Samstag, 17. Januar 2015

Kaufbeuren / A96: Schneematsch - Pkw kommt von Fahrbahn ab

Foto: Kiessling
Am Samstag Vormittag gegen 10:30 Uhr kam es auf der A96 auf Höhe der AS Kaufbeuren / Jengen zu einem Verkehrsunfall. Nach ersten Informationen kam das Heck auf Schneeglatter Fahrbahn ins schleudern, kam von der Fahrbahn ab und prallte gegen ein Schild. 
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Danach machte er einen leichten Bogen auf dem Wall und kam dann zum stehen. Der fahrer wurde vom Rettungsdienst vor Ort untersucht, er blieb zum Glück unverletzt.
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Freitag, 16. Januar 2015

Seeg / Bobingen: Vermisste tot aufgefunden

Symbolfoto
Nur noch tot konnte eine 80-Jährige vermisste Frau aufgefunden werden. Die Frau aus dem Bobinger Raum war am 15.01. mit ihrem Pkw weggefahren. Nachdem sie am Nachmittag noch immer nicht zurück gekehrt war, wurde sie von Angehörigen bei der örtlichen Polizeiinspektion als vermisst gemeldet. Trotz der eingeleiteten Suchmaßnahmen konnte die Frau nicht aufgefunden werden. 
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Ihr Verbleib klärte sich, als ein Waldarbeiter in einem Waldgebiet bei Seeg sowohl auf das gesuchte Fahrzeug, als auch auf die leblose Frau stieß. Warum die Verstorbene, die in Teilen nur noch über ein eingeschränktes Orientierungsvermögen verfügte, mit ihrem Fahrzeug in das Ostallgäu gefahren ist, lässt sich derzeit nicht abschließend beantworten. 
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Die Ermittlungen zu dem Todesfall wurden vom Kriminaldauerdienst Memmingen übernommen. Derzeit liegen keine Anhaltspunkte für eine Straftat vor. Zur Klärung der Todesursache wird eine Obduktion angestebt. (PP Schwaben Süd/West)

Nesselwang / A7: Pkw mehrmals überschlagen - Fahrer schwerst verletzt

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Zu einem Verkehrsunfall mit einem Pkw kam es heute auf der A7 an der Anschlussstelle Nesselwang. Der Fahrer wurde lebensbedrohlich verletzt. Gegen 10.20 Uhr war der Autofahrer aus Bosnien auf der Autobahn in Richtung Süden unterwegs. Nach derzeitigem Kenntnisstand der Verkehrspolizei Kempten geriet das Fahrzeug nach rechts auf den Ausfädelungsstreifen, danach auf den folgenden Grünstreifen, und hob dort vermutlich an einer Erhebung ab. 
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Nach mehreren Metern kam es auf dem Fahrzeugdach im Bereich des Einfädelungsstreifens wieder auf und überschlug sich in der Folge mehrmals, bis es auf den Rädern wieder zum Stillstand kam. Bis zum Eintreffen der Rettungskräfte kümmerten sich Ersthelfer um den Fahrer und leisteten Erste-Hilfe. Der lebensbedrohlich verletzte Mann, wurde von einem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus gebracht. Da anfangs davon ausgegangen werden musste, dass der 26-jährige Fahrer eingeklemmt war, sowie zur Absicherung der Unfallstelle, wurde die Feuerwehr alarmiert. 
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Stand 12 Uhr: Die Autobahnmeisterei leitet derzeit den Verkehr in Richtung Süden an der Anschlussstelle ab. Die Fahrzeugführer werden ab dann gebeten, der blau-beschilderten Bedarfsumleitung „U30“ zu folgen. Durch die Staatsanwaltschaft Kempten wurde ein Sachverständiger beauftragt. Die Autobahn wird zur Unfallaufnahme und Fahrzeugbergung in diesem Bereich voraussichtlich bis etwa 14 Uhr gesperrt sein. (PP Schwaben Süd/West)

Feuerwehr Buchloe beklebt Fahrzeug neu - Mehr Sicherheit für alle

Foto: Kiessling
Im Rahmen der Nachrüstung von fluoreszierender-retroreflektierender Warnmarkierung in rot/gelb wurde nun auch das Mehrzweckfahrzeug (MZF) der Feuerwehr Buchloe beklebt. Zur Absicherung der Einsatzstelle nach hinten wurde das Mehrzweckfahrzeug in rot/gelber Warnmarkierung (Heckkontrastbeklebung),in Eigenleistug der Feuerwehr Buchloe angebracht. Die Kosten für die Beklebung belaufen sich auf ca. 900€.  
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Warum dieses Design? Die Fahrzeuge sind bei Tag und Nacht früher zu erkennen, das sorgt für eine erhöhte Sicherheit aller Teilnehmer im Straßenverkehr. Ein Lichtstrahl, der auf das Reflexmaterial trifft, wird durch ein optisches System aus Mikroprismen oder verspiegelten Glaskugeln so gebrochen, dass er direkt zur Lichtquelle zurückgestrahlt wird. Mehr Sicherheit an der Einsatzstelle. (Kie)
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Grupenhagen / Bösingfeld: Verkehrsunfall - Ersthelfer ziehen schwer verletzten Fahrer aus brennendem PKW

