Samstag, 8. August 2015

Ettringen (OT. Höfen): Tödlicher landwirtschaftlicher Betriebsunfall

Ettringen (OT. Höfen): Tödlicher landwirtschaftlicher Betriebsunfall
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Ein 40 Jahre alter Landwirt wollte mit seinen Gabelstapler am Samstag dem 08.08.2015 gegen 15 Uhr an der Hofstelle einen Anhänger mit ca. 200 Kg schweren Strohballen abladen. Ersten Ermittlungen zufolge dürfte sich während des Abladevorganges der Anhänger in Bewegung gesetzt haben, wobei sich die Last des Gabelstaplers ebenfalls veränderte. Sowohl der Anhänger wie auch der Stapler stürzten dadurch um.
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Der Landwirt wurde unter dem Überrollbügel des Staplers eingeklemmt und verstarb durch die schweren Verletzungen noch am Unfallort. Die Ermittlungen zur Unfallursache haben Beamte des Kriminaldauerdienstes der KPI Memmingen aufgenommen. Ferner hat die Staatsanwaltschaft Memmingen die Hinzuziehung eines Sachverständigen für Unfallanalytik angeordnet. (PP SWS - Einsatzzentrale)

Unterdießen / B17: Sekundenschlaf - Fahrer prallt gegen Baum

Unterdießen / B17: Sekundenschlaf - Fahrer prallt gegen Baum
Fotos: Kiessling
Am Samstag dem 08.08.2015 gegen 01:30 Uhr kam es auf der B17, Höhe der Einmündung Unterdießen / Elligenhofen zu einem schweren Verkehrsunfall. Vermutlich durch Sekundenschlaf verlor der 59-jährige Fahrer die Kontrolle über sein Fahrzeug und prallte frontal gegen einen Baum.
Die Feuerwehr Landsberg musste den Fahrer aus seinem Fahrzeug schwerverletzt bergen. Derzeit geht die Polizei von einem Sachschaden von 10.000 Euro aus.
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Donnerstag, 6. August 2015

Memmingen: Ballenpresse gerät in Brand - 100 Quadratmeter Feld in Brand

Memmingen: Ballenpresse gerät in Brand - 100 Quadratmeter Feld in Brand
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Vermutlich ein Stein setzte am heutigen Donnerstag eine Heuballenpresse während des Betriebes in Brand. Auch das Feld fing dadurch Feuer. Gegen Mittag geriet die Heuballenpresse in Brand, woraufhin der 34-jährige Fahrer des landwirtschaftlichen Gespanns das Zugfahrzeug verließ und die Integrierte Leitstelle Donau-Iller alarmierte. Als die Feuerwehren aus Memmingen, Memmingerberg, Volkratshofen, Buxheim, Buxach und Amendingen eintrafen, war auch das Feld um die Presse herum in Brand geraten. 
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Die trockene Fläche von etwa 100 Quadratmeter war durch brennende Ballen in Brand geraten, die von der erhitzten Maschine noch ausgebracht wurden. Durch den Brand wurde niemand verletzt. Während das Zugfahrzeug unbeschädigt blieb, richtete der Brand an der Presse einen geschätzten Schaden von 50.000 Euro an. Hinzu kommt der noch nicht bezifferbare Brandschaden am Feld. Derzeit wird davon ausgegangen, dass ein Stein in die Maschinerie der Presse geriet und dadurch entstehender Funkenflug das trockene Gras innerhalb der Presse in Brand setzte. (PP Schwaben Süd/West)

Mittwoch, 5. August 2015

Memmingen: Ferienzeit ist auch Ferienjobzeit - Städtische Jugendpflegerin informiert über gesetzliche Regelungen

