Samstag, 9. Mai 2015

Wasserburg (Lkr. Lindau): Ungeklärter Todesfall - Männliche Leiche in Kühlraum

Wasserburg (Lkr. Lindau): Ungeklärter Todesfall - Männliche Leiche in Kühlraum
Symbolfoto
Am Freitag Morgen wurde in einem Kühlraum eines Obsthofes eine verstorbene Person entdeckt. Die Lindauer Kripo ermittelt. Der zunächst unbekannte Mann wurde Am Freitag dem 8. Mai 2015, im Kühlraum eines Obsthofes in Wasserburg (Bodensee) tot aufgefunden. Inzwischen konnte durch die Ermittler die Identität des Verstorbenen geklärt werden. 
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Es handelt sich um einen 41-jährigen Rumänen, der vor Jahren schon einmal in der hiesigen Region als Saisonarbeiter tätig war. Im Moment ist anzunehmen, dass der Mann über ein von außen zu öffnendes Fenster in den Kühlraum, in dem Obst gelagert wird, eingestiegen ist. Der Kühlraum war mit einem Stickstoffgemisch gefüllt, das nur einen geringen Prozentsatz Sauerstoff enthielt. Die Bergung des Toten konnte deshalb erst nach vollständiger Entlüftung des Kühlraums erfolgen, an welcher die Feuerwehr Wasserburg beteiligt war. 
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Der Leichnam soll in Absprache mit der Staatsanwaltschaft Kempten obduziert werden, um nähere Aufschlüsse hinsichtlich der noch unbekannten Todesumstände zu erlangen. Warum der Mann in den Kühlraum einstieg, ist momentan ebenfalls völlig unklar. Die Kriminalpolizei prüft auch, ob es sich um einen versuchten Diebstahl handelt. (KPS Lindau

Freitag, 8. Mai 2015

Bremen / A1: Rettungswagen auf Autobahn ausgebrannt

Bremen / A1: Rettungswagen auf Autobahn ausgebrannt
Foto: Polizei Bremen
Bremen (ots) - Am frühen Mittwochabend brannte auf der A1 in Höhe der Weserbrücke ein Rettungswagen komplett aus. Die Ermittlungen zur Brandursache dauern derzeit an. Ein Team der Verkehrsbereitschaft bemerkte den Rettungswagen am Seitenstreifen auf ihrer Einsatzfahrt zu einem Verkehrsunfall (ohne Verletzte) auf. Aus dem Fahrzeug stiegen große, weiße Rauchwolken auf, dahinter stand ein Notarztwagen. Die Autobahnpolizisten brachen sofort ihre Einsatzfahrt ab und nahmen eine sichernde Position hinter den Fahrzeugen ein. 
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Als sie aus dem Streifenwagen stiegen, schlugen ihnen bereits offene Flammen aus dem Motorraum des Rettungswagens entgegen. Die Rettungskräfte brachten gerade eine Notfallpatientin auf einer Trageliege aus dem Krankentransporter in Sicherheit. Nach Alarmierung von Feuerwehr und weiterer Rettungskräfte veranlassten die Beamten eine Vollsperrung der A1 in Fahrtrichtung Osnabrück. Als die Feuerwehr mit einem ersten Löschfahrzeug eintraf, explodierte im Rettungswagen eine Sauerstofflasche. Durch die gewaltige Explosion riss das Fahrzeugdach auf und Trümmerteile flogen im Umkreis von 50 Metern durch die Luft. Einige davon schlugen durch das Dach in eine nahegelegene Bootshalle ein. Verletzt wurde glücklicherweise niemand. 
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Die Notfallpatientin wurde mit einem hinzugerufenen Rettungswagen in eine Klinik gebracht. Über ihren Gesundheitszustand kann die Polizei keine Auskunft erteilen. Nach Löschung des Brandes übernahmen Mitarbeiter der Umweltbehörde und Straßenbahnmeisterei die Reinigung und Absicherung des Brandortes. Während der Maßnahmen kam es bis in die späten Abendstunden zu erheblichen Verkehrsbehinderungen und Staus von bis zu 10 Kilometern Länge.