Foto: Polizei Hameln-Pyrmont/Holzminden
Hameln (ots) - Am Donnerstagmorgen, gegen 10:30 Uhr, kam es auf der Landesstraße 432 zu einem folgenschweren Verkehrsunfall. Ein 24-jähriger Einwohner aus dem Extertal befuhr mit seinem Opel Corsa die Landesstraße aus Richtung Grupenhagen kommend in Richtung Bösingfeld. Auf regennasser Fahrbahn kam er, vermutlich infolge von nicht angepasster Geschwindigkeit, in einer Rechtskurve ins Schleudern und prallte frontal gegen einen Strassenbaum.
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Der Fahrer wurde mit den Beinen im Fahrzeug eingeklemmt und der PKW geriet sofort in Brand. Der Fahrzeugführer konnte durch andere Verkehrsteilnehmer und eintreffende Polizeibeamte der Polizeistation Aerzen, die gemeinsam als mutige Ersthelfer vor Ort einschritten, gerade noch aus dem Fahrzeug gezogen werden, bevor der PKW komplett in Brand geriet. Der Fahrzeugführer wurde mit schweren Verletzungen mit einem Rettungshubschrauber in die Medizinische Hochschule Hannover zur weiteren Behandlung geflogen.

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Ein 53-jähriger Ersthelfer erlitt einen Schock und musste wegen des Verdachts auf Rauchgasvergiftung ebenfalls in ein Krankenhaus verbracht werden. Der Verdacht bestätigte sich jedoch nicht und er konnte das Krankenhaus nach ambulanter Behandlung wieder verlassen. Am PKW entstand Totalschaden. Zeugen des Unfalls und die mutigen Ersthelfer werden gebeten sich bei der Polizeistation Aerzen unter der Telefonnummer 05154-8364 zu melden.

Donnerstag, 15. Januar 2015

Illertissen: Sexueller Übergriff in Gemeinschaftsunterkunft für Asylbewerber - Tatverdächtiger festgenommen

Symbolfoto
Zu einem sexuellen Übergriff zum Nachteil einer Frau kam es nach deren Angaben gestern im Saumweg. Ein Tatverdächtiger konnte von der Polizei festgenommen werden. Gegen Mittag betrat die Frau ein nahegelegenes Büro und bat die Angestellten darum, die Polizei zu rufen. 
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Den Beamten erklärte sie, dass es soeben zu einem Übergriff gegen sie in der Gemeinschaftsunterkunft für Asylbewerber kam. Da die Illertisser Polizei den Täter noch in den Räumen der Unterkunft vermutete, suchten darin mehrere Beamte nach ihm, und konnten einen Tatverdächtigen vorläufig festnehmen. Nach derzeitigem Ermittlungsstand der Neu-Ulmer Kriminalpolizei handelte es sich um eine Beziehungstat, da sich die 48-jährige Frau und der Tatverdächtige bereits seit einigen Wochen kannten. 
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Als der 19-jährige Bewohner seiner Bekannten gestern seine Wohnung zeigen wollte, kam es nach Angaben der Frau aus dem Landkreis Neu-Ulm im Untergeschoß der Unterkunft zum einem sexuellen Übergriff gegen sie. Die Staatsanwaltschaft Memmingen und die Kripo Neu-Ulm ermitteln daher derzeit wegen sexueller Nötigung gegen den Tatverdächtigen, der sich zum Vorfall äußerte und Details in Abrede stellte. (PP Schwaben Süd/West)

Pforzheim / Neu-Ulm: Betäubungsmittel eingeführt – Haftbefehle gegen Pärchen

Ein Teil der sichergestellten Betäubungsmittel. (Foto: Polizei)
Mit zwei Haftbefehlen hat vorerst eine Fahrt nach Holland für einen Mann und eine Frau geendet. Das 26 und 22 Jahre alte Pärchen aus Senden und Ulm war am vergangenen Sonntag mit zwei Fahrzeugen aufgebrochen, um sich, wie längere Vorermittlungen der Neu-Ulmer Kriminalpolizei ergeben hatten, im Ausland mit illegalen Betäubungsmitteln einzudecken. 
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Im Raum Pforzheim gelang den Neu-Ulmer Rauschgiftfahndern mit Unterstützungskräften der Zugriff. Bei der Durchsuchung kamen neben kleineren Mengen an Ecstasy und Kokain noch vier Kilogramm Amphetamin im Pkw der Frau zu Tage. Der bei der Kripo bereits einschlägig bekannte Tatverdächtige und seine Bekannte wurden am vergangenen Montag dem Richter vorgeführt. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Memmingen erging gegen beide Personen Haftbefehl wegen illegaler Einfuhr von Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge. 
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Die Neu-Ulmer Kripo geht davon aus, dass der Haupttäter die bisher unbescholtene junge Frau gezielt für den Transport einsetzte und auch eine bestehende Beziehung dafür ausgenutzt hat. Der Wert der sichergestellten, illegalen Drogen kann bei dieser Menge im einschlägigen Straßenverkauf einen sechsstelligen Euro-Betrag erreichen. (PP Schwaben Süd/West)

