Samstag, 21. März 2015

Bad Wörishofen: Arbeitsunfall - Seitenwände gelöst - Arbeiter am Kopf verletzt

Bad Wörishofen: Arbeitsunfall - Seitenwände gelöst - Arbeiter am Kopf verletzt
Symbolfoto
Bei einem Arbeitsunfall zur Mittagszeit am 20.03.2015 wurde ein 47jähriger Mann aus dem Landkreis Augsburg leicht verletzt. Der Mann war zusammen mit seinem 43-jährigen Kollegen aus dem Ostallgäu damit beschäftigt eine Maschine zum Zerkleinern von Bauschutt für den Transport vorzubereiten. Dazu sollte vom sogenannten Einfülltrichter die Rückwand abgelassen werden. 
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Die durch Hydraulikdruck gehaltenen Seitenwände wurden durch den Jüngeren gelöst, wodurch die Rückwand unkontrolliert nach unten klappte und den anderen am Kopf traf. Der Verunfallte hatte enormes Glück, dass er von der herunterklappenden Rückwand lediglich leicht am Kopf getroffen wurde und nach ambulanter Behandlung seiner Kopfplatzwunde das Krankenhaus wieder verlassen konnte. Ein Ermittlungsverfahren wegen fahrlässiger Körperverletzung wurde eingeleitet. (PI Bad Wörishofen)

Aletshausen / B16: Vorfahrt missachtet - Fahrerin in Pkw eingekelmmt

Aletshausen / B16: Vorfahrt missachtet - Fahrerin in Pkw eingekelmmt
Foto: Rizer (mindelmedia-news.de)
Am Samstag dem 21.03.2015 kurz vor 12 Uhr befuhr ein Mitarbeiter eines Stromversorgungsunternehmens mit seinem Kleinbus die B16 in Richtung Aletshausen und wollte an der Abzweigung auf die GZ30 abbiegen. Beim Abbiegevorgang übersah der Kleinbusfahrer eine vorfahrtsberechtigte Mercedesfahrerin, die in Richtung Krumbach unterwegs war. 
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Es kam zum Zusammenprall beider PKW. Durch den Aufprall wurde der Mercedes um die eigene Achse gegen einen weiteren PKW geschleudert, welcher an der Abzweigung wartete. Alle drei Fahrzeuginsassen wurden verletzt, die Mercedesfahrerin wurde in ihrem PKW eingeklemmt.
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Foto: Rizer (mindelmedia-news.de)
Um die eingeklemmte Frau aus dem Fahrzeug zu befreien, sowie die Unfallstelle abzusichern, wurden die Feuerwehren aus Krumbach, Aletshausen, Niederraunau sowie die Wehren aus Loppenhausen und Pfaffenhausen (Lkrs. Unterallgäu) alarmiert. Vor Ort musste die Feuerwehr mit hydraulischem Rettungsgerät eine seitliche Öffnung in den Mercedes schneiden, um die eingeklemmte Frau befreien zu können. Zeitgleich mit der Feuerwehr wurden mehrer Rettungswagen, 
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Notarzt, Einsatzleiter Rettungsdienst sowie der Rettungshubschrauber Christoph 40 aus Augsburg alarmiert, die sich um die Betreuung der verletzten Unfallopfer kümmerten. Während der Rettungs- und Bergungsarbeiten musste die B16 zwischen Niederraunau und Aletshausen komplett gesperrt werden. Zur Schadenshöhe und schwere der Verletzungen liegen noch keine Informationen vor. Wir berichten nach. (Text: Rizer - mindelmedia-news.de)





Burtenbach: Arbeiter von Lkw-Auflieger überrollt

Burtenbach: Arbeiter von Lkw-Auflieger überrollt
Symbolfoto
Am Freitag Mittag dem 20.03.2015 wurde ein 59-jähriger Mann auf einem Firmengelände von einem Lkw-Auflieger überrollt und dabei schwer verletzt. Nach momentanem Kenntnisstand ist davon auszugehen, dass ein anderer 55-jähriger Mitarbeiter des ortsansässigen Trailerherstellers auf dem umzäunten Betriebsgelände einen fertiggestellten Lkw-Auflieger umparken wollte und hierzu rückwärts rangierte. Dabei geriet sein 59-jähriger Kollege aus noch nicht geklärtem Grund unter den Trailer. 
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Der 59-Jährige erlitt glücklicherweise entgegen den ersten Befürchtungen keine lebensgefährlichen Verletzungen, wurde aber dennoch mit dem Rettungshubschrauber in das Zentralklinikum Augsburg geflogen. Die sofort alarmierten Rettungskräfte der Betriebs- und Nachbarfeuerwehren aus Burtenbach, Jettingen und Günzburg konnten unter großem Aufwand den Mann schließlich unter dem Auflieger heraus retten. Die Ermittlungen zur Unfallursache wurden noch vor Ort vom Kriminaldauerdienst Memmingen übernommen.

Altenstadt / A7: Auffahrunfall mit vier beteiligten Fahrzeugen - 3 Personen schwer verletzt

Altenstadt / A7: Auffahrunfall mit vier beteiligten Fahrzeugen - 3 Personen schwer verletzt
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Ein Auffahrunfall auf der A7 forderte drei Schwerverletzte. Gegen 14:30 Uhr kam es auf der A7 in Fahrtrichtung Würzburg im Bereich der Anschlussstelle Altenstadt zu Stauungen. Ein 37-jähriger Fahrzeugführer, der auf dem linken Fahrstreifen unterwegs war, bemerkte die stehenden Pkw zu spät und prallte auf das Fahrzeug eines 68-Jährigen. Durch die Wucht des Aufpralls wurde dieses Fahrzeug wiederrum an einem davor stehenden Fahrzeug auf dessen rechter Seite vorbeigeschleudert, wobei der Außenspiegel des stehenden Fahrzeuges abgerissen wurde. 
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Anschließend prallte das Fahrzeug des 68-Jährigen auf ein viertes Fahrzeug. Das Fahrzeug des Unfallverursachers prallte anschließend auf den Pkw mit dem abgerissenen Außenspiegel. Der Schaden der durch die diversen Kollisionen zwischen den Fahrzeugen entstand wird auf deutlich über 100.000 Euro geschätzt. Mindestens ein weiteres Fahrzeug wurde durch das Überfahren von Fahrzeugteilen, die auf der Fahrbahn lagen, beschädigt. Durch die Wucht der Zusammenstöße wurden der 68-Jährige und dessen Beifahrer schwer verletzt. Auch bei dem 37-jährigen Unfallverursacher muss von schweren Verletzungen ausgegangen werden. Alle drei Insassen wurden vom Rettungsdienst erstversorgt und in nahegelegene Krankenhäuser gebracht. 
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Obwohl der Verkehr über den Standstreifen an der Unfallstelle vorbeigeleitet werden konnte, baute sich in kurzer Zeit ein Rückstau von mehreren km Länge auf. Gegen 16 Uhr konnte mit der Bergung der nicht mehr fahrtauglichen Unfallfahrzeuge begonnen werden. Aufgrund der Reinigungsarbeiten, die wegen der ausgelaufenen Betriebsstoffe erforderlich sein werden, wird mit einer Freigabe weiterer Fahrstreifen nicht vor 16:30 Uhr gerechnet.

