Samstag, 4. Juli 2015

Thannhausen: Tödlicher Arbeitsunfall - Arbeiter stürzt in die Tiefe

Thannhausen: Tödlicher Arbeitsunfall - Arbeiter stürzt in die Tiefe
Symbolfoto
Am Samstag kurz nach 12.00 Uhr kam es in Thannhausen zu einen tödlichen Arbeitsunfall. Ein 59-jähriger selbständiger Handwerker wollte an einem Balkon im 2. Stockwerk Malerarbeiten durchführen. Hierzu benutzte er einen auf einen Lkw montierten Schwenkarm mit Hebebühne. Aus vermutlicher Unachtsamkeit verhakte sich der Korb am Dach des Balkons.
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Als sich die Blockade schlagartig löste, schleuderte der Korb nach oben, der Mann wurde herausgeschleudert und er stürzte aus mehreren Meter Höhe zu Boden. Eine Reanimation durch den Notarzt blieb erfolglos, der Mann erlag noch an der Unglücksstelle seinen schweren Verletzungen. (KDD Memmingen)
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Freitag, 3. Juli 2015

Lamerdingen: Zwei Arbeiter nach Schwelbrand in Futtertrockungsanlage verletzt

Lamerdingen: Zwei Arbeiter nach Schwelbrand in Futtertrockungsanlage verletzt
Vermutlich wegen einer Überspannung, die heute gegen 10.20 Uhr während des kurzen Unwetters zustande kam, Überhitzte und Entzündete Grasschnitt, der sich zu diesem Zeitpunkt in der Trocknung befand. Ein 35-jähriger Arbeiter bemerkte die Rauchentwicklung und wollte nach dem Rechten sehen, wobei er sich an Armen und Beinen leichte Verbrennungen zuzog. Durch einen Rettungshubschrauber wurde er in ein Krankenhaus gebracht. 
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Ein Rettungswagen brachte außerdem einen 44-jährigen Arbeiter ins Krankenhaus, weil er Rauchgas eingeatmet hatte. Neben der Feuerwehr Lamerdingen, die den Schwelbrand ablöschte, war wegen der zunächst unklaren Lage, und zur Ersten-Hilfe-Unterstützung die Wasserwacht Buchloe alarmiert. Die Berufsgenossenschaft wird in den Vorfall, bei dem ein Sachschaden von etwa 3.000 Euro entstand, mit eingebunden. (PP Schwaben Süd/West)
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Buchloe: Wildunfälle mit Rehen

Buchloe: Wildunfälle mit Rehen
Foto: pixabay.com
Zwei Wildunfälle wurden bei der Polizei am Freitag angezeigt. Der erste ereignete sich kurz nach Mitternacht zwischen Westendorf und Oberostendorf. Dort wurde ein querendes Reh von einem Pkw erfasst und musste anschließend von der Polizei mittels Erschießen erlöst werden. 
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Der zweite Unfall ereignete sich um 5 Uhr zwischen Lamerdingen und Westerringen. Auch hier wurde ein Reh von einem Pkw angefahren und flüchtete verletzt. Von der Polizei wurde der Jagdpächter zur Nachsuche verständigt. (PI Buchloe)

Pforzen: Recyclinganlage in Vollbrand

Pforzen: Recyclinganlage in Vollbrand
Fotos: Kiessling
Derzeit sind über 100 Einsatzkräfte der Feuerwehr im Löscheinsatz in der Germeringer Straße. Dort geriet eine Recyclinghalle in Vollbrand. Freitag Nacht schlug bei der Integrierten Leitstelle Allgäu gegen 3.30 Uhr die Brandmeldeanlage der Wertstoff- und Recyclinganlage in Pforzen an. Als die ersten alarmierten Einsatzkräfte dort eintrafen, war bereits in einer Halle auf dem Gelände deutliche Rauchentwicklung zu sehen. Bald darauf stand diese Halle in Vollbrand. Trotz des starken Löschangriffs der Feuerwehren aus Germaringen, Pforzen und Kaufbeuren, wurde die Halle durch das Feuer komplett zerstört.
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Wegen der starken Rauchentwicklung wurde durch die Einsatzzentrale der Polizei eine Warndurchsage für die Anwohner veranlasst. Derzeit sind über 100 Feuerwehrleute im Einsatz. Die Löscharbeiten werden voraussichtlich bis mittags andauern. Durch die Kaufbeurener Kriminalpolizei wurden die Ermittlungen zur derzeit unbekannten Brandursache aufgenommen. Momentan wird der Brandschaden auf etwa 500.000 Euro geschätzt. Es wurden bislang keine Personen verletzt. Die eingesetzten Feuerwehren sind derzeit noch mit Ablöscharbeiten beschäftigt.
Die eigens alarmierte Analytische Taskforce der Berufsfeuerwehr München hat entsprechende Schadstoffmessungen durchgeführt und konnte Entwarnung geben. Der Rauch wird als unbedenklich eingestuft, so dass die ursprüngliche Warnmeldung für Anwohner zurückgenommen werden kann. (PP Schwaben Süd/West)
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Donnerstag, 2. Juli 2015

Altensalzkoth / Eversen: Kontrolle verloren - Pkw prallt gegen Baum

Altensalzkoth / Eversen: Kontrolle verloren - Pkw prallt gegen Baum
Foto: Polizei Celle
Eversen (ots) - Am Donnerstagmorgen kam es zu einem Unfall auf der Landesstraße 240, bei dem ein VW Polo gegen einen Baum prallte und die 55 Jahre alte Fahrerin schwere Verletzungen erlitt. Gegen 06.45 befuhr die Autofahrerin die L240 von Altensalzkoth in Richtung Eversen, als sie aus bisher ungeklärter Ursache nach links von der Fahrbahn abkam und in der Folge gegen einen Baum prallte. Erste Meldungen, dass die Frau in ihrem Fahrzeug eingeklemmt sein sollte, bestätigten sich nicht. Einem Ersthelfer, dem Fahrer eines Schülertransportes, gelang es die Autotür zu öffnen und sich um die Verletzte zu kümmern. 
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Rettungskräfte und ein Notarzt versorgten die Frau und transportierten sie anschließend ins Krankenhaus. Eine Lebensgefahr bestand nicht. Die Frau war an dem Unfall allein beteiligt. Andere Verkehrsteilnehmer kamen nicht zu Schaden. Der Verkehr wurde während der Rettungs- und Bergungsarbeiten einseitig an der Unfallstelle vorbeigeführt. Die Polizei Bergen sucht nach Zeugen des Unfalles, insbesondere den Fahrer des Schülertransportes. Hinweise werden unter der Tel. (05051) 47166-0 entgegengenommen.