Memmingen: Sachbeschädigung von jugendlichen - Täter haben vorher 1.700 Euro gestohlen

Symbolfoto
Wie bereits gestern berichtet, haben ein 15- und ein 14-Jähriger den Vater eines Freundes bestohlen und 1.700 Euro hierbei erbeutet. Nun wurde bekannt, dass sie in der gleichen Nacht auf Dienstag, 13.01., versucht hatten, die Türen eines Kfz, welches in der Bodenseestraße abgestellt war, zu öffnen. 
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Nachdem dies scheiterte, versuchten sie mittels Steinen, die Fahrzeugscheibe des abgemeldeten Fahrzeuges einzuschlagen. Vermutlich aus Frust über den gescheiterten Versuch, das Fahrzeug zu öffnen, warfen sie anschließend die Fensterscheibe einer in der Nähe befindlichen Kfz-Firma ein und flüchteten in unbekannte Richtung. Die drei Jugendlichen, welche die Tat begangen hatten, wurden mittels einer Videoaufzeichnung überführt. Hierbei stellte sich heraus, dass zwei der Täter zuvor den Mann um 1.700 Euro bestohlen hatten. 
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Bei der Vernehmung gab zumindest einer der Jugendlichen an, dass sie offensichtlich mit dem Fahrzeug eine Spritztour machen wollten. Der Sachschaden an der Fensterscheibe und dem Pkw beträgt ca. 800 Euro. (PI Memmingen)
Meldung vom 15.01.2015: Memmingen: Auf dreisten Diebstahl folgen Lügen - Jugendliche überführt

Dasing / A8: Pkw unter Lkw begraben - Beide Fahrzeuge gehen in Flammen auf

Foto: Feuerwehr Augsburg
Die Berufsfeuerwehr Augsburg wurde am Mittwoch dem 14.01.2015 gegen 09:00 Uhr zu einem schweren Verkehrsunfall auf die Autobahn A8, Fahrtrichtung München kurz vor der AS Dasing gerufen. Beim Eintreffen der Berufsfeuerwehr Augsburg brannte der quer zur Fahrbahn liegende Sattelzug in voller Ausdehnung. Dabei wurde ein PKW (auch bereits in Vollbrand) unter dem brennenden Sattelzug regelrecht begraben.
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Der LKW Fahrer sowie auch die PKW Fahrerin konnten von Ersthelfern bzw. wie durch ein Wunder sich selbst befreien und wurden mit dem Hubschrauber/ Rettungsdienst schwerverletzt ins Krankenhaus gebracht bzw. in eine Spezialklinik für Brandverletzungen nach München geflogen. Die Berufsfeuerwehr Augsburg sowie die nachalarmierten Kräfte der Freiwilligen Feuerwehren aus Dasing, Friedberg und Haunstetten löschten den Brand mit 4 Druckluftschaumrohren. 16 Atemschutzgeräteträger waren im Einsatz. Der LKW Tankinhalt wurde umgepumpt. Ausgelaufenes Dieselöl wurde durch den Autobahnbetreiber ausgebaggert und entsorgt. Der mit Textilien beladene Sattelzug wurde mit einem Bagger entladen, die Kleidung wurde abgelöscht und in einem Container entsorgt. Die Autobahn war für mehrere Stunden komplett gesperrt. (Quelle: Feuerwehr Augsburg)
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Pfronten: 21-jähriger Pkw-Fahrer verirrt sich im Vilstal - Pkw im Graben festgefahren

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Völlig verirrt hat sich am Mittwochnachmittag ein 21-jähriger Pkw-Fahrer aus der Steiermark im Vilstal. Der junge Mann wollte eigentlich ohne Navigationsgerät über die Achtalstraße in Richtung Tannheimer Tal fahren, geriet aber in das für Pkw gesperrte Vilstal. Im Bereich der Kälberhofalpe kam der Pkw-Fahrer auf dem schneebedeckten Forstweg nicht mehr weiter und rutschte in den Graben. 
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Beim Versuch Hilfe zu holen sperrte sich der junge Mann auch noch aus seinem Pkw aus. Er konnte nur noch einen Notruf an die Rettungsleitstelle absetzten und lief dann zu Fuß zurück in Richtung Pfronten. Eine Streife der Polizeistation Pfronten fand später den jungen Mann und konnte ihn zu einem örtlichen Abschleppunternehmen bringen. Die Firma kümmerte sich um die Bergung des Pkws. (PP Schwaben Süd/West)
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Immenstadt: Müde Fahrgäste - Polizei muss Taxigäste wecken

