Freitag, 26. Juni 2015

Kempten: Betrug via Soziales Netzwerk

Kempten: Betrug via Soziales Netzwerk
Symbolfoto
Die Kemptener Kripo ermittelt derzeit in mehreren einzelnen Betrugsverfahren, in denen die bislang unbekannten Täter mithilfe eines Sozialen Netzwerkes an Geld kamen der gutgläubigen Opfer kamen. Die Masche, denen innerhalb der vergangenen zwei Wochen, unabhängig voneinander vier junge Personen im Alter von 18 bis 23 Jahren zum Opfer gefallen sind, war immer die gleiche und ist nicht neu. Eine bislang unbekannte Person erstellte in dem Sozialen Netzwerk jeweils ein Profil, dass mit einem bereits in der Freundesliste bestehenden auf den ersten Blick völlig identisch scheint. Unter einem Vorwand ließ sich der Unbekannte mit diesem falschen Profil in die Freundesliste aufnehmen und bat seinen „Freund“ dann um Übermittlung von dessen Mobiltelefonnummer, da er diese versehentlich aus seinen Kontakten gelöscht hatte. 
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Auf die genannte Rufnummer wurden dann über Kurznachrichten (SMS) Codenummern für ein Onlinebezahlsystem übermittelt, um deren Nennung über das Soziale Netzwerk der Betrüger den arglosen Inhaber der Rufnummer bat. Dies taten die arglosen Betrugsopfer und ermöglichten dadurch den Betrügern das Bezahlen von meist virtuellen Waren im Internet auf Kosten der Betrogenen. Nachdem die Betrugsopfer diese Vorfälle zur Anzeige gebracht hatten, ermittelt nun die Kemptener Kriminalpolizei. Die Beträge, die von den Unbekannten erschlichen wurden, lagen jeweils bei rund 30 Euro. Da die vier genannten Personen mehrmals auf die Masche hereinfielen, beträgt die Schadenssumme mehrere hundert Euro. (PP Schwaben Süd/West)
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Donnerstag, 25. Juni 2015

Erkheim: Schwerer Verkehrsunfall mit Fahrradfahrer - 86-jähriger Pkw-Fahrer Unfallverursacher

Erkheim: Schwerer Verkehrsunfall mit Fahrradfahrer - 86-jähriger Pkw-Fahrer Unfallverursacher
Fotos: Rizer (mindelmedia NEWS)
Am Donnerstag Nachmittag ereignete sich ein folgenschwerer Verkehrsunfall auf der Kreisstraße 37 bei Erkheim, bei dem ein Radfahrer schwere Verletzungen erlitt. Gegen 13.45 Uhr waren der 60-jährige Radler und der 86-jährige Autofahrer auf der "alten B18" hintereinander in Richtung Mindelheim unterwegs, als es zu dem Zusammenstoß kam. Etwa auf Höhe der Firma Baufritz wollte der Radfahrer nach links in Richtung Sontheimer Straße abbiegen und fuhr in Richtung des Abbiegestreifens. Genau in diesem Moment setzte der aus dem Landkreis Unterallgäu stammende Pkw-Fahrer zum Überholmanöver an, wodurch der Radfahrer vom Auto erfasst wurde und zu Fall kam. 
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Dabei zog sich der 60-Jährige, der einen Fahrradhelm trug, schwere Verletzungen zu und wurde unter anderem mit Verdacht auf ein Schädel-Hirn-Trauma in das Klinikum Memmingen gebracht. An Pkw und Fahrrad entstand Sachschaden in Höhe von etwa 2.500 Euro. Die Fahrbahn musste im betroffenen Teilstück der Kreisstraße zum Zwecke der Unfallaufnahme für etwa zwei Stunden vollständig gesperrt werden. Der Verkehr wurde in dieser Zeit durch Erkheim umgeleitet, wobei es zu keinen größeren Verkehrsbehinderungen kam. (PP Schwaben Süd/West)
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Oy-Mittelberg / A7: Pkw in Vollbrand - Fahrer und Beifahrer unverletzt

