Samstag, 28. Februar 2015

Legau: Kleinflugzeug bei Sportplatz abgestürzt 72-jähriger leicht verletzt

Symbolfoto
Am Samstagnachmittag den 28.02.2015 wurde der Polizei Memmingen der Absturz eines Ultraleichtflugzeuges auf einer Wiese im südlichen Bereich der Gemeinde Legau mitgeteilt. Der 72-jährige Pilot startete mit seinem einmotorigen Ultraleichtflugzeug von einem Flugplatz in Erbach zu einem Rundflug. Der Pilot flog von Süden her kommend in Richtung Legau.
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Vor dem Ortsbereich Legau ging vermutlich aufgrund Spritmangels der Motor des Flugzeuges aus und der Pilot versuchte auf einer freien, schneebedeckten Wiese eine Notladung durchzuführen. Hierbei berührte er vermutlich im Flug mit dem rechten Flügel den Boden, weshalb sich die Maschine überschlug und auf dem Dach liegen blieb. Durch den Aufprall erlitt der Pilot leichte Prellungen im Kopfbereich,
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er konnte sich selbstständig aus der Maschine befreien und wurde anschließend zur ärztlichen Versorgung ins Klinikum Memmingen verbracht. Am Luftfahrzeug entstand wirtschaftlicher Totalschaden in Höhe von rund 90.000,00 Euro. Das Flugzeug wurde im Anschluss durch den Halter und die Feuerwehr Legau geborgen und abgeschleppt. (PI Memmingen)

Ottobeuren / St2013: Vorfahrt missachtet - 5 Personen verletzt

Fotos: Merkel
Gegen Mittag des Samstages, den 28.02.2015 befuhr ein Pkw-Fahrer mit seinem Pkw die Langenberger Straße in Richtung Ottobeuren. An einer Kreuzung übersah der Verursacher den vorfahrtsberechtigten Pkw, welcher in Richtung Markt Rettenbach fahren wollte. Es kam zum Zusammenstoß, hierdurch drehte sich der Pkw des Verursachers und blieb mitten auf der Kreuzung stehen. Der andere Pkw wurde in den Straßengraben geschleudert.
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Der Verursacher und sein Beifahrer wurden leicht verletzt und ins Klinikum Mindelheim verbracht. Im anderen Pkw wurden insgesamt drei Personen leicht verletzt, diese wurde ebenfalls zur ärztlichen Versorgung ins Klinikum Mindelheim verbracht. An den Pkws entstand ein Sachschaden in Höhe von rund 22.500,00 Euro, beide Pkws mussten abgeschleppt werden (PI Memmingen)
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Memmingen / A7: Schwerer Verkehrsunfall mit 4 Fahrzeugen - 5 Personen verletzt

Fotos: Merkel
Ein auf der A7 in Richtung Norden fahrender 32-jähriger Mann aus Mönchengladbach erkannte gegen 11:00 Uhr zu spät, dass das vorausfahrende Fahrzeug abbremst. Der 32-jährige versuchte noch nach rechts auszuweichen, erwischte aber trotzdem noch mit seinem linken vorderen Eck das rechte Heck des abbremsenden Fahrzeugs aus Kassel. Dieses wurde herumgeschleudert und prallte mit der Beifahrerseite auf den davor befindlichen Pkw. Durch seinen Ausweichversuch fährt der Unfallverursacher noch auf den, auf der rechten Spur stehenden Land Rover aus Belgien, auf.
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Der 48-jährige Fahrer des abbremsenden Fahrzeugs aus Kassel kommt, durch den Unfall mittelschwer verletzt, ins Krankenhaus Memmingen. Der Unfallverursacher, seine Mitfahrerin sowie zwei Insassen des belgischen Pkw werden mit leichten Verletzungen im Krankenhaus in Ottobeuren behandelt. Zur Unfallaufnahme und anschließenden Bergung der beteiligten Fahrzeuge musste die Autobahn zwischen den Anschlussstellen Woringen und Memmingen Süd über 1 ½ Stunden komplett gesperrt werden. Die Feuerwehr Woringen unterstützte in dieser Zeit bei der Verkehrslenkung. (Einsatzzentrale PP SWS)
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Waal: Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person

Foto: Blaulichtticker.eu
Zwischen Waal und Unterdießen kam am 27.02.2015 gegen 17.15 Uhr eine Pkw-Lenkerin von der Straße ab. Auf der schneebedeckten Fahrbahn rutschte die 80-jährige in den Graben neben der Fahrbahn. 
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Dabei wurde sie eingeklemmt und am Bein verletzt. Am Pkw entstand Totalschaden in Höhe von ca. 7500 Euro. (PI Buchloe)

Ottobeuren: Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte

Symbolfoto
Nach einer Mitteilung über eine Randale in Ottobeuren fuhren zwei Polizeistreifen zu einem Mehrfamilienhaus in der Sebastian-Kneipp-Straße, wo ein 26-jähriger stark alkoholisierter Ottobeurer angetroffen werden konnte. 
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Nachdem sich die Situation zunächst beruhigt hatte, rastete der Mann im Treppenhaus plötzlich grundlos aus und fing an um sich zu schlagen. Somit musste er unter Anwendung von unmittelbarem Zwang gefesselt und zur Dienststelle verbracht werden. (PI Memmingen)