Memmingen: Ferienzeit ist auch Ferienjobzeit - Städtische Jugendpflegerin informiert über gesetzliche Regelungen
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Städtische Jugendpflegerin Christina Übele informiert über gesetzliche Regelungen für Schülerinnen und Schüler. Viele Schülerinnen und Schüler suchen sich in den Ferien einen Job, um eigenes Geld zu verdienen und sich so manchen Wunsch erfüllen zu können. „Dabei machen die Jugendlichen auch wichtige soziale Erfahrungen. Es gibt ein breites Spektrum an Ferienjobs mit den unterschiedlichsten Aufgaben", schildert Jugendpflegerin Christina Übele. Doch dürften die jungen Leute nicht jede Tätigkeit ausüben, verweist Übele auf Regelungen im Jugendarbeitsschutzgesetz. So untersage das Gesetz Kindern bis einschließlich 14. Jahren zu arbeiten, erklärt Übele. Es gebe aber Ausnahmen: Mit Zustimmung der Eltern dürften 13-Jährige bis zu zwei Stunden täglich zwischen acht und 18 Uhr arbeiten. Im landwirtschaftlichen Bereich seien drei Stunden täglich innerhalb dieses Zeitraums erlaubt. „Voraussetzung ist, dass es sich um leichte Tätigkeiten handelt. Das können zum Beispiel Gartenarbeit, Zeitungen austragen oder Botengänge sein", erläutert Übele. Für Jugendliche, also 15- bis 17-Jährige, gebe es beim Jobben in den Ferien weniger Einschränkungen.
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"Wenn die Jugendlichen jedoch noch schulpflichtig sind, dann dürfen sie nicht länger als vier Wochen pro Jahr in den Ferien jobben", so Übele. „Denn ganz klar gilt: Schulferien dienen in erster Linie der Erholung." Schwere körperliche oder gefährliche Arbeit kommen für Jugendliche nicht in Frage. "Dazu zählen das Tragen von schweren Gegenständen, das Hantieren mit Chemikalien oder Akkordarbeit", konkretisiert die Jugendpflegerin. Eine Arbeitszeit von acht Stunden am Tag und 40 Stunden pro Woche dürfe nicht überschritten werden, und die Arbeitszeit müsse zwischen sechs und 20 Uhr liegen. Ab 16 Jahren dürften Jugendliche im Gaststättengewerbe bis 22 Uhr und in mehrschichtigen Betrieben bis 23 Uhr arbeiten. Wochenendarbeit sei tabu außer zum Beispiel bei Sportveranstaltungen. Das Jugendarbeitsschutzgesetz regle auch notwendige Ruhepausen von Minderjährigen. Bei einer Arbeitszeit von mehr als viereinhalb bis zu sechs Stunden am Tag müssen Schülerinnen und Schüler mindestens eine halbe Stunde Pause bekommen, bei einer täglichen Arbeitszeit von mehr als sechs Stunden mindestens 60 Minuten. Arbeitgeber müssen ihre Ferienjobler auch über den Betrieb unfallversichern.
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 Werden die gesetzlichen Regelungen nicht eingehalten, rät Übele den Jugendlichen, sich zu wehren: "Verstöße gegen die Arbeitsschutzgesetze für die Jugendlichen sind nicht einfach hinzunehmen. Betroffene sollten sich unbedingt an die örtliche Aufsichtsbehörde wenden." In der Regel sind das die Gewerbeaufsichtsämter oder die Ämter für Arbeitsschutz. Bei der Auswahl der Jobs empfiehlt Christina Übele, den Lohn im Blick zu behalten: "Auch Ferienjobs sind Jobs, die fair entlohnt werden sollen. Für Ferienjobs ist es wichtig zu wissen, dass Beiträge zur Sozialversicherung nicht anfallen. Wenn der Lohn allerdings über 896 Euro pro Monat liegt, werden Steuern fällig. Die werden allerdings normalerweise im nächsten Jahr wieder erstattet. Ratsam ist es, eine Lohnsteuerkarte abzugeben." Auf jeden Fall sollten die Schüler darauf achten, zu Beginn ihres Ferienjobs einen schriftlichen Vertrag zu bekommen, in dem die Aufgaben, Arbeitszeiten und der Lohn klar beschrieben sind. Weitere Informationen beim Gewerbeaufsichtsamt Augsburg unter Telefon 0821/327-01 (Zentrale); email: gaa(at)reg-schw.bayern.de (Pressestelle Stadt Memmingen)