Leer: Pkw zerschmettert an Baum - Zwei Personen bei Verkehrsunfall schwer verletzt

Leer: Pkw zerschmettert an Baum - Zwei Personen bei Verkehrsunfall schwer verletzt
Foto: Polizei Leer / Emden
PI Leer / Emden (ots) - Am Donnerstag dem 07.05.2015 gegen 12:45 Uhr kam es in der Nüttermoorer Straße, kurz vor der Einmündung Deichstraße, zu einem schweren Verkehrsunfall. Der 23 Jahre alte Fahrer eines BMW war in Richtung Deichstraße unterwegs und wollte eine in gleicher Richtung fahrende Sattelzugmaschine mit Anhänger überholen. Aus bisher nicht geklärter Ursache kam er nach links von der Fahrbahn ab. 
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Der BMW drehte sich einmal um die eigene Achse und prallte dann mit dem Heck gegen einen Baum. Der 23-Jährige aus Leer sowie seine 22 Jahre alte Beifahrerin wurden schwer, nach derzeitigem Kenntnisstand aber nicht lebensbedrohlich verletzt und im weiteren Verlauf durch den Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. 
Foto: Polizei Leer / Emden
Am Fahrzeug, dessen Heck durch die Wucht des Aufpralls nahezu vollständig vom Rest getrennt wurde, entstand Totalschaden. Es wurde durch ein Abschleppunternehmen geborgen. Während der Rettungs- und Bergungsmaßnahmen musste die Nüttermoorer Straße für etwa eine halbe Stunde voll gesperrt werden. Wie sich im Zuge der Unfallaufnahme herausstellte, 
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ist der 23 Jahre alte Fahrer des BMW nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis. Zeugen des Unfalls, insbesondere eine Frau, die unmittelbar nach dem Vorfall mit den Fahrzeuginsassen gesprochen haben soll, werden gebeten, sich mit der Polizei in Verbindung zu setzten.

Legau / Lautrach: Auto kommt von Fahrbahn ab – 85-jähriger Fahrer schwer verletzt

Legau / Lautrach: Auto kommt von Fahrbahn ab – 85-jähriger Fahrer schwer verletzt
Symbolfoto
Der Fahrer eines Pkw kam am Donnerstag auf der Staatsstraße 2009 zwischen Lautrach und Legau von der Fahrbahn ab und verunfallte an der Leitplanke. Gegen 14.50 Uhr erreichte der Notruf eines zufällig hinzukommenden und ersthelfenden Arztes die Integrierte Leitstelle Donau-Iller, nachdem ein Autofahrer nach einem Unfall schwer verletzt wurde. 
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Nach momentanem Kenntnisstand war der 85-jährige Senior auf der Staatsstraße von Lautrach in Richtung Legau unterwegs, und kam aus noch unklaren Gründen alleinbeteiligt nach rechts von der Fahrbahn ab, weshalb sein Fahrzeug gegen die dortige Leitplanke stieß. Der vom ersthelfenden Arzt angeforderte Rettungsdienst brachte den vermutlich schwer Verletzten in ein Krankenhaus. 
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Sein Fahrzeug musste von einem Abschleppunternehmen geborgen werden; der Gesamtsachschaden wird auf rund 5.000 Euro geschätzt. Die Staatsstraße musste für die medizinische Versorgung etwa 30 Minuten einseitig gesperrt werden. Es kam zu keinen Verkehrsbehinderungen. (PP Schwaben Süd/West)