Westerheim: Schadensträchtiger Auffahrunfall mit Bus - 2 Personen verletzt

Westerheim: Schadensträchtiger Auffahrunfall mit Bus - 2 Personen verletzt
Symbolfoto
Zwei Verletzte und 50.000 Euro Schaden sind die Bilanz eines Unfalls mit einem Bus. Gegen 12:30 Uhr kamen sich eine landwirtschaftliche Zugmaschine und ein Lkw im Bereich einer verengten Stelle bei Unterwesterheim / Am Heilig Kreuz entgegen. Nachdem der Lkw Fahrer erkannte, dass die Straßenbreite in diesem Bereich für die beiden Fahrzeuge nicht ausreichte, bremste er sein Fahrzeug ab. 
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Während es einem nachfolgenden 53-jährigen Lkw-Fahrer gelang sein Fahrzeug rechtzeitig zu verzögern, prallte ein Schulbus, der von einem 41-Jährigen gesteuert wurden, auf den zweiten Lkw auf und schob diesen auf den ersten Lkw. Bei dem Vorfall wurde sowohl der Fahrer des Busses, als auch der 53-Jährige leicht verletzt. Beide Personen wurden vom Rettungsdienst erstversorgt und in ein Krankenhaus gebracht. In dem Bus befanden sich ca. 15 Schüler. 
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Da die Streife der Polizei aufgrund eines anderen Einsatzes noch kurzfristig gebunden war, waren die Kinder, die laut Busfahrer unverletzt geblieben seien, bereits nicht mehr am Unfallort als die Polizei eintraf. Die Polizei Mindelheim bittet Eltern, deren Kinder in dem an dem Unfall beteiligten Bus saßen, für den Fall, dass Beschwerden bei den Kindern auftraten, um entsprechende Mitteilung. Bei dem Unfall entstand ein Schaden von 50.000 Euro.

Türkheim / A96: 22-jähriger übersieht Stauende - 3 Personen verletzt

Türkheim / A96: 22-jähriger übersieht Stauende - 3 Personen verletzt
Foto: Rizer
Am Freitag dem 20.03.2015 gegen 12 Uhr übersah ein 22-jähriger Autofahrer das Stauende auf der A96. Der junge Mann fuhr auf Höhe der Anschlussstelle Buchloe auf das Stauende auf und touchierte dabei vier stehende Fahrzeuge. Der Unfallfahrer selbst und zwei Pkw-Insassen der stehenden Pkw wurden hierbei leicht verletzt und vom Rettungsdienst in Krankenhäuser begleitet. Der Sachschaden wird in diesem Fall auf ca. 35.000 Euro geschätzt. Hier war die Fahrbahn in Richtung Lindau anfänglich komplett gesperrt, 
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bis zumindest eine Fahrbahn für den Verkehr wieder freigegeben werden konnte. Die Bergung eines beschädigten Lkw gestaltete sich als etwas komplizierter, da durch den Anprall dessen Bremssystem blockierte. Eine völlige Freigabe der A96 in Richtung Lindau ist für ca. 14 Uhr geplant. Bis dahin ist noch mit Verkehrsstörungen in diesem Bereich zu rechnen. Die Feuerwehr Türkheim unterstützte mit einer Reihe an Einsatzkräften bei der Verkehrslenkung und den notwendigen Fahrbahnreinigungsarbeiten.

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Freitag, 20. März 2015

Bad Wörishofen / Mindelheim / A96: Pkw prallt in Mittelleitplanke - 1 Person verletzt

Bad Wörishofen / Mindelheim / A96: Pkw prallt in Mittelleitplanke - 1 Person verletzt
Foto: Kiessling
Am Freitag dem 20.03.2015 gegen 11 Uhr kam es auf der A96 zwischen Bad Wörishofen und Türkheim zu einem Verkehrsunfall, als eine 62-jährige Autofahrerin alleinbeteiligt und vermutlich aus Unachtsamkeit gegen die Mittelschutzplanke prallte und ins Schleudern geriet. Die Dame erlitt hierbei leichte Verletzungen und wurde in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht.
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Ihr Pkw musste mit einem Totalschaden in Höhe von ca. 8.000 Euro abgeschleppt werden. In Folge des Unfalls, bei dem keine anderen Verkehrsteilnehmer geschädigt wurden, traten Verkehrsbehinderungen auf. Durch den heftigen Anprall lagen nämlich Fahrzeugteile über beide Richtungsfahrbahnen verstreut, so dass die Fahrbahnreinigung einige Zeit in Anspruch nahm und der Verkehr nur einseitig an der Unfallstelle vorbeigeleitet werden konnte.

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Gyhum: Lkw Fahrer schwer verletzt - Sattelzug gerät nach Reifenplatzer außer Kontrolle

Gyhum: Lkw Fahrer schwer verletzt - Sattelzug gerät nach Reifenplatzer außer Kontrolle
Foto: Polizei Rotenburg
Rotenburg (ots) - Ein geplatzter Lkw-Reifen hat am Donnerstagabend auf der Autobahn 1 bei Gyhum zu einem Verkehrsunfall geführt, bei dem der 51-jährige Fahrer eines Sattelzuges aus Hamburg von Einsatzkräften der Feuerwehr aus dem Führerhaus seines Lastwagens befreit werden musste. Die Vollsperrung der A1 konnte erst um 4 Uhr morgens wieder aufgehoben werden. 
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Der Mann war gegen 22 Uhr auf dem rechten Fahrstreifen der dreispurigen Autobahn in Richtung Hamburg unterwegs, als es zu dem Reifenplatzer kam. Das schwere Fahrzeug zog sofort nach links und kollidierte seitlich mit dem Golf einer 26-jährigen Frau aus dem Landkreis Harburg. Beide Fahrzeuge streiften zunächst die Mittelleitplanke. 
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Foto: Polizei Rotenburg
Der Sattelzug schleuderte zurück in den unbefestigten, rechten Seitenraum und kam quer zur Fahrbahn zum Stehen. Dabei wurde das Führerhaus durch die Wucht des Aufpralls abgerissen und eingedrückt. Feuerwehrleute aus Gyhum, Elsdorf und Zeven mussten den 51-jährigen Kraftfahrer aus seiner Notlage befreien. 
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Erst dann konnte er schwerverletzt in das Diakonieklinikum in Rotenburg eingeliefert werden. Die 26-Jährige Golffahrerin kam mit dem Schrecken davon und blieb unverletzt. Die Vollsperrung der A1 in Richtung Hamburg zur Bergung des Sattelzuges und Reinigung der Fahrbahn dauerte mehrere Stunden an.