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Zu einem ungewöhnlichen Einsatz wurden Beamte der PI Immenstadt am 14.01.2015 gegen 02.30 Uhr, gerufen, als ein Taxifahrer mitteilte, dass er ein Problem mit seinen Fahrgästen habe. Wie sich vor Ort herausstellte, hatte der Taxifahrer ein Pärchen 47 und 48 Jahre alt, aufgenommen. Bereits während der Fahrt schlief der Mann ein. 
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Die Frau wollte noch zu einer Bank gebracht werden, um Geld abzuheben und verschwand in der Bank. Nachdem sie längere Zeit nicht zurückkam, sah der Taxifahrer nach und fand die Frau vor dem Geldautomaten schlafend vor. Da er jetzt beide nicht mehr wach bekam, rief er schließlich bei der Polizei an. Mit vereinten Kräften gelang es dann doch noch die beiden deutlich Angetrunkenen zu wecken. Im Anschluss konnten sie mit dem Taxi nach Hause gebracht werden, wo sich ein Nachbar weiter um sie kümmerte. (PP Schwaben Süd/West)
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Mittwoch, 14. Januar 2015

Kaufbeuren: Enkeltrickbetrug - Rentnerin betrogen

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Opfer eines Enkeltrickbetruges wurde am 13.01.2015 eine 78-jährige Frau aus Kaufbeuren. Sie erhielt den Anruf eines angeblichen Enkels, der dringend eine fünfstellige Summe zur Finanzierung seines Hauses benötigen würde. Nach mehreren Anrufen des angeblichen Enkels und dessen Rechtsanwalt war die Frau bereit, den Enkel mit dem gewünschten Betrag zu unterstützen. 
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Die Geldübergabe an die angekündigte Geldbotin erfolgte dann gegen 17.00 Uhr in Kaufbeuren in der Buronstraße 74 neben dem dortigen Autohaus. Noch am gleichen Abend wurde der Frau in einem Telefongespräch mit dem richtigen Enkel klar, dass sie auf ein Betrügertrio hereingefallen war. Beschreibung der Geldabholerin: ca. 35 Jahre alt, etwa 164 cm groß, längere schwarze Haare, südländischer Typ, sonnengebräunt oder dunkelhäutig, bekleidet mit dunkler langer Jacke, dunkler Hose, schwarz-glänzemder Schal, hatte eine dunkle Handtasche bei sich. Sachdienliche Hinweise werden erbeten an die Kripo Kaufbeuren unter 08341/933-0. (KPS Kaufbeuren)
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Memmingen: Auf dreisten Diebstahl folgen Lügen - Jugendliche überführt

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Am Montag, 12.01., in den frühen Abendstunden, besuchten vier Jugendliche einen Freund in dessen elterlicher Wohnung. Der Vater war zu diesem Zeitpunkt zur Arbeit gegangen. Zwei der Jugendlichen entwendeten unbemerkt aus einer Jacke des Vaters 1.700 Euro. Nach Beendigung der Nachtschicht bemerkte der wieder nach Hause kommende Vater den Geldverlust und brachte den Vorgang sofort bei der Polizei zur Anzeige. 
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Über seinen Sohn wusste er die Personalien der vier Freunde, die bei seinem Sohn zu Hause zu Besuch waren. Die beiden 14- bzw. 15-jährigen Täter teilten das Geld untereinander auf. Im Rahmen der Ermittlungen wurden drei der vier Jugendlichen bereits in der Früh zur Polizei beordert und dort zunächst als Zeugen vernommen. Die beiden später als Täter überführten Jugendlichen logen bei dieser Vernehmung die Polizeibeamten an und beschuldigten einen Unbeteiligten, den Diebstahl begangen zu haben. Während der Vernehmung erreichte die Polizei ein Anruf der Schule, in welcher die Tatverdächtigen zur Schule gehen. Hier war durch Zufall die Hälfte des gestohlenen Geldes gefunden worden. 
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Die beiden Jugendlichen wurden nun mit dieser Tatsache konfrontiert und beide räumten den Diebstahl ein. Die zweite Hälfte des Diebesgutes, von dem insgesamt ca. 100 Euro bereits ausgegeben waren bzw. fehlten, zog der 15-jährige Täter aus einer Hosentasche seiner Jeans und übergab sie dem vernehmenden Beamten. Der 15-jährige Täter ist bei der Polizei bereits bekannt. (PI Memmingen)

