Samstag, 7. Februar 2015

Füssen / Ostallgäu: 14 Jahre alter Peter Rösel wieder zu Hause

Symbolfoto
Am frühen Abend kehrte der 14 Jahre alte vermisste Peter Pösel selbständig wieder nach Hause zurück. Die Polizei Füssen führte bereits umfangreiche Suchmaßnahmen unter Mithilfe von Beamten aus Kempten, einer Diensthundeführerin sowie des Polizeihubschraubers durch. (PP SWS - Einsatzzentrale)

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Türkheim: Vorfahrt missachtet - Pkw prallen zusammen

Foto: Kiessling
Am Samstagvormittag kam es auf der Ettringer Straße Abzweigung Wertstoffhof in Türkheim zu einem Verkehrsunfall mit drei beteiligten Fahrzeugen. Dabei übersah ein 64-jähriger Ettringer einen 32-jährigen Autofahrer, welcher Vorfahrt hatte. Es kam im Kreuzungsbereich zum Unfall. Beide Fahrzeuge erlitten einen Totalschaden. Dadurch wurde noch ein weiterer PKW, welcher gegenüber wartete, in Mitleidenschaft gezogen und leicht beschädigt. Bei der Kollision wurden fünf Personen mit Verletzungen in die umliegenden Krankenhäuser gebracht. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von ca. 75000€. (PI Bad Wörishofen)
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Hackenbroich / Delhoven: Bei Verkehrsunfall eingeklemmt und schwer verletzt

Foto: Polizei
Dormagen (ots) - Am Freitagabend (06.02.) kam es auf der Kreisstraße 36 zwischen den Ortschaften Hackenbroich und Delhoven zu einem schweren Verkehrsunfall. Ein 60-jähriger Dormagener befuhr gegen 21:30 Uhr mit einem Lkw-Transporter die Hackenbroicher Straße (K 36) aus Richtung Salm-Reifferscheidt-Allee kommend in Fahrtrichtung Delhoven. 
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Hier kam der Unfallfahrer auf gerader Strecke nach links von der Fahrbahn ab und prallte frontal gegen einen Baum. Durch die Wucht des Zusammenstoßes wurde der Dormagener derart in seinem Fahrzeug eingeklemmt, dass die Feuerwehr etwa eine dreiviertel Stunde brauchte, um ihn zu bergen. Parallel hierzu wurde der Eingeklemmte notärztlich versorgt und stabilisiert. 
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Nachdem der Dormagener aus dem Wrack befreit werden konnte, wurde er mit schweren Verletzungen der unteren Extremitäten zur weiteren Behandlung einem Krankenhaus zugeführt. Zur Zeit kann Lebensgefahr nicht ausgeschlossen werden. Die K36 blieb für die Dauer der Unfallaufnahme ca. anderthalb Stunden gesperrt. Die Ermittlungen zur Unfallursache dauern an.(Th.)

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Biberach / B312: Audi prallt frontal in VW - Mutter in Lebensgefahr

Symbolfoto
Ulm (ots) - Am Freitag gegen 20.20 Uhr fuhr ein 36-Jähriger mit seinem Pkw Audi auf der Bundesstraße 312 von Ringschnait nach Biberach/Riß. In einer Rechtskurve geriet der Pkw auf einer Schneewehe nach links. Der Audi prallte frontal mit einem entgegen fahrenden VW Tiguan zusammen. 
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Der VW wurde von einem 71-Jährigen gelenkt. Mit ihm fuhren seine beiden 45 und 47 Jahre alten Söhne sowie die 64 jährige Ehefrau. Durch den Aufprall wurden die drei Männer schwer verletzt und mussten in umliegenen Kliniken stationär aufgenommen werden. Für die hinten sitzende Mutter besteht Lebensgefahr. Der Audi-Fahrer wurde leichtverletzt in eine Klinik transportiert. 
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Zur Bergung beider Pkw und Reinigung der Fahrbahn blieb die B312 bis 22.00 Uhr gesperrt. Die Feuerwehr war mit 20 Mann und fünf Kfz im Einsatz. Vier Notärte und vier Rettungswagen-Besatzungen versorgten die verletzten Personen.

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Freitag, 6. Februar 2015

Jengen / Ketterschwang: Verkehrsunfall mit vier Verletzten - Pkw prallt gegen Baum

Foto: Kiessling
Zu einem folgenschweren Verkehrsunfall kam es am 06.02.2015 gegen 13:50 Uhr auf der OAL 15 zwischen Jengen und Ketterschwang. Eine 18-jährige Fahranfängerin fuhr mit ihrem Pkw in Richtung Ketterschwang und kam kurz nach der Futtertrocknung, wahrscheinlich aufgrund einer Windboe und den winterlichen Straßenverhältnissen, von der Fahrbahn ab. 
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Der Pkw schleuderte eine Böschung hinunter, in den Wald hinein und blieb - mit eingedrücktem Dach - auf der Seite liegen. Die Fahrerin und zwei Mitfahrer wurden dabei mittelschwer verletzt und mussten insKrankenhaus eingeliefert werden. Ein weiterer Mitfahrer wurde schwer verletzt und wurde mit dem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen. 
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Am Pkw entstand Totalschaden in Höhe von ca. 4.000 Euro. Die Fahrbahn musste zur Versorgung der Verletzten und zur Bergung des Pkw für ca. zwei Stunden komplett gesperrt werden. (PP Schwaben Süd/West)