Altenstadt / A7: Kartoffeln führen zu Autobahnsperrung

Altenstadt / A7: Kartoffeln führen zu Autobahnsperrung
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Nachdem ein Reifen eines Sattelaufliegers platzte, verlor der Sattelzug seine Ladung. Der Sattelzug aus dem Landkreis Donauwörth war am Donnerstag gegen 14.45 Uhr auf der A7 in Richtung Süden unterwegs, als es aus unklarer Ursache zum Platzer eines linksseitigen Reifens des Aufliegers kam. 
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Nach derzeitigem Kenntnisstand kam es durch die herumfliegenden Reifenteile zur Öffnung der seitlichen Ladebordwand, weshalb sich die Ladung, bei der es sich um knapp zehn Tonnen Kartoffeln handelte, auf etwa 50 Metern der Fahrbahn verteilte. Der 45-jährige Fahrer hielt unverzüglich an und wählte den Notruf. 
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Die Autobahnmeisterei Vöhringen war mit der Fahrbahnreinigung beauftragt. Zeitweise wurde die Richtungsfahrbahn komplett gesperrt werden. (PP Schwaben Süd/West)

Altusried (Lkr. Oberallgäu): Vermisste Person verstorben aufgefunden

Altusried (Lkr. Oberallgäu): Vermisste Person verstorben aufgefunden
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Gegen Mittag des 1. Mai 2015 wurde die Polizei von einem Angler über eine verstorbene Person informiert, die er zuvor im Wasser der Iller entdeckt hatte. Hinzugezogene Helfer der Wasserwacht Altusried-Wiggensbach konnten gemeinsam mit Beamten der Kemptener Polizei und des Kriminaldauerdienstes Memmingen den Verstorbenen bergen. 
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Die Ermittlungen der Kripo Memmingen ergaben, dass es sich bei dem Mann um einen Unterallgäuer handelte, der seit 23. Dezember 2014, im damaligen Alter von 63 Jahren, vermisst wurde. Hinweise auf ein Fremdverschulden sind nicht erkennbar. (PP Schwaben Süd/West)

Mittwoch, 6. Mai 2015

Memmingen: Rauchentwicklung löst Feuerwehreinsatz in Hochhaus aus

Memmingen: Rauchentwicklung löst Feuerwehreinsatz aus
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Eine unklare Rauchentwicklung wurde gestern gegen 16 Uhr der Integrierten Leitstelle Donau-Iller mitgeteilt. Das Treppenhaus eines siebenstöckigen Hochhauses in der Braunstraße sei bereits komplett verraucht. Die alarmierte Feuerwehr Memmingen machte sich mit schwerem Atemschutz auf die Suche nach der Ursache, 
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konnte diese jedoch trotz Öffnung in Frage kommender Wohnungen nicht lokalisieren. Auch eine Drehleiter war im Einsatz. Der Rauch verzog sich jedoch zügig aus dem Treppenhaus. Die Memminger Polizei und Feuerwehr gehen von einem angebrannten Essen als Ursache für die starke Rauchentwicklung aus. (PP Schwaben Süd/West)