Schlägereien in Memmingen

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In der Nacht von Freitag auf Samstag kam es in Memmingen zu mehreren Körperverletzungsdelikten. Samstagnacht gegen 01:00 Uhr kam es in einer Diskothek in der Bahnhofstraße in Memmingen zu einer wechselseitigen Körperverletzung. Ein 22-jähriger Memminger wurde dort an der Bar von zwei jungen Männern angepöbelt und anschließend von einem der beiden zuerst zweimal mit der Faust und daraufhin auch noch mit einer Flasche ins Gesicht geschlagen, wodurch der geschädigte dann stark im Gesicht blutete. Beim Verlassen des Clubs verpasste der Geschädigte dann dem Täter noch einen Schwinger, sodass dieser über dem rechten Auge verletzt wurde. Die beiden Personen waren deutlich alkoholisiert.
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Am frühen Samstagmorgen wurde ein 22-jähriger Memminger in einer Diskothek in der Allgäuer Straße nach einer zunächst verbalen Streitigkeit durch einen Schlag ins Gesicht verletzt und musste medizinisch behandelt werden. Kurz zuvor wurde an derselben Lokalität ein Mitarbeiter der Security, welcher einen Streit schlichten wollte, von einem noch unbekannten Täter ins Gesicht geschlagen.
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Wenig später meldete sich ein 22-jähriger Memminger auf der Dienststelle und teilte mit, dass er soeben auf einem Parkplatz in der Allgäuer Straße von acht Personen im Alter zwischen 25 und 18 Jahren zusammengeschlagen worden sei. Die eingesetzten Polizeistreifen konnten die Tatverdächtigen noch vor Ort antreffen. Diese waren zum Teil erheblich alkoholisiert. Der Geschädigte musste mit Prellungen und Kopfverletzungen ins Klinikum Memmingen gebracht werden. (PI Memmingen)

Augsburg: Zwei Güterzugwagen aus dem Gleis gesprungen - Große Probleme im Bahnverkehr am Freitag

Foto: Bundespolizei
Augsburg (ots) - Bei der Ausfahrt aus dem Augsburger Rangierbahnhof sind Freitagvormittag (27. Februar) zwei Güterzugwagen aus dem Gleis gesprungen. Es entstand nur Sachschaden. Der Güterzug fuhr gegen 9.54 Uhr von Augsburg-Oberhausen Richtung Nürnberg Rangierbahnhof mit 25 leeren Wagen ab. In Höhe der Hessenstraße sprangen zwei Güterzugwagen mit jeweils einem Drehgestell aus dem Gleis. 
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Dadurch wurde das Gleis und die darunter befindliche Bettung auf einer Länge von etwa 1500 Metern beschädigt. Die Schadenshöhe steht noch nicht fest. Ermittler der Augsburger Bundespolizei fanden zwei sogenannte Hemmschuhe auf den Schienen, die für den Unfall im Weichenbereich ursächlich sein könnten. Die aus Metall hergestellten Keile werden im Bahnbetrieb regulär zum Abbremsen von Fahrzeugen eingesetzt. Auch um abgestellte Waggons gegen ungewolltes Wegrollen zu sichern, werden sie verwendet. 
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Warum die Arbeitsgeräte bei der Abfahrt des Zuges auf den Schienen lagen, ist noch Gegenstand von laufenden Untersuchungen. Die Augsburger Bundespolizei ermittelt wegen eines gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr.

Weitnau (Oberallgäu): Zwei Unfälle auf der B12

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Am Freitag Mittag ereigneten sich zwei Unfälle auf der B12. In beiden Fällen waren die Fahrzeugführer auf der schneeglatten Fahrbahn mit nicht ausreichend angepasster Geschwindigkeit unterwegs. Beide Unfallverursacher waren gegen 12:40 Uhr auf der B12 in Richtung Baden-Württemberg unterwegs. 
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Beim ersten Unfall geriet ein 45-jähriger Fahrzeugführer in einer Rechtskurve aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit auf die Gegenfahrbahn und prallte dort mit einem entgegenkommenden Pkw zusammen. Bei dem Unfall wurde der Unfallverursacher leicht verletzt. Es entstand ein Sachschaden von mindestens 30.000 Euro. Bei dem zweiten Unfall, der sich wenig später ereignete, handelte es sich um einen Auffahrunfall mit insgesamt drei beteiligten Fahrzeugen. 
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Hier war es dem Unfallverursacher nicht mehr gelungen auf der glatten Fahrbahn rechtzeitig zu bremsen, weshalb er zwei vor ihm stehende Fahrzeuge aufeinander schob. Bei diesem Unfall wurde der Unfallverursacher sowie der Fahrer des Fahrzeugs auf das er auffuhr leicht verletzt. Alle anderen Fahrzeuginsassen blieben unverletzt. Bei diesem Unfall entstand ein Schaden von 15.000 Euro. (PP Schwaben Süd/West)

Freitag, 27. Februar 2015

Memmingen / A7: Lkw fährt auf Wohnwagengespann auf - 20.000 Euro Sachschaden

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Rund 20.000 Euro Sachschaden sind die Bilanz einer Auffahrunfalles, den ein Lkw-Fahrer wegen Unachtsamkeit verursachte. Im Rückstau des Auffahrunfalles mit einem Reisebus, dessen Hergang aus der unten genannten Bezugsmeldung entnommen werden kann, kam es zu einem weiteren Auffahrunfall. 
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Dabei übersah der Fahrer eines sogenannten „7,5-Tonners“ einen auf dem rechten Fahrstreifen verkehrsbedingt stehenden Ford Transit, an dem ein Wohnanhänger angehängt war, weshalb es zum Auffahrunfall kam. Dabei wurden weder das Ehepaar aus dem Landkreis Esslingen, noch der 75-jährige Unfallverursacher verletzt. Der Wohnanhänger wurde durch den Zusammenstoß so stark beschädigt, dass er abgeschleppt werden musste. (PP Schwaben Süd/West)
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Oberstdorf / B19: Nicht angepasste Geschwindigkeit fordert drei Verletzte

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Nicht angepasste Geschwindigkeit auf schneeglatter Fahrbahn hat am frühen Freitagnachmittag zu einem schweren Verkehrsunfall geführt. Gegen 13:30 Uhr war auf der B19 zwischen Kornau und der Landesgrenze der 46-jährige Fahrer eines Pkw aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit bei schneeglatter Fahrbahn ins Rutschen und dadurch auf die linke Fahrbahnseite geraten. 
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Ein erstes entgegenkommendes Fahrzeug wurde seitlich touchiert, mit einem zweiten entgegenkommenden Fahrzeug erfolgte ein Frontalzusammenstoß. Bei dem Unfall wurden drei Insassen der Fahrzeuge verletzt. Bei mindestens einer Person muss von schweren Verletzungen ausgegangen werden. 
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Alle Personen wurden vom Rettungsdienst versorgt bzw. ins Krankenhaus nach Immenstadt gebracht. Bei den beiden Fahrzeugen die frontal zusammenstießen entstand Totalschaden. Die Schadenshöhe wird derzeit auf 60.000 Euro geschätzt. (PP Schwaben Süd/West)