Ungerhausen: Schulbus übersieht Pkw - 2 Personen leicht verletzt

Symbolfoto
In den frühen Vormittagsstunden des Dienstag, 13.01.2015, wollte ein 51-jähriger Schulbusfahrer die Hauptstraße in Ungerhausen in Richtung Hawangen überqueren. Hierbei übersah er einen vorfahrtsberechtigten Pkw, welcher von der Autobahn kommend Richtung Memmingen unterwegs war. 
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Der Pkw-Fahrer konnte nicht mehr ausweichen und prallte gegen die vordere linke Seite des Schulbusses. Hierbei wurden sowohl der Fahrer als auch der Beifahrer leicht verletzt, allerdings waren keine medizinischen Sofortmaßnahmen erforderlich. Noch vor Eintreffen der Streife holte ein Ersatzbus des Busunternehmens alle Schüler von der Unfallstelle ab und brachte diese in die Volksschule Memmingerberg. 
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Während des Schulunterrichtes meldeten sind insgesamt neun Kinder, denen es aufgrund von Übelkeit bzw. leichten Prellungen nicht gut ging. Die Information an die Eltern erfolgte durch die Schule. Insgesamt entstand ein Sachschaden von ca. 8.000 Euro. (PI Memmingen)

Memmingen: Kellerbrand in Geschäfts- und Ärztehaus Kramerstraße - Polizistin an Hand schwer verletzt

Foto: Merkel
In den frühen Vormittagsstunden des Mittwoch, 14.01.2015 wurde der Polizeiinspektion Memmingen starker Rauch aus einem Gebäude in der Kramerstraße mitgeteilt. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte und der Feuerwehr befanden sich die zuvor im Gebäude befindlichen Personen bereits außerhalb des Gebäudes. Die Freiwillige Feuerwehr Memmingen konnte den Grund des Qualms im Stromverteilerraum des Gebäudes im Keller feststellen.
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Hierzu musste eine Glastüre zum Kellerabgang eingeschlagen werden. Als sich der Qualm verzogen hatte, wurde durch die eingesetzte Streife der Polizei Memmingen der Raum begutachtet. Beim Verlassen des Kellers stolperte eine Polizeibeamtin beim Hinaufgehen der Treppe und zog sich an einem Handgelenk schwere Verletzungen an der Handfläche zu. Sie musste mit dem Rettungsdienst ins Klinikum Memmingen gebracht und dort ärztlich versorgt werden.

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An dem Gebäude selbst entstand kein Schaden, lediglich Rußverschmutzung Nachdem sich in dem Gebäude allerdings mehrere Arztpraxen befinden und deren Gerätschaften durch den Qualm ebenfalls in Mitleidenschaft gezogen wurden, kann sich noch eine nicht unerhebliche Schadenssumme ergeben. (PI Memmingen)

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Krumbach: Zimmerbrand im Seniorenwohnheim Augsburger Straße

Symbolfoto
Am Mittwoch gegen 11 Uhr kam es zu einem Brand in einem Seniorenheim in der Augsburger Straße. Ein 79-jähriger Bewohner des Heimes befüllte nach derzeitigem Ermittlungsstand der Krumbacher Polizei ein Feuerzeug mit flüssigem Feuerzeugbenzin. In Anschluss wollte er die Funktionsfähigkeit des befüllten Benzinfeuerzeuges testen. Hierbei geriet das Feuerzeug in Brand und fiel zu Boden. Dem Rentner gelang es nicht, das entstehende Feuer zu löschen.
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Dieses griff daher auf die Hausschuhe des Mannes über und führte zu starken Verbrennungen an den Füßen. Kurz darauf löste die Brandmeldeanlage des Seniorenheimes aus. Mitarbeiter des Seniorenheimes eilten zu Hilfe und löschten den Brand, bevor dieser sich weiter ausbreiten konnte. Die eintreffenden Kräfte der Feuerwehr Krumbach sorgten im Anschluss für die Entlüftung des Gebäudeteiles. Einige Bewohner mussten wegen der Rauchentwicklung kurzfristig ihre Zimmer verlassen. Eine akute Gefahr für die restlichen Bewohner bestand zu keiner Zeit. Der Rentner wurde zur ärztlichen Behandlung mit einem Rettungshubschrauber in eine Fachklinik geflogen. Der Sachschaden beträgt ca. 3.000 Euro. (PI Krumbach)
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Dienstag, 13. Januar 2015