Oy-Mittelberg / A7: Pkw in Vollbrand - Fahrer und Beifahrer unverletzt
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Während der Fahrt auf der Autobahn entstand heute an einem Fahrzeug eine Rauchentwicklung, die in einem Vollbrand endete. Verletzt wurde niemand. Die beiden Insassen eines Pkw aus Österreich bemerkten auf ihrer Fahrt auf der A7 in Richtung Norden eine starke Rauchentwicklung am Fahrzeug und hielten deswegen kurz vor der sogenannten Rottachtalbrücke am Seitenstreifen an. Nachdem sie den Wagen verlassen hatten und die Motorhaube geöffnet hatten, geriet der Wagen in Brand. 
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Als die alarmierte Feuerwehr Oy mit 12 Mann und zwei Fahrzeugen vor Ort eintraf, stand der Wagen bereits in Vollbrand, der durch die Feuerwehr zügig abgelöscht werden konnte. Weder der 54-jährige Fahrer, noch der 60-jährige Beifahrer, wurden bei dem Vorfall verletzt. Der Sachschaden wird auf rund 5.000 Euro geschätzt. Ein Abschleppunternehmen musste das ausgebrannte Fahrzeug bergen. Die Richtungsfahrbahn war für etwa 15 Minuten komplett gesperrt, bis der Verkehr über eine Fahrspur an der Brandstelle vorbei geleitet werden konnte. (PP Schwaben Süd/West)

Landkreis Lindau: Waffenbesitzer betreibt Indoor-Plantagen für Betäubungsmittel

Landkreis Lindau: Waffenbesitzer betreibt Indoor-Plantagen für Betäubungsmittel
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Bei einer Wohnungsdurchsuchung stellte die Kripo Lindau nun verschiedene Waffen, darunter eine Reihe an Schusswaffen, sicher. Außerdem wurden in diesem Zusammenhang noch Betäubungsmittel und drei dafür vorgesehene Aufzuchtanlagen beschlagnahmt. Eine kleine Überraschung erlebten die Beamten der Kriminalpolizei Lindau, die am gestrigen Mittwoch im Laufe des Vormittags, auf richterliche Anordnung, die Wohnung eines 62-jährigen Mannes im Westallgäu durchsuchten. So fanden sie neben fünf Langwaffen, die der Betroffene rechtmäßig in Besitz hatte, drei weitere Faustfeuerwaffen auf, die nicht in die Waffenbesitzkarte eingetragen waren. 
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Außerdem entdeckten die Ermittler einen Waffenlauf und diverse Munition, für die der Mann ebenfalls keine Erlaubnis besaß. Weiterhin stellten die Beamten zwei Präzisionsschleudern und ein Zielpunktprojektor sicher, die nach dem Waffengesetz verbotene Gegenstände darstellen. Und schließlich wurde in drei verschiedenen Räumen noch jeweils eine kleine Indoor-Aufzuchtanlage für Cannabis-Pflanzen festgestellt. Insgesamt 36 Cannabis-Pflanzen und 23 Gramm bereits geerntetes Marihuana, das offenbar weitgehend für den Eigenkonsum gedacht war, wurden sichergestellt. 
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Da die Beamten vor Ort davon ausgingen, dass dem Waffenbesitzer aufgrund seines Rauschgiftkonsums die im Waffengesetz geforderte Zuverlässigkeit abgesprochen werden muss, wurden auch die von ihm legal besessenen Langwaffen sichergestellt. Sie werden zusammen mit den illegalen Waffen, den Waffenteilen und der Munition dem Landratsamt Lindau übergeben. Anlass für die Durchsuchung war eine Zollkontrolle im Frühjahr. In einem Postzentrum war eine Sendung für den 62-Jährigen aus China angehalten worden, die einen verbotenen Laserzielprojektor beinhaltet hatte. Nun ermittelt die Kripo Lindau wegen Verstößen nach dem Waffengesetzt und dem Betäubungsmittelgesetz. (KPS Lindau und PP Schwaben Süd/West)

Mittwoch, 24. Juni 2015

Bad Hindelang: Versuchter Totschlag - Ehestreit endet tragisch - 75-jähriger in Untersuchungshaft