Berkheim / A7: Busfahrer fährt in Stauende - 35 Kinder unverletzt

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Ein Auffahrunfall mit einem Reisebus im Bereich der Anschlussstelle Berkheim endete am Freitag glimpflich. Gegen 12:45 Uhr kam es auf der A7 aufgrund von hohen Verkehrsaufkommen in Fahrtrichtung Würzburg zu Stauungen. Ein 40-jähriger Fahrer eines Reisebusses aus dem Bereich Hamburg bemerkte das Stauende relativ spät und musste deshalb eine starke Bremsung einleiten. 
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Nachdem der Bus auf der nassen Fahrbahn ins Schlingern geriet, musste er die Bremse wieder lösen um das Fahrzeug zu stabilisieren. Als Folge davon fuhr er auf einen Pkw auf, den er an einem weiteren im Stau stehenden Fahrzeug vorbeischob. Mit einem leichten Aufprall an dem zweiten Fahrzeug kam der Bus schließlich zum Stehen. Bei dem Unfall blieben die rund 35 Insassen des Busses, eine Schulklasse, sowie die Insassen des ersten Pkw unverletzt. 
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Die Fahrerin des zweiten Pkw wurde aufgrund eines erlittenen Schocks vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Ihr Fahrzeug musste abgeschleppt werden. Die beiden anderen Fahrzeuge konnten zumindest die Autobahn aus eigener Kraft verlassen. Bei dem Unfall entstand ein Schaden von 20.000 Euro. (PP Schwaben Süd/West)

Bad Wörishofen: Versuchter Betrug durch Gewinnversprechen

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Derzeit versuchen Betrüger, telefonisch durch Vorspiegelung angeblicher Lotteriegewinne in fünfstelliger Höhe, sogenannte Verwaltungsgebühren vorab bei den vermeintlichen Gewinnern zu kassieren. Die Auszahlung des Gewinns könne nur erfolgen, wenn durch die telefonische Übermittlung der Codes von Paysafe-Karten in einer Höhe von mehreren Hundert Euro, die Gebühr im Voraus entrichtet werde. 
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Paysafe-Karten sind bargeldlose Zahlungsmittel für den Einkauf im Internet. Diese können u. a. bei Tankstellen und Drogeriemärkten in unterschiedlicher Höhe erworben werden. Durch die Übermittlung des Codes ist es den Betrügern möglich, sofort über das Guthaben der Paysafe-Karten zu verfügen. 
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Das Geld ist für die angeblichen Gewinner verloren, ein Lotteriegewinn liegt tatsächlich nicht vor und dient nur als Anreiz zur Übermittlung der Codes. Die Betrüger handeln aus dem Ausland, benutzen verschleierte Telefonnummern. (PI Bad Wörishofen)

Leiter der Verkehrspolizei Kempten in Ruhestand verabschiedet

Foto: Polizei PP-SSW
Gestern erhielt Erster Polizeihauptkommissar Klaus Schorm aus den Händen von Polizeipräsident Werner Strößner seine Urkunde zur Versetzung in den Ruhestand. Der derzeitige Leiter der Kemptener Verkehrspolizei wird demnach mit Ablauf dieses Monats in Ruhestand eintreten. Polizeipräsident Strößner würdigte bei der Übergabe im Kemptener Feuerwehrhaus Klaus Schorm „als einen Chef, der wegen seiner ruhigen und souveränen Art bei seinen Mitarbeitern beliebt war, und der sich durch eine hohe Einsatzbereitschaft auszeichnete. Nicht zuletzt durch seine gelebte Menschlichkeit erhielt er vor rund zehn Jahren den Schlüssel für das Spitzenamt bei der Verkehrspolizei“. 
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 Im April 2004 trat Klaus Schorm die Leitung der Verkehrspolizeiinspektion Kempten - deren Zuständigkeit sich über das gesamte Allgäu erstreckt - an, nachdem er zuvor bereits drei Jahre der Stellvertreter des damaligen Chefs Werner Thoma war. Einer seiner Höhepunkte in der rund 40-jährigen Polizeizugehörigkeit war sicher die Leitung des gesamten Abschnitts Verkehr bei der Nordischen Skiweltmeisterschaft in Oberstdorf 2005. Durchaus nicht selbstverständlich war sein einjähriges Engagement an einer Internationalen Polizeimission in Bosnien-Herzegowina im Nachgang der Jugoslawienkriege, wo er, auch im deutschen Interesse, wichtige Aufbauhilfe im Bereich der Verkehrssicherheit leisten und so manches fürs Leben lernen konnte. Im vergangenen Jahr kehrte er auf den Balkan zurück und referierte dort noch mehrmals über das Thema Verkehrssicherheit. 
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Diese lag dem obersten Verkehrspolizisten immer sehr am Herzen, weswegen er auch lange Jahre ehrenamtlich in der Kreisverkehrswacht Kempten tätig war. Pläne für seinen Ruhestand hat Klaus Schorm noch nicht. Diesem sieht er gelassen entgegen, auch wenn der spannende Plan besteht, gemeinsam mit seiner Ehefrau in einem Wohnmobil den Kontinent zu bereisen. Bis zur Ernennung eines Nachfolgers als Leiter der Verkehrspolizeiinspektion wird Erster Polizeihauptkommissar (EPHK) Andreas Wagner, bisheriger Stellvertreter von Klaus Schorm, die Geschicke der Verkehrsdienststelle lenken. (PP Schwaben Süd/West)