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Donnerstag, 5. Februar 2015

Sonthofen: Junges Mädchen angefahren - Hinweis zur Unfallflucht

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Nachtrag 05.02.2015: Bei den Ermittlungen zu einer Unfallflucht, bei dem vergangenen Montag ein junges Mädchen von einem Pkw angefahren wurde, ist die Polizei nach einem Zeugenhinweis einen Schritt weitergekommen. Im Rahmen der Suche nach dem Verantwortlichen, der am zurückliegenden Montag früh ein Mädchen im Oberstdorfer Kreisel angefahren hat, sucht die Polizei nach einem Pkw, Marke VW Passat, vermutlich älteres Baujahr. Weitere Details liegen derzeit nicht vor. (PP Schwaben Süd/West)
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Meldung vom 03.02.2014: Die Polizei sucht einen Pkw-Fahrer, der am gestrigen Montagvormittag ein Mädchen angefahren hat und danach flüchtete. Wie erst jetzt der PI Sonthofen mitgeteilt wurde, ist gestern, um 07.15 Uhr, eine 16-jährige Schülerin beim Queren der Fahrbahn im Kreisel in der Oberstdorfer Straße angefahren und verletzt worden. Der Pkw-Fahrer hatte das Mädchen frontal auf der Motorhaube erfasst und zu Boden geworfen, wo sie verletzt liegen blieb. Der Autofahrer blieb noch kurz stehen und fuhr dann ohne sich um die Verletzte zu kümmern davon. Da das Mädchen unter Schock stand, konnte sie zum Unfallhergang nur sehr wenig sagen und den Unfallgegner nicht beschreiben. Deshalb sucht die Polizei Sonthofen, Tel.: 08321/6635-0, dringend nach dem Folgefahrer, der angehalten hatte und die Verletzte später auch noch in ein nahegelegenes Krankenhaus verbrachte. Die Schülerin, die sich Prellungen im Kopf und Kniebereich zugezogen hatte, ist mittlerweile wieder aus dem Krankenhaus entlassen worden. (PP SWS, 13:45 Uhr)
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Ettringen: Schlägerei in Gemeinschaftsunterkunft - Beteiligte mit Messern bewaffnet

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Zahlreiche Streifen der Polizei eilten am Mittwoch herbei, nachdem eine große Schlägerei mitgeteilt worden war. Über die Integrierte Leitstelle war der Polizei gegen 22:30 Uhr mitgeteilt worden, dass es bei einer Gemeinschaftsunterkunft zu einer Schlägerei mit bis zu 20 Beteiligten kommen würde. Als aufgrund dieser Mitteilung die ersten Beamten an der Örtlichkeit eingetroffen waren, stellte sich die Situation ruhig dar, weshalb die von den umliegenden Polizeidienststellen anfahrenden Streifen den Einsatz wieder abbrechen konnten. Nach kurzer Zeit stellte sich jedoch heraus, dass zuvor tatsächlich eine Auseinandersetzung stattgefunden hatte. 
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Soweit bisher ermittelt werden konnte, war es während einem Volleyballspiel in der Turnhalle in Ettringen zunächst zu Beleidigungen gekommen. Im Nachgang zu diesem Spiel sei ein 29-Jähriger von drei Männern im Alter von 18, 25 und 32 Jahren geschlagen worden. Nachdem diese erste Auseinandersetzung beendet war, ging der 29-Jährige und seine Begleiter zu ihrer Unterkunft zurück. Nachdem die drei Tatverdächtigen ebenfalls bei ihrer Unterkunft eintrafen lebte der Streit erneut auf. Hierbei wurde nach den bisher vorliegenden Erkenntnissen auch mit Schneeschaufeln gedroht bzw. geworfen, wobei eine Glastüre zu Bruch ging. Die Situation eskalierte weiter, als sich bei beiden Streitparteien ein Teil der Beteiligten mit Messern bewaffnete. 
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Im Rahmen von dieser Auseinandersetzung erlitten zwei Männer kleinere Stich- und Schnittverletzungen, wobei die Verletzungen nur bei einem 25-Jährigen so schwer waren, dass er in einem Krankenhaus ambulant versorgt werden musste. Da ein 32-jähriger Mann angekündigt hatte, dass er nach dem Abrücken der Polizei erneut gewalttätig werde, wurde dieser in Gewahrsam genommen und musste die Nacht in der Polizeizelle verbringen. Aktuell wird gegen fünf Männer mit zwei unterschiedlichen Nationalitäten wegen der im Raum stehenden Körperverletzungsdelikte sowie wegen Bedrohung ermittelt. Die zuständigen Behörden wurden über den Vorfall unterrichtet. (PP Schwaben Süd/West)
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Mittwoch, 4. Februar 2015

Memmingen: Verkehrsunfall Tiroler Ring - 11.000 Euro Sachschaden

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Am gestrigen Dienstag kam es gegen 20 Uhr im Kreuzungsbereich Tiroler Ring/Augsburger Straße zu einem Verkehrsunfall mit einem Gesamtsachschaden von ca. 11.000 Euro. Eine 62-jährige Pkw-Fahrerin fuhr mit ihrem Pkw aus Memmingerberg kommend in den Kreuzungsbereich ein, als die Ampelanlage ausgeschaltet war. 
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Sie übersah eine auf dem Bayernring in Fahrtrichtung Tiroler Ring fahrende 42-jährige Pkw-Fahrerin und es kam zum Zusammenstoß. Die 62-Jährige wurde leicht verletzt ins Klinikum Memmingen gebracht. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. (PI Memmingen)
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Pforzen / B16: Tödlicher Verkehrsunfall - Pkw prallt gegen Baum

Foto: Kiessling
Bei einem Verkehrsunfall verlor ein 31-jähriger Familienvater am Mittwochvormittag sein Leben. Der Mann war kurz vor 11:00 Uhr mit seinem SUV auf der Staatsstraße 2015 von Pforzen kommend in Richtung Bad Wörishofen unterwegs. Ca. 300 Meter nach der Abzweigung nach Ingenried prallte das Fahrzeug auf feuchter, jedoch gerader Strecke gegen einen Baum der sich am linken Straßenrand befindet. Im Rahmen der Unfallaufnahme durch die Polizeiinspektion Kaufbeuren ergaben sich bisher weder Hinweise auf die Beteiligung eines weiteren Fahrzeugs noch auf die Unfallursache.
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Durch die Wucht des Aufpralls wurde das Fahrzeug komplett zerstört. Die Verletzungen, die der Fahrer bei dem Unfall erlitten hatte, waren so schwer, dass er noch vor Eintreffen der Hilfskräfte verstarb. Der Verstorbene musste durch die Kräfte der Feuerwehren Pforzen und Germaringen aus dem Fahrzeugwrack geborgen werden. Die Angehörigen des Verstorbenen werden von einem Kriseninterventionsdienst betreut.