Memmingen: Gastfreund – die App für Memmingen

Memmingen: Gastfreund – die App für Memmingen
Bild: Stadt Memmingen
Die Stadt Memmingen erweitert ihre Präsenz auf mobilen Medien um viele Freizeit- und Einkaufsmöglichkeiten, Sehenswürdigkeiten, Veranstaltungen und weitere Angebote. Memmingen ist mit allen touristischen Informationen in der Gastfreund-App mobil. 
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Mit Gastfreund planen Sie Ihren Aufenthalt im Allgäu ganz einfach, stress- und kostenfrei. Mit dem besonderen Service entdecken Sie Veranstaltungen, Sehenswürdigkeiten, Gastgeber, Freizeitaktivitäten und viele weitere Angebote am Ort sowie in der ganzen Region. (Stadt Memmingen)

Dorsten: Hänger schlitzt Transit auf - 47-jähriger Fahrer tödlich verletzt

Dorsten: Hänger schlitzt Transit auf - 47-jähriger Fahrer tödlich verletzt
Foto: Polizei Münster
Dorsten (ots) - Die traurige Bilanz sind eine verstorbene Person, zwei schwer verletzte Personen und ein leicht Verletzter. Der 47-jährige Mann aus Bergisch Gladbach fuhr am Donnerstag dem 19.03.2015 von der Autobahn 52 in Richtung Wulfen und ist mit seinem Ford Transit aus bislang ungeklärter Ursache in den Gegenverkehr geraten. Ein 40-jähriger Sprinter-Fahrer versuchte noch mit seinem Gespann auszuweichen. Der aufschaukelnde Anhänger schlitzte den entgegenkommenden Ford über die gesamte Fahrzeuglänge auf. 
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Foto: Polizei Münster
Der Transit kollidierte anschließend mit einem hinter dem Gespann fahrenden Audi. Der 47-jährige Transit-Fahrer verstarb noch an der Unfallstelle, seine Beifahrerin wurde schwer verletzt. Der 34-jährige Audi-Fahrer wurde ebenfalls schwer verletzt in ein Krankenhaus eingeliefert. Der 40-jährige Sprinter-Fahrer wurde leicht verletzt. Es entstand ein Sachschaden in einer Höhe von rund 16.000 Euro.

Amt Neuhaus: Milch-Lkw umgekippt - 150.000 Euro Sachschaden

Amt Neuhaus: Milch-Lkw umgekippt - 150.000 Euro Sachschaden 
Foto: Polizei Lüneburg
Lüneburg (ots) - Am Donnerstag dem 19.03.15, gegen 10.55 Uhr, wurde der Polizei ein Verkehrsunfall auf der L232 zwischen Sückau und Brahlstorf mitgeteilt. Ein mit Milch beladener Lkw mit Anhänger, der auf der L232 in Richtung Brahlsdorf unterwegs war, war nach rechts von der Fahrbahn abgekommen. Bei dem Unfall war der Lkw auf die Seite gekippt und der Anhänger in den Graben gerutscht, weshalb ein Kran zur Bergung angefordert wurde. 
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Foto: Polizei Lüneburg
Bevor die Bergung möglich war, musste jedoch noch die Milch aus dem Anhänger abgepumpt werden. Der Fahrer wurde bei dem Unfall leicht verletzt. Die Fahrbahn war aufgrund auslaufender Betriebsstoffe und der Bergungsarbeiten über mehrere Stunden gesperrt. Der Sachschaden beläuft sich auf ca. 150.000 Euro.

Iserlohn: Fahrzeug überschlägt sich auf der Schwerter Straße

Iserlohn: Fahrzeug überschlägt sich auf der Schwerter Straße
Foto: Feuerwehr Iserlohn
Iserlohn (ots) - Zu einem Verkehrsunfall auf der Schwerter Straße in Letmathe musste am Donnerstag Nachmittag des 19.03.2015 der Rüstzug der Feuerwehr Iserlohn ausrücken. Hier hatte sich ein PKW, der mit einer Person besetzt war, überschlagen und war auf dem Dach zu liegen gekommen. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte von Berufs- und Freiwilliger Feuerwehr war die Person nicht wie gemeldet eingeklemmt. 
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Sie war bereits aus dem verunfallten Fahrzeug befreit und musste notärztlich vom Rettungsdienst versorgt werden. Ein anschließender Transport mit dem Rettungswagen in ein Krankenhaus war erforderlich. Für die Dauer des Einsatzes wurde die Schwerter Straße für den weiteren Verkehr gesperrt.