Bad Hindelang: Versuchter Totschlag - Ehestreit endet tragisch - 75-jähriger in Untersuchungshaft
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Bei einem Ehestreit am gestrigen Dienstag hat ein 75-jähriger Mann seine drei Jahre ältere Frau schwer verletzt. Die Kripo Kempten ermittelt wegen versuchten Totschlags. Gestern Mittag eskalierte der Streit zwischen dem Ehepaar, bei dem der 75-Jährige seiner Frau vermutlich mit einem größeren gläsernen Kerzenständer auf den Kopf schlug. Die 78-Jährige erlitt hierdurch schwerste Kopfverletzungen und wurde mit dem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen. Sie befindet sich derzeit aber außer Lebensgefahr. 
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Der Tatverdächtige wurde noch an der Wohnanschrift festgenommen und am heutigen Tage auf Antrag der Staatsanwaltschaft Kempten dem zuständigen Haftrichter vorgeführt, der dessen Unterbringung anordnete. Der Vorfall war von einer Nachbarin gemeldet worden, bei der das schwer verletzte Opfer kurz nach der Tat um Hilfe ersuchte. Während des gestrigen Nachmittags waren Mitarbeiter der Kriminalpolizei Kempten in der Wohnung des Ehepaares noch mit Spurensicherungsmaßnahmen beschäftigt. Der Auslöser des dramatischen Streits ist noch unklar und Gegenstand der Ermittlungen. (PP Schwaben Süd/West)
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Memmingen / A96: Kinder werfen Steine von Brücke auf Autobahn

Memmingen / A96: Kinder werfen Steine von Brücke auf Autobahn
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Ein Autofahrer meldete am Dienstagnachmittag, dass Kinder auf einer Autobahnbrücke der A96 stehen und Gegenstände herunterwerfen würden. Es sei auch etwas gegen seine Windschutzscheibe geflogen, er habe aber keinen Schaden festgestellt. 
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Von der eingesetzten Streife konnten zwei Mädchen vor Ort angetroffen werden. Sie hatten kleinere Kieselsteine auf die Fahrbahn geworfen. Die neun und zehn Jahr alten Kinder wurden nach Hause zu den Eltern gebracht. (APS Memmingen)
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Dienstag, 23. Juni 2015

Bispingen / A7: Schwerer Lkw-Unfall - Lkw prallt in Stauende - Fahrer eingeklemmt

Bispingen / A7: Schwerer Lkw-Unfall - Lkw prallt in Stauende - Fahrer eingeklemmt
Foto: Polizei Heidekreis
Heidekreis (ots) - Am Montag dem 22.06.2015 gegen 07.10 Uhr kam es auf der A7, Fahrtrichtung Hamburg, in der Gemarkung Bispingen zu einem Verkehrsunfall, bei dem der Fahrer eines Lkw schwerverletzt wurde. Der 28-Jährige war vermutlich infolge von Unachtsamkeit auf einen vor ihm am Stauende stehenden Lkw aufgefahren. Durch die Wucht des Zusammenpralls kam es zu einer erheblichen Deformation der Fahrerkabine, sodass der Mann eingeklemmt wurde. 
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Die Feuerwehr Bispingen war mit 15 Freiwilligen vor Ort und befreite den Verletzten. Ein Notarzt und Rettungssanitäter versorgten ihn, bis er mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen wurde. Die Bergungsarbeiten machten eine Vollsperrung an der Anschlussstelle Bispingen erforderlich. Dadurch kam es auf der A7, aber auch auf den Umleitungsstrecken zu erheblichen Behinderungen. Die Vollsperrung konnte gegen 15.00 Uhr wieder aufgehoben werden.