Stockhausen: 27-jähriger prallt mit Pkw gegen Straßenbaum

Foto: Polizei Minden-Lübbecke
Lübbecke-Stockhausen (ots) - Bei dem Aufprall seines Pkw gegen einen Straßenbaum auf der Kirschenallee in Stockhausen hat sich am Donnerstagmorgen ein 27-jähriger Autofahrer aus Preußisch Oldendorf verletzt. Der Mann war nach eigenen Angaben gegen 5.45 Uhr auf dem Weg zu seiner Arbeitsstelle im Lübbecker Industriegebiet, als er mit seinem Wagen, 
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ein Opel, außerhalb der Ortschaft in einer leichten Kurve nach links von der Gemeindestraße abkam und gegen den Baum prallte. Warum es zu dem Unfall kam, dafür hatte der 27-jährige auf Nachfragen der Polizisten keine Erklärung. Da er offenbar starke Schmerzen hatte, wollte er später einen Arzt aufsuchen. Der Opel war nicht mehr fahrbereit. Den Schaden beziffert die Polizei auf rund 2.000 Euro.
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Donnerstag, 26. Februar 2015

Sonthofen / Hinang: Unfall fordert drei Verletzte - 40.000 Euro Sachschaden

Foto: Liss
Zwei Leicht- und ein Schwerverletzter sind das Ergebnis einer Kollision zweier Pkw. Am Donnerstag gegen 13:45 Uhr wollte ein 77-Jähriger auf Höhe des Feuerwehrhauses an der Einmündung zur Kreisstraße OA 4 nach links einbiegen. Hierbei missachtete er die Vorfahrt eines Porsche, der von einem 65-Jährigen gesteuert wurde. Dieser konnte dem einbiegenden Pkw nicht mehr ausweichen und prallte beinahe ungebremst dem einbiegenden Fahrzeug in die Beifahrerseite. 
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Während der Unfallverursacher nur leicht verletzt wurde, erlitt sein ebenfalls 77-jähriger Beifahrer schwere Verletzungen. Der Fahrer des Porsche erlitt leichte Verletzungen, an seinem Fahrzeug entstand ein Schaden von 25.000 Euro. Der Schaden an dem Pkw des Unfallverursachers beträgt 15.000 Euro. Aufgrund des Unfalls war die Kreisstraße für 1 ½ Stunden gesperrt. Zur Versorgung der Verletzten waren drei Fahrzeuge des Rettungsdienstes vor Ort. 
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Die Feuerwehr Hinang war wegen der auslaufenden Betriebsstoffe und zur Verkehrsregelung im Einsatz. Da noch Fragen bezüglich des Unfallhergangs offen sind, bittet die Polizeiinspektion Sonthofen Zeugen sich unter der Tel. 08321/6635-0 zu melden. (PP Schwaben Süd/West)

Memmingen: Vorfahrt missachtet - Beifahrerin aus Pkw geschleudert

Foto: Merkel
Am Mittwochabend befuhr ein 47-jähriger Pkw-Fahrer die Glendalestraße in Fahrtrichtung Rudolf-Diesel-Straße und missachtete die Vorfahrt eines Pkw-Fahrers, der die Fraunhoferstraße in Fahrtrichtung Donaustraße befuhr. Es kam zum Zusammenstoß, wobei die Beifahrerin des Unfallverursachers aus dem Pkw geschleudert wurde, da sie vermutlich nicht angegurtet war.
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Hierbei wurde sie schwerstverletzt und musste mit dem Hubschrauber ins Klinikum Ulm verbracht werden. Der zweite beteiligte Pkw-Fahrer und zwei weitere Mitfahrer wurden bei dem Unfall leicht verletzt. An den Fahrzeugen entstand Sachschaden in Höhe von ca. 15.000 Euro. Beide Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wurde ein Gutachter zur Klärung des Unfallherganges hinzugezogen. (PI Memmingen)
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Lindau: Phantombilder zu Raub - Tat beispielhaft für eine eigene Masche

Täter 1: 20-25 Jahre, schmächtig, rund 160 cm groß, rundes Gesicht, kurzer schwarzer Vollbart, ohne Oberlippenbart, schwarze Haare, kein Scheitel, elegante Kleidung.
Eine Verkaufsanzeige für ein Haus brachte eine 58-jährige Frau und ihren 54-jährigen Lebensgefährten in Kontakt mit Straftätern. Jetzt liegen Phantombilder zu den bisher Unbekannten vor.

Die 58-jährige Frau aus dem Landkreis Lindau und ihr 54-jähriger Lebensgefährte aus dem benachbarten Landkreis Ravensburg hatten sich zunächst Ende Januar und dann noch einmal am Abend des 8. Februar mit zwei Männern in einem Restaurant in Rom getroffen. Ging es beim ersten Mal noch um ein Haus, das der 54-Jährige inseriert hatte, hatten die beiden Geschädigten beim zweiten Treffen eigentlich die Absicht 80.000 Euro zu einem erstklassigen Wechselkurs in Schweizer Franken umzutauschen.
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Als der Geschädigte bemerkte, dass ihnen Falschgeld angedreht werden sollte, warnte er seine Begleiterin, die das Kuvert mit dem Bargeld in der Hand hielt. Doch es war zu spät - das Kuvert wurde der Frau entrissen, die Täter flüchteten und konnten bislang nicht ermittelt werden. Inzwischen hat die Kripo Lindau von den beiden Tätern Phantombilder anfertigen lassen. Die ermittelnden Beamten gehen weiterhin davon aus, dass die Täter aus dem deutschsprachigen Raum stammen oder zumindest lange Zeit in Deutschland oder Österreich gelebt haben. Beide Personen sprachen perfektes Deutsch. Die von ihnen angegebenen Namen sind höchstwahrscheinlich frei erfunden.
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Täter 2: 40-45 Jahre, schwergewichtig, rund 185 cm groß, schwarze Haare, kein Bart, elegante Kleidung.
Nach der Veröffentlichung des Falles haben sich bei der Kripo Lindau inzwischen vier Personen gemeldet, die in den vergangenen vier Jahren ebenfalls ein Haus inseriert hatten und dann mit gleichartigen oder ähnlichen Avancen nach Rom gelockt werden sollten. Die Mitteiler waren in diesen Fällen jedoch nicht auf die Angebote eingegangen. Der Verbindungsbeamte des Bundeskriminalamts in Rom hat inzwischen bestätigt, dass dort zahlreiche Fälle bekannt seien, bei denen Personen aus Deutschland mit der Aussicht auf lukrative Geldgeschäfte nach Rom gelockt wurden.
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Auch ein als Zeuge befragter Immobilienmakler bestätigte, dass er im Hinblick auf entsprechende Inserate immer wieder Anfragen von potenziellen Kaufinteressierten aus Italien erhält. Die Kriminalpolizei warnt deshalb noch einmal eindringlich davor, sich auf solche oder ähnliche Geschäfte einzulassen. Und sie bittet die Bevölkerung erneut um Mithilfe bei der Aufklärung der Tat. Wer einen der beiden Tatverdächtigen kennt, wird gebeten sich mit der Polizei in Lindau, Tel.-Nr. 08382 910-0, oder einer anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen. (PP Schwaben Süd/West