Memmingen: „Enkeltrick“ – Kriminalpolizei nimmt Täter in Memmingen fest

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Der Kriminalpolizei Memmingen gelang nun, nicht zuletzt auch aufgrund der guten Reaktion einer 57-jährigen Frau, die Festnahme eines „Enkeltrick-Betrügers“. So erhielt die 57-jährige Memmingerin am vergangenen Donnerstag mehrere Anrufe einer angeblichen Enkelin. Diese gab vor, dringend Geld für einen überraschend günstigen Immobilienkauf zu benötigen. Da sie bereits von der Betrugsmasche „Enkeltrick“ gehört hatte, reagierte sie schnell, ging auf die Anruferin ein, informierte aber auch zeitnah die Polizei. In der Folgezeit erhielt sie dann einen Anruf von einem unbekannten Mann, der sich als Rechtsanwalt ausgab und behauptete, sich um die ordnungsgemäße Abwicklung des besagten Immobilienverkaufs zu kümmern. Letztendlich wurde die Übergabe eines Geldbetrages in Höhe von 18.000 Euro sowie weitere Rücksprachen für den folgenden Tag vereinbart. 
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Am vergangenen Freitag, 31. Juli 2015, wurde die 57-Jährige dann erneut angerufen und ihr mitgeteilt, dass zeitnah eine Person zur Abholung des Geldes vorbeikommen würde. Als es dann tatsächlich so weit war und ein Mann zur Abholung des Geldes vor Ort erschien, griff die Polizei zu und nahm diesen fest noch bevor ein finanzieller Schaden entstand. Beim festgenommenen Tatverdächtigen handelt es sich um einen erst 18-jährigen polnischen Staatsangehörigen, der dem Ermittlungsrichter beim Amtsgericht Memmingen vorgeführt wurde. Gegen ihn wurde Haftbefehl erlassen. Gegen die weiteren Täter, die im Hintergrund agierten und nicht vor Ort erschienen, wird aktuell gefahndet. Für die weiteren Ermittlungen interessiert die Memminger Ermittler nun insbesondere, ob in den vergangenen Tagen oder Wochen in der Region auch andere Personen Anrufe erhielten und mit der dargestellten oder einer ähnlichen Masche Geld gefordert wurde. Entsprechende Hinweise werden unter Rufnummer (08331) 100-0 erbeten.
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Aufklärung verhindert diese Betrugsmasche
Die Memmingerin fiel auf die Betrüger nicht herein, weil sie bereits über den sogenannten Enkeltrick informiert war. Die Polizei setzt weiterhin auf Prävention und Aufklärung und bittet auch Verwandte und gute Bekannte älterer Menschen, sie persönlich auf diese Betrugsmasche aufmerksam zu machen. Außerdem:
Seien Sie misstrauisch wenn Verwandte oder Bekannte am Telefon Geldforderungen stellen.
Geben Sie keine Details zu ihren familiären und finanziellen Verhältnissen heraus.
Lassen Sie sich zeitlich und emotional nicht unter Druck setzen; beenden Sie das Gespräch in dem Fall.
Stellen Sie dem Anrufer gezielt Fragen, zum Beispiel nach dem Namen seiner Mutter, und bestehen Sie auf die Beantwortung.
Halten Sie unbedingt zeitnah Rücksprache mit anderen Familienangehörigen.
Melden Sie derartige Anrufe sofort der Polizei. Scheuen Sie nicht davor die Notrufnummer 110 zu wählen.
Übergeben oder überweisen Sie keinesfalls Geld an Fremde.

Dienstag, 4. August 2015

Memmingen / A96: Auffahrunfall mit einem Verletzten führt zu Stauungen - Klein-Lkw prallt in Stauende

Memmingen / A96: Auffahrunfall mit einem Verletzten führt zu Stauungen - Klein-Lkw prallt in Stauende
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Ein Auffahrunfall führte heute Mittag zu einer verletzten Person, mehreren zehntausend Euro Sachschaden und deutlichen Stauungen im Stadtgebiet. Gegen 12.20 Uhr musste der Fahrer eines Lkw-Gespanns auf der A96 in Fahrtrichtung Lindau wegen verkehrsbedingten Stauungen vor ihm stark bremsen. Dem Fahrer des mit Zementsäcken beladenen „40-Tonners“ gelang es noch rechtzeitig anzuhalten. Dies schaffte der nachfolgende 49-jährige Fahrer eines sogenannten „7,5-Tonners“ aus dem Landkreis Neu-Ulm nicht mehr, und fuhr vermutlich aus Unachtsamkeit ungebremst auf das stehende Lkw-Gespann vor ihm auf. Dadurch wurde der Unfallverursacher in seinem Führerhaus eingeklemmt und musste von der Feuerwehr befreit werden. 
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Er wurde vom Rettungsdienst mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht. Der Fahrer des vorausfahrenden Lkw blieb unverletzt. Der Gesamtschaden beträgt mehrere zehntausend Euro. Neben der Autobahnpolizei Memmingen und dem Rettungsdienst waren die Feuerwehren Memmingen und Memmingerberg, sowie die Autobahnmeisterei im Einsatz. Der Verkehr wurde zunächst an der Anschlussstelle Memmingen-Ost abgeleitet, bevor ein Fahrstreifen freigegeben werden konnte. Derzeit kommt es bis zum Abschluss der Fahrbahnreinigung noch zu Verkehrsbehinderung bis voraussichtlich 16 Uhr. (PP Schwaben Süd/West

Montag, 3. August 2015

Sportbootunfall auf der Fulda - Bootsführerin von Wespe attackiert

Sportbootunfall auf der Fulda - Bootsführerin von Wespe attackiert
Foto: Polizei
Kassel (ots) - Am Samstag dem 01.08.2015 gegen 19:00 Uhr befuhr ein 6m langes Motorboot die Fulda in der Wasserskistrecke Spiekershausen am linken Ufer zu Berg. Nach derzeitigem Ermittlungsstand wurde die 52-jährige Bootsführerin während der Fahrt derart von einer Wespe attackiert, dass sie vor Schreck auf den Gashebel drückt und anschließend stolperte. Das Motorboot beschleunigte daraufhin stark und fuhr unkontrolliert Richtung Ufer. 
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Höhe Fulda-km 87,6 rutschte das Boot eine Böschung hinauf, querte den parallel zum Fluss verlaufenden Radweg R1 und kam an einer Steinwand zum Stehen. Der Radweg ist derzeit wegen Bauarbeiten für den Verkehr gesperrt. Zur Unfallzeit befanden sich 2 Personen auf dem Boot. Beide wurden leicht verletzt. Am Boot und an der Steinnwand entstand ein Gesamtschaden von ca. 3000.- EUR. Das Motorboot wurde mit einem Abschleppwagen abtransportiert. Hinweise auf technische Mängel liegen nicht vor.