Dr. Burkhart Grob spendet MRT-Gerät für Kreisklinik

Dr. Burkhart Grob spendet MRT-Gerät für Kreisklinik
Von links Landrat Hans-Joachim Weirather, Chefarzt Dr. Peter Steinbigler, Christian Grob, German Wankmiller, Vorsitzender der Geschäftsführung der Firma Grob, und Franz Huber, Vorstand der Kreiskliniken, den zukünftigen Standort des MRT-Geräts. Foto: Eva Büchele/Landratsamt Unterallgäu
Die Kreisklinik Mindelheim bekommt einen Magnetresonanztomografen (kurz MRT) - dank einer Spende von Unternehmer Dr. Burkhart Grob. Zwei Millionen Euro hat er für die Anschaffung eines solchen Geräts zugesagt. Ab Herbst 2016 wird mit Hilfe dieses bildgebenden Verfahrens diagnostiziert. Dies geht für ein Haus der Grund- und Regelversorgung über die Standardausstattung weit hinaus. „Dr. Burkhart Grob hat uns eine Tür geöffnet. Ohne seine Unterstützung wäre eine solche Anschaffung nicht möglich“, machte Hans-Joachim Weirather, Landrat und Vorsitzender des Verwaltungsrats Kommunalunternehmen Kreiskliniken, deutlich. Dr. Grob sei insbesondere die medizinische Versorgung im Landkreis sehr wichtig, berichtete Weirather von einem Gespräch mit dem Unternehmer. Sohn Christian Grob bestätigte das: „Meinem Vater bedeutet es viel, dass sich die Stadt Mindelheim und das Unterallgäu gut entwickeln.“ Laut der Barmer GEK benötigen von rund 1000 Einwohnern knapp 100 MRT-Untersuchungen pro Jahr. Bislang mussten Patienten der Kreisklinik Mindelheim dafür in eine Arztpraxis oder ein anderes Krankenhaus in der Umgebung gebracht werden, schildert Franz Huber, Vorstand der Kreiskliniken Unterallgäu.
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Von links Landrat Hans-Joachim Weirather, Chefarzt Dr. Peter Steinbigler, Christian Grob, German Wankmiller, Vorsitzender der Geschäftsführung der Firma Grob, und Franz Huber, Vorstand der Kreiskliniken, den zukünftigen Standort des MRT-Geräts. Foto: Eva Büchele/Landratsamt Unterallgäu Die Kreisklinik Mindelheim bekommt einen Magnetresonanztomografen (kurz MRT) - dank einer Spende von Unternehmer Dr. Burkhart Grob. Zwei Millionen Euro hat er für die Anschaffung eines solchen Geräts zugesagt. Ab Herbst 2016 wird mit Hilfe dieses bildgebenden Verfahrens diagnostiziert. Dies geht für ein Haus der Grund- und Regelversorgung über die Standardausstattung weit hinaus. „Dr. Burkhart Grob hat uns eine Tür geöffnet. Ohne seine Unterstützung wäre eine solche Anschaffung nicht möglich“, machte Hans-Joachim Weirather, Landrat und Vorsitzender des Verwaltungsrats Kommunalunternehmen Kreiskliniken, deutlich. Dr. Grob sei insbesondere die medizinische Versorgung im Landkreis sehr wichtig, berichtete Weirather von einem Gespräch mit dem Unternehmer. Sohn Christian Grob bestätigte das: „Meinem Vater bedeutet es viel, dass sich die Stadt Mindelheim und das Unterallgäu gut entwickeln.“ Laut der Barmer GEK benötigen von rund 1000 Einwohnern knapp 100 MRT-Untersuchungen pro Jahr. Bislang mussten Patienten der Kreisklinik Mindelheim dafür in eine Arztpraxis oder ein anderes Krankenhaus in der Umgebung gebracht werden, schildert Franz Huber, Vorstand der Kreiskliniken Unterallgäu. Der Transport sei für den Patienten mit Unannehmlichkeiten verbunden und in manchen Fällen sogar riskant. „Künftig wird das komfortabler“, freute sich Huber und sprach von einer Aufwertung des Klinikstandorts Mindelheim. „Das MRT-Gerät komplettiert unsere bildgebenden Verfahren.“ Nun suchen die Kliniken einen Chefarzt für Radiologie und entsprechend qualifiziertes Personal. Das Gerät soll in einem extra angefertigten Anbau neben der Röntgenabteilung im Erdgeschoss installiert werden. Chefarzt Privatdozent Dr. Peter Steinbigler erläuterte: Dank des MRT-Geräts stehen den Ärzten künftig wichtige Informationen über die Erkrankung des Patienten binnen kurzer Zeit zur Verfügung. Zum Beispiel könne entzündliches Weichteilgewebe, also Sehnen, Bänder und der Herzmuskel, erkannt werden. Steinbigler betonte: „Dr. Burkhart Grob steht mit ganzem Herz hinter einer schnellen und guten medizinischen Versorgung - nicht nur für das Herz, auch für die Knochen und Muskeln.“
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Der Transport sei für den Patienten mit Unannehmlichkeiten verbunden und in manchen Fällen sogar riskant. „Künftig wird das komfortabler“, freute sich Huber und sprach von einer Aufwertung des Klinikstandorts Mindelheim. „Das MRT-Gerät komplettiert unsere bildgebenden Verfahren.“ Nun suchen die Kliniken einen Chefarzt für Radiologie und entsprechend qualifiziertes Personal. Das Gerät soll in einem extra angefertigten Anbau neben der Röntgenabteilung im Erdgeschoss installiert werden. Chefarzt Privatdozent Dr. Peter Steinbigler erläuterte: Dank des MRT-Geräts stehen den Ärzten künftig wichtige Informationen über die Erkrankung des Patienten binnen kurzer Zeit zur Verfügung. Zum Beispiel könne entzündliches Weichteilgewebe, also Sehnen, Bänder und der Herzmuskel, erkannt werden. Steinbigler betonte: „Dr. Burkhart Grob steht mit ganzem Herz hinter einer schnellen und guten medizinischen Versorgung - nicht nur für das Herz, auch für die Knochen und Muskeln.“ (Landratsamt Unterallgäu)