Buxheim / Memmingen: 2 Vermisste Personen nach umfangreicher Suche gefunden

Buxheim / Memmingen: 2 Vermisste Personen nach umfangreicher Suche gefunden
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Beamte der Memminger Polizei, und weitere umfangreiche Hilfskräfte waren gestern Abend mit zwei Vermisstensuchen beschäftigt. In einem Fall half ein Suchhund entscheidend. Gestern Abend (5. Mai 2015) gegen 19.30 Uhr wurde von einem Buxheimer Seniorenheim eine 61-jährige demenzkranke Frau als vermisst gemeldet, die dort seit 18 Uhr abgängig war. Bevor die Polizei verständigt wurde, hatten das Personal und die verständigten Angehörigen bereits das Haus und die Umgebung abgesucht gehabt. Parallel zur anlaufenden Vermisstensuche durch Polizeikräfte, 
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wurden zur Unterstützung die Feuerwehren Buxheim und Memmingerberg, sowie des Technischen Hilfswerks Memmingen alarmiert. Außerdem waren Diensthundeführer der Polizei und der Rettungshundestaffel des Bezirksverbandes Schwaben des Bayer. Roten Kreuzes im Einsatz. Gegen 22.45 Uhr gelang es einem Flächensuchhund der Rettungshundestaffel die Rentnerin im Bereich des Buxheimer Weihers zu finden. Sie hatte sich im westlich des Weihers im Wald verlaufen und konnte im Unterholz aufgespürt werden. Mit Verdacht auf eine Unterkühlung wurde sie vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Insgesamt waren über 100 Kräfte im Einsatz.
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Parallel hierzu wurde gegen 21.45 Uhr der örtlichen Polizei die Vermissung eines 86-jährigen Memmingers mitgeteilt, der an Orientierungslosigkeit leidet. Er hatte das mit seiner Ehefrau gemeinsam bewohnte Haus verlassen und sich vermutlich bei einem Spaziergang verlaufen. Zur Unterstützung der Polizei wurde die Memminger Feuerwehr alarmiert. Ebenso wurde das Technische Hilfswerk Memmingen und die Rettungshundestaffel des Bezirksverbandes Schwaben des Bayer. Roten Kreuzes, 
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sowie die Rettungshundestaffel des Kreisverbandes Ravensburg des Deutschen Roten Kreuzes alarmiert, bzw. standen wegen der Vermisstensuche in Buxheim teilweise bereits zur Verfügung. Bei dieser Vermisstensuche waren über 60 Kräfte im Einsatz, so dass der Vermisste Senior noch vor Mitternacht von einem Diensthundeführer des Polizeipräsidiums Schwaben Süd/West auf der Buxacher Straße stadtauswärts laufend gefunden und nach Hause gebracht werden konnte. (PP Schwaben Süd/West

Dülmen / A43: Sattelzug aufgestellt - Ladung auf der Fahrbahn verteilt

Dülmen / A43: Sattelzug aufgestellt - Ladung auf der Fahrbahn verteilt
Foto: Polizei Münster
Dülmen / Münster (ots) -  Ein mit frischen Lebensmitteln beladener 40-Tonner fuhr am Mittwoch dem 06.05.2015 gegen 03:53 Uhr in Richtung Wuppertal. Kurz hinter der Anschlussstelle Nottuln platzte ein Reifen und der Sattelzug driftete in die Seitenschutzplanke. Danach schleuderte er über die Mittelschutzplanke und kippte auf die Gegenfahrbahn. 
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Der 50-jährige Fahrer aus Marl erlitt dabei schwere Verletzungen. Ein ebenfalls in Richtung Wuppertal fahrender Pkw-Fahrer konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen und streifte den 40-Tonner mit der linken Fahrzeugseite. Es entstand erheblicher Sachschaden.

Weitnau / Widmannsried: Scheunenbrand greift auf Wohnhaus über - 600.000 Euro Sachschaden

Weitnau / Widmannsried: Scheunenbrand greift auf Wohnhaus über - 600.000 Euro Sachschaden
Symbolfoto
In der Nacht zum Mittwoch dem 06.05.2015 gegen Mitternacht geriet aus noch nicht geklärten Umständen in Widmannsried eine Scheune in Brand. Der Brand griff auf das daneben befindliche Wohnhaus über, das auch massiv beschädigt wurde. Da sich zur Brandzeit keine Personen im Wohnhaus befanden kam es zu keinen Personenschäden. 
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In der Scheune waren landwirtschaftliche Geräte, Pkw`s und Wohnwägen abgestellt. Es ist von einem Gesamtschaden von ca.600.000 Euro auszugehen. Die Feuerwehr bekämpfte den Brand bis in die Morgenstunden. Der Kriminaldauerdienst der Kriminalpolizei Memmingen war am Einsatzort und hat die Brandermittlungen aufgenommen. (PP SWS Kempten)