Stade: 25-jähriger Motorradfahrer bei Unfall im Alten Land tödlich verletzt

Stade: 25-jähriger Motorradfahrer bei Unfall im Alten Land tödlich verletzt
Foto: Polizei
Stade (ots) - Am heutigen späten Nachmittag kam es gegen 16:50 Uhr in Jork-Königreich im Alten Land zu einem Verkehrsunfall, bei dem ein 25-jähriger Motorradfahrer tödliche Verletzungen erlitt. Der Hamburger war mit seiner Suzuki GSX-R 750 auf der Landesstraße 140 aus Richtung Hamburg kommend in Richtung Jork unterwegs. Beim Wiederanfahren nach einer Rotphase an der Ampelanlage Kreuzung Jork-Königreich verlor der Motorradfahrer aus bisher nicht geklärter Ursache die Kontrolle über seine Maschine, geriet ins Schlingern und überfuhr die mittig zwischen den beiden Fahrbahn liegende Verkehrsinsel. Beim Aufprall auf ein dort aufgestelltes Verkehrszeichen gerät sein Krad in Schieflage und rutscht schließlich in den zu der Zeit entgegenkommenden Mercedes eines Taxi-Unternehmens aus Drochtersen. Die Taxifahrerin hatte keine Möglichkeit dem Zusammenprall noch auszuweichen. Bei der Kollision mit dem Taxi wurde der 25-Jährige lebensgefährlich verletzt. 
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Foto: Polizei
Trotz sofort eingeleiteter Rettungsmaßnahmen durch den Buxtehude Notarzt und den Notarzt des eingesetzten Hamburger Rettungshubschraubers sowie einer Rettungswagenbesatzung konnte dem jungen Mann nicht mehr geholfen werden, er verstarb noch an der Unfallstelle. Die Taxifahrerin blieb bis auf einen schweren Schock unverletzt und musste vom Rettungsdienst ins Buxtehuder Elbeklinikum eingeliefert werden. Der 45-jährige Fahrgast kam unverletzt davon. Die Feuerwehr Königreich wurde eingesetzt und unterstützte den Rettungsdienst, nahm auslaufende Flüssigkeiten auf und half der Polizei bei der Verkehrsregelung. Die L 140 musste für die Zeit der Rettungs- und Bergungsmaßnahmen sowie die Unfallaufnahme zeitweise voll gesperrt werden, der Verkehr konnte mit Hilfe der Feuerwehr vor Ort umgeleitet werden, zu größeren Behinderungen kam es dabei nicht. Das Krad wurde bei dem Unfall wie auch der Mercedes schwer beschädigt, der Gesamtschaden wird auf ca. 8.000 Euro geschätzt.

Bad Hindelang / Oberjoch: 53-jähriger bei Bergunfall lebensgefährlich verletzt

Bad Hindelang / Oberjoch: 53-jähriger bei Bergunfall lebensgefährlich verletzt
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Bei einer Klettertour im Klettergarten "Weiher" stürzte ein 53-jähriger Mann ab und verletzte sich dabei lebensgefährlich. Die drei Kletterer kletterten eine Tour mit dem Schwierigkeitsgrad 7+. Der Verunglückte stürzte im Vorstieg kurz bevor er das Seil in die 3. Expresse einhängen wollte. Somit konnte beim Sturz das Seil keine Sicherungsfunktion übernehmen u. der Kletterer stürzte aus cirka 7 m Höhe auf den felsigen Untergrund. Seine beiden Begleiter versorgten ihn und alarmierten die Bergwacht. 
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Im Einsatz waren 6 Mann der Bergwacht Bad Hindelang, ein Rettungshubschrauber aus Österreich und zwei Polizeibeamte der Alpinen Einsatzgruppe des Polizeipräsidiums Kempten. Bei der Unfallaufnahme konnten die Beamten der AEG kein Fremdverschulden bezüglich der Sicherung durch die beiden Bergkameraden feststellen. Der Verletzte wurde mit schweren Kopfverletzungen in das Krankenhaus eingeliefert. (Einsatzzentrale PP Schwaben Süd/West)
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