40-jährige Autofahrerin bei Unfall in Hammah schwer verletzt

40-jährige Autofahrerin bei Unfall in Hammah schwer verletzt
Foto: Polizei Stade
Stade (ots) - Am Dienstag Vormittag des 23.06.2015 gegen 08:45 h ist es auf der Kreisstraße 3 zwischen Düdenbüttel und Hammah zu einem schweren Verkehrsunfall gekommen, bei dem eine 40-jährige Autofahrerin schwer und ein 18-jähriger Autofahrer leicht verletzt wurde. Die Staderin war mit ihrem Audi-Kombi auf der K3 aus Richtung Hammah gekommen und wollte nach links in das dortige Gewerbegebiet Ostereichen abbiegen. Dabei übersah sie vermutlich durch ein aus dem Gewerbegebiet kommendes und auch die K3 abbiegendes Fahrzeug verdeckt, den aus Richtung Bundesstraße 73 in Richtung Hammah fahrenden Golf eines 18-jährigen Fahranfängers aus Hammah.
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Dieser hatte keine Möglichkeit mehr rechtzeitig zu bremsen oder auszuweichen und beide Fahrzeuge kollidierten frontal im Einmündungsbereich. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Audi um die eigene Achse gedreht und blieb total beschädigt auf der Fahrbahn stehen, der Golf kam ca. 50 Meter weiter nach rechts von der Fahrbahn ab und landete ebenfalls total beschädigt im rechten Seitenraum. Die 40-jährige wurde in ihrem Fahrzeug eingeschlossen und musste von den ca. 25 eingesetzten Feuerwehrleuten der Ortswehren Himmelpforten und Mittelsdorf mit schwerem Rettungsgerät aus dem Wrack befreit werden. Nachdem couragierte Ersthelfer Erste Hilfe geleistet hatten wurde sie nach der Erstversorgung durch die Stader Notärztin vom Rettungsdienst ins Elbeklinikum eingeliefert. 
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Der Golffahrer hatte Glück im Unglück, er konnte sein Fahrzeug noch selbst verlassen und wurde durch den ebenfalls eingesetzten Buxtehuder Notarzt erstversorgt und anschließend vom Rettungsdient der DOW ins Krankenhaus gebracht. An beiden Fahrzeugen entstand Totalschaden, der Gesamtschaden wird auf ca. 40.000 Euro geschätzt. Die Feuerwehren unterstützten die Polizei bei der Verkehrsregelung und nahmen auslaufende Betriebsstoffe auf. Die K 3 musste für die Zeit der Rettungs- und Bergungsmaßnahmen sowie für die Unfallaufnahme für ca. eine Stunde voll gesperrt bleiben, zu größeren Behinderungen kam es dabei aber nicht. Zeugen, die den Unfall beobachtet haben, werden gebeten, sich bei der Polizeistation Himmelpforten unter der Rufnummer 04144-616670 zu melden.