Kaufbeuren: Zwei Überfälle in Kaufbeuren in einer Nacht - Zeugen gesucht

Kaufbeuren: Zwei Überfälle in Kaufbeuren in einer Nacht
Symbolfoto
Gleich zwei bewaffnete Raufüberfälle beschäftigen die Kripo Kaufbeuren, die sich in der Nacht auf Montag ereignet haben. Gegen 02.30 Uhr überfielen zwei unbekannte männliche Täter eine Spielhalle Am Bleichanger. Die 42-jährige Spielhallenaufsicht wurde hierbei von den Vermummten mit einer silbernen Kurzwaffe bedroht. 
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Die Täter, die mit blauen Kapuzenjacken und mit schwarzen Sturmhauben bekleidet waren, entkamen mit einer Beute im mittleren zweistelligen Bereich. Gegen 05.00 Uhr kam es zu einem Überfall auf eine Tankstelle in der Sudentenstraße. Hier erbeutete ein Einzeltäter unter Vorhalt einer silbernen Pistole ca. 1.500 Euro. Der Täter war etwa 175 cm – 180 cm groß, wird auf 20 -25 Jahre geschätzt und war mit einer schwarzen Hose, einem blauen Kapuzenpullover/Kapuzenjacke und einer schwarzen Sturmhaube bekleidet. 
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Er flüchtete in Richtung des Technomarkts. Die Polizei bittet in beiden Fällen um Zeugenhinweise an die Kripo Kaufbeuren unter: 08341/933-0. Die Ermittlungen, bei denen auch ein möglicher Zusammenhang zwischen beiden Taten geprüft wird, dauern an. (PP Schwaben Süd/West)

Niederrieden: Gefahrgutunfall auf Betriebgelände - 700 Liter Heizöl aus Lkw ausgelaufen

Niederrieden: Gefahrgutunfall auf Betriebgelände - 700 Liter Heizöl aus Lkw ausgelaufen
Fotos: Merkel
Am Mittwoch, 06.05., wurden in den frühen Morgenstunden mehrere Heizöltanks in Niederrieden betankt. Nach Beendigung des Betankungsvorgangs koppelte der Fahrer des Tanklasters den Anhänger ab, um mit dem Zugfahrzeug weitere anliegende Kunden zu beliefern. Nach dem Abkoppeln des Hängers vergaß er jedoch, den Verbindungsschlauch beider Fahrzeuge zu trennen und fuhr los. Durch dieses Verhalten liefen geschätzt 700 Liter Heizöl über den Betriebshof einer Brauerei in eine angrenzende Wiese.
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Weiter lief das Heizöl über die B300 in Kanäle, welche direkt in den Bach „Roth“ laufen. Durch die Feuerwehren Niederrieden, Boos und Babenhausen wurden Ölsperren in der Roth errichtet. Die B300 wurde kurzfristig gesperrt. Das Wasserwirtschaftsamt Kempten und Landratsamt Unterallgäu wurden verständigt, Bodenproben entnommen. Eine notwendige Bodenabtragung wurde unter Leitung eines Gutachters in Zusammenarbeit mit dem Wasserwirtschaftsamt begonnen. Der Sachschaden ist derzeit noch nicht abzusehen, bewegt sich aber mit Sicherheit im 5-stelligen Eurobereich. (PI Memmingen)
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Dienstag, 5. Mai 2015

Bad Wörishofen: Betriebsunfall mit einem schwerverletzten Arbeiter

Bad Wörishofen: Betriebsunfall mit einem schwerverletzten Arbeiter
Symbolfoto
Aus knapp fünf Metern Höhe stürzte am Montagnachmittag, 04.05.2015, ein 60-jähriger Arbeiter ab und verletzte sich schwer. Der Unfall ereignete sich bei Arbeiten an einem Gewerbebetrieb im Industriegebiet. Ein Gitter an einer Außentreppe war unter den Füßen des Verunglückten weggerutscht und löste so den Sturz aus. 
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Der 60-Jährige wurde mit Verdacht auf mehrere Knochenbrüche in ein Krankenhaus eingeliefert. Die Polizei Bad Wörishofen untersucht derzeit, ob für die Ursache des Absturzes ein Fremdverschulden vorliegt. (PI Bad Wörishofen)

Erkheim / MN37: Auto beginnt nach Unfall zu brennen - 22-jähriger Fahrer eingeklemmt

