Mittwoch, 31. Dezember 2014

Rüthen-Menzel: Bei Nebel auf schneeglatter Straße vor Baum gefahren

Foto: Kreispolizeibehörde Soest
Rüthen (ots) - Nebel mit einer Sichtweite unter 50 Meter gepaart mit schneeglatter Fahrbahn und vermutlich nicht angepasster Geschwindigkeit waren die Ursache dafür, dass am Dienstagmorgen, kurz nach 05:00 Uhr, ein 61-jähriger Autofahrer aus Rüthen mit seinem Fahrzeug auf der Menzeler Straße (L 735) von Rüthen in Richtung Menzel in einer Linkskurve ins Schleudern geriet und vor einen Baum prallte.
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Der Fahrer verletzte sich dabei, und wurde vor Ort notärztlich versorgt. Das völlig demolierte Fahrzeug wurde von einem Abschleppunternehmen geborgen. Die Straße war während der Dauer der Unfallaufnahme vollständig gesperrt. (fm)

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Dienstag, 30. Dezember 2014

63. Internationale Vierschanzentournee in Oberstdorf – Abschlussbericht der Polizei

Foto: pixabay
Nachdem das Auftaktspringen gestern witterungsbedingt abgebrochen werden musste, konnte es heute nachgeholt werden. Seitens der Polizei wird insgesamt ein positives Fazit gezogen. Rund 12.000 Besucher fanden heute erneut den Weg ins Skisprungstadion und feierten die sportlichen Leistungen der Athleten bei schwierigen Witterungsbedingungen. Bei der Anreise kam es trotz winterlicher Straßenverhältnisse zu keinen Verkehrsbehinderungen auf der Bundesstraße 19, so dass sich alle Besucher rechtzeitig zu Beginn des Springens im Stadion einfinden konnten. 
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Sicherlich trug auch dazu bei, dass sich eine Vielzahl für die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln entschieden hatte. Während die Einsatzkräfte der Polizei gestern zweimal einschreiten mussten, brauchten sie heute nicht tätig werden. Die Fans feierten friedlich und – wie bereits am Samstag und gestern – wurde erfreulicherweise kein bengalisches Feuer (Pyrotechnik) gezündet. Auffallend war auch, dass die Zuschauer fast ausnahmslos nicht alkoholisiert waren, was sicherlich zum reibungslosen Ablauf beitrug. 
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Erster Polizeihauptkommissar Friedrich Hummel, Leiter der Polizeiinspektion Oberstdorf und Polizeieinsatzleiter: „In Anbetracht des ruhigen Verlaufs der Veranstaltung und des disziplinierten Verhaltens der Besucher, möchte ich mich bei allen Zuschauern für das sportliche Verhalten bedanken! Ein herzliches Dankeschön aber auch an die vielen Helfer der Veranstaltung und die eingesetzten Polizeibeamten, die durch ihr hohes Engagement einen tollen Tourneeauftakt ermöglichten. Nur dank dem Einsatz aller Helfer und Beamte konnte das Springen auf heute verschoben und durchgeführt werden.“ (PP Schwaben Süd/West)
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Montag, 29. Dezember 2014

Thannhausen: Garagenbrand - 2 Bewohner verletzt - 40.000 Euro Sachschaden

Symbolfoto
Mehrere Feuerwehrkräfte mussten am Montag Abend wegen einem Brand in einer Garage in der Mozartstraße ausrücken. Zwei Personen wurden dabei verletzt. Gegen 18.50 Uhr wurde der Integrierten Leitstelle Donau-Iller der Brand einer Garage mitgeteilt, die direkt an ein Einfamilienhaus angebaut ist. 
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Die alarmierten Feuerwehren aus Thannhausen, Oberrohr, Bayersried-Ursberg-Premach und Burtenbach, konnten die Flammen in der Garage zügig bekämpfen und den Brand ablöschen. Die Krumbacher Polizei geht momentan davon aus, dass noch nicht gänzlich erloschene Kaminasche versehentlich neben brennbarem Material entsorgt wurde, und dieses sich langsam entzündete. 
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Als das im Haus wohnende Ehepaar den Brandausbruch bemerkte, versuchten sie selbst die Flammen zu löschen und wurden dabei durch Rauchgas leicht verletzt, weshalb sie vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus eingeliefert werden mussten. Insgesamt entstand ein Brandschaden von geschätzten 40.000 Euro, da auch der Dachstuhl der Garage in Brand geriet. (PP Schwaben Süd/West)
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Füssen / B310: Fahrzeug überschlägt sich auf schneeglatter Fahrbahn

Symbolfoto
Am Montag dem 29.12.2014 gegen 12:30 Uhr war heute eine 60-jährige Ostallgäuerin mit ihrem Pkw auf der B310 von Pfronten kommend in Richtung Füssen unterwegs. Kurz vor den Füssener Weilern Roßmoos/ Wiedmar geriet die Frau auf einer gerade Strecke bei schneeglatter Fahrbahn nach links von der Fahrbahn ab. 
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Im Graben überschlug sich das Fahrzeug und musste von einem Abschleppdienst geborgen werden. Die Fahrerin wurde dabei leicht verletzt und konnte nach ambulanter Behandlung das Krankenhaus wieder verlassen. Der entstandene Sachschaden wird auf rund 6.000 Euro geschätzt. (PP Schwaben Süd/West)
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Memmingen: 19-jährige Autofahrerin schleudert von Autobahn