Kempten: Kriminalstatistik des Präsidiums Schwaben Süd/West

Kempten: Kriminalstatistik des Präsidiums Schwaben Süd/West
Symbolfoto
Im Rahmen eines Pressegespräches wurde von Polizeipräsident Werner Strößner vor Veröffentlichung der detaillierten Zahlen das positive Fazit gezogen werden, dass es sich bei dem Schutzbereich des Präsidiums Schwaben Süd/West um eine Region handelt, in der sich die Bürgerinnen und Bürger sehr sicher fühlen können.
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So liegt die Anzahl der registrierten Straftaten pro 100.000 Einwohner (sogenannte Häufigkeitszahl) mit einem Wert von 4.254, genau 17,6 Prozent unter dem bereits guten Schnitt Gesamtbayerns und 42,5 Prozent unter dem Bundesdurchschnitt aus 2013 (Zahlen des Bundes für 2014 noch nicht veröffentlicht). Die Aufklärungsquote, in der sich auch die Qualität der polizeilichen Arbeit widerspiegelt, liegt mit 68,4 Prozent um 4 Prozent über dem bayerischen und mit 13,9 Prozent über dem Wert des Bundes (aus 2013). Bereits seit 2005 erreicht das Präsidium hier einen Wert von über 67 Prozent.
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Auch im Bereich der Gesamtkriminalität kann ein positives Fazit gezogen werden. So sank diese um 2.866 registrierte Fälle bzw. um 6,7 Prozent, während Gesamtbayern ein geringes Plus von einem Prozent zu verzeichnen hatte. Insbesondere die Gewaltkriminalität sank in der Region um 8,7 Prozent, was den niedrigsten Wert seit über 10 Jahren darstellt, die Straßenkriminalität sank um 7,0 Prozent, und die Diebstahlskriminalität um 7,8 Prozent, was seit 2005 einen Rückgang um 27 Prozent darstellt.
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Besorgnis erregt jedoch der Wert des Wohnungseinbruchdiebstahls. In diesem Deliktsbereich wurden im vergangenen Jahr 399 Fälle verzeichnet, was eine Zunahme um 13,7 Prozent (Bayern +28,6 Prozent) darstellt und einem Prozent der Gesamtkriminalität entspricht. Zur Bekämpfung dieser Kriminalitätsform wurden durch den Leitenden Kriminaldirektor Karl Heinz Alber, Leiter des Sachgebiets Kriminalitätsbekämpfung, die Steigerung von Maßnahmen präventiver Art hervorgehoben, die die Fortführung der akribischen Ermittlungs- und der qualifizierten Tatortarbeit begleiten, sowie eine Sonderkontrollaktion in den kommenden Wochen genannt. Aber auch die Mitwirkung der Bürgerinnen und Bürger, beispielsweise verdächtige Beobachtungen unverzüglich der Polizei mitzuteilen und einen Augenmerk auch auf sein Wohnviertel zu haben, wurden als wichtige Eckpfeiler bei der Bekämpfung der Einbruchskriminalität genannt.

Donnerstag, 19. März 2015

Memmingen: Wizz Air baut immer stärker auf Allgäu Airport - Neues Ziel Bulgariens Hauptstadt Sofia

Wizz Air baut immer stärker auf Allgäu Airport  - Neues Ziel Bulgariens Hauptstadt Sofia
Archivfoto Merkel
Die Fluggesellschaft Wizz Air baut ihren größten und wichtigsten Standort in Süddeutschland, den Allgäu Airport, weiter aus. Im September vergrößert sie ihr Streckennetz von und nach Memmingen um das Ziel Sofia. Zwei Mal wöchentlich geht es dann in die Hauptstadt Bulgariens. Die Metropole ist bereits das siebte Ziel, das die insbesondere in Ost-Europa erfolgreiche Airline ab Memmingen anbietet. Die Zeichen stehen bei Wizz Air auf Wachstum. Erst vor kurzem konnte das Unternehmen mit Sitz in der Schweiz einen erfolgreichen Börsengang in London absolvieren. 
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Die Zahl der Flugzeuge nimmt ständig zu. Zurzeit sind es 54 Airbus A320, die über 100 Ziele in 38 Ländern verbinden. Im Jahr 2014 beförderte die Airline 15,8 Millionen Passagiere. „Wizz Air schätzt uns als verlässlichen Partner und wichtigen Stützpunkt“, betont Allgäu Airport Vertriebsleiter Marcel Schütz. "Der Allgäu Airport ist für uns von zentraler Bedeutung in Süddeutschland,“ betont auch Wizz Air Sprecher Daniel de Carvalho. „Denn mit ihm erreichen wir nicht nur die Metropolregionen München und Stuttgart und den Süden der Republik, sondern auch die Nachbarländer Schweiz und Österreich.“
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Innerhalb eines Jahres wurden jetzt drei neue Memmingen-Strecken in den Flugplan aufgenommen. Erst im November letzten Jahres erfolgte der Erstflug nach Temeswar in Rumänen. Ab 26. Juni geht es erstmals nach Tuzla, der drittgrößten Stadt der Föderation Bosnien und Herzegowina. Zusammen mit Kiew, Tirgu Mures, Belgrad und Skopje sind es dann sieben Ziele in Osteuropa, die regelmäßig und erfolgreich angeflogen werden. „Die Nachfrage ist enorm“, berichtet Schütz. Die meisten Flüge seien durch einen interessanten Passagiermix aus Urlaubern, Verwandten-Besuchern und Geschäftsleuten gekennzeichnet.

Dies wird auch im Falle des neuen Sofia-Fluges der Fall sein. Denn die rund 1,2 Millionen Einwohner zählende Stadt ist das politische, wirtschaftliche und kulturelle Zentrum des Landes. Die 550 Meter hoch gelegene City befindet sich am nördlichen Hang des 2.290 Meter hohen Witoscha-Gebirges und ist auch Ausgangspunkt interessanter Rundreisen. Der internationale Flughafen ist nur zehn Kilometer von der Stadtmitte entfernt und garantiert kurze Transferzeiten. „Die neue Strecke ist auch für zahlreiche Unternehmen in unserem Umfeld sehr interessant, die vor Ort Niederlassungen unterhalten“, berichtet Marcel Schütz.
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Zwei Mal wöchentlich – am Mittwoch und am Sonntag – geht es nun ab 16. September von Memmingen mit einem Airbus A320 in die bulgarische Hauptstadt. Tickets können ab sofort ab 24,99 Euro für den einfachen Flug bei Wizz Air gebucht werden. (Pressestelle Allgäu Airport)

Weißenhorn: Für Sonnenfinsternis ungeeignete Brillen verkauft - Gesundheitsgefahr

Weißenhorn: Für Sonnenfinsternis ungeeignete Brillen verkauft - Gesundheitsgefahr
Symbolfoto
In einem Optikergeschäft in der Altstadt wurden in den vergangenen Tagen versehentlich mehrere ungeeignete Brillen für die Sonnenfinsternis verkauft. Deren Benutzung kann Gesundheitsschäden hervorrufen. In dem Schmuck- und Optikergeschäft in der Heilig-Geist-Straße erschien in den vergangenen Tagen eine Vielzahl von Kunden, die sich nach geeigneten Brillen für die morgige Sonnenfinsternis erkundigten. Fälschlicherweise handelte es sich aber bei den Brillen, 
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von denen nach derzeitigem Kenntnisstand rund 40 Stück verkauft wurden, keinesfalls um geeignete für das anstehende Ereignis, sondern um sogenannte 3D-Brillen, die für das „Abenteuer Sonnenfinsternis“ nicht verwendet werden dürfen! Den Beamten der Weißenhorner Polizei gelang es zwischenzeitlich etwa 20 der Kunden aus dem Landkreis und sogar dem Großraum Ulm zu erreichen und zu informieren. Da derzeit noch 15 bis 20 ungeeignete Brillen im Umlauf sein dürften, weißt die Polizei auf folgendes hin: Bei den in diesem Laden erstandenen 3D-Brillen, handelt es sich um solche nach dem Anaglyphen-Verfahren, was bedeutet, dass diese Brillen typischerweise einen roten Filter und einen grünen Filter besitzen. 
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Das Gestell und die Bügel der verkauften Brillen sind aus Karton und wurden für den Preis von einem Euro verkauft. Die Verwendung dieser Brillen bei der anstehenden Sonnenfinsternis kann erhebliche Augenschäden hervorrufen! Es dürfen ausschließlich Brillen verwendet werden, die für genau dieses Ereignis ausgelegt sind. Durch den Altstadt-Optiker werden die ungeeigneten Brillen selbstverständlich zurückgenommen. (PP Schwaben Süd/West)