Nümbrecht: Auf glatter Fahrbahn Kontrolle verloren Pkw-Fahrerin leicht verletzt

Foto: Oberbergischer Kreis
Nümbrecht (ots) - Am Mittwochmorgen (25.02.), um 06:15 Uhr geriet eine 34-jährige Pkw-Fahrerin aus Wiehl auf der L95 in Nümbrecht - Oberelben auf glatter Fahrbahn ins Schleudern und kam nach rechts von der Fahrbahn ab. 
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Die 34-Jährige befuhr die L95 in Richtung Heddinghausen. In einer leichten Kurve kam sie auf der eisglatten Fahrbahn ins Schleudern und verlor die Kontrolle über ihr Fahrzeug. In der Folge prallte sie gegen zwei Bäume. Dabei wurde sie leicht verletzt. Es entstand mittlerer Sachschaden.

Ottobeuren: Brennender Pkw macht sich selbstständig

Symbolfoto
Dass sich ein Pkw auch ohne Fahrer in Bewegung setzen kann, bewies ein Vorfall am Mittwochvormittag. Gegen 08:20 Uhr wurde bei der Polizei der Brand eines Pkw mitgeteilt. Dessen Eigentümer war zuvor von seiner weiter entfernt liegenden Arbeitsstelle heimgekommen und hatte den Pkw in einer Parkbucht abgestellt. 
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Vermutlich durch einen technischen Defekt fing das Fahrzeug im Bereich des Motorraums Feuer. Durch einen Zeugen konnte beobachtet werden wie das brennende Fahrzeug startete, sich selbständig in Bewegung setzte, einen kleinen Baum samt Stützpfosten umdrückte, und schließlich wenige Meter später in einem Schneehaufen steckenblieb. 
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Obwohl der Brand durch die alarmierte Feuerwehr in kurzer Zeit gelöscht werden konnte, entstand an dem Fahrzeug mit rund 6.000 Euro wirtschaftlicher Totalschaden. Der Schaden an Baum und Pfosten wird auf ca. 50 Euro geschätzt. (PP Schwaben Süd/West)

Mittwoch, 25. Februar 2015

Linnich: Frontal gegen Baum gefahren - tolle Ersthelfer

Foto: Polizei Düren
Linnich (ots) - Aus derzeit unbekannter Ursache prallte am Dienstagabend ein Wagen in der Nähe der Ortschaft Körrenzig gegen einen Baum. Fahrer und Hund wurden verletzt. Vorbildliche Helfer taten, was möglich war. Um 19:25 Uhr befuhr ein 61 Jahre alter Linnicher mit seinem Pkw die Bundesstraße 57 von Linnich nach Körrenzig. Auf freier Strecke kam er dann ungebremst nach links von der Fahrbahn ab und prallte frontal gegen einen Baum. Durch den heftigen Zusammenstoß wurde das Fahrzeug um 180 Grad gedreht und kam in der abschüssigen Böschung zum Stillstand. 
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Die Ursache für den Unfall ist derzeit noch nicht bekannt und wird durch die Polizei ermittelt. Ein 17 Jahre alter Radfahrer, der unfreiwillig Zeuge des Geschehens geworden war, tat anschließend was ihm möglich war. Mit einer Taschenlampe machte er andere Verkehrsteilnehmer auf den Unfall aufmerksam und holte so Helfer hinzu. Der Unfallfahrer war nicht ansprechbar und hatte offenbar das Bewusstsein verloren. Der junge Linnicher verständigte über Telefon eilig den Rettungsdienst, wodurch er wertvolle Zeit gewann; Zeit, die anschließend durch einen weiteren Ersthelfer und den hinzu kommenden Notarzt zur Durchführung lebenserhaltener Maßnahmen genutzt wurde. 
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Der Schwerverletzte musste zur stationären Weiterbehandlung in ein Krankenhaus transportiert werden. Für den im Fahrzeug mitfahrenden Hund wurde eine Tierärztin zur Unfallstelle beordert. Der sichtlich verstörte Vierbeiner wurde anschließend mit Hilfe der Feuerwehr in eine Tierklinik gebracht. Wertvolle Hilfe im Rahmen der Unfallaufnahme und auch bei der späteren Reinigung der Fahrbahn leistete die örtliche Feuerwehr. Den total beschädigten Wagen holte ein Abschleppdienst von der Unfallstelle. Die Gesamtschadenshöhe wird auf mindestens 3000 Euro geschätzt.