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Für die Unfallaufnahme, die Bergung des sichergestellten Fahrzeuges und die Reinigung der Fahrbahn wird die St 2015 in diesem Bereich noch bis voraussichtlich 13:30 Uhr gesperrt sein. Der Sachschaden wird auf 35.000 Euro geschätzt. (PP Schwaben Süd/West)
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Kempten / Oberallgäu: Polizeibeamte mit Messer bedroht

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Ein Einsatz wegen einer Nachbarschaftsstreitigkeit entwickelte sich am Dienstagvormittag zu einer bedrohlichen Situation für Beamte der Polizeiinspektion Kempten. Ein 55-jähriger Mann hatte in einer Gemeinde südlich von Kempten den Schnee aus seinem Hof auf die Straße geschoben und so die Zufahrt zu angrenzenden Anwesen versperrt. Als eine Frau trotzdem die zugeschüttete Straße befahren wollte, fuhr sie sich mit ihrem Allradfahrzeug in dem aufgehäuften Schnee fest. 
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Hierauf sei sie, nach ihren Angaben, von dem Mann ausgelacht worden. Aufgrund des Vorfalls wurde die Polizei verständigt, die bereits in der Vergangenheit wegen einer anderweitigen Streitigkeit mit dem 55-Jährigen ermitteln musste. Beim Eintreffen der Polizeibeamten benahm sich der Mann äußerst aggressiv. Vor den Augen der Beamten tötete er mit einem Küchenmesser ein Lamm und ging anschließend mit dem Messer und dem toten Lamm auf die Beamten zu. Zusätzlich forderte der Mann die Beamten, auf ihn zu erschießen, worauf sich diese bis zum Eintreffen von Unterstützungskräften zurückzogen. 
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Als weitere Streifen von Kemptener Polizeidienststellen eingetroffen waren, konnte der Mann, der jetzt nur geringen Widerstand leistete, in Gewahrsam genommen und einer ärztlichen Betreuung zugeführt werden. Den 55-Jährigen erwarten Anzeigen, unter anderen wegen Nötigung, Bedrohung, Widerstand und einem Verstoß nach dem Tierschutzgesetz. (PP Schwaben Süd/West)
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Minden: Auto prallt gegen Lkw - 3 Personen verletzt

Foto: Polizei Minden-Lübbecke
Minden (ots) - Drei Verletzte und ein Schaden von rund 20.000 Euro. Das ist die Bilanz einer Kollision zwischen einem Lkw und einem Auto auf der Kreuzung Nordholzer Straße und Todtenhauser Heideweg am Dienstagmorgen. Der Fahrer des Lkw, ein 35-jähriger Mann aus Hamm, war nach Erkenntnissen der Polizei um kurz nach 9 Uhr auf dem Todtenhauser Heideweg unterwegs und beabsichtigte die Nordholzer Straße zu überqueren. 
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Dabei kam es zum Zusammenstoß mit einem Audi, hinter dessen Steuer ein 62 Jahre alter Mann aus Petershagen saß. Der fuhr zu diesem Zeitpunkt auf der Vorfahrtstraße in nördliche Richtung. Neben den beiden Fahrern erlitt auch ein 19-jähriger Beifahrer im Lkw leichte Verletzungen. Alle drei Personen kamen mit einem Rettungswagen ins Klinikum. Auch ein Notarzt war im Einsatz.
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Hille: Autos stoßen auf L770 zusammen - Fahrerin leicht verletzt

Foto: Polizei Minden-Lübbecke
Hille (ots) - Leichte Verletzungen erlitt eine 24-jährige Autofahrerin aus Münster bei einem Verkehrsunfall auf der L770 in Hille am Dienstagabend. Die Frau war nach Feststellungen der Polizei gegen 18.30 Uhr auf der Mindenerwaldstraße in nördliche Richtung unterwegs. An der Kreuzung mit der L770 fuhr sie vermutlich ohne zu stoppen in den Kreuzungsbereich ein. Dabei kam es zur Kollision mit dem VW eines 55-jährigen Mannes. 
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Durch die Wucht des Zusammenpralls wurde der Mercedes der 24-Jährigen von der Straße geschleudert und kam erst in einem Graben zum Stehen. Ein Rettungswagen brachte die leichtverletzte Fahrerin ins Klinikum nach Minden. Der 55-Jährige überstand den Unfall unbeschadet. Die beiden Autos mussten abgeschleppt werden. Den Schaden schätzt die Polizei auf circa 16.000 Euro.
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Dienstag, 3. Februar 2015

Oy-Mittelberg / Peiting: Fahndung nach 13-Jähriger ist erledigt

Symbolfoto
Das Mädchen war in den Morgenstunden seitens der Eltern als vermisst gemeldet worden. Im Rahmen der Fahndung wurde bekannt, dass sich die 13-Jährige am Nachmittag gegen 13 Uhr bei einer Bank in Peiting aufgehalten hatte. Gegen Mittag des 03.02.2015 konnte sie schließlich in Peiting durch Beamte der PI Schongau in Gewahrsam genommen werden. (PP Schwaben Süd-West)
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Buxach / Volkratshofen: Bus rutscht in Graben - 20 Kinder ins Feuerwehrhaus gebracht

Symbolfoto
Am Montag, dem 02.02.2015 gegen 16.00 Uhr fuhr der kombinierte Linien-Schulbus von Buxach in Richtung Volkratshofen. Der 56-jährige Fahrer rutschte aufgrund der Straßenglätte nach rechts ins Bankett. Hier blieb er seitlich im Graben stecken - es wurde aber niemand verletzt. Ca. 20 Kinder verschiedener Schulen wurden mit Mannschaftsbussen der Feuerwehr nach Volkratshofen zum Feuerwehrhaus gebracht und dort an die Eltern abgegeben. 
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Der Bus wurde mit einem Kran und einem schweren Abschlepper geborgen. Hierfür war die Staatsstraße 2009 eine knappe Stunde voll gesperrt. An dem Bus selbst entstand nur geringer Sachschaden. (PP Schwaben Süd/West)
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Dirlewang: Verkehrsunfall mit Bus - 27 Personen eingeschlossen