Wolbeck: PKW überschlagen - 27-Jährige bei Unfall schwer verletzt

Wolbeck: PKW überschlagen - 27-Jährige bei Unfall schwer verletzt
Foto: Polizei Münster
Münster (ots) - Schwer verletzt wurde am Mittwochmittag (01.07., 11.56 Uhr) eine 27-jährige Frau bei einem Unfall auf der Umgehungsstraße Wolbeck. Die Lünenerin war in Richtung Am Steintor unterwegs. Aus bislang ungeklärter Ursache kam die Frau mit ihrem Audi nach rechts in den Grünstreifen und sie verlor die Kontrolle über den Wagen. 
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Das Auto schleuderte über die Straße, riss einen Zaun nieder, überschlug sich mehrfach und blieb im Graben auf der Seite liegen. Rettungskräfte brachten die 27-Jährige in ein Krankenhaus. Die Ermittlungen zur Unfallursache dauern an.

Buchloe: 70-jähriger Nacktwanderer - Erzieherinnen mit Kindergartengruppe unterwegs

Buchloe: 70-jähriger Nacktwanderer - Erzieherinnen mit Kindergartengruppe unterwegs
Symbolfoto
Eine nicht alltägliche Begegnung hatten drei Erzieherinnen, die mit einer Kindergruppe am Mittwochnachmittag im Buchloer Stadtwald in der Nähe des Schützenheims unterwegs waren. Ihnen kam ein vollkommen nackter, ca. 70 Jahre alter Mann entgegen. 
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Als er die Gruppe bemerkte, nahm er seinen Rucksack nach vorne und verdeckte damit sein Geschlechtsteil. Dabei würdigte er die Frauen und Kinder keines Blickes. Was den älteren Mann zu dieser Nacktwanderung bewegte, ist nicht bekannt. (PI Buchloe)
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Mittwoch, 1. Juli 2015

Lautrach: Vermisstensuche mit gutem Ende

Lautrach: Vermisstensuche mit gutem Ende
Symbolfoto
Am Dienstag dem 30.06.2015 suchte ein Großaufgebot an Rettungskräften nach einer 59-jährigen Frau aus dem Raum Neu-Ulm, die im Bereich Lautrach vermutet wurde. Die Dame war am Nachmittag von Angehörigen als vermisst und als selbstgefährdet gemeldet worden. Nachdem es Hinweise auf ihren Aufenthalt rund um Lautrach gab, wurden dort größere Suchmaßnahmen örtlicher Hilfsorganisationen unter Beteiligung der Feuerwehren Lautrauch und Illerbeuren, 
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der Wasserwacht, des Rettungsdienstes und der Polizei durchgeführt. Begleitet wurde die Suche von Mitgliedern der Rettungshundestaffel und eines Polizeihubschraubers. Am frühen Abend erschien die 59-Jährige schließlich von selber an ihrer Wohnung im Landkreis Neu-Ulm. Von dort wurde sie zum eigenen Schutz und zur weiteren Beobachtung, in Begleitung eines Notarztes, in das Krankenhaus Neu-Ulm gebracht. (PP Schwaben Süd/West)
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Memmingen: Tödlicher Arbeitsunfall auf Baustelle Goldhoferstraße - Baggerfahrer eingeklemmt

Memmingen: Tödlicher Arbeitsunfall auf Baustelle Goldhoferstraße - Baggerfahrer eingeklemmt
Symbolfoto
Tödlich verletzt wurde am Mittwoch Vormittag des 01.7.2015 gegen 08.30 Uhr ein Baggerfahrer auf einer Baustelle in der Goldhoferstraße in Memmingen. Der 53-Jährige lehnte sich offensichtlich aus seinem Führerhaus heraus und geriet währenddessen an einen Joystick seiner Arbeitsmaschine, woraufhin sich die Kanzel des Fahrzeugs drehte. Dabei wurde der Arbeiter zwischen dem Bagger und einer Betonsäule eingeklemmt und zog sich die tödlichen Verletzungen zu. Die Kriminalpolizei Memmingen hat die Ermittlungen aufgenommen, wobei es derzeit keine Hinweise auf ein Fremdverschulden gibt. (PP Schwaben Süd/West)
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Wuppertal: 38-jähriger Autofahrer durchbricht Brückengeländer

Wuppertal: 38-jähriger Autofahrer durchbricht Brückengeländer
Foto: Polizei Wuppertal
Wuppertal (ots) - Glück im Unglück hatte am Mittwoch dem 01.07.2015, ein 38-Jähriger mit seinem PKW, der in das Brückengeländer der Nordbahntrasse an der Briller Straße in Wuppertal krachte. Der Solinger fuhr gegen 06:45 Uhr von der Autobahn A46 in Katernberg ab und lenkte sein Fahrzeug aus bisher ungeklärter Ursache geradeaus in das Geländer. 
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Foto: Polizei Wuppertal
Dort blieb er mit seinem Auto in den Stangen stecken. Der Mann kam mit dem Schrecken davon; sein Passat musste geborgen werden. Zum Zeitpunkt der Unfallaufnahme kam es im Briller Kreuz von 06:45 Uhr bis 08:00 Uhr zu Verkehrsbehinderungen. Vorsichtshalber sperrte die Polizei während der Bergung des VW die Trasse für Passanten. Der Gesamtsachschaden beläuft sich auf ca. 30.000EUR.
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Memmingen: Wohnungsbrand in der Hühnerbergstraße

Memmingen: Wohnungsbrand in der Hühnerbergstraße
Fotos: Merkel
Verhältnismäßig glimpflich endete am Mittwoch Vormittag des 01.07.2015 der Brand in einem Mehrfamilienhaus in der Hühnerbergstraße. Gegen 8.30 Uhr hatten Nachbarn Qualm aus einer Erdgeschosswohnung dringen sehen und daraufhin den Notruf gewählt. Die Polizei Memmingen räumte vollständig das betreffende Haus und brachte ca. 25 Personen aus dem Objekt, während die Feuerwehr Memmingen den Brand ablöschte. Die Hühnerbergstraße musste in dieser Zeit rund um die Einsatzstelle gesperrt werden. Eine Seniorin und zwei weitere Damen kamen vorsorglich mit dem Rettungsdienst in das Klinikum Memmingen. Hier konnte mittlerweile Entwarnung gegeben werden, da die drei Personen unverletzt blieben. Der Sachschaden beläuft sich auf etwa 5.000 Euro. Brandursache dürfte nach Einschätzung der Polizei Memmingen eine Fahrlässigkeit des 33-jährigen Bewohners sein, der zum Zeitpunkt des Brandausbruchs nicht zu Hause war. (PP Schwaben Süd/West)
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Porta Westfalica-Holtrup: Absturz eines Ultraleichtflugzeuges - 52-jähriger Pilot lebensgefährlich verletzt

