Freitag, 26. Dezember 2014

Weissensberg / A96: Unfall mit Sommerreifen - Pkw kommt ins Schleudern

Symbolfoto
In der Nacht von Donnerstag auf Freitag war gegen Mitternacht ein 29-jähriger Pkw-Fahrer mit Sommerreifen auf der A96 Richtung München unterwegs. Auf der leicht schneebedeckten Fahrbahn geriet er ins Schleudern, drehte sich gegen die Fahrrichtung und stieß schließlich gegen die rechte Leitplanke. 
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Er rutschte noch ein Stück weiter und kam dann auf dem Seitenstreifen zum Stehen. Bei dem Unfall wurde niemand verletzt. Es entstand ein Sachschaden von etwa 8.000 Euro. Gegen den Fahrer wurde aufgrund der mangelhaften Bereifung ein Bußgeldverfahren eingeleitet. (PI Lindau)
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Mindelheim: Verkehrsunfall mit leicht verletztem Kleinkind

Symbolfoto
Am ersten Weihnachtsfeiertag gegen 20:35 h ereignete sich in Mindelheim auf der Kaufbeurer Straße Höhe der Grundstücksausfahrt Nr. 52 ein Verkehrsunfall zwischen einem aus dem Grundstück ausfahrenden Pkw und einem in südlicher Richtung ortsauswärts fahrenden Pkw. Es kam hier zu einem leichten Anstoß der beteiligten Fahrzeuge. 
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Im vorfahrtsberechtigten Pkw befand sich auf dem Rücksitz ein vorschriftsmäßig gesichertes Kleinkind, welches sich durch den Unfall leicht verletzte. Das Kind wurde vorsorglich in die Kinderklinik nach Kaufbeuren verbracht. An beiden Fahrzeugen entstand Sachschaden von ca. 1000 Euro. (PI Mindelheim)
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Mösbach / Ulm: Tödlicher Verkehrsunfall - Fahrerin verstirbt im Krankenhaus

Foto: Polizeipräsidium Offenburg
Achern, Mösbach (ots) - Am 25.12.2014 kam es um 06:15 Uhr auf der L88 zwischen Mösbach und Ulm aus bislang ungeklärter Ursache zu einem Frontalzusammenstoß zwischen zwei Autos. Eine 23-jährige Fahrzeugführerin kam kurz nach Ortsende Mösbach in Fahrtrichtung Ulm mit ihrem Peugeot auf die Gegenfahrbahn und kollidierte mit dem entgegen kommenden Renault einer 50-jährigen Frau.
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Durch den Aufprall geriet der Peugeot in Brand. Die Unfallverursacherin musste von Ersthelfern aus dem Fahrzeugwrack geborgen werden. Beide Fahrzeugführerinnen wurden schwer verletzt in umliegende Krankenhäuser transportiert. Die Fahrerin des Renault verstarb trotz intensivmedizinischer Behandlung im Klinikum Achern. An den beteiligten Fahrzeugen entstand Totalschaden in Höhe von insgesamt 15 000 Euro.

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Feuerwehr und DRK waren zur Rettung der Verunglückten an der Unfallstelle eingesetzt. Beamte des Verkehrskommissariats Offenburg haben die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen; zur Klärung des Unfallhergangs wurde ein Sachverständiger beigezogen.

Donnerstag, 25. Dezember 2014

Dietmannsied / Kempten / A7: Schwerer Verkehrsunfall - Pkw überschlagen - Personen eingeklemmt