Türkheim: Verfolgungsfahrt mit der Polizei - Unverantwortlichen Fahrer ermittelt

Symbolfoto
Der unverantwortliche und zunächst unbekannte Autofahrer, der am 18. Februar in den frühen Morgenstunden mit hoher Geschwindigkeit über Unterallgäuer Landstraßen vor einem Streifenwagen flüchtete, ist nun von der Wörishofer Polizei ermittelt worden. Mehrere Aussagen führten auf die Spur eines 52-Jährigen aus dem Landkreis Augsburg. 
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Mit der Ermittlung des Autofahrers stand auch gleich das Motiv fest: Ihm wurde vor einigen Wochen die Fahrerlaubnis entzogen, da er damals betrunken am Steuer erwischt worden war. Nun wird er sich erneut in einem Strafverfahren verantworten müssen. Diesmal lautet der Vorwurf Fahren ohne Fahrerlaubnis. Auch die Fahrerlaubnisbehörde wird über diesen Vorfall informiert. (PI Bad Wörishofen) 
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Bezugsmeldung vom 18. Februar 2015:
TÜRKHEIM. Mit teilweise 170 km/h flüchtete ein Autofahrer Mittwochfrüh auf den Landstraßen vor einer Polizeikontrolle. Die Polizisten hatten das Fahrzeug auf dem Rastplatz an der BAB-Anschlussstelle bemerkt und kontrollieren wollen, als ein Mann in den Pkw einstieg und sofort losfuhr. Trotz ständiger Anhaltesignale der nachfahrenden Polizeistreife beschleunigte der Fahrer und flüchtete quer durch den nordöstlichen Landkreis in den benachbarten Kreis Augsburg, 
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wo sich schließlich seine Spur verlor. Da das Kennzeichen des Fahrzeugs bekannt ist, besteht die erhöhte Wahrscheinlichkeit, dass der Fahrer im Nachhinein noch ermittelt wird, den dann ein saftiges Bußgeld und möglicherweise auch ein Fahrverbot erwartet. (PI Bad Wörishofen)

Dörverden: Pkw prallt gegen Baum - Fahrer schwer verletzt

Foto: Verden / Osterholz
Landkreis Verden (ots) - Dörverden. Schwere Verletzungen zog sich am Dienstagmorgen, gegen 7:10 Uhr, ein 35 Jahre alter Mann bei einem Verkehrsunfall auf der Langen Straße (K14) zu. Aufgrund von extremer Glätte kam er mit seinem Opel Corsa nach Durchfahren einer langgezogenen Rechtskurve zwischen Donnerhorst und Hülsen nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte frontal gegen einen Baum. 
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Mit einem Rettungswagen wurde der alleinige Insasse des Fahrzeugs in ein Krankenhaus gebracht. Am Kleinwagen, der geborgen und abgeschleppt werden musste, entstand Totalschaden. Die Schadenhöhe schätzt die Polizei auf 5000 Euro ein.
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Isenstedt: Verkehrsunfall auf Kreuzung - 2 Personen verletzt

Foto: Polizei Minden-Lübbecke
Espelkamp-Isenstedt (ots) - Bei der Kollision zweier Autos auf der Lange Straße in Isenstedt sind am Dienstagnachmittag zwei Menschen, darunter ein neunjähriger Junge, leicht verletzt worden. Ein 48-jähriger Autofahrer war nach Erkenntnissen der Polizei gegen 16.30 Uhr mit seinem Peugeot auf der Alten Zwetschenstraße in Richtung Isenstedt unterwegs. 
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Offenbar wurde der Mann durch zwei Radfahrer abgelenkt, sodass es auf der außerhalb der Ortschaft gelegenen Kreuzung mit der Lange Straße zum Zusammenstoß mit dem Opel einer 30-jährigen Frau kam. Diese war zuvor von der Isenstedter Straße auf die Vorfahrtsstraße eingebogen und fuhr in Richtung Gestringen. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Peugeot in den Straßengraben geschleudert. Der Opel blieb schwer beschädigt auf dem südlichen Teil der Alten Zwetschenstraße stehen. 
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Während der 48-Jährige unverletzt blieb, erlitten dessen neunjähriger Mitfahrer sowie die Fahrerin des Opels leichte Verletzungen. Sie wurden mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus nach Lübbecke gebracht. Beide Autos mussten abgeschleppt werden. Den Schaden beziffert die Polizei auf circa 13.000 Euro.

Soest: Vorfahrt missachtet - Schwerer Unfall vor Autobahnauffahrt

Polizei Soest
Soest (ots) - Am Dienstagnachmittag gegen 16:45 Uhr kam es an der Kreuzung B475 / Overweg zu einem Verkehrsunfall mit zwei verletzten Personen und einem Sachschaden von etwa 35.000 Euro. Ein 20-jähriger Autofahrer aus Sprockhövel fuhr mit seinem PKW auf der B 475 in Richtung Süden. An der Kreuzung wollte er auf die Zufahrt zur A44 nach links abbiegen. 
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Da die Linksabbiegespur mit Kegeln abgesperrt war, fuhr er auf der Geradeausspur in den Kreuzungsbereich ein, und bog dann regelwidrig nach links ab. Dort missachtete er die Vorfahrt eines 49-jährigen Mannes vom Möhnesee, der mit Fahrzeug und Anhänger auf der B 475 in nördliche Richtung fuhr. Es kam zum Zusammenstoß der Fahrzeuge. 
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Die Verletzten wurden mit Rettungstransportwagen in Krankenhäuser eingeliefert. Während der Unfallaufnahme, sowie der Rettungs- und Bergungsarbeiten kam es in dem Bereich zu Verkehrsstörungen. (fm)

Oberallgäu: 17-jährige vergewaltigt - Tatverdächtiger in Haft

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Zu einem sexuellen Übergriff kam es nach Angaben einer 17-Jährigen auf einer Privatfeier am vergangenen Wochenende. Ein Tatverdächtiger sitzt mittlerweile in Haft. In der Nacht vom vergangenen Samstag auf Sonntag (21./ 22.02.2015) besuchte das spätere Opfer gemeinsam mit Freundinnen eine Privatfeier im südlichen Oberallgäu, auf der sich noch rund zehn weitere Personen befanden. Dort trafen die jungen Frauen auf einen ihnen bereits flüchtig bekannten Partygast und kamen mit diesem ins Gespräch. 
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Im weiteren Verlauf des Abends bedrängte der Mann die junge Frau mehrmals unangenehm. Das war ein Grund, weshalb sie gemeinsam mit ihren Freundinnen die Feier verlassen wollte, zuvor jedoch noch auf Toilette ging. Nach derzeitigen und noch nicht abgeschlossenen Ermittlungen der Kemptener Kriminalpolizei, folgte ihr der Tatverdächtige dorthin und vergewaltigte sie. Noch in derselben Nacht wurde bei der Polizei Anzeige gegen den Mann erstattet, weshalb der Kriminaldauerdienst aus Memmingen noch in der Nacht die Ermittlungen aufnahm und zeitgleich mehrere Streifenbeamte die Personalien der noch anwesenden Gäste der Party, auf der offenbar reichlich Alkohol getrunken wurde, feststellten. 
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Der Tatverdächtige befand sich aber schon nicht mehr unter ihnen. Den Kriminalbeamten gelang es kurz darauf seinen Wohnsitz in Kaufbeuren zu ermitteln, trafen ihn dort aber nicht an. Am Sonntagabend konnte der Gesuchte durch Beamte der Polizei Kaufbeuren festgenommen, und der Kemptener Kripo übergeben werden, die zwischenzeitlich die Ermittlungen übernommen hatte. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Kempten wurde der 30-Jährige am Montag dem Ermittlungsrichter beim Amtsgericht Kempten vorgeführt. Dieser erließ einen Untersuchungshaftbefehl wegen Fluchtgefahr gegen den Mann, der nun in einer Justizvollzugsanstalt einsitzt und derzeit keine Angaben zum Vorwurf macht. (PP Schwaben Süd/West)