Foto: Karatas
Am Montag, den 02.02.2015 gegen 16.40 Uhr befuhr ein Linienbus die Kreisstraße von Dirlewang kommend in Fahrtrichtung Saulengrain. Zu diesem Zeitpunkt herrschte starker Schneefall und die Fahrbahn war schneebedeckt. In dem Linienbus befanden sich neben dem 49-jährigen Fahrer noch 26 Fahrgäste. Dem Omnibus kamen zwei Pkw entgegen, welche angeblich in der Straßenmitte fuhren, da ihr Fahrstreifen in Richtung Dirlewang zugeweht war. 
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Um einen Zusammenstoß zu vermeiden, wich der Omnibusfahrer nach rechts aus und rutschte dabei die schneebedeckte und vereiste Böschung hinab, wo der Bus in leichter Schräglage stehen blieb. Da sich die Hydrauliktüren nicht mehr öffnen ließen, verließen die Fahrgäste über das Fenster der Fahrertüre den Bus. Lediglich eine 88-jährige Insassin musste von den hinzugerufenen Feuerwehren aus Mindelheim und Dirlewang aus dem Bus geborgen werden. Jedoch blieb auch sie unverletzt. 
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Die beiden entgegenkommenden Pkw setzten ihre Fahrt unbeirrt fort und kümmerten sich nicht um den verunfallten Bus. Zur Schadenshöhe können im Moment noch keine Angaben gemacht werden. Zeugen, die Angaben zu den beiden entgegenkommenden Pkw machen können, werden gebeten sich an die PI Mindelheim zu wenden (08261/76850).
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Landsberg / Buchloe / A96: Verkehrsunfall mit mehreren Fahrzeugen

Kiessling
Am Dienstag dem 03.02.2015 gegen 11 Uhr kam es auf der A96 zwischen Landsberg und Buchloe zu einem schweren Verkehrsunfall mit mehreren Fahrzeugen. Nach ersten Informationen ist Straßenglätte der Unfallgrund. Über Verletzte ist noch nichts bekannt. Wir berichten nach.
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Stand 12:45 Uhr: A96 München Richtung Lindau, Zwischen AS Landsberg am Lech-Nord und AS Buchloe-Ost, Unfall mit mehreren Fahrzeugen
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Stade / Helmste: Tödlicher Unfall - 44-jähriger Golffahrer prallt gegen Baum

Foto: Polizeiinspektion Stade
Stade (ots) - Am heutigen späten Nachmittag gegen 15:45 h kam es auf der Landesstraße 124 zwischen den Ortschaften Stade-Hagen und Helmste zu einem schweren Verkehrsunfall, bei dem ein 44-jähriger Fahrer eines VW-Golf aus Fredenbeck-Wedel ums Leben kam. Der Golffahrer war mit seinem Auto aus Richtung Stade kommend in Richtung Helmste unterwegs und auf gerader Strecke aus bisher ungeklärter Ursache nach links auf die Gegenfahrbahn geraten. Dort touchierte er einen entgegenkommenden VW-Touran einer 50-jährigen Fahrerin aus Stade leicht. 
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Anschließend verlor er offenbar die Kontrolle über sein Fahrzeug, schleuderte über die Gegenfahrbahn und prallte beim km 7,0 frontal gegen eine Birke im linken Seitenraum. Durch die Wucht des Aufpralls brach die Baumkrone ab und stürzte zu Boden. Couragierte Ersthelfer retten den 44-jährigen leblosen Fahrer aus seinem völlig zerstörter Wrack und begannen sofort mit der Wiederbelebung. Die zufällig in der Nähe befindliche Besatzung eines Einsatzfahrzeuges der Feuerwehr Wedel wurde umgehend zur Einsatzstelle entsandt und die fünf Feuerwehrleute übernahmen die ersten Rettungsmaßnahmen. Auch die eingesetzte Stader Notärztin und die Besatzung eines Rettungswagens konnten dem Fredenbecker nicht mehr helfen, er erlag noch an der Unfallstelle seinen schweren Verletzungen. 
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Die Touranfahrerin und ihre mitfahrende 18-jährige Tochter blieben bei dem Unfall unverletzt. Der VW-Golf wurde bei dem Unfall total beschädigt, der Gesamtschaden wird auf ca. 10.000 Euro geschätzt. Die Landesstraße 124 musste für die Zeit der Rettungs- und Bergungsmaßnahmen sowie die Unfallaufnahme und die Aufräumarbeiten durch die Straßenmeisterei für ca. eine Stunde voll gesperrt werden. Der Verkehr wurde durch die Polizei örtlich umgeleitet, es kam zu Behinderungen im Feierabendverkehr.

Drei Verletzte bei Unfall zwischen Notarzteinsatzfahrzeug und Pkw

Foto: Polizeiinspektion Stade
Stade (ots) - Am späten  Montag Nachmittag kurz vor 16:00 Uhr kam es auf der Bundesstraße 73 in Buxtehude-Neukloster zu einem Unfall zwischen einem Notarzteinsatzfahrzeug und einem anderen Auto. Der 43-jährige Notarzt aus Hamburg war zusammen mit seinem 34-jährigen Fahrer aus Buxtehude in dem Notarzteinsatzfahrzeug der Rettungswache Buxtehude auf dem Weg zu einem Unfall bei Helmste. In Neukloster überquerte der Fahrer mit Sonderrechten (Blaulicht und Einsatzhorn) bei Rot die Kreuzung B73 / Harsefelder Straße. Zu dem Zeitpunkt kam aus Richtung Harsefeld eine 56-jährige Fahrerin eines BMW- X 1 und fuhr bei Grün in die Kreuzung ein. 
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Dabei übersah sie offenbar das durch einen abbiegenden LKW verdeckte ankommende Einsatzfahrzeug. Auf der Kreuzung prallten beide Fahrzeuge dann zusammen. Durch die Wucht des Aufpralls wurde das Notarzteinsatzfahrzeug im rechten Seitenraum auf eine dortige Schutzplanke befördert, während der BMW in der Auslage einer dortigen Steinfirma zum Stehen kam. Die BMW-Fahrerin wurde in ihrem Auto eingeklemmt und musste von den alarmierten Ortswehren aus Hedendorf und Neukloster mit schwerem Rettungsgerät aus ihrem völlig zerstörten Fahrzeug befreit werden. Die ca. 30 eingesetzten Feuerwehrleute mussten dazu das Dach des Autos abtrennen, um die schwer verletzte Frau schonend retten zu können. Sie wurde nach der Erstversorgung durch den Notarzt des eingesetzten Hamburger Rettungshubschraubers Christoph 29 versorgt und dann vom Rettungsdienst ins Buxtehuder Elbeklinikum eingeliefert. 
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Foto: Polizeiinspektion Stade
Der Notarzt und der Fahrer des Einsatzfahrzeuges erlitten bei dem Unfall leichte Verletzungen und wurden ebenfalls von ihren Kollegen des Rettungsdienstes versorgt. Beide Fahrzeuge wurden bei dem Unfall total beschädigt, der Gesamtschaden wird auf ca. 50.000 Euro geschätzt. Die Bundesstraße 73 musste für die Zeit der Rettungs- und Bergungsmaßnahmen sowie die Unfallaufnahme bis ca. 17:30 voll gesperrt werden. Der Verkehr wurde von der Polizei mit Hilfe der Feuerwehr örtlich umgeleitet. Es kam zu erheblichen Behinderungen im beginnenden Feierabendverkehr mit langen Staus aus Richtung Hamburg.