Fotos: Liss
Am Donnerstag, um 21.45 h, ereignete sich ein Unfall auf der A7, zwischen AS Dietmannsried und AS Kempten-Leubas, Fahrtrichtung Füssen, Landkreis Oberallgäu. Vermutlich auf Grund Schneeglätte geriet der PKW einer holländischen Familie ins Schleudern, kam von der Fahrbahn ab und überschlug sich mehrfach im Straßengraben. Die Eltern wurden eingeklemmt und mussten von der Feuerwehr befreit werden. 
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Die Verunglückten (Vater/Fahrer 38, Mutter 35 Jahre alt) mussten mit mittelschweren Verletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Die drei Kinder (im Alter von 3, 5 und 8 Jahren) blieben durch den Unfall unverletzt, erlitten aber einen Schock und wurden zur Überprüfung ins Krankenhaus verbracht. Der im Kofferraum mitgereiste Pudelmischlingshund wurde unverletzt und zunächst in einem Tierheim untergebracht. Am PKW, Mini Van, Renault, entstand Totalschaden in Höhe von ca. 20 000 €. Durch den Unfall wurde die Leitplanke und eine Notrufsäule beschädigt; Schaden ca. 5 000 €. 
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Im Rettungseinsatz waren: rund 20 Einsatzkräfte der Feuerwehr, fünf Rettungswägen und zwei Notärzte. Die Richtungsfahrbahn Füssen war von 21.45 – 22.45 h für den Verkehr gesperrt gewesen; gegen 23.00 h war die Unfallstelle geräumt. Da im Unfallbereich Schneeglätte herrschte war der Winterdienst im Einsatz . (PP SWS)
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Kraftisried: Rauchentwicklung in Doppelhaushälfte

Symbolfoto
Als ein Kraftisrieder Bürger in der Nacht von Heiligabend auf Donnerstag, kurz nach Mitternacht, Heim kam, staunte er nicht schlecht, als sein Haus in Rauch gehüllt war. Er informierte die Feuerwehr, die schnell mit ca. 100 Mann vor Ort war. 
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Sie löschte den im Keller qualmenden Papiermüll. Die Ursache der Rauchentwicklung ist nicht endgültig geklärt. Es wurde niemand verletzt, der Hund der Familie wurde durch die Feuerwehr „gerettet“. Es blieb bei einer Rauchentwicklung, ein offenes Feuer entstand nicht, der Schaden durch den Rauch beträgt nach erster Einschätzung ca. 1.000 Euro. (Polizeiinspektion Marktoberdorf)
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Pfronten: Hanfpflanzen aus dem 2. Stock geworfen

Symbolfoto
Eine gute Nase haben Beamte der Polizei Pfronten am Abend des 23.12.2014 bewiesen. Als sie im Rahmen anderweitiger Ermittlungen vor einem Mehrfamilienhaus in Pfronten-Ried nach einem Umweltsünder suchten. Dabei fiel ihnen starker Marihuanageruch vor dem Haus auf. 
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Hinter dem Haus konnten sie dann mehrere Blumentöpfe mit Hanfpflanzen auffinden, die ein junger Mann aus dem Fenster im 2. Stock warf, als die Beamten vorne an der Haustüre klingelten. Bei der späteren Durchsuchung der Wohnung des 24-jährigen fanden die Beamten noch zwei Aufzuchtstationen vor. 
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Sowohl die Hanfpflanzen als auch die Aufzuchtstation wurden von dem Beamten sichergestellt. Der 24-jährige wird wegen illegalen Anbaus von Marihuana angezeigt. (PSt Pfronten)

Sonthofen: Körperverletzung - Täter flüchtet mit Taxi - Zeugen gesucht

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Am Morgen des 1. Weihnachtsfeiertages meldete ein 24-jähriger Mann das er gegen 04.45 Uhr beim Verlassen eines Nachtlokales von einem ihm Unbekannten ohne erkennbaren Grund geschlagen wurde. Dabei wurde er zwar nur leicht verletzt aber bei der Auseinandersetzung wurde sein Hemd zerrissen und sein Handy ging kaputt. 
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Der mutmaßliche Täter flüchtete anschließend mit einem Taxi. Die Ermittlungen der Polizei nach dem Täter laufen noch, Zeugen des Vorfalles werden gebeten sich mit der Polizei in Sonthofen in Verbindung zu setzen. (PI Sonthofen)
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Mittwoch, 24. Dezember 2014