Apensen / Nindorf: 18-jähriger Fahranfänger bei Unfall schwer und Beifahrer leicht verletzt

Apensen / Nindorf: 18-jähriger Fahranfänger bei Unfall schwer und Beifahrer leicht verletzt
Foto: Polizei Stade
Stade (ots) - Am MontagNachmittag des 22.06.2015 kam es gegen 15:45 Uhr auf der Kreisstraße 71 zwischen Apensen und Nindorf zu einem Unfall, bei ein 18-jähriger Fahranfänger schwer und sein 18-jähriger Beifahrer leicht verletzt wurde. Der Apensener war mit seinem Opel Agila aus Apensen kommend auf dem Weg nach Nindorf als er nach Durchfahren einer Linkskurve bei km 2,9 auf regennasser Fahrbahn vermutlich wegen nicht angepasster Geschwindigkeit die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor. Er geriet in den linken Seitenraum und prallte dort mit der Fahrerseite gegen einen Straßenbaum. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Wagen auf die Straße zurückgeschleudert und blieb dort total beschädigt stehen. 
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Der 18-jährige Beifahrer konnte sich leicht verletzt aus dem Wrack befreien, der Fahrer wurde eingeklemmt und mussten von den ca. 30 eingesetzten Feuerwehrleuten aus den Ortswehren Nindorf, Apensen und Sauensiek mit schwerem Rettungsgerät befreit werden. Nach seiner Erstversorgung durch den Buxtehuder Notarzt musste der junge Mann mit schweren Verletzungen vom Rettungsdienst in eine Hamburger Klinik eingeliefert werden. Der Opel Agila wurde bei dem Unfall total beschädigt, der Gesamtschaden wird auf ca.3.000 Euro geschätzt. Die K 71 wurde für die Zeit der Rettungs- und Bergungsmaßnahmen sowie für die Unfallaufnahme für ca. 1 Stunde voll gesperrt, der Verkehr konnte mit Hilfe der Feuerwehr vor Ort umgeleitet werden ohne dass es zu nennenswerten Behinderungen kam.

Torjäger Michael Geldhauser bleibt beim FC Memmingen

Torjäger Michael Geldhauser bleibt beim FC Memmingen
Foto: Wolfgang Radeck / FC Memmingen
Memmingen (ass). Michael Geldhauser (rechts im Bild) trägt auch in der kommenden Saison das Trikot mit der Nummer 33 beim Fußballl-Regionalligisten FC Memmingen. Der Torjäger hat am Montagabend seine endgültige Zusage gegeben und einen Vertrag für die komplette Spielzeit 2015/16 unterschrieben. Gleich nach der Unterschrift stieg er wieder ins Mannschaftstraining ein und wurde von seinen Kameraden mit viel Applaus begrüßt. Vergangene Woche standen die Zeichen bei dem 25-jährigen noch klar auf Abschied. Nun gab es für den Fußballclub eine überraschende und sehr erfreuliche Kehrtwende. Geldhauser hatte mehrere durchaus gut dotierte Profiangebote vorliegen, entschied sich am Wochenende aber doch, nicht die Ausstiegsklausel in Memmingen zu ziehen und zu bleiben. 
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Der Vorsitzende Armin Buchmann (linkis im Bild) zeigte sich hocherfreut, dass der zweitbeste Torschütze der Liga (20 Saisontreffer) sich zum Bleiben entschlossen hat: "Unser Angebot war mit Sicherheit die schlechteste Alternative". Ausschlaggebend waren für Geldhauser nach reiflichen Überlegungen aber offenbar auch andere Gründe, wie ein intaktes Umfeld. Auch Trainer Christian Braun strahlte, dass der Stürmer der Mannschaft erhalten bleibt: "Michael ist für uns ein wertvoller Mann. Er passt sehr gut zu unserer Spielweise und die kommt auch ihm wiederum entgegen". Die FCM-Fans dürfen sich also auch weiterhin auf Tore Marke Geldhauser freuen!