Montag, 2. Februar 2015

Lkr. Günzburg: Drei Täter nach Vergewaltigung in Haft

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Weil sie dringend verdächtig sind eine 15-Jährige vergewaltigt zu haben, befinden sich drei Jugendliche in Untersuchungshaft. Der Vorfall, der sich bereits Mitte November des vergangenen Jahres ereignet hatte, wurde erst Ende Januar der Polizei mitgeteilt. Die 15-Jährige hatte sich mit einem Bekannten getroffen und war am späteren Nachmittag mit diesem in die Wohnung einer ihr unbekannten Person gegangen. Im weiteren Verlauf kam noch ein weiterer Jugendlicher hinzu und es wurden mit Wodka gemischte Getränke konsumiert. 
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Im weiteren Verlauf wurde die 15-Jährige, die zu diesem Zeitpunkt möglicherweise alkoholbedingt wehrlos war, von den zwischenzeitlich 15 bis 16 Jahre alten Jugendlichen vergewaltigt. Am späten Abend verließ die Jugendliche die Wohnung. Während einer der Jugendlichen dem Opfer persönlich bekannt war und die Identität eines weiteren über Facebook ermittelt werden konnte, blieb der dritte Täter vorerst unbekannt. Da von den Jugendlichen von der Tat auch Bilder angefertigt worden waren, erging auf Antrag der Staatsanwaltschaft Memmingen ein Durchsuchungsbeschluss für die Wohnungen der Tatverdächtigen. 
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Hierbei konnte nicht nur entsprechendes Material sichergestellt, sondern auch die Identität des dritten Tatverdächtigen geklärt werden. Der dritte Jugendliche, der sich zu diesem Zeitpunkt in einem anderen Bundesland befand, wurde von den dort zuständigen Polizeibeamten festgenommen. Alle drei wurden zwischenzeitlich dem Haftrichter vorgeführt, der für die Jugendlichen die Untersuchungshaft anordnete. (PP Schwaben Süd/West)

Kempten: Versuchtes Tötungsdelikt

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Nach einem eskalierten Streit befindet sich ein 18-jähriger Mann in Untersuchungshaft. Der in einer Einrichtung im Oberallgäu untergebrachte junge Mann aus Eriträa hatte im vergangenen Sommer eine 27-jährige ebenfalls aus Eriträa stammende Frau kennen gelernt. Im Nachgang kam es zu mehreren Besuchen des Mannes in der Unterkunft der Frau in Kempten. Auch in der Nacht vom 31.01. auf den 01.02. hielt sich der Mann in der Kemptener Unterkunft auf. Laut den Angeben der Frau wurde der Mann hierbei ihr gegenüber zudringlich. Weil sich die Frau dem Mann verweigerte, sei es kurz vor 02 Uhr zu einer körperlichen Auseinandersetzung gekommen in deren Verlauf der Mann massiv auf die Frau einschlug. 
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Der Frau, die laut ihren Angaben auch gewürgt wurde, gelang es, sich kurz zu befreien, wobei sie allerdings zu Boden stürzte. Hierauf kam es nach bisherigen Erkenntnissen zu einem Tritt gegen den Kopf der 27-Jährigen wodurch diese kurzfristig das Bewusstsein verlor. Nachdem ein weiterer Asylbewerber die Auseinandersetzung mitbekommen hatte, wurde über diesen die Polizei von dem Vorfall verständigt. Aufgrund der Schwere der erlittenen Verletzungen musste die Frau stationär im Krankenhaus aufgenommen werden. Die Ermittlungen zu dem aktuellen Vorfall und möglichen, bereits weiter zurückliegenden Vorfällen, wurden noch in der Nacht vom Kriminaldauerdienst Memmingen begonnen und werden zwischenzeitlich von der Kripo Kempten fortgeführt. 
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Wegen der Art der stattgefundenen Gewaltanwendung steht der Anfangsverdacht eines Tötungsdelikts im Raum. Seitens der Staatsanwaltschaft Kempten wurde die Vorführung des Tatverdächtigen beim Haftrichter beantragt. Dieser ordnete gegen den 18-Jährigen die Untersuchungshaft an. Der Mann wurde in eine Justizvollzugsanstalt gebracht. Die Ermittlungen zu den genaueren Umständen der Tat dauern noch an. (PP Schwaben Süd/West)

Mindelheim / Bad Wörishofen / A96: Pkw prallt in Stauende - A96 8 Stunden vollgesperrt

Foto: Karatas
Gravierend waren die Folgen für Verkehrsteilnehmer auf der A96. Aufgrund eines Auffahrunfalls mit Beteiligung von einem Lkw zwischen den Anschlussstellen Mindelheim und Bad Wörishofen war die Autobahn ab 14:30 in Fahrtrichtung Lindau vollständig gesperrt. Durch die Schnell Einsatz Gruppe des BRK aus Türkheim/Mindelheim, die mit 15 Mann im Einsatz war, wurde am Nachmittag damit begonnen, die im Stau stehenden Verkehrsteilnehmer mit Tee und heißer Brühe zu versorgen. Bis um 18:30 Uhr gelang es, die hinter der Unfallstelle im Stau stehenden Pkw von der Fahrbahn zu leiten. 
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Aktuell steht noch eine niedrige zweistellige Zahl von Lkw im Stau. Da der verunfallte Lkw auf der Schutzplanke aufsaß, musste aus Günzburg ein Kran angefordert werden, um das Fahrzeug von der seitlichen Schutzplanke herunterzuheben. Mit Ende des Feierabendverkehrs kam es zu einer leichten Entspannung auf den Umleitungsstecken die aufgrund der massivern Schneefälle am Nachmittag auch nur erschwertzu befahren waren. Auch der Rückstau an der Anschlusstelle Buchloe West an welcher der Verkehr ausgeleitet wurde nahm kontinuierlich ab (Stand 20:00 Uhr:3 km) Gegen 19:15 Uhr traf der Kran ein und konnte mit der Bergung, die voraussichtlich bis 21 Uhr abgeschlossen sein dürfte, beginnen. Aufgrund des Einbruchs der Dunkelheit wurde die Unfallstelle zur Bergung vom THW Memmingen ausgeleuchtet. 
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Im Anschluss muss der Autobahnabschnitt zwischen den Anschlussstellen Mindelheim und Bad Wörishofen, der zwischenzeitlich tief schneebedeckt ist, von der Autobahnmeisterei soweit geräumt werden, dass die Lkw, die teilweise im Bereich einer Steigung stehen, ihre Fahrt fortsetzen können. Insgesamt wurden der Polizei im Zeitraum von Mitternacht bis 20 Uhr im Schutzbereich rund 140 Verkehrsunfälle mitgeteilt. Damit liegt die Unfallzahl doppelt so hoch wie an einem durchschnittlichen Tag. Bei der überwiegenden Mehrzahl der Unfälle handelte es sich um Rutschunfälle die sich am Nachmittag auf den schneebedeckten Fahrbahnen ereignet hatten. Bei 15 Verkehrsunfällen wurden Personen verletzt. Die schwersten Verletzungen zogen sich hierbei gestürzte Fußgänger / Rollerfahrer zu die Brüche erlitten haben. (PP Schwaben Süd/West)