Weißenhorn: Brand im Müllheizkraftwerk

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Am Mittwoch dem 24.12.2014 gegen 22:00 Uhr schlug im Müllheizkraftwerk der Brandmelder an und alarmierte die Feuerwehr. Die vor Ort eintreffenden Polizei- und Rettungskräfte stellten vor Ort eine starke Rauchentwicklung aus einem der unterirdischen Müllbunker fest. Die Aufklärung durch Feuerwehr mit Atemschutz ergab, dass es in den dort gelagerten etwa 2000 to Müll zu einem Schwelbrand kam.
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Dies kommt immer wieder mal vor, doch in diesem Fall brannte es so stark, dass die automatische Löschanlage allein nicht mehr ausreichte. Der Müllbunker wurde abgeschottet, um ein Ausweiten und Übergreifen des Brands zu verhindern. Danach wurde der bereits glimmende/brennende Müll mit dem Kran in den Brennräumen verteilt um kontrolliert und wirtschaftlich abzubrennen.

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Ein Mitarbeiter des Müllheizkraftwerk erlitt bei seinen ersten Löschversuchen eine Rauchgasvergiftung und musste stationär im Krankenhaus behandelt werden. Der Sachschaden am Heizkraftwerk ist gering, da ein Schwelbrand in den Müllbunkern bereits baulich mit eingeplant wurde. (Einsatzzentrale PP SWS)

Böhen / Fricken: Brand auf landwirtschaftlichen Anwesen

Fotos: Merkel
In Böhen wurde am Mittwoch in der Mittagszeit durch die Bewohner eines Einsiedlerhofes Asche vom Vortag im angrenzenden Gartenhaus entsorgt. Diese war jedoch noch nicht genug abgekühlt und entzündete dort gelagertes Gerümpel. Der Brand wurde durch einen aufmerksamen 30-jährigen Pkw-Fahrer entdeckt, der am Hof vorbeifuhr und sofort die Feuerwehr und die Anwohner verständigte, sodass niemand verletzt wurde. Trotz des Einsatzes der Feuerwehren Ottobeuren, Wolfertschwenden und Bad Grönenbach brannte das Gartenhaus fast vollständig ab. Der Sachschaden beläuft sich auf ca. 5000.- Euro.
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Oberstdorf: Beim Abbiegen Gegenverkehr übersehen - Totalschaden an beiden Pkw

Fotos: Liss
Auf der Kreisstraße von Oberstdorf nach Altstädten kam es am Dienstag auf Höhe Schöllang zu einem Verkehrsunfall. Ein nach links abbiegender Pkw-Fahrer übersah einen entgegenkommenden Pkw, dadurch kam es zum Unfall. Eine Person wurde leicht verletzt. Es entstand an beiden Fahrzeugen wirtschaftlicher Totalschaden. (PI Oberstdorf)
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Haselbach / Tiefenried: Pkw überschlagen - Fahrerin verletzt - Hund unverletzt

Foto: Rizer
Am Mittwoch dem 24.12.2014 gegen 10 Uhr kam es zu einem schweren Verkehrsunfall auf der Ortsverbindungsstraße zwischen Tiefenried und Haselbach.
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Nach ersten Informationen hat sich ein Pkw alleinbeteiligt überschlagen und ist in einer Wiese liegengeblieben, die Fahrerin wurde verletzt. Im Pkw befand sich noch ein Hund, der unverletzt blieb. Im Einsatz war die Feuerwehr Haselbach, Rettungsdienst und die Polizei. Zur genauen Unfallursache können noch keine Angaben gemacht werden. Wir berichten nach.
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Berkheim / Egelsee: Motorradfahrer fährt von hinten auf Pkw auf und verletzt sich schwer

Symbolfoto
Am Dienstag gegen 14.00 Uhr befuhr ein 75-Jähriger die Kreisstraße 7583 von Egelsee in Richtung Bergheim mit seinem Motorrad BMW. An der Abzweigung in die K7577 erkannte er den vor ihm abbremsenden VW Passat, der dort nach links abbiegen wollte, zu spät. 
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Durch den Aufprall verletzte sich der Motorradfahrer schwer und musste mit dem Rettungshubschrauber in eine Klinik transportiert werden. Es entstand ein Gesamtschaden von circa 4000 Euro. Die Feuerwehr war mit 10 Mann und zwei Kfz im Einsatz.
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Dienstag, 23. Dezember 2014