Porta Westfalica-Holtrup: Absturz eines Ultraleichtflugzeuges - 52-jähriger Pilot lebensgefährlich verletzt
Foto: Minden-Lübbecke
Porta Westfalica (ots) - Bei dem Absturz eines Ultraleichtflugzeuges in Porta Westfalica-Holtrup (Kreis Minden-Lübbecke) ist am Dienstagabend der 52-jährige Pilot aus Minden lebensgefährlich verletzt worden. Das rund 300 Kilogramm schwere Fluggerät war in ein Getreidefeld in der Nähe der Straße Twellsiek gestürzt. Die Unglücksursache ist noch unklar. Experten der Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung (BFU) und der Landesluftfahrtbehörde aus Münster nahmen gemeinsam mit der Polizei die Ermittlungen auf. 
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Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei war der Mann allein mit seinem Luftsportgerät von Meschede kommend auf dem Weg zu seinem Heimatflughafen in Porta Westfalica-Vennebeck. Per Notruf wurde der Polizeileitstelle in Minden gegen 18.15 Uhr der Absturz gemeldet. Ein Notarzt sowie der Rettungsdienst versorgten den nicht mehr ansprechbaren und noch in seiner Maschine sitzenden Piloten zunächst längere Zeit an der Unglücksstelle. Zuvor hatten sich Ersthelfer um den 52-Jährigen bemüht. Anschließend wurde der Verletzte ins Klinikum nach Minden gebracht. Die Polizei sperrte den Absturzort ab. Ein angeforderter Polizeihubschrauber machte zur Beweissicherung zusätzlich aus der Luft Fotos von dem Wrack. 
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Das hatte die Feuerwehr nach der Bergung des Piloten mit einem Schaumteppich bedeckt, da Treibstoff ausgelaufen war. Nach einer ersten Befragung von Zeugen soll das Ultraleichtflugzeug unmittelbar vor dem Absturz offenbar unkontrollierte Flugbewegungen gemacht haben. Zur Unfallzeit herrschte klare Sicht sowie ein wolkenloser Himmel. Am späten Abend wurde mit der Bergung des Wracks unter Aufsicht der Flugunfallexperten begonnen. Der entstandene Schaden wird auf 50 bis 60.000 Euro geschätzt.

Sande / Bentfeld: Zwei Schwerverletzte bei Zusammenstoß zwischen Auto und LKW

Sande / Bentfeld: Zwei Schwerverletzte bei Zusammenstoß zwischen Auto und LKW
Foto: Polizei Paderborn
Paderborn (ots) - (uk) Zwei Schwerverletzte und hoher Sachschaden sind die Bilanz eines Verkehrsunfalls, der sich am Dienstagmorgen in Sande ereignet hat. Gegen 09.35 Uhr hatte ein 66-jähriger LKW-Fahrer die Sandhöfener Straße aus Richtung Bentfeld kommend befahren. An der Kreuzung Am Brockhof war der LKW-Fahrer nach eigener Aussage, ohne auf das dortige Stopp-Zeichen zu achten, nach links abgebogen, um weiter in Richtung Bundesstraße 64 zu fahren. Dabei hatte er ein von links kommenden PKW mit Anhänger übersehen, dessen Fahrer (59) aus Richtung Bundesstraße kommend in Fahrtrichtung Mülldeponie unterwegs war. 
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Im Kreuzungsbereich prallte der Skoda frontal gegen die linke Seite des Pritschenwagens. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Klein-LKW von der Straße geschleudert und prallte hier gegen einen Baum, eine Bank und einen Zaun ehe er zum Stillstand kam. Während der LKW-Fahrer unverletzt blieb, wurden der Autofahrer und seine 57-jährige Ehefrau, die als Beifahrerin mitgefahren war, schwer verletzt. Die beiden Fahrzeuginsassen wurden mit Rettungswagen in ein Paderborner Krankenhaus gebracht. Mitarbeiter des Umweltamts der Stadt Paderborn kümmerten sich um in das Erdreich ausgelaufenen Diesel. Der entstandene Sachschaden dürfte sich auf etwa 35000 Euro belaufen.
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Kellmünz / A7: Hund überlebt Verkehrsunfall auf Autobahn - Besitzer gesucht

Kellmünz / A7: Hund überlebt Verkehrsunfall auf Autobahn - Besitzer gesucht
Symbolfoto
Ein schwarzer struppiger Hund war gestern in einen Verkehrsunfall auf der Autobahn verwickelt und wurde verletzt. Er sucht nun seine Besitzer. Gestern (30. Juni 2015) gegen 08:30 Uhr konnte eine 51-jährige Pkw-Fahrerin einem freilaufendem Hund auf der Autobahn A7, in Fahrtrichtung Norden, zwischen der Rastanlage Illertal und der Anschlussstelle Altenstadt nicht mehr ausweichen und touchierte ihn mit ihrem Pkw. Die Autofahrerin blieb unverletzt, der Hund zog sich allerdings mehrere Schürfwunden, Prellungen und einen Bruch zu. Ersthelfer aus den Niederlanden kümmerten sich bis zum Eintreffen von Beamten der Memminger Autobahnpolizei um das verletzte Tier. 
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Es wurde von den Autobahnpolizisten zu einem Tierarzt gebracht, wo ihn die Ersthelfer sogar noch besuchten und sich nach seinem Wohlergehen erkundigten. Trotz mehrerer Nachfragen in den angrenzenden Wohngebieten konnte der Besitzer des Hundes bisher nicht ermittelt werden. Die Autobahnpolizei Memmingen bittet daher unter der Rufnummer (08331) 100-311 um ihre Mithilfe. Wer kennt die Besitzer des Hundes: Er besitzt keinen Chip und wird etwa drei Jahre alt geschätzt. Er hat ein schwarzes struppiges Fell, ist wahrscheinlich ein Mittelschnauzer-Mischling, der nicht kastriert ist und eine Schulterhöhe von etwa 40 Zentimeter aufweist. Er trug ein braunes Lederhalsband mit angehängter Kette. (APS Memmingen)
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Dienstag, 30. Juni 2015

FC Memmingen startet Dauerkarten-Verkauf

FC Memmingen startet Dauerkarten-Verkauf 
Memmingen (ass). Der Vorsitzende des FC Memmingen Armin Buchmann hat im Umfeld schon einige Vorfreude auf die neue Saison in der Fußball-Regionalliga ausgemacht. „Viele fragen nach Dauerkarten und ob sie ihre bisherigen Sitzplätze behalten können“, sagt Buchmann und hat eine gute Nachricht für die FCM-Fans. Auch wenn mit den Drittliga-Absteigern weitere namhafte Clubs wie Jahn Regensburg und die SpVgg Unterhaching hinzukommen, bleiben die Preise bleiben stabil und werden nicht erhöht. Dies gilt sowohl für Einzelkarten als auch für Saisontickets, deren Verkauf in der kommenden Woche beginnt.
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Der FCM weist darauf hin, dass Sitzplatz-Dauerkarten aus organisatorischen Gründen nur an vier Terminen erhältlich sind. Die Geschäftsstelle im Untergeschoss der Stadiongaststätte hat am Montag (6. Juli), Dienstag (7. Juli) und Donnerstag (9. Juli) jeweils von 18 bis 20 Uhr sowie am Freitag (10. Juli) von 15 bis 18 Uhr geöffnet. An den beiden ersten Tagen sind die bisherigen Tribünenplätze reserviert. Nicht verlängerte Dauerkarten gehen anschließend in den freien Verkauf. Es ist nur Barzahlung möglich. Stehplatz-Dauerkarten sind an den genannten Terminen in der Geschäftsstelle und anschließend bis zum Saisonstart noch bei der Esso-Station Mayer in Stadionnähe erhältlich.
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Das Internet-Fußballportal www.fupa.net machte dieser Tage einen Vergleich der Eintrittspreise bei den bayerischen Regionalligisten und stellte fest, dass der FC Memmingen dabei im unteren, günstigen Segment liegt. So kostet der teuerste Sitzplatz in der Arena 12 Euro, im neuen Regensburger Stadion liegt der Preis für die beste Kategorie bei 28 Euro. „Wir wollen trotz gestiegener Kosten in vielen Bereichen weiterhin familienfreundlich bleiben und jedem den Besuch bei uns ermöglichen“, sagt Buchmann. Kinder bis zehn Jahre haben im Stehplatzbereich beispielsweise sogar freien Eintritt. In der Vergangenheit hat der Verein, im Gegensatz zu manchem Konkurrenten, auch auf Topzuschläge gegen namhafte Gegner wie Bayern München II oder bei Sicherheitsspielen verzichtet. Weitere Informationen und Preise für FCM-Dauerkarten unter www.fc-memmingen.de.