Immenstadt: Kinder besprühen Fassaden – hoher Sachschaden

Symbolfoto
Mehrere tausend Euro Sachschaden richteten zwei Kindergruppen durch Sprühereien in der Innenstadt an. Die Polizei ermittelt derzeit. In der Früh des vergangenen Samstag (10. Januar 2015) bemerkte der Inhaber eines Bekleidungsgeschäftes am Bräuhausplatz Sprühereien an seinem Gebäude und informierte die örtliche Polizei. Die Beamten stellten dann nahezu im gesamten Innenstadtbereich gleichartige Sprühereien in blauer und roter Farbe fest. Im Laufe des Tages meldete sich dann bei den Immenstädter Beamten eine aufmerksame Frau, der am Vorabend fünf Kinder aufgefallen waren. 
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Sie beobachtete diese, wie sie im fraglichen Bereich mit Spraydosen hantierten und Schnee besprühten. Die bereits laufenden Ermittlungen, in Verbindung mit dem Hinweis der Frau, führten die Beamten zu der beobachteten Kindergruppe im Alter von sieben bis zehn Jahren, welche die Sprühereien gegenüber der Polizei zwischenzeitlich auch einräumten. Demnach werden dieser Gruppe nach derzeitigem Kenntnisstand rund 15 Sachbeschädigungen zur Last gelegt, wobei es sich hierbei um besprühte Hausfassaden und ein in gleicher Art beschädigtes Auto handelt. Inspiriert wurden die fünf Kinder von zwei anderen, einem 12-Jährigen und einem noch nicht näher bekannten Freund von ihm. 
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Diese sprühten nämlich kurz zuvor rund um den Bräuhausplatz auf sechs Fassaden und einer Brücke rote und blaue Farbe. Der insgesamt entstandene Sachschaden ist derzeit noch nicht bezifferbar, wird aber voraussichtlich mehrere tausend Euro betragen. Als Motiv nehmen die Immenstädter Beamte Langeweile an. (PP Schwaben Süd/West)

Unterallgäu: Jagdunfall endet tödlich - Jäger erschießt sich ausversehen

Foto: pixabay
Mit tragischen Folgen endete die Jagd in einem Unterallgäuer Jagdrevier. Der Jäger kam durch einen Unfall ums Leben. Die Nacht vom vergangenen Mittwoch auf Donnerstag (7./ 8. Januar 2015) verbrachte der Mann zur Jagdausübung in einem Hochsitz im Waldgebiet. Als er diesen verlassen wollte, verstaute er nach derzeitigem Ermittlungsstand der Memminger Kriminalpolizei sein rechtmäßig mitgeführtes Jagdgewehr im Futteral und hängte sich dies über seine Schulter. 
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Beim Abstieg von der Kanzel über die Holzleiter löste sich ein Schuss, der den Jäger traf und ihm tödliche Verletzungen zufügte. Offensichtlich hatte es der 50-Jährige versäumt, das Gewehr vor dem Absteigen zu Entladen. Der Verstorbene wurde dann am Vormittag von einem anderen Jäger gefunden. (PP Schwaben Süd/West)
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Kempten: Frau im eiskalten Stadtweiher

Symbolfoto
Am Dienstagmorgen ging bei der Integrierten Leitstelle Allgäu ein Notruf über eine Frau ein, welche bei eiskalten Temperaturen im Stadtweiher Im Allmey gesichtet wurde. Beim Eintreffen der Rettungskräfte war die 32-jährige Frau gerade wieder dabei von selbst aus dem Wasser zu gehen. 
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Die stark Unterkühlte wurde durch den Rettungsdienst ins Klinikum Kempten gebracht, Lebensgefahr bestand nicht. Am Einsatz waren neben der örtlichen Polizeiinspektion Kempten Kräfte des Rettungsdienstes im Einsatz. Auch ein Rettungshubschrauber war vor Ort. 
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Die alarmierten Wasserwachten aus Waltenhofen und Kempten, sowie die Feuerwehr mit Tauchern und Boot, mussten nicht mehr eingesetzt werden. (PI Kempten)

Montag, 12. Januar 2015

Kaufbeuren: Tote Person aufgefunden - 44-jähriger mit Schussverletzung

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Durch Polizeibeamte wurde am Samstag in den frühen Morgenstunden eine tote Person aufgefunden. Durch die Beamten wurde gegen 06:30 Uhr auf dem Parkplatz eines Verbrauchermarktes eine Person auf dem Boden liegen gesehen. Bei dem Mann angekommen, musste festgestellt werden, dass dieser nach einer Schussverletzung verstorben war. 
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Aufgrund des Sachverhalts wurden die Ermittlungen umgehend von der Kriminalpolizei übernommen. Aufgrund der bisherigen Ermittlungsergebnisse ist von einem Suizid auszugehen. Der Mann war legal im Besitz der verwendeten Schusswaffe. Bei dem Mann handelt es sich um einen 44-Jährigen aus Kaufbeuren. Der Mann war wenige Stunden zuvor im Rahmen einer polizeilichen Verkehrskontrolle alkoholisiert am Steuer seines Pkw angetroffen worden. Ein im Anschluss durchgeführter gerichtsverwertbarer Atemalkoholtests hatte einen Wert im Bereich einer Ordnungswidrigkeit ergeben, so dass den Mann ein Fahrverbot von einen Monat erwartet hätte. 
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Da der Kaufbeurener sich zu diesem Zeitpunkt unauffällig verhielt und keine wahrnehmbaren Anzeichen für eine Selbstgefährdung vorlagen, bestand keine Veranlassung den Mann in Gewahrsam zu nehmen so dass er entlassen wurde. Die Ermittlungen der Kripo Kaufbeuren zum Motiv des Suizides dauern an. (PP Schwaben Süd/West)