Symbolfoto
Eine 19-jährige Fahranfängerin befuhr heute Vormittag die BAB7 in südliche Richtung. Gegen 11.45 Uhr beabsichtigte sie kurz nach der Anschlussstelle Memmingen-Süd vom linken auf den rechten Fahrstreifen zu wechseln. Dabei verlor sie bei winterlichen Straßenverhältnissen und nicht angepasster Geschwindigkeit die Kontrolle über ihr Fahrzeug und schleuderte nach rechts von der Fahrbahn in den angrenzenden Grünstreifen, wo das Auto im dortigen Wildschutzzaun zum Stillstand kam. 
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Die Fahrerin zog sich dabei leichte Verletzungen zu und wurde vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Ihr Pkw mit österreichischer Zulassung musste von einem Abschleppdienst geborgen werden; der Sachschaden wird auf rund 8.000 Euro geschätzt. Da anfangs davon ausgegangen wurde, dass die Frau im Fahrzeug eingeklemmt wurde, fuhr die alarmierte Memminger Feuerwehr den Unfallort an, wurde dann aber glücklicherweise nicht benötigt. (PP Schwaben Süd/West)
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Germaringen / B12: Pkw prallt in LKW - Fahrerin tödlich verletzt

Foto: Kiessling
Nachdem eine junge Frau am Montag dem 29.12.2014 auf der Bundesstraße 12 ins Schleudern und auf die Gegenfahrbahn geriet, erlag sie ihren schweren Verletzungen. Die Bundesstraße ist derzeit auf Höhe Germaringen gesperrt. Gegen 10.20 Uhr fuhr die Autofahrerin auf der B12 in Richtung zur A96 und geriet nach derzeitigem Kenntnisstand wenige hundert Meter nach der Anschlussstelle Germaringen bei winterlichen Straßenverhältnissen ins Schleudern. 
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Ihr Fahrzeug rutschte deshalb in den Gegenverkehr, in dem sich zur selben Zeit ein Lkw-Gespann befand. Zwischen beiden Fahrzeugen kam es zur Kollision, wodurch der Pkw stark beschädigt wurde. Die 24-jährige Fahrerin aus Augsburg erlag noch an der Unfallstelle ihren schweren Verletzungen und musste durch die Feuerwehr aus ihrem Fahrzeug geborgen werden. Der 32-jährige Fahrer des Lkw aus dem Landkreis Wittenberg erlitt einen Schock. Sowohl der Pkw, wie auch das Lkw-Gespann, mussten durch einen Abschleppdienst geborgen werden. 
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Für die Dauer der Unfallaufnahme und der Fahrzeugbergung ist die Bundesstraße im Unfallbereich bis voraussichtlich 14 Uhr komplett gesperrt. Der Verkehr wird jeweils an den Anschlussstellen Germaringen und Jengen ausgeleitet. Im Einsatz sind, neben mehreren Polizeistreifen, der Rettungsdienst und die Feuerwehren aus Obergermaringen und Jengen, sowie die Straßenmeistereien Marktoberdorf und Westendorf. (PP Schwaben Süd/West)
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63. Internationale Vierschanzentournee in Oberstdorf - Zwischenbericht der Polizei

Foto: pixabay
Das Auftaktspringen musste gestern witterungsbedingt abgebrochen und auf heute verschoben werden. Die Polizei verzeichnet bislang ein positives Fazit.

Skisprungarena ausverkauft - Fans Feiern friedlich
Auch in diesem Jahr feierten die Skisprungfans in Oberstdorf bei Schneefall und starken Wind friedlich das Auftaktspringen der diesjährigen Vierschanzentournee. Leider musste dies aber um kurz nach 19 Uhr witterungsbedingt abgebrochen und auf den morgigen Montag verschoben werden. Während das Eingreifen der Einsatzkräfte während der gestrigen Qualifikation - die rund 8.000 Personen besuchten - nicht notwendig war, mussten die knapp 100 Einsatzkräfte, die sich aus Beamten der Oberstdorfer Polizei, der Bayer. Bereitschaftspolizei, des Polizeipräsidiums Schwaben Süd/West und der Bundespolizei zusammensetzten, heute doch tätig werden.
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Gegen 17.30 Uhr fiel ein Betrunkener in einem Stadionblock unangenehm auf und pöbelte unbeteiligte Zuschauer an. Als er des Stadions verwiesen und nach draußen gebracht werden sollte, beleidigte er die eingesetzten Beamten und wehrte sich gegen das Verbringen aus dem Stadion. Da der Mann aus dem Landkreis Hildburghausen mit rund drei Promille erheblich alkoholisiert war, wurde er auf die Wache gebracht. Dort konnte er von Bekannten abgeholt werden. Fast vier Promille ergab der Alkomatentest gegen 16 Uhr bei einem 31-Jährigen aus Landkreis Göppingen, der direkt vor Beamten auf den Boden fiel und sich nicht mehr auf den Beinen halten konnte. Gegen die anschließende Personalienfeststellung wehrte sich der Betrunkene, schlug einem Beamten ins Gesicht und verletzte ihn dabei leicht. Auch er wurde von den Beamten in Gewahrsam genommen.
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In Anbetracht, dass das Stadion mit rund 25.000 Zuschauern ausverkauft war, zieht die Polizei ein durchwegs positives Fazit. Auch erfreulich war eine Familienzusammenführung um kurz nach 18 Uhr. Ein 12-jähriger Junge aus Spanien hatte im Dunkeln seine Eltern verloren und meldete sich im Eissportstadion. Glücklicherweise konnten seine Eltern im Stadion ausfindig gemacht und ihnen ihr Sohn übergeben werden. Lobenswert ist, dass es bislang zu keiner Zündung eines sogenannten bengalischen Feuers (Pyrotechnik) kam, da von diesem eine hohe Gefahr ausgeht und deswegen im Stadion verboten ist.