Hergatz: Ermittlungen wegen Gewässerverunreinigung - Betriebsstörung in der Kläranlage Hergatz

Hergatz: Ermittlungen wegen Gewässerverunreinigung - Betriebsstörung in der Kläranlage Hergatz
Symbolfoto
Die Kripo Lindau ermittelt wegen einer Betriebsstörung, die sich kürzlich in der Kläranlage Hergatz ereignete und die zu erkennbaren Umweltbeeinträchtigungen im Gewässer führte. In den vergangenen Tagen fiel die biologische Reinigungsstufe der Anlage aus, so dass bis auf weiteres lediglich eine mechanische Reinigung des ankommenden Abwassers erfolgen kann. Weshalb die biologische Reinigungsstufe ausfiel, ist bis zum jetzigen Zeitpunkt unklar. Als Folge dieses Ausfalls sind Umweltschäden für die angrenzende Leiblach und die aquatische Tierwelt feststellbar. 
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So fanden sich zum Teil tote Wasserlebewesen und einzelne verendete Fische im und am Gewässer. Der genaue Schaden lässt sich noch nicht genau beziffern. Der zuständige Abwasserzweckverband und das Wasserwirtschaftsamt Kempten haben frühzeitig Gewässerproben entnommen, deren vollständige Untersuchungen noch nicht abgeschlossen sind. Nach Einschätzung der Fachbehörden ist von der Verschmutzung das Oberflächengewässer, also die Leiblach, betroffen. Die Kriminalpolizei Lindau hat die Ermittlungen aufgenommen und prüft im Hinblick auf eine mögliche Umweltstraftat. (PP Schwaben Süd/West)
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Memmingerberg: Landkreis beteiligt sich an Entwicklung des Flughafen-Areals

Memmingerberg: Landkreis beteiligt sich an Entwicklung des Flughafen-Areals
Archivfoto
Der Landkreis Unterallgäu beteiligt sich an einer Grundbesitzgesellschaft, die Flächen auf dem Gelände des ehemaligen Fliegerhorstes Memmingerberg entwickeln und vermarkten soll. Dafür hat sich der Kreistag jetzt mehrheitlich ausgesprochen. Der Landkreis stellt 2,45 Millionen Euro zur Verfügung. Mit dieser Entscheidung leiste der Kreis „einen wertvollen Beitrag“ zu einer positiven Gesamtentwicklung des Areals, sagte Landrat Hans-Joachim Weirather. Das Engagement des Landkreises sei sauber vom Flugbetrieb abgegrenzt, betonte Weirather. Regierungspräsident Karl Michael Scheufele habe das Vorhaben begrüßt und festgesellt, dass für die Regierung von Schwaben keine kommunalaufsichtlichen Bedenken gegen die Pläne bestehen. Die Beteiligung des Landkreises ist dem Landrat zufolge „das richtige Zeichen zur richtigen Zeit“. Sowohl für die anderen Allgäuer Landkreise und Städte, die sich ebenfalls an der Gesellschaft beteiligen sollen als auch für den Freistaat Bayern. 
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Letzterer knüpfe eine weitere finanzielle Unterstützung des Flughafens an ein Engagement der Gebietskörperschaften und habe „eine substantielle finanzielle Beteiligung des Freistaats in Aussicht gestellt“. Um das Konversionsgelände weiter zu entwickeln und zusätzlich Gewerbe anzusiedeln, sollen die Eigentumsverhältnisse neu geordnet werden. Der ehemalige Oberallgäuer Landrat Gebhard Kaiser, der für den Allgäu Airport als Koordinator tätig ist, hat hierzu ein Konzept erarbeitet. Demnach soll die Allgäu Airport GmbH & Co. KG, die derzeit 207 Hektar Flächen besitzt, aber nur einen Teil für den Flugbetrieb nutzt, neu aufgestellt werden. Als Nebeneffekt soll der Allgäu Airport durch die Veräußerung von Flächen Kapital erhalten. Geplant sind drei Teilgesellschaften. Eine Gesellschaft soll sich um den Flugbetrieb kümmern. Eine weitere soll die Fläche und Infrastruktur für den Flugbetrieb zur Verfügung stellen. Die dritte Gesellschaft, die Besitzgesellschaft, soll die Liegenschaften außerhalb des Flugbetriebs einer wirtschaftlichen Nutzung zuführen. Dabei handelt es sich um insgesamt 28 Hektar - zehn Hektar nördlich und 18 Hektar südlich des Flughafens. Vorgesehen ist, dass sich die Städte und Landkreise mit insgesamt 8,2 Millionen Euro beteiligen. 
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Den kommunalen Investitionen stünden reelle Werte gegenüber, so Weirather. Darüber hinaus sieht das Konzept vor, dass das Unterallgäu zusammen mit der Stadt Memmingen für eine Million Euro eine Erschließungsstraße erwirbt. Für den Landkreis fallen hierfür Kosten in Höhe von 650.000 Euro an. Für den Grunderwerb sind es 1,8 Millionen Euro, so dass sich insgesamt eine Summe von 2,45 Millionen Euro ergibt. Um den Anteil des Landkreises zu mindern, wird laut Weirather zum Beispiel eine Einbindung der Landkreiswohnungsbau GmbH angestrebt. Der Kreis hat sich nach den Worten des Landrats bereits in den vergangenen Jahren für eine Erschließung des Konversionsgeländes engagiert. So erinnerte er an den Bau der Entlastungsstraße in Memmingerberg. Damit wurden die Gewerbegebiete und der Allgäu Airport an die Autobahn angeschlossen. Knapp fünf Millionen Euro seien unter finanzieller Beteiligung des Freistaats Bayern und der Gemeinde Memmingerberg investiert worden, so Weirather. Für den Flughafen hätten 70 Gesellschafter aus dem Allgäu mehr als 20 Millionen Euro aufgebracht. „Inzwischen sind auf dem Gelände des Allgäu Airports insgesamt 1200 Arbeitsplätze entstanden.“ (LRA Unterallgäu)