Erkheim / MN37: Auto beginnt nach Unfall zu brennen - 22-jähriger Fahrer eingeklemmt
Foto: Schreiegg (mindelmedia NEWS)
Zu einem schweren Verkehrsunfall kam es am Montag Abend um kurz vor 21 Uhr auf der Kreisstraße MN37 bei Erkheim. Nach derzeitigem Ermittlungsstand der Autobahnpolizei Memmingen geriet ein 22-jähriger Autofahrer vermutlich wegen zu hoher Geschwindigkeit mit seinem Fahrzeug in einer langgezogenen Rechtskurve nach links auf die Gegenfahrbahn und stieß dort in den Auflieger eines entgegenkommenden Sattelzuges. 
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Durch diesen Aufprall wurde das Auto nach rechts von der Fahrbahn ab und in die dortige Böschung geschleudert. Der Unterallgäuer wurde in seinem schwer beschädigten Fahrzeug eingeklemmt. Außerdem begann es im Bereich des Motorraumes zu brennen an. Glücklicherweise kam zufällig ein Einsatzfahrzeug der Feuerwehr Erkheim vorbei, deren Besatzung sofort erfolgreich mit den Löscharbeiten begann, den Unterallgäuer mit technischem Gerät aus seinem Fahrzeug befreien konnte und außerdem Erste-Hilfe leistete. Vom Rettungsdienst wurde der Unfallverursacher mit schweren, aber nicht lebensgefährlichen Verletzungen, ins Krankenhaus gebracht. 
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Das verunfallte Fahrzeug musste, wie der Auflieger auch, von einem Abschleppdienst geborgen werden. Die Bergung des Aufliegers gestaltete sich umständlich und war erst kurz gegen Mitternacht abgeschlossen. Nachdem im Anschluss die Fahrbahn gereinigt werden musste, kam es bis gegen 00.30 Uhr in dem Bereich zu Verkehrsbehinderungen. Der Gesamtsachschaden wird auf deutlich über 50.000 Euro geschätzt. (PP Schwaben Süd/West)

Memmingen / A96: Verkehrsunfall - 79-jähriger übersieht Stauende

Memmingen / A96: Verkehrsunfall - 79-jähriger übersieht Stauende
Fotos: Merkel
Am Dienstag Vormittag dem 05.05.2015 kam es gegen 08.20 Uhr zu einem Auffahrunfall auf der A96 zwischen den Anschlussstellen Memmingen Ost und Memmingen Nord in Fahrtrichtung Lindau. Aufgrund von Straßenbauarbeiten und eines relativ hohen Verkehrsaufkommens geriet der Verkehr leicht ins Stocken. Ein 79 Jahre alter Autofahrer bemerkte dies zu spät und fuhr auf den vor ihm stehenden Pkw auf, der von einer 33 Jahre alten Frau gesteuert wurde. Die Dame und die 73-jährige Beifahrerin des Unfallverursachers erlitten bei dem Auffahrunfall leichte bis mittelschwere Verletzungen und wurden in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht. Die Fahrbahn musste für etwa 15 Minuten komplett gesperrt werden, so dass sich zeitweise ein Rückstau von ca. drei Kilometer Länge bildete. Die Feuerwehr Memmingen und zwei Rettungsfahrzeuge waren vor Ort. Der Gesamtschaden wird auf etwa 15.000 Euro geschätzt. (PP Schwaben Süd/West)
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Ratekau / A1: Reifenschaden bei 180km/h - Pkw prallt gegen Baum