Stockheim / Bad Wörishofen: Zwischenfälle beim Faschingstreiben

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Nach dem Faschingsumzug in Stockheim mit rund 3.500 Besuchern und Teilnehmern folgte das Faschingstreiben. Unter anderem waren an zwei Örtlichkeiten Festzelte für etwa 500 Personen errichtet worden. Zwei 17-jährige Mädchen aus dem Bereich Kirchheim versuchten sich mit fremden Ausweisen von über 18-Jährigen den Zugang für den für Minderjährige gesperrten Zeltbetrieb zu verschaffen. Sie wurden aber vom Sicherheitsdienst angehalten und der Polizei übergeben. 
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Die Ermittlungen vor Ort ergaben, dass eines der Mädchen den benutzten Ausweis am Vortag einer Freundin entwendet hatte. Jetzt wird von der Polizei Strafanzeige wegen Diebstahl und Ausweismissbrauch erstattet. Im weiteren Verlauf kam es dann noch zu einer Körperverletzung. Ein stark betrunkener 20-jähriger Mindelheimer schlug einer 23-jährigen Frau grundlos mit der Faust ins Gesicht. Die Frau musste daraufhin von den eingesetzten Rettungskräften versorgt und zu weiteren Untersuchungen ins Krankenhaus verbracht werden. 
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Für den 23-jährigen Schläger war die Faschingsveranstaltung dann beendet, er wurde nach der Anzeigenaufnahme einem Verwandten übergeben, der ihn nach Hause brachte. Strafanzeige wegen vorsätzlicher Körperverletzung folgt. (PI Bad Wörishofen)

Günzburg / A8: Unfall sorgt für massive Behinderungen - Lkw kollidiert mit Betongleitwand

Symbolfoto
Nicht angepasste Geschwindigkeit eines Lkw Fahrers führte am Montagvormittag zu einem Verkehrsunfall auf der A8 und in Folge zu massiven Behinderungen. Der 37-jährige Fahrer des Lkw mit Anhänger war gegen 07:10 Uhr auf der A8 zwischen den Anschlussstellen Günzburg un Burgau in Richtung München unterwegs. Auf der schneebedeckten Fahrbahn geriet der Anhänger ins Schleudern. 
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Der Fahrer versuchte noch gegenzulenken, dennoch kollidierte der Lkw mit der Betongleitwand. Als Folge des Unfalls kam der Lkw auf der Betongleitwand zu Stehen, während der Anhänger quer über der Autobahn stand. Bei dem Unfall wurde der Fahrer und einer der beiden Beifahrer leicht verletzt. Beide wurde nach der Erstversorgung durch den Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Bei dem Unfall entstand ein Schaden von ca. 20.000 Euro. Aufgrund des Unfalls ist die Fahrbahn in Richtung München derzeit vollgesperrt. 
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Parallel zu dem ersten Unfall kam es auf der Fahrbahn in Richtung Stuttgart zu einem Auffahrunfall. Die Vollsperrung dieser Fahrbahn konnte jedoch bereits nach kurzer Zeit aufgehoben werden. (PP Schwaben Süd/west)

Sonthofen: Alkoholisierter Geisterfahrer mit Verkehrsschild am Pkw unterwegs

Foto: Polizei
Am Sonntag in den Abendstunden befuhr ein 57-jähriger Pkw-Fahrer die B19 aus Richtung Oberstdorf Richtung Immenstadt. Beim Beginn des vierspurigen Ausbaus der Straße in Höhe Sonthofen geriet er zuerst auf die Sperrfläche in der Mitte. Anschließend fuhr er auf den Fahrstreifen, welche aus Richtung Immenstadt kommen, entgegen der Fahrtrichtung weiter. 
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Bereits beim Einfahren entgegen der Fahrtrichtung rammte er das dort stehende Verkehrszeichen „Gegenverkehr“. Dieses Verkehrszeichen blieb auch bei der Weiterfahrt aufrecht in der Wagenfront stecken. Nach kurzer Fahrt bemerkte der Fahrer anscheinend, dass er sich auf der falschen Fahrbahn befand und rangierte, laut Zeugenaussagen mehrfach auf der Straße. Einem anderen Pkw-Fahrer gelang es den Falschfahrer bis zum Eintreffen der Polizei an der Weiterfahrt zu hindern. Bei dem Unfall entstand ein Schaden von 3.000 Euro. 
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Der Grund für sein Fehlverhalten war rasch gefunden. Ein Atemalkoholvortest bei dem Autofahrer ergab über 2,5 Promille. Nach der Blutentnahme wurde der Führerschein gleich einbehalten. Den Mann erwartet jetzt eine Anzeige wegen Straßenverkehrsgefährdung. Verkehrsteilnehmer, welche durch die Fahrweise gefährdet wurden, werden gebeten sich bei der Polizeiinspektion Sonthofen melden. (PP Schwaben Süd/West)