Geringe Verkehrsbehinderungen
Auch wenn kurzfristig die sogenannte Oybelewiese vom Veranstalter wegen des milden Wetters der vergangenen Tage als Parkplatz nicht freigegeben werden konnte, bereitete die Parkplatzsituation nur geringe Probleme. Es kam auch nur zu geringen Stauungen auf der B19 zwischen Oberstdorf und Fischen. Eine deutliche Entlastung erfuhr die Verkehrssituation erfreulicherweise durch mehrere tausend Anreisende, die sich für die Nutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln entschieden hatten.
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Aussicht auf heute
Die für gestern gültigen Eintrittskarten haben nach Angaben des Veranstalters auch für heute (29. Dezember 2014) Gültigkeit. Das Stadion ist morgen ab 15 Uhr geöffnet. Für 16.30 Uhr ist der 1. Durchgang geplant. Weitere Informationen zum geplanten Ablauf können der Internetseite des Veranstalters entnommen werden. Seitens der Polizei wird auf die bereits veröffentlichten Sicherheitshinweise hingewiesen. Die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel wird weiterhin empfohlen. (PP Schwaben Süd/West

Sonntag, 28. Dezember 2014

Bad Homburg / A5: Tödlicher Verkehrsunfall - Zeugen gesucht!

Foto: Polizeipräsidium Frankfurt am Main
Frankfurt (ots) - Der Fahrer eines Quad wurde bei einem Verkehrsunfall, der sich am Samstagabend um 22.50 Uhr auf der BAB 5 in Höhe des Bad Homburger Kreuzes ereignete, getötet. Der Quad-Fahrer kam von der BAB 661 aus Richtung Oberursel und fuhr am Bad Homburger Kreuz auf die BAB 5 in Richtung Süden. Auf der Beschleunigungsspur verlor er nach derzeitigem Erkenntnisstand aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit bei Schneefall und Straßenglätte die Kontrolle über sein Gefährt, geriet ins Schleudern und kippte um.
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Das Quad prallte gegen die linke Betonleitwand und kam auf der linken von drei Fahrpuren zum Stehen. Der Fahrer lag zwischen der linken und mittleren Fahrspur und wurde zunächst von einem Pkw Audi erfasst, dessen 23 Jahre alter Fahrer nicht mehr ausweichen konnte. Unmittelbar darauf wurde er von einem nachfolgenden Lkw überrollt, dessen Fahrer weiterfuhr. Die Identität des etwa 30 Jahre alten Opfers ist noch nicht geklärt. Der Mann führte keine Ausweispapiere mit sich. Das an dem Quad montierte Kennzeichen wurde im Oktober von einem Motorroller gestohlen, so dass unklar ist, in wessen Eigentum es steht.

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Das Fahrzeug (vermutlicher Hersteller "Eagle") ist in Tarnfarben lackiert. Siehe hierzu auch beigefügtes Foto! Über den flüchtigen Lkw ist lediglich bekannt, dass er weiß sein soll und einen ebenfalls weißen Anhänger gehabt haben soll. Die BAB 5 musste für die Dauer der Unfallaufnahme, für die auch ein Gutachter hinzu gezogen wurde, in Richtung Süden bis 04.50 Uhr gesperrt werden. Der Verkehr wurde umgeleitet. Hinweise zum Unfallhergang, zu dem am Unfall beteiligten Lkw oder zu dem auffälligen Quad nehmen die Polizeiautobahnstation Frankfurt (069/755-46400) oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.

Silvester: Feiern Sie – aber richtig! - Hinweise der Polizei

Symbolfoto
Allzu oft enden freudige Silvesterfeiern durch den unsachgemäßen Gebrauch von Feuerwerkskörpern mit bösem Ende, weil Sachen beschädigt oder gar Menschen verletzt werden. Damit dies nicht geschieht, sollten einige grundsätzliche Regeln beim Abbrennen von Silvesterkrachern beachtet werden. Um sich selbst und Andere vor übermäßigen Belästigungen oder gar bösen Überraschungen zu schützen, bittet das Polizeipräsidium Schwaben Süd/West die feiernde Bevölkerung um Beachtung folgender Hinweise:
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- Kleinfeuerwerke (also pyrotechnische Gegenstände der Klasse P II bzw. F 2), wie Raketen, Böller, Luftheuler und Fontänen, dürfen nur an Erwachsene verkauft und nur von diesen abgebrannt werden. Wer noch keine 18. Jahre alt ist, muss sich auf sogenanntes Kleinstfeuerwerk beschränken (Klasse P I bzw. F 1, empfohlen erst ab 12 Jahren).

- Jede Pyrotechnik muss geprüft sein. Sie erkennen das an der Registriernummer und dem CE-Zeichen in Verbindung mit der Kennnummer der zugelassenen Prüfstelle (0589 steht dabei beispielsweise für das deutsche Bundesamt für Materialforschung [BAM]). Der Umgang mit anderer Pyrotechnik stellt in Deutschland eine Straftat dar und kann darüber hinaus gesundheits- bzw. lebensgefährdend sein.

- Kleinfeuerwerke dürfen nur am 31. Dezember und am 1. Januar abgebrannt werden.

- Das Abbrennen pyrotechnischer Gegenstände in unmittelbarer Nähe von Kirchen, Krankenhäusern, Kinder- und Altersheimen sowie Fachwerkhäusern ist verboten. Manche Gemeinden haben diese Beschränkung auf weitere Örtlichkeiten (z.B. gesamte Altstadt) erweitert.

- Lesen Sie vor dem Gebrauch unbedingt die Gebrauchsanweisung und zünden sie nur nach dieser.

- Zünden oder Werfen Sie Feuerwerkskörper auf keinen Fall in Richtung Menschen, Tiere oder Sachen.
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- Zündendes Feuerwerk auf keinen Fall in der Hand belassen. Nehmen Sie Feuerwerkskörper, die eine Fehlzündung hatten, auf keinen Fall noch einmal in die Hand.

- In der Silvesternacht Fenster und Türen möglichst geschlossen halten, damit brennende Querschläger keinen Brand im Inneren verursachen können.

- Vergessen Sie nicht Ihre Haustiere; schreckhafte Tiere nicht alleine lassen.

- Das Führen einer Schreckschuss- und Signalwaffe (Kennzeichnung: PTB) in der Öffentlichkeit ist grundsätzlich verboten. Sofern dies Inhabern des „kleinen Waffenscheins“ ausnahmsweise erlaubt ist, ist dennoch das öffentliche Schießen damit verboten.