Ratekau / A1: Reifenschaden bei 180km/h - Pkw prallt gegen Baum
Foto: Polizei Lübeck
Lübeck (ots) - Aufgrund eines Reifenschadens auf der Bundesautobahn 1 in Höhe Ratekau kam ein Pkw von der Fahrbahn ab. Die Insassen wurden verletzt und kamen in eine Klinik nach Neustadt. Am Samstag kurz nach 19.00 Uhr befand sich der Fahrer eines Bentleys auf dem linken der zwei Fahrstreifen der A1 in Fahrtrichtung Süden, als bei Tempo 180 km/h plötzlich der hintere linke Reifen des Wagens platzte. 
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Der Autofahrer aus Hamburg verlor die Kontrolle über sein Fahrzeug, das nach rechts schleuderte und von der Fahrbahn abkam. Abseits der Autobahn prallte das Auto dann frontal gegen einen Baum und kam zum Stillstand. Der 49-jähige Fahrer und seine 41-jährige Ehefrau erlitten einen Schock und kamen mit Verletzungen in ein Krankenhaus. Fehlverhalten konnte dem Fahrer nicht vorgeworfen werden. Der Bentley, im Frontbereich vollkommen deformiert, erlitt wirtschaftlichen Totalschaden (ca. 70.000,- EUR) und musste geborgen werden.

Eschwege / B400: Sattelzug verliert Auflieger - 6000 Euro Sacchschaden

Eschwege / B400: Sattelzug verliert Auflieger - 6000 Euro Sacchschaden
Foto: Polizei Werra-Meißner
Eschwege (ots) - Ein nicht alltäglicher Verkehrsunfall ereignete sich gestern Abend, um 19:00 Uhr. Zu dieser Zeit befuhr ein 49-jähriger aus Leinefelde mit einem Sattelzug die B400 von Eschwege in Richtung Herleshausen. In der Gemarkung von Sontra-Breitau löste sich aus bislang unbekannter Ursache der Sattelauflieger von der Zugmaschine. In einem derartigen Fall wird das Notbremssystem des Aufliegers automatisch ausgelöst. 
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Der Auflieger kam dadurch ca. 30 Meter weiter zum Stehen. Der Auflieger musste daraufhin mit einem Bergungskran angehoben und mit einer anderen Zugmaschine weggeschleppt werden. Bis zur Bergung musste die B 400 für ca. 3 Stunden voll gesperrt werden. Verletzt wurde bei dem Unfall niemand. Die Ladung (Filterstaub) blieb unbeschädigt. Sachschaden: ca. 6000 EUR.

Montag, 4. Mai 2015

Olpe: Verkehrsunfall mit schwer verletztem Kradfahrer

Olpe: Verkehrsunfall mit schwer verletztem Kradfahrer
Foto: Polizei Olpe
Olpe-Neger (ots) - Am Samstagnachmittag, gegen 16.00 Uhr, kam es auf der K18 zu einem Verkehrsunfall, bei dem ein Motorradfahrer schwer verletzt wurde. Zur Unfallzeit befuhr eine Motorradgruppe die K18 aus Richtung Kreisverkehr "Rother Stein" kommend in Richtung Biggesee. Zeitgleich befuhr ein 28-jähriger Traktorfahrer mit seiner Fahrzeugkombination bestehend aus Traktor und Anhänger ebenfalls die K18 in gleicher Richtung. Der Traktorfahrer beabsichtigte sodann von der K18 nach links auf einen Wirtschaftsweg in Richtung Olpe-Neger abzubiegen. 
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Der 20-jähriger Kradfahrer, der an der Spitze der Motorradgruppe fuhr, konnte nicht mehr rechtzeitig hinter dem abbiegenden Traktor abbremsen, daher versuchte er noch vor dem Traktor, der mittlerweile angehalten hatte, vorbeizufahren. Hierbei touchierte der Honda-Fahrer das Vorderrad des Traktors, verlor die Kontrolle über die Maschine und kam zu Fall. Er wurde schwer verletzt vom Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht.