Memmingen: Firma Dorr spendet 2.500 Euro für den Behindertenfahrdienst - Behindertenkontaktgruppe Memmingen e.V. dankt für die Unterstützung

Memmingen: Firma Dorr spendet 2.500 Euro für den Behindertenfahrdienst - Behindertenkontaktgruppe Memmingen e.V. dankt für die Unterstützung
Bei der Spendenübergabe vor dem Rathaus (v.li.): Dorr-Niederlassungsleiter Klaus Roggors, Oberbürgermeister Dr. Ivo Holzinger, Stadträtin und Vorsitzende des Behindertenbeirats Verena Gotzes, Behindertenbeauftragte Nicola Theim, Udo Marx, Vorstandsmitglied der Behindertenkontaktgruppe, Fahrdienstkoordinatorin Michaela Konrad, Dorr-Geschäftsführer Werner Voth und Sozialreferatsleiter Manfred Mäuerle. Foto: Julia Mayer/Pressestelle Stadt Memmingen
Oberbürgermeister Dr. Ivo Holzinger freute sich, zur Scheckübergabe im Rathaus Werner Voth, Geschäftsführer der Dorr Unternehmensgruppe, und Klaus Roggors, Niederlassungsleiter in Memmingen, begrüßen zu dürfen. Für einen Scheck in Höhe von 2.500 Euro zugunsten des Behindertenfahrdiensts bedankte sich Stadträtin und Vorsitzende des Behindertenbeirats Verena Gotzes im Namen der Behindertenkontaktgruppe (BKG) Memmingen.
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"Das Spendengeld fließt in den Fahrdienst der BKG, der im Jahr 2010 ins Leben gerufen wurde", sagte Gotzes. Der Fahrdienst ermögliche Menschen im Rollstuhl, die im ÖPNV nicht einfach umsteigen können, am öffentlichen Leben teilzuhaben, betonte sie. Das Angebot werde gut angenommen und sei für die Mobilität im Alltag behinderter Menschen sehr wichtig. "Dank und Anerkennung für das ehrenamtliche Engagement gebührt allen, die sich für den Fahrdienst einsetzen, insbesondere der Koordinatorin Michaela Konrad sowie den Fahrerinnen und Fahrern, denen ich allzeit gute und unfallfreie Fahrt wünsche", sagte der Oberbürgermeister.
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Mit dieser Spende werde die langjährige Tradition der Unternehmerfamilie Dorr fortgeführt, soziale Einrichtungen an den drei Standorten Memmingen, Kaufbeuren und Kempten zu unterstützen, erklärte Werner Voth. "Wir freuen uns sehr, mit dem Betrag in Höhe von 2.500 Euro die ehrenamtliche Arbeit der Behindertenkontaktgruppe zu fördern und die Mobilität behinderter Menschen in Memmingen zu unterstützen", sagte Werner Voth bei der Scheckübergabe.
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Info: Der Fahrdienst der Behindertenkontaktgruppe steht allen behinderten Menschen zur Verfügung, aus rechtlichen Gründen ist jedoch eine Mitgliedschaft erforderlich. Interessenten melden sich bei der Koordinatorin der Fahrten, Michaela Konrad, unter Telefon 08331/9963009 (Montag bis Freitag 9 bis 12 Uhr und 14 bis 17 Uhr). (Pressestelle Stadt Memmingen)

Elm / Estorf: Pkw prallt gegen Baum - 22-jähriger tödlich verletzt

Elm / Estorf: Pkw prallt gegen Baum - 22-jähriger tödlich verletzt
Foto: Polizei Stade
Stade (ots) - Am Mittwoch dem 18.03.2015 gegen 22:40 Uhr ereignete sich auf der Landesstraße 114 zwischen den Ortschaften Elm und Estorf ein schwerer Unfall. Hier war ein 22-jähriger BMW-Fahrer aus Estorf aus Richtung Elm kommend unterwegs. Am Ausgang einer langgezogenen Rechtskurve kam der junge Mann dann vermutlich aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit bei km 10,0 nach links von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Straßenbaum im Seitenraum. 
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Durch die Wucht des Aufpralls wurde das Auto gedreht und auf die Seite gekippt, es rutschte so noch ca. 100 Meter auf der Fahrbahn weiter bevor es zum Stehen kam. Der 22-Jährige wurde in dem Wrack eingeklemmt und musste von den Ortswehren aus Estorf und Oldendorf, die mit ca. 35 Feuerwehrleuten am Einsatzort eintrafen, befreit werden. 
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Foto: Polizei Stade
Der eingesetzte Notarzt aus Bremervörde und die Besatzung zweier Rettungswagen aus dem Landkreis Rotenburg und aus Stade konnten dem jungen Mann nicht mehr helfen, er erlag noch an der Unfallstelle seine schweren Verletzungen. Der BMW wurde bei dem Unfall total beschädigt, der Gesamtschaden dürfte sich hier auf ca. 6.000 Euro belaufen. 
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Die Landesstraße 114 musste für die Zeit der Rettungs- und Bergungsmaßnahmen sowie die Unfallaufnahme für ca. 2 Stunden voll gesperrt werden, der Verkehr konnte mit Hilfe der Feuerwehr umgeleitet werden. Zu größeren Behinderungen kam es dabei jedoch nicht.