- Konsumieren Sie Alkohol, wenn überhaupt, in Maßen. Übermäßiger Alkoholeinfluss erhöht in den allermeisten Fällen die Risikobereitschaft und damit auch die Gefahr von Unfällen mit fatalen Folgen.

- Wegen der großen Brandgefahr sind in Bayern sogenannte Himmelslaternen (unbemannte Ballone, bei denen die Luft durch Brennstoffe erwärmt wird) verboten.

- Scheuen Sie sich nicht, im Not- oder Brandfall die Notrufnummern 112 oder 110 zu wählen.
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Die Begrüßung des neuen Jahres darf natürlich gerne durch das Verschießen von Silvesterfeuerwerk erfolgen. Zu Ihrer Sicherheit allerdings stets unter der Beachtung der geltenden Bestimmungen. Das Polizeipräsidium Schwaben Süd West möchte allen Bürgerinnen und Bürgern eine schöne und unfallfreie Feier, vor allem aber einen guten Start in das neue Jahr 2014 wünschen! (PP Schwaben Süd/West)

Freitag, 26. Dezember 2014

Weissensberg / A96: Unfall mit Sommerreifen - Pkw kommt ins Schleudern

Symbolfoto
In der Nacht von Donnerstag auf Freitag war gegen Mitternacht ein 29-jähriger Pkw-Fahrer mit Sommerreifen auf der A96 Richtung München unterwegs. Auf der leicht schneebedeckten Fahrbahn geriet er ins Schleudern, drehte sich gegen die Fahrrichtung und stieß schließlich gegen die rechte Leitplanke. 
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Er rutschte noch ein Stück weiter und kam dann auf dem Seitenstreifen zum Stehen. Bei dem Unfall wurde niemand verletzt. Es entstand ein Sachschaden von etwa 8.000 Euro. Gegen den Fahrer wurde aufgrund der mangelhaften Bereifung ein Bußgeldverfahren eingeleitet. (PI Lindau)
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Mindelheim: Verkehrsunfall mit leicht verletztem Kleinkind

Symbolfoto
Am ersten Weihnachtsfeiertag gegen 20:35 h ereignete sich in Mindelheim auf der Kaufbeurer Straße Höhe der Grundstücksausfahrt Nr. 52 ein Verkehrsunfall zwischen einem aus dem Grundstück ausfahrenden Pkw und einem in südlicher Richtung ortsauswärts fahrenden Pkw. Es kam hier zu einem leichten Anstoß der beteiligten Fahrzeuge. 
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Im vorfahrtsberechtigten Pkw befand sich auf dem Rücksitz ein vorschriftsmäßig gesichertes Kleinkind, welches sich durch den Unfall leicht verletzte. Das Kind wurde vorsorglich in die Kinderklinik nach Kaufbeuren verbracht. An beiden Fahrzeugen entstand Sachschaden von ca. 1000 Euro. (PI Mindelheim)
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Mösbach / Ulm: Tödlicher Verkehrsunfall - Fahrerin verstirbt im Krankenhaus

Foto: Polizeipräsidium Offenburg
Achern, Mösbach (ots) - Am 25.12.2014 kam es um 06:15 Uhr auf der L88 zwischen Mösbach und Ulm aus bislang ungeklärter Ursache zu einem Frontalzusammenstoß zwischen zwei Autos. Eine 23-jährige Fahrzeugführerin kam kurz nach Ortsende Mösbach in Fahrtrichtung Ulm mit ihrem Peugeot auf die Gegenfahrbahn und kollidierte mit dem entgegen kommenden Renault einer 50-jährigen Frau.
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Durch den Aufprall geriet der Peugeot in Brand. Die Unfallverursacherin musste von Ersthelfern aus dem Fahrzeugwrack geborgen werden. Beide Fahrzeugführerinnen wurden schwer verletzt in umliegende Krankenhäuser transportiert. Die Fahrerin des Renault verstarb trotz intensivmedizinischer Behandlung im Klinikum Achern. An den beteiligten Fahrzeugen entstand Totalschaden in Höhe von insgesamt 15 000 Euro.

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Feuerwehr und DRK waren zur Rettung der Verunglückten an der Unfallstelle eingesetzt. Beamte des Verkehrskommissariats Offenburg haben die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen; zur Klärung des Unfallhergangs wurde ein Sachverständiger beigezogen.

Donnerstag, 25. Dezember 2014

Dietmannsied / Kempten / A7: Schwerer Verkehrsunfall - Pkw überschlagen - Personen eingeklemmt

Fotos: Liss
Am Donnerstag, um 21.45 h, ereignete sich ein Unfall auf der A7, zwischen AS Dietmannsried und AS Kempten-Leubas, Fahrtrichtung Füssen, Landkreis Oberallgäu. Vermutlich auf Grund Schneeglätte geriet der PKW einer holländischen Familie ins Schleudern, kam von der Fahrbahn ab und überschlug sich mehrfach im Straßengraben. Die Eltern wurden eingeklemmt und mussten von der Feuerwehr befreit werden. 
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Die Verunglückten (Vater/Fahrer 38, Mutter 35 Jahre alt) mussten mit mittelschweren Verletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Die drei Kinder (im Alter von 3, 5 und 8 Jahren) blieben durch den Unfall unverletzt, erlitten aber einen Schock und wurden zur Überprüfung ins Krankenhaus verbracht. Der im Kofferraum mitgereiste Pudelmischlingshund wurde unverletzt und zunächst in einem Tierheim untergebracht. Am PKW, Mini Van, Renault, entstand Totalschaden in Höhe von ca. 20 000 €. Durch den Unfall wurde die Leitplanke und eine Notrufsäule beschädigt; Schaden ca. 5 000 €. 
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Im Rettungseinsatz waren: rund 20 Einsatzkräfte der Feuerwehr, fünf Rettungswägen und zwei Notärzte. Die Richtungsfahrbahn Füssen war von 21.45 – 22.45 h für den Verkehr gesperrt gewesen; gegen 23.00 h war die Unfallstelle geräumt. Da im Unfallbereich Schneeglätte herrschte war der Winterdienst im Einsatz . (PP SWS)
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Kraftisried: Rauchentwicklung in Doppelhaushälfte