Hameln / B83: Sattelzug prallt gegen Baum - Fahrer schwerverletzt im Führerhaus eingeklemmt - Bundesstraße 83 stundenlang gesperrt

Foto: Polizei Hameln-Pyrmont/Holzminden
Hameln (ots) - (Emmerthal) Am Montag Morgen gegen 06.00 Uhr kam es auf der Bundesstraße 83 zwischen Hameln und Bodenwerder zu einem schweren Verkehrsunfall, bei dem der Fahrer eines Sattelzuges schwer verletzt wurde. Die Bundesstraße 83 bleibt zwischen Grohnde (Landkreis Hameln-Pyrmont) und Hehlen (Landkreis Holzminden) voll gesperrt. Nach derzeitigem Kenntnisstand befuhr der Sattelzug von Grohnde in Richtung Hehlen. Auf Höhe der Gaststätte "Zum Ruhberg" kam der Sattelzug aus nicht bekannter Ursache nach links von der Fahrbahn ab, überfuhr einen angrenzenden Geh- und Radweg und rutschte an einer Schutzplanke entlang.
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Schließlich prallte die Zugmaschine frontal gegen einen Straßenbaum. Der 49-jährige Fahrer aus Minden wurde im Führerhaus eingeklemmt. Feuerwehr und THW mussten zunächst den Sattelzug gegen weiteres Abrutschen und seitliches Umkippen am Böschungshang absichern. Ein Bergefahrzeug eines Abschleppunternehmens aus Hess. Oldendorf wurde schnellstmöglichst mit Polizeibegleitung zur Einsatzstelle beordert, um den Sattelzug für die Personenrettung vom Baum wegziehen zu können. Nach zweieinhalb Stunden konnte der Fahrer aus der Fahrerkabine befreit werden. Der Schwerverletzte wurde mit einem Rettungswagen in ein Hamelner Klinikum transportiert.

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Der Intensivtransporthubschrauber "Christoph Niedersachsen" landete vor Ort, übernahm jedoch nicht den Patiententransport. Für die Bergung des Sattelzuges wird die Bundesstraße 83 zwischen Grohnde und Hehlen noch längerfristig voll gesperrt bleiben. Eine örtliche Ableitung ist eingerichtet.

Neu Ulm: Aufzuchtanlage für Marihuana sichergestellt

Foto: Polizei
Am Dienstag Vormittag sind die Rauschgiftfahnder der Neu-Ulmer Kripo im Rahmen einer Wohnungsdurchsuchung auf eine zwischenzeitlich sichergestellte Indoor-Aufzuchtanlage gestoßen. Ausgehend von Ermittlungen des Landeskriminalamtes Bremen gegen den Betreiber eines Versandhandels (sogenannter Heads- & Growshop) wurde heute durch Beamte der Kripo Neu-Ulm ein Durchsuchungsbeschluss in einer Wohnung im Stadtgebiet vollzogen. 
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Hierbei stießen die Ermittler neben Betäubungsmittel auch auf eine Aufzuchtanlage für Marihauna. Diese wurde von den Beamten in der Wohnung des 35-Jährigen abgebaut und sichergestellt. Ihm wird vorgeworfen, diese Betäubungsmittel angebaut und mit diesen vermutlich auch Handel getrieben zu haben. (KPI Neu-Ulm)
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Haldewang: Kellerbrand fordert mehrere Verletzte