Mittwoch, 18. März 2015

Kempten: Autofahrer fährt ungebremst auf Pkw´s

Kempten: Autofahrer fährt ungebremst auf Pkw´s
Zu zwei verletzten Personen kam es heute Mittag bei einem Verkehrsunfall, weil ein Autofahrer die vor ihm stehenden Fahrzeuge nicht bemerkte und ungebremst auffuhr. Gegen 13.20 Uhr warteten mehrere Fahrzeuge auf der Kaufbeurer Straße in Fahrtrichtung Berliner Platz wegen einer Rotlichtphase an der Kreuzung zur Bleicherstraße. 
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Nach derzeitigem Kenntnisstand bemerkte dies ein 54-jähriger Autofahrer aus dem Landkreis Unterallgäu aus bislang unklaren Gründen nicht, und fuhr ungebremst auf das hinterste der auf dem rechten Fahrstreifen wartenden Fahrzeuge auf. In diesem befand sich ein 67-jähriger Fahrer aus Kempten. Dessen Fahrzeug wurde noch auf das davor wartende Fahrzeug einer 18-Jährigen aus dem Landkreis Unterallgäu geschoben. Durch die Wucht des Aufpralls stellte sich das Auto des Unfallverursachers quer, weshalb die Straße kurzzeitig gesperrt war. Die Unfallbeteiligten fuhren die Fahrzeuge auf die linke Seite, weshalb die Fahrbahn nach rund 20 Minuten wieder für den Verkehr frei war und es nur zu leichten Behinderungen kam. 
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Der Unfallverursacher und die 18-Jährige erlitten leichte Verletzungen und wurden vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Die Unfallaufnahme erfolgte durch die Verkehrspolizei. Es entstand Sachschaden von rund 10.000 Euro. Die Fahrzeuge des Unfallverursachers und des 67-Jährigen waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. (PP Schwaben Süd/West)

Memmingen: Gefährliche Körperverletzung - 8 Personen schlagen 18-jährigen zusammen

Memmingen: Gefährliche Körperverletzung - 8 Personen schlagen 18-jährigen zusammen
Symbolfoto
Am gestrigen Dienstagabend war gegen 19 Uhr ein 18-Jähriger auf dem Heimweg von der Eissporthalle auf der Hühnerbergstraße zu Fuß unterwegs. Dort wurde er von einer ca. acht Mann starken Personengruppe angehalten und zusammengeschlagen. 
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Der Mann erlitt einen Knieschlag auf den Kopf und Fußtritte gegen den Körper, so dass er mit dem Rettungswagen zur Behandlung ins Klinikum Memmingen verbracht werden musste. Der Auslöser der Auseinandersetzung ist bislang nicht bekannt. 
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Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben, werden gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Memmingen unter Tel. 08331/1000 zu melden. (PI Memmingen)

Veltheim: Bei Ausweichmanöver auf Bahnschienen geraten

Veltheim: Bei Ausweichmanöver auf Bahnschienen geraten
Foto: Polizei Minden-Lübbecke
Porta Westfalica-Veltheim (ots) - Leichte Verletzungen erlitt ein 43-jähriger Autofahrer aus Salzkotten bei einem Verkehrsunfall am frühen Dienstagnachmittag auf der Kreuzung Veltheimer Straße und Ravensberger Straße in Veltheim. Der Mann musste einem abbiegenden Lkw ausweichen und geriet dadurch von der Straße ab. Sein Wagen kam auf den angrenzenden Bahnschienen zum Stehen. 
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Der Bahnverkehr musste daher zeitweise gesperrt werden. Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei wollte der 34-jährige Fahrer eines Sattelzuges um kurz vor 14 Uhr von der Veltheimer Straße nach links auf die Ravensberger Straße abbiegen. Dabei übersah er offenbar den sich von rechts auf der Vorfahrtsstraße nähernden Pkw. Dessen Fahrer wich dem tonnenschweren Fahrzeug gerade noch aus, 
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überfuhr ein Verkehrszeichen und landete schließlich auf den Schienen. Die Besatzung eines Rettungswagens kümmerte sich um den Verletzten und brachte ihn ins Klinikum nach Minden. Das Auto wurde später abgeschleppt. Den Schaden schätzt die Polizei auf rund 3.000 Euro.

Stemweder / Levern: Tödlicher Unfall - 7-jähriger prallt mit Fahrrad in Pkw

Stemweder / Levern: Tödlicher Unfall - 7-jähriger prallt mit Fahrrad in Pkw
Foto: Polizei Minden-Lübbecke
Stemwede (ots) - Am Dienstag, 17.03.2015, gegen 17:50 Uhr, kam es im Stemweder Ortsteil Levern zu einem tragischen Verkehrsunfall, bei dem ein Siebenjähriger auf seinem Fahrrad tödlich verunglückte. Zu dieser befuhr eine 35-jährige mit ihrem 5-jährigen Sohn auf dem Fahrrad am Fahrbahnrand der Maschstraße (L766) in nördlicher Richtung. Vor ihr fuhr ihr 7-jähriger Sohn, ebenfalls auf einem Fahrrad. 
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Als sie ihr Wohnhaus an der Maschstraße erreichten, bog er nach links ab, um auf das Grundstück zu gelangen. Beim Abbiegen kam es anschließend zu einem Zusammenstoß mit dem Pkw VW eines 82-jährigen, der die Maschstraße in entgegengesetzter Richtung befuhr. Durch den Aufprall erlitt der Junge lebensgefährliche Verletzungen. Er wurde nach notärztlicher Erstversorgung am Unfallort mit einem Rettungshubschrauber zur weiteren Behandlung der Medizinischen Hochschule in Hannover zugeführt, wo er jedoch noch am Abend seinen schweren Verletzungen erlag. 
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Die Unfallstelle, die sich innerhalb geschlossener Ortschaft befand, wurde für die Dauer der Unfallaufnahme voll gesperrt. Zur Unterstützung der polizeilichen Ermittlungen wurde noch am Abend ein Sachverständiger eingeschaltet.

Waltenhofen: Fahrer aus Pkw geschleudert - lebensgefährlich verletzt

Waltenhofen: Fahrer aus Pkw geschleudert - lebensgefährlich verletzt
Symbolfoto
Auf der B19 zwischen den Anschlussstellen Thanners und Martinszell kam es gegen 01:35 Uhr zu einem Verkehrsunfall in Fahrtrichtung Kempten. Der Pkw kam nach ersten Erkenntnissen aus noch ungeklärter Ursache alleinbeteiligt ins Schleudern und überschlug sich. Das Auto landete auf der Mittelleitplanke. Dabei wurde der 34-jährige Fahrer aus Kempten aus dem Fahrzeug geschleudert. 
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Er wurde lebensgefährlich verletzt. Seine Beifahrerin erlitt einen Schock. Die B19, die in diesem Bereich autobahnähnlich ausgebaut ist, musste zur Bergung und zur Unfallaufnahme in Fahrtrichtung Norden für etwa 1 1/2 Stunden komplett gesperrt werden. Der Verkehr wurde an der Anschlussstelle Thanners ausgeleitet. (Einsatzzentrale PP SWS)

