer einer vorsätzlichen Entzündung auszuschließen waren, fiel der Verdacht auf zwei 12- und 13-jährige Buben, welche sich kurz allein in dem Gebäude aufgehalten hatten. Aufgrund elterlichem Vernehmungsgeschick legten sie dann ein Geständnis ab, im Keller gezündelt zu haben. Eine Gefahr des Übergreifens auf das Gebäude bestand jedoch nicht. Die beiden Buben erhielten eine „strenge Vorladung“ zur Memminger Jugendfeuerwehr. Ein 23-jähriger Feuerwehrmann wurde auf der Anfahrt zu dem Einsatz verletzt, als er aus einem fahrenden Feuerwehrauto fiel. Das Einsatzfahrzeug hatte die Feuerwehrwache gerade verlassen, als sich in der Rechtskurve des Rennwegs an der Abzweigung zum Tummelplatzweg aus bislang ungeklärter Ursache plötzlich die hintere, linke Kabinentür öffnete. 
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Der Floriansjünger stürzte aus dem fahrenden Fahrzeug auf die Gegenfahrbahn. Die Tatsache, dass hier gerade kein Fahrzeug unterwegs war und dass er seine Schutzausrüstung und hier insbesondere seinen Helm trug, führten dazu, dass er nur leicht verletzt wurde. Er konnte selbständig wieder in das Fahrzeug einsteigen und wurde erst von der Einsatzstelle aus mit einem Rettungswagen vorsorglich ins Klinikum Memmingen gebracht, wo er wegen Prellungen und Schürfwunden ambulant behandelt wurde. (PI Memmingen)