Symbolfoto
In der vergangenen Nacht kam es in einem Anwesen im Ortsteil Konzenberg zu einem Kellerbrand. 12 Personen mussten behandelt werden. Am 23. Dezember 2014, gegen 1 Uhr, wurden nach derzeitigem Kenntnisstand die schlafenden Bewohner durch die installierten Rauchwarnmelder auf das bereits stark verqualmte Haus aufmerksam gemacht. Während die Goßmutter zunächst ihren Enkel und dessen Schwester, sowie einen bei ihm übernachtenden Bekannten weckte, versuchte der Vater mit einem Feuerlöscher vergeblich den Brand im Keller zu bekämpfen und informierte die Integrierte Leitstelle Donau-Iller.
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Beim Eintreffen der alarmierten Feuerwehren aus Konzenberg, Burgau, Dürrlauingen und Mindelaltheim war das Anwesen bereits so stark verraucht, dass die Einsatzkräfte lediglich mit schwerem Atemschutz in das Innere gelangen und so zügig den Brand bekämpfen konnten, bevor er sich auf das gesamte Anwesen ausbreiten konnte. Die in der Nacht durch den Kriminaldauerdienst begonnenen Ermittlungen wurden zwischenzeitlich durch das Fachkommissariat der Kripo Neu-Ulm übernommen. Auch wenn derzeit keine Hinweise auf Brandstiftung vorliegen, ist die Ursache, die zum Brand in einem der Kellerräume führte, noch unklar.
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Die 22-jährige Tochter, der 20-jährige Bekannte des Sohnes, sowie ein Feuerwehrangehöriger, mussten mit einer Rauchgasintoxikation vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Daneben mussten die 86-jährige Urgroßmutter, die 63-jährige Großmutter, der 47-jährige Vater und der 19-jährige Sohn, sowie insgesamt fünf Feuerwehrmänner wegen Verdacht auf eine leichte Rauchgasintoxikation ambulant vor Ort behandelt werden. Der Brandschaden wird derzeit auf rund 10.000 Euro geschätzt. Insgesamt waren rund 100 Einsatzkräfte vor Ort. (PP Schwaben Süd/West)

Montag, 22. Dezember 2014

Lindau: Peilsender an Pkw hätte Bombe sein können - Sondergruppe im Einsatz

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Einen großen Polizeieinsatz löste am vergangenen Samstagnachmittag ein schwarzes Kästchen aus, das an einem Fahrzeug angebracht war. Auch eine Sondergruppe war im Einsatz. Am 20. Dezember 2014, um kurz nach 13 Uhr, meldete sich bei der Lindauer Polizei eine 39-jährige Westallgäuerin, dass sich an ihrem Fahrzeug im Bereich der Stoßstange ein schwarzes Kästchen befindet. Diese Entdeckung sorgte bei ihr für große Bedenken, da bereits in der Vergangenheit des Öfteren ihr Auto beschädigt wurde. Hinzu kamen Beobachtungen eines Anwohners, der schon am Abend des 18. Dezember 2014 einen Mann mit Taschenlampe um das Auto herumschleichen sah. 
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Die auf die Mitteilung der Frau folgenden Ermittlungen konnten ihre Bedenken zunächst nicht entkräften, da der Inhalt des Kästchens nicht näher definiert und auch beispielsweise Sprengstoff nicht ausgeschlossen werden konnte. Aus diesem Grund wurde die sogenannte Technische Sondergruppe (TSG) des Bayerischen Landeskriminalamts angefordert, die am Nachmittag im Stadtteil Hoyren eintrafen. Für die Dauer der Untersuchung durch die Beamten der TSG musste die Schönauer Straße ab 16.30 Uhr für die Dauer von knapp einer Stunde gesperrt werden. Auch die Lindauer Feuerwehr und der Rettungsdienst waren im Einsatz. Die Begutachtung des Gegenstandes durch die TSG erbrachte letztlich, dass es sich beim Inhalt der Plastikbox um einen Peilsender handelte, der zwischenzeitlich von der Polizei sichergestellt wurde. 
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Wer diesen Sender an das Auto angebracht hatte, und welcher Zweck damit verfolgt wurde, ist nun Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen gegen die noch unbekannte Person. Aus diesem Grund bittet die Lindauer Polizei unter der Telefonnummer (08382) 910-0 um entsprechende Hinweise. Von Interesse sind unbekannte Fahrzeuge genauso, wie sich verdächtig verhaltende Personen im Zeitraum des 18. Bis 20. Dezember 2014 in Bereich der Schönauer Straße in Hoyren. (PP Schwaben Süd/West)
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Sonntag, 21. Dezember 2014