79-jähriger Pkw-Fahrer fährt in Zoogeschäft - Führerschein beschlagnahmt

Foto: Polizei Bremen
Bremen (ots) - Ein 79 Jahre alter Autofahrer verwechselte Sonntagnachmittag im Bremer Stadtteil Walle die Bremse mit dem Gaspedal und fuhr durch die Schaufensterscheibe eines Zoogeschäftes. Es entstand hoher Sachschaden, verletzt wurde niemand. Der 79-Jährige befuhr mit seinem Mitsubishi die Waller Heerstraße und wollte auf einen Parkplatz einbiegen, um eine Bekannte abzuholen. 
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Er betätigte dabei aber statt Bremse das Gaspedal und fuhr direkt durch die Schaufensterscheibe eines Tierladens. Durch die Wucht des Aufpralls wurden die Fenster aus der Verankerung gerissen. Einsatzkräfte der Polizei befreiten den unverletzten Mann aus seinem Wagen. 
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Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab bei ihm einen Wert von über 0,4 Promille. Der 79-Jährige wurde daraufhin zu einer Blutentnahme mit zur Wache genommen. Sein Führerschein wurde beschlagnahmt. Es entstand ein Sachschaden von über 15.000 Euro.

Vöhringen: Fahrzeug, Fahrer und Ladung verschwunden

Symbolfoto
Erst mit einer Verspätung von mehreren Wochen wurde eine schadensträchtige Unterschlagung angezeigt. Im Auftrag einer russischen Partnerfirma hat ein örtlicher Unternehmer Anzeige erstattet. Seine Firma hatte für das russische Unternehmen Kupferrohre hergestellt, die von einer bisher unbekannten Spedition am 08.12.2014 abgeholt worden sind. 
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Seit Ende des letzten Jahres sind der Fahrer, der Lkw/Anhänger mit vermutlich russischem Kennzeichen sowie die Ladung spurlos verschwunden. Es steht ein Schaden von 300.000 Euro im Raum. Die Ermittlungen dazu hat jetzt die Kriminalpolizeiinspektion Neu-Ulm übernommen. (PP Schwaben Süd/West)

Oberstdorf: Spuren im Schnee führen zu Vermissten

Foto: pixabay
In den frühen Morgenstunden zum Sonntag meldeten mehrere Personen, die das Wochenende auf einer Berghütte auf dem Riedberg bei Obermaiselstein verbringen wollten, dass einer ihrer Begleiter verschwunden sei. Wie sich herausstellte, war der alkoholisierte Abgängige um Mitternacht zuletzt gesehen worden und hatte sich vermutlich aufgrund eines Streites zu Fuß aus der Hütte in die nächtliche Winterkälte des Riedberges begeben. 
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Da der Aufenthaltsort des Abgängigen nicht bekannt war und aufgrund der Minustemperaturen eine Gesundheits- und Lebensgefahr bestand, wurde mit der Vorbereitung einer umfangreichen Suchaktion begonnen. Die Suche wurde jedoch überflüssig, da einer Streifenbesatzung Schuhspuren auffielen, die in ein Kieslager führten. Dorthin hatte sich der Vermisste nach einem mehrere hundert Meter weiten Fußmarsch zurückgezogen. 
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Der immer noch leicht alkoholisierte Mann wurde schließlich auf der Dienststelle einem Angehörigen übergeben, damit ihn dieser heimfahren kann. (PP Schwaben Süd/West)

Sonntag, 1. Februar 2015

Oy-Mittelberg: Pkw prallt am Bahnhof in Regionalzug

Symbolfoto
Am Sonntag gegen 20:25 Uhr ist an einem unbeschrankten Bahnübergang der Bahnlinie Kempten – Pfronten ein Pkw in den Regionalzug gerutscht. Der 77-jährige Pkw-Fahrer aus dem Kreis Göppingen ließ sich von seinem Navi auf eine kleine, abschüssige Nebenstraße leiten. Beim Versuch zu wenden rutschte er an dem dortigen unbeschrankten Bahnübergang in den Gleisbereich.
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Zu dieser Zeit kam der Nahverkehrszug aus Richtung Kempten in Richtung Pfronten zur Einfahrt in den nahegelegenen Bahnhof von Oy-Mittelberg. Der Triebwagenführer versuchte noch eine Notbremsung, konnte aber einen Zusammenstoß nicht mehr verhindern. Der Pkw wurde am Heck von dem Triebwagen erfasst und noch etwa 10 Meter mitgeschoben. Der Pkw-Fahrer erlitt einen Schock, konnte aber letztlich körperlich unverletzt aus seinem Fahrzeug aussteigen. Der Triebwagenführer und seine 7 Fahrgäste blieben unverletzt. Für die Zuginsassen wurde von der Bahn ein Bus zur Weiterfahrt organisiert.

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An der Unfallstelle waren 3 Rettungsfahrzeuge, 1 Notarzt sowie 26 Feuerwehrleute, zum Ausleuchten der Unfallstelle und zur eventuell erforderlichen Bergung von Unfallbeteiligten, im Einsatz. Daneben war die Bundespolizei und Notfallmanager der Bahn vor Ort. Die Unfallaufnahme und Sachbearbeitung liegt bei der Verkehrspolizeiinspektion Kempten. (Einsatzzentrale PP SWS)

Immenstadt: Massageöl auf Herd erhitzt - 30000 Euro Sachschaden

Foto: Liss
Am 30.01.15, gegen 13.35 Uhr, vergaß eine 48jährige in der Königseggstraße einen auf der Herdplatte abgestellten Topf mit Massageöl. Dieses erhitzte sich so stark, dass es zu brennen anfing. Das Feuer gelangte durch den Dunstabzug in den Dachstuhl, der dadurch leicht anbrannte. 
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Der Feuerwehr Immenstadt, die mit 22 Mann im Einsatz war, gelang es schnell den Brand unter Kontrolle zu bringen. Die 48jährige wurde vorsorglich ins Krankenhaus Immenstadt eingeliefert. Entstandener Sachschaden ca. 30.000,-- Euro. (PI Immenstadt)
Die komplette Bildergalerie finden Sie hier (klick...)