Kempten: Person vor Sprung in Iller gerettet

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Ein aufmerksamer Passant hat am Montagnachmittag, gegen 14:20 Uhr, einen offensichtlich unter Drogeneinfluss stehenden 39-Jährigen bemerkt, welcher sich am Illerufer befand und gerade dabei war in das eiskalte Wasser der Iller zu springen. Insgesamt 60 Mann von Feuerwehr, Rettungsdienst, Polizei wurden zur Rettung des Mannes an den Illersteg nahe der Jahnstraße alarmiert. 
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Auch ein Rettungshubschrauber war vor Ort. Die Feuerwehr Kempten brachte ein Boot zur Wasserrettung, sowie eine Tauchergruppe, flussabwärts in Stellung. An Seilen durch die Feuerwehr gesichert, gelang zwei Polizeibeamten eine Annäherung, so dass sie ins Gespräch mit dem Mann kamen. Schließlich schafften es die Einsatzkräfte ihn zu fassen zu bekommen und konnten so dessen Rettung, gegen welche er sich sträubte, vollziehen. 
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Der Fußgängerüberweg über die Iller musste für 45 Minuten komplett gesperrt werden. Ca. 200 Passanten wurden Augenzeugen der geglückten Rettungsaktion an der wasserreichen Iller. Der Mann wurde vom Rettungsdienst zur Untersuchung ins Klinikum gebracht. (PI Kempten)

Rauschgiftsicherstellung in Bad Wörishofen

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Beamte der Polizeiinspektion Bad Wörishofen fanden bei einer Durchsuchung vergangene Woche eine große Menge an Betäubungsmittel. Im Rahmen eines einschlägigen Ermittlungsverfahrens wurde am 8. Januar 2015 durch Beamte der örtlichen Inspektion die Wohnung eines Bad Wörishofeners durchsucht. Im Rahmen der Durchsuchung wurden unter anderem insgesamt rund 240 Gramm Amphetamin und 60 Gramm Kokain, sowie rund 530 Ecstasy-Tabletten und rund 100 LSD-Trips gefunden. 
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Aufgrund dieser großen Menge wurden von der Wörishofener Polizei die Ermittlungen wegen Verdachts des Rauschgifthandels eingeleitet und zwischenzeitlich von der Memminger Kripo übernommen. Der als Drogenkonsument geltende Mann wurde auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Memmingen am Tag nach der Durchsuchung dem Ermittlungsrichter beim Amtsgericht Memmingen vorgeführt, der einen Haftbefehl wegen Fluchtgefahr erließ, weshalb der 22-Jährige derzeit in einer Justizvollzugsanstalt einsitzt. (PP Schwaben Süd/West)
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Kraftisried: Verkehrsunfall mit drei Verletzten - Pkw schleudert auf Gegenfahrbahn

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Ein Verkehrsunfall mit drei Verletzten ereignete sich am Sonntagabend auf der Staatsstraße zwischen Kraftisried und Günzach. Ein 18-jähriger Pkw-Fahrer befuhr die Kreisstraße von Kraftisried in Richtung Günzach. Kurz nach dem Ortsausgang von Kraftisried geriet der Fahranfänger bei winterlichen Straßenverhältnissen ins Schleudern. 
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Der Pkw rutschte auf die Gegenfahrspur und kollidierte dort mit dem entgegenkommenden Pkw eines 36-jährigen. Dieser und sein 58-jähriger Beifahrer wurden bei dem Verkehrsunfall verletzt. Ebenso der Unfallverursacher. Die Verletzten wurden mit dem Rettungsdienst in ein Krankenhaus eingeliefert. An den unfallbeteiligten Fahrzeugen entstand ein Gesamtschaden in Höhe von ca. 21.000 Euro. Die Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden. (PI Marktoberdorf)
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Oberbeuren / Friesenried / St2055: Pkw prallt gegen Baum

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Eine 33-jährige Autofahrerin kam am Montag dem 12.01.2015 gegen 7.50 Uhr auf der Staatsstraße 2055 bei Brandeln in einer leichten Linkskurve geradeaus von der Fahrbahn ab und prallte dort gegen einen Baum. Durch den Unfall wurde die Kaufbeurerin leicht verletzt und musste vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht werden. Insgesamt entstand ein Sachschaden von rund 8.000 Euro. Ihr beschädigtes Fahrzeug musste abgeschleppt werden. (PP Schwaben Süd/West)
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Sonntag, 11. Januar 2015

Ehingen / Ingerkingen / B465: 18-jähriger prallt mi kw in Bus und verstirbt an der Unfallstelle