Symbolfoto
Als ein Kraftisrieder Bürger in der Nacht von Heiligabend auf Donnerstag, kurz nach Mitternacht, Heim kam, staunte er nicht schlecht, als sein Haus in Rauch gehüllt war. Er informierte die Feuerwehr, die schnell mit ca. 100 Mann vor Ort war. 
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Sie löschte den im Keller qualmenden Papiermüll. Die Ursache der Rauchentwicklung ist nicht endgültig geklärt. Es wurde niemand verletzt, der Hund der Familie wurde durch die Feuerwehr „gerettet“. Es blieb bei einer Rauchentwicklung, ein offenes Feuer entstand nicht, der Schaden durch den Rauch beträgt nach erster Einschätzung ca. 1.000 Euro. (Polizeiinspektion Marktoberdorf)
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Pfronten: Hanfpflanzen aus dem 2. Stock geworfen

Symbolfoto
Eine gute Nase haben Beamte der Polizei Pfronten am Abend des 23.12.2014 bewiesen. Als sie im Rahmen anderweitiger Ermittlungen vor einem Mehrfamilienhaus in Pfronten-Ried nach einem Umweltsünder suchten. Dabei fiel ihnen starker Marihuanageruch vor dem Haus auf. 
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Hinter dem Haus konnten sie dann mehrere Blumentöpfe mit Hanfpflanzen auffinden, die ein junger Mann aus dem Fenster im 2. Stock warf, als die Beamten vorne an der Haustüre klingelten. Bei der späteren Durchsuchung der Wohnung des 24-jährigen fanden die Beamten noch zwei Aufzuchtstationen vor. 
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Sowohl die Hanfpflanzen als auch die Aufzuchtstation wurden von dem Beamten sichergestellt. Der 24-jährige wird wegen illegalen Anbaus von Marihuana angezeigt. (PSt Pfronten)

Sonthofen: Körperverletzung - Täter flüchtet mit Taxi - Zeugen gesucht

Symbolfoto
Am Morgen des 1. Weihnachtsfeiertages meldete ein 24-jähriger Mann das er gegen 04.45 Uhr beim Verlassen eines Nachtlokales von einem ihm Unbekannten ohne erkennbaren Grund geschlagen wurde. Dabei wurde er zwar nur leicht verletzt aber bei der Auseinandersetzung wurde sein Hemd zerrissen und sein Handy ging kaputt. 
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Der mutmaßliche Täter flüchtete anschließend mit einem Taxi. Die Ermittlungen der Polizei nach dem Täter laufen noch, Zeugen des Vorfalles werden gebeten sich mit der Polizei in Sonthofen in Verbindung zu setzen. (PI Sonthofen)
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Mittwoch, 24. Dezember 2014

Weißenhorn: Brand im Müllheizkraftwerk

Symbolfoto
Am Mittwoch dem 24.12.2014 gegen 22:00 Uhr schlug im Müllheizkraftwerk der Brandmelder an und alarmierte die Feuerwehr. Die vor Ort eintreffenden Polizei- und Rettungskräfte stellten vor Ort eine starke Rauchentwicklung aus einem der unterirdischen Müllbunker fest. Die Aufklärung durch Feuerwehr mit Atemschutz ergab, dass es in den dort gelagerten etwa 2000 to Müll zu einem Schwelbrand kam.
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Dies kommt immer wieder mal vor, doch in diesem Fall brannte es so stark, dass die automatische Löschanlage allein nicht mehr ausreichte. Der Müllbunker wurde abgeschottet, um ein Ausweiten und Übergreifen des Brands zu verhindern. Danach wurde der bereits glimmende/brennende Müll mit dem Kran in den Brennräumen verteilt um kontrolliert und wirtschaftlich abzubrennen.

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Ein Mitarbeiter des Müllheizkraftwerk erlitt bei seinen ersten Löschversuchen eine Rauchgasvergiftung und musste stationär im Krankenhaus behandelt werden. Der Sachschaden am Heizkraftwerk ist gering, da ein Schwelbrand in den Müllbunkern bereits baulich mit eingeplant wurde. (Einsatzzentrale PP SWS)

Böhen / Fricken: Brand auf landwirtschaftlichen Anwesen

Fotos: Merkel
In Böhen wurde am Mittwoch in der Mittagszeit durch die Bewohner eines Einsiedlerhofes Asche vom Vortag im angrenzenden Gartenhaus entsorgt. Diese war jedoch noch nicht genug abgekühlt und entzündete dort gelagertes Gerümpel. Der Brand wurde durch einen aufmerksamen 30-jährigen Pkw-Fahrer entdeckt, der am Hof vorbeifuhr und sofort die Feuerwehr und die Anwohner verständigte, sodass niemand verletzt wurde. Trotz des Einsatzes der Feuerwehren Ottobeuren, Wolfertschwenden und Bad Grönenbach brannte das Gartenhaus fast vollständig ab. Der Sachschaden beläuft sich auf ca. 5000.- Euro.
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Oberstdorf: Beim Abbiegen Gegenverkehr übersehen - Totalschaden an beiden Pkw

Fotos: Liss
Auf der Kreisstraße von Oberstdorf nach Altstädten kam es am Dienstag auf Höhe Schöllang zu einem Verkehrsunfall. Ein nach links abbiegender Pkw-Fahrer übersah einen entgegenkommenden Pkw, dadurch kam es zum Unfall. Eine Person wurde leicht verletzt. Es entstand an beiden Fahrzeugen wirtschaftlicher Totalschaden. (PI Oberstdorf)
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Haselbach / Tiefenried: Pkw überschlagen - Fahrerin verletzt - Hund unverletzt