Schönenberg (Lkr. Günzburg): Verkehrsunfall mit tödlichem Ausgang - Pkw-Fahrer und Pkw 12 Stunden nach Unfall gefunden

Foto: Karatas
Ein 20-jähriger Mann wurde bei einem Verkehrsunfall alleinbeteiligt tödlich verletzt. Ein Verkehrsteilnehmer meldete am Sonntag vormittag über Notruf einen verunfallten Pkw zwischen Schönenberg und Kemnat neben der Kreisstraße GZ 25. Bei Eintreffen des Rettungsdienstes und der Polizei wurde eine leblose Person außerhalb des Fahrzeugs aufgefunden. Auf Weisung der Staatsanwaltschaft wurde ein Sachverständiger hinzugezogen.
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Unfallhergang (aufgrund Spurenlage):
Der Pkw-Fahrer befuhr mit seinem Pkw die Kreisstraße GZ 25 von Kemnat kommend in Fahrt- richtung Schönenberg. Auf Höhe km 0,900/GZ 25 kam der Pkw in einer langgezogenen Linkskurve alleinbeteiligt nach rechts von der Fahrbahn ab und geriet anschließend auf die dort angebrachte rechte Leitplanke. Dadurch hob der Pkw ab, flog ca. 40 Meter weit und überschlug sich mehrmals. Der Pkw kam schließlich am Grund einer steil abfallenden Böschung ca. 15 Meter neben der Fahrbahn auf dem Dach liegend zum Stillstand.
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Der nicht angeschnallte Fahrer wurde aus dem Pkw geschleudert und erlitt dabei tödliche Verletzungen. Am Pkw entstand ein wirtschaftlicher Totalschaden in Höhe von ca. 15000 Euro. Unfallzeit war vermutlich schon am Vorabend zwischen 18.45 und 19.00 Uhr, da ein Bewohner eines in der Nähe liegenden Anwesen ein unfallähnliches Geräusch (Rauschen) gehört hat. (PP Schwaben Süd/West)
Bildergalerie finden Sie hier (klick...)

Halstenbek: Linienbus prallt in ein Doppelhaus - 6 Personen verletzt

Foto: RKiSH
Halstenbek (ots) - In Halstenbek ist am Samstagabend (31.01.2015) kurz vor 20.00 Uhr ein mit insgesamt sechs Personen besetzter Linienbus aus bisher ungeklärter Ursache über eine Kreuzung direkt zwischen zwei Doppelhaushälften unkontrolliert in ein Carport gefahren. Anschließend kam der Bus in einer Wand des direkt angrenzenden Doppelhauses zum Stehen. Alle Fahrgäste wurden bei dem Aufprall überwiegend leicht verletzt und sind von Ersthelfern aus dem Fahrzeug befreit worden. Der Busfahrer wurde durch die Kollision schwer verletzt und hinter dem Lenkrad eingeklemmt. Er musste von den Einsatzkräften der Feuerwehr befreit werden. Beim Eintreffen der ersten Rettungswagen wurden alle schon Geretteten von Ersthelfern und Feuerwehrkräften auf der Straße versorgt. Zum Unfallzeitpunkt befanden sich glücklicherweise keine Bewohner in der betroffenen Doppelhaushälfte. 
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Foto: RKiSH
Neben dem Busfahrer wurde eine weitere Patientin nach der medizinischen Sichtung durch den Rettungsdienst als "schwer verletzt" eingestuft. Alle Patienten wurden durch die Rettungswagen der RKiSH und der Berufsfeuerwehr Hamburg in umliegende Kliniken zur weiteren Behandlung eingeliefert. Zur Bergung des Busses und zur Sicherung des stark beschädigten Wohngebäudes wurden zusätzlich zur Feuerwehr auch Kräfte des Technischen Hilfswerkes (THW) aus Pinneberg eingesetzt, um den weiteren Einsturz des Hauses durch Abstützmaßnahmen zu verhindern. Durch die nahe Lage des Einsatzortes zu Hamburg wurden auch zahlreiche Kräfte der Feuerwehr Hamburg sowohl zur medizinischen wie auch zur technischen Unterstützung nach Halstenbek alarmiert. Die Führung des rettungsdienstlichen Einsatzes oblag den Funktionsträgern der Rettungsdienst-Kooperation in Schleswig-Holstein.
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Einsatzkräfte Rettungsdienst:
10 RTW der RKiSH und BF Hamburg inkl. Großraum-RTW/NEF Pinneberg/NEF 14 BF HH/NAW DRK Hamburg/RKiSH OrgL PI/RKiSH LNA PI/RKiSH Pressebetreuung

Kräfte Feuerwehr:
FF Halstenbek/BF HH Stellingen (kompletter Löschzug)/FF HH Eidelstedt/HLF Wache Altona/LNA BF Hamburg/OrgL BF Hamburg/Führungsdienst BF Hamburg

Memmingen: 11 Seitenscheiben von Pkw´s bei Autohändler eingeschlagen - Zeugen gesucht

Symbolfoto
In der Nacht vom 30. auf den 31.01.15 wurden an 11 Neufahrzeugen eines Autohändlers in der Europastraße die Seitenscheiben eingeschlagen. Aus fünf dieser Fahrzeuge wurden die Lenkräder samt Airbag ausgebaut und entwendet. 
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Es entstand ein Sachschaden in Höhe von etwa 10.000 Euro. (PI Memmingen)

Bolsterlang (Sonthofen): 12-jähriger Junge am Weiherkopf vermisst

Symbolfoto
Weil ein 12-jähriger Junge aus Niedersachsen sich nicht an die Vereinbarung mit seinem Vater gehalten hatte, musste am Samstagabend eine Suchaktion an der Hörnerbahn eingeleitet werden. Kurz vor Betriebsschluss hätte der Junge an der Weiherkopftalstation auf seinen Vater warten sollen. Er fuhr jedoch mit dem Sessellift lieber noch einmal nach oben und befuhr mit seinem Snowboard die Piste „Märchenwiese“. 
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Dabei verpasste er die Abzweigung zur Weiherkopfabfahrt und geriet in freies mit Tobeln durchsetztes Gelände. Nachdem die Suche der Eltern ergebnislos verlief verständigten sie die Polizei, die wiederum die Bergwacht alarmierte. Gegen 19.00 Uhr wurde der Junge von einem Pistenwalzenfahrer unterhalb des Weiherkopfes entdeckt. Er hatte die aussichtslose Lage erkannt und war den Weg wieder zurück aufgestiegen. 
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Sein Snowboard und seine Handschuhe hatte er verloren. Die Bergwacht riet der Familie dringend ab, danach zu suchen, da im freien Gelände ca. 110 cm Neuschnee liegen. Der Junge wurde mit der Gondel ins Tal und von dort wegen Unterkühlung ins Krankenhaus gebracht. (PI Sonthofen)