Dienstag, 24. Februar 2015

Lippstadt: Glatteisunfall - Pkw überschlagen

Foto: Polizei Soest
Lippstadt (ots) - Vom Glatteis überrascht wurde am Dienstagmorgen, gegen 07:45 Uhr eine 25-jährige Autofahrerin aus Lippstadt. Die Frau war auf der Benninghauser Straße von Hellinghausen in Richtung Benninghausen unterwegs. Als sie mit ihrem Fahrzeug eine Brücke passierte und gleichzeitig beschleunigte brach der PKW aufgrund des Heckantriebes aus und geriet ins Schleudern. 
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Anschließend kam das Fahrzeug von der Fahrbahn ab, überschlug sich und kam auf dem Dach liegend zum Stillstand. Die Frau verletzte sich dabei und wurde mit dem Rettungstransportwagen in ein Lippstädter Krankenhaus gebracht. (fm)
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Montag, 23. Februar 2015

Kötz (Lkr. Günzburg): Lkw umgekippt – niemand verletzt

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Wegen Unachtsamkeit kam ein Hubsteiger heute nach rechts von der Fahrbahn ab und kippte um. Verletzt wurde dabei glücklicherweise niemand. Das Fahrzeug war heute Nachmittag auf der Kreisstraße GZ4 vom Ichenhausener Ortsteil Oxenbronn in Richtung Großkötz unterwegs und geriet dabei vermutlich wegen Unachtsamkeit nach rechts auf das vom Regen aufgeweichte Fahrbahnbankett. 
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In der Folge stellte sich das Fahrzeug schräg zur Fahrbahn, rutschte in das Bankett hinein und fiel dort auf die rechte Fahrzeugseite. Glücklicherweise wurden dabei weder der 22-jährige Fahrer noch der Beifahrer verletzt. Sie konnten von selbst das Fahrzeug verlassen. 
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Der Sachschaden wird nach erster grober Schätzung auf rund 10.000 Euro beziffert. Zu Behinderungen auf der Fahrbahn und auf dem abgetrennten und etwas tiefer befindlichen Radweg kam es nicht.(PP Schwaben Süd/West)

Memmingen: Trunkenheit im Verkehr und Fahren unter Drogeneinwirkung

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Über das zurückliegende Wochenende wurden fünf Verkehrsteilnehmer festgestellt, welche unter Drogeneinwirkung bzw. Alkoholeinfluss ein Fahrzeug führten. In den frühen Abendstunden des 21.02. wurden eine 18-Jährige und ein 34-Jähriger einer Kontrolle unterzogen, da beide mit Fahrrädern ohne funktionsfähiges Licht unterwegs waren. 
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Sie standen unter deutlichem Alkoholeinfluss und schoben zu diesem Zeitpunkt ihre Räder. Obwohl beide angaben, sicher nicht mehr mit den Fahrrädern zu fahren, wurden sie von einer Streifenbesatzung wenige Minuten nach der ersten Kontrolle fahrend angetroffen. Beide hatten Alkoholwerte zwischen 1,8 und 2,0 Promille. Eine Blutentnahme im Klinikum Memmingen wurde angeordnet, die beiden Fahrräder zur Unterbindung weiterer Trunkenheitsfahrten sichergestellt. 
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Im weiteren wurden zwei Verkehrsteilnehmer festgestellt, welche offensichtlich unter Drogeneinwirkung einen Pkw führten, ein weitere Pkw-Lenker war mit einer Alkoholisierung von knapp unter einem Promille festgestellt worden. (PI Memmingen)

Schnee und Glatteis - Mehrere Unfälle in der Nacht - Ein Autofahrer erlitt lebensgefährliche Verletzungen

Foto: Polizei Aachen
Eifel (ots) - Schnee und Eisglätte haben in der vergangenen Nacht und am Morgen in der Region zu mehreren Verkehrsunfällen geführt. Betroffen war vor allem die Eifel. Bei einem schweren Unfall auf der Eupener Straße (L 214) in Mützenich um kurz nach 4 Uhr, wurde ein 43-jähriger Autofahrer lebensgefährlich verletzt. Er kam in ein Krankenhaus und wurde bereits notoperiert. Zur Unfallzeit waren die Straßen in der Eifel teilweise mit einer 10 bis 15 cm dicken Schneedecke bedeckt. 
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Starke Schneeverwehungen machten mancherorts ein Fortkommen unmöglich. Nach ersten Erkenntnissen war der 43-jährige Pkw-Fahrer aus Gemmenich (Belgien) auf der Eupener Straße aus Richtung Eupen unterwegs als er vor einer Kurve aufgrund der Straßenverhältnisse die Kontrolle über seinen Wagen verlor und ungebremst gegen einen schweren Sattelzug schleuderte. Dessen Fahrer hatte bereits gesehen, dass der Pkw unbeherrschbar auf ihn zuschleuderte und seinen Lkw bereits angehalten. Der 43-Jährige wurde eingeklemmt. Der Lkw-Fahrer alarmierte Polizei und Feuerwehr. 
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Die musste den Autofahrer aus dem Wrack herausschneiden. Notarzt und Rettungssanitäter versorgten den Schwerverletzten noch am Unfallort. Wenig später im Krankenhaus wurde der 43-Jährige notoperiert. Sein Pkw wurde sichergestellt. Die Eupener Straße ist nach wie vor seit dem Unfall gesperrt. Aktuell ist ein weiterer Schneeräumer angefordert. Im Laufe des Morgens hat es weitere kleine Unfälle mit Blechschäden in Witzerath und in Kesternich gegeben.