Leipheim: Polizeikontrolle - Flüchtender Pkw – Zeugen gesucht

Leipheim: Polizeikontrolle - Flüchtender Pkw – Zeugen gesucht
Symbolfoto
Am 03.05.15, gegen 19.30 h, sollte ein verdächtiger Pkw von der Polizei kontrolliert werden. Dieser flüchtete jedoch. Der Pkw Audi, Typ A 5, weiß, mit einem Neu-Ulmer- Ausfuhrkennzeichen, besetzt mit zwei Personen, fiel einer Zivilstreife der Verkehrspolizei Neu-Ulm auf. Als der Pkw in Leipheim angehalten werden sollte, flüchtete dieser mit hoher Geschwindigkeit. Die Fahrt ging über Günzburg, auf der B16 weiter in Richtung Gundelfingen. Auf dem Weg missachtete der unbekannte Fahrer erheblich die Verkehrsvorschriften. 
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Der Pkw wurde im Bereich Lauingen, Landkreis Dillingen, in einem Waldstück verlassen aufgefunden. Von den Insassen fehlt jede Spur. Verkehrsteilnehmer, die durch die Fahrweise des Audi-Fahrers gefährdet worden sind oder sonst Angaben über den Fahrzeuglenker geben können, melden sich bitte bei der Verkehrspolizei Neu-Ulm, Tel. 0731-80130. (PP SWS)

Heyersum / Betheln: PKW überschlägt sich nach Überholmanöver

Heyersum / Betheln: PKW überschlägt sich nach Überholmanöver
Foto: Polizei Hildisheim
Hildesheim (ots) - Am 03.05.15, gg. 18:25 Uhr, kam es auf der L 480 zwischen Heyersum und Betheln zu einem Verkehrsunfall mit Sach.- und Personenschaden. Ein 24-jähriger aus Brüggen überholte mit seinem PKW Opel Omega, unmittelbar nach Aufhebung einer Geschwindigkeitsbeschränkung, ein anderes in Rtg. Betheln fahrendes Fahrzeug. Ausgangs einer leichten Rechtskurve kam er während des Überholvorgangs auf den linken Grünstreifen, 
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geriet auf der regennassen Fahrbahn ins Schleudern und kam nach rechts von der Fahrbahn ab. Der Wagen überschlug sich mehrfach auf dem rechtsseitigen Acker und blieb total beschädigt auf dem Dach liegen. Der 24-jährige konnte sich, offenbar zunächst leicht verletzt, selbstständig aus dem Wrack retten. Er wurde in ein Krankenhaus in Hildesheim eingeliefert und wurde dort vorsorglich Intensivstationär aufgenommen. Das völlig zerstörte Fahrzeug wurde durch ein Abschleppunternehmen mit Hilfe eines Krans vom Acker geborgen. 
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 Zu dem Schaden an dem zerstörten PKW in Höhe von ca. 1000 Euro, kommen die Kosten für eine beschädigte Telefonleitung die neben der Fahrbahn verläuft, ein Leuchtleitpfahl, sowie ein Flurschaden in unbekannter Höhe. Gesamtschaden bisher: 2100 Euro Die FFW Betheln war mit 11 Kameraden vor Ort, dazu ein Vertreter der unteren Wasserbehörde des LK Hildesheim.

Sonntag, 3. Mai 2015

Memmingen / Steinheim: Maibaumwache mit Bockbier - Jugendlicher mit Kopfverletzung

Memmingen / Steinheim: Maibaumwache mit Bockbier - Jugendlicher mit Kopfverletzung
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Mehrere Bockbiere wurden einem 16-jährigen Memminger am Freitagmorgen gegen 10:30 Uhr zum Verhängnis. Der junge Mann hielt im Memminger Ortsteil Steinheim Maibaumwache, wo er nebenbei das Starkbier genoss. Auf dem Heimweg stürzte er mit etwa 1,3 Promille alleinbeteiligt und stieß mit dem Kopf gegen den Bordstein. 
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Hierbei zog er sich Verletzungen an der Nase und der Stirn zu. Ein Rettungswagen brachte ihn ins Memminger Klinikum, wo ihn seine Mutter nach Behandlung in Empfang nehmen konnte. Das Jugendamt Memmingen wird durch die Polizei von dem Vorfall in Kenntnis gesetzt. (PI Memmingen)
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