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Ulm (ots) - Am Sonntag um 12.45 Uhr befuhr ein 18-Jähriger mit seinem Pkw Alfa Romeo die Bundesstraße 465 von Ingerkingen nach Ehingen. Aufgrund des Schneematsches auf der Fahrbahn schleuderte der Pkw in einer leichten Linkskurve. Er geriet auf den Fahrstreifen des Gegenverkehrs. 
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Dort prallte er mit der rechten Pkw-Seite gegen die Front eines mit 50 Fahrgästen besetzten Linienbusses. Der Pkw-Lenker verstarb noch an der Unfallstelle. Im Bus wurde eine 30-jährige Mitfahrerin schwer verletzt. Sie wurde in eine Klinik transpotiert. 12 weitere Fahrgäste erlitten Prellungen und einen Schock, mussten jedoch nicht stationär in einer Klinik aufgenommen werden. Sie wurden in einem nahegelegenem DRK-Heim durch Angehörige des DRK und der Notfallseelsorge des Alb-Donau-Kreises versorgt. 
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Die Feuerwehren Schemmerhofen, Ehingen und Ingerkingen waren mit insgesamt neun Kfz und etwa 60 Mann am Einsatzort. Die medizinische Versorgung wurde durch den mit Rettungshubschrauber eingeflogenen Notarzt, drei Rettungswagen und einem leitenden Notarzt wahrgenommen. Bis zur Bergung des Busses gegen 17.15 Uhr blieb die B465 gesperrt. Die Fahrbahn musste anschließend durch die Straßenmeisterei gereinigt werden. Der Gesamtschaden an beiden Kfz wird auf 130.000 Euro geschätzt.
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Kempten: Körperverletzungen in der Übersicht

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In der Nacht von Samstag auf Sonntag kam es in Kempten zu insgesamt drei körperlichen Auseinandersetzungen. Gegen 22.00 Uhr, sahen ein 47-jähriger Vater und sein 23-jähriger Sohn auf dem Heimweg drei Jugendliche, welche mit einem Straßenschild herumliefen. Da das Schild offensichtlich entwendet wurde, sprachen die beiden die Jugendlichen im Alter von 15 und 16 Jahren an und forderten sie auf, das Schild wieder zurück zu bringen. 
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Daraufhin entbrannte ein verbaler Streit zwischen den beiden Parteien, weswegen sich der Mann dazu entschloss die Polizei zu rufen. Vater und Sohn hielten die drei alkoholisierten Jugendlichen bis zum Eintreffen der Polizei fest. Währenddessen kam es wohl auch zu einer Rangelei zwischen den zwei Gruppen, wobei aber niemand weiter verletzt wurde. Der genaue Tathergang muss aber noch ermittelt werden. Kurz vor 05.00 Uhr kam es dann vor einer Diskothek in der Bahnhofstraße zu einer weiteren Auseinandersetzung zwischen einer jungen Dame und einem jungen Mann. Beide kamen aus noch ungeklärten Gründen ins Streiten, wobei die 20-Jährige ihrem Gegenüber dann plötzlich zwei Ohrfeigen verpasste. 
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Der 23-Jährige, welcher knapp 2 Promille intus hatte, schlug daraufhin unvermittelt zurück. Da die 20-Jährige ebenfalls alkoholisiert war, müssen die genauen Hintergründe noch ermittelt werden. Beide Beteiligten trugen aber keine ernsten Verletzungen davon. Keine Stunde später kam es an der gleichen Örtlichkeit noch mal zu einer tätlichen Auseinandersetzung. Ein 24-Jähriger sah vor dem Lokal zwei streitende Männer und sah sich wohl aufgrund seiner starken Alkoholisierung dazu in der Lage, den Streit schlichten zu können. 
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Die beiden Männer sahen dies aber wohl anders und verpassten dem jungen Mann mehrere Faustschläge ins Gesicht und verschwanden dann unerkannt. Der 24-Jährige erlitt nur leichte Blessuren und musste nicht weiter behandelt werden. Die beiden Männer konnten nur als Mitte zwanzig beschrieben werden und sind vermutlich russischer Abstammung. Die Polizei Kempten bittet um Hinweise. (PI Kempten)

Memmingen: Verkehrskontrolle - 3er-BMW wird stillgelegt - Vater und Sohn angezeigt

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Am Samstagmorgen führte eine Polizeistreife im Memminger Stadtgebiet eine allgemeine Verkehrskontrolle durch. Bei dem angehaltenen 3er-BMW waren Veränderungen an den Scheinwerferblenden getätigt sowie eine hervorstehende Auspuffblende verbaut worden, welche nicht im Fahrzeugschein eingetragen waren. Eine allgemeine Betriebserlaubnis oder Ähnliches konnte der Memminger Fahrzeugführer dafür ebenfalls nicht vorzeigen. Außerdem wurde durch die Polizeibeamten festgestellt, dass ein Reifen offenbar so stark am Radkasten schliff, dass sich dort bereits der Gummi abgelöst hatte. Diese wesentliche Beeinträchtigung der Verkehrssicherheit führte schließlich zum Erlöschen der Betriebserlaubnis für den Pkw. Der 23-jährige Fahrer, sowie dessen Vater, auf welchen der Pkw zugelassen war, erwarten wegen der gravierenden Mängel nun Anzeigen nach der Straßenverkehrszulassungsordnung. (PI Memmingen)