Montag, 22. Juni 2015

Buchloe: Dachstuhlbrand - 75.000 Euro Sachschaden

Buchloe: Dachstuhlbrand - 75.000 Euro Sachschaden
Foto: privat
Am Montag Nachmittag des 22.06.2015 kam es zu einem Brandfall in einem Reiheneckhaus in der Lamerdingener Straße, bei dem glücklicherweise nur Sachschaden zu beklagen war. Gegen 15 Uhr wurde über die Integrierte Leitstelle ein Dachstuhlbrand in dem Anwesen im Osten Buchloes mitgeteilt. Das Feuer beschädigte ein Dachgeschosszimmer und Teile des Dachstuhls. 
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Trotz des raschen Löscheinsatzes der alarmierten Feuerwehr Buchloe, wird derzeit ein Sachschaden von mindestens 75.000 Euro angenommen. Alle Bewohner konnten sich rechtzeitig und unverletzt in Sicherheit bringen. Weswegen das Feuer ausbrach, ist derzeit unbekannt. Die Ermittlungen zur Brandursache wurden vom Kriminaldauerdienst aufgenommen. (PP Schwaben Süd/West)
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Kempten: Bus mit Vollbremsung - Mehrere Verletzte Fahrgäste

Kempten: Bus mit Vollbremsung - Mehrere Verletzte Fahrgäste
Symbolfoto
Am Montag Vormittag verletzten sich drei Insassen eines Linienbusses, als dieser gegen 11 Uhr an der Ecke Hirnbeinstraße/Königstraße eine Vollbremsung machen musste. Eine 40-jährige Pkw-Fahrerin befuhr die Hirnbeinstraße und überquerte die Königsstraße, wobei sie die Vorfahrt des von rechts kommenden Linienbusses missachtete, den eine 59-Jährige lenkte. Ein 73 und 75 Jahre altes Ehepaar, das im Bus saß, erlitt bei der Vollbremsung leichte Verletzungen und wurde vorsorglich in das Krankenhaus Kempten gebracht. 
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Eine 71-jährige Dame, die ebenfalls Fahrgast in dem Bus war, verletzte sich schwer. Sie wurde mit Knochenbrüchen und einem HWS-Syndrom in das Kemptener Hospital gebracht. Der Rettungsdienst war mit mehreren Fahrzeugen vor Ort. Auch die Feuerwehr Kempten war vorsorglich alarmiert worden. (PP Schwaben Süd/West)

Lippetal-Lippborg: Mit Fahrzeug überschlagen - 19-jähriger unverletzt

Lippetal-Lippborg: Mit Fahrzeug überschlagen - 19-jähriger unverletzt
Foto: Polizei Soest
Lippetal (ots) - Viel Glück hatte am Sonntagnachmittag gegen 16:00 Uhr eine 19-jährige Fahranfängerin aus dem Lippetal. Sie fuhr mit ihrem PKW auf der L 822 von Herzfeld in Richtung Lippborg. In einer Rechtskurve verlor sie die Kontrolle über ihr Fahrzeug, 
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kam nach links von der Fahrbahn ab und berührte eine Leitplanke. Dadurch wurde der PKW in die Luft katapultiert, überschlug sich und kam auf dem Dach liegend zum Stehen. Die 19-Jährige konnte unverletzt aus dem Fahrzeug steigen. Am Fahrzeug entstand hingegen Totalschaden. (fm)

Sonntag, 21. Juni 2015

Türkheim: Brand auf dem Recyclinghof der Fa. Götzfried

Türkheim: Brand auf dem Recyclinghof der Fa. Götzfried
Foto: Rizer
Am Samstagnachmittag, 20.06.2015, wurde von einem aufmerksamen Bürger aus Tussenhausen Rauchentwicklung auf dem Gelände der Fa. Götzfried in Türkheim festgestellt. Dieser alarmierte die Feuerwehr, welche mit einem Großaufgebot von 12 Fahrzeugen und ca. 80 Mann dem Feuer entgegenwirkten. 
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Gebrannt hatte eine Recyclingbox, welche Haushaltmüll beinhielt. Hinweise auf die Brandursache und den Verursacher liegen nicht vor. Durch das Feuer wurde niemand verletzt. Der Schaden beläuft sich auf ca. 500-1000€. (PI Bad Wörishofen)