Foto: Rizer
Am Mittwoch dem 24.12.2014 gegen 10 Uhr kam es zu einem schweren Verkehrsunfall auf der Ortsverbindungsstraße zwischen Tiefenried und Haselbach.
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Nach ersten Informationen hat sich ein Pkw alleinbeteiligt überschlagen und ist in einer Wiese liegengeblieben, die Fahrerin wurde verletzt. Im Pkw befand sich noch ein Hund, der unverletzt blieb. Im Einsatz war die Feuerwehr Haselbach, Rettungsdienst und die Polizei. Zur genauen Unfallursache können noch keine Angaben gemacht werden. Wir berichten nach.
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Berkheim / Egelsee: Motorradfahrer fährt von hinten auf Pkw auf und verletzt sich schwer

Symbolfoto
Am Dienstag gegen 14.00 Uhr befuhr ein 75-Jähriger die Kreisstraße 7583 von Egelsee in Richtung Bergheim mit seinem Motorrad BMW. An der Abzweigung in die K7577 erkannte er den vor ihm abbremsenden VW Passat, der dort nach links abbiegen wollte, zu spät. 
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Durch den Aufprall verletzte sich der Motorradfahrer schwer und musste mit dem Rettungshubschrauber in eine Klinik transportiert werden. Es entstand ein Gesamtschaden von circa 4000 Euro. Die Feuerwehr war mit 10 Mann und zwei Kfz im Einsatz.
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Dienstag, 23. Dezember 2014

Hameln / B83: Sattelzug prallt gegen Baum - Fahrer schwerverletzt im Führerhaus eingeklemmt - Bundesstraße 83 stundenlang gesperrt

Foto: Polizei Hameln-Pyrmont/Holzminden
Hameln (ots) - (Emmerthal) Am Montag Morgen gegen 06.00 Uhr kam es auf der Bundesstraße 83 zwischen Hameln und Bodenwerder zu einem schweren Verkehrsunfall, bei dem der Fahrer eines Sattelzuges schwer verletzt wurde. Die Bundesstraße 83 bleibt zwischen Grohnde (Landkreis Hameln-Pyrmont) und Hehlen (Landkreis Holzminden) voll gesperrt. Nach derzeitigem Kenntnisstand befuhr der Sattelzug von Grohnde in Richtung Hehlen. Auf Höhe der Gaststätte "Zum Ruhberg" kam der Sattelzug aus nicht bekannter Ursache nach links von der Fahrbahn ab, überfuhr einen angrenzenden Geh- und Radweg und rutschte an einer Schutzplanke entlang.
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Schließlich prallte die Zugmaschine frontal gegen einen Straßenbaum. Der 49-jährige Fahrer aus Minden wurde im Führerhaus eingeklemmt. Feuerwehr und THW mussten zunächst den Sattelzug gegen weiteres Abrutschen und seitliches Umkippen am Böschungshang absichern. Ein Bergefahrzeug eines Abschleppunternehmens aus Hess. Oldendorf wurde schnellstmöglichst mit Polizeibegleitung zur Einsatzstelle beordert, um den Sattelzug für die Personenrettung vom Baum wegziehen zu können. Nach zweieinhalb Stunden konnte der Fahrer aus der Fahrerkabine befreit werden. Der Schwerverletzte wurde mit einem Rettungswagen in ein Hamelner Klinikum transportiert.

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Der Intensivtransporthubschrauber "Christoph Niedersachsen" landete vor Ort, übernahm jedoch nicht den Patiententransport. Für die Bergung des Sattelzuges wird die Bundesstraße 83 zwischen Grohnde und Hehlen noch längerfristig voll gesperrt bleiben. Eine örtliche Ableitung ist eingerichtet.

Neu Ulm: Aufzuchtanlage für Marihuana sichergestellt

Foto: Polizei
Am Dienstag Vormittag sind die Rauschgiftfahnder der Neu-Ulmer Kripo im Rahmen einer Wohnungsdurchsuchung auf eine zwischenzeitlich sichergestellte Indoor-Aufzuchtanlage gestoßen. Ausgehend von Ermittlungen des Landeskriminalamtes Bremen gegen den Betreiber eines Versandhandels (sogenannter Heads- & Growshop) wurde heute durch Beamte der Kripo Neu-Ulm ein Durchsuchungsbeschluss in einer Wohnung im Stadtgebiet vollzogen. 
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Hierbei stießen die Ermittler neben Betäubungsmittel auch auf eine Aufzuchtanlage für Marihauna. Diese wurde von den Beamten in der Wohnung des 35-Jährigen abgebaut und sichergestellt. Ihm wird vorgeworfen, diese Betäubungsmittel angebaut und mit diesen vermutlich auch Handel getrieben zu haben. (KPI Neu-Ulm)
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Haldewang: Kellerbrand fordert mehrere Verletzte

Symbolfoto
In der vergangenen Nacht kam es in einem Anwesen im Ortsteil Konzenberg zu einem Kellerbrand. 12 Personen mussten behandelt werden. Am 23. Dezember 2014, gegen 1 Uhr, wurden nach derzeitigem Kenntnisstand die schlafenden Bewohner durch die installierten Rauchwarnmelder auf das bereits stark verqualmte Haus aufmerksam gemacht. Während die Goßmutter zunächst ihren Enkel und dessen Schwester, sowie einen bei ihm übernachtenden Bekannten weckte, versuchte der Vater mit einem Feuerlöscher vergeblich den Brand im Keller zu bekämpfen und informierte die Integrierte Leitstelle Donau-Iller.
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Beim Eintreffen der alarmierten Feuerwehren aus Konzenberg, Burgau, Dürrlauingen und Mindelaltheim war das Anwesen bereits so stark verraucht, dass die Einsatzkräfte lediglich mit schwerem Atemschutz in das Innere gelangen und so zügig den Brand bekämpfen konnten, bevor er sich auf das gesamte Anwesen ausbreiten konnte. Die in der Nacht durch den Kriminaldauerdienst begonnenen Ermittlungen wurden zwischenzeitlich durch das Fachkommissariat der Kripo Neu-Ulm übernommen. Auch wenn derzeit keine Hinweise auf Brandstiftung vorliegen, ist die Ursache, die zum Brand in einem der Kellerräume führte, noch unklar.
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Die 22-jährige Tochter, der 20-jährige Bekannte des Sohnes, sowie ein Feuerwehrangehöriger, mussten mit einer Rauchgasintoxikation vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Daneben mussten die 86-jährige Urgroßmutter, die 63-jährige Großmutter, der 47-jährige Vater und der 19-jährige Sohn, sowie insgesamt fünf Feuerwehrmänner wegen Verdacht auf eine leichte Rauchgasintoxikation ambulant vor Ort behandelt werden. Der Brandschaden wird derzeit auf rund 10.000 Euro geschätzt. Insgesamt waren rund 100 Einsatzkräfte vor Ort. (PP Schwaben Süd/West)