Dienstag, 17. März 2015

Schwangau: Lebensrettung aus dem eiskalten Alpsee im Königswinkel

Schwangau: Lebensrettung aus dem eiskalten Alpsee im Königswinkel
Symbolfoto
Schnell gehandelt haben heute zwei Touristen, die einen Eingebrochenen aus dem kalten Wasser retteten. Er hatte sich zuvor trotz Warnungen selbst in Gefahr gebracht. Kurz nach 12 Uhr wurde die Polizei von der Integrierten Leitstelle Allgäu über eine anlaufende Wasserrettung informiert. Nach den Informationen am Notruf sei eine Person in den Alpsee eingebrochen, befände sich bis zum Hals im Wasser und könne sich nicht von alleine ans Ufer retten. Der 24-jährige Tourist befand sich mittags an der Nordostseite des Alpsees und war auf der Suche nach einem exklusiven Fotomotiv auf das Königschloss Neuschwanstein. 
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Hierzu begab er sich auf die dünne Eisfläche des teilweise zugefrorenen Sees, obwohl ihn andere Touristen davor deutlich warnten. Nachdem er ein paar Meter auf dem Eis gegangen war, brach das Eis, und der Mann fiel in das eiskalte Wasser. Dem Japaner gelang es nicht von selbst, sich aus dem Wasser zu befreien, da er von Eisschollen umgeben war. Zwei weitere Touristen, ein 22-jähriger Mann aus Bonn und ein 32-jähriger Mann aus dem hessischen Main-Kinzig-Kreis, eilten geistesgegenwärtig dem Eingebrochenen nach und retteten ihn aus dem Alpsee. Hierzu begaben sie sich nach Aussage des später eintreffenden Notarztes selbst in eine akute Gefahrensituation, die den Eingebrochenen aber vor schwerwiegenden gesundheitlichen Folgen schützte. 
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Die alarmierte Feuerwehr Schwangau und die Wasserwachten aus Füssen, Marktoberdorf und Rottachtal mussten nicht mehr anfahren. Vor Ort waren ein Rettungshubschrauber, sowie ein Notarzt- und ein Rettungswagen, sowie die Füssener Polizei. Die Retter und der Eingebrochene, der sich mehrere Minuten im Wasser befand, erlitten eine leichte Unterkühlung und wurden vor Ort vom Rettungsdienst vor Ort behandelt. (PP Schwaben Süd/west)

Scheidegg: Pkw überschlagen - Fahrerin mittelschwer verletzt

Scheidegg: Pkw überschlagen - Fahrerin mittelschwer verletzt
Symbolfoto
Am Dienstag Nachmittag geriet eine 29-jährige Autofahrerin zwischen Scheidegg und Rohrach nach einem Fahrfehler von der Fahrbahn und überschlug sich. Die junge Dame war von Scheidegg in Richtung Rohrach unterwegs und hatte zunächst im Bereich von Gretenmühle einen vor ihr fahrenden Pkw überholt. Nach dem geglückten Überholmanöver geriet die 29-Jährige allerdings zu weit nach rechts ins Bankett, wodurch sie die Kontrolle über ihr Fahrzeug verlor. Kurz darauf überschlug sich der Pkw neben der Fahrbahn und blieb seitlich im Straßengraben liegen. 
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Der Fahrerin gelang es jedoch sich selbständig aus dem Pkw zu befreien. Die Westallgäuerin wurde mit leichten bis mittelschweren Verletzungen in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht. Der total beschädigte Pkw der Frau musste abgeschleppt werden. Der entstandene Sachschaden wird auf ca. 6.000 Euro geschätzt. Für die Aufräumarbeiten und die Fahrbahnsäuberung wurde die Straße durch die Feuerwehr Scheidegg kurzzeitig gesperrt. (PP Schwaben Süd/West)

Kempten: Brand in Biogasanlage - Großeinsatz der Feuerwehr

Kempten: Brand in Biogasanlage - Großeinsatz der Feuerwehr
Foto: Liss
Zum Brand in einer Biogasanlage im Ortsteil Heiligkreuz kam es am Dienstag dem 17.03.2015. Eine Person wurde verletzt. Das Eingreifen der Feuerwehren verhinderte Schlimmeres. Gegen 16.15 Uhr wurde die Einsatzzentrale des Polizeipräsidiums Schwaben Süd/West über den Brand in einer Biogasanlage informiert. Ein Arbeiter befand sich nach derzeitigem Kenntnisstand zum Zeitpunkt des Brandausbruches in dem Technik- und Werkstattgebäude und konnte dieses nach Bemerken des Brandes selbst verlassen. Er wurde später vom Rettungsdienst mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus gebracht. 
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Durch die Integrierte Leitstelle Allgäu wurden die Feuerwehren Kempten, St. Lorenz und Hohenrad alarmiert, welche die Flammen, die bereits durch den Dachstuhl schlugen und Ursache für eine starke Rauchentwicklung waren, mit rund 80 Einsatzkräften nach rund einer Stunde abgelöscht hatten. Für die Dauer der Löscharbeiten wurden durch Beamte der Polizeiinspektion Kempten umliegende Straßen gesperrt. Die Ermittlungen zur noch unbekannten Brandursache wurden zwischenzeitlich vom Kriminaldauerdienst aufgenommen und werden später vom Fachkommissariat der Kemptener Kriminalpolizei übernommen. 
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Der Brandschaden wird derzeit grob auf 300.000 Euro geschätzt. Auch ein Techniker des örtlichen Stromversorgers war vor Ort. Durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr bestand für den in rund zehn Metern Entfernung befindlichen Fermenter und den in gleicher Entfernung stehenden Gärrestbehälter keine Gefahr. Die Kreisstraße KE14 wurde gegen 17.45 Uhr wieder für den Verkehr freigegeben. (PP Schwaben Süd/West)

Memmingen: 22-jähriger an Tankstelle verhaftet - Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte

Memmingen: 22-jähriger an Tankstelle verhaftet - Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte
Am Montag Abend des 16.03.2015 hielt sich ein 22-Jähriger gegen 21.00 Uhr in einer Tankstelle in der Buxheimer Straße auf und kaufte dort zwei Flaschen Bier. Nachdem er diese getrunken hatte, fing er mit den beiden anwesenden Kassierern zu streiten an und beleidigte diese. Als er dann noch handgreiflich werden wollte, riefen die Frauen die Polizei. 
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Durch zwei Streifen wurde dem jungen Mann die Gewahrsamnahme erklärt. Er beleidigte die vier Beamten mehrfach und musste, nachdem er sich gegen die Mitnahme wehrte, gefesselt werden. Während des Einsatzes versuchte er wiederholt, die eingesetzten Polizeibeamten mit Fußtritten zu verletzen. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von über 2,5 Promille bei dem 22-jährigen Memminger, der die Nacht in der Ausnüchterungszelle verbrachte und sich nun wegen verschiedener Delikte verantworten muss. Alle Beteiligten blieben unverletzt. (PI Memmingen)
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Memmingen: Feierliche Eröffnung des ersten bayerischen Stützpunktes für Verbraucherbildung im Rathaus Memmingen