Bielefeld / A44: Lkw prallt in Stauende - Ehepaar schwer verletzt

Bielefeld / A44: Lkw prallt in Stauende - Ehepaar schwer verletzt
Foto: Polizei Bielefeld
Bielefeld (ots) - Ein polnischer Lkw-Fahrer fuhr am Dienstag, 30. Juni 2015 am Ende eines Staus auf ein Wohnmobil auf. Zwei Personen verletzen sich schwer. Der 45-jährige Trucker war mit seinem 12-Tonnen MAN Lkw auf der A44 in Richtung Dortmund unterwegs. Zwischen den Anschlussstellen Diemelstadt und Marsberg war eine Baustelle eingerichtet. Gegen 10:21 Uhr hatte sich der Verkehr im Bereich der Baustelle aufgestaut. Der polnische Fahrer erkannte das Ende des Staus zu spät und fuhr auf ein Fiat Wohnmobil. Der Lkw schob das Campingmobil mit dem 63-jährigen Fahrer und seiner 61-jährigen Frau aus Pinneberg auf einen 40-Tonnen Gliederzug aus Kroatien. 
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Foto: Polizei Bielefeld
Bei der Kollision verletzte sich das Ehepaar schwer. Rettungssanitäter kümmerten sich vor Ort um die Verletzten und fuhren sie in ein Warburger Krankenhaus. Während der Unfallaufnahme und Rettungsmaßnahmen sperrte die Autobahnpolizei die Fahrstreifen in Richtung Dortmund für circa eineinhalb Stunden. Ein Rückstau entstand auf ungefähr 10 Kilometer Länge. Der polnische Lkw und das Wohnmobil wurden schwer beschädigt. Ein Abschleppunternehmen transportierte die Fahrzeuge ab. Den Sachschaden schätzten die Polizisten auf 55.000 Euro.
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Reichshof / B256: Frontalzusammenstoß - Zwei Schwerverletzte und hoher Sachschaden

Reichshof / B256: Frontalzusammenstoß - Zwei Schwerverletzte und hoher Sachschaden
Foto: Polizei Oberbergischer Kreis
Reichshof (ots) - Zwei Schwerverletzte und hoher Sachschaden, das ist die Bilanz eines Verkehrsunfalls, der sich am Dienstag Morgen (30.06.), um 06:25 Uhr in Reichshof ereignete. Ein 18-jähriger Pkw-Fahrer aus Waldbröl befuhr die B256 aus Richtung Waldbröl -Hermesdorf kommend in Richtung Reichshof- Denklingen. Vor ihm befand sich ein Kraftomnibus, der von einem 57-jährigen Waldbröler gesteuert wurde. In einer langgezogenen Kurve überholte der 18-Jährige trotz Gegenverkehr den Bus. Als sich der 18-Jährige etwa mittig des Busses befand, 
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bemerkte er vermutlich den entgegenkommenden Pkw und versuchte noch nach links auf den Seitenstreifen auszuweichen. Trotz dieses Manövers konnte er einen Frontalzusammenstoß mit einer entgegenkommenden 25-jährigen Pkw-Fahrerin aus Olpe nicht mehr vermeiden. In Folge des Zusammenstoßes stieß der Pkw der 20-Jährigen gegen den Bus, der dadurch ebenfalls beschädigt wurde. Der 18-jährige und die 25-Jährige erlitten schwere Verletzungen. Die Beamten stellten den Führerschein des 18-Jährigen sicher. Die beiden Pkw mussten abgeschleppt werden. Die B265 war während der Unfallaufnahme voll gesperrt.
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FC Memmingen: Regionalliga-Spielplan bis zur Winterpause steht fest

FC Memmingen: Regionalliga-Spielplan bis zur Winterpause steht fest 
Unterhaching/Memmingen (ass). Bei der Staffeltagung der Fußball-Regionalliga in Unterhaching sind am Montagabend die Spieltermine endgültig abgeglichen worden. Für den FC Memmingen geht es einen Tag früher als bisher gedacht mit einem Auswärtsspiel bereits am Freitag, 17. Juli beim Neuling Amberg los. Im ersten Heimspiel gibt es am Dienstag, 21. Juli, um 19.30 Uhr in der Arena gleich den Derbykracher gegen den FV Illertissen. Bis zum Oktober wird der FCM seine Heimauftritte an den attraktiven Freitagabenden unter Flutlicht austragen. Ausnahme ist das Schwaben-Duell gegen den TSV Rain, das am Samstag-Feiertag "Mariä Himmelfahrt" um 18 Uhr angepfiffen wird. Im November wird dann wegen der Witterung zuhause samstags gespielt. Bei Auswärtsspielen gegen zweite Mannschaften von Proficlubs kann es abhängig von den Bundesliga-Spielplänen noch zu kurzfristigen Terminverlegungen kommen. Die FCM-Spiele bis zur Winterpause. (Quelle: FC Memmingen)
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Vorrunde:
Freitag, 17. Juli 2015, 18.30 Uhr
FC Amberg - FC Memmingen

Dienstag, 21. Juli 2015, 19.30 Uhr
FC Memmingen - FV Illertissen

Freitag, 24. Juli 2015, 18.30 Uhr
SpVgg Bayreuth - FC Memmingen

Freitag, 31. Juli 2015, 19.30 Uhr
FC Memmingen - TSV 1860 München II

Freitag, 7. August 2015, 19 Uhr
TSV Buchbach - FC Memmingen

Mittwoch, 12. August
1. Hauptrunde BFV-Verbandspokal

Samstag, 15. August 2015, 18 Uhr
FC Memmingen - TSV Rain

Mittwoch, 19. August
2. Hauptrunde BFV-Verbandspokal

Samstag, 22. August 2015, 14 Uhr
SV Wacker Burghausen - FC Memmingen

Freitag, 28. August 2015, 19.30 Uhr
FC Memmingen - SV Schalding-Heining

Mittwoch, 2. September
Achtelfinale BFV-Verbandspokal Freitag, 4. September 2015, 19 Uhr
FC Bayern München II - FC Memmingen

Freitag, 11. September 2015, 19.30 Uhr
FC Memmingen - SpVgg Unterhaching

Freitag, 18. September 2015, 19.30 Uhr
FC Memmingen - SpVgg Greuther Fürth II

Samstag, 26. September 2015, 14 Uhr
1. FC Nürnberg II - FC Memmingen

Freitag, 2. Oktober 2015, 19.30 Uhr
FC Memmingen - Viktoria Aschaffenburg

Samstag, 10. Oktober 2015, 14 Uhr
FC Ingolstadt 04 II - FC Memmingen

Freitag, 16. Oktober 2015, 19.30 Uhr
FC Memmingen - SSV Jahn Regensburg

Samstag, 24. Oktober 2015, 14 Uhr
FC Schweinfurt 05 - FC Memmingen

Freitag, 30. Oktober 2015, 19.30 Uhr
FC Memmingen - FC Augsburg II
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Rückrunde:
Samstag, 7. November 2015, 14 Uhr
FC Memmingen - FC Amberg