Montag, 22. Dezember 2014

Lindau: Peilsender an Pkw hätte Bombe sein können - Sondergruppe im Einsatz

Symbolfoto
Einen großen Polizeieinsatz löste am vergangenen Samstagnachmittag ein schwarzes Kästchen aus, das an einem Fahrzeug angebracht war. Auch eine Sondergruppe war im Einsatz. Am 20. Dezember 2014, um kurz nach 13 Uhr, meldete sich bei der Lindauer Polizei eine 39-jährige Westallgäuerin, dass sich an ihrem Fahrzeug im Bereich der Stoßstange ein schwarzes Kästchen befindet. Diese Entdeckung sorgte bei ihr für große Bedenken, da bereits in der Vergangenheit des Öfteren ihr Auto beschädigt wurde. Hinzu kamen Beobachtungen eines Anwohners, der schon am Abend des 18. Dezember 2014 einen Mann mit Taschenlampe um das Auto herumschleichen sah. 
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Die auf die Mitteilung der Frau folgenden Ermittlungen konnten ihre Bedenken zunächst nicht entkräften, da der Inhalt des Kästchens nicht näher definiert und auch beispielsweise Sprengstoff nicht ausgeschlossen werden konnte. Aus diesem Grund wurde die sogenannte Technische Sondergruppe (TSG) des Bayerischen Landeskriminalamts angefordert, die am Nachmittag im Stadtteil Hoyren eintrafen. Für die Dauer der Untersuchung durch die Beamten der TSG musste die Schönauer Straße ab 16.30 Uhr für die Dauer von knapp einer Stunde gesperrt werden. Auch die Lindauer Feuerwehr und der Rettungsdienst waren im Einsatz. Die Begutachtung des Gegenstandes durch die TSG erbrachte letztlich, dass es sich beim Inhalt der Plastikbox um einen Peilsender handelte, der zwischenzeitlich von der Polizei sichergestellt wurde. 
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Wer diesen Sender an das Auto angebracht hatte, und welcher Zweck damit verfolgt wurde, ist nun Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen gegen die noch unbekannte Person. Aus diesem Grund bittet die Lindauer Polizei unter der Telefonnummer (08382) 910-0 um entsprechende Hinweise. Von Interesse sind unbekannte Fahrzeuge genauso, wie sich verdächtig verhaltende Personen im Zeitraum des 18. Bis 20. Dezember 2014 in Bereich der Schönauer Straße in Hoyren. (PP Schwaben Süd/West)
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Sonntag, 21. Dezember 2014

Reichenbach / Ebersbach: Tödlicher Verkehrsunfall - 14-jährige von Traktorschaufel getötet

Symbolfoto
Reutlingen (ots) - Reichenbach an der Fils (ES): Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der Landesstraße 1192, zwischen Reichenbach und Ebersbach, ist ein 14-jähriges Mädchen tödlich verunglückt. Der äußerst tragische Unfall ereignete sich gegen 11.15 Uhr, als ein 47-Jähriger mit seinem Ford Galaxy in Richtung Ebersbach fuhr. Ihm kam ein 54-jähriger Traktorfahrer entgegen. Am Fendt-Traktor war vorne eine breite Schaufel montiert. 
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Aus Sicht des Traktor-Fahrers, geriet im Scheitelbereich einer leichten Rechtskurve die Schaufel nach links in Richtung Fahrbahnmitte und kollidierte mit dem entgegenkommenden Ford Galaxy. Die Schaufel traf unglücklicher Weise den linken hinteren Mitfahrerbereich des Ford. Das dort sitzende Mädchen erlag noch an der Unfallstelle ihren schwersten Verletzungen. Die vier weiteren Ford-Insassen und der Traktorfahrer erlitten einen Schock. Am Unfallort war neben der Polizei, mehreren Rettungsfahrzeugen und des Notarztes, die Feuerwehr Reichenbach zur Bergung eingesetzt. 
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Während der Verkehrsunfallaufnahme war die Strecke bis 15:30 Uhr voll gesperrt. Es kam zu kleineren Verkehrsbehinderungen. Es entstand Sachschaden in Höhe von ca. 10.000 Euro. Zur Klärung des genauen Unfallherganges wurde auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Stuttgart ein Gutachter hinzugezogen. Die polizeilichen Ermittlungen werden vom Verkehrskommissariat Esslingen geführt.