Tödlicher Verkehrsunfall - Pkw prallt gegen Baum

Foto: Kreispolizeibehörde Soest
Soest (ots) - In der Nacht zu Montag, kurz nach Mitternacht, kam es auf dem Opmünder Weg kurz vor dem Ortseingang zu einem Verkehrsunfall, bei dem ein 28-jähriger Mann aus Soest tödlich verletzt wurde. Der 28-Jährige war mit seinem Fahrzeug auf dem Opmünder Weg in Richtung Soest unterwegs. 
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Kurz vor dem Ortseingang in Soest kam er aus ungeklärter Ursache nach rechts von der Straße ab, und stieß frontal vor einen Baum. Dadurch wurde das Fahrzeug im Frontbereich vollständig zerstört. Zeugen, die die Unfallstelle nach dem Geschehen passierten, informierten Polizei und Rettungskräfte. 
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Notarzt und Sanitäter konnten nur noch den Tod des Fahrers feststellen. Die Unfallstelle war für den Zeitraum der Unfallaufnahme und der Bergungsarbeiten gesperrt. Das Fahrzeug wurde beschlagnahmt. (fm)

Sonntag, 22. Februar 2015

Kempten: Bettlerin täuscht Behinderung vor

Symbolfoto
Am Samstagnachmittag wurde eine 24-jährige Osteuropäerin dabei beobachtet, wie diese mit einer Krücke in der Hand und stark hinkend Passanten in der Fußgängerzone um Geld anbettelte, indem sie sich ihnen in den Weg stellte. Die junge Dame wurde zur weiteren Überprüfung durch eine Streife zur Dienststelle verbracht. Dort zeigte sich schnell, 
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dass die Bettlerin keineswegs gehbehindert ist, sondern diese Masche nur zum Erwecken von Mitleid nutzte. Nachdem aktives Betteln nicht erlaubt ist, wurde die Frau zur Anzeige gebracht. Ihr erbetteltes Bargeld in Höhe von rund ca. 70 Euro wurde einbehalten und die Frau anschließend wieder auf freien Fuß gesetzt. (PI Kempten)
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PKW überschlägt sich auf der A23 zwischen Schenefeld und Hanerau-Hademarsch

Foto: Kreisfeuerwehrverband Steinburg
Steinburg (ots) - Am heutigen Vormittag ereignete sich auf der A23 zwischen Schenefeld und Hanerau-Hademarschen ein folgenschwerer Verkehrsunfall. Gegen 08:45 Uhr piepten die Meldeempfänger der Feuerwehr Schenefeld-Siezbüttel - gemeldet wurde ein überschlagener PKW mit einer eingeklemmten Person auf einem Feld an der BAB23. 
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Die Feuerwehr konnte innerhalb weniger Minuten die durch Passanten gerettete Person entgegen nehmen und Sie mittels Trage einem steilen Wall in Richtung Standstreifen ziehen - hier konnte die Person an den Rettungsdienst übergeben werden, um dann in ein nahe liegendes Klinikum verlegt zu werden. Um ca. 09:30 Uhr konnte die Feuerwehr Schenefeld-Siezbüttel wieder abrücken. Die Bergungsarbeiten mussten durch ein Abschleppunternehmen vorgenommen werden. 
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Insgesamt war die Feuerwehr Schenefeld-Siezbüttel mit 25 Einsatzkräften und fünf Fahrzeugen im Einsatz. Ergänzend dazu noch Kräfte der RKiSH wie zwei Rettungswagen und ein Notarzteinsatzfahrzeug sowie die Polizei. Angaben zur Unfallursache oder zur Schadenhöhe können noch nicht gemacht werden.

21-jährige Corsafahrerin bei Unfall in Stade schwer verletzt

Foto: Polizeiinspektion Stade
Stade (ots) - Am heutigen Nachmittag gegen 15:45 h kam es auf der Landesstraße 111 in Stade zu einem schweren Unfall, bei dem eine 21-jährige Corsafahrerin aus Bliedersdorf schwere Verletzungen erlitt. Die junge Frau war mit ihrem Auto auf der Buxtehuder Straße aus Richtung Stade kommend in Richtung Autobahn 26 unterwegs und hatte bei km 52,15 aus bisher ungeklärter Ursache die Kontrolle über ihr Fahrzeug verloren.
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Sie kam nach rechts von der Fahrbahn ab und fuhr eine dortige Böschung hinunter. Ihr Auto kippte auf die Beifahrerseite und kollidierte mit der rechten Fahrzeugseite und dem Dach mit einem Baum Couragierte Ersthelfer und ein zufällig vorbeikommender Rettungsassistent der DLRG hatten beherzt Erste Hilfe geleistet und das Unfallopfer bis zum Eintreffen der Rettungskräfte betreut. 
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Foto: Polizeiinspektion Stade
Die junge Frau wurde in ihrem völlig zerstörten Kleinwagen eingeklemmt und musste von den ca. 20 angerückten Feuerwehrleuten des 1. Zuges der Ortsfeuerwehr Stade mit schwerem Gerät befreit werden. Zur Rettung musste die Retter das Dach des Corsa und die Karosserie auftrennen. Nach der Erstversorgung durch den Stader Notarzt und die Besatzungen zweier Rettungswagen wurde die 21-Jährige vom Rettungsdienst der DOW mit schweren Verletzungen ins Stader Elbeklinikum eingeliefert. Der Corsa wurde bei dem Unfall total zerstört, der Gesamtschaden wird auf mehrere tausend Euro geschätzt. Die L 111 musste für die Zeit der Rettungs- und Bergungsmaßnahmen sowie die Unfallaufnahme für ca. eine Stunde im Bereich der Unfallstelle voll gesperrt werden. Es kam zu leichten Behinderungen im Verkehr.
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