Samstag, 14. November 2015, 14 Uhr
FV Illertissen - FC Memmingen

Samstag, 21. November 2015, 14 Uhr
FC Memmingen - SpVgg Bayreuth

Samstag, 28. November 2015, 14 Uhr
TSV 1860 München II - FC Memmingen

Zeitzeugen in Memmingen - Sechs Holocaust-Überlebende aus Israel im Rathaus empfangen

Zeitzeugen in Memmingen - Sechs Holocaust-Überlebende aus Israel im Rathaus empfangen
Oberbürgermeister Dr. Ivo Holzinger mit Aleksandr Vishnevetsky aus Jerusalem zusammen mit den fünf weiteren Gästen aus Israel sowie den Organisatoren vor Ort. Der Aufenthalt erfolgt in Kooperation mit dem Verein Stolpersteine e. V. mit Vorstand Helmut Wolfseher (vorletzte Reihe, rechts). Foto: Madlener /Europabüro
Sechs Holocaust-Überlebende aus Israel empfing Oberbürgermeister Dr. Ivo Holzinger jetzt im Rathaus. Die Zeitzeugen sind in Kooperation mit dem Verein „Stolpersteine e. V.“ für knapp zwei Wochen in Memmingen und im Allgäu. Sie berichten am Bernhard-Strigel-Gymnasium sowie an der FOS/BOS über ihre Erlebnisse während der Zeit des Holocaust. Auf dem Programm stehen auch allgäuweite Besuche von Schulen. 
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Das Stadtoberhaupt freute sich, die Gäste in der Maustadt willkommen zu heißen. Im Rahmen seiner Begrüßung erzählte er unter anderem auch von Memmingens Partnerstadt “Kiryat Shmona“, die sich ebenfalls in Israel befindet. Holzinger wünschte den israelischen Freunden noch einen schönen Aufenthalt in Memmingen und wünschte ihnen für die Zukunft „alles Gute.“
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Kaufbeuren / Neugablonz: Einbruch in einen Baustoffhandel - Hinweise erbeten

Kaufbeuren / Neugablonz: Einbruch in einen Baustoffhandel - Hinweise erbeten
Symbolfoto
In der Nacht zum Dienstag, dem 30.06.2015, wurde in einen Baustoffhandel in Neugablonz in der Leo-Lutz-Straße eingebrochen. Die Täter hebelten ein Fenster auf der Südseite des Gebäudes auf und gelangten über eine aufgebrochene Türe in das Büro. 
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Im Büro wurde der Tresor aufgeflext und das vorhandene Bargeld entwendet. Zur Spurenbeseitigung wurden Schaumfeuerlöscher am Tatort versprüht. Der entstandene Sachschaden beträgt etwa 5.000 Euro. Sachdienliche Hinweise werden erbeten an die Kripo Kaufbeuren unter 08341/933-0. (KPS Kaufbeuren)
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Kempten: Oralverkehr im Hofgarten sorgt für Ärger

Kempten: Oralverkehr im Hofgarten sorgt für Ärger
Symbolfoto
Hofgarten in Kempten, Montag, gegen 18:15 Uhr: Drei Jugendliche und ein Kind, im Alter von 13 bis 17 Jahren, spazietren nichtsahnend durch den Hofgarten, als sie auf ein Pärchen im Alter von knapp 50 Jahren aufmerksam werden, welches sich am Brunnen im Hofgarten vergnügte. Unbeeindruckt von der Anwesenheit der Jugend setzt das Pärchen ihr Treiben im Hofgarten fort. 
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Die Jugendlichen fühlten sich dadurch derart belästigt, dass sie die Polizei alarmierten. Ob die unsittliche Betätigung durch weitere Besucher des Hofgartens ebenfalls beobachtet wurde ist bisher nicht bekannt. Neben einem Platzverweis, welcher durch die Polizeibeamten ausgesprochen wurde, erwartet die beiden nun eine Strafanzeige. Weitere Hinweise nimmt die Polizei Kempten unter 0831/9909-2140 entgegen. (PI Kempten)
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Memmingen / A96: Pkw prallt in Lkw - Fahrer schwer verletzt

Memmingen / A96: Pkw prallt in Lkw - Fahrer schwer verletzt
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Auf der A96 ereignete sich am Dienstag Vormittag gegen 8 Uhr zwischen der Anschlussstelle Aitrach und dem Autobahnkreuz Memmingen ein folgenschwerer Verkehrsunfall, bei dem ein 65-jähriger Autofahrer schwer verletzt wurde und ein Sachschaden von ca. 10.000 Euro entstand. Der 65-Jährige war auf dem linken Fahrstreifen, etwa zwei Kilometer nach der Anschlussstelle Aitrach, in Richtung München unterwegs, als er, vermutlich aufgrund einer plötzlich auftretenden gesundheitlichen Beeinträchtigung, die Kontrolle über seinen Pkw verlor und auf den rechten Fahrstreifen geriet. 
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Dort kollidierte er zunächst mit dem Heck eines polnischen Sattelzuges und schleuderte in der Folge in die Mittelschutzplanke. Der schwer verletzte Autofahrer wurde von der Feuerwehr Aitrach aus seinem Pkw befreit und anschließend mit dem Rettungshubschrauber ins Klinikum Kempten geflogen, während der 57-jährige Lkw-Fahrer unverletzt blieb. Die Fahrbahn war für etwa eine Stunde vollständig gesperrt; eine Ausleitung bei der AS Aitrach war frühzeitig eingerichtet worden. Im Zuge der Staubildung ereignete sich kurz hinter der Unfallstelle ein Auffahrunfall, bei dem keine Personen zu Schaden kamen und nur geringer Sachschaden entstand. Beide Unfälle wurden von der Autobahnpolizei Memmingen aufgenommen. (PP Schwaben Süd/West)
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München: Familiendrama - Vater tötet Kinder (9 u. 11) und sich selbst

München: Familiendrama - Vater tötet Kinder (9 u. 11) und sich selbst
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Am Montag dem 29.06.2015, gegen 16:30 Uhr, verständigte die Mutter von zwei 11- und 9-jährigen Mädchen die Polizei, weil sie ihren geschiedenen Mann und die Kinder nicht erreichen konnte. Bei der daraufhin veranlassten Nachschau im Wohnanwesen des 50-jährigen Ex-Mannes in München-Kirchtrudering fanden die Erstzugriffskräfte der Polizeiinspektion 25 (Riem) die Kinder und deren Vater leblos vor. 
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Ein verständigter Notarzt konnte nur noch den Tod aller drei Personen feststellen. Der Vater hat offenbar zunächst seinen beiden Kinder und anschließend sich selbst das Leben genommen. Im Abschiedsbrief nannte er als Grund für die Tat, die andauernden Sorgerechtsstreitigkeiten sowie die Trennung. Die Mutter wurde über den Tod der Angehörigen verständigt und steht seitdem unter Betreuung durch das KIT München.
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Montag, 29. Juni 2015