Reichenbach / Ebersbach: Tödlicher Verkehrsunfall - 14-jährige von Traktorschaufel getötet

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Reutlingen (ots) - Reichenbach an der Fils (ES): Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der Landesstraße 1192, zwischen Reichenbach und Ebersbach, ist ein 14-jähriges Mädchen tödlich verunglückt. Der äußerst tragische Unfall ereignete sich gegen 11.15 Uhr, als ein 47-Jähriger mit seinem Ford Galaxy in Richtung Ebersbach fuhr. Ihm kam ein 54-jähriger Traktorfahrer entgegen. Am Fendt-Traktor war vorne eine breite Schaufel montiert. 
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Aus Sicht des Traktor-Fahrers, geriet im Scheitelbereich einer leichten Rechtskurve die Schaufel nach links in Richtung Fahrbahnmitte und kollidierte mit dem entgegenkommenden Ford Galaxy. Die Schaufel traf unglücklicher Weise den linken hinteren Mitfahrerbereich des Ford. Das dort sitzende Mädchen erlag noch an der Unfallstelle ihren schwersten Verletzungen. Die vier weiteren Ford-Insassen und der Traktorfahrer erlitten einen Schock. Am Unfallort war neben der Polizei, mehreren Rettungsfahrzeugen und des Notarztes, die Feuerwehr Reichenbach zur Bergung eingesetzt. 
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Während der Verkehrsunfallaufnahme war die Strecke bis 15:30 Uhr voll gesperrt. Es kam zu kleineren Verkehrsbehinderungen. Es entstand Sachschaden in Höhe von ca. 10.000 Euro. Zur Klärung des genauen Unfallherganges wurde auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Stuttgart ein Gutachter hinzugezogen. Die polizeilichen Ermittlungen werden vom Verkehrskommissariat Esslingen geführt.

Rotenburg / K141: Pkw prallt gegen Baum - Verkehrsunfall mit einer tödlich verletzten Person

Foto: Polizei Rotenburg
Rotenburg (ots) - Scheeßel-Abbendorf: Am frühen Sonntagmorgen wurde die Rotenburger Polizei um ca. 06.40 Uhr zu einem schweren Verkehrsunfall auf der K141 zwischen Hesedorf und Abbendorf gerufen. Ein 19-jähriger aus Hesedorf, war mit seinem Pkw auf der K 141 in Fahrtrichtung Hesedorf unterwegs. 
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Aus derzeit ungeklärter Ursache vermutlich in Verbindung mit überhöhter Geschwindigkeit kam er nach links von der Fahrbahn ab und kollidierte frontal mit einem Straßenbaum. Der Pkw wurde dabei total der zerstört. Der Motor löste sich durch den Aufprall vom Fahrzeug und wurde auf einen angrenzenden Acker geschleudert. Der 19-Jährige konnte nur noch tot aus seinem Fahrzeug geborgen werden.
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Memmingen: Brand eines Holzstapels neben Einfamilienhaus - Bewohner bemerken Feuerwehr nicht

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Am Samstag dem 20.12.2014 ging kurz vor Mitternacht die Mitteilung eines Anwohners über den Brand eines Einfamilienhauses in der Straße Am Galgenberg ein. Die kurz darauf eintreffende Streife stellte dann fest, dass nicht das Wohnhaus selbst, sondern ein Holzstapel, der direkt an der Garage des Wohnhauses gelagert war, in Brand geraten war. 
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Die alarmierte Feuerwehr Memmingen konnte den Brand schließlich löschen, bevor er weiter übergriff. Eine Brandursache konnte nicht festgestellt werden. Die friedlich schlummernden Bewohner des Hauses, die anfangs sowohl das Eintreffen als auch die lauten Arbeiten der Feuerwehr überhörten, wurden nicht verletzt. Es entstand an der Garage, sowie am Zaun des Einfamilienhauses, Sachschaden in Höhe von ca. 2500.- Euro. (PI Memmingen)
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