Rotenburg / K141: Pkw prallt gegen Baum - Verkehrsunfall mit einer tödlich verletzten Person

Foto: Polizei Rotenburg
Rotenburg (ots) - Scheeßel-Abbendorf: Am frühen Sonntagmorgen wurde die Rotenburger Polizei um ca. 06.40 Uhr zu einem schweren Verkehrsunfall auf der K141 zwischen Hesedorf und Abbendorf gerufen. Ein 19-jähriger aus Hesedorf, war mit seinem Pkw auf der K 141 in Fahrtrichtung Hesedorf unterwegs. 
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Aus derzeit ungeklärter Ursache vermutlich in Verbindung mit überhöhter Geschwindigkeit kam er nach links von der Fahrbahn ab und kollidierte frontal mit einem Straßenbaum. Der Pkw wurde dabei total der zerstört. Der Motor löste sich durch den Aufprall vom Fahrzeug und wurde auf einen angrenzenden Acker geschleudert. Der 19-Jährige konnte nur noch tot aus seinem Fahrzeug geborgen werden.
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Memmingen: Brand eines Holzstapels neben Einfamilienhaus - Bewohner bemerken Feuerwehr nicht

Symbolfoto
Am Samstag dem 20.12.2014 ging kurz vor Mitternacht die Mitteilung eines Anwohners über den Brand eines Einfamilienhauses in der Straße Am Galgenberg ein. Die kurz darauf eintreffende Streife stellte dann fest, dass nicht das Wohnhaus selbst, sondern ein Holzstapel, der direkt an der Garage des Wohnhauses gelagert war, in Brand geraten war. 
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Die alarmierte Feuerwehr Memmingen konnte den Brand schließlich löschen, bevor er weiter übergriff. Eine Brandursache konnte nicht festgestellt werden. Die friedlich schlummernden Bewohner des Hauses, die anfangs sowohl das Eintreffen als auch die lauten Arbeiten der Feuerwehr überhörten, wurden nicht verletzt. Es entstand an der Garage, sowie am Zaun des Einfamilienhauses, Sachschaden in Höhe von ca. 2500.- Euro. (PI Memmingen)
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Samstag, 20. Dezember 2014

Jengen / Ketterschwang: Pkw landet nach Überschlag im Graben

Foto: Kiessling
Am Samstag dem 20.12.2014 gegen 11:15 Uhr kam es auf der OAL 15 zwischen Jengen und Kettershausen zu einem Verkehrsunfall. Aus bislang ungeklärter Ursache kam ein Pkw von der Straße ab, überschlug sich und blieb auf dem Dach im Graben liegen. Nach ersten Informationen wurde eine Person leicht verletzt in ein Krankenhaus gebracht. Wir berichten nach.
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Türkheim / A96: Schwerer Verkehrsunfall - Person im Pkw eingeklemmt

Fotos: Kiessling
Ein 50-jähriger Unterallgäuer wollte in den frühen Morgenstunden gegen 03:45 Uhr auf der A96 bei Türkheim mit seinem Pkw einen anderen Pkw überholen. Beim Ausscheren auf die linke Spur streifte er jedoch diesen Pkw. Beide Fahrzeuge kamen ins Schleudern und anschließend von der Fahrbahn ab. Der Fahrer des Verursacherfahrzeugs wurde hierbei eingeklemmt.
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Er musste deswegen von der Feuerwehr aus dem Fahrzeug befreit werden. Die zwei Insassen des Verursacherfahrzeugs wurde leichtverletzt in Krankenhaus verbracht. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Es entstand ein Schaden von ca. 8000 Euro. Während der Unfallaufnahme war die rechte Fahrbahn gesperrt. Zu Rückstauungen kam es nicht. (APS Memmingen)
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Rammingen: Verkehrsunfall durch Alkoholeinfluss - Pkw landet auf Hügel

Symbolfoto
Am Freitagabend, 19.12.14, fuhr bei strömendem Regen ein 40-jähriger rumänischer Staatsangehöriger zusammen mit seinem 34-jährigen Bruder mit einem Transporter gerade in einen Kreisverkehr ein. Sie schanzten über die Böschung und kamen am Ende des Hügels wieder zum Stehen. 
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Die beiden Brüder waren stark alkoholisiert, weshalb bei dem Fahrer eine Blutprobe entnommen wurde. Ihm wurde vorläufig die Fahrerlaubnis entzogen und ein Strafverfahren eingeleitet. Beide wurden bei dem Unfall leicht verletzt. Der Sachschaden am Transporter beläuft sich auf 10000 Euro. Am Unfallort war die Feuerwehr aus Rammingen mit im Einsatz. (PI Bad Wörishofen)
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Memmingen: Betrunkener Radfahrer stürzt in Stadtbach

Symbolfoto
Wegen eines verletzten Radfahrers wurde am 19.12.2014 gegen 20 Uhr der Notruf des Rettungsdienstes getätigt. Wegen starker Unterkühlung wurde dieser unmittelbar in das Klinikum Memmingen verbracht. Dort konnte eine Streife der Polizei bei dem 54-jährigen Radfahrer eine deutliche Alkoholisierung von knapp 2 Promille feststellen und es wurde daher eine Blutentnahme durchgeführt. 
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Bei der anschließenden Begutachtung der Unfallörtlichkeit, ergab sich folgender Hergang. Der 54-Jährige kam wohl aufgrund der Alkoholisierung von der Fahrbahn ab und stürzte nahe der Innenstadt von Memmingen etwa 3m tief in den Stadtbach. Das Fahrrad konnte im Bach liegend aufgefunden werden. Der Radfahrer erlitt einen Schlüsselbeinbruch durch den Sturz und war stark unterkühlt. (PI Memmingen)
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Freitag, 19. Dezember 2014

Memmingen / A96: Drogen am Steuer - 560-PS-starken Lamborghini kontroliert

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Den Fahrer eines eher ungewöhnlichen Autos haben Lindauer Schleierfahnder in der vergangenen Nacht gegen 1 Uhr auf der A96 in Fahrtrichtung Lindau kontrolliert. Bei dem Fahrer des rund 560-PS-starken Lamborghini handelte es sich um einen 29-jährigen Baden-Württemberger, bei dem die Beamten Anzeichen auf eventuellen Drogenkonsum feststellten. 
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Ein Drogenvortest erhärtete diesen Verdacht, weshalb eine Blutentnahme angeordnet wurde. Sofern diese ebenfalls positiv verläuft, muss der Fahrer mit mindestens einem Monat Fahrverbot, einem deutlichen Bußgeld, und Punkten im Fahreignungsregister rechnen. Seinen Wagen musste er vorübergehend an Ort und Stelle stehen lassen. (PP Schwaben Süd/West)
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