Memmingen: Kinderfestheftchen 2015 vorgestellt - Kinderfest am 23. Juli

Memmingen: Kinderfestheftchen 2015 vorgestellt - Kinderfest am 23. Juli
Bei der Präsentation des noch druckfrischen Kinderfestheftchens 2015 (v.l.n.r.): Gerlinde Arnold, Vorsitzende des Kinderfestausschusses, Stadtrat Edmund Güttler (Grund- und Mittelschulen), Ulrike Osterrieder (zuständig für die Gestaltung des Heftchens), Stadtrat Bernhard Thrul (Förderzentrum Reichshainschule, Ulrike Geist (Kinderfestbeauftragte der Theodor-Heuss-Schule), Rektorin Helga Fendt, Stadtrat Christoph Baur (Referent für Heimatfeste) sowie die beiden Kinder Evelina Papst und Gökmen Kasimfirtina zusammen mit Oberbürgermeister Dr. Ivo Holzinger (im Vordergrund). Foto: Birk/Pressestelle Stadt Memmingen
Traditionell wird das erste Kinderfestheftchen Oberbürgermeister Dr. Ivo Holzinger im Rathaus übergeben. In diesem Jahr gestaltete die Theodor-Heuss-Schule das Lied- und Programmheft. „Jetzt bin ich aber sehr gespannt, wie das Kinderfestheftchen in diesem Jahr aussieht“, begrüßte Oberbürgermeister Dr. Ivo Holzinger Evelina Papst und Gökmen Kasimfirtina. Die beiden Kinder nahmen stellvertretend für die Schülerinnen und Schüler der Theodor-Heuss-Schule, die das diesjährige Heftchen gestaltet hat, an der Präsentation im Rathaus teil. „Oh, da ist ja die englische Königin zu Besuch“, stellte Oberbürgermeister Dr. Ivo Holzinger schmunzelnd fest als ihm die Vorsitzende des Kinderfestausschusses, Gerlinde Arnold, das Kinderfestheftchen 2015 überreichte. „In diesem Jahr ist das Heftchen nicht gefaltet, sondern richtig geheftet“, erläuterte die „Kinderfestmutter“. 
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So hätten die vielen großen und wundervollen Bildern der Kinder besser Platz gehabt, begründete Arnold die neue Verfahrensweise. „Wir haben nach Weihnachten mit der Kunst-AG angefangen“, berichtete Ulrike Osterrieder von der Theodor-Heuss-Schule. Dabei hätten überwiegend Schülerinnen und Schüler aus den dritten und vierten Klassen die Zeichnungen gefertigt. Nicht lange musste Gökmen überlegen als ihn Stadtrat Christoph Baur fragte, welches sein Lieblingskinderfestlied sei: „Wir reisen in die weite Welt“ kam die spontane Antwort. „Neben alten Liedern wie „Rings im Kranze“ gibt es auch neue Lieder beim Kinderfest“, so Arnold und Gökmen und Evelina stimmten mit „Sambalelé, kleiner Chico“ gleich eine Kostprobe an. Als kleines Dankeschön erhielten die beiden Kinder vom Oberbürgermeister eine Tasse und Schokolade überreicht. Das Kinderfestheftchen mit den einzelnen Liedern und dem Programmablauf, kann ab sofort gegen eine Spende in der Stadtinformation am Marktplatz mitgenommen werden. (Pressestelle Stadt Memmingen)
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Lindau: Erfolgreiche Kontrolle durch Schleierfahnder - Schusswaffe und Betäubungsmittel sichergestellt

Lindau: Erfolgreiche Kontrolle durch Schleierfahnder - Schusswaffe und Betäubungsmittel sichergestellt
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Beamten der Lindauer Schleierfahnder gelang es gestern bei einer Kontrolle eine Schusswaffe und Betäubungsmittel, sowie weitere verbotene Gegenstände sicherzustellen. Gestern (28. Juni 2015) Mittag kontrollierten die Fahnder auf der Insel einen 45-jährigen Autofahrer aus dem Regierungsbezirk Karlsruhe, der sich zurzeit zur gesundheitlichen Rehabilitation im Württembergischen Allgäu aufhält. In seinem Fahrzeug führte er neben über 20 Gramm Amphetamin auch eine Faustfeuerwaffe - für die er keinen Waffenschein besitzt - mit zugehöriger Munition und einem Schalldämpfer bei sich. 
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Daneben wurde in einer Hosentasche ein Teleskopschlagstock gefunden werden, der ebenfalls nicht in der Öffentlichkeit geführt werden darf. Die Gegenstände wurden durch die Schleierfahnder sichergestellt. Gegen den Mann werden nun durch die Lindauer Kripo Ermittlungen wegen Verstößen gegen das Waffengesetz und gegen das Betäubungsmittelgesetz geführt. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Kempten wurde er heute dem Ermittlungsrichter beim Amtsgericht Kempten vorgeführt. Dieser erließ einen Untersuchungshaftbefehl, weswegen der Mann aus dem Regierungsbezirk Karlsruhe nun in einer Justizvollzugsanstalt einsitzt. (PP Schwaben Süd/West)
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Schwerer Verkehrsunfall zwischen Bargstedt und Klein Hollenbeck

Schwerer Verkehrsunfall zwischen Bargstedt und Klein Hollenbeck
Foto: Polizei Stade
Stade (ots) - Am Samstag, dem 27.06.15, gegen 20:00 Uhr, befuhr eine 62-jährige Pkw-Fahrerin aus Ahlerstedt mit ihrem Pkw Ford die Kreisstraße 77 zwischen den Ortschaften Bargstedt und Klein Hollenbeck. Aus bisher nicht bekannter Ursache kam sie in einer Linkskurve nach rechts von der Fahrbahn und fuhr auf eine Außenschutzplanke auf, wodurch der Wagen hochgeschleudert wurde, 
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sich überschlug und auf dem Dach liegend zum Stillstand kam. Die Fahrerin wurde verletzt mit dem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Am Fahrzeug entstand Totalschaden. Die Feuerwehren aus Bargstedt und Harsefeld waren mit ca. 50 Helfern vor Ort, da zunächst gemeldet wurde, dass die Fahrerin im Fahrzeug eingeklemmt sei. Sie konnte jedoch von dem Rettungsdienst befreit werden.
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Wipperfürth / Niederwipper: Krad überschlägt sich - Zwei Schwerverletzte Personen