Memmingen: Feierliche Eröffnung des ersten bayerischen Stützpunktes für Verbraucherbildung im Rathaus Memmingen
Im Memminger Rathaus wird der erste Stützpunkt für Verbraucherbildung in Bayern feierlich eröffnet (v.li.): Horst Lischinski, Vorsitzender bvv-Bezirk Schwaben, Michael Trieb, Leiter VHS Memmingen, Stadtrat Klaus Holetschek, MdL, 2. Bürgermeisterin Margareta Böckh, OB Dr. Ivo Holzinger, Dr. Elisabeth Baade, Referatsleiterin im Verbraucherschutzministerium, 3. Bürgermeister Werner Häring, Heidemarie Krause-Böhm, stellv. Geschäftsführerin Verbraucherzentrale Bayern und Markus Bassenhorst, Leiter Projektstelle Verbraucherbildung im Bayerischen Volkshochschulverband. Foto: Julia Mayer/Pressestelle Stadt Memmingen
Kurz vor dem Weltverbrauchertag am 15. März wurde im Memminger Rathaus mit einem Festakt der erste bayerische Stützpunkt für Verbraucherbildung eröffnet, der der VHS Memmingen angegliedert ist. Mit Bildungsangeboten zu Verbraucherthemen wie Internet, Finanzen und Versicherungen sollen Bürgerinnen und Bürger neutral und unabhängig von Anbietern und Produkten informiert werden. Oberbürgermeister Dr. Ivo Holzinger konnte zum Festakt im Rathaus zahlreiche Gäste und Ehrengäste begrüßen.
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Sicher surfen, gut anlegen, bewusst einkaufen. "Verbraucherbildung ist eine wichtige Sache", betonte Holzinger und freute sich, dass die VHS Memmingen unter der Leitung von Michael Trieb sich künftig für diese Themen besonders einsetzen und die Bildung eines regionalen Netzwerkes aller Akteure aus der Verbraucherarbeit fördern wolle.

Der Landtagsabgeordnete und Stadtrat Klaus Holetschek überbrachte die Grüße der Staatsministerin Ulrike Scharf und lobte das Engagement der Volkshochschule. Die vielfältigen Angebote qualifizierter Trainerinnen und Trainer sollten "Orientierung bieten im Dschungel der Verbraucherthemen".
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Viel Erfolg wünschten in ihren Grußworten auch Dr. Elisabeth Baade, Leiterin des Referats Verbraucherbildung im Verbraucherschutzministerium, und Horst Lischinski, Vorsitzender des bvv-Bezirks Schwaben, in Vertretung von Prof. Dr. Klaus Meisel, Vorsitzender des Bayerischen Volkshochschulverbandes (bvv).

Kurzvorträge zu Verbraucherbildung und -beratung hielten Heidemarie Krause-Böhm, stellvertretende Geschäftsführerin der Verbraucherzentrale Bayern, und bvv-Projektleiter Markus Bassenhorst. Die Kursleiter Hannelore Henke, Frank Hofmann und Thomas Czok stellten beispielhaft ihre Konzepte für Verbraucherbildung und unterschiedliche Kursthemen vor.
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Für das musikalische Rahmenprogramm dankte der Oberbürgermeister den Musikern Annette Weber (Akkordeon) und Gregor Lang-Wojtasik (Klarinette). Beim anschließenden Stehempfang nutzten die Gäste die Gelegenheit zum Austausch über ihre eigenen Erfahrungen mit Onlinebanking, Onlineshopping, Kapitalanlagen, Haustürgeschäften und mehr. "Es ist einfach gut, sich auszukennen und auch über die Rechte von Verbrauchern Bescheid zu wissen", meinte eine Besucherin und stöberte im ausliegenden VHS-Programm nach entsprechenden Kursangeboten. (Pressestelle Stadt Memmingen)

Unterallgäu: Keinen Abfall vor dem Wertstoffhof abstellen

Unterallgäu: Keinen Abfall vor  dem Wertstoffhof abstellen
Foto: Landratsamt Unterallgäu
In letzter Zeit kommt es an einzelnen Wertstoffhöfen im Landkreis Unterallgäu immer häufiger vor, dass außerhalb der Öffnungszeiten Abfälle abgelagert werden. Die Kommunale Abfallwirtschaft des Landkreises weist darauf hin, dass das Abstellen von Abfällen oder Wertstoffen vor den Toren der Sammelstellen nicht erlaubt ist. Wer dies trotzdem tut, riskiere ein erheblichesBußgeld. 
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Darüber hinaus muss der Verursacher laut Abfallwirtschaft für die entstandenen Entsorgungskosten aufkommen. Über die richtige Entsorgung von Abfällen informiert die Abfallwirtschaftsberatung unter Telefon (08261) 995-367 oder -467. Informationen zu diesem Thema findet man auch im Internet unter www.unterallgaeu.de/abfalloder in der kostenlosen Unterallgäu-App.
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Maulburg: Schwerer Verkehrsunfall - zwei Verletzte und zweimal Totalschaden

Maulburg: Schwerer Verkehrsunfall - zwei Verletzte und zweimal Totalschaden
Foto: Polizei Freiburg
Freiburg (ots) - Ein schwerer Verkehrsunfall ereignete sich am Montagabend zwischen Maulburg und Schopfheim-Gündenhausen. Eine 43-jährige Frau bog von der L139 nach links zur B317 ab und übersah einen VW. Im Kreuzungsbereich kam es zu einem heftigen Frontalzusammenstoß, bei dem beide Fahrerinnen erheblich verletzt wurden. Sie wurden vom Notarzt und Rettungsdienst erstversorgt und anschließend ins Krankenhaus gebracht. 
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Beide Autos waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Durch die Freiwillige Feuerwehr wurde die Fahrbahn gereinigt. Bis zur Säuberung und Räumung der Unfallstelle bestand auf der L139 zwischen Maulburg und Schopfheim-Gündenhausen eine Vollsperrung bis etwa 19 Uhr. In dieser Zeit kam es zu erheblichen Verkehrsbehinderungen und längeren Rückstaus.