Wipperfürth / Niederwipper: Krad überschlägt sich - Zwei Schwerverletzte Personen
Foto: Polizei Oberbergischer Kreis
Wipperfürth (ots) - Zwei Schwerverletzte und mittlerer Sachschaden, das ist die Bilanz eines Verkehrsunfalls, der sich am Sonntagmittag (28.06.), um 14:10 Uhr in Wipperfürth ereignete. Eine 23-jährige Pkw-Fahrerin aus Kierspe befuhr die die B237 in Niederwipper in Richtung Wipperfürth. Sie beabsichtigte einen vor ihr fahrenden Radfahrer zu überholen, musste dann aber aufgrund von Gegenverkehr abbremsen. 
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Ein 52-jähriger Motorradfahrer und seine 49-jährige Sozia aus Heiligenhaus fuhren hinter der 23-Jährigen. Beim Abbremsen des Krades überschlug sich das Motorrad und touchierte noch leicht den hinteren Kotflügel des vorausfahrenden Pkw. Bei dem Sturz verletzten sich der Kradfahrer und seine Sozia schwer. Das Krad musste abgeschleppt werden. Die B 237 war während der Unfallaufnahme voll gesperrt.
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Münster: Motorradfahrer bei Unfall schwer verletzt

Münster: Motorradfahrer bei Unfall schwer verletzt
Foto: Polizei Münster
Münster (ots) - Ein 27-jähriger Motorradfahrer wurde Montagmorgen (29.6., 5:31 Uhr) bei einem Unfall auf der Westfalenstraße schwer verletzt. Der Münsteraner fuhr mit seiner Suzuki-Maschine in Richtung Hiltrup. Ein 42-jähriger Autofahrer fuhr in Richtung Münster. Beim Linksabbiegen auf ein Tankstellengelände übersah der 42-Jährige den Krad-Fahrer. 
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Nach dem Zusammenstoß flog der 27-jährige Münsteraner über den Mercedes SLK und stürzte zu Boden. Rettungskräfte brachten den Verletzten in ein Krankenhaus. Es entstand Sachschaden in einer Höhe von 18.000 Euro. Die Westfalenstraße war für die Unfallaufnahme bis 7 Uhr gesperrt. Es kam zu Verkehrsbehinderungen.
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Vermeiden von Wildunfällen und Verhalten wenn der Unfall nicht vermeidbar ist

Vermeiden von Wildunfällen und Verhalten wenn der Unfall nicht vermeidbar ist
Foto: pixabay.com
Um Wildunfälle zu vermeiden, sollte folgendes beachtet werden:
• Bei angezeigtem Wildwechsel gilt Fuß vom Gas, besonders langsam und konzentriert weiterfahren.
• Die Geschwindigkeit reduzieren, insbesondere in der Morgen- und Abenddämmerung, während der Nacht und bei Nebel, als auch in den Bereichen die durch Verkehrszeichen gekennzeichnet sind, in denen besonders viel Wildwechsel auftritt.
• Beobachten Sie Wald- und Straßenränder aufmerksam. Insbesondere bei neuen Straßen die durch Waldgebiete führen. Das Wild behält seine gewohnten Wechsel bei.
• Bei auftauchenden Wild im Scheinwerferlicht: Abblenden, abbremsen und hupen. Wildtiere können die Geschwindigkeit von Fahrzeugen nicht einschätzen. Grelles Scheinwerferlicht macht sie zudem orientierungslos.
• Ein Tier kommt selten alleine. Immer mit weiteren Tieren rechnen. Rehe, Wildschweine und andere Arten leben oft gesellig. Panische Tiere queren zudem oft unvermittelt die Straße.

Deshalb: langsam weiterfahren – auch wenn kein Wild mehr zu sehen ist.
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Wenn die Kollision unvermeidbar ist...
• Lenkrad festhalten, geradeaus lenken
• Beim Erkennen des Hindernisses so stark wie möglich abbremsen
• Kein Ausweichmanöver, da die Gefahr in den Gegenverkehr zu geraten oder gegen ein Baum zu fahren zu groß ist
(PI Krumbach)

Niederrieden: 75-jährige verliert Kontrolle und prallt frontal gegen Hauswand

Niederrieden: 75-jährige verliert Kontrolle und prallt frontal gegen Hauswand
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In den frühen Vormittagsstunden des Sonntag, 28.06.2015, befuhr eine 75-jährige Frau mit ihrem Pkw die Straße zum Frühmeßbühl entlang in Richtung Mühlstraße in Niederrieden. An der Einmündung zur Mühlstraße verlor sie die Kontrolle über ihr Fahrzeug und fuhr über einen Acker. 
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Am Ende des Ackers prallte sie gegen einen hohen Randstein und landete frontal in der Hauswand eines an der Straße liegenden Gebäudes. Die Fahrerin musste leicht verletzt ins Klinikum gebracht werden. An dem Pkw entstand ein Sachschaden von ca. 4.500 Euro. (PI Memmingen)
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Mettmann: Trunkenheitsfahrt - Pkw prallt gegen Baum und kippt um

Mettmann: Trunkenheitsfahrt - Pkw prallt gegen Baum und kippt um
Foto: Polizei Mettmann
Mettmann (ots) - Am nächtlich frühen Sonntagmorgen des 28.06.2015, gegen 04.45 Uhr, befuhr ein 19-jähriger Mann aus Monheim am Rhein, mit einem schwarzen PKW Mercedes (W201), die innerörtliche Straße Frohnkamp in Monheim, welche in einer 30-Km/h-Zone liegt, vom Gartzenweg kommend, in Fahrtrichtung Am Hang. In Höhe des Hauses Nr. 23 stieß er mit dem Fahrzeug nach eigenen Angaben gegen einen Bordstein, wodurch er gänzlich die Kontrolle über den Wagen verlor. Der Wagen kam nach links von der Fahrbahn ab, prallte gegen einen Baum und kippte auf die Seite, bevor er noch einen geparkten grauen VW Polo touchierte und zum Stillstand kam. Bei diesem Vorgang wurden der Mercedes-Fahrer und ein 20-jähriger Beifahrer aus Monheim jeweils leicht verletzt. An den beiden Wagen und dem Baum entstand ein geschätzter Gesamtsachschaden in Höhe von mindestens 13.000,- Euro.
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Bei der polizeilichen Unfallaufnahme stellte sich heraus, dass der 19-jährige Unfallfahrer merklich unter Alkoholeinfluss stand. Ein durchgeführter Alkoholtest ergab einen Wert von mehr als 2,2 Promille (1,12 mg/l). Die Monheimer Polizei leitete ein Strafverfahren gegen den jungen Fahrer ein. Die ärztliche Entnahme einer Blutprobe zur Beweisführung und eine Führerscheinsicherstellung beim Beschuldigten wurden von der zuständigen Staatsanwaltschaft angeordnet. Selbstverständlich wurde dem 19-Jährigen parallel jedes weitere Führen führerscheinpflichtiger Kraftfahrzeuge untersagt.
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Die zwei Verletzten wurden mit Rettungswagen in ein nahes Krankenhaus gebracht, welches beide Patienten jedoch nach ambulanter ärztlicher Behandlung schnell wieder verlassen konnten. Der schwer beschädigte Mercedes wurde von der Polizei sichergestellt, dazu von einem örtlichen Unternehmen geborgen und abtransportiert. Der beim Unfall schwer geschädigte und umsturzgefährdete Baum wurde von der Feuerwehr gefällt.